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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-13 · Heft 765 (13.3.1921) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 765 (13.3.1921)
Date
1921-03-13
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Veite rr Wen, Smmtng Wiener Morarnzeitung IS M8rz 1921 ww bi den letzten Monaten infolge rascher Zunahme der P Odl ktion gebildet. CS sollen im folgenden immer »ur die wichtigsten Kohlcnländer deS Kontinents — Frankreichs Ps,g,en, Holland im Westen, Deutschland und die Tschecho-§l?^a^cr< in der Mitte und Polen im Osten — betrachtet werden. T«esc Länder förderten vor dem Weltkriege rund 370 Millionen Tonnen, über ihren Komplex gingen ungefähr 10 Mill^ncn Tonnen hinaus, dafür kampn 26 Millionen Tonnen eng.isckie Kohle herein, sie verbrauchten also rund 960 Millionen Tonnen. Im Jghre 1919 forderten sie bloß 390 Mrll'onen, also 100 Millionen weniger als der FrrcdonSbedarf. D, sie nur 16 Millionen Zuschuß aus England und 0.5 Millionen aus Amerika bekamen, blieben nach Ausfuhr von 10 Millionen reichlich 90 Millionen Tonnen deS FrrcdenSbpdarkeS unbedeckt und die Kohlennot des Kontinents im Jahre 1919 «st dadurch genügend erklärt. Im Jahre 1920 stieg aber die Förderung auf 360 Millionen, dazu kamen an Zuschuß aus England 10 Millionen, auy Amerika 4 Millionen, ausgeführt wurden 10 Millionen, es waren also 370 Millionen vorhaMN, das ist nur noch 20 Millionen Tonnen weniger als 1018. verbraucht wurden. Nun ist ja allerdings sine wofcntl,.*e Lualitätöverschlechterung emgetretcn, weit hie deutsch? und holländische Braunkohle, welche nur ein Drittel deS Heizwertes der Steinkohle hat. mit viel größeren Massen m Nennung steht als vor dem Kriege, andererseits ist aber der Prozeß der Zunahme der Förderung auch gewaltig fort« geschritten. Die Dezomberziffern reden bereits eine ganz andere Sprach« als die JahresdurchschnittSziffern von 1920. So ist g. B. in Frankreich mst Loshringey di? Förderung, welche 1919 nur 51 Prozent der FrjehsuSproduktion 1?trng und im Jahresdurchschnitt von 1920 aus 57 Prozent hrpaufging. im Dezember bereits auf 65 Prozent gestiegen, Beigen arbeitete im Dezember schon mit 107 Prozent, - Holland mit 200! Deutschland hat im Dezember in dcp Ctemlohlen- MASdHlNEmi NonBßax BORO# EinaiCHTlWQS- Telephon 17*)5<S Wien, 'I.; SPF7IA! ITAT- KomANDnv öSSELLSCHAfr Postaeheckonto 6?4n3 WivplinecTltra«»«' Nr. ÄÄ Frc’V'fl^« Farbbü de» * arbonn ivFmrmFw ‘*tßrw*wm+"K. elektrisches Licht wird eingeführt. Auf der Jerusalemer Strecke werden die Drucken tragfähiger gemacht, um schwereren Lokomotiven den Verkehr zu ermöglichen und man erwartet, daß es nicht mehr nötig fein wird, die Maschinen in Artnf zu wechseln, was die Zeitdauer der Reise von Ludd nach Jerusalem trerkürzen wird. Zu Stratzenbahnzwecken wird eine kurze Linie zwischen TinniF und Beit Nabala gekaut, ferner eine Etpeske hon RaS eh Ein nach Petych Tikva zur Versorgung dieser Kolonie. Dem Touristenverkehr soll die Linie Mcjdcl-ASkalon dienen. Um den Orangenexport auS Palästina zu fördern. sind die Frachtsätze wesentlich herabgesetzt worden. Dre palästinensischen Eisenbahnen haben bereits e-ne Lapge von rund 1000 Kilometer. Sie bestehen ans folgende» Strecken: Kantara—Haifa, Nasa—Bcerscl-a. Jaffa— Jerusalem, Haifa—Akka. Haifa—El Hamme, Afuie— Tu!