Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 716 (23.1.1921)
- Date
- 1921-01-23
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 Wien, Sonntag Wiener MorqenzeiLnnq Dank und die Anerkennung der Generalversammlung votiert wurden. ' Aus dem von Ingenieur Kramer erstatteten Bericht tzber die Sportplatzangelegenheit geht hervor, daß mit Sicherheit darauf zu rechnen ist, daß der große Hakovh- Sportplatz in der Krieau noch mit Ende dieser FrühjahrSsuison erstehen wird. Die Durchführung einer Statutenänderung, die unter anderem borsieht, daß jedes Mitglied der Hukoah kn der zionistischen Parier organisiert sein muß, wurde einem zehngliedrigen Komitee übertragen. Tie Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Präsident Ingenieur O. Kramer; erster Vizepräsrdenr Doktor I. H. Korner; zweiter Vrzepräsident A. Baar; - erster Schriftführer E. Spiegler; zweiter Schriftführer .Doktor H. Stern; erster Kassier S. Fleischmann; zwotter Kassrer K. Schön; Revisoren: Dr.Spler, M. Buxbaum; Disziplinarausschuß: Präsident: Dr. G Wolf; Beisitzer: H. KurpeleS, . Dr. Ch. S®oifwarnt; Dr. Menkes, A. Hirschler. Platzreferent:: Z. Slutzky. Erst gegen halb 9 Uhr abends schloß die würdige Versammlung. Die Sperrung LeS Admira-Sportplatzes aufgehoben. Verbandsb'schlnsse werdm nachacrade zur Farce. Nach der Vervriigklnng des Schiedsrichters Hagler b schloß der Borstand dks Nieder osirrre'Lischen Funball-Ve band s. den Admira- Sportplatz für die rillen vi« Me sierschastswule des Frübjabrs pt spei re«. Schon nt der da' ansiolgenden Borsiandssilrung des Oellerreichtschru Fußball-DerbaudrS wurde die Strafe aufgrhoden. Hockeq«ettfpiel. Heute findet auf dem behrerfporttzereinkgnngsvlatze ein Freund chaitswirl zwisckm Hakoab und D:rem für Bewegungsspiele statt. daS einen sehr mtcreffanten Verlauf nehmen diu sie. Spirldeginn */.11 Uhr. Ans dem Vsimart-Platze treffen Hechawer und Krem im Meister chaftskamvfe zusammen. Das feinerre'tige Wettspiel wu-.de mar von Hechawer 2:0 gewonnen, aber ^vom Verband annulliert. Seither bat sich das Krä'teverhaliitis roestnllich vcricboben. Dre Frem-Mannsckaft hat bedeutende Verstärkungen erhalten und erlitt argen Schluß der Saf'on tcute Smzipe Niederlage, wahrend Hecha«« im we'entl ch'tt »n unveränderter Äufstelluna an retcn dürste. Da der Sieger des moigigen Kanrv'eS an der Sviee der Herbsitabeüe stguneren w rd, ist rm überaus erbitrer'er Kampf ru erwarten, der sich hoffentlich >n den! Grenzen sttenpst« Faiipest httlen wird. Der d»e Hechawer- Mannschast äiarattensietende Siegeswille sollte sie z» einem rmvindest ebenbürttgen Gegner stempeln. Beginn 2 Uhr. Vorher die Reserven. 1 SöVdeutsÄlaud—Angarrr. De^ Fußball - Landern?rttßamps Siksdeuiichland-Ungarn findet am 29. Juni m Budapest statt. Der dänische Fußballmeister in Deutschland. Alle» Äohkottbrstrebungen der Engländer zum Trotz verstehen es die deurs^-en Vereine, ihre mLnnanona!mWett>vulhkztehunkrn immer weiter ausrudauen. Ss ist es den iührenden Velinen Halles, Brannschweras und Hamburgs yrluugm. füi die.Oiterwoche den Lämschm Meister Boldklubben aus Kopenhagen zu gewinnen.! Schwedriche Fuhballer in Wien. Es ist nunmehr dvllkomme« sich r, daß rm?a'ffe der F.