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Wiener Morgenzeitung · 1921-01-24 · Heft 717 (24.1.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 717 (24.1.1921)
Date
1921-01-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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©c!te 4 Men. Montag Wiener Morgenzeitung 24. Jänner 1021 Nr. 71V Mittel. Leider gibt es keine Mittel, um dain der Entwicklung znrückgebliebene Organ zum energischen Wach»,um ' '.vegcn. — Bitare morienö. Der Zustand ist oolllvmmen -al. Denken Sie darüber nicht so viel nach. Konzerte. Auf die Nachtkonzerte hat die rührige Konzertdirektion Hugo Heller »Morgenmusiken im alten Stile" folgen lassen, im denen unter anderem eine Anzahl der schönsten Bach- Kantaten unter Mitwirkung eines Kammerorchesters ohne Chor davgeboten wurde. Di« Soli waren bei den Damm M i h a c s e k und Kittel sowie bei Herrn Lindberg in den besten Hmckcn, besonderes Lob L*Dührt dem stilgerechten Dach-Vortrag des Pianisten Pros. Franz Schmidt und dem ausgezeichneten Geigenspiel der . Herren P e i s ch e r und Dr. Adler. Prof. Alexander Wunderer, der sich schon öfter um die Aufsühru:g vorklaffrscher Werke bemüht hatte, leitete die Konzerte, deren überaus starker Besuch da- SU*, dürfnis des Publikumnach rntrnsverer Pflege Lterer Musik und namentlich nach häufigerer Aufführung der Werke Bachs deutlich erwies. Derartige Sonntag-DormittagSkonzerte könnten als regelmäßige Institution bei erschwii g. lichen Preisen gerade durch die Pflöge älterer Chor» und Orchesterwerke dazu beitragen, den 5keim ernster, musikalischer Bildung m werteren Volksschichten zu legen. Der materiellen Not gehorchend, nicht dem eigenen Triebe, werden unsere Bühnenkünstler immer häufiger Gäste im Konzertsaale. Nicht immer getilgt der Uebergang von der Oper zum Liedgesang. So trifft Frau Emnty Krüger trotz ihres wohlrgwacmen, dunkeltimbrrerten Organnicht recht den liedmäßigen Charakter; bald singt-sie mit eirrer gewissen kühlen Distanz, bald gerät sie wieder m dramatische Ueberspannung. Dagegen liegt der ehemaligen Hofopernsängerin Frau Grete Forst mit ihrer gar njcht großen, aber guttragenden Stimme.gerade das Lyrische und sie weiß k« duftendem Piamssimo zarte Stimmungsbilder hinzuhauchen. — Was Frau Gutheil-Schoder an sinnlichem Wohlklang der Stimme fehlt, ersetzt.sie durch starke Jntelligen- und feine Charakteristik. Wenn diese vielseitige Künstler«« Mahler fingt, so schwingt in der Erinnerung an die Feit der gemeinsamen Arbeit auch noch ein stark gefühlsmäßiger Unterlon mit; so fesielte sie wieder an ihrem letzten Mahler- Abend durch ihre ganz -eigenartige Kunst des Vortrages» während Bruno Walter als Begleiter der fast volkstümlich gewordenen Gesänge aus dem Klaviere die Vielfarbigkeit des Orchesters hervorzauberte. — Für Richard M a h r, den stimmgewaltigsten Rassisten in deutschen Landen, findet, die Kritik anläßlich seines Schubert-Abends keine neue« Worte der Anerkennung. Ihm ist das Lied, das mit üppigem > Wohllaut aus seiner Kehle dringt, »Lohn, der reichlich lohnet". Emen sympachrschen Eindruck hinterlietz der Liederabend von Frau Emilie Rutschka. Die Künsüerrn, die gary auf Innerlichkeit eingestellt ist, fühlt sich am woWen in ernsten, getragenen Gesängen. — Hevr