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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-10 · Heft 762 (10.3.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 762 (10.3.1921)
Date
1921-03-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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6cfe« Me», DöiMeuMU IPIlRI« .GWWvUVWWWMWWM mmmtm mt. m fcfeetjt gefährdeten Oehistermn avS. de« Fruerberttch HiuausfÄftte. Sin stach« ftritattRetfeftUfeife»* hie» -tt Ordnung am Drandplatze aufrechtst» Die KntftehungSuvfache ist nicht «st Ticherheit er» doch nimmt man Kurzschluß als VrsmdurfoGe Mt, Der Schade wird vorläufig auf zirka 8t) Millionen Krorw» geschätzt. Zahlreiche Maschinen wurden durch die hine'N» gefchleudertrn Wafsermassen beschädigt oder unbrauchbar. In der abgebrannte« Abteilung waren 200. Ärbeiftr beschäftigt, velche in anderen Abteilungen der großen Industrieanlagen Beschäftigung finden werden, da in den übrigen Abteilungen der Betrieb durch den Brand keine SiSrustg erleidet, Ter Brand dauerte Lid 7 Uhr früh. Die Ternitzer Gchoeller-Werle beschäftigen gegenwärtig 2000 Arbeiter. Die Lohnbewegungen. Der Streik in der K»nfekti»«»inv«strie beendet. \ Weit gestern früh haben die : Stückmeister der Engros-» und Damenbranche, der Damen- und Herren- Konfektionsindustrie die Arbeit wieder, a u f ge? «ommeit, nachdem sich in den vorgestrigen Versamnrürngen der Stückmeister die überwicgerrde Mehrheit für die Annahme der. von den Unternehmern zu^standenrn IMpwzentigen TeuerungZzulag>r erklärt hatte. Somit ist der Streik in der gesamten Wiener Konfektionsindustrie beendet. I» der Da«e«e »»d Lerrea-Km,tzeRM«tzschneidetei. Der Streik der Arbeiterschaft in der Wiener Kundenmaß schnewerei der Herren- und Dammbranche dauert fort. Gestern fanden während des ganzen Tages im Burrdesministeriunr für soziale Verwaltung zwischen den Vertretern der ttnierMchm'rverbänd? und den Arbeiterv 'rtvr'ern Lohnverhandlun^en statt. T>i^ Verhandlungen «ahmen einen günstigen Dclaüs Die Unternehmer zeigten in der Lohnfrage Entgegenkommen, während wÄder die Arbeiter in den übrygen Punkhm ihrer Forderungen Ksnzessivnen machen. Wenn sich hei den heutigen Verhandlungen keine Hindernisse zeigen sollten, ß) ist cs nicht ausgeschlossen, baß es vielleicht heute zu einer Beilegung des Streiks--»mini. - Dis Zahntechniker- ' Ja der Zahnärzteschaft macht sich., wie verlautet, eine Bewegung zugunsten der Forderung«« der Zahntechniker geltend. In den nächsten Tage« findet eine allgemeine Zahn arztever sammlün g stritt, zu der auch Delegierte.der' Zähntechnilerschaft eidgeladen werde« und deren Deratungsgegenstand dir Zahmxttaktisn durch ZahntechnrLt bildet. Herr Reizes als K««stsrr»*d. D» .MschWerÄe' »nd christ«chst,i»li «n»st h»l gestern komMKiiarlos über die Erwerbung eine» Tische» Napoleon» de» Ersten za melden gewußt, für den ttt ze» weseNe jüdische. Baron Reizes -- die Baronie hat er durch eine Option für Polen gerettet — die fekbft « österreichisch« Krön« stEstcha Summe von 18 MMonen aus O« Trfch gelegt"hat,^wodurch die Franzosen.um ihre« KtqwleomTtsch gebrächt wurtz«. Die Frage nach den künstlerische«. RM-mvgen