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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-25 · Heft 749 (25.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 749 (25.2.1921)
Date
1921-02-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4" _ Men. Freltag Hievon werde« Sie mit dem Bedeuten verstärrdigt,., las; Sie, Ihre'. . das AbschaffungsgeLiet bei Vermeidung von Zwangsmaßnahmen bis längstens . * . t 1921 zu verlassen haben." Diese durch Druck oder Schreibmaschine verviel-- faltitzLsn' Bescheide beweisen deutlich^ wie ,,jeder einzelne Fall auf das gewissenhafteste individuell geprüft wird". Bor dem Völkerbund. P ‘ Das pariser K o m k t ee 'd'-e-r -j ü d i scheu -V e l egati<inen teilt mit: In Hiesigen politischen Kreisrn wird..'die Tatsache, daß die österreichische Regierung gerade den. atz.ausgesprochenen. Antrsemiten be-- kannteu Ministerialrat Tarnvezh gr den Flucht^ lingsfmge in. Wien betreffenden,. Verhandlungen nach Paris entsendet hat, als ein neues Zeichen der Ent-- schlsstznhsit der österreichischen Regierung, in der Frage der Fluch LlingSauZwei jungen nicht freiwillig nachzugeben, «rufgefaßt. Besonders.iT jüdischen Kreisen hat diese. Wahl den denkbar schlechtesten Eindruck hervorgeruftn. _ . . Las Komitee der jüdischen Delegationen erhielt Zuverlässiges Material über die von der österreichischen Regierung geplante Ausweisung der Ostjuden aus Wien. Diese Maßnahme dürfte mehr alS, 56.000 Iüden in ihren Kreis ziehen, die bereits in den Frrmdenlisteri geführt werden. Dies erscheint umso härter, atz von den- Ausweisungsmaßnahmen hauptsächlich jüdische H and '.v e r k 11, kl ei n e K an fl e u te und die sonstigen . arbeitenden Schichten der jüdischen Bevölkerung in Wien betroffen werden. Unter den Betroffenen befinden sich Kriegerwitwen, deren Männer im Kriege für Oesterreich ihr Leben verloren haben. Ueöerdres besteht das Gros dieser. „Fremden" ans Juden,- die in Wien zumindest seit sieben Jahren Aren'ununterbrochenen Wohnsitz haben, deren Kinder m den Wiener Schulen ihre Erziehung genossen, und von denen viele in der neuen Heimat bereits wirtschaftlich festen Fuß gefaßt haben. Paris, 23. Februar. Die Verhandlung über den Einspruch der polnischen Regierung gegen die. Ausweisung der Ostjuden polnisch.>.r Staatsangehörigkeit, aus Oesterreich findet vor dem Dölkcrbundrat heute tziachmiltags statt. „HochschÄlLammer-sWahlen. > ' Gestern fanden Wahlen in die Wiener „Hochschulkammern" statt. Da es sich nach der Aussage der maßgebenden staatlichen und akademischen,.Behörden um eine reine Privatangelegenheit zweier, Stüdentengruppe» - handelt, verdiente das Ereignis in der Oeffentlichkeit nicht mehr Beachtung als irgendein anderer wehr oder weniger, -ottziger Ulk bierfröhlicher „Füchse^ und „Burschen". Lerur wir trotzdem die Komödie nicht ganz unbesprochen lassen, geschieht dies nur, weil wir einer? Äerwech'lnng -der Wiener „HochschuKärnmern" mit den in Deutschland bestehenden .Vorbeugen wollen. Dort bestüft nämlich eine wirkliche, auf legalem Wege aus allen Schichten der Hörerschaft paritätisch zusammengesetzte Vertretung der Studentenschaft. Hier aber kann höchstens, von der Lravestierung der an sich ganz gesunden Idee einer solchen Institution gesprochen werden. Die Wiener deutschen Studenten wissen. nämlich ihren Befähigungsnachweis für die verantwortlichen Posten, auf denen sie dereinst über die Gleichberechtigung Zöllen Staatsbürger rm allgemeinen und den Schutz der nationale Minoritäten im besonderen zu wachen berufen sind, nicht drastischer zu erbringen als durch die Anmaßung souveräner Rechte auf den akademischen Boden.' Laß Arier eine' Vertretung durch Nichtarier ablehnen, können wir auch von unserem Standpunkt aus, begreifen. Daß aber die Nichtarier in der ,Lammes überhaupt nicht vertreten sein sollen, widerspricht dem primitivsten demokratischen Empfinden. Oder wollen die heute gewählten