Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 754 (2.3.1921)
- Date
- 1921-03-02
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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3 eite 6 Wien. Mittwoch Wirrer 2 MLrz 1821 Nr. 784 * Dl? R?«a«oflabe von Absatz Ha»m» ÜVs«kH«. ^r? AstdÜcke Stotaß, Brr! », Iviftt «>'s mii &*e fo|{*t«6c '#t\* -ssentlichuna: W'r er'ahrkn, da« en Brrsai'siinsernebMkn m Achad HiamS „Al ParaächatH ä'rftr-bim-. Band l, ftachmd'nckt und beransarbrachi dit. W r wkün darau? bin, Mi es sich wer um eine nnautorlsierle Attsgi'e bandelt. kie di' Jn1«e!ikn de? Amors ausS Kar Ke fd'tfb at Das rssecdi, einen Neudruck m ver nKaPen. bat allem der I ü d i t ch e B e r l a fl. Berlin. HW.?. To-ytde nstraße 35, van Acbad Haam erwoihen. Der Judnche Vk'lig brircit in wen'g ir Wochen alle p »er Bände von Ach id H mmK Ach-ii er» m hebt äf lier Sprache, m t einem nusn Borwrnt von Achad Haim »n leben, heraus und wird flehen alle d>e. die nnautorisiere Äi^ea'ren ver« t*ei^e« oder dazu m tdeljrn. tmt den ihn» *uc Verfügung sichenden Rechts« tt ln vors.eben. * Aufftabe« und Ziele des füld iche« Tchvl»e»ke» i* Wie« Tonne Lwg dm 3. d. M. um 6 Ubr abends lvncht Proi Dr. Kellner. Tirek'or des Jüdischen Reilgymnasinms. im Saale des Schrcktstellerveiemea ^Tie Schalk". ji. Mm» örunngasse 1. ü er .Amcaben und Zi le des Jüpchen ScbulwerkeS »n Wien*. Variier sindri d e sknstcku'elendk 6!?n 'fl veriamyrkuna deS Iüdrichen SchulvnrürcS »mt w?-endtt T-we's orhnnvg st'tt: 1. TätigkenSbeiichr über daS abfl lgmene BerrmS« iodr. 2. Sasimber'cht 3. Staiutengenehmienng. t. Wahl hcS Herein-vorstandeS. S, EvertulleS * Ieve» Heer» der <ur eiegantt. nsikla^sifte Wgr^obs bZl». »eudr sich an die >?tuni Gpitzrr & WarkpH. ff, GmchM-* fdatzö 1 nächst Sievdsmebiückr'. Beste Qusi'iättzN. nvise Preise! * Den erste Weg fön Dva»L«a«ve iss ins R e u, 6 t * e r $K 5 & e! h »t nt VH., Kaiierstrsste 13, nur dort kann man zu Spotivrer'en «rne moderne und gedirgene WohnunsSemtncklung ersiehe«. Haltestelle der GirsHendah« L Md JR. * Die Speditisnsfirma Len Oft««. I!., F-'dinandS« üraß» 23. übernimmt »n den Sill'gsten Tarif ätzen TransvAne aller Are «ach Rumänien per Etlün mit limra^una ,« Gunmn und Galatz 'vwie per Bah« wir:elö drresier SpkxiulMtzr «ach Lzernswi«. * Die zweite interuslisunle Mustermefie f» Prüft stndkt vom 28 d-»ar t>rS « d.'M. stfl't. NirMntt' dr'iicrlich Hm'ecke — ^>o/a fler Fabrvre S- und W'umati «hrenermäßigung dnich das mternaUonalrRnsebure.ru Lchmker4 Co..! . Ochosienq ring 18a, . __ VereinSnqchrichte». Zionistische I u fl e n d v e r e i «; ß u n y Me? % »t a b. W « e p, Vt., A m e r l' « fl st r a st?; \h 45ri{te< ^28 Ubr abends. KurS des Herrn Wki"l »ErndUirrmg in dm ZiomSmuS". — Jufle«dverein Aharsnrh Zion. ML. Kleine ZusahriSsirane!ßo. Heu e. 1 Ubr «ch.