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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-08 · Heft 760 (8.3.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 760 (8.3.1921)
Date
1921-03-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Dierisrag Wiener M»rse«»eitim- 8. Marz 182! Är. M KommNnaLes. Erhöhung der Lustbarkeitssteuer. Der gemernderätliche Finanzausschuß bit gestern riue teilweise Erhöhung der Gememdeadgaben auf Vorführungen. Wettbewerbe .und Belustigungen beschlossen, um die ausden Gehaltsfvrdemngen der Verwalianas-mgestellten entstehenden Mebrauslagen zu decken. Die Vorlage läßt die Adgadrsätze bei Theateraufsührungeumit ausschließlich oder doch vorwiegend gesprochenem Worte, Ruitätionsveranstaltungen, Overnanffübrungen. Orchesteruud - Soustmkonzerte. sowre Kammermufikabrnde. soweit die drei letztgeuannten Veranstaltungen in Konzert'älen oder Theatergebänden abgrhalten werden, unverändert mit 10 °/. bemessen. Dre Adgabenvon Ausführungen und Operetten, Tanzvorsührunaen in Konzertsälen usw. sollen von 20 auf 30°/,, von Konzertakademien auf 25 % erhöht werden. Der Abgabesatz bei Versichrungen m K a u ch t h e a t e r n, sowie in Theatern, in demn Speisen und alkoholische Getränke wahrend der BorstrLnng im Zuschaurrraüm verabreicht werden, bei Lichtbildervorfüdnmgen und bei Tanzui'terüalllngen einschließlich der R o u t S n n d R e d o u t t n. der bisher 25 % betrug, soll aus 40»/, erhöht werden. Die Lustbarkeitsabgabe von den s p o r t l i ch e n V e ra n st a l t u n g e n wird in der Weise abgeandert, daß künftig 25'/» bei sportlichen Vorführungen und Weitbewerben an Stelle des bisherigen Abgabesatzes von 15 % erngehoben werden. Bonden ersten K 3000 der Eintritsvrelse wirdnur die balbe Abgabe berechnet. BeiPferderennnen, die.biShermn 40'/. abgabepflichtig »garen, soll nunmehr ein Adgabesatz. von L0V« treten, der auch iür B o x- und R i n g k ä m p f e zur Anwendung gelangt. Geändert wurden dir Strafbestimmungen, wonach Verkürzungen der Abgabe bis zum Achtfache» des verkürzten Betrages geahndet werben sollen, während bisher der höchste Strafsatz nur das fünffache dc§ gekürzten Betrages ausmachte. In der Debatte sprach sich Gemernderät Dr. S ch w a rz - Hi 1 ler natürlich «gen eise Belastung des OverettewchundS aus.. Gememderat Dr. Krendöck (chnstlichsoz'al) will dir Pferderennen schützen und sollen stemit dem Abgabesatz von i0% belassen »erden. Gememderat Dr. P o l l a k imavdte stch energisch gegm eine erhöhte Besteuerung der iporilichen Beranstoll'ungen, deren iozial-hygiemsche Funktion nicht bceinlrächt'.gt werden darf. Die AbänderungSanträge wurden abgglehnt nnd dre Vorlage angenommen. ■ Die Ernährung. ’’ V ’ ■ Der Marktbericht. . In der. Groß Markthalle sind gestern, aus Jpg)- shüvie^ mehr als. 38.000 .Kilogramm Fleisch angekommen. Diese, großen Ankünfte hatten einen verhältnismäßig kleinen Preisrückgang' zur Folge, mindere Sorten von Rindfleisch verbilligten