Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 710 (17.1.1921)
- Date
- 1921-01-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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«me 4 WIM. TMonlaq Wiener 17. Lanner 1921 Rr. 710 schon im K'mdescilter infiziert. Geschieht die Infektion in den ersten zwei Iybren, so'ist die Krankbeit schwer ' oder tödlich, in den späteren vier Jahren ist die ErkranknnI eine leichtere oder sie bleibt ganz ans. , In den ersten Jahren " kann '' der Nachweis der tuberkulösen Infektion durch eine Hcmtimpfung — ähnlich der Pockenimpfung — erfolgen. Die aus dm D.rbcrkclbazillen gewonnene Substanz — das Tuberkulin — gibt nämlich eine Hautreaktion, wenn das betreffende Individuum einmal-eine tuberkulöse Infektion durchgemacht hat. das heißt aber nicht, daß der Betreffende krank ist. Aus solchen Impfungen hat man festgestellt, daß die Häufigkeit der am Lebenden nachweisbaren Infektion im LÜndesalter von Jahr zu Jahr steigt und daß im Pubertätsalter fast alle Kinder der ärmeren St^dtbevölkernug bereits tuberkulaseinkiziert sind. Die Kinder erkranken m-ist an der Bronchialdrüientuberkulose oder der, tuberkulösen Gehirnhaut- - entziindung. die Entwicklung der Lungenerkrankuag bedarf, meist eines längeren Zeitraumes. Eine frühzeulge Lnngeuerrrankung weist ans eine Infektion im ersten oder Zweiten Lebensjahr hin. Die vorbeugenden Bestrebungen müsten daher die ersten Lebensjahre betreffen. Man wird also alle tuberkuloseverdächtigen Menschen vom Kinde fernhalten. Das geht bei den zur Familie nicht gehörigen Mitgliedern leicht, wird aber fast unmöglich bei erkrankten Familienangehörigen. Zur Verhütung der Ansteckung gcnüat es nicht, daß der lungenkranke Vater 'der die kranke Mutter etwa eine Taschensvuckflasche beständig benützt und nicht auf den Boden spuckt — zur Infektion genügt ein Kuß oder das Ansprechen. Und der chronißhe Bronchialkatarrb der Großmutter oder der Tantr hat manche Kindetuberkulose am Gewissen. In einer besseren Familie beißt eine tuberkulöse Lungenerkrankung nur „Svitzenkatarrh" oder „Bronchitis", beim Proletarier' Tube'kulose. Wir haben aber die Kinder nicht allein vor der Tuberkulosemfektion, sondern auch vor der Disvosition (Neigung) zu dieser Krankheit zu schützen. Neben ungenügender Nabrung. Mangel an Lust, kurz neben den Folgen der Armut, werden den disponierten Kindern Maiern und Keuchhusten sehr gefährlich, weshalb man derlei Kinder unter vier bis fünf Jahren vor diesen Krankheiten nach Möglichkeit zu bewahren hat. Hat ein Kind eine tuberkulöse Erkrankung durchgemacht, dann begnüge inan sich nicht mit der Wiederherstellung des Kindes, sondern schaffe dem Kinde ein Nei'ervedepot an Gesundheit. Man verabreiche reichlich Nahrung, verweichliche es ja nicht, sondern dringe auf langsame Abhärtung und ausgiebigen . Aufenthalt m frischer Luft. Man achte aus reichliche Bewegung, Sva^'ergänge selbst bei schlechtem Wetter und bei Kälte. Es genügt nicht, daß so. ein Mensch im lauen Klima Südtirols oder der Riviera gesundet und sich bei Aufenthalt in unserer rauhen Gegend die alten Beschwerden einstellen. Man vergesse nicht, daß leichter Sport. Jugendspiele Eisläufen itnb dergleichen das beste Mitte! im Kamvie gegen die Tuberkulose bilden. So erliebt man, daß die. Schwindsucht des Erwachsenen meist das Ende vom Liede ist, daZ dem Kinde bereits an der Wiege gesungen wurde. Amtliche Winde. Die Bnrlow'che Krankheit. Diese Krankheit tritt bei Kindern