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Wiener Morgenzeitung · 1921-01-29 · Heft 722 (29.1.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 722 (29.1.1921)
Date
1921-01-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Är. 723 _ÄZien, SaNrskaq Dte englische Preffe gegen die Sukzessionsstaaten. Lauda«, 27. Jänner. > Die Notwendigkeit der Wiederherstellung vernünftiger wirtschaftlicher Beziehungen zwischen den Sukzessionsstaaten spielt in den Erwägungen der englischen Presse eine große Nolle. In einem scharfen Artikel über das Vorgehen der Tschechen sagt „Pall Mall Gazette": Wenn Oesterreich keinen Kredit erhält, wird' es zusammenbrechen. Aber es kann nicht zu sehr betont werden, daß Kredite allein ni ch t g e n ü g e n. Die Kredite sind dis erste Begipgnng. aber Oesterreich, wird sich nicht erholen, wenn nicht Ordnung und Korrektheit in seinen Bezishungen zu den neuen Staaten wiederhergestellt werden, die gegenwärtig alles tun, um den Gesamtverkehr Oesterreichs mit ihnen zu' verhindern. Kramarsch gegen Benesch. " Pr^g 88. Jänner. (Tschecho-slow. P.-eßbur.) (Abgavrdnsttenhaus) . In der heute fortgesetzten Debatte über hie Fr'edenßvsrtrgge erklärte Abgeordneter Dr. Kramarsch: WaS die Deutschen betrifft, so sage ich ganz aufrichtig, daß. wenn.ich mich hätte ihrer e n t l e d i ge n können, ich dies sehr gerne getan hätte. Aber wir wußten, daß die tcschech'schen Lander ein solches geographisches Ganzes sind, daß sich ohne-tiefere SchMe» für beide Völker das Gebiet nicht zerreißen ließ. Hinsichtlich der polnischen Frage sagte Redner, daß die Polen hei der Pariser Friedenskonferenz sehr geschickt agitiert hätten, indem sie erklärten, daß sich Rußland 60 Jahre hindurch nicht rühr.'n können werde und die Entente gegen Deutschland etwas anderes werde aufstellen müssen, nämlich Großpolen. Redner fuhr fort: Das hatte Erfolg. Da fühlten wir erst hie schreckliche Gefahr, die uns droht, wenn Nffolg^ dieser Politik sich Deutschland an Rußland annähert. In dieser Niste en Perspektive ist die K leine Entsyte überhaupt kein Lichtstra hl und die Gl'ßßo Entente auch kein allzu helles Licht, und da baHte ich daran, daß unsere Legionäre, die für uns so viel getan haben, noch für unsere Zukunft und Sschtzrung dgs Opfer bringen könnten, nicht um irgßntzMey WM zn .hrlfen, sondern um für uns zu kämpfen, da ich wußte, daß unsere einzige Sicherung ein slawisches Rußland ist. Wenn wir Rußland' vom Bolschewismus befreit "hätten, 'könnten wir ruhigin die Zukunft schauen. Da wir das nicht getan haben, mußte natürlicherweise 'die -polnische Politik siegen. Wenn sein and glaubt, daß heute her Krieg beendet ist. so ist er ein großer OptinM, denn solange die Osts.'age nicht geregelt sein wird, iü iede Konsolidierung i Mitteleuropas eine große. F uge. Das Schrecklichste ist: daß Deutschland an seine Niederlage nicht glaubt, daß es weiß, daß das schlk'ßliche Wort des Friedens erst dann 'gesprochen werden wird, bis die rassische Frage gelöst ist. Deutschland will, und wird in Rußland eine Kolonie haben. Es wird Rußland Pom Bolschewismus befreien. * Nach dem Schlußwort-des -Berichterstatter? würde zur Abstimmung geschritten und zunächst mit allen, gegen die Stimmen der Dentschbürgerlichon der Antrag Lodgman und Genossen, daß über die Friedens'- Verträge zur Ta-esor nung übergegangen werde, da sie dem Selbstbestimmungsrecht der Rationen widersprochen, abgelehnt. Hierauf wurden die Friedensv-rträge in erster und zweiter Lesu'g mit allen Stimmen gegen die Stimmen der deutschen Parteien und der tschechifchen sozialdenrokratischen Linken angenommen. Benesch'Romreife versk? oben. Triest, 28. Jänner. (Tel.