Leone. Corrtlli beachte zn seinem italienisch klingenden Namen südliches Temperament und ein prächtiges Material mit strahlender Tenorhotze mit. — ein reicher Besitz, der bei strengerer. Selbstdisziplin z« noch reicheren Hoffnungen berechtigt. — Herr Professor Richard F r g d o r, der ebenfalls einen italienische« Liederabend veranstaltete, hat nur dürftiges Material und eine ungleichmäßige Technik. Auch Herr Siegmurtd Feuermann» der das Violiirkonzert von Beethoven mit zeitweiligen Schwankungen *n der Tongebung spielte, hat diesmal di« infolge s«ner starken Begabung stets hochgespannten Erwartungen nicht ganz er» füllt. — In den Herren Sisenberger. Rothschild nah Walter haben sich nicht nur Vollöl utmusiker, sondern auch virtuose Beherrscher ihrer Instrumente zum Klaviertrio zu» sammengefunden, und so gab eS kr Beethovens »Geistertrio" einen guten'Kla:ig. * ' . Im Zeitalter des KindeS versuche« ganz junge Rachen, wie Fräulein Gertrud« Weiß, bereits ihr Glück Mt Schumanns «Carnaval". In der lockere« Technik, dem Sinn für Farbigkeit und dem sichere« künstlerischen Geschmack zeigte sie all die Vorzüge, die für di« Schule Emil Dauercharakteristisch sind. Ihr, taufrische- Spiel und di« Wumen» spenden auf dem Podium wirkten an« Borboten denahenden Frühlings. Dr. Erwin Felder. Die gestrige« Fußballmrltspiele. Dem Eröffnungstag der FrübjahrSsaison war kein schöne- Wetter besckneden. Der Regen hatte zwar an?- gesetzt und der Böden befand sich säst überall in leidlich gutem Zustande, aber ein heftiger Wind fegte über die Spielfelder, der ein reguläres Spiel fast unmöglich machte. Die erstklassigen Vereine hatten sich fast durchwegs Gegnern der unteren Klaffen verschrieben, die ausnahmsloS gut abschnitten und einige völlig nnerwartete Resultate erzielten. Am bemerkenswertesten ist der 8:0*; Sieg der Germania über de« W. A. F. Nachstehend die kurzen Berichte: l D.A.C.-Ned Star 2:1 (0:0). Der W. A. C. mit seiner ehemaligen Reserve, die nur durch Reumann und Perzel verstärkt war. Vorzüglich war der Tormann Nabinowitz. Red Star versagte vor dem Tore völlig. Der Sieg war ' glück!,ch errungen. Die Treffer erzielten Dnnsty für Red Star, Hand! und Wolfsohn für W. A. C. Schiedsrichter Loyaler, j Germani a^-W. A. F. 8 : 0 (6:0). Einem erstj klaff!.,en Verein wurde wohl noch niemals von einem zweitklassigen eine derartige Niederlage bereitet. Beim W. A. F. fehlten zwar Gold, Amesberger, Schöbinger, i Horeys und Halst, aber trotzdem must der überlegene Sieg; der German»'« überraschend wirken. Die Schwechater, mit allen ihren Neuakquisitionen antretend, führten ein gute- Spiel vor. Die Treffer erzielten Mantler (4), Papstein (2) j und Götz (2). Schiedsrichter Kaperl. I Sportklu 6—0 stmark 4:2 (3:!); Ostmark : hielt zwar das Spiel offen, man hatte aber .von der j führenden Mannschaft der zweiten Klalle beffereS Können ' erwartet. Die Treffer schossen Karl. HanS und Hergeth (3) für Sportklub, Schneider für Ostmark. Schiedsrichter Riedauer. H akoah—Nenbauer Fußballspieker 3:2 (l : 2). Trotz großer Ueberlegenheit konnten die vom Pech verfolgten Hakoahner nicht den siegbringenden Tr»ffer erzielen. Wir berichte« über das Wettspiel an anderer . Stelle. . ' H e r t h a—W a ck e r 2:1 (0:1). DaS einzige Wettspiel beS Tages, in welchem