Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 719 (26.1.1921)
- Date
- 1921-01-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2979798--06495-2992453- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
4' Men, Mittwoch - i1 lfr -~7TT hm I iiw .i n n ■ ■■ '■' D .fi. u TTa, m Meuev Morgsitzeitmtgi 15 Millionen Scheffel Mais für Europa. Paris, 25. Jänner. Nach einer. Meldung der „Daily Mail" aus New-Zor? habe Ho oder mitgoteilt. .daß die amerikanischen.Farrurrrsilssorganisationen für die. notleidende Bevölierung Mitteleuropas und Chinas 2 5 Millionen Scheffel Mais zur Verfügung - gestellt haben. Für den Transport werde eine größere ' Anzahl von Schiffen gechartertwürden. Die Fracht- - Gstrn dürften über 7 Millionen Dollar betragen. Mitteilungen allstem Publikum. Statt bSsonüsrsi' Linlaciun§en. Abs. med. Israel Oaczkes erlaubt sich, seine Freunde und: Bekannten sowie die Bb aus der Halle zu seiner am 31, d. M. um »/412 Uhr vormittags im Festsaale der Uni* versität stattflndenden Promotion / - zum Doktor der gesamten HeUkunde höfl. einzuladen. Hardings Mitarbeiter. . Washington, 25. Jänner. (Funkspruch.) tfötiax" deröffentlich: eins Liste der Voraussichtlichen Mitarbeiter des neuen Präsidenten: Charles Hughes yür Fiuanzän, Harry Däsg he ray für Justiz, Herbert' Zoo de r für Handel, Henry Wallacr ' für Ackerbau. Ammherr irr Ksrrstantmopel befürchtet. Washington, ZZ. Jänner. (Funkspruch.) Nach Mel-, düngen aus Ko nstantinopel steht eine Verstärkung der dortigen in toralliier Leu Garnison bevor. Die Truppen werden in den öfftntlickrcn Gebäuden Stambuls unter-, gebracht, worden, wo schon mehrere tausend Soldaten bequarticrr sirrd. Die Ursache der'Verstärkung liegt, in der Wah rscheinlichkeit des Ausbruches von U n r u h e n, die durch Anhänger von Kemal Pascha hervorgerufen werden könnten, und der noch nicht erfolgten Unter- Zeichnung HLs Frieden.svertrages. In Konstantinopel befinden sich über 160.000 ehemalige türkische und russische Solpäwn, die in den Moscheens in, Ruinen-und'Kellern Hausen, ohne Nahrung und Kleidung find und eine ständige Bedrohung der Ordnung und Ruhein der KLadt darstellen. . ÄusbLU Des TelegrsrphenLieustes. Prag, 2'5- Jänner. (Tel.-Komp.) Auf der Inter»■ Nütionälsn Telegraphenkonscrenz in Prag wurden folgende Beschlüsse gefaßt: Dt: beteiligt.'» Staaten treffen die nötigen Bort'chrungen, um die'Telegrammbeförderang ' durch die Post e i n z u s ch r, ä n Le n. Die - Telegramme werden so weit als möglich auf normalem Wege expediert. Alle beteiligten' Staaten verpflichten , sich, die Telegraphenlinierr in gutem'Stand zu erhalten. Zwischen fünf und ,sieben Uhr früh herrscht in den Tebegraphenstatwiteu Arbeitsrühe. Weiters wurden alle Telegrapbentarife für ganz Mitteleuropa und für. alle Strecken festge'etzt. Vorkehrungen bezüglich der alten, Tel'7grop.henrechnm:gen aus der: ersten Zeit des Um-, sturz-rs -----getvosien, sowie die Errichtung neuer TelegrriPbeEnien. im Jahre 1921 beschlossen. - Tschechische KEMe?.. BrZmr. 25. Jänner. (Privat.) „Lidove Noviny" sirlden aas Prag: Die Regierung wird dem W- MordnLL?nhauö am Dienstag den .zweiten Teil . der i Wc h nv.n gs ge setze. unterbre ten, deren Erl-digung Noch -in dieser. Session erfolgen soll. ES ist beabsichtigt, die Session. in den ersten Februartagen zu. beerchpn. Dis FriLdensverLräge werden Ende dieser Woche beraten werden. Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Bene sch wird'fein angekündigtes Exposee über feine Rom-Reife und die außenpolitische Lage am Donnerstag halten. Die Abreise des Ministers nach Rom wurde vertagt und nach den bisherigen Dispositionen aus den 81. Jänner festgesetzt. Die finanziellen Vorlagen, welche den beiden Kammern vorliegrn, werden, bis^ zur Frühjährssession verschoben worden, mit Austwßmc der Novelle zum, Kriegsänleihegesctz. ' . Die Sozialisten gegen dir Ernennung BrdLiLs ZBM ErnKhrnngSMinister. Prag, 25. Jänner. (Tel.