-udd. Natu,wissen> schasißlurs Dr. G. Ä » e r d a ch; 8 Ubr a^uhs. Jüdische Hie'chichte. Z i 0 n , fr r» ch e Sektion W i e d 0 «s Margaretk«. H-urs. V?8 Ubr ab'udS. nn Cr'4 o-ntkeu, V.. Wt.'dyer Haup str.rße 87, A « s i ch u ß ' i tz u p fl. Ta-eSordnung; l. Seren Haj.siod. 8. Zehner;chaltßsHstc« des Iüdlsche» Rauoualjonds. Die ErMhMW. Der Marktbericht. Die Zuinbre« waren gesiem in eer @t Ft« «Ille frhr grinst g auZgesall n. doch war r-er Perfebr trotz des My^atsaniansS jpenioer lebhaft ol« in deg letzten?aixn, S h» WrstnenSwert ist dje r'nortsk'ene'fe chte P r e i d e , nr S n r g « n ft 1 ß r F e t t, daS m der Gr oßmarlthasie um K 10 bist per pb« ßesteben wurde als orstern. so da« sich i dg im Pktfl iHandcl an' sen noch rmmer bonerd n Pre S vpfl I W fttjl!. Fn cheß .Rmbsteisch und KaUrsiench babeö dagegm rm Grokbsudei um ie % 5 im Pxerie Cßpeiop?n. Im DrtmlHandkl ltzyi sreS ftpch mcht WM Ausdruck. In der GioßmarltHaUe stellten sich m Details hetki,«»: Frisches Hndsi^rsch au» $£ 0 bift K jiQ KlWkisch Äöf £ J«*» b-S K 2tz0. TerFischmarrt yc, stft'e ßhrp ern ßkryttes 9iU,n'nm vau K.rrv'en und gervstfferten A.ch lirft, D e G r ü n w ft r e n m 8 r f r e chai kp ve'bäf mSmAH'S Mt he'ckickt. astmäblich komml-n auch hie y'-wn^ep Misst i? nridungrn aus dre Markte. Die Zu'uhren von ">tch n f f t K bestern sich rn»olae der a-steraert-n Brodnkt'sn täpi ch und man «cknst mst wcürrr« Prrisrückgängkn icho« ru dc« «8chstm Tag»«. v '.ww ’ BÄHrre und Kunst. Koyzert«. Akflchdery Haus D« h a n dprch viele Mourrie auf alle kstnschrischen und rnakrx'.etten Erfolge verzichtet hattf, um iß ernste» GesangsMien seinem Ms« pxgau daß hctzstz q„ rechnsk und Bortragskunst abzuringau, hat iwk 8Snst!d? <m Vollbesitz sslnep Stimme feinen ersten Li-bavabenb ges ^geben pnd damit dix üher den „Fall Duhan" ettegftn tzemütor beschwichtibt. Nach her langen.Unterhrechnnft sgnfl er zunächst nur zögernd, mii -hergroßer ypr-sicht, w-hf such ist ein?? getyijsen Erregung, die bet den Kyltzstespannien Erwartungen des Pub'Uums hrgreiflich war. Wir hörten Aeder von Schumann und Beethyvens LiederkvsiS „An die jetne Geliebte" und freuten uns wir vormals über das töeW ^.rgan, dqS perklirrgenhe Piflno. hie. yluftsrhqfte PuSfprqche qnd dn» vollendeten Vortrag. Hofssutlich sind nun DuhanS Lehrmonate endgültig vorüber und er finket bald den Weg zur SsqatSoper zurstch. - . Ganz verschieden von dar herbe«, durchgeistigte« Kunst Tuhans ist biß ssttze, fnt^ückende Prt Maria $ ö 0 g ß n i. Hine linhlich^rvhe GorglosioM lstgt -bar ihre«-zierW« Agur, ihrem Hellen Gesicht «nh ihrer lichten Esirnme, die Zpielend daS Feuerwerk dep Kolargture« erntz»MigW M «nb den Wettkampf mit her Flöte fisgrotch besteht. Gleich Lockruf eines Gingvpgels erflaftst ihr ,^«chhe^ sn Mahl-rS .^Hans und Gr.