Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 734 (10.2.1921)
- Date
- 1921-02-10
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 734 Men. Donnersrag Wiener Moraenzeitung Die Ernährung. Der Marktbericht. Statt des trtoartrten PikiSadbaueS für das ohnehin für die breiten Schichten der Vevötternng schon teil so langer Zeit «ierschnn»igltche f r t f cheRindr leuch rcar gestern neuer l-ch eine P r ei - erdSh « ng zu ve'ze'chnrn, die im Stl e1 «• fc a n b e 1 K 10, im EngroSvcrkchr K t p «t ft «t b a ramm vrhägt, so daß sich rn Kilogramm frffch S Rmdsieckch im Deastverkauf diS au» K 250. tm Engtoseinkauf brS auf & 242 m der Großmarkthalle stellte. « Ä«i den Grünwarenmärkten ist daS Angebot «« Gärtnergemüte sehr schwach. Holländl'cher B irsincffohl nnd Rotkohl waren dagegen io reicht ch vrtreten. daß größere Mengen u> verkauft liege» bl eben. Die Obstzufuh r e n bewegen stch in deiche denen Grenzen. Die Preislage blieb im allgemeinen »vvcrändert. v!e kür de« 14. d. M. angesesetzte Erstaufführung „Der falsche Messias“ muss technischer Schwierigkeiten halber verschoben werden. Gelöste Karten behalten Gültigkeit Näheres in den Tageszeitungen. <4-0 Bühne und Kunst. Neue Wiener Bühite. Viktorien Sardous Komödie „N a b a g a s" verulkt die' Revolution im Krähwinkel. Im CrfS „Nachtschwalbe^, zugleich Redaktion des ultraroten Blättchens >,La Car,nagnole" wird von einer sehr gemischten Gesellschaft der Putsch vorbereitet. Der Duodezfürst von Roccabrnna. soll gestürzt, die Republik errichtet werden. Eine schöne Witwe weist den Umsturzplan trefflich zu du chkreu'.en. Allerdings gehört nicht viel dazu, denn die „Rebellen" sind durchaus Halunken allerletzter Sorte. Die Komödie spielt, wodurch sie sich von ähnlichen Werkest satirischer Zeitgenossen vorteilhaft unterscheidet, in der Mitte des vorigen Jahrhunderts, ist recht bläst und dem Dichter nicht gerade kurzweilig geraten, erfreut aber immerhin durch manche feinpointierte und nachdenkliche Wendung. So sagt zum Exempel der anmutig gezeichnet Fürst, an dessen Seile sich Sardou recht of enherz-g stellt: „Wenn eine ZivM- .fatipn wurmstichig wird, hat der Maulheld das Wort". Eugen Jensen hat das Stück nicht nur verdienstlich in Szene gesetzt, sondern auch als Darsteller des Fürsten durch feinen- Konversationston sehr angenehm überrascht. Wemger glücklich war diesmal Kurt Lessen in der Rplle des käuflichen Oberrebellen Nabagas. Er pflegt sonst seinen Gestalten schärfere Linien zu geben. Aurelia I a lick-Skoda als schöne Diplomatin sehr bemüht, leider, nicht m.ehr. Von den übrigen Mitwirkenden sind die Herren u e b e r a ck er und H e n d r i ch besonders Horb.orz,DebeK.. Gelungendie Ausstattung nach Entwürsen:vvn-S t e ff e r l. Es gab lebhaften Beifall. & i, -i . . A Jüdischer Dolkslirderabend. Die innigste, rartcstc Tenr der jüdischen Serie offenbart sich yyWollsKede.So wud sich