sich um 9 .Kronen., Dagegen sind die besten Qualitäten von Rindfleisch. sogar etwas im Preise gestivgen. Wr sklnnhandel war 'von der Preisbewegung-noch nicht berührt. Aus den Fisch markten waren minderwertige gesalzene Schellfische, das' Kilogramm zu 20 Kronen, zu haben, die wegE ihrer Minderwertigkeit nicht gekauft wurden. Auf',den Grünwarenmärkten ist die Situation im allgennmen unverändert geblieben. MazzoLhversorgvng. Es wird mitgeteilt: - Durch lläuftiche Erwerbung von Mehl aus hent A u §- . l a n d dürstees voraussichtlich möglich sein, für die in Dien ^wohnenden Inden Mazzoth im Ausmaße von ungefähr d re i- '.p^ertel KNpgramm pro K»Ps und Woche zu be- "sr^f^n. , „ .Der norrücke Preis für 1 Kilogramm Mazzoth durfte fich-nnf ungesäW 22 0 Kronen stellen.' ' Dir Mazzöichversorgungsstelle beabsichtigt/ wenn die ein- - laüsenHen Spenden dazu hinreichew werben-- für Min de r- und ib'stbemit4elte eine. Ermäßigung des normulen Preises-nach MaMbe der zur Verfügung stehenden Mittel ein- - treten Lü.iassen. Personen, welche auf. eine Ermäßigung reflektieren, faßen dichö unter Ausfüllung der. entsprechenden Rubriken Anmähesormulars anzusprechen. . Es er^ht an alle in Wien'wohnhaften Juden, welche aut den BMg vonrMazzoth reflektieren, die Aufforderung, ihren Bedarf, unter ^Benützung der vor geschriebenen Drucksorte attzum^en. v AnmeldesMine -köimen bei nachfolgenden Stellen gegen Erlag von 6 -HAinenTvom '10. bis 15. "-März '(von 2 bis 6 Uhr) behoben-'vtoar^m:1. Bezirk, Seitenstrtten'gasse 4,; Parterre; 2. Bezirk, Malzgasse 16» (Talmud-Thora-Bolks- . schule); 3. Bezirk,IhrtewzVraduktgasse 13; 6, Bezirk,Sftbrubrunnengasse 1; Schmalzhofgasse 3; 8. Bezirk, Reudeggergasse i12; S.'-Aszirk, Soegasse 9 (Israelitische - Versorgungsanstalt); 10. BeMk,.Humboldtgasse 27; 15. Bezirk, . Turnergasse 22; 16. MÄrk, »Hubergasse' 8; 18. Bezirk. Schopenhauerstraße 39; M? Bezirk, Aluckygasse 11; 21. Bezirk, Holzmeistergafse. 12.' -1- - ' > Ferner für Mitglieder^tns Brthausverssines Adaß Jrsroel, 2. Bezirk, .Große Schiffgasse 1a, Agudas Jisroel,'2. Bezirk, Malzgasse 12 a, Beth - Israel? 2, Bezirk, Leopoldsgasse 29^ Machsike Hadaß, 2. Bezirk/- SKiffamtsgasse 20. Für jene Personen, welch^'iereits durch Voreinbezahlung für den Bezug vorgemerkt sind,' entfällt eine, weitere Anmeldüng. - ' k ■ ' Mazzothversochuugsstelte für Wim und - Oesterreich. ■ . ' --. 233. I. W. Infolge unvorhrryKhenrr Verzögerung r» der Lieferung der T e x.ri l w a r r n nM der Verkauf um eimpe Tage verschoben werden. Dn Ausschreibung für die m Beiracht kommenden Farben (grün, vo^r a n ge, g e lb und t o s wird rrchtrertig bekanntgegrben wechen. — Donnerst a g, den 10. d. M.. S Uhr . nachmittags!, iw Journal«Aenz,mmer des Parlaments. Vertrrüensmännerversammlnng mit der T a g < So r d n ü n g: Abschluß der BeheizüngSaktiö^u. Bühne und Mnft. Burntheater. ( Ibsens „Die Frau vom- Meere" wi-ch im Aurgtheater mit dichterischer Freiheit inszeniert. Doktor Wangels Haus mit