Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 748 (24.2.1921)
- Date
- 1921-02-24
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 748 Wien-, Donnerstag Wiener Morgenzettung L4. Februar 1921 /Hefte Diplom. J5 a in fct € (fd tt'en* sind entsprechend fceut Äbschnitt »SchA. und Jugestdortzästissttionen" Kü verwenden. Schließlich werdest eigene Sammelbögest für best %iäi Anstria ausgegebenin welchen grundsätzlich keine Spenden. unter. 100/.Kranen eistzstiragen sind: Für diese, tti bert t^aMmelbögen BefcfttCcItcn Spestddn ist söfort Quittung zu gebend ' -MMMMM- QUittUMsbltzcks UW SammÄkarten sind streng verrechenbar und numerierst Baumtarten Üttb Sammelkarten wetden nur derart ausgegebendaß der Satnchler stist deckt esttspre'chen!>^st Edgestkötti b el astet wird. ..D. .ß ei te nS der einzelnen Kömmtf.f i önLttt ff - Das Geliiigen der Aktion ist darangeknüpft, daß jeder jEs-? Bezirks^ üüd Beteitiskönitnissär Line möglichst gt'ößL Mhl vöN- Mitarbeitern wirbt und seicke Kommission durch EWiHusiß 'womöglich ' neutraler.'sticht ' parteipolitisch tWAi Wersostkichkeiten - sowie von ÄertrÄern aller' erreich« bÄest Jugendorganisationen verstärke. - . ' 'In dresetn Zusammenhang verweisen wir ernöüt auf die eminente MchUMt von >Zehsterschüftekt- 'beziehst n g s w e i s e HunLerterschaften. Das PristW - dieser Neuorganisä tickst des Jüdischen Natio- 'NälföndS besteht darin, daß die Arbeit für Erez Israel ustd den-Jüdischen Nationalfcknds systetstatisch auf det Grundlage der persönlichen Bekanntschaft des Agitators mti dest für den Jüdischen Nsttiostalfonds zst 'interessierenden Persönlichkeiten .aufgebaut wird. Der Zehnerschaftsfühter übernimmt die dauernde Ägstation bei höchstens zehn Per« sonest seiner engeren persönlichen Bekanntschaft, bei denen er zum ^Beispiel. Sammelbüchsen des Jüdischen Nationalfonds placiert,! beziehungsweise bereits dort placierte Büchsen in seine Fürsorge übernimntt. Diese Büchsen. -müssen ftt ö natlich einmal geleert werden und bei dieser.Gelegenheit, hat auch die ganze, svnstiK Propaganda für Palästina zwanglos. best Fymilienverhältnissen entsprechend, zu erfolgen. Jeder Zrhüer« schaftsführer hat nstn.bei dem Htzrzl-Werbefeldzug dqfür zü sörgen, daß jedes einzelne Mitglied der ihm anvertrauten zehn -Familien mindestensje einen Baum für den Jqar Die Kontrolle darüber, daß die Zehnet« schästSführer ihre Arbeit sorgfältig und pünktlich durchführen, dätz sie über jede Einzelheit der Aktivst, istsckrmiert sind usw., hat der Hithdetterschaftsführer» der entweder Von dptt zehst Zehiierschaften gewählt wird . oder der -umgekehrt zirka zehn für den Jüdischen Nationstlfonds, begeisterte Juden bäfüfc isttckressiert» UMr seistckr Äeitcksttz 'dasieckstde. Arbeit süv den Jüdischen Nstticknälfonds klS Zehnerschaftsfühter zu begrnneNt > ^. Nach der Meiiiun g, b e S Hstup t b ü r? a u 3 b t %. IübischeN NatiönalfondS wird die Durchführung dieses Zehnerschaftsprinzips, ' das stuf altjüdische Ideen zurückgeht und^ auch von Theodor Herz! bereits.-durchzuführen versucht Wütde und das die Wiener Zentrale des Jüdischen Nationalfonds als erste neu zu verwirklichen bestrebt ist, im . Fal-l.e seines Gelingens, -geeignet sein, die ganze Organisation .des-;Jü bischen Nätibnalsonds umzuwälzerst Cs. würde das nicht meht. und nicht weniger bedeuten, als daß die lokale Organi- .sation vor allem, ist den Gtohstädten zur Personalorgahisaticku umgeändert und der individuellen Tüchtigfeit jedes einzelnen Freundes des Jüdischen Natiünalfvnds der weiteste Spielraum eingeräumt wird. . , Das Hauptbureaü des Jüdischen. Nütiona'lföstdS sieht in. der Durchführung der ^ehnerschaften in Witzst die Möglichkeit, das bisher ungelöste Problem der Eroberung det Großstädte für den Erez Israel - Gedanken endlich zu lösen. - E. Dex einzelne Sammler: Jeder Sammler soll grundsätzlich nur Spenden - für ganze Bäume zu K. 100 ästnehmen. Hat zufälligerweise