Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 773 (21.3.1921)
- Date
- 1921-03-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 75% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2979852--07045-2993057- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Sitte * 3Btt*, MvMstA SBIettev Mvrae«-«tmn» 21. Nrär-; 1921 Nr. yy»"^ ii~i—’■•><■>>■■;•.;:! i.uühleLartÄttgjWht Hab, so hat Lk ■ : >zLahnt, welche ungeheure UmwAzung unsere Phhsi" ' chen Kennturfse ober gar die gesamte Heilkuude W» .erfahren werden. Nur noch GalvaniSzuckender ^roschschenkel war von' so ungeheurer Tragweite, tzm G.^ensatz zur Entwicklung der Elektrizität ' brauchte R öntgens Entdeckung : nur 25 Jahre ' zu - seinen uMe». teuren Erfolgen. Bald, im Jahre 1896, erkannte man die Fähigk^t der neuen Strahlen, für gewöhnliches Licht undurchlässige Körper zu durchdringen und : die vhotographiscäe Platte zu schwärzen. -Wie em Wunder wirkte damals-.das erste. StrahlenLild der menschlichen Hand. Wieviel Millionen und Abermillionen Aufnahmen und Durchleuchtungen mögen wohl -seUhrr gemacht worden sein! Meviäe Millionen Kranke mögen modl aus diesck- Entdeckung Nutzen gezogen haben! L/L Jetzt kannte man w« durch ein Fenster m'eiö innere Welt.des Körpers schauen. In erster Linie murde die .B?^andlung der Knochenbrüche auf tzauz noue Basis gestellt —» unter dem Röntgenschirm konnte uian die richtige Stellung der Bruchenden kontrollieren.. Auf welch hühem Staude der Technik und MetWikttehr die heutige Rontgenappamtirr, dis j^es Organ zu durchforschen veyPag... ' -Ohne die Predrzinischen Hilfswissenschaften, wie Röntgen, Chemie. Bakteriologie, ist die Ausübung der HeiMrndo hurte überhaupt undenkbar. Gewiß, die Erlermrmg der Krankheiten (Diagnose) mutz noch heute ' mit den für jeden Arzt zur Verfügung stehenden Änfachsten Mitteln gelingen, doch hat der moderne Arzt m der Besitzung, d.w modernen Hilfswissenschaften die Möglichkeit -der Kontrolle, .'während unsere alten. Aerzte im Unsicheren tappten. ... ‘ ' - Die Nöngtensirahlen, die eine so wichtige Erneuerung. in die Erkenntnis d?r Krankheiten gebracht'haben, wurden in den letzten Jahren auch dem ursprünglichen' Zwecke der Medizin, zu heilen, dienstbar gemacht.'Man ' fand, daß die Strahlen auch heilende IVirkrmgen egt-' falten, indem sie die Ueberproduktion lebendiger Zellen hemmen. So erklären sich die glänzenden Erfolge der Röntgenbehandlung der verschiedenen Geschwülste. Selbst der Krebs, die größte. GeißÄ.her Menschheit, muß dem Lichte derneuenStrahlen weichen., Die Entdeckung Röntgens hat. .zu weiteren Forschungen auf dem Gebiete dcL Strahlungsvermögens ber 5rörper geführt. Diese Arbeiten krönte die Auffindung des für die. Medizin so wichtigen.. Radiums.; 7. So ist -es denn ‘ begreiflich, werm die ganze Pilsen? schriftliche Welt und insbesondere - die Millionen. Krauter, deren Leide« durch die Entdeckung Röntgens erkannt und geheilt wurden^ sich h.mte, am 25jährigen Geburtsfest der Röntgenstrahlen, vor dem genialen Manne in (Hrfurcht beugen. .. . : ' Me . ' Aks ein aufregendes Frühsymptont der beginnenden Lungentuberkulose gilt die Lungenblutung. Sie ist gerad.'zu als eingünstiges . Ereignis zu betrachten, da der ängstlich gewordene. Betroffene', sich frühzeitig.in ärztliche Behandlung begibt und die ärziNchen Deisrrnitn eher befolgt als jemand,.dervonseinamLungen. leiden keine Beschwerden hat und den Beginn der Erkrankung als den besten Zeitpunkt der. Behandlung versäumt. Ost genug wird vom Patienten eine Lungenblutung (Haemoptoe) angenommen wo eS sich ÜM 7ine Blutung aus einem anderen Organ Handels . Cs kommt nämlich oft bei stark.M Hustenreiz LUM BeHen kleiner Gefäße im Schlunde und dem Rachenschleime mischen sich, blutige. Streifen bei. Blut aus. den. LÜft.- u>»gen guillt leicht, wie von selbst/ aus dem HalM Ht ohne Husten, hervor,, sieht hellrot und schäumig aus, wobei der Kranke meist von einer Ohnmach'tsanwandlung befallen wird. Auch in dm nächsten Tagen..geigt M leichtblütiger Auswurf. Eine Lungenblutung trfhex-- lulöfer Natur.führt selten zum Tode, die Duelle . bet Blutung '.ist meist eine -geplatzte Blutgefchiivulst. ' '.' s Blut aus. dem.'Magen ist dunkel, krümelig , und fest, nrrt Speiseresten vermengt. Tuch im. Verlauf einer Lunqenentzündnng kommt es zu blutigem Auswurf, .der dick und zähe ist.' Lungenblutrmg im Gefolge von .Herzkrankheiten kann beträchtliche Vlntbeimengungen hervor» bringen. . ->. .. ..., ,. , . Im allgemeinen ficmmt aber, das „ansgehuftete" nstut aus der Nase. ßb:r feem Munde.. Bei genauer B>estchtigung findet'man meist die blutende. Stelle in der Näsenhohle eLcc Lus ZLHuftcljch und ' .erschreck:^ Patierü'ist beruhigf. r J .1 Ost genug werden ' auch Äungerrblutungen vorgetauW, simuliert. Ich erinnere mich an eine Patientin, die die Liebe und Aengstlichkeit des Gatten bei solchen glänzend vorgetäüschten Lungenblutungen, die den Aerzten ckange Zeit viel Kopfzerbrechen gaben, in klingende, ansonsten nicht für ihre kostspieligen Bedürfnisse reichende Münze zu verwandeln verstand. Ereignet sich wirklich eine größere Lnngenblutung, bann ist Ruhe die erste Bedingung. Der Patient wird zu Bett gebracht, Sprech-, Speise- und Trinkverbot angeordnet, die aufger.gte Umgebung vom Patienten entfernt und ern Arzt geholt. Aetzztlicher $vä$eft*ften. Karl B. Nicht jeder Ausfluß weist auf gonorrhoische Erkrankung. Der behaudsinde Arzt kann es mrkroskapisch mit Sicherheit fefsttellen. — Glockengaffe. 