Veranda'blokbt als einziges Bühnendi^ld durch alle --fünf Akte steheird, während bekanntlich der zweite Akt auf luftiger Höhe hinter der Stadt, der dritte und'Fünfte in eitlem, „abgelegenen Teil: von Wangels Garten"»< der vierte in einer Gartenstube spielen soll.'Da „durchgespieit" wird (Minutenpausen zwischen den Akten bei verdunkeltem Hause, von einer größeren Echolnngspause abgesehen)^ wird der Zweck dieser Eigenmächtigkeit 'deutlich: HaMung und Stimmung sollen nicht zerrissen werden. Freilich ergeben sich für den Kenner des Textes einige Ungereimtheiten, darunter eine ganz merkwürdige: Der" GeburtStägSschmuck der Villa Wange! und die gehißte Fahne sind rurch im dritten Akt zu sehen, und werden erst in der großen Pause heruntergehott. Was bei der sonstigen pedantischen Gründlichkeit des Spielleiters P a u l s e n recht verwunderlich ist. Seine Sorgsanikeit wischt übrigens von diesem Schauspiel alle Mystik und ^Romantik weg, die es so dringend nötig hat, soll die Verlobungsgeschichte mit dem Frvnldling nicht wie. ein billiger KolpovtägewMon wirken. — Die Besetzung ist nur zum Teil erfreulich. Neberraschend charakteristisch, mit trockener Sachlichkeit ausgestattet,'der Arnholm des- Herrn Siebert,. sehr brav.Herr. P au l s.e u als.Warrgel' und die beste Leistung des. Abends Frau Mayens. Bolette. Sie weiß das Tragische dieses Mädchonschicksals sehr fchn und mit Wichten) Mitteln zu betonen.' Maria M a h e r ist die. 'neue Ellida. Ihr KunstverstaNd ist immer bewundernswert und hilft dieser großen Künstlerin ' Aufgaben bewältigen, die' ihr' ferne, liegen rmd. mit denen, man sie nicht belasten sollte,' Freilich, Ibsens „Frau vöm, Meere" war sie keinen Augenblick.' Unzureichend; ganz ohne Poesie,' Herr E.' R e i in e r 's als. Lyngstrand und Herr Äevricnt gab den „Fremden.'Mann", als hatte er den Geist .des evmordeten Königs im Hamlet zu sprechen. Sehr frisch und' arrgenehm Fräulein Martens als Hilde, aber bloß Frechdachs, wahre,id sie grausame Wildkatze sein müßte. 0. A. Deutsches Volkstheater. Festm«t!»re zur Geburtstagrseirr vs» J-sef Popper- Lyvkevs. Es ist bezeichnend, baft die Versuche, die in Wien gemacht werden, Popper-Lynkeus gerecht zu tverden, für gewöhnlich in einen wilden Paroxismus des Schntockiüms ausarjen.- Begreiflich ist dies allerdings, wenn man sich vergegenwärtigt, daß Wien keinen ethischen Charakterhat. Wie soll also ein -Sozialethiker von der Bedeutung Poppers die'ihm gebührende Würdigung .finden-in der Stadt, wo Schmock in Ethik'macht? Es ist schon widerlich, wenn dieser scharfe Mist,' der'bas Unglück hat, in einem alten siechen Körper zu wohnen, immer nur von der falschen Bemithtidungsseite her begrifflich gemacht wird. Sentimentales Mitleid,- das -schön deshalb unecht ist, weil seine Auswirkung -sich im Almosen und nicht in'der sozialen Pflicht der Gefunden für die Kranken, der Aufrechten für die Unterlegenen ^eigt, ist eine jüdische Degenerotionsangelegenheit, die nur in Zentren