-te" M am l?nhe beß tziehpZ röyte sie bcfffti ,Iingo-reih'n" inaner feiner qb, 6{| sie eS inst unhSrhar psrhauchts. Ohus fstx den Liedgesq«b ßiU tzrivudöre Begabung zu haben, sang die gsseiert« Nstnstlerin speziell die Lieder von Mahler und Walter mit ihxer tvftrme» Stimme und jubilierenden Höhe überayS reizvoll und a«? yutiß. Dis ganz einzigartige AlqotzrbtzglesiWg Prum Wtzsjexs must wieder besondprhsrvorftehob'en lperhßN. Fräulein Annte Maria H ö n e l fang mit: ihrer leichte«, lvSeren Stimme schlichte Weisen von Max Reger und traf hier ebenso den' heiteren Ausdruck, wie^ sie lnjl 'siHWm» tvpsttaUschem Jnstintt kür die düste« Stimmung t» de» „Liedern und Tanzen des TodsL" von Mussorgski hie richtige Einstellung fand, -r 3Dc3 geeignete Orian füp. diese schweren. Wuchtige« GosKnge ist.der mächtige tiefe Danton der Münchener Hängers Professor Eduard Erhard, hex. -UMsten der Sälzbrirger Festspielhausgemeinde seinen ersten Liederabend veranstaltet?. Dank seiner Gesangs kultur «nb seines feinen künstlertschen Geschmacks, ersang « sich auch mit Liedern von Strauß und Mahler einen starken künstlerische« Erfolg. Ein gleich großer ma^vieller Erfolg wäre der guten Hache des Salzburger Festspielhauses von Herzen zu wünschen. De« zahlrricheu klapierspielendeu und geigenden KiBern hat sich nun such die „jüngste KonzertsSngerin7 zugesellt. In ihren Konzepten zeigte die halbwüchsig« Edith Malten, daß sie richtig intoniepr« kann, rhythmisch sicher ist, ein ziemlich verläßliche- Gedächtnis und ein niedliches Stimmchc« hat. Freilich ist die Htimme eines herastwsHsssthen Mädchens t\n gefährlichere- und empfindlicheres Hpyrtzment als, «ine Geige oder, ein Klavieru-ch Harum sollten es hie sf)bsarfter des Mädchens mit dm Experimente« vorläufig MNttg sei« lassen und sie nicht neuerlich vsranlasf-rn, MeylaS Gesang" ebenso notengelreu als sinnwidrig im Konzertsaal mit ihrem dünnen Kinderftimmchsn zum Besteir zu gebe«. Herr Stephan, Al st 8? « a s e, d?n wir yls Pianisten und Klsvi:rbegl-Lt?r i« gleicher Geis? schätzen, peranstoliete gemeinsam mit dem ausgezeichneten Geiger Fr. Ego« Perez eirzen Kammermnsikadend. Fast wie guß dem Stegreif spielte« sie Veethovey-Sfluatml mit all der Flüchtigkeit und Sorglvsiskmt, die hei Musiwru pp« Rang nicht <rm Platze ist. Hingegen hstü; man SN dam SonattznaSeud Schiffmau« Schneidexha«. an dem sich Pianist und Geigen m einträchtigem, q^tem, sti gemäßem Mu,i>re« zusrmmm'6-lttnden hattch, ftine Wlft Frrudr». Bas keusche, innig? Stziel Wfttte? S ch « e j d tz x h ft u A ist. \ dfltz Edgar S ch i l smq«« chm ein?be«dtzpjjger Partner wyr, kein g^tngos tzyb für dW jUNM Kßnstlrr. . Fran Sr.to7j- Geiger,N^chhtzrn, po? rue'snJahren esn? hosfnuugßr«^ KlgpieWhsolventi« des alte« Oienex Hsns-rvgtoxiums» hqt in dp? Zwischenielt utcht gerastet. Mit ihpem ftasivollml Portxyß und chrmn qu^geglcchrneu Spiel bpt si? i« Schumanns C^Dur-Bhanlqsre euie anfLhylich? Leistung, v Bep'if'r glstfk.ich war d;e W:el>crgabe dirses LD-?M pstfch HertN Kobf-rj Gregory, her hie «ösigr Alftps hsjt perstsisi:« ligst. stillerharch inicrefs-nte ^'lir^lh-itrr. hrrschtxu gleich Irxlichtern urichcr, ohne daß sein zc; fjrhrrueS, NL"yäse-ä SM dssv-PoyB drs Merkes gerecht gMgch?