arischen Studenten dadurch, daß sie sich als die Vertreter aller Hörer gebärden, etwa das sicher unbegründete Odium auf sich laden, daß sie — horribile dirtrü — auch jüdische Interessen vertreten? Das wäre doch ein ebenso unerwarteter wie peinlicher Effekt der nationalen Intoleranz. Aber das mögen sich die Herren' untereinander ausmachen. Die ganze „Wahl" ist ja, wie bereits betont wurde, eine reine Privataffäre ' zwischen den Anhängern und den Gegnern des „Schlägers". Auf diesen Kontrast reduziert sich, kritisch besehen, der ganze Gegensatz der beiden Gruppen, die sich heute so etwas wie eine Wahlschlacht geliefert haben ' Und diese Frage ist so wichtig, daß sich die' überwiegende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, die, weiß Gott, andere Sorgen hat, wenn überhaupt, so höchstens über den Ernst jener Zeitungen Gedanken machen wird, die ihr mit großem Tamtam die Hochschulwahlen als ein höchst wichtiges Ereignis Zetten Einreden wollen ... Gilt Zcheckbetrug mit 700.000 Krone« Schaden. " Auf recht plumpe Weise ist am 3k. b. M. eine Achige große Bank um 700000 Kronen geschädigt worden. Wir erfahren folgende Einzelheiten.: Am LI. d. M. wurde in einer hiesigen Bank ein Scheck auf den'Betrag von 700 000 Kronen, der von der Firma Orenstem u. Kopprl ausgestellt schien, ein gereicht. Die Beamten bezahlten an den Präsentanten, eine» jungen Mann-, die Summe anstandslos aus. < Als dann der WB a# fm -LttsLül" a» die Lllkle M- Lviener Moraenzerrung ZO. gffuZlIuX 1ULI?lb 110 Mitteilllilgtll aus dem Publikum. IamesAothjchildsErfolgc in Amerika. StlLUINTBl«, Perl«, Gold, Silber, PlatU «.Ubren killt «ad Tcrlsintt 77» ETTER Boteatamstr. 33, Kertabilferetr. 98 Bekannt seriöser Käufer für Brillanten) Perlen Juwel-Edetafeinfa änsiles* Rabinofe lisch Ja weiser mos I. Maximilfanstrasse 5 (heisst jetzt Mahleratr.), 7el. 8541 if. Stephan lest rasa ß 3, nur Nr. 3. im eigenen Hanse. Tel. 45143 Freitag: < Uhr v.sansta» erschlösse*. Hären Sie auoh unsere Preise leitet wurde, um das Konto des- Kontoinhabers zu belasten, stellte sich heraus, daß es sich um einen Betrug handle. Das Scheckblankett war "einem Scheckheft entnommen, Las einem anderen Kontoinhaber, einem Herrn Adolf Schön, 1. Bezirk, Wollzeile. 28, zugesendet, tvorden ist. Auf den Namen des .Herrn Adylf Schön war am 16. d. M. bei der betreffenden Filiale derBank ein Konto mit'einer Anzahlung von- 5000 Kronen eröffnet word en,worauf das Scheckbuch rekommandiert an die Adresse ähgeferligt wseden sollte. Die Bank ließ an der Adresse Wollzeile. 28 anfragen und - erfuhr dort, daß ein Mols Schönim Hause - unbekannt fei, Nun wurde die Anzeige, an das Sicherheitsbure^u erstattet uiü> dort" tette.te "EiMkömmissärj "Dr. - Detters.die Erhebungen.- Diese 'ergaben, daß schon früher Zuschriften der Bank, die an die Adresse „Adolf Schön, Wollzeile 28" gerichtet worden wären, an das Postamt als „unbestellbar" zurückgekommen sind. Die Briefe wurden amtlich geöffnet; sie enthielten ~ wie sich herausstellte — leeres Papier. Dadurch war-es ^lar, daß ein Betrug vorliege und daß die beiden von der Bank zur Expedition bestimmten Briefe unterschlagen und durch andere ersetzt worden sind. Der Täter konnte, nur mit Hilft irgendeines Bediensteten der Bank die Fälschung in Szene gesetzt haben: Zur kritischen Zeit war einer der Lausburschen der Bank; der 16jährige Rudolf M a l y, Hanglüßgasse 4' wohnhaft; mit der Expedition der Briese betraut und auf ihn fiel der dringende Verdacht der Täterschaft/ Der - Bursche rvurbe verhaftet. Er ltzgte das Geständnis üb, daß er es w.ar,'dLr die Briese unterschoben hat.. Den OriginW rief, der. das Scheckbuch enthielt, hat er unterschlagen. Kontoinhaber war sein Bruder, der'iComptoirist Karl Maly. Karl Maly war es. der selbst unter dem fingierten Namen und unter der fingierten Adresse des Herrn Wolf Schön das Konto sich 'hat eröffnen lassen. Er 'war es auch, der den falfcheri