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Wiener Morgenzeitung · 1921-01-10 · Heft 703 (10.1.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 703 (10.1.1921)
Date
1921-01-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 niwfcJl Wiener Msraenzektnn- Nr. 703 Wen. Montag 10. Miner 1921 r* v*f m seinen l'Int, wenn Sie sonst nv'mal sind. Kalte ^'>'-'nrnen und härteres Lager. —. Treuer Leser und ^.-^:.:rent 689. Un'er all » Umstanden kann der Arzt nrchl '>--wanaen werden. In besonders tznnaenden Fälle« wßi?e .. imfi-j berechtigte G ünde für ferne Degenmg haben Dir r.di-5^n Fiagrn erbal'en Sie in der Sporttnbft beamwor et. — W. M 2i.'e>'-en der Marold müssen Sie ver Bnftefj l.. Seiren» sterrcngal'L 2. Schulamt, norspr-chen- Polnisch tonnen Sie tu ,bct SaltL« School erlern n. Auch im .Apollonenm". BetrestS Jbxer koir erl'a-.ten Sre nächstaro AnSknnff. — I. I. Pesachtohu. Da- Äri'or murr seine E'mwillgung -ehe«. — Tsruer Leser. Anonyme Anfragen beantworten wir nichr. Steuerfragekaste«. Einkommensteuer. 1. Die E'nkommensteaer -r- 1917jf 1918 und 1919 toiröl jetzt von dem betreffenden Kalenderjahre s«nd ncht vom Vorjahre b-menen. da Ihn n d'L betreffende» Emkomm-n beute bekannt ken müssen und auch nach der Per onakstcuetnooellvon 19?0, d e am 7. August 1920 in Dx..b'amknt ge* treten ist, dir Sinter tmnter vom Einkommen des betreffenden St-ueiinlires l'!-,-chnet wird. 2 Der Betrag de. .staatlichen Ftüchti>ug-:nnterniitznnfl >n den Jahren 1916. ISN und 191a t>t uns rückt oairtit bekannt 3. Das Dicnstetnkommrn JhrrS Ci>hn--S braucht von Ihnen nicht satirrt m werden,' da c-5 Here i# I r st iv- Irrnra im AbrngSwege.besteuert wird.— Huus-- gr ätftn 19-1. Zum MonatSlobn «uß «im Zweck des Steuer' cl'-iwo dar Ä)ert der NaturalbrMe (Kost. Wohnungl * hmm- Stafronet n>ci «'?■», diese Werte werden verlamba't werde« 'und diesb^ÜLlichr Tabellen rn dm nächsten Tagen erhältlich sein. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sauel Be««. Hygiene des Grelfenalters. Das hübere Lebensalter' mit seinen eigentümlichen Kranlneltser'cheimtngen und den daraus drohenden Gefahren für das Leben bringt es mit sich, daß der Lebens weist der alten Menschen größere Anfmerksamkeit geschenkt werden mast. Nur zn oft fühlen sich die Greise, jugendliler als es den Jahren entsprechen würde, sie muten ihren Kräften viel mehr, .als gut täte, zu. Ein rascher, frühzeitiger Tod hat seine Ursache oft nur in einer einzigen körperlichen oder geistige« Anstrengung. Da? G eisenalter tst ebenso wie der Säugling in seinen Lrganen überaus empfindlich. Die wichtigste Rolle spielt aber bei jeder Erkrankung im Alter das Herz, das stets Alrersveräuderungen aufweist und nur zu leicht plötzlich versagt. ' Wenn auch keinem Arzte einfällt, einem gesunden Greise die gewohnte körperliche Bewegung, den gewohnten Beruf zu versagen, so muß der Arzt des Vertrauens doch den älteren Menschen vor forcierter Anstrengung, vor langdauernden Märschen, Bergbesteigungen