-Komp.) Heute vormittags tagte der Reichswirtschaftsrat. Die Vorsitzende- Sench torin Eckstein erklärte bei Eröffnung der Sitzung, daß oic sozialdemokratische Partei durch die Ernennung Dr. Brdliks zum Ernährungsminister vor eine fertige Tatsache gestellt wurde und daß es als vollkommen unvereinbar betrachtet werden müsse, daß der Exponent dess Ministeriums der Produzenten an die Spitze des Ministeriums der Konsumenten gestellt werde. Rach dieser Erklärung verließen die Vertreter der tschechisckjen Sozialdemokraten die Sitzung. . - Im gleichen Sinne sprach sich der deutsche Soz'-ü'- bemökrot Dietl aus und verließ gleichfalls mit seinen Parteigängern den Sitzungssaal. ZriLrmgssLreik, in Portugal . Lissabon, 25. Jänner. (Funkspruch.) Der Ausstand des Leitungspersonals ist . noch nicht L-eigelogt; die Arbeitgeber erklären, die Forderungen der. Ausständigen micht erfüllen zu können, da die hohen Kosten für die Herstellung der Zeitungen nicht auch .«och eine Erhöhung der Bezüge des Personals gestattsn. Keine allgemeine jüdische HLLfsarbeiL in Sowjetrntzland. Zufolge ganz zuverlässigen Mitteilungen geschieht die Verteilung der nach Sowjetrußland für dir verarmten jüdischen Massen geschickten Hilfsgelder. Lebensmittel und Belleidungsgegenstände nach absolutes eng" Herzigen kommunistischen Parteiintern ssen. Die notleidenden jüdischen Massen haben davon die geringsten UOM, U »M öffentlich, zugegeben^ haß »utzer Wir Zralulieren berrliob unserem ^usscbttssmitchied Fräulein Paula Köhn zur Verlobung mit Herrn Dr. Hermann Achtentuch. Ä Jüdische Volksbibliothek „Zion“ B SIUANTEI«, Ferien, Gold, Silber, Platin u.übren kauft bsd r«?tctoft 771 ETTEÜ5 Botentunnetr. 23, Mariahllferstr. SS Amsterdam Wlin Antwerpen Erster grösster Käufer für 4039 BHIlahten, PeHen Juwelen «tc. Rahin e witsch, Juweliei« 1. Bezirk, Maximilianstrasse 5, heisst jetzt Mahlcratr. ii. Bezirk, Stephaniestrassa 3, nur 3 im eigenen Hause Freitag ab 4 Uhr and Santttag geschlossen. Hören Sie auch onaere Preise. Telephon 8541 und 45I4S OBEL an ne Vll.,Schottenfeld0.24 GRÖSST* 10S9iHL IN L'JXOS- DNDSTH- BÖBEEN MS33I6E PREISE 440 Kultusu. Jusiiztalare fÄSi' Spaziahsten Rudolf Goldstein, Sehheidermeiater, Wien, II., Tabor* straas* 34. Gegründet 186S. Tslsphon 4ß8*9. 781 MAYER alt and ne« •n frros und n detail 811 ii«, Taborstrasse 39 den jüdischen Kommunisten keine andere jüdische Institution in die Berteilungsorganifation Zutritt hat. Dieses kommunistische, 5kvmiteeerhält sämtliche amerikänisch-jüdischen Hilfsmittel und berkeilt sie nach eigenem Gutdünken, ohne jegliche Rechenschaftspflicht und auch ohne jede.' Äffentliche ' Kontrolle. Wese Uebelstände scheinen durch hie Vertrauensfesigkeit der nach Rußland gesandten Joint-Delegierten verursacht zu sein, welche ein diesbezügliches Abkommen mit den Sowietbehörden getroffen haben.) ' Tsrgeshericht. ,Eirre geheimnisBolle Farschspieleraffäre. Unter dem schwerwiegenden Verdacht, beim Hasardspiel im Bekanntenkreis falschgespielt zu haben, wurde am 23. d. M. ^der Prokurist einer hiesigen großen Fabriksfirma - verhaftet.' Ein Direktor der nämlichen Fabrik steht unter dem Verdachte de^ Mitschuld in Untersuchung. Wir erfahren über die Angelegenheit: Samstag den 22. d. M., abends um 7 Uhr, wurde der Pölizeikommissär Dr. Le wisch vom Sicherheitsbureau, der. unter ander.:auch das Referat über Hasardspieler führt, telephonist,) angerufen und eine Stimme stellte sich unter dem Namen „S"-vor. Die Stimme teilte mit, daß es sich um eine Angelegenheit handle, die zum Ressort ^dLs Dr. Lewisch gehört, und, wenn er entschlossen