Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 731 (7.2.1921)
- Date
- 1921-02-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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'Teile 4 D^en. Mdtttay •stfittitt Rsor^enzeminch 7. Februar 1921 Nr. 731. &ifl'ger olfrat, U.. A nn lnv-> ^lS fcet' Änife) rrbäl'lw bet Dt ©oeöfr, Palast'na'Arat, sfliif 33, vormittags 10 bis 1 Uhr nnd nachmittags S k Uhr. * Jüdischer Fr»«cnS«Rd. IX.,?ietü!fnihU$nr!c 11/13, Svendcn anSweis der I n l a n d s a k 1 i o u f ft r A'f in btt: Anonym. Mvna!?d'''Kn« X fOO: Herr D.'. Acki'1 R a v p a v v r t, Vtt!.. K 300; -u 'JUrivirf'it an Fi an Dr. CidöU'e Goldkammer 200: Finna Io'es >r» i r d «AL B r n D’t r,; VII., K 20-'; Herr Gkv'.fl rrno F.uit Eittlik O r u st e i *, VI. X lOO; -ur Iadr^-t ib: er yr-sisrde::^.' Schwester. Nnaeaa"«!, X 1<‘0; Fuma Jakod T a n n e n d « n m. I!.. X 1' 0; Hnr > M. O e st e t r e t rf? c r. H K 50: Firnis KaKn Hel l i r,. I.. K 50: Herr § G l a st. Ul., £ 30: F tma Brüder T a n ß k y. l'i, X SO: Herr S egwmrd LiVichntz. I.. X SO; irvberer Amwe-S X 31 S55, Summe X 33 525.- — Lebe n?- m ' t t e! i v e n d e r>: Jüdische Kr nprrsrennd e SO Do'en Kondensmilch; Frau M'NN Gabel, II. S kg Mehl. 4 kjr Linien; It ii o e n ■: fl» t 3 La de Brot. — Svrnden i'ti © a r b c v o »> t: BekeitmiaSnkr'lSn Dr. G a m u e l y, I.. ivZßcie An-a'l Klnnünoergardervbe;- Frau Ho ff man rr. iX., Knabrnga'deivdr. S2enSerr. Für armen blnden Krir'Sinvaliden uä Pst»' vom SS. Jänner: I. G.. XV,. X 50, UmÄnannt X 78. Uiidencmril,' X50.bishe ’s33- — Für F ü d r' ch e K t n d e r f r e u u7fe.: Frau ^r'ersbera. Zlr ch. 'ü- Jüdische-Wafitttkinder auS dem Osten X 16.71 y. B'sl'er X 30.4' ’O. — Für & t « b e r t ü r 1 o rat Ä n t {t a?‘l f: II e v: Sirinnlurea Herr Falob Dobner X 770' — nur jüdische KrrrgStnvait.dr und im Krieae erblindete jüdische Go! da t e »: M. S rvin'ch. XVIII., SL 90. A. F. UO. biSb»r X Z Htzl, - . F»r Doyron, waisen: OÜtz und G.si Harr, VN.', L 50, b shcr X 750. * P alästiKa-Rnet ft c f * (t«1• w i t e t f Ü r iüdii m e E m i fi r a x 11 rO. VITT. Spendenanswets Nom 25. Iä.nv'r dis 3. d. M. N..N, X 500, 8rmy D « d n l \ t X ho. Frau Sn La M ü»r anlanück chter Bermühluna^ X;000. Itt. B e L r r? S s e k t i o n X & co, M. S :n«> r X 7*^0 Svma Fannu Hör o w t tz, IX., Bezirk für Beklenastlsn X 1CP0, öc-. I. N. F. B e 1 b a u S v r r « j n . Ül. K -llfl, Dr. H. S. L v d e l X 100. D r » e s f « X 95, ffir die derens siitgfn.cieKfitn Kc lei ----- X 316.08, Sammlunh Herr F e d'er» Dr. L a Ä e? X 200. nnd Sammlunfl Herr M 6 n s d e r.«- Dr. Sacher X 1036, R'irterirag der F e st a k a d e » t e tat Chain; m-FZ'.so:getonr:tee vom 8. Jannrr X. S7S70.5Y.'^ .?.n.w n X io? 417.58, seit Zanrrer d Z. X 101.118. Endsumme X 203.533 .'8. B i! a n r I ci « n 11 13 1: E:»«ah«r»' X S'"9.7>':.5--, Au-ig.idtn an Rtisedenleben X 93520, Berpslekun« X LS SS^SV. Heimnsgaben X 9493.40. .DeLlMel,re« X L9SL, /?cr:"alrtmg X 2077.5s, Barrkdrovist»» X 11.76. Iflr Dld.iptiytt d'r H-m-' bestimmt X 9S,4'00 7". »«'«'-men X ÄS 788.88.. An Bekle danasstü-k<-n erhalten : Dr. R » k-e « dl a t 1' 1 Roek, 1-Paar ncae Schuhe. — Sir trsnchen. d e Cammelbößen-He-i 'rern eu einrnlv^n und adml'efnn. Wir machen aulra rkch'M. d^fr L .rmmcUöa.en okne die Unrrrschnst merrrrv'Bsrützerideu ^e:rn Dr. S v f e r «iigült,« sind. . ' Resiflirrr ron Dr. E«««l Be«. Aeber FlrLfieLee. BriefLsften der RevaKtts«« Zrehung. Nichts g^.vgen. —' Mirjanrfoh«» Wir stabe» d'e Sache selbst im Aupe und Ismmnr darauf mrück. — 31»»!