warnen.. Immerhin wird sich im allgemeinen ein 60 bis 65-Jähriger dazu ents bließen müssen, langsam seine Arbeit zu vermindern. Denn nur in seltensten Fällen — bei wirklicher Krankheit — wird man zu einem Aufgeben des BerustS raten, ist doch die Tatsache gut bekannt, daß die plötzliche Llendernng der Lebensweise, die erzwungene oder freiwillige Nahe, viele ra'ch bin'ällig macht. Tue Sterblichkeit der Pensionisten im Greisenalter ist höher als die der gleichalteeigen Aktiven. Eine gewisse Beschränkung im Rauchen, Trinken von alkobolischen Getränken wird sich der Greis auferlegen müssen. Völlige Enthaltung wird selten notw ndig, zumal man gerade bei völliger Entziehung Herzst'örungen hervorruft.' Sehr wichtig ist für das Alter eine gute Verbauung. Man wird also nur leichtverdauliche, gut zerkleinerte, nsickt zu feile und blähende Nabrung'verabreichen,- und besonders auf Instandhaltung des Gebisses achten. Mil! der Greis für gute.Nachtruhe sorgen, dann nehme er die letzte Mahlzeit drei Stunden vor dem Schlafengehen ein und meide den FlesiHgenuß des abends. Für die Abendmahlzeit eignen sich am besten Gemüse-, Milch- oder Eieripeisen. Besondere Vorsicht hat ein älterer Mensch beim Baden zu üben. Ganz kalte, heiße oder Dampfbäder sind ihm zu untersagen. Nach solchen Prozeduren sieht man kisweften Herzstörungen sich entwickeln. Daß unaünffige. feuchte Witterung leicht zu den das alte Herz schädigenden Erkältungskrankheiten führt, ist bekannt. Nicht vernachlässigt darf die dem Älter zukommende Darmträgheit werden. Man wird die regelmäßige Entleerung durch Obst. Gemüse, saure Milch, einen Trun kalten Wassers am Morgen. Bauchmassage unterstützen, mit eingreifenden Kuren in Badeorten aber sehr vorsichtig ' sein. So manche Karlsbader-Kar hat durch Störung der Herztätigkeit oder Blutandrang znm Kopfe manches Lebensschickwl besiegelt. ' - Wie jede Ansregung, überhaupt, kann auch eine sexuelle Erregung auf ein Greisenherz katastrophal wirken. Jede ernste Erkrankung'erheischt die intensive Anwendung kräftiger Herzmittels Mit Medikamenten/sei man bei alten Leuten sehr zurückhaltende— und verabreiche nur kleine - Dosen — am besten überhaupt nicht ohne ärztliche Verordnung. Diese diätetischen und hygienischen Vorschriften für da- Greisenalter sind selbstverständlich nur allgemeiner Natur. Immer wird der Arzt den Menschen als solchen nehmen und streng individnalisieren. Einem kräftigen, gesunden Greis wird man mehr erlauben als einem geschwächten, durch die'Last der Jahre gebeugten Mütterchen. Ünd gerade bei der Behandlung der höheren Altersstufen kann sich die reiche und die Menschenkenntnis de§ Arztes bewähren.' AerztUche Winke. Die Spvckdi»ziptt«. „Wer auf den Boden spuckt, begeht ein Attentat gegen das Leben der Mitmenschen." Wenn diese Erkenntnis in die Herzen aller Menschen dringen könnte, wäre dies der größte kulturelle Erfolg der Menschheit, denn es gäbe' säst keine Tuberkulose, die heute fast 70 Prozent der Menschen dahinrafft. Jeder, der