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Wiener Morgenzeitung · 1921-02-14 · Heft 738 (14.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 738 (14.2.1921)
Date
1921-02-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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®eiR7r Men. mornug 14. FeVruar 192f Nr. 738' Briefkasten ster Nedaktio«. Ä. in G. B. NnsereS Wissens unternimmt drU ' i.nde Stillung nickls dergleichen. Dir Adresse lautet: W^n. '.ukesirasre 2. Im ridligen emvfeblen^,wir Ihnen, da «re ..t!an^wrt stad, sich mit dem Palässlna-Ämt, Wien, -?s^rnmarkt 24. in £s<rbiitbH!ta fetzen. — Siegs»rsnd Salomo«. Jnrersdors dürfte zur Knltn-?gemeiude Mödling gehöre». fragen Srr dort *n. — Ausland. Ene öerarttae Aktion nach Amerika oibt es nickt. Bon ankeren Akt onrn hört man augenblicklich nicht?, viekle ckr sväter. —. Israelit..Ihre Ävsrtzae iss uns mcht ve:stündlich— Borftcht. E ne Z nsnr besteht vicht. über ge'etzlrcke Verfügungen. weiche Br>eüeviston in vrrkäcktrM^ ^'^2cn ermöglichen. Werken dun gen in Brrefform sind znlipsiL. Der Hansarzt. RrdWrri von Dr. Sanel «eer. ReLer Fettsucht. Nicki Eitelkeit allein und der Verlust der ftrac-nb« lrchen Schlankheit führen die Fettleibigen zum Arzte mit der Bitte, von' ihrem überflüssigen Fett befreit zu werden. Abgesehen davon, daß sie die Z'elich ibe des'. aLgemeinen Spottes abgcben u.nd so seelische Qualen l 3-n erdulden haben, sind die Korpulenten auch ton vieler» lei körperlichen Störungen heimgesucht. Vor allem Ist' cS die leichte Ermüdbarkeit, llnbeholsenheit und Trägheit, die belästigend wirken und hinwiederum die An- Häufung von Fett begünstigen. Das Fett bewirkt aller auch Störungen an lebenswichtigen Organen, man spricht daher von Fettherz, Feitleber. Bekannt ist die Kurz-. atmigkeit der Fettleibigen, bei denen anch die Haut -schlecht durchblutet ist und die ringünstige WärmeregÜ-' lierung durch Abgabe von Schweiß erfolgt. So geben die angedeuteten Momente genügend Begründung für die Vornahme einer' Entfettungskur ab. Es ist nur die Frage, wer als fettleibig zu bezeichnen ist. Das allgemeine Schönheitsgefühl gibt nicht immer den richtigen Maßftab. Der Orientale denkt da ganz anders als.-er Europäer. Im allgemeinen trifft für den Durchschnittsmenschen die Annahme zu, daß ein Erwachsener so viel Körpergewicht haben soll, als ' er. über 100 Zentimeter groß-ist. Worum es sich bei der Fettsucht handelt, darüber sind sich die Gelehrten noch immer rächt einig. Während die einen den Standpunkt vertreten, .daß manche Men- schen schon in ihrer Konstitution eine gewisse Neigung zur Fettleibigkeit. mitbr'mgen, sind andere der Anschauung. daß die Korpulenz im allgemeinen auf übermäßige Nahrungsaufnahme Zurückzuführen ist, kurz auf das/ was man Mast nennt, Wie bei der Zuckerkrankheit die Verbrennnngsfähigkeit für die Kohlehydrats (zuckerbildende Substanzen) gemindert ist, w soll bei der Fettsucht die mangelnde V erb rennnn gs>u.hrgreit für das Fett der Nahrung bestehen, das aber als Körverseri erhalten bleibt. Fn jüngster Zeit hat man die Fettleibigkeit auch mit krankhaften Störungen in der Schilddrüse und andern inn.