de» Her« Reize» sei hier ««erörtert, ^gleich e» sich in diesem Falle um ein Stück handeln dürste, da» «ehe Rarität»» als Runstwert aufweist. Mr wollen den seelisch« Regung« des Heran Baron» nicht nachforschen, die so delikat stad, daß der ehemalige pÄinisihe Mde für die heilige Eucharistie schwärmt. (Bekanntlich rührt.ja die Baronie von der LkmifiMz her, die Herr Reize» ab» Mizea de» Wiener Eucharistenkongreß bekundet hgi. HHrnß genug, daß die »ReichAoft', die in anderem Falle gegen jüdischen Schieber- Übermut Uweiiert. hätte, lein Wörtchen de» Tchett an chrem Gönner. uch> Schützling findet.) . Mr wollen ««» nur gegen den Mrfüch wehtt«, solche uszeügemäße.' Granhseigneur-Mür« eines Reizes dem Judentum auf» Kerbholz zu schreiben. Reize» hatte, solange er noch der. Matrikel nach Jude war, fürs. Judentum so wenig üh-rig. baß schon, damals fein Hinübergleite« {£ die «Mn» seligmächende Kivche von denJud« mit Erleichterung ans. g«ommrn wurhe. Der Protz Reizes gehört Dach. den Heere« Funder rrnd Sttpekl ' . Die AffLre SlEerehei«. tfti Dfe qqmgm vffVtig wawR9|Ktnu)tffl}M Landtage» bsanstoordete SondeShauptt»«« «atzt «ine Jnterpellaüoß in Angelegenheit der .Affäre Rutter»- heim" in Bad«. bei der Beamte bkt- BesirrshmtPstn««' )vßLfL vave» mytvtxct} vefvolyen nrnsn fCMR* «MB fnp: ^jti jcmnopoctime kv 0cpngM nt^nsjt «n «93« ordnet« SsgUr Gechre ich «ich «ttzuteil«, LAß «öe big Artikel des «Albend" bekannt find Und «vH schon wiedecholt bett Gegenstaick ««gehend« EchMimge» bet AachwsrdgRruNg gebildet haben. Schon im Iah« 1918 hätte die Bezirkshmchtmonnschast Baden fichergefieklt. dich Fr« RutlSeSheim an gwch Err»8hr»ig»a«ffichiS«M de» Bezirk». wirffchafiSamw», die dort t« ttzver SiHenfchaft al» Arbeiterrät e tätig wäre«, Düdsuwentmntz« gemacht hat. Ueber Aryeiye bei d« Gtaowmuväfffchast mttfot dies» vom Preisgericht Girner-Reustadt z» je stch» Wochen Kerkers, verschärft durch Harles Lager, and Fra» R n i t c t »* heim selbst zu dreüvSchitzrm Arrest verurteilt. Diest Strafe wurde vom BeruftmgSsmät auf dyet Skämrte Rech»» M ft einem, harten Lager «onakych «d Feem RntÄrGei« auf sechs Bächen Arrest, verschärft durch äst, Harke» 'Lage: Der amerlk. Einheitsanzug der modernen Menschen. Orig.Mödeü von K 2$00 aufw. nur IV;, Weyringergasse 29 weiters zur Verhaftung de» ÜberstensohneS Erich' Diebe» lin m Baden, der sich.Frau Ruttersheim gegenül'er als Beamter der Bezirkshauptmannschaft vorgrstellt und von ihr Selb angenommen hatte. Er wurde auch y vom Kreisgericht WftNtt-NeuMt verurteilt, jedoch vei der BeruftlngSvechandluvg. Mangels, hinreichenden RachwelseS der Schuld freigesprochen. weÄ Frau RutterSheim bei ih«r ersten Embernehmung nach. Gegenüberstellung mit dem Angeklagten cnrgegrberi 'hattie, daß er nicht jene Person fei» auf den sich ihre früheren Angaben bezichen. Die EvhübunHen haben keinen Anhaltspunkt dafür ergeben, daß ein oder mehrere Beamte der Bezirkshauptmannschaft Baden mit Frau Ruttersheim verkehrt hätten, viel weniger denn von ihr bestochen oder auch nur beeinflußt worden wären. Die Beamten der Bezirksh«iuptmaunfdrjfefcft Baden haben, mit- Rücksicht auf die gegen sie erhobeit« ANschiiWyungrtt