hustet - und spnckt, verbreitet möglicherweise durch seinen Auswurf in den Straßen, Wohnungen, BureauS, Werkstätten. Kaffeehäusern, Theatern und dergleichen die in dem AuSwurf enthaltenen Tnberkelbazillen, die zur tuberkulösen Erkrankung führen. Den Auswurf sollten überall bereitstehende, nur mit Flüssigkeit gefüllte Spucknäpfe anfnehmen, ein bewußt Kranker, Tuberkulöser, sollte sich des Taschensprrckfläschchenss bedienen. Solange aber das Gestäudnis einer Lungentuberkulose für immer gesellschaftsunfähig macht, die eingebürgerte, harmlose Bezeichnung derselben Erkrankung „der Lungenspitzenkatarrh" die Tür zu den Geftllschastskreisen nicht nur öffnet, sondern auch eine Spuckdlszipttn unmöglich macht, ist eine Besserung nicht zu erwarten. Heilmethode« bei SrmgenerLrrmkrmge«. Neben der Behandlung mit Tuberkulin, einem Stoffmecbselprodukt der Bazillen, das mittels Einspritzungen in den Körper angewendet wird, spielt die 'ystematische Freilichtliege- und Ruhckur in Form der Heilstätten behandlung die wichtigste Rolle. Ebenso wie ein gebrochenes Bein in Gips ruhiggestellt wird, so wird durch die Ruhekur die möglichste Ruhigstellung der erkrankten Lungenpartien versucht. Durch reichliche Nahrung, Aufenthalt in reiner, staubfreier Luft, durch die moderne Sonnen- und künstliche Lichtbehandlung werden außerdem die Witzerstandskräste des Körpers gehoben. AerztUcher Fragekasten. Berta Groß. Die Schuvvrnklechte ist nicht übertragbar. t>och nimmt man an. daß wob! die Krankheit, selbst nicht vererbbar, aber die Disposition zur Scknipvmflechte in manch m Familien sich vererbt. — RodertL. De» Arzt ist zur Be schwikgentmt vrrvflichtetl Doch brrngt rhu diese Pflicht ost genug in schwere Gew ffenskonfllkte. Er muss versuchen, die Pfficht zum Gsietzesgehor'am mit buman'imen Leders wecken tn Einklang zu bringen. — Nafeuröte. Se»suchen S>e eS mit einer-Ableitung auf den Dmm durch Karlsbader Kur eventuell künnl che Höhen onne — Abraham, Linz. Die Kopsschmer-enkönnen die Ursache einer Stnnffoblene'erung sein. Vom Arzt untcrurchen lassen. — GÜrtl che Mutter. Die ersten Kiudekbewegungen tr-ten rn der >8 bls 20. Woche an*. — Furunknlofe. Lassen S e sich em He epräparat verschreiben, eventuell wäre es mit einem ans dm Elterbaitcrien hergestellten Vakzmpräparat zu versuchen. Sport. Die F«tzbaKmeisterschaft. Die Ergebnisse der drei gestern zur Austragung gelangten Mcistetschg'tSsviele brachten einen ziemlichen Umsturz in der .Meisterscha'tstäbelle. RndolfShügck rückte auf den zwe ien Platz vor, den 'bm allerdmas die Amateure ffreuig machen werden. du: uom t b Wcttipnl, düS einzige in der He-bfiscrir noch auS' antstehende, auszutragrn haben. Der Sportklub vrrbesser:e ,durch .r«rn überlcgenm Sieg gegen Admira ganz bedrnlend seine Position. Auch 2i?acker rückte durch einen nnerwgxlctm Sieg über Floridsdorf ins Vorderlreffen. Nachstehend.drr kurzen Daichte: RudolfshÜgel—-Simmering 1:1 (OtO1. BrideM nü-! , schäften boten kaum zwettstassige Leisirmgen. Obwohl