-ren Drüsen, wie dem Eierstock, in 'Beziehung/ gebracht und eine darauf bezügliche, zwar erfolgreiche, doch nicht ungefährliche Behandlung eingeführt. Im großen und ganzen bleibt der Satz aufrecht, daß selten ein Fresser geboren wird, sondern wohl meist einer, erzogen. Damit ist aber auch die Grundlage für eine rationelle Behandlung gegeben. S'.e besteht in einer Verringerung der Ncchrungszufuhr auf längere Zeit' oder in einer Vermehrung des Verbrauches. Die besten Resultate erzielt mm; durch eine vernünftige Verbindung bei der Methode. * Betont mnß werden, daß eine Enttettu igskur nicht ungefährlich ist, besonders wenn bereits Erscheinungen von Herzstörungen bestehen. Eine , solche Kur l ir.n ölio tinr; unter genauer ärztlicher Kontrolle durchgeführt, werden..' Und so nranche .Kur hat einen schlimmen Ausgang.ge-' nommen, weil das betreffende fettleibige Fttdioidimm „ni'.r dasselbe gemacht hat wie der Freund oder 'die Freundin". Ter Arzt wird je nach dem Gesundheitszustand eine langsame oder schnellere Entsettung durch-' führen, er wird das Körperfett angreifen, aber den Eiweißbestand des Körpers bewahren. Eine Entfettungskur darf keine Hungerkur sein, well diese leicht zu Ohnmächten ■ und Herzstörungen führt. 1 Neben der Diätd'ftchränkung wirken unterstützend vor allem entsprechende Muskelübungen, Gymnastik und Massage. Alle sportlichen Betätigungen, wie Tennis, Fußball, Schwimmen, Reiten. Radfahren, sind zu empfohlen. Zweckmäßig sind der Gebrauch von geeignetLn Mineralwässern. (Karlsbad, Marienbad) und hydrotherapeutische'Maßnah,men. r: ’ ~...AerPUche Minke.; ■ •;- i; ’ r. - - Bei SchormngMät werden hauptsächlich' flüssige: Speisen verabreicht. Der Arztverordnet -oft strenge > Diät bei fieberhafteir Hrkränkrrngen, bei äkuter Mägen- Darmstörrmg, ohne nähere Aufklärungen. über die' Art s der Nahrung zu geben. In solchen, Fallen verabreicht' man dem Krankest Schleimsuppen . von Hafermr- Gerstenmobl. Bouillon mit oder ohne Ei, Milch oder Ter mit Milch: -Bei--Schwerkranken - kann stnan-auch' - künstliche Nährpräparate, Ipie ' Sanatogem - Somatose und dergleichen, znfesien.- ' , ';; - - 4 uüiü b.ststdr^p. HäRsler weichtirdem Züsammenstoß mit d«a Gegner^stesiisienrlech ouS, se doß mancher erreichbare Ball öei®. lore» geht, überdres schießt. er vor dem Tore gewöhnlich da»Ni, wcnN eü .den AM ab',«geben hätte, und zeigt sich sckbstloö. wenn jedex andere die wdsichers Chance awSgevktzt bLttr. . Kcrtz vergast durch falsche. Taktik-vor. den^Tvre, ykthrerr ^Melege«hesftn,> daS We Wel noch. aps dem: Gene» -x»' :e ßrn.--,In tzer '.Deckung vttss»gteFP»llak'^v8Kigl>./.:< ist ,-vorlaussgi - Ästr er« 6Y Mmulen-Mittellaufer. wähpend der restlichen dre big war ergestern.ytit. seinen- Kräften, p.ollig' zu. Ende. - Die. Verteidigung -fchl;fiMlreichk:rritlsche.H.iyiGMsti...gegen -Schluß' deS Spreleß -rückte.fit!'.?,tt; vpeit anß. so. daß Halpern, x-yr,.