1. Die angegebenen Symptome, wie Husten,. Nachtschweiß, Mmagerung, Appetit-, lositzkeit» Erhöhte -Temperatur, ^vevsrn auf eiste evoa beginn^rche Lungesterkrankung hin. 2. Im Anpangsstadimn herlbar. — Schwitzen. 10 Prozent Forrnalinfpirikus. — Jod. Biele Menschen bekommen nach Jobaenuß einen sogettarrntm Jothschnupfev. Solche empfindliche Individuen müssen mit d«n MÄükain.ent Üussetzen. — Berta. Ausbleiben der Menfiruatron heißt nicht immer Schwangerschaft. Die Ursache komn in Allgemernerkrankungen, wie Blutarmut, Ortswechsel, 'Aufregungen ■ liegen.. Ruhig abwarten. — Lemberg. Gehirnerweichung 'ist' stets '.die Folge der einst verstandene« Syphilis. Paralyse tritt nur in etwa 4 bis 5 Prozent, bei Juden edva in 10 Prozent auf ~ trotz gut durchgeführter Behandlung. - ■ - - - ' _•; 1' Oeiterrjfilefiilscher Fu6bafiftgr<e*band ■■■■* LSitderaeHspIe! Schweden—Oesterreich 812S «o» Sam^tsff den 26* MSrz 1921, tim Uhr naehplittajo» acf’dem Siramertngor Sportplatz. Slra-senbah'hlttiien F, 71,118,6 Die arstrrge« FNtzballwrttspiele. Die zur Arrstragung gebrachte Cuprunde brachte im allgemrinrn sorrngemößr Resultate. Auch vaS nnzigeMeiMschasts« -pirl «ab»; den erwarteten Ber'avf. -i? Herr ha-Hak »ah 3:1 fl: 1) 1: V). Bei.Ablauf der rrgülSien Spirlzeit stand daö Tr ff<« 1:1 vnent'chiedcn. In der Mntest Spickhalste des Rach pickrs sie! die Entscheidung^ Ddi dritte Trester war irrrgular. Die Hak0ah - vrrl0l äach häV° stündiger Spnlzeit Molnar iafslge einer Betletzang. Schiedrichter Aldrecht. - . ' /. " i\-. - - 7 -. Am q t eure- D o n DU st a d t s: kckl: vx -SichererSieg 4« EHllMgen. Der EhrMtreffrr Donaustadts fallt wenige Mmukrn »or Schlußi Schiedsrichter Kienzl.: > . . Sportklub—Gr r«a«,a 8:1 (1; o). Die Schwechater MWchrm.' Obwöhl der'Sportllob ohne Baar antrat, siegt« er sicher-Schiedsrichter Rttfchwtz. - Macker—Bien»st - 4 (1:1% Sterns führte »och m der 4* Mmnte der zweiten Spi-l-alfte 3 r I, dann fiel der Ausgleich a«S einem .Elfer". Das Nachspiel bracht« keine Entschei« düng. Schiedsrichter Burgeß diktierte füniMimeterstöß^ davon drei gegen Sunna. Jede der beiden Parteien ckstnntc »irr einmal diese Chance verwerte».- j , v, , Rüdolfshügel-E r i ck e t 3:1 (1:1)^ Lpe Erick ker hielten sich sehr gut roch, müßten sich erst geschlagen bekennen, als ihr B«terdiger Taraler infolge «neS RoheitsakleS spielunsährg gemacht «orde» war. Schiedsrichter Metsl. . Ftori.d 8 d »r f e r 8. E—L a g e rb a n 0.4 *% --It: l). Die Drittkla'sigen. bte in der vorhergehenden Runde Admira grschlage» habe», hielten sich auch diesmal recht gut. Eist nach der Pause machte sich fei« größere Routine deS F. A. C. geltend. SchiedS ichter Kaceny. . . - Sk» cke r-M s—S i mm er istg er ' (3:3 (1:3). Die drit.llafstgen Sivnnrringer fShtte« bist knapp vor Schluß 2 :1. - Schiedsrichter -Widder- - . Außer den Siegern^ sbiM Spiele — das Treffen Wickec gegen. Dienna kommt »euetbch gur Austragung — kommt nach dev gestern spiellsieie W. A. F. in die nächste.Tuprunde. ' Dag Pküsterichastsspiel R a p i d—W. A. F.. eüdete 3 :1 (S:0). Ratzid. feierte einen glücklichen Steg. Nach .der Pstuje war W. A. F'.i stark 8-erlege«. Schiedsrichter. Kaufmann... . Die Meisterschaftsspiele der H. Klasse ergaben folgende Resultate: R e»» w e g—Dew » n g S sp i e l er 4:0 (2:0), , S k «>M7-Od^Vt. B e»f e r ''A. C S rv'-' (2 :'V),. O t t 'a- -kstr» g*tVb".©'4et 2:.i,(l: 1). Der N»H d o tf.ee, A. Ckonnte ia einem Freund- : schastSspiel % d' m i r » '2; \ 2; y, dezwinge». Der Sieg warver-> -Rew SMedSrichier Bfancutt^ .-K i ,-> i -.C ,"i m-a v i ipAÜcn tU (ü : 0)' iliuiü*; schiede»^ .damit-, dasselbe MMat wie i«: der Mejsterschstftj . erzichnh.^ ... ' . 1 - . .■••V v Airterna^ivreale Radretme«. ' Die. aestxik>eU Rgdrennen nahmen einen intereffaüteit Peo» lauf. Bemerkenswert ist dcr Sieg des Wieners.Peresson im Haupt« i sahrrn über starke deutsche' Äonturrenz. Schrägt gewann wieder dtr umnnshckm^tne Armbinde'D'e Erte'wjsse waren: .. . Ärmb ind e.- Nach drsi Vorläufen - und einem. Hoff- - nungslaus kanten die. Deutschen Schräge, Tadewald, Münzner , u«d Rtchel - in .'die -Entscheidung.: Den ersten Lauf gowan» Schipstc». den'. zwÄten urch den dritten aberüuÄs Schräge,' den . somit. Sieger' Mxde, die' Arvrbinde aber wieder Hurückleqte. Sk« t-u«'b d-»> Pre iS (nur Ossterrorch«) über st Rm>» . de«. > nqch - drei .Pockmlien. 1. Kokoll (Wiens, 2. F. PereffsP . (Wien),- S.. Kaletta (Wiens. 4. H. AenLch. H ä u p t f a h r e n ' über 9 Runden, noch drei Vops ' laufe«.V l. F. Peresson (Wien), 3. K. Ruvel (Berlin), 3. S. Mraham (Berlin), 4.--P-Münzner (Berlin). B-e r f o lg u n g s, r e-it n.en über 20 Runden. Kokoll-< DuschiplSkh- UWÜn-Karlsbad) siegen mit- A Meter Var-, fprung gegen Hofmann-MünKner (Berlin). . . MsKilbmeterrennen mxk Motorfühvung. 1. Lauf über '1-0'Kilometer M. Martin in 12:52; -3.-G.-Silbev> twrttec;:-'^. A.'. Führer. > .2.. Lauf über 15 .Kilometer^' > 1. K. P.utzrer in 16:33; >2.- M. Martm; 3. SiWerbauer. GL-. - samtwifrhung: i. K. Puhver (SB :04); 2. D. Martin (34:60/ 8.'-S.: lNjberbaüer (35 : 23). . ' - R ad P o l o. Landstraße schlägt Adlevhort mri 7 StuMtMel schlägt Rund um Wien «nt 6 :1. i ■■ i Die nächsten Rennen finden Somttag statt- Der. deuts Mistel sshrkr WM Areud wird, am Start erwartet, x r r-i. Der -Prater'ta»?. Der Praterlaus brachte - sowohl im EinzelweLlbewüb &(S auch im VelrinSkamps den Sieg Rapid-, während' i« SiaatSpreis Hakoah erfolgreich blieb, da sie die meist« Starter stellt^ Die genauen. Eraebnisse waren: - <$in s e t we't tbewerb. i: Opfolder (Rapid)', 2. ®tufcet tÄrbeitec^S.V.), S: Plainmgör (Arbeiter°S.