Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 762 (10.3.1921)
- Date
- 1921-03-10
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Wien, Donnersrag Wirrer MorgewseaLkhg -10. März isrr (Skr. 79t i Wie die ,Lidov4 Noviny*. erfahren, werden an die- S rr dbahn nach den neuen Berembaurngen 6000 t Brürer Kohle, 3000 t Biliner Braunkohle. 4000 t Steinkohle aus Rakvniy und 2000 t auS Kladno geliefert «erden. Die Brünn er Lederfabrik A.-Gerhöht ihr Aktienkapital auf awe* Millionen Kronen. Wie die Blatter melden, wird die Regierung in de« nächsten Tagen einen Gesetzentwurf, betreffend den A u l e n h a n d e l, »nbnngen, welcher auf eine breite und moderne Grundlage gestellt werden soll, um dieselben Ziele wie das nordamerrkanischevnd insbesondere daS. englische Amt iiir .den Außenhandel zu. erreichen. Der Gesetzentwurf wird sich diesem ausländischen Master nähern. _ | Boden-Credit-Anstalt. Gestern fand eine allster« Ordentliche Generalversammlung -statt. Generaldirektor Alexander Weiner erstattete den Bericht deS Vorstandes. Gemäß deffeu Anträgen, welche einstimmig zur Annahme gelangten, wurde der VerwaltungSrat ermachllgt, in'einem ihm geeignet erscheinenden Zeitpunkte die Erhöhung deS Aktienkapitals von 105 auf 150 Millionen Kranen durchzuführrn und die Modalitäten dieser Emission festzusetzen. Sodann wurde» die v-rgrschlagenen Statutenänderungen mit. Srimmenemhelligkett genehmigt.- Drese betreffen die Erweiterung deS statutarischen Wirkungskreises der Anstalt durch Ausnahme drS Spareinlagen» gefchäftÄ gegen Ausgabe von Einlagrbuchern. 1 Ameriean-Pülestino Mail Order Her.se. In Amerika wurde ein Unternehmen ins Leben genffrn. welches sich zur Ans- ’ gäbe macht, die Produkte Palästinas nach Amerika zu importieren u»d. aus-diese Weise die Jutereffen Palästinas iu Amerika wird'am zu fördern. An der Sprtze steht der bekannte Zionist Wmache« Menfchel. - Erwartung großer Kupfeekiiufe in Amerika. In Amerika rechnet man mit einem großen Aufschwung der Kupferindustrie; insbesondere nwartet man e:neu gesteigerten Export,- sobald die zwischen amrrikamscheu Bankieruüd verschrrdenrn ' europäischen Ländern gepflsgenrn Darlehen-Verhandlungen .zum Abschluß gelangt sein werden. Als Abnehmer kommen in erster Linie die Schweiz, Italien. Belgien und Deutschland in Frage. Der Vorrat an xrme ikanischcm Kupfer wird gegenwärtig auf 750,000.009 Pfund geschätzt. - - - - v\ BÜJR.O* mAS£tmat+* KOQ&aQX EHRÜCH Tekpho» 1795« Wl**, I , SPEZIALITÄT; .Effikliym. ■ V J I Posi»eh«ckenit« 8J4» Z TTippUn^erstraiae Nt. t& I f; Farbbänder., ^urhoiinWaeharanicrf Blätter.» Meldungeu, . verbreitet, daß aüS. den"iÜnifiziKrnngSarbeiten d.ie Festsetzung deS Grundbuchrechtes und der Grundbuchevidenz ausgebUeben seien. Der Prager Korrespondent des ii.