Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 758 (6.3.1921)
- Date
- 1921-03-06
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Skr. 758 Wim, Sonntag eine Vorauszahlung leist so ist, wenn er sein Bekenntnis itmephalb der allgemein Bekenntnisfrist eiubringt, auch diese Vorauszahlung als begünstigte) gemäß -Absatz 2 und 3, zu bcharckeln.* Die restlichen BestimnnmMn des Gesetzes weiten unverändert angenommen. N-! ,? ' ~ ' AutzerordenMche GenerKwersÄMMLurrS der KrsdiSnnstalt. Unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Dr. Hans Mau ihn er fand gestern &e aüßcror.d-ntlrche Generalversammlung statt, .auf deren Tagesordnung die Erhöhung des Aktienkapitals von 320 auf 400 Millionen, Kronen durch Ausgabe von 250.000 auf den Nominalbetrag von 320 Kronen Lautenden Aktien stand. Kapitalserhöhung wurde wie folgt begründet: Seitdem wir im vorigen Jahre mit dem Antrag, unsere eigenen Mittel zu stärken, an -Sie herantraten, haben sich die Verhältnisse weiterhin in tiefe'mschneidender Weise verschlechtert «nd die Gründe, die und damals bestimmten, uns für die an uj&, gestellten großen Aufgaben und Anforderungen dorzu» >.sehrn, h«^ben sich in erhöhtem Umfang geltend gemacht. In utrgeghntem Matze hat die Gelbentwertmrg weiterhin unser ÄHrrtfchaftsleben schwer bedrückt. Gegenüber der stetigen Ver- Huex^ng der Rohstoffe und Produkte, der erschwerten Lebensführung und dem dadurch bewirkten Anschwellen aller Er- W^ngskösten erwiesen sich die vorhandenen Betriebskapitalien völlig unzureichend und verwiesen Industrie und Handel auf - Weitestgehende Inanspruchnahme der Mittel der Fiaanz- Violen Fällen, in welchen industrielle UntecnehmuNflen eine Stärkung des Betriebsfonds durch Erhöhung ihresEttienkapitails bewirkten, bleiben deren Bedürfnisse noch unbefriedigt und die betreffenden Gesellschaften bedürfen unserer weiteren Hilfe. .Die weitere Ausdehnung aller Zweige -des laufenden - Geschäftes und unsere Anteilnahme an zahl-! reichen Neugründnugen veranlaßt uns. im Zusammenhang mit-den erwähntes Beweggründen darauf bedacht zu sein, den Anfovderurrgen durch Stärkung unserer eigenen Mittel zu begegnen. , Nach der. Verlesung des Berichtes eröffnet« der Vorsitzende die Debatte» in welcher Aktionär Dr. Hofmannsth a l ausführte, daß angesichts der fortschreitenden Ueberfremdung durch Ueberlaffung von Aktienpaketen an das Ausland ein Minderheitsschutz erforderlich sei. Und den Antrag stellte, dem Verwaltungsrat zwar die geforderten Vollmachten boi der Kapita^Serhöhun? zu erteilen, jedoch mit dem gleichzeitigen Verlangen der Vorbereitung eines statutengemäßen MinderheitSschuhes. Direktor Neurath erwiderte, von der Gesamte izahl von 1,280.000 Aktien (inklusive der Erhöhung) seien ploß 175.000 in ausländischem Besitz, weshalb von einer lleber-- fvemdungsgefahr nicht gesprochen werden kann. - Hierauf wurden die Anträge der Verwaltmig angsnommen und die Versammlung