« feta. «- B?x aftSgezejchnste PmM Dp, BWs tzhenftei« perlet M«, um «ine? Berufung nach. Mich a.ls MsitzrpsesM FM M MW., F« schrem WMdvlWMt strissi» N wwde? WM hervopraMds Rpftlersichr FWMirp, Ä? HÜ® Nicht nqch Gebühr geschützt werden, Pein hefchidonss A?s?« und schsS kühl? Zurückhaltung hghe«. Wrächst für das Wßs Pühsisilm tzefrembßtthesz erst osliMM findet M« sich in s in? Knustwölt, in drp ch tzltes HrÄAtWlicho und jede Kraftprobe tm Borgst yernMst. yiefWhv dw Anwrr« dB KpnWöpkeS in mm Gchtznheit «ftMszeichueu HMHt ist ßjn «ftKM'in Wich-r tzun, der «j? sLWH wird, eins vrr^nbr Technik tzo« besycherrr Kusiwirrtheitz M m Myz «IV ttrstqsihello silaMt b§r Gestaltung ftrmzplchue« hffS Gtzlel dieses vorrrehlM ssinstwrs. . . D?, Emilt AsldftV," Glcktn«ch. Im stiahmen bcr kiterarifchen KSende, die nach einem sürgfam äufgestellten Plan vom Jüdischen Hoch schulausschuh gemeinsam mit der Jüdischen Kese- und Rrdehaüe verunstaltet werden, sprach Herr N, Megfried G ch m \ tz stbtzx »Die osi. jüdische Kftorstup d«- 18. Jahrhunderts, ältere Period?-. tz« einem knappen, aber gleichwohl erschöpfenden Essay behandelte «x hie. tzyfftNtzs her «eue^ft tziterssyx in per jüdisch?« VoUS. sprach? pon ihren ersten Regungen bis zu Hcholem Alejchrm «Np Perez uyd legte seinen Ausführungen vorwiegend sozio» legjsche GesichjKpunfte zugrunde. -» jnterefsunle«. in» siruktive« Bgsjrgs fftlpt? ei«? Vyrlefung sargfältig antzge, wählter Stücke m der sirsprach? und in deutscher liebet, t?agu;i§, .Wixjam- Och«gp?l, per?« PexstänpniSjnnige Mit» Wirkung qn htkftm BorjrflgSzyflus längst gewürdigt ist. lflß Aehichte pmi Neifen und Rosenfeld, mit besonderem Geling?« Dienesohns fetuik Kindrrqefchichte ^Motteke'^ und die berübmt« Skizze ^Der kranke Knabe* vo« Perez. Herr Ingenieur Pion«er erfreute mit de? Poplefunfl einiger ausgezeichneter Skizzen von Schalem Alejchem und Perez im Urtext.' Vortrog und.Rsziwsiouen wurden mit großem Berfast ausgenommen, und de« Veranstaltsrn gebührt Pank für dtefey schönen, stUe 'Eugaqemsntv-rhü'tnisfts. wie Entlohnung von Vorprobenf -G^irlgeK», Venefizvor'tesiüngen, 'Br'üge bei Krankheit oder Dienst Verhinderung. Hier ist interrsjant, daß jedes Mitglied, welähes burch.Krankheit oder UnglstcksfaN au der L?i'türnt f iuer Dienste vh,re fMtte Schu'b verhindert wird, feine Aus tzeu L^eateru, D k * P! H e. ® f" l^lr^P^tt». Dovn rStga, ipi? ” «iM ß e p * S. Gast yR p s eum v n tftg^ zur Äunuknunp. Änfung 7 Ut r In t{t <K j a ft t * s l,? r g'bt mmqen, D-M'St.m, „r s cha '!, tt* n @tt«. «mtn« - FrLtzle« Ka-W B.r u « % t [\ glß Gast. Anhng »/,-? Uhr Im D t p f f ch * « Bo! k 5 jdegt? r sindet Fr-itg« t. d Pk UM 7 llfir Jüf PuWn'ya yon Hans Mstl'ttS Irft »•»« 6l'MkU 2ljül,nd. Wldow Zchmüv el „F l a m m k'. ... - ..... 