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Wiener Morgenzeitung · 1921-03-01 · Heft 753 (1.3.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 753 (1.3.1921)
Date
1921-03-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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«eite 6 tf.^l . '«'** SBte*, Dien««« Mieter Mor^enzirmmft i. mm mi Ur 753 \ i 3n btn Stfl orn-crf n i •! t*, flube* DounttStifl den M «m s/,7 Ul».. Ljk. VMMhrnna &n vmawg'N Gchwml'S .KümMere d »ch um Amille" von Georges hehtzeau statt. Ftrd nand Bonn - ,*N a r i e A n t v i « ett e^ ll drlt sto« KomödienkMuS m die Bolk - oper über. Las 28 if. chrlchrs d:e bodtflcn An'ordrrunften an Un tzenckchen Avvarat ^nt. sab stch im Komöd'knbrms. das ein and! rs Genre rstent. Wchdmwmdltchen Schwi'rgseircn aegenüber. ES wr d in der l en Besetzung. mir rinercknnen Dtsched««-,. n der Volsove, als Hachtvotsiellung aegcdfn wcrd n. Für Fabrgelegtnhrtt durch ©vi- ^tOnna von Cktasicuda^uMm wirb geiotgt. . ftfir die W-edeibolimg des D » b a «« St o k s i t \ 9 L» Mv'wsch den 9. d. M im Gin en KonzertttanSstal sind mebr eine Anzrkl Pät t r>e* und Log-vsiye etl'ül l«b. DaS Äoaiamm des Ab nks hak Ttttan rve iolgt ttng'sktzt Schumann! „'D chttr! ebr^ 3. D ahms. 8. Hnao ''''nsi. festliche K«ken bei d?r Kon erttasse der Hrllrrchrn Puchhaudltmg M ^ni Banernmarkt 3. _ Hermann Do «i. der rtfcfiSt*!® humoriü,kche Märchen- Kkichne', ist p e p ik b c ti. Ce ne reff« Sä öp u> ft sind die ^eicdnunacn -in den Gi'.mmschen Märchen-. Ader auch.seine. Zwerglein. Daldirvsten, Ecktlatzchen und Eulen auS den »Ä l i e a e n d » n Blattern*. m d ren S uv mit'.L eiter Boael rüdl»-', sind cemülvvtt humoristische Schvpnntgru einer, siudlich n Kunstlnscele. .. Der nSSsicien" in Mahr -vstrau verboten. W e die „O ft r « u? r CI’? ö t o e tu t i t a n a" meldet, würde fett für Samstag in Mäbr -Osiran anaefetzte Nachivorsiellnng des ,R e i a e n" ans Gründe» der öffentlichen Ruhr und Ordnung verboten. Konzert Gerfo« MarovtteK Mittwoch den 98. H bniar fand ,m moZen m ftlor d^don «-re ge!uns«-ur Koflt rt' rmanstal'unq des Obkr'uutv'S G rlvn Msrgnll e S - statt. AkNüna kam. ^«^Mottbcre crne! d e fttschwackvollk Bnwenknndeh Ptanonno Menovaeeae'' 'nur». D'e Klav etbeglkitunflbesargte m künstlerisch arrchmieg am-r 2** if< Tr Anür T r i n i, ÜM dm Erkota des Sitzen"ö machen fH auch de Miwi kenden, d»S A-tne Atänlem Du e M a u b a r t vom Diiutbrsrer mir iresstichen. enist n «nd > et e!en D klam ^tivn n.x H'tr Indols K. S m v e l m t d m bnN rt n V'slirvoiri-m von Cainr«?aens : ^»kMäuslis» öi stonSo eLovr'üoL2^ rwh Hexj. ErM FaLto dS-ch W Kkd-.kgeres Ätavier'vic! fchr vrtdirnt- . Dos Wierrer BrrLett irr Spsnke». DaZ Bsst tt dsr Wiener S t a a l s