ans. wenn eine einförmige Nahrung lange Zeit verabreicht wird. Dies trifft besonders bei Nabrung in sterilem Zustande zn. Es entstehen dann Blutungen unter die Knochenhaut, mit Schwellungen der Oberschenkel?um Beispiel, unb Schmerzen. Das beste Heilmittel ist dann roh« Milch, Frucht- und Zitronensaft. „Nusgesprungene Hände." Dieser Zustand tritt oft bei häufigen Gebrauch von Wasser und Seife auf, stellt bisweilen den Beginn «iner ekzematösen Erkrankung mit trockener Schuppung dar. Aufgesprungene- Hände wird man möglichst wenig waschen und nur überfettete Seifen anwenden. Unmittelbar nach dem Waschen mit warmem Wasser wird man einige Tropfen Glyzerin zwischen den noch feuchten Händen verreiben, des Nachts eine Lanolincreme anwenden und Handschuhe darüberziehen. E. Nokner. 1. Zähne nach jeder Mahlzeit putzen. 2. Mit I Wasserstoffsuperoxyd spülen. 8. Salizylalkohol gegen fette ' VesichtShaut. — Immer dankbar. 1. Die Reinigung der Mundhöhle vor dem Schlafengehen ist wichtiger als die Mundpflege bei Tage, wo. durch die Zunge beim Sprechen eine Selbstreinigung stattfindet. Die zwischen den Zähnen liegengcbliebenen Speisereste beginnen während der Nacht; zu gären und zu faulen und erzeugen so den üblen Geruch aus dem Munde am Morgen. Kariöse Zähne, Mandelsteine, ein Magenkatarrh können das gleiche Uebel Hervorrufen. 2. Ohne Bedeutung. — Josef Scherzer. Ich halte nicht viel von einem Nasenformer — er müßte jedenfalls viele Monate beständig getragen werden. Ist, gut angelegt, wohl unschädlich. — Herling. Die kleinen Geschwürchen am Hornhautrande sind meist skrofulöser Natur, heilen gut. All-' gemeinbehandluW notwendig. — Stollberg,. 20. Jawobl, es wird sich um eine Psychose (Geistes« oder Seelenstörung nach der Schwangerschaft) handeln. Aussichten sind günstig. — Graz. Wir raten vom Ohrenstechen ab, das wir als barbarische Sitte betrachte«. Sport. Die gestrigen FutzbaLwrltsplele. DaS letzte Meisterschaftsspiel der Herbstserie nahm einen überaus spannenden Verlauf. Wie wir es vorausgesagt haben, kämpften die Simmeringer gegen die spielstarken Amateure mit der giößten Aufopscrnng. Beinahe wäre eS den „Roten" auch gelungen, ihren Gegner» eine überraschende Niederlage zu bereiten: Die Amateure halten er in erster Linie dem Glücke zu verdanken, daß sie schließlich die beiden Punkte retten konnten. Obwohl daS ganze Spiel im Zeichen einer großen Ueberlegenheit der „Violetten" stand, waren die wenigen Vorstöße der Simmeringer die gefährlicheren. Nach einem Foul Popovich' erreichten sie aus einem Freistoß gegen Ende der ersten Cpielhälfte die Führung. Nach der Pause konnten die Amateure durch einen von Konrad getretenen Elsmeterftoß ausgleichen. Aber nochmalverstanden er die Simmeringer, die Führung an sich zu reißen. Der Swatosch.Ersatz Bartel war der Schütze.. In der 81. Minute gab ein Freistoß den Amateuren neuerlich Gelegenheit zum Ausgleich. Ein energischer Vorstoß GeyerS schloß mit dem siegbringenden Tnsfer ab. Knapp vor Schluß verschuldete Popovich ein äußerst derbe- Foul. Unter ungeheurer Aufregung des Publikums schloß daS Spiel. Nach Abpfiff kam er auf dem Spiclfelde zu turbulenten Szenen, in deren Mittelpunkt Popovich stand: der von einer Schar von Radaubrüdern fürchterlich der» prügelt wurde. Auch gegen Schiedsrichter Schmidt, der das Wettspiel wenig glücklich geleitet hatte, nahm das Publikum Stellung. Erst nach längerer Zeit konnte der Platz geräumt werden. Außer dem einzigen Meisterschaftsspiel kam eine Reihe von Freundschaftsspielen zur Austragung. Die Begegnungen erst- und zweitklassiger Vereine ergaben sichere Siege der erstere». A d m i r a fertigte Donaust a d t 5:1 (2:0), Wacker die Cricketer 3:1 (3 :0) ab. Weitere Resultute waren : W. A. C.