'AVo f.t«. Sch i' ng nnd Föry und den Hcnen 2nna. Lucknrr und «irichnev. sia't. " ' - ifn d'p ili p l M 0 v e r we be« beut'. Mittwoch. »D i f H « a t not ft n«. «ul dm T mV Musil G l^r. Hki'^'U «no kW H"M als G'.st. sirnchsik, P^up Wp Msuöler, W-efkW, KWM Wp Pr, Kg'fts. frmiM .'Hiiam Paß Dhßfttftr-efetz, wekcheß im yntrpa« s'iuh b?ft siziafvölil'chru Äuös.siui!«'i der Rational« vorsamm u«ig b?vritS in Be'a ung aetageü «u.'de, liegt nun der 11 i' .eit I n Druck tm. E; bedeutet dle erste gesetze We Reg'iu.i.i p?r K nip'^x s d?r Trieaterverhältnif e. «ntz «ebt in feine« esftcn Paragrgphe« bt» to Lfttftttfdchmt Mt begründeten re^lmä'.igen Störungen sind einer Erkrankung gkelclnuhakten. B:mer?e»Hwert ist ferner di? Bestimmung, -atz und Phantasiekostüme, sondern fluch die mo.dern? Garderobe. Dir Bezüge der BÜHnenmitglirber sind dreimal m.onatl ich, am t., ly. und 80., ouszn'Men. Die Arbeitszeit im Th-otsx beträgt täglich acht Stunden. Interessant ist, baß das'Theatergesetz auch dgS Recht auf Beschäftigung statuiert.- Dfls Gesetz wird demnächst dem Plenum h«t Rational- sowie -rS Bühnenverbando- ^ilnehme« werden. Al- Pachf' i r drS 83. Geburtstages van Josts Poppttw Lyn7«s veranstaltet das Deutsche DolkStheater Sonntag de« 6. d. M. um halb 11 Uhr vormittageine Matinee, bei ber Prof. Alsx.d Grün ksld, Jda Rolau«d, NostStlbeeftr. Dp. El'vtt F r i e d e l!, Ferdinand Bona «nid Karl Goes i« felbstlos'r Weise mitwirleu. Eingeleitet wirdie Beranstauuna durch Dramaturgen H.inrich Glücksmann. DaS ErtrSgnts wird der Ehrenspende für.den große« Gelehrtei? Angeführt. Asrten an -er AlageSkassr. Sport. Haßmones^Meteor 18: si. HaSmpnra fonni? ihr erste- Msssiterschgfisfpiei in überlegener Manier gewinnen, Dift glänzend plsWsiexte Mannschaft spielte sehr aut und verdient uneingeschränktes Lpb. Der Gegner war fast ständig in bis Bsrterdtgunq gedrängt. Meteor, dar in sehr starker Aufstellung «ngetvetoy war. mutztft sich, tckfltz allet Ambition und zeitweise otwaS jW schqpfem Spiel dem überlegen?« Könne« des Hasmonea beugen. Dys Spiel ist anfangs affe« und erst in der 1ü. Minute sind die Sieger durch Schirok zum ersten Male erfolgreich. Bald darauf bringt Fenichel den Stand auf 2: QL Hflsmonsq gewinnt nun Pie Oberhand. In der Zt. Minntft schießt Feuichel Pen dritten Treffer. HaSyionea bedrängt U'.ch der Mctepr?ToManu Turces bekommt mehr als einmal Gelegenheit. gefährlich? Bälle zu halten. Gleich nach Seite»?« Wechsel übernimmt Schirok einen zugespiesten Bast, ftoptzt unp schiötzt ins Retz. Im Alleingang erzielt Kenichftl den fünfte« Treffer. Drei Minuten später sendet Schicof unhaltbar 0t»v Im weiteren Spielverlauf erzielt Fenichel drei. Schirok zwei und Baron?i«en Trxffssr, Hervorragend bei Hasmonea waren Wniwel, Schirok. Eisenmayep und di? P-rteidigung (Schächter« Wolfson 1s. Auch die übrig?« Spieler taten ihr Bestes. Bei Meteor wäre der Tormann hervorzuheben sowie Parnetz. Janda u«p Saune?, die schöne EinzeUeistung?