übjrhrSsaison eine schwedische Fußballmannschaft ru Wien-Wettspiele austragen wrrd- Akademische SporLabtettuug Judäa. IX.. Türkenstraße 9. Turnsektisn: Das Turnen si''det jeden Montag und: Mittwoch ab V»§ Uhr abends im Tu'n^aal des .Elilabetb- Gymallums. IV.. W.edner Hmp.sirLbe iEcks Ktichnbergossr) uatt Anmeldungen' w-rven täglich von -/.IS bis l}*l Uhr im Lckerariat entgegengensmmrn. > Sportklub Anitas. Wie«. Dienstag' den 28. d. M., V,8 Udr abends außero»deutliche Generalversammlung wt Cast Neue Wiener Bühne, IX., Ltechttnsteinstraße 27» Anschließend Untechaltwrg. Gerichtssaal. > * Aus der neuen Wehrmacht. r '' Bor dem Einzokrichter Oberlandesgerichtsrai- Doktors Engel hatten sich der Dehrmann Rudolf Lang wegen Verbrechens der Subordinationsverletzung und der Wehrmarn- Nupert Iansky. wegen Verbrechens der Meuterei.zu ver- . antworten. Nach dem vom Staatsanwalt Dr. Krihner ver- «ttetenen Strafantrag haben die Beschuldigten, die dem 2. Infanterieregiment angehören, während der Auszahlung einer Zulage von 800 Kronen dagegen remonstriert, daß picht allen WehrmLnnern diese Zulage bewilligt wurde. Lang blieb eigenmächtig vom Dienste fern und benahm sich seinem Kompagniechef gegenüber sehr renitent, während Jansty die -ttchtbrteilten Soldaten aufsorderte, den Dienst so lange r/cht gv versehen, bis auch sie. 500 Kronen erhalten würde«. Der. Richter verurteilte L a » g zu d r e l M o n a t e n,' I a rr s k h ' )gL vier Mo naten ein fachen Kerkers.' f Drei Wehrmänner des RabfahrbatäiKons Nr. 3, Franz Kutscherauer, Franz Lawitfchla und LZeopoldWyt\ bacen beim StraflandeSgericht Wien ll vom Vinzelrichter Dandesgerichtsrat Dr. Kahler wegen Pflichtverletzung im Wachdienst, und zwar Kutscherauer zu zwei Monaten, die «»deren zwei Beschuldigte» zu je'einem Monat Kerkers verurteilt worden. j Die drei Beschuldigten, welche tm Alter von 28 Jahre» 'stehen, hatten am 17. Oktober der Dache im Neugebäurr antzehört. Als der Dachkommandant Kern später die Runde' -nachte, fand er die beer Posten-leer. Er suchte sie und fand die Soldaten in einem nahegelegeuen Kaffeehaus, wo sie gemütlich beisammen saßen. ' i Die drei Beschuldigten erklärten dem Richter, sie Hütten «rmals nichts gegessen und nur eine Erfrischung zu sich rühmen Äwklen. Zu diesem Zwecke hätten sie die Posten verlassen «nd ihre Gewehre unter dem Mantel versteckt. Gegen dieses Artet! hatte der Verteidiger Dr. Gläsinger berufen, j Gin Appellsenar unter dem Vorsitz des -Vizepräsidenten ’83*. Piztste, vor dem die Berufung au?gesührt wurde unstet dem Staatsanwatt Dr. S ch a t t a n t für die Aufrecht-- strhattung' de^erst:ich:Lr:icheti . Urteils eintrat, brstätistte. «üch vreL Lir Eine Klage des ehemaligen Erzherzogs Friedrich gegen den Staat. Bor rinrm Senat des ZivillandesgerichteS fand" gestern unter Vorsitz d S Hvsraies Dr. Spitzer dir Dechandlung üb« eine Klage statt, die Friedrich H a b 8 b u r g- Lothringen tdrr ehrmalkgr Erzh« og Friedrich) prprn den östtrre'chrschen Staat angestrengt hatte. Durch daS Gesetz vom Avril 1919 wurde das pebnudme Vermögen her M tglieder des ebemasigen Kafferhausis dem Staate zugrspiochen. Zu diesem grbuudenen Vermögen gehörten auch d-e drei Palais des vormaliaen Ercherzogs in der Inneren St a d t. -In diesen Gwäuden besindet sich jedoch auch eine Reihe von Objekte« «nd Gegensikinde«, welche der Kläger, bczirbungswelse seine B^sitzvorganger aus eigenen Mitteln ana schafft hatten. Dre S'aa'Sv rwaltung behauvttt, daß diele Objekre ldaruu!