und die in Baden kursierenden 'Gerüchts bereits zu Beginn des Jahres 1920 um die Einleitung der D i 8 g i p l in o-r u n t e r s u ch u ng gegen sie igeheten, was von meipem Vorgänger im Amte mangelsjeglichen StDstwtes abgelehnk werden müßte. Der AntisemitenKyWrrd. ' ' Der 13.. März ist ein bedeutsamer Tag in der Ge-! schichte Wiens. Am /13. März 1848 hat die Arbeiter- und - Studentenschaft, darunter viele hoffnungsvolle jüdisch? - Jugend, für die Ideale der Freiheit geblutet. Der:^ag; wär bisher dem Andenken der Märtyrer des demokratischen Gedan^ns, der Vorkämpfer für eine glücklicherem auf der Freiheit und Gleichheit aller Bürger aufgebauten Zukunft geweiht. Nun ist diese Zukunft durch den Umsturz angeblich Gegenwart geworden. Und wir sehen die Vorbereitungen zu einer ganz eigenartigen Feier, des Gedenktages. Draußen am Grabe der Märzgefallcuen sollen sozialdemokratische Redner den Toten Treue und unentwegtes Festhatten an den Märzidealen geloben, to&tnen in der Stadt aber werden am selben Tage gerade jene Ideen und Gewalten gefeiert werden, denen der kurze Freiheitstraum der. Achtundvierziger-Demokraten und später der-Liberalismus zum Opfer gefalle» sind und bk auch heute ganz Üngescheut an den. Fundamenten der jungen Republik rütteln. Der Aufruf, der die ^Deutschen Diener und Wienerinnen, die Nichtjuden" zu einer solchen Blasphemie einladt, wirst demagogisch die Frage, auf: Mer W in den einflußreichsten Stellen?" Nun, rm Hathaü» find die Soialdemokraten an der Macht. Ihnen find die Antisemiten für die Uellerlassung der Volkshalle zu . höchstem Danke verpflichtet. Die Hausherren treiben nämlich ihre Gastfreundschaft so weit, ihre eigene. Märzfeier in die Vormittagsstunden zu verlegen, am Nachmittag aber werden folgende Vereine Herren der Halle sein: Allgemeiner deutscher Sftwerkverein für Oesterreich, . Alpenländischer Verband ehemaliger Kriegsteilnehmer, Bund alldeutscher Hochschüler, Bund der Alldeutschen, Burü» der deutschen katholisch« Jugend Oesterreichs, Wriftlichdentfcher Studentenbund, Thristlichsozialer Arbesterverein, Christlichsozialer Wähterberein. Äariahllf, Deutschchristlicher Volksverein, Deutschchristlichsoziaker Äähletverem de» 18. Bezirkes Deutsch« Bnrschenbünd, Doutschosterrveichifcher EisenLqKnbeamtettdrrem, DeDfch- Ssterreuhischer Schutzverein Autisemitenbuud, Front» kämpfervereimgimg/ Gau Wien-Nordwest der christliche« AriSgSbeschädigtmt, Gewerffchaft deutscher Eisenbahner, Mo««fschast deutsch« Postler, .Juna-Dien". Zentral- . verband der beutschchrifilicheu Jugend Wien», R«l Boglsimg-Dund. 'Katholisch-deutscher Hochschülau»schaß,.starho1't° sch« VolkSburG, Rochusgruppe, staiholischSS - Keechft bündüi» (biStvmücher RrrchSvevein), Katholisches KreUz» bündniS Oesterreichs (ReichSvereiu), Kons. B; d. L. .