geschlossen. «'MsAey^MorgettzsrLAM L würz 1921 Sekte M -......jXl* ^as franzöfische Kapital in der polnischen Industrie, Dem „Industrie-Kurier" wird' geschrieben: Welches i^sttoveffe französische Kapitalisten, die an polnischen Montanwerken' batriligt- " an der Anglieber »ng des oberschtesi- Wn Jndüst"iegcbü'tes an Polen ^ben, darauf ist wi-der* Mt hingewiesen wordey, Die in Polen befindlichen Moutan- Wsrh^.stnd -meist dom Pariser Credit Lyonnais abhängig. So befindet sich nicht, bloß.die Textilindustriein Lodz, sondern auch-.hie im'Sosnowicer Bezirk gum großen Teil in f^nzösischsN '-HLichen.> Lodz zählt 180.000 Kammgarn- Mntzyln» vondunen 130.000 in französischen Tochtecuntecnehnrungen laufen. Die bedeutendste frarlgösische Kammgarnspivnsvei in''Lodz ist die Fi'rma Allä'xt Rousseau u. Co. mit 00*000 Spitchsln; sie ist überhaupt" die größte Kammgarn? spinnerei in Polen. Im Sosnowicer Bezirk, der den südwestlichen- Teil des Gouvernements Petrrkau mit den Städten Czenftochau.' Bendzin, Zawierce und SoSnowice umfaßt, ist W Textilindustrie jüngeren' Datums als die Lodzer. Die ilnternehniungen des Bezirkes sind -durchwegs in der Form von Aktiengesellschaften organisierte Dia französischen und englischen UilterneEnlMlgcn, die in diesem Bezirk neben den deutschen gegründet wurden, haben den Filialcharakter bribehalten. Die fimiizösischen UnsevtiehmurMn dienen. hauptsächlich ^»er- Kanrmgärnspinnerei, die van Mübgixer Spinnern nach Polen verpflanzt wurde VarAusbruchdeS Krieges liefen - im SoSNosviiEr AeziviUnttgefähr 2ZO.ÖOO Äämmgärnspindeln, tzaS. ^hditzt ..OS.Ptzozent. .aller auf Kammgarn laufenden HpÄbslü iw Polen. Die französische Firma Motte, Maillassm-x. Hlulliez in C-g enstoch.au verzeichnet'55.000 Spindeln. Auch in der galizischen Industrie-find die Franzosen in ^meMnSkyerter Weise beteiligt. .Bor allem zeigen die französischen Jndusir--?n -immermelhp daS Bestreben, sich zu Oevvsn der gälizischen Petroleum erzeugung zu vlaDmHin« Gesellschaft unter Führung der Banque de Paris et des Pays-BaS und der Firma Bernard FrereS hat »in-n beträchtlichen Tei'L ' der qalizischoN Petroleumgesellschaft erworben. Die.bisher in englischen Händen gewesene Rato^yn Hil. .Company ist von dem aus Pa-"er uiL Liller Banken, Industriellen und Kapitalisten gebildeten Consortium du Nord erworben worden. Ferner ist das französische Kapital an folgenden Petroleumgesellschaften in Galizien beteiligt: Galt» zische Kärpathcligesellschaft, Naphtharaffinarie Sila i Swiatlo in Lim anowa, Oizel Karpaeki i« BorY slaw, Silva Plana ist Porhslaw. Das Consortium du Nord in Lille besitzt die Hrdpltzuellen Petroles deWankowa und, Petralcs. de D o brovä sowie die Aaffinrrre Ijrd-ltre* GMe Srdölfelder kwfitzt 'M^ran-ösische s Ka^then-chÄlscha^O- Me sranzchischins Räffintzrierr gehören zusammen mit den polmsch,«: 'MajjinWiM im Mttiwen Mroleumjtzndilut W, mim Tta*faw~rM\3ti' BOfiO# MASCHINEN^ MOElSm: ©OHO grap-iairur*5Si I «amisom ■ . . v .. ivgjörai«**. TelepKö» 17SS8 .