Scheckchtäfenftsxt hat. Me nachdrücklichste Hilfe hat ihm. setzrHcrrder 'geleistet^her sich Kenntnis davon zu verschaffen wüßte,' daß^dieAirma Orenstein und Koppel ein ansehnliches Konto bei der Bank hat- So wurde denn auf dem Formular des' Kontoinhabers Wolf - Schön eine Auszählung' zu Lüsten ' der Firma Orenstem u. Koppel gefälscht. Rudolf Maly hat aus der Registratur der Zentrale der Bank einen der Geschäftsbriefe der Firma Orenstein u. Koppel beizubringen gewußt und von dem Briefe hat man dann ziemlich geschickt die. Unterschriften des Direktors mrd des Prokuristen nachzüahmen verständen. Auch die Stampiglie der Firma wurde auf dem Scheck nachgeahmt. Er wurde auf den Betrag voy 700.ÜÖ0 Kronen ausgestellt. Bei Ausführung der Fälschung hat dem Rudolf Mäly sein Freund, der Hilfsarbeiter Rudolf D n b r i tz k y. geholfen. Rudolf Maly ist in Haft. Er wurde von den beiden anderen mit einer recht ansehnlichen Summe abgeferftgt. Mit dem Großteil der Beute sind die beiden anderen geflüchtet. Ihre Verfolgung ist ein geleitet. Aus dem rote« Odessa. Die Tätigkeit der jüdische« Schriftsteller. Am 21. Jänner sind in Jerusalem Herr und Frau StiLelmann eingetroffen,' die erst vor ungefähr zwei Monaten aus Odessa geflüchtet sind. Nach ihren Mitteilungen hat zur Zeit ihrer Abreise der bekannte Zionist Barbasch noch gelebt; von desftn Verurteilung zürn Tode sei ihnen nichts bekannt, dagegen wurden bfe beiden bekannten Zionisten Barsuzky und Ratschkowsky tatsächlich von den Bolschewiken getölet. Das Leben in Odessa sei schrecklich. Handel und Privatinitiative gäbe es überhaupt nicht mehr. Zahlreiche Juden sind in Bureaus beschäftigt. Die Teuerung ist unglaublich. Am meisten deprimierend wirke die erzwungene Verleugnung der Persönlichkeit, da überall bas Spitzeltum blühe. Die jüdischen Schriftsteller, die durch eine Vereinigung prominenter Juden bedeutende Unterstützungen genieße«, arbeiten insgesamt in einem einzigen gemeinsamen Zimmer, darunter Bialik, Tschernichow skY, Drojanow, Rawnitzkh, Minkowsky und andere. Sie bereiten umfangreiches literarisches Material für die Zukunft vor. Biälik ist am Abschluß seiner Heine-Uebersetzung; seine Druckerei wurde vollständig zerstört. Die 500 Mitglieder des Makkabi sind ihrer blau-weißen Fahne, die. sie nicht mit der roten vertauschen wollen, treu geblieben. An Stelle des Seminars und drr großen Jeschibäh'sind jetzt Jargonschulen getreten. Die jüdischen Schriftsteller hatten bereits beim BiläungSkommissär, eintzm Christen,, die Erlaubnis erwirkt, hebräischen Unterricht zu erteilen, welche Erlaubnis jedoch unmittelbar d^auf vom . neue» BildungS- LMmissär,..einem Jude^ wieder, aufgehoben wurde. Der Herausgeber der »Jüdischen Pretzzentrale Zürich* berichtet aus Amerika: James Rothschild ist es während der kurzen Dauer fernes Aufenthaltein Amerika gelungen. Großes für den Wiederaufbau Palästinas zu erzielen. Reben dem allgemeinen Interesse, das er durch seine zahlreichen Besprechungen erweckte, und mehreren öffentlichen. Borträgen, darunter auch einen in hebräischer Sprache, gelang es rhm vor aflem, sowohl in den 'Vereinigten Staaten als auch in Kanada, die prominentesten Juden, auch die, die zum großen. Teile bisher abseits der zionistischen Bewegung standen, zur Mitarbeit für den Wiederaufbau und zur Bildung eines Economic Eounttl (WirtschaftSbeirat), ähnlich dem in London, zu gewinnen. Auf einer am 1. Februar, im Privat Office pon Nathan Strauß stattgefundenen Konferenz der Vertreter aller'-io-- nistifchen Landesverbände ^allgemeine Organisation, MrSrachi und Poale. Zion) berichtete Rvthschild, daß dem von ihm zustande gebrachten Economic Council unter andere» ange- Horen:'Richter Irving Lehman als Vorsitzender . und alS Mitgili-eder Felix Marburg, Cycus Sulz berge r, Oskar Strauß, Louis Mar sh all, Nathan Strauß.und <£$ Sekretär Louis Strauß, bisheriger Privatsekrotär Heribert HooverS. Dem von Rothschild in Kanada geschaffenen Economic Council gehören 75 kanadische Financiers an, mit Mortimer Davis, dem reichsten Juden Kanadas, an de« Spitze.