sei, einzuschreiten, werde in' wenigen Minuten ein Automobil.bereitstehen und ihn an den „Tatort" bringen. Dr.' Lewisch sägte'zu und einige Augenblicke später hielt das Auto vor dem Polizeigebüude an der Elisabethpromeuade. Ein eleganter Herr stellte sich vor und mit ihm fuhr der Beamte bis zu einem Hause auf der Dominikanerbastei,. wo falsch gespielt worden sein sollte. Bei seinem Eintritt in die Wohnung, traf Dr. Lewisch die Leute, gegen die sich die Beschuldigung richtete, nicht mehr an; nur die Familie, bei der gespielt worden ist und die die Anzrigerstatten ließ, war anwesend: Frau, Sohn, Tochter, Schwiegersohn und die zukünftige Schwiegertochter. Im Speisezimmer war der große Speisetisch für Spielzwecke hergerichtet und auf einer Tablette lagen die Karben für das Chemin-de-fer--Sviel noch - so ungeordnet, wie sie nach einer Taille hingelegt worden^ sind. Dr. Dewisch leitete Erhebungen ein, und beschlagnahmte vorerst-, die Karten. Er horte., daß s'ch gegen zwei Gäste des Hauses der Verdacht des Falschspieles richie. Frau Si hat nur dann gespielt, wenn ihr Gatte nicht in Wien war,, und da waren immer die nämlichen Spielpartner anwesend: der Direktor Dr. Desider H., der Prokurist Stephan B-, ein Gastwirt aus der Stadt und ein Schriftsteller'(!). Es ist nun der Familie ausgesällen, daß sie es war, die immer nur verlöt'.. Man beschloß, die Gäste zu beobachten, und den Familienmitgliedern fiel auf, däß besonders der eine Gast, der Prokurist B-, wiederholt Spielkarten in der Tasche ve.'schwtzden ließ, daß , der Mann eine aussälliZr Abneigung gegen das Misch'n hatte. Die' kon'iszi-Lrren Karten,, die der Prokurist dort i 26.'Fannet ip2V, Tf '“Sfc.Tfe n^. II I m m I I »O>«ch»aW>H, ■i-iM^lldnltrarTrf >in gelassen hätte, waren so gelegt, baß der Prokurist immer gewinnen mußte. Die-Familie S. will innerhalb eineS '! halben Jahres etwa eine h a l b e M i llio n K ro neu. in diesem-Kreise verloren haben. Da er den Verdacht des Falschspielens nicht ent». kräften ..konnte, wurde her Prokurist Bi,, dem, LanbeS-' g e ri ch t ein g e li e f e r t. Zweifelhaft ist auch diei Rolle, die der Direktor 'bei der Sache gespielt hat; warmes schon ausgefallen, mit welcher' Emphase.er'' für den Prokuristen Partei ergriffen^^ hat, so fällt noW mehr' in die Wagschale,'daß er' doch die wahrlich nicht » glänzenden Verhältnisse des Prokuristen - er 'bezog - bis' 1. Jänner mit Familie/ 4000 Kronen Monats- '' gehalt — kannte, mit ihm zugleich in einer 'GesellschäfL '. gespielt - haben sollte, in der ' in einem - halben Jähre-: eine halbe Million ^verloren und gewonnen werdewikonnte. Man erklärt sich, das habe-er nur danntuw können, wenn er sicher war, daß der Prokurist nuv '» gewinnen konnte. Der Direktor hat auch in der ersten» Aufregung über die Beschuldigung des Falschspieles?, durchblicken , lassen, er -glaube,- daß es sich um , eina Erpressung seitens der-Familie handle;, übrigeys wollte - er die Familie S. von der Erstattung einer Strafanzeige, abhalten, und er erklärte, daß er für alles hafte! Beide ' - Männer blieben bei ih-rer Behauptung,, sie.hätten, nicht falsch. gespielt. Gegen den .Direktor,-' dLr/.'auf " ftLtzych Fuß belassen worden ist, ist die Straf an z e i erstattet worden. ' Der Milliouendleb Krumholz. Wie Leriäjtrt. wurde vor ewigen Woche« der Kaufmanns Isidor K r » m d o l z. «er a«S New-Uort weaen Diebstahls'' emer Summe von 50.000 Dollar (etwa 85 Millionen Kronen)- verfolgt wurde, in der Brigütmau verhaster. -Mit ihm zugleich, wurde eine Amahl FamrlienwNgllrder m Untersuchung gezogen Im Zusammenhang damit hat auch ferne Nickte Frau M i l l r t, in deren Wohnung eine Kassette mir volnrscken'Malk verwahrt war, Selbstmord begangen. . Durch, d«e fortgesetzten Erhebungen.deS.