^Secst-Magyar,Ujsag" befragte hierüber den .'Minister. Dr. F a j n o r, ivelcher die Sachlage folgendermaßen schilderte: ,,Die Unifizierung schreitet chronologisch, vorwärts , und um-, faßt sämtliche Zweige des bürgerlichen Rechtes. Me Arbeit geschieht einverständlich mit dem Justizministerium und -gleich nach' der Revision des Strafgesetzbuches kommt das-Grün.bbuchs recht an die Reihe. Schon - im Jahre 1919 wurde der Versuch, gemacht, mit der ungarischen Regierung in dieser Richtung eine Verständigung herbel^nfiihren," und nicht wir tragen die Schuld.' däß die Anomalien, welche auch heute noch bestehen, nicht vermieden werden konnten. Die Grundbücher vieler tschecho-slowakischer Gemeinden befinden sich noch in Ungarn/ Die Besitzer^der'in diesen Büchern in Evidenz gehaltenen Immobilien sind heute völlig machtlos'und können sich.nicht bewegen. Diese Objekte-können'jetzt weder verkauft noch belastet werden, da hiezu, die Rechtsgrundlage fehlt. Die Ungarn haben einen Teil, der Grundbücher in Eisenbahntvagen gepackt und wider jedes Recht und Gesetz sortgrschleppt. Die Festsetzung der neuen Grenzen bringt es' mit -sich, daß ein' großer' Xeii der Objekte hinsichtlich' der Gemeind«, in welcher sie sich befinden, zur: Tschechp-Slowakei, vom Gesichts? Punkt des Sitzes des Bezirksgerichtes oder des GerichüshöseS aus betrachtet, zu Ungarn gehören, weshalb die Grundbücher--in'' den auf üngarWer- Seite ^befindlichen -Gerichten - . unter gebracht sind. - .Umgekehrt -wiederbefinden sich in - :58r5Ltfffoöa;uub;; Kosice un.ggrifch.e- Kataster; -welche- -Ungarn - benötigen würde.. Es scheint nun,' daß die Herstellung der Ordnung, beziehungsweise der gegenseitige Austausch dieser Grundbücher erst nach Ratifikation des ungarischen Vertrages .durch die Ententemächte und nach der endgültigen-Liquidierung als Erfüllung des Vertrages wird durchgeführt werden können/ Valirtenkirrse. Zusickge deS-neuerlichen Rückganges.unserer Krone in Zürich, warmim gestrigen Verkehr-sr»mde Zahlungsmittel w e s e » 1l ich h v h e r. Nachstehend die »ffi-ielleu Schlußkprse: . - - . , Amsterdam 26 550.— Geld, 26.650 —Ware (gegen 8.:Mär', 26.950.— Geld, 25.050;— Ware),. Agram 510.—, 51i.— (ö]Ö,50 514 50, Belgrad —(2047.-. 2067.-), Beilm 1196:—, 1202- (1207.—, 1213.-), Brüssel 5680.—, 6720- (5630.-^,-5670.—), Budapest 179 50, 181.50 (180.— - ItzS.—). Bukarest 1035.—, 1045- (103750, 1047.50), Ehristiania. — —.— 12.425.—, 12.475.—), Kopenhagen 12.950.—, 33.000.— (13.125.-, 13.175.-), London 3020—, 304Q.— . (2965.-, 2985.—), Mailand und Triest 2830.—, - - 2850.— -'(2790.—, 2810.—), New-Vsrk 773.-. 77.7.-r- (756.-,/k60.-^)x - Pari; 5465.-, 5505.- (5430.-, 5470.-). Prag 965.-, , 971.- (9,72.—, 978.— ), Soff« 515.—, 925.— (915.—, 925.—), Stockholm 17.170.—, 17.230 — (16.820.—, 16.880.-), Warschau und Krakau 84.—, 86.— (83ch0, 85K0), Zürich 12975.—, 13,025.— (12.7(0.—. 12.750.—), Dollarnoten 762.—> * 766 — (748,—, 752 —), Belgische Note« 5660.—, 571)0.— (5665.—, 5645.-—), Bulgarische Noten 905.—. 915.— (900.—, 910.—), DänischeNoten 12850—, 12.900.- (13.025.—. 13.075-).ßenkschr Marknoten 1198.-, ,199.-- (1205.50, 3211.50): englische Noten 8000.^—; 3020.— (2940.