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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-28 · Heft 752 (28.2.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 752 (28.2.1921)
Date
1921-02-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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^^geut z ' _CTfn, TmcmTSH sthen Zionismus im Auge haben. Nicht allein, daß der Beginn der praktischen Arbeit und das Aufbauwerk selbst, daS ja zu einer ivachsenden jüdischen Selbstverwaltung führen, soll,-stete politische Verhandlungen mit det Mandatsmacht voraussetzt, wird die künftige Tätigkeit im Lande und für das Land unter durchaus politische Gesichtspunkte gestellt werden müssen. Die unumgänglich yötige Auseinandersetzung mit den Arabern bildet ein schwieriges politisches Problem und es kommt alles darauf an, dah der Prozeß der jüdischen Mehrheitsbilüung in Palästina mit möglichster Beschleunigung und Intensität in die Wege geleitet werde, weil erst die vollzogene Tatsache des wahrhaft jüdischen Erez Israel dauernde Gewähr für die Stabilität der geschaffenen politischen Formen gibt und dadurch erst die Gefahren beseitigt worden können, welche auch alle politische Anerkennung offen läßt, so lange für diese nicht die' tatsächlichen Grundlagen geschaffen sind, auf welche sie sich dauernd stützen kann. In gleichem Maße hat die Erhaltung und der Ausbau des in Palästina begonnenen hebräischen Schul, und Erziehungswerkes neben -dem nationalen einen eminent politischen Charakter. Denn erst die sprach! ich-geistige Grundlage, welche die neue und . stetig wachsende jüdische Generation im Lande zu einem lebendigen und einheitlich gerichteten Ganzen macht, kann das Mittel sein, um dem Lande den jüdischen. Stempel auszudrücken und zu verhindern,, daß aus ^Palästina eine Art von neuem großem Ghetto werde,, ganz, abgesehen dävon, daß die neugeschaffeneu jüdischen Kulturzentren rn dem kulturarmen Orient idie stärksten geistigen Ausstrahlungen zeitigen müssen, ein politisches Moment, das nicht hoch genug angeschlagen werden kai^n. . Die allgemeine Weltkrise, der Hochstand der Palästinensischen Valuta und der momentane.Mangel an 4rpßen Geldmitteln haben die Arbeit in Erez Israel vor gtöße Schwierigkeiten gestellt. Die Abordnung der zionistischen Exekutive, welche vor.einiger Zeit das Land bereist hak, hat sich daher dafür ausgesprochen, daß die Ausgäben der zionistischen Organisation auf das Mindestmaß'zu reduzieren und Gelder nur in'solche Unternehmungen zu investieren seien, deren Einnahmen die Ausgaben decken können und daß dah?r Erziehung, Rechtspflege u. dergl. nicht in das Tätigkeitsgebiet der zion'lsÜjcheri Organisation fallen sollen. Darum müßten auch bü landwirtschaftlichen Genossenschaften (Kwuzoth) - als irnrentabel aufgelassen werden, Boden'känfe hätten wegen der momentanen Geldnot und der hohen Preise zu 'Unterbleiben und die Einwanderung solle vorübergehend eingestellt werden. Diese Foodenmgen, welche der Auffassung der zionistischen Führer ht Amerika entsprechen mögen,, sind von der palästinensischen Jüdenheit einmütig abgelehnt worden^ welche in diesem Falle größten politischer Weitblick gezeigt hat als Me Zionisten von Amerika nnd -ihre Londoner Vertrauensmänner. Solche Forderungen sind nur möglich aus einer falschen und äuß?r!ichen Detrachtung des zionistischen Problems und verstoßen in gleicher Weise gegen die politischen Notwendigkeiten wie gegen die nationale Ideologie, welche aus dem Zionismus nicht gebannt werden kann, ohne daß ihm damit die innerste Seele ausgebläsen würde. Die Schwierig, keiten des Augenblicks, welcher das jüdische Volk unvorbereitet vor die größten Aufgaben stellt, sind nicht zu verkennen. Aber es wäre verhängnisvoll, sich ihnen in »der Praxis restlos anzupassen und Parolen auszugeben, welche auf das jüdische Volk von der verhängnisvollsten Wirkung sein müßten und unser ganzes Werk beinahe in Frage'stellen könnten. Was nottut, ist vielmehr eine restlose Zusammenfassung Mer Kräfte und die Dertiefung der Erkenntnis auch unter den Zionisten Amerikas, das die Grundlagen des nationalen und politischen Charakters, des Zionismus unverändert geblieben sind und bleiben müssen, dann wird auch die sogenannte Krise überwunden werden, die nickst Mein durch den momentanen Mangel an Mitteln, sondern vielleicht ebensosehr durch die Divergenz der zionistischen Anschauungen hervorgerufen worden ist. Die FinanzaLtionen in Ungarn. Budapest, 27. Februar. (Unq. Tel.