o p e r br Hrc am rS. d. M. in Barcelonq im Gran Teftuo te! kic o das von der. t ft c* » ä ii a e u E r % k, e t * s ft, i n Maera Immakn!at-,. e«ßr -Tochter des b er wabn nden ehrmal-ftrn Trzdex opS Lcorol) HMätor komvon^rte „Klem JdaS Blumen" oder ^Tey 18. tytif zur Austübrurg. Das Ballett taud lrbbfti y Bersall. P. Haller-A^env. Mi'twoch den 16.'M8rz stnd^t im' Drostl'N Caale de' Bstksb ldungSbtu es. V., Ctkd rgaffe 1S/1', eine Kotke'una auS Dichtuna n -van H L» a l l e r statt. 'Am Leet ick ^chansp eker Ft'tz B l u m. Ätsglird des Wrg hea W. Schriilstcfler Beinatd Tag wt ichr r nseilenke 2Vor^ zu ^ens Thema: .Dem loten und vom k?lfnvkaen CxvresrlsntsmuL'. ^rlsn von b biss 2*» m der B"chl-ardsung ^Swü, - k..' stkot>nrinmsttaße. Hugo Heller, l., Baucr«m.ntt, und im BplkS» bÄumpShaus. ' v .. ♦* l^a«ia-Fo ^uerrcho». Der Franenchor. der . strgnii iDiriaent Tr. H. P! e ß) w'd morgen. M'ttwoch, 7 l?K . tm- Grostm Saal? der Uran a Cbörr von Set-nbett m>d Schumann fm Boriraae bringen. ‘2??: |fontmiÖjtgn:m Irene e »theem, Opernsänger Einst Tauber, GsrichLssaaL. Der Sturm auf die „Schne6e< Wr den Lage» des Ke^lnerstrrlks zog eins Schar hon GastgsÄerbeangeske^lten vor di- R-stauration „Zur' Schnecke^ am Peter, um dort die Sch.'ieftung deZ Lokals zu erzwingen. Der Kellner Karl Mrazek zertrümmerte ßine Fenstextafes des Gasthaus-s, die von dem Eige»t2mer Wilhelm Lyjx «ff. 14.000 Kronen geschätzt wurde. Mrazek hatte sich gestern vor dem Straflandesgeri5)t weIen Erpressung und boshafter Sachbeschädigung fremden Eigentums, sürrf weiters Teilnehmer eye der Demonstration wegen Erpressung zu per-nttpsrtc». H« Richter erkannte alle Angeklagte» schuldig ügb' vervrteilte Karl M r a z e k zu drei Monaten, Mlhelm Llowy zu sechs Wochen,' Emil Pä dk ovre, Wofiöld Kofchtn, Johann Pelech und Franz Kqhl:zu js zwei 8K-nat«tz Kerkers. Mrazek wprde auch zum Schaden? ersah, von 14.000 Kronen für die zerschlagfne Fenstsrtßfef verurteilt. - -!*- Sport. Die uFchste Cuprunde. Dir in der yrstrigruBorstandZsitziW des Wb-ll-BrrbandeS vökßenomprtven Auslosung der nächsten Cupryphe, Hie gm 36t., März, stattstnhtt, ergab folgende P ranrng: Flondsdorf-TT- Spgrtvernn her Lagerhäu-'er, Htkoah-Henhq.' BuLorsslißgel^- Cpchrt, Wacker—Bieyna, Sirgfr auS Slovan-^Dpnaustadt -'yrn Gießer aus ^opid-Amat.ure. Gvotlklub- Germania, Stockttan - ^MMuger Sportprrxi«. Hei W. fl. ' s. . .' Die beid-u «flkutichiedenrn Spiele Ravid—Tmaleore ««d 'Älovan-Toflftu''ta't werden am s., hepehung?s;rse 10. März Uhx nachmittags w eder holt. Wochenprogramm des Sportklub Hakoah. (Euckeim leden DieyStag.) : . Klubleilvvs: Nächste Klubleitungrfitzu», tsiid schrif.lich b-cksnntgrgrde» werden. . ' Sportliche Sektivue«. . Fvßballsesttion: Tia ning jeder, Mittwoch tznd Frriläg ütrf-dem W. A. C.'Platz!N Flor dSvörs. ' KchWimmfektlon: Training i'bett Mon ag im Beatrir? 