« vier kostbare Mamor kämme, Gembld', DeltuchtungSkorvrr, Wand» bekteidunaen sowie Badeeimichiunpen) Zubehöre zu dem G'bäude bilden und Leb« m it den Glbauden dem Statte zugefallen skie«. - Friedrich Habsbarg-Lothr'mgen bestritt die Zubehör quäl tat und brachte gegen daS Aerar die Klage auf Ans' folaung dies« Gegenstände ein. Nach dem Vortragr der Parterenverirrter.beickloß der Senat die Vornahme deS sio'alaugcnscheines Lurch den Vorsitzenden und einen Richter sowie durch Zeugen» beziehungsweise Sachverständige. BANKHAUS M. ROHATYN Wien, I., Maria Theresfenstrasse 10 Telephon 20-3-63 m Der Volkswirt. Eine Krone « 1,57V* Centimes Geld. Bedeutende Steigerung. Ja Zürich nölinte: die östttrerchrsche Sdrone . . . 1.57V, ( 1.27V, am 2t. J8«ner). die osterr. gestempelte Krone . . . 1.— (—.95 m 21 Iänneri dir tschechische Krone ...... 8.45 ( 8.30 am 21 Jänner) dre Mark ........... 10 60 10 35 am 21. Jänner ügram ............ 405 ( 4 — am 21 Jänn«) Bukarest . . . ..... . . . 8.35 ( 8.25 am 21 Jänner- Budavest ........... 1.15 ( 1.10 am 21 Jänner) War;chau ........... —.70 (—.65 am 21. Jänner) Der heutige Stand der internationalen Arbeitergesetzgebung. Im Jänner 1920, also genau vor einem Jahre, fand in Washington, eine internationale Konferenz zur Beratung über eine zu schaffende internationale Arbettergesetzgebung statt. Die Konferenz, welche am 27. Jänner ihre Beratungen geschloffen hatte, war von 48 Staaten beschickt und man erinnert sich, daß in dieser Konferenz die Vertreter sich verpflichteten^ im Verlaufe von zwölf Monaten oder unter gewiffen Voraussetzungen spätestens im Verlaufe von achtzehn Monaten ihren Regierungen die Schaf, fung von gleichmäßigen Arbeitergesetzen mit allem Nachdruck nähezulegen, indem ihnen der Text der betreffenden Gesetzentwürfe. entsprechend den Beschlüffen der Konferenz vorgelegt wird, und daß weiters eine gemeinsame Aktton eingeleitet werden möge, damit der Völkerbund seine Mitglieder zwinge, diese Gesetzgebung selbst bei Androhung einer Strafe in ihren Staatsgebieten durchzuführen, Die wesentlichsten Punkte, in welchen sich die 48 in Washington versammelten . Regierungsvertreter geeinigt hatten, bezogen sich auf den achtstündigen Arbeitstag, den Fall der Arbeitslosigkeit, Regelung der Frauen- und Kinderarbeit, die Nachtarbeit von Minderjährigen, die ' Aus- - und Einwanderung von Hand« arbeitern und ganz besonders auf den ganzen Komplex der Frage der Hygiene der Arbeit. Der Völkerbund kam für eine solche internationale Ar° beitergesetzgebung bisher aus den k ekannten Gründen, in erster Reihe jedoch wegen der Abstinenz Amerikas, der Gegnerschaft der lateinischen und. .angelsächsischen Elemente .'vor°^ läufig noch nicht in Detrachtt Hingegen ist ein anderes