° kerg.m, Mcsindieh—NabluS (Sichem). Es wird heabsichtigt, die Lokomotivwerkstätten in Kurze von Kantara nach Haifa zu verlegen, was für die Palästinenser ausgiebige Beschäftigung bedeuten würde. , Ebenso sollen geeignete Stationsgebäude, Güterhyllen Und Wyhngelegenheiten für die Dahnangestellten geschussen und fisr die Reisenden genügend Waggons zur Verfügung gestellt werden. dart nur gegen ausländische Valuta nach den allgemeinen Pol» schristsn. in Ländern mit minderwertiger Wähmng nur grge« tschccho.slowakische Währung vertrust werden. Börse für landwirtschastll.hs Produkte. Der milder« DitternttgSyer'.auf entfvritht volllo>»men den Wünschen der Landwirtschaft. Provi izbesucher bezeichnen die Aussichten der heurigen Ernte als pirlverjpreclwild. Auch auS den landwirtfchaftlichrn Gebiete,» der SukzesfionSstaaten liegen günstig« Meldungen vor. Der Transithandek nimmt zeitweise gewaltige Formen an. Im Wochenlaut konnten in Mais kolossale Menge« verschlossen werden, wobei die Preis« bis Mk. 8.60 (Passau) anzogen. Infolge abwartender Haltung der deutschen Aufkäirser sprach sich die Tendenz gestern ruhiger auS; die Preise stelle« sich ans Mk. 2.5Ü. Erwähnt sei, daß eS sich bei den 816* schlsi's'n durchwegs um Märzperladung handelt. In Jugyf fl'arpi'N stnd die Preise etwagestiegen, da nicht nur Deutsch, land, sondern auch die Tschecho-Slowakei und in jüngster Zeit auch Italien als Käufer auftreten. Die Preise in Jugoslawien selbst schivanken zwischen jugoslawische K. 4.40 viS 4.50, Schleppgclegt ab Schisfahrtöstationen. Rach der Tschechpe ' Slowakei erfolgten Abschlüsse aus-der Basis von tscl-echischen K. 3.05 ex Schlepper Bratislava. Bei starker Nachfrage zeigte der Grschästsumfang in weißer, Bohnen geringen Umsatz, da die Lqg-r gelichtet sind und Neubezüge infolge der gestiegenen ungarischen Krone sich zu hoch stellen. Die heute geltenden Preise stellen sich auf etwa K. 27.— bis A. 28.—. Btznia Ware ist trotz billiger Prcissorderurrgen weniger rege gefragt. Für Hiis: liitb Hirsebrein hat die Nachfrage nachgelassen; di» Preise sijid trotzdem behauptet und decken sich mit letzt* gemeldeter Poiir, dq kein Ueberflttß an Ware vorhanden Ist- Von sonstigen Nährstoffen hat sich Mohn etwas verteuert. Der Konsum bewilligt für ungarischen Dlamyohn K. 92.— his K. 03.—, für Zwettler Graumohn K. 94.— bis K. 95.