4a>. v«s -war: für Damen von 6 diS V,8 Ubr ab.nhs. für Herren non d^S ^.llbr ab ndS. Di» Klubabende siflhfn ^tß,l» mstglft DannerSicka,$ ndS phr kft» Klndbe M stglt. Hoekeysel-r » : SamLttft d n 5 d. M. Tramngweti» snlrl veg--n V.S« B. am Vk^re wat,-Platz. Beginn; tt. Oanuschalt 3 Übr. >. Mannschaft V-b Uhr. FechtseM«»- Ttarn.na j-den Mon'aa. Donm'-laa ynd Coenttsa im ^chvaale der Rems Jeh'ikft. lx., Seryttengaste ltt. und zwar an Wocherttgen »o« 6 dis 7 Uhr ftdmtS tüv Dam^u und H rr?n tÄnfärrger. von 7 bis 8 Uhr abends^,Ine H ,ren lfsl»' t". von 8 dis 9 Uhr ad?ndS für He rcn l^adel. Am Sonntag von v bis l2 Mr vorm i agS tür alle Ka>Sie lnehmer. LeiehtKiMMrdLio»: Train ng i^en Mon'aq «nd Donneröt ig im k. JÜd"chen 7«rnver''in.lX.VirchtenstnKaste 90?onntag voimit'aaS Onet ekdemlani tm P'ftkor. Maatum nfunft tm llmkl 'd-lftkal 1" Uhr votmi'tqoS) Dthrrrziner S aida segeaüder dem Noidpsttsl der Nstunve. Gckt«rsathlr-r!bseklüio« Trtin »g jeden Moniqt. PirnZtaa. Tonnrrttag und Fieitag ab 7 U.r abend- Ml ^mnsaal tzn Kslks'chule. Renngaste. Teunissektio« - DovnetS'ag dm 8 Mä»z stnbet nn Kür- /alvn der S'abt W en det Bast der Tenn Sfettiou stillt. Rsstl che K.'Nkn n >r gegen PonviüunK her 8eg timausn sind \vn Sekretariat erdätttich. Richtsportliche Erbt ong«' .EHSr: Conntan. ft,! 'Nbr. Probe mit O»ch<stcr im ^Straust Vä'm r-Sarl des Kon eithauseS. Orchrstev. Probe Samskaa. "»7 lkhr, lm KkreinSstald'S Kon'.mba«'ks Sonntn'. V?i8.UH-. Prob' miß Ch-'r >m S-r tM-"atrnel-Ci'al des Konz'trhaur'es Do ntttStag. %t Uhr. Streicheipiabe i«; Klubhrim, Cast JndnstueNen, t., Konkord a-- platz ». ' Maudvliuerorchest«»: Probe Mittwoch und SamStag ' 7 Uhr im Kl.r! heim. iVch<rt?e!r!r««: Cp elab nde Montag. Mittwoch M!d FieiW. Jene Herten, die Timstel'! den d. M. m » den Tnmretp t.rt en. m'-i'irikstand stno. werden ftMom't'fch gest ichen npd find ,,n lÄitfch rdrinEm! irr »m Sir Kludme-str cha 1 tuM svr lbeitrOizt Am 19. v. M. '-piel'e Herr Beurstm, "ein Mi'ied un'et r Sekt ton, g'gm ttzGeßner, Er grwannlb Partien und verlor.nur 8, » - Die neuen L^i ima''kfl?n können tqgl ch pön h bi- 7 Uhr n« Settitar at h hoben ye, den. Bon» Hq«ytvevr»4«d f r K.rZr.peyfyo?'L,^ dßr ftW Eine Krone « 1.27Vs CenLimes Geld. In ^ünch florierte: Ire östrrrerchi'ichk Krone .... 127'l, * T.80 nw 96 Februar) dir ssterr. arstemreltrKxonr . ,. — ,W —.90 m 26 F-bruar' Hi; tfebeebische Krsne. /. . . 7 ky ( 7 57'/- -w 2-* Frbrutt) 'dir Marf'?'-. .. 