allgemeiner sittlicher Degeneration Aufmerksamkeit erregsy kann und davon ihren Eitelkeitsnutzen zieht. Daß für solcherlei Dinge der Name Poppers mißbraucht wird? ist ein in diesem Falle besonders trauriges, aber ebenso bezeichnendes Symptom. Für eine solche Sache gab das Deutsche Bvlkstheater den Nahmen ab.' Zunächst sprach Dramaturg Heinrich -Glücksmann einleitende Worte, welche in unendlicher Variation aller vorhandenen Tagschreiberklischee, die es für den Ausdruck „ein älter kranken Mann.nebbich" gibt, alles, was über die Bedeutung des großen Ethikers Popper zu sagen ist, erschöpfend — schuldig blieben. Den -Namen- Rose S i l b e r e r aber wird man sich merken müssen: Die Dame brachte aus einem Popper^ angewidmeten Buche ein zu langes Kapitel, in welchem sie mit Goethe und Beethoven aüf dem Du- Fuß steht.'Die Vertraulichkeit, welche die Würbe und 'Höhe bekanntlich entfernt (indiesem Falle also, nicht möglich), ging beim Vortrage dieses Kapitels so weit, daß die. Ertragende den Namen Goethe ungefähr so aussprach, als spräche sie mit ihrem Mops. Einige noch nicht aller Scham bare Elemente des Publikums quittierten diese Darbietung mit Zischen. Dann las Doktor Egon F r ied e l l die Skizze „Wovon sprechen Verliebte miteinander?^ auf.die -Publikumswirkung hin; die dichterische Wirkung eskamotierte er geschickt weg. Jda Roland hatte wenigstens einige Einstellung auf das» was sie las; sw brächte die „Episode nach der Schlacht bei Lluswrlitz"/ kräftig zusammengefaßt, wohl nach der demagogischen Seite hin, aber doch irgendwie erfaßt und einigermaßen reinlich.. Ferdinand Bonn dagegen brächte zwei/Stücke aus Poppers „Phantasien" mit dem Mist, aus dem sie ein schlechter Komödiant begreift. Eineu Lichtblick gab's: Als Alfred Grünfelb einen Satz ^aus Mozarts Krönungskönzert spielte. Es war. wirklich Mozart. Aber Popper? Im spärlichen Publikum — also auch' der Besuch der Darbietung heiligte sie nicht — gab es viel Jugend. Und die hätte, weiß Gott, eine würdigere Feier Poppers nötig. , ■ 8.8, - , Arrs den Theater«. J'm 8 o r s t h e a 1 r r seht morgen, Mittwoch, „D i.e JungfaauvonOr l e«nS" in'Szene. Anfang V,7 Uhr. Im ^Deutschen BolkSt bester beginnt die heutige . Kauffährung Ler beiden Dramen u t t e von Lina LooS und »yreihe.it" von Herbert Kranz'pünktlich um 7 Uhr. . In'den Kamme r s p r e l e n wird als nächste Neuheit Karl Slhmheiws.bürgerliche- Lustspül „D»e H o f e vorbereitet. Jncher Neue« Wiener Bühne beginnt die heute, Dienstag», stattfindende Erstaufführung des Lustspiels «Im L n. x u S | n g* („Trains de Luie"; pünktlich '/,? Uhr. Zusvalkommende könne» erst «ach dem ersten Akt zu ihren Sitzen gelangen/. Im Stad tte ater werden die Mitglieder' des M o s k a u e r K u n ftl e r t h e a t ers an mehreren Abende» Wielen. Die rüssilchen, Gäste führen „N.a ch t a s h l", i > -Brüder K a r a m a s o w7. ,,O_n k e l W a n j a", ,D i« drei Schwestern" und „D e r K i r s ch g a r t e n" auf- Sväterhin wird