denn auch die Beranstakpug deS ^Hhrnach" am Sonnt rgabend m e nem jüdischen Feste >m besten S/nne des Wortes gestalten AnSsührendr: BonSka JakobovitS, Esak"D e N t fch nnd Rodert W eff 1. De noch vorhandenen < festlichen Knien bei bv Konzerihauskaste, ,n den Buchhandlungen Hugo Heller und R Lowit. ferner >m ffonistffchcn Zent albureau fMe in dcr,Wr. Mörgenzettanr* erhältliche Aus ven Theatern. Im B u r a t b e a 11 r oelangl morgen Freitag, m erhöhte« Prerjrn ,J a t t o b s T r a u m" zur Aufführung. Anfang 7 Ahr. . ]In der Staats» p e r gebt morgen. Freitag, m erhöhten Preisen .C a? a 11 r i a r u a t i c a n a* und „D e r B q j a ,» o* in Srene Herr Laurenz H o f e r vom Opernhaus in Hannover aiS Gast. In der B o l k S o p er wird heute, Donnerstag, .D r r fliegende Holländer^ mit den Damen Ranyau, Salmger und den Her en vl scher-Ianczak, Engelhard und Dan le> gegeben. Tirigent Herr Dr. Itaiser. - Im I o i e f ft ä d t e r T h » a «e r wid ab Fressag den 11. d Mr daS SWawriff »D e r F a 1 l C l 6 m e N c r a »- von Al xander DumaS q> eben, Constanze v Linden gastiert darin als Dombronowi a. Magda Gardcn 'v»lt die J a, Fritz Hofbauer'den Plärre und Heinrich FuchS den Konstant«. Freie jüdische Volksbühne. (N, Untere Ruqartenftratze 11.) 3>tc jüdische Volksbühne bk'eilet ür die nächste. Zeit zwei .Erstaufführungen^ vor. S^rmsiag dm 12. d. M. findet die Premier« der v rraknoen Komödie ^Bert s ch r t* von S, L i d i n statt und Montag den H d M.?üu G ö t d i n S bernlirntes Drama. >G o 1 t, P! e n. s Ä u n d T «u f tTV daS « de« besten Werken dieses Autors )Lhlt, erstmalig in Szene. Der Strinbv2rg-PrriS für 1S21 wurde an Theodor Lc s s i n g für sein Werk: „Geschichte als Sinngebung des Sim?.'f.'n" verlfthen. Der nä.chsbe Preis,ist am .22. Jänftcr 1923 (Strindbergs G^nrtstag) iäilig. Klage von « # « d-r Volksep^ g-gen dft Äeln» gartner-iS. in. b. H. DaS B zrrksg:ri ht für Handelssachen hatte sich in dDN letzten Tazen mit einer Kiage zu besasser^ die für viele Abonnenten, dir sich in der glerrhenz Lage befinden, von prinzipieller Bedeutung ist. Im vorrgLu« Jahrie wurde in allen T<mesblLttern. und m Anschlagsäulen milflefrtlt, daß in der Volksoper für die Zeit vom 1. Jänner 1921 brS 31. Dezember 1921 ein Jahresa b o n n e m e n.t . für 33 Vorstellungen in« Zwischenräumen von je zehn Tagen von einer zu der ärgerer, Vorstellung eröffnet werde. Jeder Jahresavonnent habe vorerst einenz JahreSabonnementfchein zu' lösen, für den< er 300 Kronen xu bezahlen habe. Dieser Abonnementschein berechtige b€iy> Besitzer von zehn zu zehn . Tagen einer< Sitz Längstens einen Tag vor der Vorstellung) zu lösen, wobei von dem Normal-Abendpreis ein Abzug von 40 Prozent gewährt werde. Die K'äger wollten nun ans Grund ihres AbonnpinentscheEZ rechtzeitig eine ' Karte — , mit --je 40prozentlgem Abzug — < losen. ' Der Kassier.erklärte aber, daß die We in