ührigWS. einen feh« gntenMg hatte, oftMein --M selndlicken Angriff grgenübersiand« i ^. Mre Admir« betrieb. ihr^gewAhnillches, simples DurchhinchS?» spiel. Mn^- heMMgvchk-HfWg vollbrachte ihr Wittellchtf« ,Bka«kftMa'tzkm rdie.-No.n^Ddjwfer' nicht derart ungeschickte Innen»! ftürmer gehabt, ware,sthr -,Gie^ noch ausgiebiger ausgefallen. . st i s-! -lleber dev SpielvtrlaA.r^.chenig zu beichte». Nach großes NebertzM-eit-ttUtkte GaM-sm^Mtte der -«ß«r Spiel reit i dis' Führusttz, Zn der Folge Hmde, anstatt zu schießen, 8L«ckombim«k- Nach her -Paust kam Bbmsta -Mr§, stuf, und «ätetif, a»S cmd - »elertst.: Eine nügen.. So Wch st denn ein ...kleiner M-a genwan dbruch st.-niM - beachtet, der jahrelangvielleicht MagenWstexzen hervorgerufen hat, in-- der MitL.'lllstis - zwischen - Nabel- und Brustbein bildet sich eine kleine- Lücke, durch die eine kleine Darinschlinge zettweittst' durchrütscht.-eiügezwickk wird unh so 'Schmerzen verursacht, st Die Behandlung ist nur auf - operativem Wege mögUch'- mtd.ganz' ungefährlich. FfHrcrcsskMsir-. " .Speichel. Drä.fchwcrrZe Färbung -s§ AüswrrrfeS weift nur nu.f die - Aufnahme von Kohlenstaub rurd Ruß nnt der Atemluft hiri. u«rd ist ohne werlcre Bedeurrrng.. .-7- Ostiudcrt. 2. Wenn Sie sich nicht entschließen, einen Arzt persönlich aufzusuchen, Fd werden Sie und Ihr Baier von den Lerden nichtbefreit werden. . Der Aerztliche Frcrgelasten kann nur allgemein wissenswerte.' Fragen.. beantworten, aber mcht ordinieren. 2. Durch Blutarmut wahrsckeinlick bedingt. . 3. lOprozcntigen Formalinspiriius gegen Achselschweiß. — Befchneibnng. Das Aüssäugen bei-diesem Akte wird auhygienischen Gründen von vernünftigen Beschneidern, als fimc Niederlage, erlitten dre .A « »r e« r e welle Irot, für, dtw'AMMK'^-M.'Ersatztyamt -eiv, so daß) - das Treffen-im FnßW'BerMnh'M"-NMp'Ä hüben wird. Füv: di? glanzend i disponier e r )Flvnd8dorser erpelten Jzda <2), WöT .und Schiett die Treffer. In her letztes Minute war-HanSl ststst die Am Ueure erfolg! erch. M^ichsrichter SHmirger. ' .. In der. zweiten KläH' kam .nur ^daS. Spie? OK«« 11 gegen S t »stM zur Änsträgung^ ^as die MeeMschaflsanwLrte^, - 5:0 (2 :0) gewannen- . . . - j- Außerdem fanden noch einige FrenadschästSspiele statt. Dev! W. A. E.) konnte den driirkkasstßen M.B. C. 7': 2 .besieg«^! wahrend die'B i e n n a von dem derselben Klasse angchörende« Sp. M. ft ü n f.h a y s e r R'.e.k.o r d b:8 geschlagen nmrde^ - Dir Dvdlinger spielte» allerdürzs mit zahtreichen Ersatzlertte«. ) > i InLernÄLiWa^e Radre»«e«. . Eröffnung des Sportpalastes Ro'rrnde brachte'insofern ißron, als. Mr die. Nntrrhringung des den Stebvlätzwird geradezu als jüdische Kränkheft bezeichnet, weil fid btt : deWend.-ü Publ-kninSschlecht'vvrgesorgt war. Da dre betreffende.- ' 2. Be- \ TnbÜue lcklechl gchant'rst,. könncn die Zatckauer die Rcnnenft <_ .