-*-, 8960.^-). franzosiicke Noten 5430.—, 5470.—;. (6422.50, 5462 50), holländische Note« 26 450.—, 26,550.— (25.850.—, 25 950.—), italienische Noten 2825.—, 8845.'— (2780.—, 2800.—), nnabgcstewpelte jugoslawische Noten ' 2023.—, 2043.— (2022.—; 2042:—), norwegische Noten 12.075.—, 12.125.—, (12.325.— 12.375.—3, polnische Marknoten 88.—, 90.-7 (85,50-. 87.50). Rumänische.Noten 1022.50, 11-32.50 (1015-—, 1025.—), Russische (Rom.) 282.—. 288.— (237.—, 293,—), Schwedische Noten 17.070.-'. 17.132— . (16.720.-, ' 16.780.—), - Schwvm Noten 12;S25.—. 12.975.—(l S:67ö.—,12.725.-^, tfchechö» -- slowakische Noten 966.80. 972.50 .972.—, 978.—), ungarische Noten 180—, 182.— (181.-, 183.—\ Krsneneinziehnng in Rumänien Die Auszahlung der seinerzeit bei der Kroneneinziedung zurückgehaltenen 40'/» '20 Bani per Krone) ist nunmehr, wenigstenfür Siebenbürgen, endgültig ausgesprochen worden. Für Altrnmäni e it, wo sich gleichfalls große Kronenvorräte befinden, ist der Termin der Auszahlung «och nicht festgesetzt. . GrunÄbuchwirrwarr tu der Slowakei. Die tschechoslowakischen Unisizierungsaröeiten stoßen ut der Slowakei ans große Schwierigküten, weil die Grundbücherzum Teile nicht vorhanden, zum Teile nicht ganz in Ordnüng gebracht sind. Im Zusammenhang damit waren irr verschiedenen Gefchaftsverkehe mit ,A«epihn.. Eine neugMündete. Firma rn st^rw-Dork besaßt sich mit Lieferungen in Dleiwriß, .?ch»eskl und Oxyden und bewirbt sich um Dcrti etungen in GlaS«, Porzellan« und Steingunvaren, Ettcnmaien, Werkzeugen, Spiel» waren usw. Name und Adresse dieser Firma können in der Exportabteilung der Niederöstrrrerchischen Kammer lür Handeh Gewerbe und Industrie nnter Zahl 20.137 e> fragt werden. Freignbe de» tschechischen Verkehrs mit Oefterreich. Aus P r a g, 9. d., wirdmnS gemeldet: Mit dem gestrigen Tage ist der Verkehr nach Oesterreich und darüber hinaus für s ä m t» l i ch e S e n d u n g e n und für alle UebergangSstationen unter den Dtdingungen, .welche vor der VerkehrSrinstellung grgvltm hohen, frrigegebeu worden. rrückgnng der Gold- und Gilbsrpreife in Budapest. Die „Ungarische Rundschau" meldet auS Ludapesi: Im Zusammenhang mit der Beffcrüüg der ungarischen Valuta sind dir Kerld- und Silbeipreise stmk zurückgegargrn. Für ein Gramm;G o l d,' daS bisher K 150 bis 160 gekostet hat, werden nur Mehr K 90 bis K ICO bezahlt.; Für. eine Silbrrkrone fwirdf statt deS bisherigen Preises von K 26 nur mehr K 17 bis K 38 gezah/t. , Dir ' Geschaftt der 9 u w e l e n h ä n d l e r 'stocklen - vollständig. ' ' s; ‘ Wiener Holzbörse. (Originalbericht.) Die Keisis im /Holzgeweibe, ' welche" bisher aal Deutsehland' -beschränkt blieb, dehn.e sich aych auf England,! Holland, Schweden. Finnland, Tschecho-Slowäker,.. Unga/il und Polen.,'auS. Die Zuräckhalkung der Beibrancher zwingt die Vtmrbeittr,' dre Preise' herabzusetzen und bei«! Einkauf mitgrößter Vörsicht vorzugehen. Hier herisedie Nachfrage naeb Bnchenscheitern, Grubenholz, Brennholz. Seasiel nyd