^Germania", Notionokvttband deutschösterveich'. Offiziere, eotf", Gau Wien, Penzrug-Hfttziug« Turnverein, hast deß DrutschbundeS, Gotha, Neichsverbaiib der mzeaten. Reich»v«band deutsch« jugendlicher Atb^tttr, MSdmatk'V Dien« Haupkleitungsgruppe, Schutzverband deutscher KriegSttllnehm«, Tiroler Antifchnitenbund, D«r- Land deutfcharischer Vereine auf der Wied«, Derbaud HandStt- «ud^^ Rndustrieangesiellt«, Verband weiblich« AngefbÄter, Verein der Deutsch« der kav« Svrachinfck in Wien, Vereinigung christlichsvzias« Itttrgagtsten, Üntervffiziere und ihr« Angehöüj christliche WetschaftSgemeinschaft. Bftj dttvUnd nichtaktiv« Offiziere «ud MeichgesiAtt« - Pficrrci(^9l Das dürfte bkefÄbe Gesellschaft sei«, die emt SMfori» tag öfcett&S sich zur Redoude des Deutschen Burschenbufides rn der Hofburg zufammengefunden hak. Weil W M'WetSt Lbet Ms gW. PalSstirra r« der SLeinzeit. H L. Gordon von der Jeyle Univerftty in New» Aork schreibt Über dieses Thema im ^Amerikaners: Palästina wurde durch eine der mächtigsten geologischen Erschlittsrungen, welche es auf unserem Planeten gäb, gebildet. Das war ein riesiges Vulkanbeben, das hie Erdrinde, bym Libanongebirge bis zum Indischen VzSatt aüfritz. Sein Resultat war die Bildung de» tiefen TaleS, da» der Jordan durchstießt und darin dft dicksalzige Flut des Toten Meeres eingebettet ist,. >md auch btt MeereSattn, welcher Asten von Afrika scheidet. Palästina wurde also von der Mutt« Srpe mit GchMtzizen tz^tzüren UUb ihre Zückungen bildeten das 9?fffe tu« SWeen. imfc ¥21erst, hna 9WÄftbert flfc«A zieht, sie verlaufen m verschiedenen Richtungen rmtk treffen doch immer wieder zusammen. Daher stammew die klimattschen Verschiedenheiten! in Palästina. Daß dre JüdeN nicht die' ersten Besiedlör PalästtnaS waren, wissen wir schon aus Abrahams Geschichte in der Bibel. Die dominierende Völkerschaft im Lande scheinen die Kanaaniter gewesen zü sein, nach denen auch die Bibel däs Land benannte. Außer Men wohnten dort die Amatekiter, Amoriter, Jebusiter und ändere kleine Völkerschaften, die bereits eine größere EntwicklungAtnfe erreicht hatten^ Wer aber waren die ersten menschlichen.Geschöpfe, welche sich das Jordantal zum Wohnsitze «wählten, und wann kamen sie dahin? Die Archäologie und Geologie antworten darauf, daß schon in d« ältesten Steinzeit (so nennt , man die Epoche, wo die Menschen noch Werkzeugei aus unbearbeitetem Stein / benützten) Palästina menschks^e Siedlungen hatte. Werkzeuge aus uubehäuenetn Stein werden bis heute an verschiedenen Stellen Palästinas gefunden, wurden insbesondere südlich von Jerusalem ausgegraben. Mach Blünkenhorn hat diese Periode vyt frühestens lO.ViD Jahren geendet. X Dann begann in Palästina die spätere Steiirzeit, iiber welche wir, soweit sie Palästina angeht, gut unterrichtet sind. Zum Teile stammt die Bekanntschaft von den sogenannten megalithischeN Monmnenten, welche in großer Zahl im Osten Palästinas, jenseits des Jordan, verbreitet sind. Unter ihnen gibt es vier Formen: Tie ältesten sind pyramidenähnliche. Ferner gibt es Minhirs, hohe,, alleinstehende, unbehauene Steine, die biblischen „Gräber". Bon derselben Art dürste auch Jakobs Stein zu Beth-El gewesen sein, ..ein ähnlich« Grabstein stand in Gilead als Andenken an den Vertrag zwischen. Jakob und Laban. Die Bibel gebot, diese Grabsteine zu zerstören. Einige Könige haben den Grabsteinkult bekämpft.. Die dritte Art sind die Dolmen: damit wrrd ein großer nichtbehauener Stein bezeichnet, welcher auf zwei anderen Unbehauenen Steinen ruht, so daß