Hans Saßmanns Poffe „Das wer$;t L ä m nr ch e ii“ in den Spiewlan ausgenommen. Karl Forest wird m der Pallenberg-Nolle gastieren. Ferner werden beide Teil« von Strindbergs ^Totentanz" in den i Spielplan avsae» nommcn. - . - . . BernaU -bei Seipel. Wie eiire Wiener Korrespoydetl?, meldet, erschien Direktor Berzrau gestern im Parlament. ünd hatte mit dem Führer der Chcistlichsvzialen, Professor Seipel, -,-r eine Unterredung in. Angelegenheit des. . Verbotes-', der. „Reige«'"-Aufführung. Bernaü legte seinen Standpunkt;tii ‘ der Angelegenheit klar>'und verwies auf die neuen Geh altsf ox d e r u n-g e n der: Angestellten seiner beiden Bühpey,-. die; eine starke finanzielle Belastrmg bedeuten. ' Diese trägen M können, wäre nur dadurch möglich, wenn der „MgyiV fn geschlvs-jenen Abendäufsührungrn. gespielt werden könnte. .Beide Herren kämen überein, daß es sich hier, um einä'Pi:'i'«Wprelle politische Frage, handelt, und man - daher tzre,11 * Entscheidung des. Vpr Mal tun g Sger icht s ho fe-A. äbwarten. müsse. Erst dann werde eine Klärung.elntreten. 'Die. Meinung geht' dahin;^ baß ' es möglich sein werde/'ei« Kompromiß zu schaffen. -- l ' Die Differenzen dm Deutschen Vvlkstßsater belgelegt. .Direktor'' Bernau"'yat die Forderungen auf oOpvozeut^e Gageuerhöhung ebenso wie die Direktionen der anberen Bühnen - angenvmrneu, so daß rs zu keinem Streik an. h-rr Bernau-Bühnen kommt.' ' ILdifch-mustkalischer Abend. Der letzte Abend itt bet Reibe der von der Hitachduth Hapoel Hazair und ZeireiZion der«, anstalteten Abende findet SamStag, den 12. d. M.» 7 Uhr abends, in der ^Scholle"H., Alienbrunngaffe 1 statt. DaS Progranlm enthält unter anderem einen Vortrag von Professor S. B r a s l a v s k y über Jüdische Mus i.k mit Jllu«. stralionen am Klavier, sowie Gesang neubearbeitcter Motive durch Oberkantor Gerson M a 'r g n l i e s. Es wirken überdies «och m't: N. S p r i n g e r (Jüdische Lieder), Jakob S ch w a g 11 (Vorlegung) und Samuel Schwager (Deklamation). Dev Hagrnbund eröffnet beute seine 38. Ausstellung, m der moderne Graphik aus der staatlichen Sammlung Albertina, zu sehen ftm wird. Die Ausstellung bleibt täglich von S Uhr vormittags bis 5 Uhr nachmittags geöffnet. Sport. ’ ■ Wocheuprogramm des Sportklub HakoaH. (Erscheint jeden Dienstag.^ Klubleituttg: Heute, Dienstag, 8 Uhr, KlublsitUNgSfitzMim Klubheim. VporMche SeLtionen. Fußbavfektron: Mittwoch nnd Freitag Training a»! dem F. 8. C.-Platz in Florldsdvrf.— I u n g m a n n s.ch a fit'st r a i n i n g Mittwoch, VrL Uhr, auf dem' F. A. C.-Pldtzo Sonntag Vsllvtrsämmlvng.. -.s i Hs«keysektr»n: .Lynndtg auf dem Oestcrr. Lehrerspo^ Platze. Tag und Stunde wird noch bekanntgegeden. Echwimmsektiorr: Training Montag int Beatrichrd^ und zwar: für Damen von 6 bis.'