°V.), 4.Äosfchk (Rcg)id)i 6.' Jrrwald (Hakoäh). -- V e r « n S k a m'-p f. State* gorie Ir: Roipid mit 60 Puükten; Kategorie. 2: Wacker uni: 34- Punkten; -Kategorie 3: : Arbeiter-Schwimmverem mit 48- Punkten; > Kategorie 4: Brigade-Artillerie-Abteiluug "f mit 46 Punkten; Kategürie 5: ' Beruksfeuerivehr. 2R a n rks ch a fl s w e t-t b e w e rb.1^ Hakoah mit 169' Punkten- 2» Jnf.-Reg. Nr. 4, 1. Baon, mit 168 Punkten; ° S. Anf.»Reg!> Nr. 4, 2. Baon, mit 96 Punkten; 4. Acbeiter-Schwimmverein^tnit 92.Punkten; .6. Rapid mit 60 Punkten;. 6. Brigade« Art.-Mrt.'1 mit...46 Punkte»; 7.' Jnf.-Reg. Är. 1; 8. Sport». klub der Derüfsfeuerwehr. - Hertha-^tzittLoah 3:1. UDie Hercha spielte wohl mcht derb, ebrr scharf Lus de» Manu.' Die Entscheidung fiel erst in der 116. Mmült, als dre Hakoah nur wehr' «enn' spiellahige Leute im Felde harte. Trotz der Niederlage muß .man der Hakoah-Elf volle Anerkennung zollen. Jeder einzelne Mann spielte «'t größter Auföpsertma und die Gejamilnstung war viel besser als in der» letzte« Sprrle«. Wäre nicht Molnar bald nach Beginn der zweiten Spielhallte derart verletzt worden, daß er nur mehr am iechke« Flügel tzatirre» konnte, hätte Hertha kaum das Spul gewinnenlönneii. Weiß,, der für den. verreisim Trümer als Verteidiger tätig war. war recht schwach. An Stelle Boros' war Grünwald mzt großem Erfolge tätig. Die besten Leistungen boten Scheuß und Gansl. Eine ungeheure -Arbeltsleistüug vollbrachte Grünfckd als Mittelläufen Im Nachspiel wurde auch er verletzt, so daß .« in die Stürmerreihe Vorgehen mußie. Bpi Hmha waren das Vkrteidigmtgstrio Ostricek-SoA-Malouftk urw der rechte Flügelstürmer Richter ht Hauptstützen. / Bor der Pause errang Widhvlm nach, ernkw Fehler Molnars die Führung.? Bald nach dex Pause stellte Giünwald da- Spiel ein. Mehrer«; Schüsse GauÄS vrrschlten nur knapp das Ziel. Das Nachspiel von 2X15 Mumien brachte erst nach Seitenwechsel dre Entscheidung. Dan» kam es zu Skandaljzeuen. Dir H«lka-Bertc»diger Sol'l »refdiulbeie tui Foul, das von dem berroffeyem Gansl erwidert wurde. Der Hertha-Anhang strömte i«s Lpielfrld. um den Hakoahner zu verprügeln. Nur mit MW konnte die Ordntmg wiederhergestellr werden, ein Hanplverdrenst! der Hertha-Sptfler, denn gege» diese Plattenbrirdcr war« O'dney und Wache machtlos. I« de» letzten Minuten sie! dann noch .rin . Treffer, der ader^ recht zwrifclhait war, da der Bast anichemend noch.nicht die Lm>e pafsterl haue. Dem vom Schiedsrichter Albrecht geleitete« Spiel wohnten bei 16.006 Zuschauer bpi _ , Dir Grazee HaK»»h «öffnete «n Samstag die u«s Sprelzüt mit eurem Überraschenden Siege von 4:3 üb« den Arbeiter Athletlksporillud. Am Retourspiele am Sonntag firalen die