-Korr.-B,nr.) Im Finanzministerium wurde beute mittag» unter dem Vorsitze veZ Finanzmmisirrs Dr. HegtdÜs »me Konferenz abgehoben. Der Finanzmmister teilte mit, die Regierung w«-rde schon in den allernächste» Tagen rer Nationalversammlung einen Geieeentwuri unterbreiten, wonach die Z-ristn der Staatsanleihen'auf 3V« reduziert werden sollen. Die Kriegsanlerhereichner werden einer zweifachen Bevorzugung teilhaltig werden, und zwar werden Beamte,, Kriea-wltwe« mrd «Waiien. Soldaten-vnd Warenfonds statt ihrer Kriegsanleihen eine neue &%tw ungarische Rente im Tauschweg erhalten; ferner werde bei dnVermögenSirblösung ied'.rmann seiner',eit seldstpezeichnete Kriegsanleihe bis zum Höcksibetrag von K lOO.OOi) zum Nennwert abgrben. körnen. Tie Tilgung der VerniögrnsoblSsung im Wege von Kriegsanleihen, werde ittoch nur biS zur Halste ge» stabet sein. Der Fmanzmimster erklärte schbcßlich. er mache sich die Anlegung Dr. Popovics' zv eigen, wonach Mandbrikfe und niclrtslaatliche Anleihen ebenfalls einer 20»/»igrn VermtgruSablösuvg untrrwolfru werde« sollen._. Abschluß der Wiener sozialtstische« Konferenz. Nach sechstägiger Dauer gelangten in der gestrigen Sitzung die Verhandlungen zum Abschlüsse. Zur Debatte stapd der Imperialismus und die soziale Revolution. Nach einstimmiger Annahme der von der Kommission beantragten Resolution schloß Vorsitzender Abg. L e d e b o ur die Konferenz mit einem Hoch aus die internationale, revolutionäre sozialistische Bewegung, Tagesbericht. i „ULraina" «nd „Keren tzajesiod". Man muß die beiden Worte „Ukraina" und „Keren Hajeftsd" in einem Atem nennen. Sie bedeuten: Jsth-eunot und Judcnrettung, und in den nächsten Monaten muß sich unsere Kraft dahin vereinigen, der jüdischen Menschheit den Zusrupmenhang dieser beiden Begriffe zum Bewußtsein zu bringen. Unsere Leser sind durch zahlreiche authentische Nachrichjen. und. tine erst jüngst ve öffentlichte Reihe zusammenfasscnder Aufsätze über die.Vorgänge in der Ukraine während der letzten Jahre unterrichtet, und allmählich beginnt der schaudererregende, den Wissenden entsetzende Zustand zu weiche», daß die breite jüdische Masse untätig, ja fühllos dieser Katastrophe gegenübersteht. Man beginnt endlich zu begreifen. daß dort drüben auf der ukrainischen Erde an dem jüdischen BolkSköiper der grausamste Aderlaß vorgenommen wurde, der menschlichen Sinnen ersaßlich ist, und daß unsere Nation den furchtbarsten Kräfteverlust seit den Tagen der Verstreuung zu buchen hat. Ein zweijähriges Inden sch lachten, dessen Ergebnis mehr als .120 000 Pogromwaisen sind, die Niedermetzelung unb Verletzung von fast einer Viertelmillion Mischer Männer, Frauen und Kinder, die Versetzung des besten und gesündesten jüdischen Volksbriles in völlig« Wehrlosigkeit haben die drei Millionen ukrainischer Juden in einen derartigen Zustand physischer und moralischer Depression versetzt, daß man von einem noch nicht bagvwesenen nationalen Unglück sprechen mutz. * Die Verjagten sind noch heute in den unendlichen Wäldern der Ukraine verkrochen, finden aber schon zum Teil nach unsäglichen Jrtwanderungen, halbnackt, verhungert und zum Teil wahnsinnig geworden, den Weg in die Nachbarländer. Die Provinzen Wolhyniens, die unterpolnischer Herrschaft stehen, vor allem aber die Städtchen Beßarabicns, sind von ukrainischen Pogromflüchllingen erfüllt und in Kischenew gibt es kein jüdisches Haus, das nicht Verjagte bei sich ausgenommen hätte. Auch aus der Bukowina treffen Nachrichten von Flüchtlings,'charen ein, die des Nachts unter Lebensgefahr auf überfüllten Kähnen über den Dnjestr setzten und nur' zum Teil das rettende jenseitige User erreichen. > Dieser blu.igen