zwei erstklassige Vereine zusammentrasen. Wacker hatte daS Pech, in der ersten - Spielhälfte feinen Tormann Pigl infolge einer Verletzung zu verlieren. Die Tore der Sieger fchoffen Neuhold und Kumba, für Wacker war Reindl erfolgreich. Beide MannfchafteO waren mit Ersatzleute» angetreten. Schiedsrichter Riedauer. Admira—Slovan 4:2 (0:2). Schwer errungener Sieg der Erstklassigen, die erst in der letzten ( halben Stunde ihre Ueberlegenheit geltend machen konnten. Die Tteffer für Slnvan fchoffen Pvjar und Listopat, für Admira Kvch (2) und Weigl (2). Schiedsrichter Wagner. C r i ck e t—R udolfShstgel 1:0 (0 :0). Obwohl die Ericketer das Malheur halten, wenige Minuten nach Spielbeginn ihren Verteidiger Krejcar infolge einer ernsten Verletzung zu verlieren, für de« sie »nr minderwertigen Eisatz einstellev konnten, gelang es ihnen, einen knappen Sieg zu erringen. Den einzigen Treffer schoß Fried II. Die Cricketer betrieben ein schönes flaches Kombinationsspiel, während RndolfShügel den Ball zu- , meist hoch itt die Last wirbelte. In der letzten Viertelstunde waren die Favoritner stark überlegen, ohne aber auSgleichen za können. Schiedsrichter Slop. Lien na—G erfthvfer Sp. B. 5:1 (2:0). Ueberlegener Sieg der gut lrainierten Döblinger. 8« ihren Reihen zeichneten sich insbetondere Kargt (ehemal- Rnßdorf) und Kajer (früher Ostmart) aus. Die Torschützen waren Oppolzer (2) und Karg! (3). Schiedsrichter , Strauß. Simmeri«g—Artaria 4:3 (2:2). Die! Simmennger hatten große Mühe, einen knappen Sieg zu erringen, da die Biertklasfigen mit größter Aufopferung spielte». Schiedsrichter Aden'am. j —;———-! svdd««tschkand schlägt Berlin 3:0. ' In veilm kam gestern in Anwestnlie t von nabe;« 20.MV Züschaukin das AuSwablsviel der bi,dm Neorwentauons« manmchilien zur Ausnaqung. dad,e siidd utlchen sicher ge- 1 wmnen tonnt». Die Torscküvm T sg (S und KreS. ErfvL-re von Wiener ElslLufern in Berlins Gestern fanden in Berlin große Kunstloufwettbewerbe statt, die den Wiener Güsten große Erfolge brachten. Die wichtigsten Ergebnisse waren: Iniernaiionale» Daine«-Se«s»rlaufenr 1. Frau IM inf=-r Hobo l Wiener E^tan v^ein mit 24426 Punlie», 2. Frl. Böckel (Be,l n) m», 2ll8'46 Pu,'kirn. Ini e, u ati o n S Herren-Sen ivr^nlausen: 1. Franke mi» 277 6 Pu, kte". 2. Ovpach-r lWi-ner E,sln,svere'n) m i 266 Punlien, 8. Böcke! (Wiener Eislau vuem), 4. Btt,eaa "Bettms. , 8 «t e, n ati»n aleS Pa arla«sen: 1. Frau Engelmann-B.rger (Wien) m:t tt'L Punkie« 2. Frl. Klobe-Mctzner (Berlin'. Walrerlanfen; 1. F,l Klobe-Metzner kVerl,»^ Frl. Menger-Hovp (Troppau), S. Frau Hvffmauu-Grauck. Die W,en« starlen« o»cht. ' tzakoah—Neubauer Futzballfpleler 2:2 (1:2)« Dem Nelul ai t»mm, keinerlei Bek»,uiang ru. ES wir ein richtige- Train,ngsvirl. »n welchem die Hakoahnrr erü sehr spät die Ambmon i>ek«m-n. nicht nur »u trainieren, sandein auch m siegen. SchuÜ!»niäh!gkeii der 8nnen''tü mer und Prch lieire» aber den siegdr-ngend--» Tleiser nicht t„üa»dr kommen Die Neubauer stellten ene übrranS taue »vmaatbisch« Mannscha'i. di« alles daranievtr. edrenvoll adzwchnelden. was tht anch gelang. Eehp gm war der Tormann: eiu gemale stand chm a«ch txnt gehörige Port,vn Glück mr Verfügung. D e Hakoad 1,at in erwaS veränderter Aufllellmig an. Im Tor? stand an Sirlle des verletzte« H -lvern Reumann, der e'N,ge lchw erige Dalle meillcrie. dafür aber Mtm haltbaren passterr» ließ. Neben dem noch pembch außer Form befindliche« Scheuer stand ,n der erste« Sv'rlhtl'te KooaeS in der Berteidiguug; er konnte, nichts BesondeikS. Als Sttl'mrr vergab er rdroso wie s.me Kame,aden die »nglanblichüe« bchußgelegenheitem Trümer war als Half felbstverstänoüch weniger gut wie a!» Verleid ger. Molnar zeigte wie immer hervonagende Ballführung und bot anck sonst die abgerundetste Leistung in der Hqkoah'Esi. Pollak wird noch viel tram er n müssen: gestern stand er das Tempo nicht dmck. Im Angriff war Grünleld a!S Kilbrechker Stürmer tätig Nach ziemlich vielversprechendem' An'ang ließ rr später alle Etürme, rigentchaiten. wie richtig«' Placierung und Entschlossenheit vor de« Tore ve,mißen. Gansl ist völlig auvrr Fo,m. Sluyky Kat e neben dem änßcrst eaoistrsch und wen'g erfolgreich spickengen Kotz eine»schwrim Stand. Häusler spielte wie gewöhnlich .auf Walten". < lieber den Spielvetlaus ist wenig zu berichten. Neubau ge»! lcngt« aueinem El meterstoß und «ach einem Fehler der Hakoahveriridigunft mit 2:0 in die Fühiuna. Vor der Pause hotte Ha»Mer « nen Trester aus. Nachher glich Kay aus. Trotz grsnter Ur^eilrgrnbnt konnte» d>e Hakoah-Stürmer. ott direkt im Tor st-hend, keine« w-rteren Trester rrzi'len. Sogar, ein Elfmeterstoß wurde von Grüufeld vergcbeu. Schiedsrichter Kausmana. —- lüvu Zuschauer. - Hecharver—Frem 3 r 2 (0:1). Hrchawer «« ve» Spitze der Meifterschaft. ) Zum zweiten Mole muß»«« kam BerbandSbeschluß die beide« Vereine einander gegmSber treten. Wie erwattet, lieferten sie sich ein überaus erbttterieS, wörtlich recht hochstehende- Gef.cht, m welchem Frem zweimal zur Führung gelangte «ud sich erst m der. letzten Minute geschlagen geben mußie. s Der Mannschaft der Eieg-r konnte man de« Trainings^ Mangel deutlich aumeikm Sie siegte nicht msolge besseren Konnensl sondern in'olge der kolossalen Begeisterung uud Aufopferung, um der sie den Geg> er gegen Schluß der zweiten Svielhälfie iöimlich n>ed rrannten. Eine abgerundete, gediegene Leistung bot Wrnter ul- Verteidiger. In der Deckung glänzte Koptstem; kehr biav war auch Nenö Wesir. Paul erinnerte sich erst nach der Pause an seine beste,n Zeiten. Im St»,rm bot der linke Flügel Axrlrad- Eckhaud-Lescr rm Felde gute Leistungen, vor dem Tore ließe» sie die nöiige Ruh« vermißen. N berraschmd beweglich war Paul We>ß. der sich auch durch ein schöne- Tor bemerkbar machte. Bock ,st ein sehr guter Techniker, tauie aber erst gegen Ende auf. Bei den Unre,lernen waren daS Innen'r,o. der MitiellSufer sowie der Linksaußen hervorragend, schwächer die Flügelläu'rr. . " Nach gleichwr, legem Spiel errittgl Kabvser durch elmm weiten, haltbaren Schuß lür Ftr« die Führung. Nach Halb legt Hechawer mächtig loS. Paul Weiß gleicht mit scharfem Schuß aus. Nach Fehlern Kolisch' und Deulsch' kommt Frem abermals zur Führung, doch egakistrrt EckbanS «och in derselben Minme mit schönem Flach« lchaß. Jetzt «st Hechawer n-cht »ehr zu halte». In der 41. Minute vergibt Kolisch e«nen ,El>er". Damit scheint daS Eviel ent« sch e^en zü iern. Nack vrrzweisrliem Anstürmen läuft schließlich Axelrad unter picht rndrnwollrnbem Iubck mit dem Ball b,s ,nS Netz. Dam« schließt das aufregende