Arbeiter 4 :3. . «N» u <« PUtzn fiesroich. Der S. K! Makkabr, Brünn, siegte gestern üb« Cesky Lev, Pilse», ö: 2. ' *w W. « C. errang » Gra; einen Doppelfieg. Erschlug sowohl de» Grazer A. S. als onch Sturm 3:2. Der Simmeringer «p-rtklnb wnrde gestern m Agram vom kroairschm Meister GradjanSkr S:1 .2:1) geschlagen. .. Blavk«^Teplr-er Fntzballklnd (1:1). D-eseS Treffen , sand . gestern m Prag statt und. endete t otz llcberkegenheit dev Teplkver, die «ach der Pause «ur «ehr 10 Mann nn Felde hatten, «nentschredm. . > im,riiiiniinnwiTan «pit lente. 1 :A 7 ..7 H) 7 ■ .8 7 i'u’* ’i Vargttzeurer Was ihr. wollt. '* SLa«t»onev: Othello. PolksnPee Die Meistersinger vs» Nürnberg. Deutsches BslKstheuter: /Weh' de«^ d« lügt. WienerKLMmerfptele: Schloß' WeUerstei«. — Kümmere-dich um AmÄie. - ' * Aasefftälltev Dtzenter: D« 3 Zwillinge. Nene $&eae« BLHne I« Suptdjug. Wiener Das Fenster. NenniflOuee-BStzno: GestandnrS. Freie jüd. BolksMhue: Hckrat wider Willed. Wiener S»«Sdie»tza«s: Das Eprrrfechstri. Lorl.Lheater: Der Herzog von Rerchstadt. Theater »» der Me»: Die bleue Mazur. Raim«nd-.The«ter: Der Lau-«S Glück. Wiener Büegertheuter Hol' mich der Leisitt Johann St»«mst-The«ße»'! Hdtzald».' Ä»ollo^S«V»*eh»»t«r - St^w »M stugoro. £iiftf{HeltfK«tev: D« Donpelmeufch. Jüd Bühne» Tabrrstr. 12: Die AiW. SmMt UM Jüdische Bühne niTAk*frt*.I3, H«!4lSi*plitti|e 8. Ptiunn« xnrrs 7 ttlre «SfitM! mt ' »« Stnar. X«ir«Nrtim <U« V«rot,„ .. ' - R{H»ifili(l ef#Mn.: XMcOtctf, »«dch«U. Qtrcta: «Hz», Kotz, Juwelier Hk!«- «•terkMf «MMH^IitarrtNMa fOO . : •»■f* »O schnM»»«,»»»» Q| Jtl iii mirfip. Freie jüdische Volksbühne S’ÄtS&,SiS? Leiter i Eeoo Brecher »- Isak Deutscb. iliÜ Heut« '/,S Uhr abends: rea Llibiii (Bertschik) **• D,oUf «m 1V2 W'IQV t Wi0B, IL Bezirk, Nov&r&gosse 7 Lelttzhon 40197* Mb » »wem ach« ■«»' icfet we il|dwit «Hfea, laKwnea, etorteTlHMt. «Ihci, »tttlebnm Md wmeßnisch««. g«|ec mn%* MMdeWMWMMr.Jm * ■» «ltpapie, obr «vt fw|t DU«gch»e» Ta««*, »Mlfts M« almWM. AeittvIA MMteGMM- Gold^ Juwel?«, Drille« ken. Sübenlla«« sowie fatsche Zjchur »erden gek»ütt. A. Kal l. e.i, Juwelier« t. vez.,- «ctenturmstr. so.' «affe», laden. r-L SSlS/Vl.. - 84 vtpigß« vrzoßSqbeLe ftp vevo »nd »s» Hcrpschafte» ' «h-eleßte neeecMllelhev Dt tUmmmS «echt. «, «»lvvero, K «ei», buratasie ». Tknoni». . tot OLD Perlen, , Platin,Sllbervj Uhren, n | BRILLANTEI mtl 3«wdc«»Mrt»Sfi Lfpschltz, I. Brandstäf to 5 Eike Sanrnnretft.1 TN.edSSg'1 Klnderstrümpfe^4 1 ‘ t» Jed«r QriiM JAKOB GELLES SpezuUst ISr Stmmpkun« wjrkwaren w, RstiMie t (Aekcfbof). In.«07» AVdtfche Settnng». und VerlagSgekellschast m. b. H, y - PerannvorUicher Revakteur: Tamvei Polak. Vuchdruckerei u. v.-A. Ignaz Gtetnrnana, Wien IX . '-- — ... final Mftfe . •■•V.v. -Vi M<■ Üi'ÜlL2