Katastrophe, deren Umsang noch immer nicht zu übersehen" ist. steht nun die Tatsache gegenüber, daß dem jüdischen Volke ein Land offensteht, da'U sein laug ersehntes Heimatland Palästina. Für die Zionisten ist die Erlösung und Erneuerung des Judentums durch Verwurzelung in Erez Israel daS Ziel ihres Strebens. Dieses Ziel und dieses Streben teilt ein ansehnlicher Prozentsatz der Juden nicht. Das aber jeder Jude ohne Unterschied seiner Geistcsrichtung, nationalen Gesinnung und Weltanschauung wünscht und wünschen muß, ist die Uebersührung der jüdischen ukrainischen Pogromflüchtlinge in eine neue, gesunde Umgebung. Und auch die nichtziomstischen Juden müssen es nicht zuletzt deshalb wünschen, wei leine Ueberflutung der europäischen Länder, zunächst natürlich der östlichen, der Ukraine zunächst gelegene n, mitukrainischenFlüchtlingennichtzuverhindernseinwird — wenn man den Strom nicht dorthin ablenkt, wo ein sonniges, jungfräuliches Land seine Arme jüdischen Menschen und jüdischer Arbeit esttgegenbreitet. Unter die sem Ge sich tsp nn kt muß es gelingen, alle Rich tzionisten, in denen noch ein Fünkchen jüdischen Empfinden s glüht, für den Palästina-Aufbaufonds zu gewinnen, und Nachman So ko low zeigte den richtigen Weg. wenn er jüngst in Paris die Massenüberführung der ukrainischen Judenheit nach Palästina als ein Gebot nicht bloß jüdischer Nächstenliebe und Menschlichkeit, sondern auch vo ra us fehe nder Klu g heit forderte. Der Palästina-Aufbaufo nds (Lerer» H a je s so d) hat das. Land für die Aufnahme eines jüdischen Men scheust romes vorzubeveiten, und kein Jude der von der ukrainischen Katastrophe weiß, der Über die erschrecklichen Ergebnisse unterrichtet ist, überlegt, was bevorsteht, und andererjeits erwägt, wie ein« wunderbare Schicksalsfügung gerade in dieser Zeit höchster Judennot die Tore Palästinas geöffnet hat, wird unterlassen, für den Keren Hajessod nach Kräften beizutragen. DaS Gebot der Stunde heißt demnach: Die breite, jüdische L> ffentlichkeit Über die Vorgänge in der Ukraine während der letzten Jahre in Versammlungen und Flugschriften aus klären. Den Zusammenhang mit der ungeheure» Katastrophe Und de« Besiedlungsmöglichkeiten Palästinas klarliegen und mit jener Tatkraft, die man von bewußten Juden fordern tnutz, unter der Gesamte judenschaft für den Keren Hajefs od zu werben. Jede Verzettlung dieser Arbeit ist eine Versündigung an dem jüdischen Volke und ein Verbreche« au de» Pogrom-, opser». ■"» »■ ■ ' — T Preisabbau für de« Mittelstand. ' Eine Attila» der Detaittiste«. 3m großen Saale des niederösterreichischen GewerbevereineS fand gestera unter dem Vorsitze des Vizepräsidenten Kammerrates Kain dl die massenhaft besuchte Generalversammlung des DetaillistenverbandeS Oesterreichs in Wien statt. Hchnftsührer Alexius Salzer übte scharfe Kritik an den vielfachen Mißgriffen iü»d Uehelständen der KriegswucheramteS, besprach dann die drohenden Gefahren deS Preistreibereigesetzes für den Kaufmann-- stand «ud berichtete üb« de» Äetlauk der vo» der 28. Februar 192! Skr. 762 Regieruni abqedallene« Preisabbau-Enque 1 e, an der der Detaillistenverband durch seine Delegierten ftuchd bare Arbeit geleistet habe. Zur Durchführung eines er» folgreichen Preisabbaues fei vor allem eine stabile Geldwährünq erforderlich, irrsolange dieses Ziel nicht er.' reicht sei, könne unserem Elend nicht abgeholftn werde», gewaltsame Eingriffe nützen nichts, allgemeine Preisherabsetzung könne durch kein Tribunal dekretiert werden. Redner kam dann auf die von der Bereinigung der Detailkonfektionäre initiierte Aktion zur Herstellung billiger Kleider für den Mittelstand zu sprechen und betonje, daß diese Aktion von der gesamten Kauf- Mannschaft begrüßt werden müsse. Diese Notstandshilft werde aber nicht allein auf die Bekleidung beschränkt bleiben, sie werde auf alle notwendigen Bedarfsartikel ausgedehnt werden. Die Detailkaufmannschast babe bereits in mehrfachen Beratungen sich mit dieser Angelegenbeit besaßt und eS sei dolle Aussicht vohanden, daß es schon in kürzester Frist möglich sein werde, mit bestimmten