/»8 Uhr abends, für Lerrey von Vs8 bi§ 9 Uhr äbends.; Fechtfektton: Training jederz Montag. Donnerstag und Sonntag rM Fechfiaale der Reure Jehuda,- Ix., Servitengäffe'l0, und zwar an den Wochentagen von' 6 bis 7 Uhr abrndL für Dame« und Herren (Anfänger', von? bis 8 Uhr abends für Herrex (Florett), von 8 bis 9 Uhr abends für Herren (Säbel). Am Sonntag von 9 bis 12 Uhr vormittags für nÜe Kmsteilnchmev Leichtathletiksektio«; Training jeden Montag nnd. DpnnerStag im I. Jüdischen Turuverein, IX., Liechtensteinstraße 20 Beginn 7 Uhr. Sonntag vormittag-, 10 Uhr, QUerieldeinlans ich Prater. Treffpunkt utv Umllerdelokal Debrecziner Csvrda (gegenüber dem Nordportal der Rotunde.) ' SchwerathletiKseKtion: Training Montag, Dreüstagi Donnerstag und Freitag iwi Turnsaal der Bolksschüle, 1, Reungassv ' Tennissektione 'Mittwoch,' 9. d. M., AuSschnßsttzuna Yi7 Uhr avcndS im Klubheim. Montag. 11. d. M., 1. Uhr, Dow Versammlung. Tagesordnung: Aufnahmen, Spielelntrilung. ' Nichtsportliche Sektionen: Cho«: Probe DrenStag, V»7 Uhr, im Bemnssaal« deZ KonzerthauseS. . Orchester: Probe Sonntag, '/»IO Uhr,.im Vereinsfaalv .. Wondolfnenorchester r Probe Mittwoch und SamStag, 7 Uhr. im Klubheim. , Schochsektion; Spielabende Montag, Mittwoch und Frrüaa, 7 Uhr abends, im Klubheim. Mittwoch den 9. d. -M. sprelt Frau Kalmar gegen 10 Spieler simultan. Ort- Klubsaul im Souterrain. Gäste willkommen. Ein Schlüsselbund (in einem Stur) wurde gefunde» und ist vom Eigentümer im Sekretariat zu behebeu. ' „ . Hazair-HftSotonea 4; 0. In diesem MeistrrschaftSspiä halte Hasmonea das Pech, dm Tormann infolge ernes Unfalls . zu vertleren. Dre durch zahlreiche Ersatzleute geschwächte Mannschaft lieferte ein mattes Spiel. Sehr siark machte sich das Fehlen beS Tormannes bemerkbar, der durch emen Spreler der Junamannschaft nur mangelhaft ersetzt wurde.. Gänzlich versagte bte Halfreche und die Außenstürmer. In der Vdrtndigung leistete Schächter die Haupta,beit. der . auch der beste Mann im Felde war. AuS einem Mmeterstoß erzielt Seidler die Führung. In der 30. Minute. sendet Ehrenfreund aus einem- Freistoß das zweite Goal ein. Nachdem Neubauer, sichere Chancen. vergebe» hat, erzielt-Futterweft »ach Seitenwechsel «och-wer Treffer. — Reserven 2:1. : Do» Artchelane« Strandbad der Hakoah wird in Kürze eine bedeutende Ausgestaltung erfahre«. 'Die Arbeiten, sind bereits im. Gange,- so daß der Kuchelaurr Strand der Hakoah schon zu Beginn der^Badeiaison 5t.0 Besuchern beauem wird Platz breten können. Vormerküngeu für den Bezug von S a r sD n- ' karten werden ab- 15'. d. M. im Sekretariat' der Hakoah,' Konkordiaplatz 4, entgegengenomme«. Akademische SportabteUnna AadLa. Wochrnvrogramm : Fußballsektion: Training Mittwoch ab 2 Uhr am Admira-Platz. Leichtathletlksektion: Training Mittwoch am Adnira-, Matz, ab 3 Uhr nachmittags. Anmeldungen beim Kollegen Fisch. Turnsektion: Das Turnen findet Montag, und'Mittwoch «ch. V,8 Uhr abends iip Turnsaale des Elisabethgymnasiumö. IV., Wledncr Hauptstraße statt. Seidlenrecte für K ® Bin : D1BHDLST0FFE, reizende Qriginolmaster: KANN & FRIED s;«' MMgMW'W»''«» Md«UM-:um rmM« »M - mnMM

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