—- jcjicckofito 624?3„ , “Wlcw, r., W2^jyt.l£ais:®r«45*a«»e Kr. LÄ 1 „ Sf’EXJ'M.lTAT; Krn'VUj«-.«. Faibbitoiäcr Kfiriifm-n "/r.chs:>(inrf?re X -- Die Bubapester Lloyd-Bank. Gestern fand in Budapest die .. konstitüierepde Gcncralversmnmlung der Lloyd- Bank A.-G. B u d a p e'st - - mit . oinerü' -'-Aktienkapital yon 200 MWouey 5frynen statt. An der Gründung nahmen eme Gruppe Hervorragender,Industrieller» die Kammerzündi DtSkomtöba n k, bcrS Bankhans L u k a § u. Cie., Wien, und das Amsterdamer - Bankhaus -. S. Ei ch b o r tt Sohn « teil. In die Verwaltung wurden Baron Josef Szterenyr als Präsident und . Industrieller . Berthold G o ldb erg als Vizepräsident gewählt. In' der derGeneralversttrnnÜung folgenden Direktionssitzüng würde zum geschäftsfvhr'Mden Direktor Dr. Stephan Mandy» zum Direktor Emmerich Drehr ernannt. / Rkma-Mnranyer Eisenwerke. Die Direktionssitzüng Irsch,lost. der . für den 21. Märzeinzuberufenden Generalversammlung den Antrag zu stellen, das Aktionkavitäl - der Gesellschaft durch Ausgabe von 150.000 neuen. Aktien am 30 Millionen Kronen Nominale auf 100 Millionen Kronen zu erhöhen. LoScouvonzahlungen in Ungarn. Laut einer Verordnung des Finanzmimsters werden die verlosten Gewinne der Losanleihe vom Jahre 1870, der 4prozentigen Therß-Szeged- LosrnleihL und der Roten Kreuz-Losanleihe ab 1. April d. I. an ungarische Staatsbürger ausgezählt. Gleichzeitig erscheint eine Verordnung des Finanzministeriums, laut welcher dre nach - Fälligkeit der Kapitalsrückzahlung, fällig gewordenen Coupons folgender Anleihen an ungarische Staatsbürger ausgezahlt werden können, , dg die Rückzahlung der Anleihe nicht erfolgt ist, und zwar: 4prozentige Ungarische GrnndentlasiüngZ-. anlekhe, Budapest-Füüfkirchner Eisenbahn-PrioritätZanleche und 4.6prozentige Ungarische Amortisations-Rentencnücihe. Der Vapierttmlauf in Ungarn. Am 28. Februar wären laut Ausweis der ungarischen Postsparkässe Postsparkassenoten inr Betrage von K. 1.414,337.000 im Verkehr. Es hat also keine Vermehrung stattgefunden. Vermögensabgnb! und Schäßscheine-Avfatz. Dm Nachfrage noch'den neuen Schahscheinen ist nach wie vor sehr lebhaft. Dies ist umso bemerkenswerter, als mau darauf gefaßt sein konnte, baß im Zusammeuhäng mit i«n Vorauszahlungen auf die große Vermögensabgabe der Absatz sich verlangsamen würde. Wenn diese. Vermutung, durch- Äe Tgtsachen nicht bestätigt wurde, so darf darin ein hesouüerer Peweis für die HLürdsaung erblickt werhen, die das Publikum 'in' immer 'wertechchr-Maße den Vorteilen dieser Schaßscheinä angedeihen läßW-'Es ist sowohl das hohe Erträgnis' dieses Papievs, wie seine anderen Bedingungen, welche solchen- Anklaug in. allen Sparer-», und Kapitalskreisen finden. Bekanntlich tragen!die nepen Mhatzscheine ein sechsprozentiges ZinSvttspreHeM: wäMUniH' fstr jeden, der feinen Schatzschein nicht yor eiriem HMreH vom Ausstellungstag