— Mödlinger Bewegung-spielet 3:2 (2:1). Für den W. A. C. war die durch Perzel verstärkte Reservemannschaft tätig. Nustdorfer A. C. — B ewegung XX 2:0 (0:0), Germania—Marienthal 5:2 (1:0). Der en Usche Trainer der Hakoah. Pcrcy. Smith, der von drr. Hakoah in Aussicht genommene rrglische Trainer, hat eS nurmebr emdgiill'g abeelehnt. «ach Wrrn m Hbctfiebeln. Die Be'ütchtungrn des Engländers daß man sich in Wien nicht sttteffen könne,, waten nicht zu zerstreuen. Trotzdem ist alle Aussicht vvrbandB. daß die Hakoah noch i« Laufe des ffrbtuar einen gerigrietkn Trainer ans dem Dre in el» reche eih.illm w td. da SchirhSrchter Bn'grß, der in den l tztm Tagen aus England zuriiclgkkehrt ist, erit'pikchende Verhandlungen cingelcitet bat. Bu gctz hatte bei seinen BcmÜbungm mit de» grSirttn Cchwieriakeien z« kämpfen, da die lrtz'en Nachrichten auS Oest rreich, verbunden mit dem steten Sinken der Krone nicht danach angetan sind, seriöse Cpvrtleute nach Wien ,u locken» Trotzdem »st «in günstiger Abschluß ,n erhoffe». Die Generalversammlung des Sp. CI. Hakoah, Gestern nachmittagland die diesjährige Generalversammlung der Hakoah statt, bte überaus Zahlreich befn+t wa-. D»e große Tagesordnung konnte trotz tünfstündiger Arbett nicht erledigt werden, so daß stch die Versammlung entschloß, die Statntmändeinng eine« zeb»glitdr,ge» Komitee znr Beichtnßsassnng z» übertragen. Der scheidende« Leitung wurde auch dadurch daS Brrtranrn votiert, daß die von ihr nominierte Kandidatenliste zur Annahme gelangte. Die engere Klubleitung setzt sich nunmehr ans folgende» He,re» »ufammen: Präsident: Ing. Kramer, Vizepräsidenten: Dr. Körner vnd Redakteur Artur Daar, Schriftführer: Spiegler und Dr. Paul Stern, Kassiere: ffleischminn »nd Schön. Platzdanrrferat: eanä. ared. Frlx Sludski, Revisoren: Dr. Epler und Rudo!' Buxbaum. Dw »erde« ans die Geaeralversammlung »och pH« komme». ‘ Die Krise bei dr« W. Q. C.-ffntzhaller«. Die Knft^ die momentan in der Fußdallieltiou d » D. A. C. deritcht, fand damit e,ne Lösung, daß bei der am Freitag stattgetnndrurn Vollversammlung der Sektion die Kand baten der Amatenrgrnpv« Gewählt wmden, war eine Absintirrnng der ßißderige» Sektion-» leiier Karh und Falk, sowie der ge amten k Mannschaft zn» Folge batte. . j Die Prager Sparta ht Spante« geschlage». tii tschechische Me stet Mannschaft erlitt onf ihrer spani'che» Tour«« nach fünf Siegen die erste Niederlage. Von den vvrhergehende» schweren Kämpfen ermüdet, »nterlagrn die Tscheche» « Ga» Sebastian 2: 4» j Nürnderg-Fürlh S S. Daß cktt größterSpanns rrwüitrte Meiste, scha't-t>esien der beiden führenden droscht» Vereine I. F. C. Rüiuberg »nd Eplelnvercmi-nng Fürth cnbcte torlo-. . . Der Volkswirt. Die Devlfenkwese» Prag» 15. Jänner. (Kurse der Devümzentrale^ Belgrad 23t.- Berlin 12125 (12126). Bukarest 108.25 11273 . Zürich 1303.50 1813.50 . ‘Änen 11177, (tl.<6V Agio,,, 57.— 57 75.. 2l'arickan 8.75 «.33). Budapest 1t.— (11.25), Jugojlawiichr Roten 222.— (225.—). Verl!«, 15. Jänner. (Kurie der Devisenzentralr.) Noten: Dollar 65 85 (6865). Pkund 24825 (25t., Italien,iche 2315» <233 50). Polnische 7.53'/, (7.427,). Dchechflowakiiche 80.40 (h08i‘1. Alte östeneichlsch» 2.85 (10.1^ Ocsterreichiiche gestempelte 2.05 577,). D«a altes — W,en abgest. —Prag —.