__ ttipflf VlÄftÄf Aoftilrti» -.r* ^ubcn häuf:ger Vorkorn E'als., bei anderen Böllern. Handlung nur-unter genauer Kontrolle der Zuckerausscheidung : nichts vergolden; was gesstrn lebhafte Mtßsalleusaußenrngm.) m Same möglich. —- Nervöses Ärrrv. lFin. sechsjähriges Krnd ) ausloste, v -Die - sportlichen Leistnngen des ErSsinnngstägM! lb'edai-s neun- bis- Mnssünbmrn Schlafes ~ RnttöngsfondSj walett strechv^befr^rdlgend^^Boy' den . - kommissär 25. Mctn chälr 'heutzutage' die jugendlichen ''Ver-> ' “x' *"* 1*x“ c* " ' **'■*"' fthlrrngen für nicht sä heeinDUffchrZr.cLi-fdatz..Miweplsystem — und es'dürften die geschil-derten 'Svwpti>me eber stuf e'nen nrurasiherlischen. reizbaren Körpcrzustand zurückzuführen sein. Ausspannen in waldiger Umgebung. Entfernung aus dem alten Milieu, skellows Sirup werde:: ihre Genesung mii Sicherheit herbei führen. > . - ^WstMyort. d Die gesLrigen FNßhaAwstLspiSle. . ' - Von den für g'esskrn r.ngesttz'rn MersterschanZ'p'Llrn lamkn nur Kvest jene m^ftrorMdorf» z«r, Austragung. Bride ergaben übcrrsschende N-nul ate:. , H a k o a.h 'wurde'von.A dm ir a 2:d geschlagne Es Ware vrftrhlt,- iMndwelche Emschuldigungsgrirnde aumsührkn. der Sieg der Moridsdorstr. .war vrtdicht. Dieharter, trainierte und begeistertK spielende. Mannlchast blieb sie'.reich. Dre-Käkoah- Manwckast verlor sich in der erste« Spirlhälste in unnütze Drftöeleftn. .st Dwsw .zwecklose Kräfievcr'chwendypg rächte . üch neck der Paust. Em Grotziell der Haloahmr konnte.in dm .liefen Bode« nicht mehr .^writtr. fto daß dir Admira fast völlig das Feld beherrschte. Auch sonst basten der Hako.chelf 'schwere Mängel an. Vor allem geht den beides Berb.mdun-isssürmenr jede Cchußemschlossenheit vor dem gegne-rächen Tore ab- Slutrky ist außer Form und Grüuwald .rst z ' cm eigensinniger, vom, -Dribbelkoller befallener Spieler, der i ' seine ohnehin sieimfltn physischen Kräfte durch Künsteleien j nutzlos vergeudet. Gansl batte' beim Schicß-n Pech, damit! E.vrnen-.! sich st, die 'dtzrffchr»'-'- ..L«t" -,'chl-tstWcheK als 'püutüdÄlegM,' »ährrnd^- vre iBckdaprster Mste nvöllig verä' sagten. D:e:Ergebebn:sse wcirE ' > 1. Er 5f f nnngsfahre» über 3.V00 Metev> Rach drei Borläufen, deren ^emer von Peresson gewonnm wurde-' und einem Hoffnunstslauf, A. Schräge (Cbarlot'enburtz. m 3:45 8) 1; -W Tadrwald, (Berlin, in 8: L.^stE.. ÄbrahäW (BMn, irr 3:46 s. Franz Peresson (Wiest'4.: st,! l * 2. J u n i 0 r e n f ach'r-e n üb e r l VV 0 M ei tti, Estb»: sche>d,ng: Karl Reitchl ldandstraße, ist 1:22-4) 1. Ernst Rcssch! Mandstraße, m I-: 32^6) Lst Paul Köitl' (Landstraße, m 1:82.«' 8. . 3. Sportpalast-Reune« über 2000 Meters Nack dierBorlaufen Und erstem HoffimnaSlanf, ftranz Prre s sv w (Regent, in 4-: 17) Ist Josef Kykoll (LanMaß^! m 4:17'i) 'S, Hans.Zeykrh.(Regent,'in'4.17'3) S.. " ' st stst 4. V'h.rgabefahren über-20ao Meker. W.Ta.d$ Ä s1d? (V?rlin, 10 jp 2; 58 g) 1. A. Schräge (Chai!ott«st-i S chra^e-Tad ewald^ (in 31:19)1. E Abraham-K.Rüdti Ost Mnlch'8) -8. F.cPeress»n?K^ Puhrer.(Wien, .in 31:36 4) Ä Acht Paare gestartet. ' ' . : 1 6. Zweifrtzer'sMren über 3000 MetpÄ AMra-avE^RudÄ (felifi 1. A. Schrage^W. Tadeckallt (in 4-.47*1} 2. Karl Puhrrr-Fcau; Peresson (in 4 : 47 6) 3.Diese gestartet. siel die Mannschaft. Auch die Flügelstürmer konnten t vertassen. Der Sp. Kl. Makkasti» Brünn, spielte gestern gegen der Braaer D. F. C. 0:0. doch wtrde das Svftl noch ' vor dL Pause.ad<reb:oche«,. da bei , einem -Zusammenstoß zw« Svicle ausgeschlossen. wurden, die' sich »elgerkev, daß . Spielfeld, zi »/, 7 7 7 7 7*7 Theater so« heute. ««rgLhsster Vibnssa. Et«at«o»er: Salome. Bolkseper Margnethe (FaM. Deutsche» BsUrsttzeeiter: 5rmut. Wiener K»«»«erspielr: Nelgm. j^ÜrZiscke öükne t xx,T«bo;«tr.is, $«iei Srrpüavi»! rirekri»«: L. Po-zaBep. 