Vorschlägen an die verschiedenen kaufmännischen Branchen heranzutreten. Nach Erledigung der Tagesordunng wurde dem VerbandSvorstaud dar Vertrauen und der Dank ausgesprochen. Ein Wiener Ingenieur ans der Rax verunglückt. Die in der Stadionqasie 2 wohnhafte Frau Marke Kofel zeigte der Polizeibehörde an, daß ihr Sohn, der 33jahrige Ingenieur Ludwig Kofel, seit dem 24. v. M. aus feiner Wohnvng abgängig ist. Kofel hat an diesem Tage seinen Urlaub aygetreten und wollte ihn, obwohl er kein Tourist war und ihm von seiner Mutter und seine» Bekannte» davon abgerate« worden ist, dazu benützen, nm eine Partie über die Rax und von da nach Mariazell zu unternehmen. Festgestellt ist, daß er im Otto-Schutzhauwar und daß er am 16. v. M. in Waller» Gasthaus in der Prem geweilt hat. Seither haben seine Verwandten von ihm keine Nachricht erhalten»! Da er stark herzleidend ist, wird befürchtet, daß er einem UnsM zu« Opfer gefallen ist. ’ Die Millionendefraudatro« bei -er t vstbahn. Die riesigen Unterschlagung^, die der Bahnadjunkt Anton K u t sch e r a bei der Zollkaffe des OstbahnhofeS verübt hat, reichen bis in daS Jahr 1917 zurück. Verlustreiche Spekulationen waren die Ursache, daß er immer größere Beträge unterschlug. j Unter den Geschäften, die seinen Ruin besiegelte«, war auch eines mit drei Kaufleuten, die zu den Kriegsflüchtlingen zählen. Mit ihnen ließ er sich in ein Ledergeschäft ein. - Bei dem Geschäfte allem hater drei Millionen Kronen ärarischer Gelder eingebüßt. Die Kaufleute sind ihm mit dem Leder ünd dem Gelbe durchgegangen. Die nächste Etappe waren Vülntengeschäfte. So hat er im Herbst v. J. eine große Post amerikanischer Dollar» zum Kurse von damals 740 Kronen gekauft. Als er bald danach Geld benötigte, mußte er die Dollar» verkaufen und dazu jener Zeit dex KnrS sehr gefallen war, büßte er auch bei diese« Geschäft einen Betrag von i‘8 Millionen Krone« ein. j Gr verfiel schließlich auf daS Auskunft-mittel aller . Desperados, das Spiel in der kleinen Lotterie. Er setzte ' große' Summen und verlor auf diese Weise rund 150.000 Kronen. Da- Manko, das im ersten Jahre seiner Verfehlungen, 1917, sich auf 100.0W Kronen belaufen hatte, stieg im Jahre 1913 schon auf drei Millionen, betrug 1919 bereit» sieben Millionen und Ende 1920 hatte es die Höhr von 14 Millionen Kronen erreicht, im Verlaufe der kaum zwei Monate de» heurigen Jahre» kam ei« Fehlbetrag von zwei Millionen Kronen dazu, so daß jetzt bei der Aufdeckung her riesenhaften Verfehlungen ein Abgang von sechzehn Millionen Kronen . festgestellt wurde. Wildwest i» 23erlitt. Berlin, 97 Februar. Gestern abends wurde bei Strausberg unwett von Berlin ein dichtbesetzter Autobus auf -er Fahrt nach Wriezen von einer bewaffneten Räuberbande überfallen, die samtl i ch e I n s a j f e n au S p l ü n d e r t e. Tag» zuvor war auf da» Fuhrwerk eines Produktenhändlers, offenbar von derselben Bande, ei« UeberfM versucht worden, Ealigari! , Ei« Kirnet Blatt antfefc ga maldm, daß da» SS«M' der in der Wiener Hoftür» geplant gewesenen Ealigari- Redoutr ähnliche Gewaltakte einer organisierten Widerstandes verhindert habe wie die, welche jüngst die Polizei zur Sinstellung der »Reigen"-Aufführüngen veranlagten. Wir haben seinerzeit gegen diese Aufführung klipp und klar Stellung genommen und hatten dasselbe, würde un4 das behördliche Verbot de» Unfugs dieser Notwendigkeit wcht enthoben haben, gegen die Unbescheidenheit von Prassern getan, die in dreier tristen Zeit nicht nur Feste feiern, sondern sich für dies« gleich den prunkvollsten Rahmen aussuchen, der in der ehemaligen Reichshaupt- und Residenzstadt zu finden ist. Aber diese Auffassung, zu der wir un» nach wie vor bekennen,^ kann un» nicht verhindern, noch scharfer gegen die Einbürgerung de» noch größere» Unfugs zu protestieren, der in der Anwendung von Brachialgewalt gegen noch so verdammenSwerte Veranstaltungen liegt, noch dazu von Brachialgewaft, die von ganz unverantwortlichen Elementen in einer Gesetz Und Kitte .hohnjprecheuden Weise' auSgsüLtwttd. .Auöß '

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