die F.rvoritrter >M Felde etwas besser waren, mußten sie den znm ersten Mal^ ohne Swatosch angetretcnen Simmermgern einen Punkt über, lassen. Nach der torlosen ersten Sp'elhäfte errang Fr 8()ter fct. Führung, doch konnte Dworzak auSgleichen. Schiedsrichter Schönecker. Wacker—Fk/rridSdorf t:Ö (0:0). Knapper,aber nicht vnverdientrr Sieg der Merdlingrr. DieFloridsdorfer waren von etner am Vorabend stattgesunden'-n Vereinsvcranstaltung ziemltch stark hergenvmmen. Den einzrgrn Treffer schoß Freund. Schiedsrichter D. Grstnbaum. S p o r t k l « b—A d m i r a 6 :2 (1: 2). Urberkegener Sieg, der glänzend disponierten Dornbacher. Bis zur Pause konnten dir Atmira-Leule tnsolg: kolossaler Aufopferung sogar die Füllung erringen, dann brachen sie völlig zusammm. Die Treffer schossen Hergeth, Karl und HanS Kornhawer (je zwei) für den Sporttlub, Kl.ma und Weigl für Admira. Schiedsrichter Komar. Stand der Meisterschaft. Mannschaft G 1 -rG LZ WL für Tore gegen & 3 6^ Rapid . . 12 V 3 1 47 18 19 RudolfsbügcHL 6 4 r 22 18 16 Amateure . 11 7 1 L 27 11 15 Hakoah . . 12 6 3 3 22 14 15 Hettha . . 12 3 4 8 22 22 12 Wacker V. 12 4 4 4 16 18 12 W. Ä. F. . 12 4 <& 5 16 . . 18 , 11 F. A. C. . 12 4 3 5 21 24 11 Sportttub . 12 3 5 4 25 28 11 W. A. C. . , 12 3 6 4 13 28 11 Simmermg 11 L 2 6 17 28 8 Admira . 12 2 8 7 22 85 7 Btenna . . 12 1 4 7 . 18^ 28 1 Die Amateure in Italie«. Am Donnerstqg trugen die Amateure in drittes Wettspiel in Italien aus. Sie spielten gegtzn eine kamdinierte Mannschaft der Städte Casale-Alessandria 1:1 ilnentschieden, damit ein mehr als bescheidenes Resultat erzielend. Die Wiener klagen in ihren Berichten über die kleinen Dimensionen des Spielfeldes, das dmch anhaltenden Regen aufgeweicht war. Germania siegte gestern iu einem Freundschaftsspiele gegen Crickct ü:3. , f Die Prager Sparta siegte Donnerstag auf ihrer panischen Tournee gegen ein Team der baSkffchen Provinzen 3: 2. Erortklub Hakoah. Heute obligatorrscheS Saalttaming der Fußballer. ■ Gerichtssaal. Das Urteil int Hamburger Schieberprozetz. Hamburg» 8. Jänner. (Wolff.) Das Landgericht sprach heute nach dreitägiger Verhandlung das Urteil in dem Schieber- und Betmgsprozeß gegen den Studenten Pop aus Bukarest, den Kaufmann Mittler aus Wien, den früheren Theaterdirektor H a n n o u s ch e k und den Kaufmann L i e b m a n n aus W i t n sowie den Kaufmann Otto T e g t m e y e r. die beschuldigt waren, durch betrügerische Handlungen die Einkaufszentrale in Berlin und andere Behörden und Perfdnen um mehr als 800.000 Mark geschädigt zu haben. Pop wurde zu 1^ M o n a t e n Gefängnis und 50.000 Mark Geldstrafe, Mittler zu zwei Jahren Gefängnis und 50.000 Mark, HannoufcheL zu drei Monaten und 3000 Mark, T e g t m e y e r zu 1000 Mark Geldstrafe verurteilt. Theater von hente. 7 ^rrrsthee-re« Die verlorene Tochter. ' ,7 (-'Lkatsoper. D:e tote Stadt. 7 Vcll'.c-oper Die schöne Helena. 7 De«rsc«deis Bo!kstirraree: Ga8.- -föhnte K^'nrrrestViele: Flamme- 10 — K oi'.'