-Komp) Der „Piccolo" meldet aus Rom: Infolge der Abreise des Grasen' Sforza, der beauftragt wur' e, Italien bei d^v interaWerteu Konferenz in Paris zu vertraten.' ist die Ankunfi des isch cho?s^owaiisch mAuße: min'sterö!Hr Bäne.ch verschoben worden. D'e beiden.Regierungen werden die Verhandlungen auf ganz neuer Grundlage aufnehmeü müssen, ohne auf die früheren Abmachungen Rücksicht zu nehmen. Die R a t i f i z i e r u n g der in Graz'beschlossenen Konvent'ou wird erfolg.'«, sobald hie Generaldirektion der jugoslawischen Staatsbahnen die endgültige Zustimmung zu den Abmachungen erteilt haben wird. Das Urteil im Kaschauer Hochverratsprozetz. Kaschau, 28. Jänner. (Tschrcho-slow. Preschu'r.) In dem Prozeß gegen Radda, Lindner und Genossen wu.de heute das Urteil verkündet. Radda wurde schuldig, erkannt, im Jänner und Februar 1920 nach § 321 des Militärstrafgesetzes Spionage betrieben zu haben.' Er wurde zum Verluste des Offiziersranges, ,zur Au§- schließung aus der tschccho-stowakischen Armee und' zum Tode durch den Strang verur eilt. Die Angeklagten Lindner, Polos zek und Ke leinen wur§. den laut Z 682 das Wkitärstrafgesrtzes wegen Mitschuld an der Tat. Raddas zum Tode dü.rch den Strang verurteilt. Kelemen überdies zum Verluste des Doktorgrades. Der Angeklagte Pu cs wurde wegen Mangels an Beweisen s r e i g«s p r o ch e n, doch über Protest der Militär, roku atur in Haft behalten, weil er noch wegen eines Hochverratsd litt? verfolgt wird. Die Verteidiger haben asLen das Urteil KA Hchixjll »rrMfLn. Wiener MorqenzekLunq 29. Jänner!92s tzeite 3? Die ArrLersuchrmg über den Lemberger » Pogrom. Warschau, 28. Jänner. (Privat.) „Rawd" meldet: Die Delegierien des Außenministeriums, die nach Lemberg entsendet worden waren, sind nach Warschau zurückgekehrt und haben der Regierung Bericht über den Lemberger Pogrom erstattet. Nachdem die Delegierten mit dem Minister des Aeußern und dem Justizminister-'Lönferjert hatten, hielten sie eine genieinsame" Sitzung mit der außerordentlichen Kommission ab, weiche, vom Justizminister bevollmiich igt, in dieser Angelegen- . heit, nach Lemberg reist. „Narod" Hmer.kt zu dieser Meldung': Trotz!dcn tendenziösen Nachrichten, welche in der Presse verbreitet werden, tun die polnischen Behörden alles, was möglich ist, um die Schuldigen an dieseZr Verbrechen' zur Verantwortung >zu ziehen. Die Gerechtigkeit wird in vollem Maße an gewendet werden. # Seit dem Lemhorger Pogrom sind mehr als zw ei Jahre verflossen. Die Uyte^suchungskommission hat sehr, lange gebraucht, bis sie ihre Tätigkeit ausnimmt. Daß "eine Untersuchung nach zwei Jahren keine so klaren i Ergebnisse haben kann, als wenn sie sofort nach her Tat geschieht -ist einleuchtend. Die Untersuchungskomrnission hat sicher.die besten Absichten. Sie fängt nur spät, sehr spät - an, sie zu verwirklichen. Und die Frage bleibt noch immer offen, warum zwei Jahre'vergehen mußten, bis sich die Aktivität der Untersuchungskommission offenbarte. Antisemitismus in RnmSnien. Ezc-rnowitz, 23. Jänner. (Privat.) Das Oberste Heereskommando in Rumänien hat angeordnet, daß aus Militärkanzleien sämtliche, Juden und sonstige, des B o l s ch e w i s m u s vc^däch,ige Personen zu entfernen seien. Die gespannte politische Lage begünstigt antisemiiische Ucbergrifs-e und das Spiel mit den Pauschalverdi ch ungen d^r Juden, welche in ihrer Grsamth it des Bolschrwismus bezichtigt werden, scheint von neuem beginn«^ zu wollen- ' Wohlsahrtstagun^ drrdeutschenIudrn. O 7?in, 27. Jänner. (Iüd. Korr.