— Der Schlußstand der erstklasfigen Meisterschaft. Mannschaft 'S G Ä «'S SÄ »O » g »2 für Tore gegen £ § S» Napid . .12 8 8 1 47 18 19 Amateure . 12 8 1 8 30 18 17 RudolfSbügrltS 8 4- S 23 18 16 Hakoah . . 12 6 8 3 22 14 16 Wacker .'.12 4 4 4 16 18 12 Hettba . . 13 s 8 8 22 22 12 W. A. ff. . 12 4 8 6 16 18 11 ff. A.C. .12 4 8 5 21 24 11 SvoriNub . 12 8 6 4 24 26 11 Ä. «. L. . 12 3 5 4 13 23 11 -immrring 12 8 2 7 19 31 8 Admtra . 13 2 8 7 22 84 7 Lsienna . . 12 1 4 7 13 28 6 V erttn, 15. Jänner. (Devisenkurse.) Wien alte- —.— Dien abgestemvckt 11.71 (12.98), Prag 81027» (81.45), Bndapest 11.85*/, 11.85*/,1 Zürich, 17 Jänner. Devisenkurse» — Mitgetrilt na» d« Schweizerischen Kreditanitalt.) Bnlw 9 70 (9.527», Holland (—.—). Nev-Dork 811.lv 64V—), ^oneon Paris —(—,—d Mailand L2.— (22.05 . Brüsirl —(-.-), KovmKage« i —Stockholm —Edrlstümia j —(—.—), Madrid —B»eno?-A,reS — (-.-), Prag 7 75 7.60. Agram 42<i (410. Budapest 1.07'/, '-.-X Bukarest 850 (-.-), Warschau 075 (—.-), Wien Geld l.lö 1 lV/,\ Wien Ware (—.— >, österr. grst. Kronen Geld 0 20 (-.-), österr. gest. Krone« Ware — r-~l Amsterdam, 15. Jänner. (Devisenkurse.) London U.37'/, (11.38, Berlin 4 47'/.'4.15V BariS 1855 (18.57',,). Schweiz 47 40-47/5. Wien -.57'/, (-.55). Kvpen- Hags» 51 50 (53 75), Stockholm 65.— (85.15. Ehnstiania 53 75 ,52 50. New-Borl 301.50 >303.25). Brüssel t9M (l.>.ft27, 4 83 '40.251. Italien 10 40 (1050. Theater von heute. 7 7*7 V»8 7.7 Burpttzeater D:r Bauer a's Millionär. Staetsoner Ti? tote Stad:. Bsldsoper HoffniannS Erz>hlungen. Deutsches B«tustdrater: Flamme. 99 10 — Ellen Pc - k->incr-Balletk. Vjf7 Mirner.VU.^.ase»i»i«le: Menagerie. 10 — Com.csie Clo. — Das rub ge Heim. — Der Selige. 7? 0ieferabter Theater: Alle« aus l*iede. 7,7 Neue Wiener Vütz«e Prästd nt Stopper. 7 Wiener Stadttheater: L'dige Leute.. 7 2le»aisia»ee»Bühtt« G stänems. 7 Wiener «»«ädretthau» Da- Sperrsechser!. 7 Carl-Theater: LiebeSraujch. 7^7 Theater an der Wien Die blaue Ma>ur« 7,7 Baimuttv-Lheater: Der Tanz Glück. 7.7 Wiener VürgerLheater Hot' M'ch der Teufel! 7 Johann Strauß-Theater: DaS Hollandwtibchen 7 Lustspieltheater: Der Mann ohne Bk'gangenhe.t. 7 ApoUa-Küuftlertdeaier Apache». 7.8 Roland-Lühne: Gastjpick San Fedak, Traute Cartion und der giolle Dariet^teil. 7 Iüd Bühne, Tadorstr. 12: GouS Struf. 7,3 Freie jüdische Volksbühne: Der Gott der Rache. 8 „Arkadia", U.,Pr.tt:rstr 60: 17 Jahre m Sibiiic«. lB ARKADIA“ tt., Pnt«ntrMM II US Okittplcl de» ßudapester jüdischen Künstler-Ensembles HEUTE 8 Uh? abend» 17 JAHRE IN SIBIRIEN Vere»rk««t Im Cafd .Arkadia" Tfa halb h Uhr aaehmiltar». Jüdische Böhne ll.Tabo e‘r.1», ^*irl ki?vda»tr Sictttien: €. V»-j««rzr. Miinn S6S1 HEUT« WETT! «EU I G0TT3 STRUF Lckautr»i-I i» 4 tuten vm 8 Ltdtn, t« Lzene »esrtzl v»n Sikntfleur vk. Streng. Unken, t lltzr Unke w U!-r Mtt«irr>'nde: Nmnen VlLitS» «ana. Dreiblatt. Verton. Wel» Sert und W»ienver§. Herr-n Melzer, Reitzman«. VeN,Tar» lowttt nn> Tunis. In Berbereiinng: Die ichine «erte. In Xbeetetteel iS ,r b et111 Achtung! Freie jüdische Volksbahne t ejterr FgDn Brecher ~~ te>^ V^in--cb. H«U2« 4330 PP?* ü OLD Perlen, Platin,Silber, | Uhren, n BRILLANTEN ksntt snwetensetcliStl Llpschltz. I. Brandstätte 5 Scke Beuernirarii. Zel. 6f>S6S Gold. Jnwelr», Criflenien, (Bulb, nnb <Silbt'rroaren lontif falsche Zahne weiden ne- Inuit. «. B fl i I r i, ^Manier, t. Bez., Roienlurmstr. 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