—. In Sämereien ist das Geschält belanglos; ,die Preise neige« zugunsten der Käufer. Rauhfutter aller Art tendiert Fßy fest, da di? ungarische Ankünfte den gesamten Bedarf nicht decken können und aus OberSsterreich nur vereinzelt Zu» schübe erfolgen. Ungarisches saures Heu wurde heute mit K. 7.25 bis K. 7.50 bezahlt, während oberösterreichtscheA prit K. 8.50 ab oberösterreichischen Stationen bewertet wurde, ^iryh erzielt« K, 5.50 bis K. 5.75 ab Wien. i revieren mir 82, in den Braunkohlenrcvieren aber mit 140 Prozent gearleitet. Der Menge nach hat Deutschland mehr gefördert als im Dezember 191$ aus dem heutigen Gebiete. Auch wenn man die Braunkohle nur auf ein Drittel des Heizwertes der Steinkohle reduziert, ergibt sich eine Quote von 92 Prozent. Die Tschecho-Sww-'ke, hat 1919 nur 73 Prozent gefördert, Für Dezemberliegen Förderzrfserrr ebensowenig vor wie für das ganze Jahr 19^0, aber man kann ziemlich zuverlässig schätzen und kommt dann für 1920 auf eine Quote von 81 Prozent, He : Im Dezember noch um ein Weniges überschritten Uortzs,i. fmn dürfte. Damit hat die Tschecho-Slowakei schlechter gearblncf alS ganz Mitteleuropa (Frankreich kann, weil seine besten Gruben zerstört waren, nicht ass Vergleich dienen) und sogar schlechter als Oesterreich, welches iw Dezember fchan SHr die FrisdcnZförderung hinauskaw. Poch schlechter atdw Tschecho-Slowakei arbeitet nur noch Polen, das es i« seinem Hauptrevier Dombrova nur auf JO Prozent brachte. Wenn, man die Dezemberzisiern ass Maßsiah nimmt, so fehlen bei dem gegenwärtigen FördertempS in Frankreich jährlich noch 14 Millionen Tonnen zur Friedensförderang, ln Deutschland, auf Steinkohlenwert um'gerechnet. »sch 16 Millionen Tonnen, im Saarrevier 3, bei uns '5 Millionen, in Polen 24. Millionen Tonnen, Da Belgien vnd Holland 4 Millionen mehr förderten, so reduziert sich die morneujane Minderförderung Mitteleuropas auf V Millionen To men Steinkohlentpert, das ist 7 Prozent de? Forderung vor? 1913. wenn man die Braunkohle überall auf Steinkohle umrechnet Dieser Ausfall von 7 Prozent in de? Aßhlenförderung Mtttek, europas. der übrigens durch die guten FörderungSrelultai« des Jänner wahrscheinlich bereits auf 3 Prozent herabgesetzt ist, ist etwas so Geringes, daß er, zumal die englische und amerikanische Zufuhr alle Anstrengungen macht, am Markte zu bleilen, durch die große Verminderung des Bedarfes, wre ex durch den teilweisen Stillstand der Industrie gegeben :st. West ausgewogen wrrd. ES ist also heute am Kontinent die Produktion über den Bedarf schon hinausgewachsen. Die ParSstinenfischen Eisenbahnen. Die unS auS Jaffa berichtet wird, erweist sich dic; Verbreiterung der Strecke Ludd—Jaffa auf Nyrwolspur» weite von großem Vorteil für den Güterverkehr. Der Jerusalemer Bah,chof ist nunmehr dreimal so groß Wie vor dem Kriege, hat erweiterte Fahrkartenschnilex und Die Bekenntnisse zur P^ynaleinkoMWennnv Gewerdefteuer^ Wichtig für alle Gewerbetreibende«; Die auf G u d der S tammblätter gemachten Lohnabzüge sind arn 15. d. M. abzusühren. Die Bekenntnisse zur Pers o na le i n ko m menst euer und zur Erwerbsteuer müssen ohne jede tvefte-e Äsuf/yrde ung bis zum 31. März l. I. ßiugcb.acht werden, Belrbuug der holländischen Zigmn«niird«st»cie. In d« holländischen Zigarrenindustrie ist wieder etwas Bewegung ju konstatieren, da sehr viele Fabriken, die vor Einigen Wochen entschlossen waren, die Betriebe stillzulegen, diese yun ausrechterhalten. Auch hqben andere Fabriken wieder Arbeiter angenommen, um neu erhaltene Destellungei» auszusühren. In Fabrilskreisen gilt di« Krisis in dieser J,chustrie als überwunden. illr'te MSHrlsch-'chk sksche Ssi iwSraffinerle. LikVv. und Efsi-!t«b?ib-n^A.