-Bur.) Im - Anschluß an die Gründung der Gesamtorganisation der deuischon Juden, fand in Berlin hie Tagung der Zentral" wohisahrtLstelle der deutschen Juden statt, in der die meisten jüdisch m Gemeinden und. alle r Organisationen, die sich irgendwie mit' WohifahrLZpfl-rge beschäftigen, organisiert sind. Zum Vor sitzend int der Zentralstelle wurde der Leiter des Wühlsahrtstzesens der jüdi,chrn Gemeinde Berlins, Dv- Gvorg Baum, gewählt. Die Tagung,, die aus allen Teilen 'Deutschlands "beschickL. war, brachte eine Anzahl allgemeiner Und spezieller Referate, die sich mit allen Fragen der Wohlfah'.'tspslege befaßten. Einleiie rd sprach Frau S. W r on s k i über ' die Umwandlung der jüdischen Philanthropie in zidlhewußte Mische fszWf-«.4: Die Not aller jüdischen sozialen Alnstalten ^in' Ädutschland, 'ins-'" besondere die ider Waisenhäuser, kam sehr stark zum Au'druck. Die Zusammenlegung dieser J:;stitute wurde von verschiedenen.Sei en gefordert, yon anderen ebenso heftig bekämpft. Dr. Fr. O l l e n d o r f referierte über die jüdische Au.slandshitfp. Dr. Klee referierte über die Karlsbader WclMlsskouse 'enz und forderte von ihrer Exekutive schnelle Und intensive Arbeit. Die V-rsamm- . lung. nahm eine Anzahl von Richtlinien an. die der jüdischsozialen Arbeit in Dcuifchland während des nächsten Jahres als Wegweiser dierlen sollen. . Der „unbekannte Soldat". . ' Pari'), 28. Jänner. (Havas.) Die sterblichen Ueberreste des „unbekannten Soldaten" wurden vormittags unter dem Triumphbogen endgültig bestattet. Der Zeremonie wohnten inehv.rr "Minister und Pertreter- ^der alliierten- Staaten bei. Kriegsminister . Bar th o » legte an der Bahre die Insignien der Ebrenlegion. die Militänuedaille und das Kriegskreuz nieder. Die Pazifizierung. Mesapatamieus. Lrudon, 28. Jänner. (Funkspruch.) Nach amtlichen Meldungen ist t ic Pazisi keru:g Mesopo/amiens gänzlich durchgcsührt. Die indischen Truppen werden zurückgezogen, die ständigen Garnisonen in Mesopotamien vermindert. , . . Streik de« römische» Post- und * > , Telegraphenangestellten.; R m, 28. Jänner. (Stesani.) Zwischen Fasestett und Post- und i Tclegraphenang stellten kam es zu . Schlägereien, in deren Ve laus die Polizei einschritt^'Jnfolge dieser Vorfälle haben die . Post- und Telegraph?nangestell'cn d'e Arbeit eingestellt, so daß der ganze Dienst ruht. . GruSeuunglürk Ln DAisburg. DmS^urg 23. Jänner. (Wolf'.) Im birs'gen Bergwerk erso'gt? bente ein Ein sturz. d-:.rh den e'ni'e Arbeiter verschöllet wnr en. D e'^ahl ft hl b'.shrr nrch nicht genau fest; es tü-llen wahrsche'nl'.ch 11 Ar-- heiter verschüttet worden sein. Die RettungS-!! a,rbeiten wurden sofort in Mariff genommen. < Wiener Gsmeinderat.; eifcmtg »om 28. 3änn*r. V . ,■''% In der gestrigen Sitzung erstattete Stadtra^ Speiser zusammenfassend einen Bericht über s^chs; Kollektivverträge, welche mit den.Vertretern der eiiw zelnen Arbeitergruppen der städtischen Untornchmungen vereinbart worden sind, und zwar mit dem Verband! ch der Arbeiterschaft der chemischen Industrie Orstrrreichsi bezüglich der Gaswerke, Mit den Arbeitern der Elektrizitätswerke und dch UeLerlandk aftwerkes Ebensürt, mit den Arbeitern der Gewerkschaft Zillingdorf, dev i Straßenbahnen und Kraf strllwagenunternehmung, dem . Fuhrwerksbetrieb für Straßenpsle'ge und den Bedien- " steten der städtische Leichenbestatiung. Aus den Arbeitsverträgen ergaben sich neue Lohnerhöhungen, die den Teuerungsverhältnissen der Zeit angepaßt Word.m sind. Nach dem Referat, ergibt sich bei den Elektrizitats- ■ werken ein Mehre fordernis von 82,1 Millionen Krönen, beim Gaswerk 145 Millionen jährlich, bei Zillingdorf 87 Millionen,, bei d^n Straßenbahnen 304 Millionen^ beim Araf'stellwagcnunternehmen 6 Millionen, beim Fuhrwerksbetrieb 7,9 Millionen, beim Lastsuhrwerksbetrieb 1,6 Millionen und bei der Leichenbestattung! 6,5 Millionen Mohrerfordernis. Bei den Straßenbahnen machen die Erhöhungen für Materialien usw. jährlich' - 511 Millionen aus. Dieser zu bedeckende Betrag und das Mchrerfordernis für hie jetzige Maßnahme per. 304 Millionen ergaben sohin eine Gesamtsumme von 815 Millionen Kronen jährlich. j ’ An dieses Refwat knüpfte sich eine mehrstündig>e Debatte in wacher die Redner der Minorität in schärfster Meise dio Budgetierungsmethode der Majorität kritisierten. Sie bemängelten, daß die Minorität zu de« Verhandlungen über die ab?