- Uifche AbonnenLk«. Ob ei« V.klaq Ihre Arb 'ten am eioeue Kosten verlegen wrd, könne« wtr.uaitt'lÄ.nchr wtste«. Adresteui geb n >v-r at imdsätzl-ch nicht. Sie erfahren dies ja überall. — 3. Msunsohn. 1. Diese Fraae fonnett wir öeareislrcherwer'e mcht beannvoiten. I-d-nialls istder wünichens verte Bland «och lange iiimt ctreicht. 9. Obman« der Sektion H ist Gemeindet et Dc. ^Laschkrs. Adresse der Srkkis« U., Tabsrstrahe S6«e. ie gehausten Fleckfiebererkrankungen' der letzten Tags in unserer «Stadt lenken wieder die allgemeine Aufmerksamkeit auf die schwerste allex Jnfektionskrayk». heiten: den Flecktyphus, der stets .im Gefolge der Kriege und der Hungersnöte auftritt. Schon vor dem grotzen Kriege waren Polen, Nutzland, die Balkanländer, auch Preutzen vom Hungertyphus ständig heinigesucht. Tie uuaiinstigen äußeren Verhältnisse, der noch immer von der Kriegsfurie bedrohten östlichen Länder habeneinunge-ieures Bterben der dort aller Heilmittel und Aerzte beraubten Menschen zur Folge. Wie trotz aller Absperr» Maßnahmen die Verseuchung mit den östlichen politischen lIdeen unnwglich ist, so zeigt sich auch die Unmöglichleit der Aufrichtung eines Danrmes gegen die im Osten wütenden verheerenden Krankheiten. An Ort und Stelle muß die Seuche mit allen Hilfsmitteln der verbrsiderten Noten Kreuze getilgt werden, damit wir nicht selbst von der Epidemie weggerafft werden. ' - Auch diesmal haben Fremde den Flecktyphus in unsere Stadt ein geschleppt und es ist zu hoffen, daß die rasch getroffenen Maßnahmen des Stadtphysikats, die Isolierung aller der Krankheit Verdächtigen, die strenge illeüorwachung des Vahnverkehrs.die Wiener Bevölkerung vor dieser tückischen Seuche schützen Verden. Ss besteht also im allgemeinen kein Grund zur Beunruhigung doch sollte immerhin jeder, der mit Fremden viel in Berührung kommt oder zu häufigen Reisen mit der-Eisenbahn, gezwungen ist, seinem Gesundbeitszuftand mehr Aufmerksamkeit schenken. Alle Menschen können am Fleckfieber erkranken — geschützt sind jene, die bereits einmal das Leiden durchgemacht haben. Der Typhus wird nicht nur durch Kranke, sondern auch durch Gesunde auf andere übertragen. Aber auch Gegenstände aus weiter Entfernung, .wie Kleider. Pelzwaren u. dergl., aus Epidemieländern eingeführt, können ansteckend wirken. Den Krankheitskeim, der den Flecktyphus Hervorrust, kennen wir bis heute nicht mit Sicherheit, wir willen nur eines bestimmt, daß Ungeziefer, wie Flohe, hauptsächlich über Läuse, die Vermittler her Ansteckung sind. Der Kampf gegen das Fleckfieber beginnt cllso bei dem Kampf gegen d i e L a u s wie gegenjede Verunreinigung überhaupt. Es «ist also klar, daß Menschen in lust- und lichtloscn, schmutzigen Wohnungen, bei mangelnder Körper-, Wäsche- und Kleiderpslege, bei herabgesetztem Ernährungszustand besonders gefährdet sind. Der Flecktyphus