-Z. Aus Prag wrrd uns gemeldet: Untor Bejei-igung der Landwrrtschaftlrchen Kretz,tbank für Böhmen in Prag werden dre Frrnren Ludwig und I. Markus, Wagstadt. und Leopold Neumann in Radvanrtz in ein« Aktieng,s>.l!chait umgewaudelt. Das Akirenkapital der Gesellschaft Wird 10 Mi-lionen tschechilche Kronen betragen. PrlvatUTrkchr. Ungeachtet d«S bei der burchgeführten Versorgung zum Borschein g-s'langt^ik knappen Geldstandes war hie Tendenz im gestrigen Privalverkehr ziemlich fest» daS Grs^aft jehoch sehr gering. Es »vierten: Staatsbahn 6200, Lombarden 4150, Jul,-Süd 4900, Alpine 9300 und tzitma 6700. Fr le Kohlrnwir f «ft in Frankreich. Wie der „TempS" Meldet,. hat d-r französische Mi.tt'ter für öffentliche Arbeiten, AvrS Letroegürr. bei einem Drssss-Empsang «rrlart, daß die gesamte Kohlenw,rtschaft Frankreichs, die Verteilung der Kohle, sowir.der Kohlenhandel bereits vollkommen freigegeben Mrden; her L.jter d^r bisherigen staatlichen Äohlenorganijatipn, Adeur, hat fcin Amt ni:derge'egt und cii*e Berufung als General* sekretär des Arbeitsrates angenommen. Der Minister betonte, daß er vollstes Vertrauen zum „Regime de? Freiheit" habe, das für die Industrie und die Preisbildung von. de? günstigsten Wirkung sein wird. Für die Ausfuhr von Hopfen a«S der Tfchecho-Skowakei wurden neue Dorfchriften erlaffm. Da nach Deutschland die Ausfuhr von Hopsen nur an direkte Bezieher erfolgen darf, so muß in best Aussuhrgesuchen der Empfänger jedeSmyl genau ang:sührt werden. Die Ausfuhrgebühr beträgt bis auf weiter cs 4 Prozent des Fakburenpreises der Ware. (Aufgabestation ' nach Ahzug her Verpackungskosten.) Der Hopfen Lank und Wochslorgeschäft Hul!es& Co. Vivo, I.. Seliottenring 17 rö»ä»ri« der Börse Sulantesta DorohiiUming aller böreenm&isigrea Transaktione» Dir Devisenkurse. Prag, 19 Mqr«. Kurse der Devnenzrnlral^ Beilm 121.75 ( 9075). Mich 1301.- 11803,50V 208 50*209!% Bnkaren tts313 103.—V Stic« 1005 (9,8o\ ’^örfrlm« 8 5 8.50 . Agram f-175 5i.—)/ Budapest 18,10 (17.75), Jugostawiiche Roter» 183.60 (8> 1.50). BerU«, 12. März sDrv-smkurir.) Wien asteS — - Wrm abgeüempekt HJß 18.28). Braa 82 40 '8285) Budapest U.98 1508). Berlin» IS. März. (Kurie der Devilenzenttale.) Notkn: Dollar 6185 (6180), Pfund 245.75 (244.50), Slaürp'lche 2?!.-^ «2SS PolN'kchr 760 (7.70). Dch.Ms slowaküchr 81.80 (82.15). Aste Ssierrelchnck?,.^ Orsterreichlichr g^sicmpesie 3.95 <**70), Wrtzn aließ — (—.—), Wien aboest. Prcrg-^-.— (^."-). Zürich. IS März -Devisenkurse. - Mitgerettt ve» der. Sckrwnzertsrkien 5kreditanrialt.) Bttsin S 45 (940. Sollaxt- 208 40 (208 75'. Vtw'Mri 59S.v >'591-^:, Lonron 23.08 Sö 13'. Pa,'- 4202 4p.M Marland 51.80 21.70 Drüsick 43.90 (44.80), Koventragru 101.— ), Slockbolm 188— 1S2L0, Cbrrstmttra?6.- (85.-). Madrid f-2$o <82.50'. Pvenoß-AukS dly.^ (210.-), Praa 7 80 7.70, Agram 405 (410), BydqM 1.4h f».