der -Spender nicht genügend Gelb köi sich, so nimmt der Sammler die'kleinere Spendemit der Bemerkung ako-ntö, . daß der Nest gestundet wird und er, der Sammler, persönlich füi die Aufbringung des Restbetrages haftbar -sei." , Grundsatz für jeden Sammler: „I e d e rmeiner Bekannten ünd Verwandten muß mir K. 100 für den Ia ar Austria spenden." NB. Diese Nummer der ^Mttckikungekl des Jüdisches Ncrtionälfonbs" ist aufzubewahren, da die Zentrale nicht einzelnen. Kommissär und Vertrauensmann des Jüdisch^ Nationalfonds persönlich informieren fahrt 4 Die Arbeit hat sckfürt mit aller Ktoft singüse^M ÄM gesarnmelten Beträge sind unperzüglich ast.dist Dnitale. des Jüdischen Nationalfonds äbzuführen. -ij Zur Ausbildung der Agitatoren hat die Zestttäle fort», laufende fünfstündige Seminare eingerichtet. - NiMÜ heuer ^»örer ist täglich möglich. Backsteins für das Ävitte ZMifche NeicH: '* Den bereits früher' Post 's der LändeskoMMissiösi 'füi .Oberpsterreich. angekündigten• Baustein Nr. 104 spendete btc christli che F-ivma-Heinrich Franck-s Söhhe ift . Linz-- welchesich bereits wiederholt als hochherzige Förderin des. Jüdischen..NationalfondS gezeigt hat. Die Firma Franck richtete-siei diesem Anlaß-an das Zentralbureau des Jüdischen . Nationalfonds, Wien, 8. Bez., Zirfüsgstsse 33, ein ülleraüß-r warm gehaltehes Schreiben, .in Mlchem sie chre ShmpütHre für die Schaffung einer Heimstätte in Palästina für / schwergeprüfte jüdische Volk ausspricht. ■>-• Den 113. Baustein spendete Herr Dr. Samuel V.ogelbstum, 9. Bez. Den 114. Baustein spendete ^ierr Jösef L8we*»» heck, 20. BezI Den 116. -Baustein spendete - der Akstdemischi, Verein jüdischer Juristen.'. Insgesamt Wurdest bisher -durch die Bauftemaktioki deÄ Jüdischen Nationalfonds teils in bar, teils ist . Zeichnungen . vom 6. September bis 15, Februar K. 2,300.000 zügeführt, wovon 61 Bausteine - mit zusammen K. 1,220.000 bereits tat eingezahlt sind. , hWi M-M, wUOm mMm SftMM E r s c ft t i if\f 2mul wöchentlich EXPORT-IMPORT E r s ch ei n t 2mäl iiüöi hochprnha, auch für deft Export Mit AusfuhrbewSUlguhg nach alleri Staaten liefert prompt . Atzgeradorfer Kerzenfabrik ipm, nt Eolofoniumfranz. Soda bicarbona Marke DI ». MBB Nigrosin, Montanwachs Seife g*ar. 62?/o Marke „Monagere“ Branerpech Tovotefetia, Xiederfetie Chem. Iltdnstrio- W Hatid9!s-A.-8., Wieii, I.?sel5ehtnstrlct 1. Tel. 18,270. OraMansolir.: Oriiiddsf Fui* den Export l " ' k!«ih»tet Format, ]edoeh ertttclasai^ea Pr&zlaionsfabrlfeat St«>io1hihaltlxe Auswahl von Manikurkessetten feinen unä feinaten Genres, in Leder, Samt ünd Edelholz, körnplett febigferiehiet. Xa Staklülvtsrial, ftiit öäfalith, Horn, P^rlihütter sowie echt Elfenbeifi ünd Sohildbrot iytg#etLMetcrtMOAzüo**it*i$>v$r&rii wte+y x m . 9e9V*Ccct.teM tttirpiHNHc# AUKurmrJOTt Einfach! Praktisch l Leifchteste Haitdhabühg! Das Beste auf diesem Gebiete! 2. Besis'^, ,t'j «t ca Bequem I ab Lager Wien haben laufend absugeben KÄTea & Cb, r Waf0flhtmdälsges6ll6cliaft w.d.lf. Wien, i.9 GiselastrAa0e Na*. 4. ’ Telephon 9223. Ä «t il IHlIIIHttillllllBIIIHEEBillliHllllEIIHIlillWIHWBWWITEII -xnkt'jtiiKxrHaamii Uebernehmen jede Art Transporte, Ma6sentranspörteKrasehd BöSckaffuhg vön Elb* und Ausfuhrbewilligungen, Transitabfertigung ftaoh Italien, Jugoslawien, Tschecho-Slowakei. Polen und Ungarn. Cinlageruit^eni, Belehtlbfigen, Vorschüsse, Inkastl auf allen Plätzen, Uebersiedlungen. Speaiailiat: Besorgung der Bin- und Ausfuhrbewilligung für Postsendungen. Nachnahmen nach ausländischen Station an, töoi Berghof & Go., Wien, 1. Bezirk, Singerstr. 27 tHh ELEKTS.0-WAREKrVERit0.XSB ApgiUld.. Fg'iedmähn Wien, IX., iacklerergüisd i - . ssi offerier»* sofort gupifbahet 12ÖÖü St. Metaildrahtlampen 110b.l20 V. „ 150 „160,, „ 220 Volt weisöe, ungds. Pbrzeliatidösii Bingriippel, vermessingt Lu8terklemmeP, vermessingt Schaltor 2 Amp.- Messippkappe. 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