9'ößV«?7-V, mn'SS. ftebruar Sarqm . . x 4~ am 28 FeWihr- Bafatch , V, ... . . , . . f 8.7*“ m tzS F hrpgr Budanest . f v. # *• *■ . « .ll7Va 'MTV* 26 Febpflar) Darchau . > . < . . ... . *--.66'( — SS m SS. Fch'.sar) ®k 3üjfeetrij»anSt!e in der Tschecho- „Lloyds List" berichtet Sehr, die Zuckerindustrie ln, dt«!Tfchecho-S!otvakes. uptgr anherW folgpndeH: Pie Zucktrrübenindustrie in der Tschecho-Slowater UWfafts den größten Teil dieser Industrie des ehemaligen östexreichifcheq GebixftS und gisten großen Teil he?' rhe-! maligen Uttsarn> Auf diese Industrie entfielen vor hW i Kriege «twq 8 Prozent der gesamten WeltzuckerprodyLfipn und annghernh 18 Prozent her Zuckerrübenausbeute. 'Itzl 2-^-1^ »pyßdssfl annähernd jH Miyionen Donner» ^uckex!in dem jetzigen Gebiet der LsKelh0i-Sl.owakei ProdüzieL^ heute ist der Zucker der vornehmste Ausfuhrartikel der Tschecho-Sloivakei. Und weyn güch die Zuckererzeugung, vergMsn yrft den Porkriegfsahren. zprückgegangen ist, so ist' doch die Tsch^cho ° HlHpakei ' daS einzige Land Europas» daß nqch hem Kriege Zucker exportieren kann. Diersten Zuckerfabriken wurden gegen Snd« des 18. Jahrhunderts in Böhmen und Mähren exrichtk-t. Venn auch ist der Slowakei dieser Jstdustrtszwejg erst neueren Dafumß ist. so hat ex doch gerade hier einen bedeutende« Aufschwung genommen« D;e Zuckerproduktion in der Tscheche. Slowakei betrug während der Kampagne 1818-t-IO rund 0OO.9OQ rgnye^ Itzltz—2st M>,00L Penney. In diesem Jahre kann van etwa 800L00 Tonnen erwarten. Die Abnahme der Zuckerproduktion, verglichen mit den Zahlen vor dem Kriege, ist zurückzuführen auf Verkürzung der Arbeitszeit, Mangel an Düngemitteln, Verminderung des rollenden Materials und Kohlenmangel. lluds Herr Hsrna^ek gswählr. V«f da« geLtzere« itaklenlkchsn tst da- Pttdjikum r»m SP'sl rlv dutch ein ko hohes urd, ruaistveS Trah gitt-r arti nm, kirr Umpedzn d;k StHnd riML leltA für d't vorweg ul en Fan tt'k t nnd Kan en! inder.unmöglich ex; ktdrint. A^hnl-che Aa,r chturgen wäittt such sy? unstrin Fußball; .Plätzen zeilwttse s irr vonnv -n. ystsiderflischr iP'.'DrtghtH'kflpsi . EL'-Osnsteatze H,'Woch<-.tvrrktramm : Fnsthali e:jon.: Tr'/rrmg N?titwisch ßd |(1|ir, am Pdiinra-Pfatz in. Florihtd»?. ^e cht.iihlxtrkfekrisn: Ttaipir ft M tttvoch %h . 3 sthr am Akchir^Wh. An-. mel^onteü hrim Kolleren F sch'itm Pl-tLe, TurmW^M'ftzrmgM. Türnf ktisn: T a - Tntvrn Moni tft Hyd HWych ätz' ^',8 Ude qb ftn E^'fabclh.Gymyastum. lv.- Weken r H-WOraße. :Eck> -Arl-Hphrrsiftffe. statt. ' Httite w xd ' .die ToutM'fnft'vi?' .'eillikflet./ AflMlhnnprn werkrn in drn Awivstundetr- Ära? k>ersmy,-u. t-r .'De Abteil,ms schlag am GonWg hre PMark-' -SWtzl-siflanflschgtr -:h (5:stf. . " ’ ' ' Die Lage der Zuckenndustrie in der Tschecho-Hlmpaket kam, seit dtm Bestehen der Republik als st a h i l bezeichnet werde«. In erster Linie ist das der scharfen Kontrolle der Zuckerkommission zu