—). Bukarrst k.iv '3.—), Warschau —.68 (—.68), 70un Geld 121'/, 117'/., Wien Ware (-.-). östrrr. gcst. Krönen Geld — .feö (—.85), öftere, «est. Kronen Ware (—.—). Amsterdam, 12. MärzlDevifenknrse.) London 11.86 (11.36'/«. Berlin 4-S2 4 68'. PanS 2887'/» (20.80), Schweiz 4910 (49.15, Wien -.61 (-.63'/,). Kopen, kagk« hg — (5<> 4< ), Stvckliolm 65.50 (6530>. Ehrlfl,-nig 47 50 (47 7h-. New-Dorl 2 0.50 (2i)050). Brüssel 2I.6Y (tzl 72'/. Madrir, <4050). iYtolifn —. rmtuf’tnrit&iisraeliilsehe Kuüusgemeinöe Men irrryt In den letzten Tagen sind von Vereinen und Fleischhauern Verlautbarungen in Kaschruthangelegenheiten erfolgt, denen das Rabbinat und das KoscherHeisch" Isomitee der israelitischenKultusgemeinde lerne steht. Diese hiezu berufenen Körperschaften bemühen sich zurzeit, die durch die Kriegsverhältnisse eingetretenen Mängel im Kaschruth baldigst zu beheben und lehnen für Kundmachungen, die nicht vqn ihnen gezeichnet find» jede Verantwortung ab. Das Rabbinet der israelitischen Kultusgemeinde Wien Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien 1806 Ottomane K 500, DiwalKliSÖ U»traUcn, irtffDIUo StrohiAek» K »w.-. E« (MIT «in B«U. Mnlkla»$ige EneagniB»». in > 0»>» KiBkMMqMÜt Witra. Rilllgste Elnkaufsqnfl.c fyr l'rirate and Händler iw Rosenber ITIöü n.,l*rlaJiHftr#tr.lC7lm Hof« >!,kr Schqhbindcr p«r Pur h, HenrenhosentrsKcr K 50.—, Bau m wolt*5r«pazstrfi'r pfe K 70.—, Strümpfe au* Makpgarn. alle Fafbefl K 145 —, Patest-Klnder* (drOmpfe KSockerl K28,—, BattmwoUsocken K <5 —. Wolljacken K 75p.—, Wolljacken mi) Schalkragen. Modefarben K 050, Seeleqwärrpcr L 17Q —... bportstutaen K 52.-, Seiden-Kragei»- schoner K 230—. Wlckeibluscn aus Seide und Wolle. Kinder» gamliuren. gestrickte Krawatten, Strickgarne. Häkelgarne, 5toptwo<!e, Zwirne. KAperbänddr a. a im billigften Engrospreisen. 701 ui» (10.75. BWPB—— pravlMuenaai kcitcsles. ftnesUlaiedarlaoe vea Taa#*lerer»4lela «to» vUk» Vitt LuskufsUttstniM Sr. fSfie 1$J Max BERGMANN Wien.I^Praierstr 33 Weintraubengaste 2 Stets grosse Auswahl rea MObtln sllor Art »u alssiiM Nm, m Konkurs Bet der isr. KaUusgemeinde m Schsffa die Stelle einies Rabbiners der zugleich auch di« Funktionen den Kontors und Schocket zu vergehen und di« BÖ eher eines VorBchuB8ve,elne9 zu führen Wo, zur Besetzung, Jährliches GSehalt d. K 6000.— poviv das Öbtiche Nebeneinkororoen. Offerten sind an den gefertigten Kultusrorsteber einzusenden. Reisespeaen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Schaff*, am 8. März 198t 8ieg*3rfod Scheuer Kutlusvoretand. ALTPAPIER ist OttjDhäft* und Kopierbdcber sowie Zeitungnuski||s!i|f bezahrt am besten Pe 8 zwa ren«!T^ kauft zu höchsten Preisen. ,«m Karle cenögt. Uockoernslstir Scbaan, Will IL. Iitaiust S.U Zu k ufen gesucht: „JÜ Maskenkostüme Ittr Herren und Dämon. Anträge an Norbert Silbefmann m Wien« II.« Qrosee Pfarrgass» Nr. tl/tb Brennholz har! n*«l weich, zu den billigsten KV'i»«n ließOWß, Ml ine Haue sugeetellt jed-e Quanturs BÜRSTYN & HOFFENBESG 8, Besirk, Tigergsiti 19 m

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