beginnt wie jede InfektionZkrankheit mit hohem Fieber, meist Schüttelfrost, . Erbrechen, Kopfschmerz, Gliederreißen. Meist besteht gleichzeitig Schnupfen, Halsentzündung und Bronchialkatarrh. Das Charakteristische ist der am vierten oder fünften Tage - austretende Ausschlag am. ganzen Körper und die früh eintretende Schlafsucht mit Halluzinationen, Das schwere Kronklieitsbild dauert gewöhnlich zwei bis drei Wochen an, um in eine längere Rekonvaleszenz überzngehen, falls-nicht, srirher infolge Herzschwäche der unglückliche Ausgang eintritt. Der Beginn der Fleckfiebcrerkrankung ist nicht leicht; vom Unterleibstyphus, von einer Vlutvergistung oder der Genickstarre zu unterscheiden. In Epidemiezeiten ist die - Diagnose selbstverftäMich leichter. Zur Vorbeugung der Krankheit wird man Möglichst j wenig mit verdächtigen Personen in Berühung kommen l. und nach Möglichkeit Reisen mit der Eisenbahn. unter-! lallen. Sendungen aus Epideinieländern sind verdächtig. Kräftige' Ernährung, entsprechende Körper* und Kleiderreimgung, Aufnahme des Kampfes -gegen Ungeziefer bilden den besten Schutz vor Infektion. - Die derKtt beste-Behandlung des Fleckfieberkranken besteht neben Isolierung und aufopftrnder Pflege in frühzeitiger. Einspritzryig von. Blut von Fleckfieber- Rekonvaleszenten. Leider steht dieses Heilmittel nicht immer in ausreichendem Maße zur Verfügung. Da Pflegepersonal und Aerzte besonders gefährdet sind, verwendet man meist -Pfleger, die die Krankheit schon einmal Lberständen habe«. Bler-tliche Winke. ' L , I , Ungeziefer Kn Bett- und Leibwäsche wird' am besten durch gründliDs. Äyskochen, . solches, in Kleidern^ durch Desinfektifin. in den . öffentlichen Desinfektionsanstalten entfernt. In; unsauberen Quartieren oder bei Eisenbahnfabrten. wird man. gut tun,, seinen Körper mit 30prozentigem alkohplischen Anisö! tägNch . einzureiben, das auch Ungeziefer , in Kleidern^ vernichten soll. - / - 7- 1I; - Muttermale, Feuermale sind meist , angeborene Mißbildungen /der Haut, die während, des Lebens , an Große zunehmen können. Die Entfernung hängt von der Art. und Größe des Males ab. Man schneidet da- Muttermal entweder, aus, zerstört es durch Kohlensämeschnee oder durch.' elektrolytische. Behandlung. Neuestens wird auch Radiumbehandlung angewendet. ÄerzMcher FrageLafte«. Wlffensdurstig, Äuswurß Sänvkin, Har« eines Meckfi bkrk'anken Tmt» ontterffnb. — Berta <5. 1, Nächtliche- -BättrStiew des Kindes ist ein nervöses »sttchr«. «enn.mchl eine andere Ursache sich findet. 2.'Kann nur durch Untersuchung sestgestellt «erden. — Nervenkrank. Dt^ Juden st llen luder ein gtööefeS Kontingent an Pa alvtllei«. und Tab lein, was wohl mtt der grtgeren Inansvruckmahrae deö Geb"«S be» rem iiidvche» Bolle -u'ammenhclngen dürste. — Batlss« Etndent. 1. Auimnß' tritt aewShnlick drei biS vler Tage «ach dem vertächtigen Er-- eigniS ei». S. Sicher heilbar, der tntsp'cchender Gedulv des Pattente». — Brotz jAMSrdnng des LSuglingharmlos — vergeht ohne Bedandlunp. ' Frü1e|Ui«oft«|rQtkiliBhi»£A,>-] Telephon 47074 Leiter ‘ Egon Brtcher - Issk 'Deutsch Telephon 40331.. , ... '/,8 v>.r-7.drnüe ' . .. j^feclcel cker 8ckmleck von D. Pin*W. Regie : J. Dentsch .Ludwig Anzeugruber der DsTkserzieher*. I'.