Latlen, ^Kirsche-und Nuß,. bezimmertem Bauholz und nach E;chenrunbklötzen. Z n itt .A'ü.S"g.d/h v .t'g.e'l a n g't e « Aspen-, Weideri-' und Pappelllötze.' EschtUchnittwdres Länge 3 b:S 6 m, Breite 15 bis 35-em, Starke 26, 33, 52, 60 und K> cm, zu K;7C00, Schleiflirlr, Eschenbretter,. Schnittmaterial. Wagnerholz, Fichten» nnd.Föhrenblöcke, MadriereS, -Barling- und Schnittholz. Ädgeschlsffen wurden Buchenblocke zu K l80u, Buchenschnittware nngedämpsi zu II 8200 und weicheS Brennholz m K 154 per 1 bg. alles ab niederösterreichischer Station. Schließlich notierten Blockholz. 25 bi« 60 ein zu kl 1700 prompt ab Lager Wien, Schleifholz zu K 1300, Nadelholz-Schnittmaterial, Fichte und Ttinne von 10 bis 38 vm auMärtS zu K 3550 ab Salzburg. Kitr uttg-ware. Bretter, zu K 2500, frachtfrei Wien, Lärche. Bretter, bis 33 mm stark, von 10 em aufwärts, zu fr 3600 ab nilderssterreichrscher Station, Laubhvli-Schnittmatenal. Eiche K 7( 00 ab sieiermälkischer Station, Pappel zu fr 4500 ab Wien, Brennholz sHerbstschlägernng 1920) zu fr 1.75 ab niedrrösierre-chisch'rr Station. Privatvevkehr. Im gestrigen Privatverkrhr war kh Tendenz fest, das Geschäft gering. ES notierten: Staatsbaht 6550, Südbahn-Priontüten 5400, Alpine 0100,. Mm« 7180 toA SinneuS 2560. Börse für landwirtschaftliche Produltte. MKstrnü > die Preise an den Anslandsbörsen durchwegs abwärMredchH. Richtung vtrsvlgen. trug dre Stimmung an der heutigen Mittwoch bötfc tieundlichereL Gepräge- Für Bohnen alltt Art, für Hivft und Hiriebrein ist guter Exvortbegebr vorhanden und konnten st diesen Artikeln bessere Abschlüsse getätigt werdend Weiße ungarisch Bohnen rr,'el!en biS fr 28, während lür bunte Ware nur ßst fr 23 zugeblUigt wurde. Hnse wertet fr 28, Drein K 88 biS fr- SHj Auch für Maisind die Forderungen etwaerhöht, der heuti« Preis stellt sich avf Mark 2.60 lür Transitware. In SämerrrH ist die Tendenz, mit Rücksicht auf die vorgermste ÄnbreAe» ruhiger, geworden, RotNee naturell ist bereitat K lOO ll fr 110 erhältlich, findet aber keine Nehmer, Efpatfme « wäre wird zu fr 22 vergeblich offeriert. Die Preise für Lrtzm8 sind , gegenüber der letzten Wochenbörse underändttt. / In lMgaw schenr sauren Heu sind wieder Ankünfte zu vekzeichne», für welch allerdings, infolge der gestiegenen unaarischen Krone, hK-m' Preise bewilligt werden müffen. In der Preislage von fr 6.75 bst fr 7.25 fanden verschiedene Partien seitendeS Konsums L»« nähme. Oberösterreichisches und niederösterreichtscheS Hiu wird «ß fr 8.50 ab oberösterreichischen Stationen, beziehungsweise ab Wien bezahlt, die Zuschübe sind dauernd unzureichend. Stroh komnu vornehmlich in niederösterreichischer Ware zu Markte «nd «zitzll biS fr 5.50. , Birdapester Bvrse. Budapest, 9. Marz. Der Preissturz der,Krvne in Zürich die Befestigung der Wiener Auszahlung sowie Deckontzen dst Kontermine ließen den Derkehr an der heutigen Dorfe em Dchi gle'kh zu den letzten Tagen lebhaft erscheinen. Die frenudlrchi Ct'mmung zeigte fidi bereits ber Eröffnung. Die Tendenz blivb währrnd der ganzen Börsenzeit fest. 