Spick. Schiedsrichter Neubanri. DaS Neservespiel bestritt Hechawer in starker Aufstellung und-fieg:« sicher 8:1 (1:0 M'Mon und Carniol (2) schoffm d!k Tore D,e beste» ^Ltlstuage» boten M.ssiou, Srchn, Welssoh, uud Fergeubau«. rveltere Wettspletergedntfl,. Rennweger Sporlvcr in —Kar l Marx 2:0 0:0). V^weguneSspirler- Rag 8:2 (2:2). Flor rdSdorf^ Lagerhäuser 5:0. V.7 Va7 7 ß 7 7 o Theater oon heute. „ARKAD1A“ XX., PritmtniM M Ul Satt^lsl 4m Budapester jüdische« Künstler-Ensemble# HEUTE 8 Uhr abtnd* DER LIEBLING DER FRAUEN T«rrwkM( hn C«f4 .Arkadla* t«o halb 6 Uhr aathwIMan. 1 7 ,7,8 L_» Bnrgthenter König Lear. Staatsoper Der Mantel. — Schwester Angelika. — Gianni Schicchz, Volksoper Cavalleria rustieana. — Der Bajazzo. Deutsche» Dolkotheater: Kabale und Liebe. Wiener Kammerlpirle: Flamme. — Comlcstc Clo. — Paul und Paula. — Der Selige ^.osefstädter Theater: Alles ans Lreb«. Neue Wiener Bühne Ltzfistrata. Wiener Stadttheatar: Hand und Herz. ^.cnaifianee-Bühnr: GcstankuiS. Wiener KomodienhauS DaS Sperrsechseck. ^arl-Theater: LiebeSrausch. Theater an »er Wien Dre blaue Mazur. Raimund-Theater: Der Tanz ,nS Glück, wiener Bürgertheater Hol' mich der Teufel.! Johann Stranb-Theater: DasHollandwerbchen. Lustspieltheater: Familie Hannrman«. Apollo-Kimstlerthealer. T.« Apachen. Jüd Bühne, Taborsir. 12: Der jüd scl.e Hamlet. Freie jüdische Volksbühne: Zu spat «Arkadia". H.. Draterür. SO: Der L,ebl«g d« Frauen tH'Hi.'sm» )ucUscke vükne ZX,T<ibe atr.19, Haie! Sits^aatr DtreMaa: 6. f»»g«wei«. SNl Brirtrr« SatUpln 6rr btmhrrifni. 6rn rulflldjra CmrUfntiMope. Mt«, »»lende va«ea: «aniewlkaia. Mt»na:ewlka, Brün«, , »lau«,, MolmUa mid Uta». — Herren: 9r«Mil*. nteilwann, gucker, 5mn, Menbeie»,«. »malia, Nietn, Upveian« HEUT .*2 Vvltdllück w 4 Akren m 6«r*,arm>l't. litfklNI 7 ttbt Wade 1V Uhr freie jüdisch« Volksbühne T eher; fgoti Brecher — luV Dcuirch. r««t» 7,8 Uhr abent^ 8eh«Qfi|ilfl> in t t. .» , N tt Goto.?,n«vr. n. Bnklarren. Geld' nn> Siiefiwarrn sowie falsche JJftönc rorU'tn ge. Tauft. 8l.?( a i t c t,?iUivcNer» 1. ©fi., Sioientnrmstr. Sv, GaKm- ‘jfVL *4 Zäh hJ ^rr.:rnt mehr ale tbct (ft «Barteult Stlelbrr, . nifn men: Likirhc. Wüsche, Mbdri, Bettstiieni nnb L>'rlali'tmch.l>te:!. ,>ar,rs avrwftrlS. M. Lrödlrr. 2. tu., vinevra. IS. 4107 V* * J tl tz VJ js OLD ,>on,ach Perlen, Platin,Silber,! Uhren, n BlM4vITE'i MbH 7B(r<l(Bfietchüft 1 l.!nsckfir.I.k.rLni:«tüttv *> Für Musikschüler w^d, womvnlich im o. Bezirk bei auirr Familie lLevrer oder Pr», sessori. Z i m m e r mit aan,fr guter Berpsle»»ng kür fofart «der 15. Fektirat « e t u di,. Da» »immer kann auch mit anderem junge" Manu <ie- «eilt werten. Scsi. 8uichrisi>n an Jol.sine bPi-ter, 3. Bezirk» U«ch. naffe 17. «7.i BiMgsie Bm«g»«wrkie neue und *•« Herrschaften abgelegte (&m<mU<töer <1. Skei«an«» »lach».«aidber«. l^ Me,b. durgzakr O. Vleuanm. 101 »Iskfin xalilft höhere Prdsel wl« Jeder Idlinder «.Ausländer fOr schöne BRILLANTEN Diamanten, Rauten, * Perlen, Smaragde etc. ni.,larlahllfart«rMte |Q IX;. 74» Sthsteh mmei'iaase «or Nr. Telephon 40157. .'tadle 75 Prozent mein, alt irdei für adgklegir Uleider, Oniiormen, Kckude. Wäiche, Mdbei, Bettsedern und veriafienschattrn. Aalire auü» wärt», ft. «»idberg, Trödler» 9. 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