g ar tner-- G e s e l l s ch a f t d i e SÄ) e i n e n i ch t ein löse. Nach Ansicht des Klagevertreters ist der Grund dieses vertraMswidrigen Vorganges der, daß sich die beklagte Gesellschaft in finanziellen Schwierigkeiten befindet, und daß das Schicksal der Gesellschaft ein ungewisses geworden ist. Der Vertreter der Weingartner-Gesells.hast -bestritt den klägerischen Anspruch ur,d bot hiesür ^Zeugenbeweise an. Die Verhandlung wurde zur Durchführung der Beweise vertagt. .>> . Sonatenabend. Dienstag den 22. d. M-. um 7 Uhr abends findet im Mittleren Konzerthaussaal ein Soi'/itenabend Edgar Schiffmann (K'avier) - Walter Schneider- Hahn (Violine) statt. Es gelangen folgende SonpLen zur Ausführung: Tartini C Dur, Beethoven Nr. 10, G-Dur, Brahms A-Dur, Grieg C Nkoll. Edgar Schissmann gilt als ernster, vielversprechender Musiker. Walter Schneiderhahn zählt bereits zu unseren besten Geigern. Kartenverkauf an, der Konzerthauskasse, 3. Bezirk, Lothringerstraße 20. Vialik-Abend. Montag dm i4. .d M. um V?8 Uhr abends wud vom Kuttnrantt dcS Jüdischen Hoch'kimlausichüsscs und brr Lksrn«d Rcdchalle im Saale des Riederöstr,reichlichen Gewcr?everrmcs, i.. E'chenbachpaffe II, rinBiallk- A d e n d unter,Mltwükung de, Denen Tr. E r n st M ü l l e r und Egon Brecher und de? Fröulcm Mir ja in Schnabel verinstaltet. Kalten bei 1. Nolemmmstraße, und im Sekrctanat dis HochschnlausschnffeS, lX., Türkcnstraiie 9, zu haben. Die ^reie jüdische Volksbühne teiü 'uns mit. daß daS Rcmcilräanis de Momag den 7. d. M. veranstaitnen Wohl'nngküisvorstrllilng von »Zecket dcr Schmied" nichl — wcc f'nhrr pemeldit — der nkrankien lu stschcn Schauspiele!truvpe, onocin dem Keien-Halessod und Hmtrrbiiebcnett jüdischcr Schau-!piel« zugeführl wurde. Gerichtssaal. Eine Szene im Tempel. Bor dem Bezirksgericht Josesstadt hatte sich gestern der Pwkurjst Moetz K. gegen eine Wider ihn von seiner Schwägerin^ Irma D. erhobene Ehrenbeleidigungsklage zu verantworten, in welcher angeführt wurde, der Geklagte habe bei ihrer' Trauung im Tempel in Anwesenheit der zahlreichen Hochzeitsgäste laut, daß alle eS hören mußten, zu ihren Verwandten gesagt: ,Lsch lasse sie nicht heiräten, ich lasse die Braut momentan verhaften, sie hat mich' bestohlen." Er habe auch tatsächlich die Verhaftung. 'vch:aiMsfeU^-Hwkleu und'. sei r^kr durch dringende Vorstellungen von Verwarnten davon äbgehalten worden, den Traunngsakt durch sofortige Berhastrmst der Braut zu verhindern. Die eingeleiteten Erhebungen über die polizeiliche.Anzeige K.s haben die völlige Grundlosigkeit derselben ergeben. Der Klagevertreter fügte hinzu, Ort und Zeit, die der Geklagte für die geplante Verhaftung feiner Schwägerin wählte, deuten darauf hin, bajj es ihm darum zu tun war, sie unmöglich zu machen und ihre Eh« zu zerstören. Sicl-erlich sei ihm überhaupt nichts gestohlen worden und er habe das ganze nur mjzeivert, Um die