« zeigten. Den, 'Spiel? wohnwn viele Anhänger beider Bepein? bei. Schied-» richter SWsftt Wh Paz Reservespiel Heirat HaSmpneq m starker Aufstellung und siegte sicher 8 :0. Die Tore er« zielte« Leo 8, Gro«Mpwetter 1. Die besten Z!eistungen bote» Leo,?WDs-, NMW^-n«k SchustM - Na^renuen m Sp-'rßparV',» Mplnnl»«. P a n «er Z« r a ft tpn 7 Nhr'abends sindxn K^i erm'imgim Eimrit Svreiseu dw -westm Ä h e n d r»« n e« statt. Di? Nkm>ii rjpschanrrrLums vttbü'fis« ieei d sie Aufsicht a»f die gestmte Renndfl-nanlaz?. Tfttz H s p g r a m m der DEenen ,si wih-rr sxhr adwtchsiung-rr'ch D-r. Beitech'g-r und ber^ptline Besitz-? bei Apm v 1 «de Tadewaid wurde von dem drrübmpu beulckkn Surisircckenfahrer Alfred Schräge zum Aamps« helausfte^orbert. Hastoah Amateur«. Der Dorverkoui zu am Zonnioa guf d m Florid-dv'»er A. C 'Platz? staitsiudeudrs Meisik'scha tSw elr wainyl on» Donner-»-«'. Svortblud -adoal» Seme, Mittwoch, V»* Ubr. Klub« keitnniksitznnft Mn? d e Inhßb'r de? Legstim-»'onm Ml ae» nnßrn Spnnjog stssirn Evip'si <wf H?M 8- A AO» ftspz b-p N'WN Pstigl chslartey täglich M Grkre'armt. S % Nhamath Ai«n Hai w edcr den Svortbestieö audmsmu en Anmetbunoen taoi ch von - hts N Ubr abkpbZ im ,.M» U., Kleine Zufahrtsstraße 160, d«m Kam. Rower. ■ri.'^TP.vw^rr?? Der DolksVirL. Eine Krone °°° An simlch «ottetie: -ix sstxrrsichsichr Krpyr f . »u ästen prsiemvrsi? Krone eie tfchrchischr ^rßne. * . Mt ststark .»*•»••• üopam.««»x»«» Bvkft! esi ».»»»«»» Bnbftu^st »»«»»p» Wor'cha» ........ 1.3V Qettttaic» Sei». . * . f.S3 1 t7*/s am 28 Februar) . . —.90 —.«0 Jtn 2^ sisrhrnar) . , o 7.by ( 7.50 am SS Februar) , .272'/» S -ZV, am SS Februars . . 41© < am QS Fedmar) . . . 810 ( 8.-? am 28 F druart . . 130 1.17*/© am Fedmarl . . »“.68 <— 66 tut St. Frdrvür) Mirischqfts^ericht au« Dulgarleu. DqS «HgyhelSmusenm'' peuchtet: Wex Apls Wftp Wch weiterhin in Vyld ftingehoden, aber nicht mehr zum siebenfachen, sondern zum neunfache« Kurse, das heißt ein Hpsisiepg wird Mit «?«« Papierlevahexechnfti, Di? GeschAftSperhSltnissft in lyukgarie« stutz recht iranxige unp ßft herrscht eine Ttoikung wie sei? Viels« Wr?« Mt, oh«? pah ßin? bgldige Besserung yoxau^nsehm wäre. Vor ollem fehlt die Kaufkraft; denn eS herrscht eins drückende Geldkrise. Mehrere Milliarden LevaS find bei den Bauern, die nichts auSgeben. viel Geld wurde ins Ausland geschafft, «np wogen Mitschujp an dpr Kqtastraph? Bulgarien« 1018" firib tzixle reiche Männer, denen man -stgesamte BerchtzqßN konstSzserj hat. ihre? Freiheit Peraubt. Such habe» viele Kaufleute Bulgarien für immer verlasse«. Hie Trans« poptfrafte fst noch immer un«?löst, denn die ^onaa, die fine« «och ni? vermerkten Tiefstand schon Ende Oktober erreicht batj?. ist unverläßsich. so daß' nur der lange und teure Deg über Triest nach Varna bleibt. Außerdem halten stch die Kauf. Ir«|e, bje von den Banken so gut wie gar keinen Kredit bg? kvmme» und -t- «8 KaMtal»zi«ie« -a-len »üsseist