danken, deren besondere Aufgabe es ist, die Rüben an die einzelnen Raffinerien zu verteilen. $ct Preis wurse für dieses Jahr auf 80 Kronen für je 100 Kilogramm festgesetzt, wovon 26 Kronen der Bauer erhält 4 Kronen erhält die Zuckerkommisston für die BefchafsuuA von Düngemitteln. Der Preis ist um 160 Prozent höh« als jm vongen Jahre. Die Raffinerien haben verschiedene Methoden, sich ihre Zuckerrüben zu beschaffen. In Böhmen find etwa 18 Aktrengcsellschaften, an denen die Rübenbauern alt Aktionäre beteiligt sind. Andere Raffinerien, dagegen bauen etwa 80 bis 40 Prozent ihres Bedarfes auf eigenen Ländereien an und deckcy die fehlenden Mengen durch Ankäufe bei Lernen Bauern. Ebenso ist eS in Mähren und Schlesien» wo 14 Aktiengesellschaften von den Rübenbauern gebildet worden find. In diesen Provinzen wird mdeS von den Raffinerien ungefähr die Hälfte aller Rüben auf eigenem Grund und Boden gewonnen. In der Slowakei bauen die Raffinene». sogar 90 Prozent ihres Bedarfs». Die tfchecho.stowakifche Zuckerindustrie ist gang verschieden von der Deutschlands. Sie ist unabhängig von der jährlichen Zuwanderung fremder Arbeiter; dadurch wäre sie in der Lage gewesen, nach dem Kriege einen grosien Aufschwung zu nehmen, dawurde aber leider durch die obenerwähnr-n Gründe verhindert, al» deren Haupturfach« die Abnahme der Arbeitslust und der Kohlenmangel anzufehe» siyd. Die Zucker au sfuhr ist zurzeit durch di« Regierung monovolifiert und die »Tschecho-stowakisch« Zuckerexportkompagnie A.-G." mit ihrem Sitz in Prag ist die einzige Stelle, bte zur Ausfuhr de» Zucker» berechtigt ist. Die Fabriken erhalten für den ausgeführte« Zucker den für das Inland festgesetzten Höchstpreis, vermindert um die Berzehrungssteuer; die Regierung erhält dafür den Unter- .schied zwischen Ine und Auslandspreis. Durch die Zuckerkommission ist dre gesamte Produktion uud Verteilung unter staatliche Kontrolle gestellt. MS im vergangenen Herbst» hie Zuckerpreise auf dem Weltmarkt immer mehr auzogen. hat die Regierung die Monatsration auf 1 Kilogramm herab« gesetzt, wodurch monatlich 8000 Tonnen "Zucker erspart wurden, Pi? zuckerveracheitendey Industrien erhalten 4V Prozent ihreß Perbrauches yon 1018.' Auf diese Weise hatte man Zucker freibekommen zun» Austausch gegen Mehl und Weizen. Die Zuckerroffiperien find organisiert in hem »Zentralshndißat der tschechü-slowaklschc« Zuckexindustrie-, pa» feinen SitzH Prgg &of und seine Unter? und stokalorganlsationen über. das ganze Sand verstreut bat. DaSzentrale Syndikat hat eiste besondere Abteilung für Auswahl von Rübensamen und eist erstklassiges Laboratorium. Diese Organisation d« Zuckerindllstritz verbürgt ein gute» Zusammenarbeiten aller Sitzsten und hat viel dazu beigetragcn. die