-.per diesem Titel .halt Schiiststeller Heinrich G l ü ck S m a n n,Drau-.a> lnrg deS Dcut'chen BolksiheaikrS. Mittwoch de« S. d. M., '/«? Uhr adendS, m der kozialpätagogischen Gesellschaft (Beveimgnng für Bolkr- und Tugenderrrrdung) emen Bortraa, der auch blßber vnvkrSffmil.chte Arbruen avS dem Nachlaß m-Betracht zeht. tzräülem Anna Anzengruber, die Enlelin deS D«bterk,:W>rd Gedickte und Märchen deS CteinttopterhanS lesen.' Die Berat stattung findet -im großen Hörsaale deS Anatomischen JnstttuiS^lX., LLhrtngrrstraße iS, Erdgeschoß) -all. Gäste find willkommen.! - Matinee im Deusche« BoNtottzealrr. Zugunsten or» in arger Rot befindlichen VhnkerS Josef K r t i r veranstallet die Dneknon deS Demicken BolkSihealerS Conntag de»!8. d. M., ’/.ll vormlNäaS, eine Matinee, m der nack eine« Bortrage des! Ho rateS Max Millrnkvvick-Morold tzrarr W s g » e r und Hur O « n » KiürS Dichtunae« lese« werden^ U - rd.eS , gelangt Heinrich Mann» Dramolett .»Der. Tyrann", mit Frau Jda R » l a n d in der Trlelrolle und Frack Ster n sie ck und yrLnlem Werner, >ur Aosiührung. Karten find an der Tagestaste des Demsche« BollSthralererhLUlich. . I Die Sinnst in der 0*»irl>1lfaiiae. Der Dtrettar betj Petersburger Philharmonie, Georg Zaslawsktj, weÜtgegenwärtig in Prag. Ueber die musikalischen Zustande de b«^ Sowj et-Ukraine «zahlte er einem Mitarbeit« des „Prager Tagblatt" interessante Details. Er legte dar, wiej in .diesem Lande -er Propaganda «nd d« PalUik «och Spfej Musik und die darstellende Sknnst in de» Dieyst kt PoUMj gestellt werden. Die Soldaten der Rote» Arm«, welche der! unzähligen Meetings müde find, werde« mit der Mustk für. das politische Geschäft erzogen. De»^^ Bürger»^^ es säst ganzi unmöglich, das Theater zu besuche». So werden t«' Stadt-! thrater/in Kiew, das «ehr als 2000 Personen saßt, «itt; etwa 50 Körten den Bürger« Überlasst», alle Übrige« Karteeh werden den Proletarier» z«r verfügnng gestellt. Die künstlerische Kultur in der Ukraüw ist vollständig znsammengeb»nhe«4 - - Sport. Ei» ereig«i-arme» SomrtaD. All« Erwmttmge« zu« Tratz kmk gche» hgch ebi Fußbavwrlts-iel zur AvStrag«- gebracht. Der -loridsdors« Athlettk-^portplatz bewies »teder, daß er dte beste Rafeufläche ru Wlky hlesitzt. Obwöhl eine zieml che Schneedecke auf de« Platze lagette, kam das Wettspiel F L o r i b S dar f-H e r i h a doch mr Austragung und «ahm einen recht anregenden Verlauf. Dis FloridSdvr'er blieben nach ziemlich gleichwertige« Kampfe 4:3 (1: l)’ ft greich. De de Mannschaften hatte« Etsaylntte m ihren Rechen. Bei den Siegern war wieder der langenthehrte Mittetlastser Neubauer tättg. Die Torschütze« wart» Jzda (8) und Wölf für F. A. C., Sylvester (2) und Richter sstr. Hrrtha. DaS. SchichSrichteramt versah Herr Kaverl Aus den nrurrrichtetea Radrrnnbah« « der Ratnude wurde gestem der StamtBjbemtfe an'genommn», der die besten W enrr Fahrer « Tätigknl sah, Die «ngewodulk, stark stberhShte Dahn brachte es mtt sich, daß «ehre« Fahrer gm Gtnrz kamen, wobei Prresto« jverlrtzunge» davanirsg. , Beginn der Meisterschaft. Am kommende« Sonntag beginnt die FtÜhjahiSserte' der Meisterichasi. ES sind folgende S iele anpeseve: Bdmüa—Hakoah . Admna'Platz, Floridsdorf', Vienna-Hertba lDöblm^. Navid—Simmering tHütteldorf). F. A. C.