Klägerin an einem heiligen Orte, an ihrem Ehrentag, auf das empfindlichste zu treffen. Der Verteidiger des nichterschienenen« Angeklagten erklärte, derselbe sei ^tatsächlich bestohlen worden; eS seien ihm Gegenstände im Werte von' Tausende^' von Kronen aus seinem Kasten entrven^et worden. Jeder Bestohlene habe daS Recht, eine Anzeige gegen denjenigen« zu erstatten, gegen den sich sein Verdacht richtet. Der Richter, LandeSgerichtsrat Dr. B e n e f ch, verurteilte den Angeklagten zu einer Woche Arrests, und hob als erschwerend hervor, daß es sich um eine besonders schwerwiegende Beleidigung an einem Orte handelt, der besondere Anständigkeit erfordert. Bankno^enfSlsch er. Im Sommer vorigen Jahre» tauchten in Wien falsche tschechische 5000->Kronennoten auf. nachdem in Brünn und Pceßburg Verbreiter solcher Fälschungen verhaftet worden waren. Nun erfuhr die Polizei von vertraulicher Seile, daß Agenten der Fälscher mit solchen Noten m der Leopoldsradt Handel treiben. Es gelang auch zwei Detettiven, einen dieser Agenten, den 31jährigen Galizianet Meschulem Merfon. in dem Augenblick festzunehmen, als er in der Oberen Donaustratze einem Kaufmann mehrere 8000-Kconennoten anbot. Im Besitze de» Verhafteten wurden 10 Glück falscher tschechischer 5000-Kronennoten gefunden. .Da eine direkte Verbindung MerfonS mit den Fälschern nicht nachweisbar war und feine Verantwortung, er habe die falschen Noten in Kom° 'Mission übernommen, glaubwürdig erschien, wurde er nicht weaen Teilnahme an der Banlnotenfmschnng, sondern wegen Betruges angeklagt. Zur gestrigen VerhaMung vor dem Schöffengericht unter Vorsitz deö OberlandesgerichtSrates Dr. Hotter war der Angeklagte, der seinerzeit gegen Kaution auf. freien Futz gestellt worden war, nicht erschrenen. Er dürfte durchgegal'gen sein. Sein Verteidiger, Dr. Rabenlechner erklärte, er Wiffe nicht) von seinem Klienten, der sein Geständnis, er habe gewußt» daß es sich um falsche Noten handle, zurückgezogen habe. Ein Komplize MerfonS, ein gewisser Heinrich Bauer, der nicht angeklagt wurde, weil ihn die Psychiater als geistesschwach und unzurechnungsfähig bezeichneten. bestätigte vor Gericht, daß Merfon und ihm bekannt war daß dir Noten falsch seien« Der Vorsitzende konstatierte, daß Merfon dies auch seinerzeit zugegeben, und daß die Prager Sachverständigen die Fälschungen als gelungenes Fabrikat bezeichnet hatten. Der Gerichtshof verurteilte Meschulem Merfon zu tzweieinbalb Jahren Kerkers und zur Landesverweisung. Staatsanwalt Dr. Franz Schwarz stellte den Antrag, ven Verurteilten sofort in Haft nehmen zu lassen und steckbrieflich zu verfolgen, was der Gi'richiSbof auch beschloß. 10. Februar 1821 Seite 7 , . ' ---—— n« V ' ni T.,.,.——-M Sportpalast ROTUNDE, Wien, Et., Prato^ Rafcsinefi bestritten von erstklassigen deutschen," Österreichischen und ungarischen Rennfahrern j l. Eeimta^: Sonntag? den 13. Febmar beginn:: halb '3 Uhr nachmittags: Sletoon Behiicrt mit Vor* und Zwischenläufe!