.'effc Clo — Das ruh ge Heim — Der Selige 7?oiefsHtter Theeter: Alles aus Liebe. */27 Neue Wiener Gühne Präfid'nt Stopper. 7 Wiener Stavttl,eatrr: Da4 GlaS der Jungftau. 7 sronaiffaneesVilhne GfttänrnjK 7 Wiener Ksrnödienl:a«S Da- Sperrsechserl. 7 Lart-Theater: Licbe-rauseb. .7 Direnter an der Wien Die blaue M«»r. , ‘ t7 Naimund-Theater: Der Tanz mS Glück. */,7 Wiener Dürgerthenter Hoi' mich der Teufell 7 Johann Strautz-Lheatrr: Das Hollandweidchen 7 Ltustsnieltheater: Der M«mn ohne Bergangenhe^t 7 Apeko-Krinstlertheeier: L e Avechen. '/■H Roland-'Luhne: We-Hnach se«kause. — Ter Mtlltonenv'cke! und der groike Bauet^teil. 7 7iüd Bühne, Taborstr. t2: Ovftrnng J'aals. 8 „Arkadla",!!., Pratcrflraße 60: Chtwale, die Nähcrm. 6)old. Ju'.vc'.e», ivc'ib* um Lilbccwaxen ton;: ftiür,';; N'.Deu ft*, lau!■ i, ^muetiiT, i. 'br,., i?i«!Pii:iiriU|is. 20, ©ö^e«. UOt». Zti, J212/YL ' 24 Stet ige Sltzga utt 1 maisiv«-: al.d iitschci pe,skjii.nner« tisch. 1 DsiNküinanttt un^ diverse Mödk'.srLlte' blll'gsi zn verkaufe«. 0- Äczlch. Purmaga-ie Nr. L5», kür ll iS „ARKADIA» ZI.. PratorstrftBse 8§ 658 Jüdische Bühne ZX.,Ta1i*rstrl*, ^»tel «ireltlni: S. P»dz«»rre. Oaotoplel 4e« Bndapester jüdischen Künstler-Ensembles HEUTE TSglicbes Austrete« der vier beliebte« Krtste: -erren Messer, Amtawirtb vnd Stre««; Demen Müit-mam, vnd Weluber,. — JSi&XJ i"S : 8 Uhr aba«4* Chanale, die Nähecin Terrcrhml Im C.Arkedle* m helh 8 tJkr Sen ©9 tbf ab t«. I« Szene gesetzt da« Sire« ß. kl»t«n« 7 Ndr Ende 10 U. r Achtung! Der Ldeatersaal ist,e 8 «i »t l G OLD ftatlN,Silber, j Uhren, u BRILLANTES kan« 3ow<u«fl«chSn Upsoliitz.l. Brandstätte 5 (Srtt Bauernnortl. Irl. e.'.LSS MÄUMAtW! richtz»» 7A1 «ab WiiTI. Ich lause »ub zahle »n tz»chsteu Vreise für Herre«. v. lameuNetber» Uniformen, Schube, Eatie!teug, Pelze, Möbel. levptche. Lntiquirätr», Maviere, ln»vk,'o»drre ganze Bnluiiem'chaiten. n »arte genüg«. Komme,»s»rr. IV.. Rechte Wieuzeile 35 Sttobeustoroitsre 81 an» 83. zahlt höhere Prei sei wie Jeder tnliiider u. AuslSnder für schSn« BRILLANTEN DiamanteN, Rauten, Perlen, Smaragde etc. Vit., Bariakllfaritrana IQfl u * liQvj a> a fjvj * VS J un z «m n M D9 ZI u Telephon 40157. Hatte 78 Prozent mehr als «eber für abgetegte Kleiber, Uniformen, Schuhe, «äsche, Möbel. Bettsedern and Serlassenschalte«. Fahre au«. «Srr». ps. «olbberg, IrSbler, ». Bez.. loborstraste SS. 10S V-Mgltk BezugSaueve iür neue nnb von Herrschaften abgele^to Serrenkleider 9t. ItcimmmS Vtachk. E. Goldberg, 1^ Weib« buragaise 0 M«»a»in. 101haus-.kOchengerAte Pareallan-, Blas*. Nolru»S latallwam R. BRAUN Wien, l. Dez.v Wlppllngerstrasse 18 Kompl.KU8h#ne!«rlohtung0B, Hsokzoltt-a, ßalaganbeltigeseliBiike kn Intall_Expart En praa il^otrikit-itMasei!! JAKOB GELLES | I, Rotihsrasae 1 (AnkerHoi) Jüdische i>e»LU«rgs» u Beetags^esockschast m.b.Ä Beramwonlicker iKebufteut Samuel Polak Öudjörudrci u. B.-ü. Jgnuz Sreiumaun» Ävicu (vttaatwortUchtt LeU« Haus Folter), O.«. b.H. C0.A

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