mannigfaltige» Schwierigkeiten der Nachkriegszeit zu behebe«. Zur Vermögens ab 7 übch.! K-Mtz Äit'fil 9«, Matz 4. der VII. DflrckWruvstz. Verordnung zum BrrmSftensftbftabeges'y ,y m Eimittlnnq deS Hn,ps^erter vermirtttft Mdiiade vs« de« «ach AuS-' ^4 u.g. d e r M t 11 g t e« § a u f l age» und der Entgehe iör .Hchenl-jststngen rrstdrigenLen Z nSbetrSge« — abgefede« von den Gt Haltung»-- «nd Amortisativu-kost-n — t e v hll e Geh ä n d e st ener samt alle« Zui ch t 8 6 e n* ah u ieben. Uip ftusgetauchXn Zweiftln m begegnen, wird aufmi-rksam gemacht, daß als »Zuschlags in diesem S>nne jene Be'räae mcht in Bettacht komme« lvnst «. wclchx bereits als Wtz'«Sast'!agen nnh Efltgeit« iür Ntdenie üungefl pytweg ftflSg-Wrdest wnrtefl, weil die e Abm'So Posten andernfalls eine doppelte Berückstchtivung fänden. E» werden daher in d r Rectel außer der StaaMeuer die Lande-*, Bezirk-, und Geme nkrumlazen. ferner d-e MilitärcinquaitierungS. bciträge obzuttrhen scin. nM dpftegen die benrts von vornberein 'SnSh.efchir.dnte« ZjnS« ustd Cchuldeller. Uäfserbe ugSgebvhrn^ KanalrältnirngShebÜhnn. Be träge für Gewölbiwachen ufi». DsA go^oGgeks«f das Siebzigfschs ertzSht. Auf Grund heS S 89 des ZottgLseheS pom Ist. Junt 1820 und deh tz 76 der BoHzugSanWeisung hiezu vom SY. Kuni' 1920 Wird verordnet, wie folgt: Der im Fall« der Zahlung dev Ml« j'n Ba n knote« zu entrichtende Gesamtbetrag wird bis stuf weiteres mit dem GitzbztgH' fachen deö nach den geltenden Tarifsätzen sich ergebende«' NominslbetrageS der in Gold zu leistend«« Zahlung festgesetzt. Dirse Dsrorbnung tritt heute in Kraft. GleichreMa' tritt dsr Verordnung deS BundesministekiuMS für'Finanzen vom 88. Dezember 1920 außer Kraft. Gre Glasrvavettansfuhn aus der Tschecho- Slowakei srrigeg?be». Pxay, 98. Fchrugr (rch-Komp.) Vom l. März Mkd dir Anöisthr yon iPlgkwatest aus her Tichecho'Slowakei ir igrgxden. Die Manipflla ionsg'ttihr beim GlaSexport bettdgt'/»'/«. Di» GlftSeist'sthr ist jedoch,«ach wie vor geiunden. Die neue« fugoslawischen Ausfuhrzölle. Saibath. S8. Feb, «ar. kPrl.<-Kon p Nunmehr liegt die Besgratz tz. Dttb.dflung!>h x die neuen Au-fulrMe vor. t£it sind kt seichte, em Pich wert höher gls.bei schwerem und betrage« bei Glücken ,mtcr bCO kg 4- Oft jugoslawische Kronen für Zoll und - 00 Kiopen Umsatzsteuer bn Stücken Aber L00 h« 290« jugoslawiiche Krpnest Zoll Und 1v00 Krostea Umlatzstcuer. Je schwerer daö Sinck. dcsio ui>d,tg<r hie Zollgebühr, demnach tft eine Ptiimie!ür dw AuS uhr schlachtregen Cchlachtmehvor-esehst tiyckkeme Stoffreste Covercoats^Oabardin orosse Auswahl Kann & Fried 1 *»»*«:« ««, »r (MtlUM, Ktcldar m4 Atz»»»»« J^<r*la«k finlillldWlUUÜill40,iflHOtfl 1

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