/. Konzert der Kapelle Wacek. , z-.-§ Spsrt. Kunstlaufen. Das^vom Wiener'Elsiauivcrcin -zur' AuZiragung gebrachre Knnstlaühn hatte «men vollen Er'olg aufznw'iscn. Dre Berlrucr Gäste bbeben nur nn Junwirn-Paarlaulen ssegreich. Uebeiraschcnd 'am der Swg Dr. Oppachcrs über Ing. Bockt. Nachstehend di« Resultate: Herr« n'«-iM e \ fl e r schal t desEislaufvb a nüeS: D . Ovpacher 'W. E. B. 230 «b Punkte. Platz» iuffer 7). 1 Ing -Bockt (W.'E. A..2Y3'7S Punkte. Ptotzuffer 3.' 2.' Wiede (W. E. B. 849'9 Punkte, Ptatzüffer 17)3. Bmalaussy (W. E. B. 245 45 Punkte, Platzziffer 18) 4. Int trn o.t t o n a l e s D amen - S e nA ortn« lstufenr Plank-Szabo ' (W. E. B. 8l6 65 Punkte, Platzziffer-b) 1« , Reichmann iE. E. B. 23S'5b Punkte, Platzziffer 10! 2. ^" Int e r n a t i o n a l e S . H e r r e n - I u n i o t c n» k n «len: Prnfteckek (C E. B. irO'4 Punkte. PtatzMer 6) 1. Be lalanffh (W E R 13ti>0 Punlle. Platzziffer S) 2. Pctzlvauer W. E. B. l>rt 1 Punlte, Plitzz ffer 15) 3 | ' I u t e x n a t r o n n l e S Dame n - I n n rare n» 1 nuten: Adametz (W. E V.. 136'1. Punkte. Platznffer S) i4 Sc? midi (Berliner § chltttswuhllub. 125 Punkte. Platzziffer 12). 2" Schilling 'W. E B 123'k)5 Punkte. Platz? ffcr 14) 3. CraMei; Be>.l'nrr Schl ttichulitlud 118 25 Punkte, Platzüsser l4! 4. - I n l e r n a i t o n a l e s I u n , o r e n »Paarlaufen: Fiäu'ein Klche-^err Metzner (Berlmer Schlimchuh- Hub 53'2', Pnn ch. Platz','ff:r 6) I. Fiäulein Eisstrt-Heit . Pamperl (W! E. V. it.ö Pünktc, Platzpssft 9) 2. - Der Arrerparagraph im Alpenserein. Die am 3. b. M. ab gehaltene und gut besuchtes Versammlung der jüdischen Mitglieder des Alpem Vereins und des Touriftenklubs hat nach lebhafter Diskussion das erfreuliche Resultat ergeben, daß sich die Angehörigen aller politischen Richtungen auf das ein«; Programm' einigten, in den Generalversammlungen der beiden Vereine energisch Stellung gegen die Vergewaltigung durch Einführung des Arierparagraphen zu nehmen. Zn diesem Zweck wurde ein Abwehrkomiieü gebildet. ,; Wir fordern alle Gesinnungsgenossen auf, aus dieses': Vereinen vorläufig n ich t aüszutreten, sondern zu dett Generalversammlungen zu erscheinen und sofort ihre! Ramen und Adressen dem Komitee, H. Marmor^k,'j 2. Vez.,, Taborstraße 17, bekanntzugeben. —^ Mitglieds-.- jfärt^u 1Ö0O für beide Versammlürtgen gültig! Die Boxkämpfe im Sophiensaat, die grstmt abclid^) , vor ausveikaltttem Hanie dutchgrsüh« wmdcn, b»achten nachstchenke Resultate: A matt ur e: R a 1 h siegt gegen Foßalaw. a-r a nach oitt Rundrn ntu iS1/* *67- Punktcn, Wilko wit s, fießt gegen Saxel mit 13:7 Punkten. — Professionals r H u r d! e siegt nach zehn Runden. gegen Schw a r z mit 27' 23 Punktm. K u d e r n a t ch schlägt W e i s e l 11 s ch itt drr ncun en Rund«, C z i r v l n \ k icklagt K o v a r o v i c. —i