an" gsvKhntzH..rÜckifahM' --W1, Dne Mämie von 1 Promille für je drei Monate feiner , Besißdauer kommt, sö daß sich daburch^däs^ ErttägniSÄöer MDatzMeine bis 6,4' Prozent im JähÄ '.erhöhend'kann. I^ab^MLHr die Schatzscheine eine sehr liquide Vermögensamage 'dar, La sie bekanntlich zu jedem -M)yats«r^wr^'Deeipiw.tHttg. kündbar und bei der Oesterreichisch--ung'ärischen Bank -jederMt eskoüiPtierbar sind. Ueherdies genießen^,fie, als .einziges Wertpapier in Oesterreich, Las Ausnahmsrecht,. daß - ihr Mnkauf frei . von jedem Legitimationszwgngist.-- .Un tev s diestn. Umständen ist das fortdauernd starke Interesse,fitr hißse. österreichischLN StäatstitrcS begreiflich. '" der BSrstverfanwllung am und 11. Marz. Bei der gestern stattgefundenerr Plenarsitzung der Wiener', Börsekammer wurde Leschlosseu,' am - 9. und 11> d. M. keine Börseversammlung abzuhalten. Privatverkehr. Jrn gestrigen PrLvaÜrerKhr herrschte eine sehr feste Tendenz. Es waren: .Anglo 1700', GtaatS- -bähir 6700, Südbahn-Prioritäten 5475, Alpine 9850, Rima 6860 und Siemews 2620. Börse für htUdwirtschafttiche Pvodnkte. Der mild- Witterungsgang ermöglicht bereits die Vornahure der dvr*» bereitenden Arbeiten für. den FrühjahrSanban; der Stands der Herbstsaaten ist wohl nicht weit vorgeschritten, im ttfl* gemeinen aber vollkommen befriedigend- Das. -Geschäft an! den heimischen Märkterr, insbesondere auf dem. Wiener-Platzträgt -bereits normales Gepräge, Allerdings ist die Geschäftsart von der der Vorkriegszeit grundverschieden, denn ' das. Gros der Geschäftsunrsätze geschieht für ausländische Rechnung, während der Lokohandel nur bescheidenen Umfang zeigt. .Im. Vordergründe. des Interesses' an der gestrigen Wochenbörj^ standen Futterstoffe aller Art, 'die zu höchsten Preisen Unters kunft fanden. Die Auslandskäufe in Bohnen haben nicht auf* 0«Bött: indes hat der Begehr, namentlich Deutschlands,, nacy^ .gelassen; der. Hauptkauser ist gegenwärtig Polen. ■ Weiß« ungarische Bohnen erzielten gestern K. 26l— bis K. •■'Bunte-JÜT 23.— M K. 23.-, Hirse K. 21.— Lis K. 23.—, Hirsebrein K. 37-— bis K- 40.—. Eine große Partie halb« gÄbe Schälexbsen wurde yrik.K.- 36.-7- bis K. 40.—transite gehandelt. Für Mais ist die Auslandsfrage gleichfalls zurück-' haltender; die gestrigen Preise stellten sich'auf K. 5.30 bis' K. L.-.40 ex Schlepper Wk-en, Lokockais K. 26.-7 bis K. 27.— Wie gewöhnlich um -diese. Jahreszeit hat sich der Begehr fsie Kleesaaten verringert; Rotklee wertet K. 110 bis K.. 126'—> Luzerne. K. 200.— bis K. 250^7-, Esparsette. K» .23.—^ bis K. 24.—. Mohn? fand Einigen' Absatz zu unperanderjenr Preise; -auch in Zwiebeln ist der Konsum Mch' in dw Lage, sich zu alter: Preise!: eirrdecken zu könne»:.. In Stärket fabrikaten erweist-sich, das Offssrt als ungenügend. Die Umsätze^ wickeln sich auf ver Basis folgerider Preist: ab: Kartoffeln stärke K. 61.—/Maisstärke' K. 72.—, italienische Neisstär-« K. 85.—, mindere K. 72.—, Dextrin K. 85.