üschließenden Kollektivverträge mit den Arbeitern nicht beigezogen und immer vor eine vollendete Tatsache gestellt wird. Aus bEsem' Grunde lehnen sie jede Verantwortung ab. Der Rzferenk widerlegte in seinem Schlußwort alle Anwürfe her Minorität, worauf die Ant'äge auch mit den Stimme^ der Christlichsozialen nach der Vorlage angenommen wurden. -H. Hierauf beantragte Stadt"at Bveitner einen Kredit von 500.000 Kronen für die im- Laufe dieses Budget- 1 jahres auf^aufenden Tldaptierungskosten für Rotwohnun-. gen. Der Antrag.wurde ohne Debatte angenommen. Keine Anstösung des GemeLnderates. Die.Gemeinderäte Kunfchak und Erntner hatten, , wie wir seinerzeit gemeldet haben, im Gsmeinderat einen - Antrag auf Auflösung und Ausschreibung von Neu- , ' Wahlen für hen Gemeinderat eingehrachtl Der Antrag wurde damals der geschäftsovdnungsmäßigen Behänd!- - lung überwiesen und vorgestern im Ausschuß für öffenfc» . liche Verwaltung beraten- Er wurde mit den Stimmen : der Sozialdemokraten und Tschechen ab gelehnt. Dtzriö Wunsch der Christlichsozialen nach Auflösung des M*i..> meinderates bleibt also vorläufig uüerfülltin der < G-emeindestube bleibt die sozialdemokratische Herrschaft ' noch'aufrecht. / Tagesbericht. Die KöpeniÄriade Ln der HeeresverwalLungsstelle. Großes Aufsehen hat der kühn angelegte und mit beis. ) spielloser Frechheit inszenierte Gaunerstreich hervorqcrufen, dessen Opfer Freitag den 21: d. M. die HeeresverwaltunqSstelle im alten Korpskommündogebäude in der Liebiggasse- - wurde.' Bei dieser Stelle behebt allwöchentlich hie Vorinerk- und Arbeiterzuweisestelle in der Nossauerkaserne. ncunbaste Beträge zur Auszahlung ihrer Arbeiter. Diesen Umsiaiw bat. sich nun ein Gauner zunutze gemacht, um die am 21. d. M zur Auszahlung bestimmte Million Kronen zu beheben, Gauner hat zunächst die Vormerk- und Arbeiterzuw^isestello i in der Nosiausrkaserne als „OberindeNdant Schwarz.' ay<". gerufen und mitgeteilt, das Geld könne heute nicht, behebenwerden, da , für die Heeresverwaltungsstelle ein neues. Konto bei der Oesterreichisch-ungarischen Bank eröffnet werden, müßte. Dann hat der Gauner in der Uniform eines Le ttnontS^ der Reichswehr mit falscher Vollmacht und Legitimation den§5 Scheck auf eine Million Kronen behobdn "nd sich das- Gelh^ in der Oesterreichisch-ungarischen Bank ^ausbezahlenlassen. Als der Gaunerstreich aufkam, wurde die Anzeige im.Sichern^' heitsbureau erstattet, wo OberkAnmissär Dr. Vetters ^i^ ,Amtshandlung durchführte. Er' hat nun einen großen folg insofern erzielt, als er den Mann, in Neffen' Kopf de?,> Plan entsprungen ist, her ihn bis auf das kleinste J-LüvselckLN^ inszeniert hat, so daß alles genau geklappt hat, verhaktet und f ermittelt hät, wer die Rolle des falschen Leutnants gespielt , hat. Der Vater der Idee ist der 18jährige Handelsangcjteüt« Karl L e i d e n f r o ft, zu Orsova geboren, 2. Bezirk,. Ilgplatz^.5 wohnhaft. Die Rolle deS Leutnants „Erwin Sorn" , hat der am 2. Jul! 1897 geborene.Handelsangestellte Artur > Löffler, zu Lottnic in Kärnten geboren, 2. Bezirk, Prater- .' strüße 41, wohnhaft, gespielt. Er hat früher hei der Volks- ■ wehr, dann bei der „Roten Garde"- gedient .und war »«;' Freund des Zahlmeisters der Vormerkstelle. Dorfner, der auch sein Pate ist. Bei der Suche.nach Leidenfrost brachte meni in Erfahrung, daß er sich ^«-Gesellschaft mehrerer Gaavelsi angestellter "nd der Prostituierten Marie Winter ouf»u»r halten pflegte. Das Mädchen wurde im Hocel Adria in der ' AudstellungLstraße ausgeforscht. Dadurch war schon u-rheznf der Schuldbeweis erbracht; denn die weiteren ErmitUunAeyl.

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