Kovarovic gibt m der zweiten Ruude am Aulsorderung des Kampttich'ers dcy Kämpf auf.! Maklrabi, Brünn, spielt am Sonntag gegen de»' D. F. C. tn P ag. Man darf auf das Abschnelten MakkabiS gegen den derzeit überaus fptelstarken Deutschen Faßballllub gespannt sein. . : Radrennen im Sportpalast Rotunde. W-e bekannt,' sinden am nächsten Sonntag du erstcn Rennen oü; der neu erbauten Rcnnbalm rm Sportpalast Rotunde statt Aus den Reihe« der osierr eicht'chen Fahrer sind Kokoll. Prresson. E'chelmülle^ Gsrörer, Brüder Rcifchl. Brüder Kaletra, Rkartm. Hormscher, Mrmra und KomeNda m erwähnen, die erste deutsche Berufs» fahrrrtlasse wi'd repräsentiert durch Schräge. Tadcwald» Abraham, Badner und Nudrl, wogegen aus Ungarn Bclvart und Uharetzktz erwartet werden. j Wieder ein neuer Weltrekord. Der Australier K^aloha. der erst kürzlich den Weltrekord im Rückenschwimmen über 100 Uards vrrbrfferte. srbni ,m treien Stil über dicselbe Strecke in Adelaide eine reue Welthöchstlcrstung. indem er de« am 5. Cep.embcr.1917 von Kahanamoku autgrstelllen Weltrekord von 53 Sekunden aus 52'2 Sekunden verbclserte. - HaSmonea. Samstag Wcttsvicl Hasmonea-Jungmann« schass l gegen Amateur-2cbüler l. Sonntag m t drei Mann» schatten gegen Falte, am Falke-Platz. Samötag. den 13. d. M>, 6 Uhr abenbS, im Klnbheim ordrnrliche Gencralversammlung. j Heros. Sonntag, 7-9 Uhr früh, Training für alle Manmchaiten. , ■ \ Sportklub Efrn. Sitz: Klubzimmer. Cafä Reff. II., Sievstanicstrape 4. Heute. 7 Uhr, Zummmenkunst drr Mitglieder. Samstag den IS. d. M., 6 Uhr abends, B riammlnng lämUtchrr Spor'ler des ll. Bezirkes. Rfferrni Dr. S ch m e r l e r über die Jugendbewegung. Mtgliederaufnahme täglrch van 6 bis 9 Uhr abendS rm Kl Minimer. i Jüdischer Athletiü-Klub SamStag. 7-8 Ubr. Spieler» Versammlung. Alle Spieler der 1. Mlmnschaft haben bestrmmt zu erscheinen. — Sonntag We>t>p!et mit rwer Mannickatten gegen F. A C auf dessen Mav. l. 7-'l Ubr gegen!ll. F. A. C. U S Ubr g chn 1. Jugendmaniischist. In der^ letzten Sitzung Wurden tolgende He ren -m drn Ausschuß gkmühst:!.Schni!« führet Hans Hm er, II. Schn'ffüh er Fritz Ernst. Zuschriften au Hans Hauser. XVlk.. Eltcrlein latz 7. j Sportklub Hakoatz. Ringsektion: DaS Training der N'ngsestion ist bis Montag den 14. d. M. wegen Neno» v erung >er Halle e ngestellr. Nächstes T'aining Dienstag den lä. d. M. in der Knrbenvol öfdiulc. I.. Renn weg 20. S ch a ch-> ' ektion: Ossi tetle Svielab n>e Moniag, Mittwoch nnd Frniag. Turnierabende: Montag und Frc,tag. Unterricht: Mittwoch. Int r ffenlen für An ängerimS (Damen und Hcmn) önn n 'ich iSgl'ch, tm S'iretanat anm Iden. — Bei der am 5 d. M. van unft.em Mngli-'de Herein Bentum gespielten internen L'imttliauvartrc g-mann He»r ^Berstm:. neun Parürn, -me« endeten row'« nr.d nur \mi g-ngen verloren. Eine ähnliche größere ÄeranstaUmra rindet demnächst statt. Anmeldungen hiestir l u« Srfictariöt* ,