das ganze Monument wie ein Tisch oder wie ein niedriges Tor aussieht. Die vierte Form heißt Gilgäl. Es ist eine Gruppe von Grabsteinen, welche in einem Kreise stehen. Moses stellte solche zwölf Steine heim Sinai auf und Josua beim Jordan. Er übertrug sie dann nach der <Äadt Gilgak bei Jericho. Die megalithischen Monumente find die Zeugen menschlicher Siedlung in. Palästtna in der Dämmerung seiner Geschichte, Sie wurden wahrscheinlich noch durch die Volk« errichtet, welche von den Juden mtt dem Sammelnamen „Schatten", bezeichnet wurdm, weil sie lange ausgestorben waren. Als die Juden nach Palästina kamen, fanden' sie die Grabsteine (Minhirs) schon vor und beMtzten sitz züm Gottesdienst. Reiche Kunde üb« die Menschen der Steinzeit geben uns .hie AnsgrZhungev in; M e|« x/ «item Orte zwischen Jerusalem und Jaffa. Die Ausgrabungen wurden von Professor R. A. S. Macalister von der Dublin« Universität durchgeführt. Dabei wurde eine Reihe von natürlichen und künstlichen Höhlen euthedft, fern« ganze Höhlensysteme, welche Wohnzwecken dienten. Im Zentrum dieser Höhlenstadt liegt eine besonders große Höhle, die wahrscheinlich als Tempel diente. Mün fand dort auc^ Knochen eines Schweines, welches wahrscheinlich geopfert wurde. Damals scheint also daS Schwein den Bewohnern Palästinas noch nicht imrein gewesen zu sein. Die Höhlenbewohner vtzin Ges« schmückten die Wände ihrer Wohnungen mit eingöritzten Bildern öder sätbten sitz rot. Ihre Tote» begruben sie nicht, sondern v«brannten sitzi In Gef« wurde auch ihr „Krematorium" aufgedeckt^ Infolge d« Sitte d« Totenverbrennung wurden wenig Knochen gefunden, aus denen man genauere Schlüsse auf die Abstammung der Höhlenbewohn« von Geser ziehen konnte. Aus den Funden ist zu ^kennen, daß die Be* wohn« von Ges« bereits Mesier und Hacken aü» geschliffenem Stein besaßen. Ihre Stadt hatten sie mit ein« Festungsmaueraus Stein umgeben, die sechs Fuß hoch und zwei Fuß dick war. Don außen w8r die Mäü« mit Erde beworfen, ihr Rand mit kleinen, spitzen Steinen bewehrt. Höhlenbewohn« gab eS wahrscheinlich auch stk Jerusalem, Kapitän Park« hat viele Höhlen in der Nähe deS SidronbacheS gefunden. Kommende Ausgrabungen dürsten noch mehr Licht auf die ältesten Zetten von Schattin we«en. Die jüdische Einwanderung nach Ameriba im Jahre 1820. Rew-Dvrk wirb uns geschrieben: Wk 1A. Februar fand hier die 12. Jahresversammlung de» Hebrew Sheltering Nnd Immigrant Aid Society of America statt, D« Riesensaal des Hippodrom konnte die Erschienenen nicht fassen, so groß war. das Interesse für diese Versammlungzu welcher Delegierte aus all« amerikanischen Staaten entsendet wurden. In der Beft sämmlung hielten unter anderen Dr. Stephen S. W if« Senawt Robert L. O w e n, der. Vtzestaatssekretar Louis F.Pv st und mehrere jüdische Mitglieder des Kongresses Reden. Der Präsident der Gesellschaft, John L. Be r»< stein, erstattete den Tätigkeitsbericht, dem wir btt sylgchchen Daten, betreffend die jüdische Emwanberuuin ÄnKrika im Iah« 1926, entnehmen: j Die Zahl d« iw vergangenen^ Jahre ln AmtztH gelandeten jüdischen Einwanderer betrüg ründ 66.66ß

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