Institut, welches dem '.seiH^eittgen^ Wilsön-Progrättzm" ssW ' Entstehung zu danken hat,' das Inte r n a t i o n a l i, ftp, ‘ beitSbureau, in voller Aktivität und hat schon bisher neben dem VölkerLürrd erfolgreiche Aktionen zur Verbeffs»' rung der Lage «nzelWr^/tzpotzchsÄiMieÄar^gorien zu Cttvs geführt. Dieses Arbeitsbureau hat auch die Propaganda für eine internationale gleichmäßige Arbertergefetzgebung in die.Hand genommen. Georges B.oürgin gibt jetzt in der^Humänite" einen Ueberblick über dm bisher erzielten Ergebnisse auf diesem Gebiete, auS dem sich die Stellung der einzelnen Staaten der ganzen Welt zu den in Washington beschlöffenen Vorschlägen ergibt. Einzelne'. Staaten begnügten' sich einfach mit der Bestätigung des Empfanges der ihnen zugesandten Washingtoner Beschlüsse. Dies taten Bolivia, Kanada, Kolumbien.' Dänemark, Honduras, Liberia, Portugal, Neuseeland, San Salvador, Siam und Uruguay. Die folgenden Staaten haben nicht einmal diese einfache Formalität gewahrt (!): Australien. Brasilien» China, Kuba, Ekuador,. Finnland, Guatemala, Hattt. der HedschaS, Japan, Jugoslawien, die Niederlande, Paraguay, Peru, Persien und Rumänien. Den Washingtoner^ Vorschlägen in -er einen oder anderen Form nähergetreten sind folgende Staaten: In Argentinien haben sich sämtliche . Parteien - für diese Arbeitersckmtzgesetze «usgesprochen, sie , Uv&m. friimsß ksW»Lek srrÄs»« Kr Ke^Lies 23. Jänner 1921 Nr. 718 wurden die Washingtoner Konventtonen vom König unter» zeichnet und dürften in der Kammer>en bloe Annahme finden. In Cbile liegt das betreffende Gesetz bereits dem Parlament vor. In D e st e r r e i ch wurden bereits eimze geringe Aenderungen an den bestehenden Gesetzen im Sinne der Washingtoner Forderungen durch» geführt. In der Tfchecho-Slowakei hat die tisherige Gesetzgebung den Forderungen zum Teile bereits Rechnung getragen und die noch, notwendigen Aenderungen ^dürften kaum .auf Schwierigkeiten stoßen. In Frankreich haben sich' Schwierigkeiten über die Form der Ratifizierung der Washingtoner Beschlüsse ergeben, daS' Aebereinkommen über die Arbeitslosigkeit wurde. von vornherein' abgelehnt. In. Deutschland ist ein Gesetz über die Arbeitszeit in Br« Handlung, die übrigen Punkte dürsten demnächst dem Reichstag unterbreitet werden. In England bilden die Beschlüsse» soweit sie nicht schon -durchgeführt sind,. .Gegenstand ernster Studien, auch hier wurde der Beschluß über die. Regelung der Arbeitslosigkeit als: nicht zum Ziele, führend von vornherein' ausgeschaltet. Griechenland hat bereitdem . Völkerbund die rattfizierten Texte , .dpr Beschlüsse übermittelt. In Indien werden die Gesetzentwürfe.von Len Provinzialregierungen soeben beraten. Italien hat bereitalle sechs Beschlüsse zum Gesetz erhoben. Norwegen hat sich gleichfalls für bie moderne Gesetzgebung ausgesprochen. In Polen bereitet der Arbettsminister einen entsprechenden Gesetzentwurf vor. In Südafrika liegt dem Parlament der Antrag der Regierung auf Enbloc-Annahme vor, ebenso in Venezuel/r, während in der Schweiz noch Vorberatungen gepflogen werden und in Schweden sämtliche. Punkte mit Ausnahme des Achtstundentagedem