—. Die ü»:garj^ scheu Ankünste.in Rauhsniter sind spärlich;, aus OberLsterreiM sind die Bezüge völlkomtncn ins" Stocke:: geraten. Der Umsci^ hält sich, trotz unleugbar großen Bedarfes, in engsten Grenzen^ ungarisches saures Heu erzielte K. 6.—, oberösterreichWÄs wertet K. 8.50 ab yherösterreichischer StäMn..'Stroh'tvmbis gestern mit K. 5.— bis K. 5.25 bezahlt.... -! >/.' -,. BeEner Börse.; - ' Berlin, 5. März. Die Börse bewährt« buch' Zurückhaltung. Die Entwicklung des Geschäfts, ließ tfltmfäil daß ein fester Untertvn vorherrscht. Die Mrsbewegung waÄ nicht gleichmäßig, doch hielte»: sich die. Peränderungen naÄ oben und unten zunveift iir engen Grenzen. Ein eüvas'leb^ hafteres Geschäft entwickelte sich zeitweise in chemischen. Werten zu vorwiegend etwas gebessert«: Lkur-err. j - - /' ~ Die Deviserekttrse. Bvag» 6- März.- l5kyrse der Dev:senreutra!e.> /'./r Berlin 125.25 (125.75). Zürich 1238.50 (1308.50), BrltzvM 21350 l214dv), Bukarest 105.75 tt05.75', Wien 10.20 (10MZ Warschau 8.37 >8.87), Agram 58.— (53.25), Budapest 1«,-^ (17.62), Jugoslawi'rche Noten 204.50 (205.50). 4 Berkirr» 5. Marz. (Devisenkurse) . Wien altes —('-.—), Wien abgestempelt 12,9$ r 13.18). Prag 79,60 (79.05). Budapest 14.53 (14.18). Berlnr, 5. März. l.Kurse der Devisenzevtrale.) Noten: Dollar 6! 80 (61.—), Pfund 244.25 (240.25$ Italienische 382.— (230.-). Polnische 7.15 (7.10), Tschechow slowakische 79.10 (76.55). Me österreichische 12.02'/, (11.9^ Oesterreichische gestempelte 8.80 (8.80), Wie» aÜE —.7^ (—.—), Wien aygest. I-.-), Prag (-r-).- 5. März. (Devismterse. — MrtgrtÄt von Schweizerische»-ÄrÄttaustalt.) -^'>1 Berlin 9.67'/, (9.75), Sollmrd 205.25 (205.40). New-Aork! 698.— (599.—). London 23.31 (23.36), Paris 43.05 (48.20S Mailand 21.97'/, (22.—), Brüssel 45.— (45.10), Kopenhage» 103.50 (103.50), Stockholm 133.75 (134.—), ChristiE 99.- (99.50), Madrid 83.- (83.50), BuenoS-AireS 218.-^ (210.-). Praa 7.60 (7,70). Agram 4.05 (4.10), DudaprW 1.40 (1.43), Bukarest 8.15 (8.25), Warschau -.65 (—M)1 Wien Geld 1.30 (1.30), Wien Ware Ssterr. geÄ Kronen Geld —.90 (—.92'/»). österr. gest. Kronen. Ware — Amstevtzeem, 5. Marz. (Devisenkurse.) - 7«, London 11.36Va (11.367,7 Berlin 4.70 (4.72'/,). Paris 20.95 (21.-), Schweiz 4865 (48.67'/«), Wien -.61 (-.62'/,). Kopenhagen 50.50 (5075), rLtaMolm 65.— (64.20), Ehristianiä 43.- (48.50), New-York 291.— (29150), Brüssel 21,9g (21.95), Madrid 40.55 (40.55), Italien 10.70 (10.65). M MOSES TARTAKO^ER gibt im eigene» Namen sowie im Namen seiner Kinder DINA, ARIE ZWI und THEODOR die traurige Nachricht vom Ableben seiner innigstgeliebten Gattin, beziehungsweise Mutter, der Frau geb. Nomis welche am Donnerstag den 3. März 1921 um 3 Uhr nachmittags nach langem, schwerem Leiden im 42. Lebensjahre in Wien ver** schieden ist. Das Leichenbegängnis findet Sonntag den 6. März 1921 um 12 Uhr mittags vom Zcntralfriedhof (3. Tor) aus statt. Lemberg-Wien, 6. März 1921. ' -4Ö62’