—Amaleuie <Flor,d8dorf, W. L. F.—Spvrttlnb ,H8lieldoriV Rudolishügel—wacker (Favorite»). Der W. A. E. spielfrei. ‘ . Makkabi, Brst««, «nterlag gestern «ach ebenbürtigem Eviele geg« den führend» mäyrifch« Veretu Zidrnice (Btänn) l:2. ' cher Prager D. F. T. eröffnete gestern die neue Spiel- Seit mit «wem Tt efft« gsg«.d» Reichendri ger Sroullub, den er 12:0 (6:01 ab'ertigre. B« d« Prager« war der «ene Engländer mit gxotzem Erfolg >» Anglist tüug. Haboah-Fntzdallfeltio«. Mittwoch Txoinmg aui bew F. A. C-Matz. Falls «eurrttch starker Schneeiall oder Regen eirtttete« sollte, «dendst Saattröimrg. mz&cz&irssxansr.'vvnrz ÖJirgtijefttec Staats»««»' Biel Lärm um n r Madam Bulleafiy. &atk */»7 7 10 7 Y,7 i 7 7 V >'<1 V.7 7 7 7 7 V,» lr«oz»er Wb-- Derrtfchss Beldotheuteri Flamme. Lsirner Kammerfpieie: Reigen. — Theodore Lr C:e. ^k)feistüdt«r Theat«: Alles arS stiebe. Ll »A« Wiener Bühne Präfiseut Stopper. Wiener Stapttheator: Li!:»«. sreAnisi-rnee-BLtz«« : Gestank «ist. Wiener K»»ödis»Hans: Das Sperrfechserl. Carl-Theater: Die Ge-sha. Theater an »er Wie« Die bliwe M«we.. Naimnnd-Theater: Der Tanz ins Glstck/ Wiener Bnrgertheate» Hol' «ich der Tenfel! Johann Strauß-Theater - DaS Hollaudwechch«. Lustsvieltheater: Familie Hanneman«. Npollo.'Künstlrrtheater. D e Apachen. ^ü's Bühne, Taborstr. iS: EineNaeht >m Kabarett- Freie jiidijchr Polrsdichuo; Leclck der Schmied lüülsteke Lükne »,»»t»»»«ur.ro, o»lei 0le»w«n . , mmmwmm' MWt ntri »NHrae»wr mi üu Kackt in Uno DIR IS «46«AHR. 9Ht1#trfr»be rA»«A: VeiisR, M- DUtt, •IfttfiWORH, flklbfit, «AtR. ta| «b €*ftRbet|. HrrrrR: 0«b§* »«tz. «Rtz, «ek«r BRb CtMRf. Achtung! >^r?7!7! «old Jnwele«, vrMA»««n. 0,1b. URd LUtzei»A«» N»i« fAttchA Z«chRA & tAuft. S. «Allel, ORwetine t. »«»., «AtMtA»»«. 0^ WAgEA» lAbkA. rel.M10/Vl . « Kaufs Schreib» mafchinea m gn hoh. Prrlfen. Schmidt, 1. Bez. Wallsifch-ajse 4, Hvfstiege. Televß. Qtblh Hn irSSfestl iri Hta «riBhet! ortd. 1V2 1161111111111111 «L. einten «nnsea in S. Mayersohn Wl«nv IU, Taborstrass« 24 a (StrassanliQf) Vsnüßilgdb tteds. Aifnirkiimfl Bedlinao^ ilvlli Pnfsi. —- Haeluatteii md DIbits ti ui ns«« ] Ihm liiguiMt «ad dMlßtt. R«fmnii bsrWgd . «Hillt 84 llrv Herr Btlblur S, Pint . n*on ai (taMiwwj. n Item n Vti!» »ttz» All tibn fit Al«»Oj«tr «Mbir, SRHenltA, «chRtze. ««chi. WIHt, «ettfebem ,Rtz türtiiniWAHfiu Ötbre ah» »Stil. ff. CMbbfrft, rrwiet. «. }öej...?tBDtftraÄe,58. t06 «Ußst« BmitWtlf HH RAM Ria •M, OmMAtM O»gAlAgtk -erreutletvee «. Mri«an«S Nuchf. N. w»I»0e»0,Weib. hTrßßAge ff MWARtu. em OLD porioo, Plutln^lher, UkfM, it kMtt sc«aM«ttciin LlpAehltx.1. BrandstStte 5 M« «ARI|A»A«tt. - ilskftu zahlt höhsrePrcf sei wlajatfar I iRlUner «. Aulinder ftr MkBnel BRILLANTEN DU»antcnt Ravte«, Perlt«, S«iar«sde etc. VHn»erlah1lfaf«lrRtt« |p]Q IX,, StbMAbiMmaiiaaia t% $ 744 RAfWk^8 nnanWW reietbeo IZOTO iimpfe JAKOB OBLLESmss SpcclAlittf.Strampf>n Wirkwaren I., Metaras«« 1 'Ankerhof) Jüdische Aeitnugoa » Derlagogesellschast m.b.H Leramwvttlich« Redaktem: Samnei Polak. HuchvruckeTn «. B.»T. Agnaz Steinma««» Wien IX (oeronttooiMch« Atter chaao Kotter), G. m.b.ü, >