Parlament zur Beratung vorliegen. Aus dieser Zusammenstellung geht hervor, daß vielleicht schon innerhalb der von der Washingtoner Konferenz bestimmten Frist von. achtzehn Monaten zumindest in Europa ein alle Staaten gleichmäßig bindendes und in großen Zügen gleichförmiges Arbestev, schutzgefetz durchgeführt fein wird. Das polnische Defizit. Bkttföwt, 32. State*. M°r«. T«k.'Tg.1 58« gitMj. minister hat vor Vertretern d«r Industrie, des Handels ttn8' der Finanzen sein Programm entwickelt und festgestellt, baß däs Budget für 1921 ein ernstes Defizit ergebe, das sich noch durch die Notwendigkett, Getreide im Auslanb M kaufen^ die DerkehrsverhSltnisse zu verbesfenr, die Armee z» erhalten und beträchtliche Summen dem? Wiederaufbau zu widmen,.vergrößern werde. Es seien SrsparuugSmaßnah m e n notwendig, insbesondere der Abbau der-Aemter upjfi und Beamten. Auch .müßten. die Z 5.1 l c erhöht werben. , Zwangsanlerhe fei vorläufig ebensowenig mS Mg« gefaßt, wie eine Nvtenabstempelung, die als künstliches Mtttel nicht zum'Ziele führen würden^ Das wirksamste Mtttel zur Besserung der Lage wäre eine langfristige Auslandsanleihj e. Die .Ausfuhr werde erleich tert werden. Eine Kontrolle über den Devisen-.. verkehr müsse im Interesse des polnischen'WechseMirs^i beibehalten werden; doch beabsichtige die Regierung, die Ausübung dieser Kontrolle, den Finanzgefellschüften zu übertragepj. Unterbrechung der österretchtschtschechischen Zuckerverhaublnugen. Präs, 82. Jänner. Die Ssterreichisch-tschechischen Zuckerverßan dlun gen in Prag mußten wege^ der Reise des.Handelsministers Dr. Hotovee nach London uitterb rochen werden. Ihre Wiederaufnahme wird nach der Rückkehr des Ministers erfolgen. In der Zwischenzeit, undk zwar schon anfangs nächster Woche, tvird.mtt der Ablieferung , der aus. dem ulten Vertrag noch rückständigen 448 Waggons Zucker nach Oesterreich begonnen werben. Die dlesbezüg-, lichen. Weisungen find bereits an die Liefersabriwn ergangen. Kein Terminhandel in Wertpapiere« itt Berlin. j . Berila, 22. Jänner. (Wolfs.) Der Börsenvorstund haß i» seiner heutigen Sitzung beschlossen, von Maßnahmen zur Wiebereinführung des T e r m i n h a u d e l ö in Wertpapiere^ derzeit abzuscheu.! , Das Sinken des Weltpreises fine Getreide. Der Pariser „Demps" bringt eine Zussmmenstellüng über.die, Heltprobüktion an Getreide, wonach, im Gegensatz , zur Periode 1919/1920, sich' für 1930/192^ «in bedetthurder, Ueberschuß ergibt. . . Ueb r r sch uß i» Z o ltze«tue«« (ist öSkx): Dere'migtr Slaattn . . ... *; . . . . . . 9,000.000 Kanada > «■ » » « * » 5,0*<0.000 ÄrgtNliNitN. < « »»»««»»»».».., 30,000.000 Äusirail-n * o m 5B,0i,0,000 Indien. . . » « . . » » » » » « 8,000.000 Rumänie», Serbie» wck Bulgarien . . . . . . 3,000.00fr * Summe. . . 8Ö,GOOdOO if Bedarf in Z ölige.«irrer»: Frankreich ...».»»«.«».»»-. * 8/J00XIQ6 ■ Deutschland »•*. ■ » , . » »* » 14,000^)00 Italien.. . .15,000.000 . Spanten » » » . » ... ... ... 8 ooo.oop-., i, dotkugal . ........ . » »..» ...;•«, ,l,OpO;OQO . England ». *••• » .«..»• . •« i S^'HXJ.OOO B^schtehene ° . ... . . . - - . . . . ■ lQ.OOQ.pOQ .; SuNW« . . . 71,000,000 jt