9»ai 10 — Theodoe & Cie. Der Fall Cl^menceau. : Ein Abend bei Präsident ^»sefftädter Lhe«Ler: '/.8 Reue Wi««sr B«tz«e Stopper.' ' 7 Wremer St«dttheater: Liliom. 7 Ae««issanee-V8h«e: Geständnis. 7 Wiener R»»ödienh««S' Das Sperrfcchserl. 7 Tarl-The«ter: Der Herzog von Reichstädt. V*7 Theater tm der Wie« Die blaue Mazur. 'st7 Raimund-Theater: Der Tanz ins Glück. 7«7 Wiener Bür-ertveater Hol' m»ch der TenfeU 7 5^shau» Strautz-Theater: DaSHollaudwribchen. 7 A-oS»-Kü«Uerthealer: Dre Apachen. 8 MArkadiastz tt.. Pratcrstr 60: Das.Fadriksmüdel. ,1 ^üd. Bühne, Taborstr. 12:. Rabbi G« schon. %S Kreie jüdische Bolkabühue: Bertschik. - Frei» jüdische Volksbühne “5iÄw' j . . a 1. l .... J.7?ff*. .l?f.on. ~ ksslr Deulxdi. j. j t L,, Hsyre */iV Uhr abends erfschik -en Sch, A*«h- Pttjtaaä SBVIS i lür vs» «ichkrr. ®5tl»ic!cnb? Dame«:Berss«. Dvnbtelt, NlückSmaan» Geiürrt, Weiichreg. tmm: Kav, Rritocr, Stten'fl, LaUowski unb Tust». Nafa»» 7 Udr Sndr to Uhr I« Borbereit»,,: Der blinde Uustksnt Juwelier k Reiskin! Ein- «.Verkauf I VUMlari*Mlf«r«<rM9s I nf| I »er Sr. mm0m0 ■ fXM SebeeeblrereaiiKeee n| I 741 eor «r. """ > Bald. Jawelc», Sdtattt*,' Well« u«b eUbrroai«, sewie fotsche ZLha» »ttbr» &• kaust. «allst, IuvrNret 1. #ejjv aetrxturxtfte. 0v, &tQtn- M#, Tal. maw* m> SBilijÜ» vez«-»e«eve tLr »en? nnb Von - Herelchafte« «bftrle-tte Qerrettfltibec St. R«i»m»»S «»chf E. «t-ldbee«, U «?ih. turaaeste 9. Me»ani«. tot r«l«ph«n 40157. Aahlr 7ü Brozeul mehr «w »brr für.«l>»rlestr Kleider, Uniiqrme«, Lckube, WSfcke, «tdel, Bettsedere und Vrrlasienichcitkn. x-ahre ««»» »Sr««. F. woldter^ TvSdlrr, *. Be».. Tok-orstrah? s». t0L Kaufe Schreibmaschinen «rr z« hoh. Preisen. Schmidt, 1. Bez. Wallfisch-asse 4, Hofstiege. Trleph. 63-71. uenir 7kl.lm scul-Winoeir» MNML 6 OLD Perlen, Plitte,Silber, Uhren, ,1 BRILLA1TEN tamlt stvUMtetcbStt Upsehltz.l. BraedstSite 5 £rl. OäSpB Max BERGMANN Wlea,l*,Praier«trS3 Weintraobengam 2 Stets grosse Aus«rat|l von Möbeln aller Art tra masaigen Preisen, Wir erfüllkL di? trUunge Pflicht, alles iitfnm ©eJcnwtea und Nettoantite» «it^teitt.i, daß unsere gute, >ir«tzr Autter, resp. Frau i« «9. LebenSiahre «ach kurzem Leiden »esroriie». ijst Dir Be.'rdiäuna stndei ÄrriiSta« der: r5. Februar tdL! um */«to'Übt aus dem Zentrasstiedhss (isr, Abiciiinig, 3. Lor, neuer Frie-Hof, statt, Wien, i» Febraar IStt. Jftkob^iNrsftWäau. aLS Gat«. g«s<fine, ipSkar uvv AloiS, alL Kind» Ada v»d Farmt/ als TchwicgettSchtcr {^ÖTGASStr^ Jüdische Zettnags- ««b BerlagSgesellschafr m. b. ,; Ber.wtwortlicher Re-cikieur: Tamuel Polak^ Buchdruckern u. V.-A. Ignaz Steinmann, Wien (dera'Wortticher- AÄttzr:. Hans. Keltert G. m. b. K. C0.C

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