^ SicherhritSdurean wurde festgrstellt. daß die Gattin deS Krumholz, Sarah Krumholz, dw. amguglich selbst »» Halt war und am 2. d. M. auf freit« Fuß gesetzt worden ist. wenige Tage vor ihrer Brrhailung eine« Geldbettxg von K 80.000 emer euriernten Verwandten, der 38jährigen.Kaufm mnsgattln Regina Ander», man n. zu Buczacz geboren, tt., Obere Doaaullratzr.LS wohnhaft, zur Aufbewahrung übergeben hatte. Frau Lkrumdolz hätte diesen Geldbrsitz verschwiegen, Obwohl ec davon wüßte, .welch unlauterer Herkuuit daL Geld war. hat chr Schwiegersohn.der 39jährigeRevchentder Südbadn. Markus Schwarz, U., Taborstraße wohnhttt, und ihr Sohu. der 29iahrige Kaufmann Bernhard Krumholz, U., Praterstraße 49 wv.hnhatt, nachdem sie enthaftet worden waren, am 7. d. M. die L 80000 ber Frau Andermann behoben Sre bestritten mit dem Gelde teils ihre«. Haushalt,, teils verwrndetm st« es-zur Bestreitung der Kosten skrihre Rechtsvertreter. Revident Schwarz und Kauimann Bernhard/ K'umbol; wurden daher. neuerlich verkästet und gestern wegen. Dredftahlste,!nehmung dem Landesgencht eiugeliefert. Soziattfierung des GesundhriLsdrensteS!: i« sr»tzlayd. Josef Popper-Lynkeus schreibt uns: Soeben - kommt uns eine wichtige Nachricht aus Rußland/ zu, nämlich .eine Bevorbnüng des Volkskommrssariq.tös für) Bollsgesundheit. Dieselbe verbietet dis ärztliche Privät- ., Praxis und sozialisiert den gesamten Gesundheitsdienst--. Ich möchte; nur bemerken, daß . ich diese Reform im Jahre 1912 in meinem Werke, „Die allgemeine Nähr-' Pflicht als Lösung der. sozialen Frage" vorgeschlagen- und erläutert .habe 'uM/da vor. längerer-Zeit mein Werk der Sowjetregierung.'übersendet worden war, so ist esauch-möglich, daß sie die Anregung zu ihrer $5eiv srdnung meinem Buche verdankt. Ob gleiches sich hier um keine, weltumstürzende Maßregel. Handels, so . magman doch in jener Verordnung.den Beginn der Der-, wirklichung meiner, in jenem Werke der Welt dargebotenen - Vorschläge erblicken. Ich füge noch bei, daß ' gegenwärtig auch zwei ausgezeichnete Aerztr für da^ Verbot der ärztlichen Privatpraxis ein treten, nämlich^ Professor Dr. Egmont Münzer in^Präg und Doktor.. Josef. Friedj ung in Wien.. Möge doch unsere Regierung diese Sache ernst ins Äuge fassen und dabei auch, die Details, die ich in seinem Buche gebracht habe,. gebührend berücksichtigen..Die Verstaatlichung der ärzt" lichen^Praxis ist eine höchst segensreiche Institution'. und jene Verordnung der Sowjetregierilttg muß cp* bühreich anerkannt werden. Sie hat damit einen wichtigen Schritt nach vorwärts getan. Was man auch gegeib die Bolschewiken einwenden mag, so haben sie doch in mancherlei Beziehüttg, und namentlich fü'r Volksbildung.' und Völksgesundheit, außerordentlich viel getan. Einen Kultusminister wie Lu^ats charskij hat es in der Welt' noch nicht gegeben und sein Name wird in aller . Zukunft neben E o m e n i u s und C o n d o r e e t nannt werden. /_ Geueral Hoffmaun gestorben? Wie die Polnische Telegraphen'-Ägentur aus Berlin berichtet, ist dort, in der Nacht vorn 13. auf deu 14. Jänner General H o s fma n n, der seinerzeitige mil^ tLrt^Htz,'Mrtretör 'Äe.n!schlandS in B^str^itbwfk, 'eineM.. HerzMag erlegen.' Der Tod traf ihn auf dem jahrslest der russischen monarchistischen Gruppen in Ber'lift. Generäl H o f f m a tut ist jener Delegiert? Ler.. ‘jttöeifjten'. HeersSÜllung gewesen, der. nach einem tagelqdtt Kededttels'zwischen ^ühlmann und Tvotzkl jede".Mtte're' Diskilssiyn' mit ' der Erklärung .abbrach^ Deutschland sei der Sieger'und Rußland habe sich zu' sügeN.Miese Brüskierung dstz Unterlegenen hat Deutschland '"'in."der Folge bitter zu büßen gehabt. In 'derletzten Zeit hat Ho ff mann gemeinsam Mt Lüden»' dar ff der Entente einen militärischen Plan zur Nieder»' ringung der MwjeiK übergeben. ' ■ •> .