'Die Kauflust wurde durch; die während der Börseuzest auö Wien ringelansten festen Private Notierungen verstärkt, so daß sich die nieisten Werte um fr 200 bis fr 300 steigerten. In der Kulisse standen -Mit von N«W Lombarden im DordrrgrMde deS Interesses. rT Berliner Mrse. Berlin, 9. März. Da sich noch nicht übersehen laßt, wAch) Einwirkungen die Errichtung einer Zollgrenze am Rhein imd ml Besetzung von Düsseldorf, Duisburg und Ruhrort auf die wirst scheistliche und politische Lage habenwerden, hielt sich die Ihttct« nehmungSlust an der Börse in sehr engen Grenzen^ fo^daß dßl Geschäft auf allen Umsatzgebirtea wieder, recht stell blieb.. Auch >aS Publikuin war als Verkäufer am' Markte.' Die KurSbildung war anfangs nicht einheitlich.' Mäßigen Besserungen.' die aber nvr ganz vereinzelt 10°/» erreichten, standen ebensolche Äbschwöchunge« gegenüber. Im Berlaeefe konnteu die anfänglichen. Perluste Erde» zumeist hrrringebracht werden, so daß die Geundstimmvng alS frfl bezrechnet werden konnte. * Die Devisenkurse. Prag» 9. März. (Kurse der Devunezentralt.) Berlin 122.75 (124.25), Zürich 1323.50 (1323.50), Belgrad 268 50 (2083.0>, Bukarest 105.50 (105.75). Dien 9.80 (9.77'/,). Warschau 8.37 e8.50}, Agram 51.75 (51.75), Budapest 17.87 (17,87), Jugoflawüche Noten 199.60 (199.50). Berlin, S. März. (Drvismkutsr.) Wien altes —Wie« abgestkmprlt ULS (12.23). Prag 83.40 (79 90)> Budapest 14.86V, (14.60»/«). : " Berlin, 9. März. (Kurse der Devisenzentrale.) . ( ' Noten: Dollar 63 80 (62.-). Pfmed 250.- (243.25)/ Italienische 238.- (281.50), Polnische 7.60 (7.25), Tschechosloevaklsche 82.40 (79.45), Alte österreichische 11^85 (Il.70)< Orsterreichrsche gestempelte 857'/, (6.60), Wien alles (—.—), Wien abgest. Prag —^ Zürich» S. Marz. (Devisenkurse. — Mitgettilt von dt^ Schwnzerischen Kreditanstalt.) -f 'Berlin. 9.32'/, (9.55). Holland 204.— (204.50). New-Pork 599.— (597.—', London 23.13 (28.28). Par»» 42.07V, (42.75)/ - Mailand 21.77'/, (21.90. Brüssel 44.—(44.70), Kopenhagen 93.50 (-.-), Stockholm 138.50 (138.50), Christianiq 94.— (94.—). Madrid ' 82.75 (83.—), DnenoS-AireS 212,-h (210.—), Drag 7.60 «.7.761, Agram 4,10 (4.15), Budapest 1.40 (1.37V,), Bukarest 8L6 (8.25), Warschau —.68 (-.70^ Men Gelb 1.20 (1.25', Men Ware —(—.—), österr. gesfi: Kronen Geld —.85 (—.90), österr. gest. Kronen Ware —j Vmstervnnr, 9. März. (Devisenkurse.) London 11.35'/« (11.36', Berlin 4.55 (4.65'. Paris 20.60 (20.82'/,). Schweiz 49.- (48.90). Wien -.55 (-.57'/,), Kopen-j Hagen 48.75 (47 95), Stockholm 65.20 (65.30). Christiania 46 20 (46.-). New-Dork 292.- (291.50), Brüssel 21.55^ (21.75). Madrid 40.55 .(40 55). Italien —(10.70). Erscheint 2mal wöchentlich EXPORT-IMPORT Erschef'ki' 2ma[ wöchenÜfcti ItiE Wien, 1*. Bezirk, Taborstrasse 24 a SpezialYerkeiir nach Rnm&nlo^ Italien, Polen. Spezial-Glasvvü Porzellan* - ... . 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