- Rothschild nahm auch cm der kanadischen zionistischen Konferenz, . die äußerst wichtige Beschlüsse bezüglich de- Keren Hajessod faßte, teÄ. Die hebräische Bewegung 1« Buigarie«. In Bulgarien wird die Pflege des Hebräischen feit längster Zeit schon mit. nachahmenswerter Intensität betrieben. Bor kurzem fand die' dritte Zkonferenz der Organisation für hebräische Sprache und Kultur statt, auf welcher unter anderem beschlosfen wurde, die Propaganda für die nationale Erziehung aufs intensivste zu betreiben, in jeder Stabt Gruppen hebräisch Sprechender zu bilden, um auf diese Weise die Ergebnisse des Unterrichtes in den hebräischen Schulen auszubauen. Das Zentralkomitee verpflichtet sich. Lehrbücher sowtze die nötige Lektüre bereitzustellen. Die Wministratio» und die Korrespondenz der einzelnen Gruppen muß hebräisch geführt werden und es sollen zur. nächste» Konferenz nur Delegierte zugelassen werden, welche fließend Hebräisch sprechen. Die Organisation besitzt ein eigenes Organr ^aiwri-Hazair". Hejjas in der Kinderstube. In der Sitzung der ungarischcm Nationakversammlung, in welcher Graf Julius A n d r» s f vov M schwärzesten Reaktion. kapituliert hathielt auch Prälat Alexander Gießwein eine gvoßangelegte Rede gegen den Weißen Terror und seine zum Mord aufreizende Presse. Im Verlaufe seiner Rede führte Gießwein einige Fälle an, welche beweisen, wie tief die allgemeine Moral unter dem Einflüsse de§ christlichnationalen KurftS in Ungarn bereits gesunken ist. Unter den Jllustratdonsfakten ist wohl das erschütterndste, was Gießwein über den Einfluß der He j ja s-Moral auf die Kinder^ soele zu sagen wußte. M erzählte folgende Tragödie der Kinderstube: .Der rüde Ton, welcher in einem Teile der Presse gegen die Juden.Platz gegriffen hat, diese Roheit, mit der man sich heute brüstet, wurzelt sich in die Seelen ein und verdirbt auch die K i «de r he r ze «. Ein trauriger Fall hat sich hier in Budapest, ereignet. Die Eltern entfernten sich aus der Wohnung und ihr dreizehnjähriges Kind blieb zu Hause. Spielkameraden kamen bald zu .Besuch. Und als die Eltern später zurückkehrten, fanden sie ihren Sohn erdrosselt und aufgehenkt. Die 5kinder hatten ,Hejjas" gespielt. Dem einen wurde die Rolle des Juden zugewiesen und er sollte gehenkt werde». Er wurde auch tatsächlich auf ge henkt und da di« Kinder den Strick von seinem Halse nicht lösen konnten, liefen sie davon und ließen das baumelnde! Kind zurück, baS Halb darauf starb. So verpflanzt sich der Weiße Terror auch in die Spielstube unschuldiger Kinder und so werden in Ungarn in der Heranwachsenden Generation christlichnationale Weißterroriste« gezüchtet, die, da den Kindern der Verkehr mit Judenkindern verboten ist, ihre Uebungen im Hejjasismus an gut christlichen Spielkameraden praktiziere«. . , Gorki und Schaljaptn. Eine gegenwärtig in Riga weilende Schauspielerin aus Moskau berichtet, wie die „Frankfurter Zeitung meldet, Einzelheiten über das Lebe« Maxim Gorkis und Schal ja Pi ns, die verschiedene, im Ausland verbreitete Nachrichten über die beiden Künstler widerlegen. Maxim Gorki ist nicht Mitglied der Sowjetregierung oder, höherer Sowjetbeamter geworden. Gr hat in Petersbürg einen Verlag Mssemirnaja Literatura" ge- - gründet, , der zum Kommissariat der Vvlksaufklärung gehört. Dadurch erklären. sich die Gerücht«, Gorki sei in Diensten der Bolschewiken. Die Tätigkeit des Dichters soll in Rußland übexans segensreich feist: Eine große Anzahl russischer Gelehrter und Künstler, die sonst dem sicheren Hungertod« geweiht wären, haben in feinem Verlag Arbeit und* Unterkunft gefunden. Sein Ruf atz Proletarierschriftsteller ist in Rußland so gefestigt, L ha ft die yflkKUMa ihn niftt ««mtofts« toftflt,

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