Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 702 (9.1.1921)
- Date
- 1921-01-09
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Sonntag Mierier MorgerrzerLung Sev- Tö 9. Iarmer 1921; Nr. 702 frurdj bcm gairzcn Exportgeschäft nach Bulgarien der Boden vntzogen wird. Strenge Vorschriften der Regierung schreiben Preise und Nutzen vor, erzeuge» eine allgemeine RechtK- Unsicherhrit und wenn auch der städtische Kaufmann weiß, baß auf die Dauer die Macht der Bauernregirrung unhaltbar ist, fo wagt er e§ dennoch nicht, so wbr er e» früher gewöhnt war, großzügige Geschäfte mit dem Ausland zu machen. Während aber zuin Beispiel baS Exportgeschäft nach Rumänien «LL großen sinanzi.'llen Gefahren verbunden ist, bedeuten trotz her erwähnten Schwierigkeiten Geschäfte mit Bulgarien deine Trperimente. Der bulgarische Käufer sucht selbst die Zentren her deutschen Industrie auf, er beginnt mit de« große« deutschen Häusern in Berührung zu Kommen und fcup die Qualität der benötigten Erzeugnisse an O-et und St^le prüfen.' Vielfach kommen große Abschlüsse deutscher Waren in Die« zustande, das alr Zw i schenglied im Handel»»erkohr Deutschland—Bulgarien in ßgflfeitft eins gvoß«N»lle spielen wird. , Bal»te«h«ese Im gestr'ge« VerkeHr wen« 'Lei« 8 9 t c 8 «ejr«!nh höher. Rschneheud d.e »ffizrell«» Schlntzkmst: 8. Jänürr 7. Jänner ' mb Ware Geld Ware Amsterdam , . 31.475.— 21.575.— M.600.— 91700.- Aaram .... 426.— 430.— 424.— 428.— Belgrad.... —.— Berlin . . . . . » 928.— 934.-7- 924.- 930.- Dudavest . ... 112.25 114.25 112.- 114- Bukarest . . . 867.50 377.50 833- »48 - Rew'Uork. . . . » 673.— 677.— 679.— «83.— Prag. 752.— Tf8.- 750.- 756 — Warschau und Krakau 88 — 90.— 88.78 90 75 Kürich .... 10 337.50 10 387.50 10.450- 105-0- Dn^r.lsroße) Noten! 667.— 671.- 674.— - 678.— Memel 9 - —» Schweizer 10.312.50 10.362 50 10425.— 10 475.- Holländische 31.425.- 21.525.— 21.550.- 21.650.- Zngoslawnche —.— . _ — —,— Dchecho-ilow. 754.— 780.— 751.— 757.- llngarrsche m 120.— 122.— 120.25 122.25 deutsche Marft * 6' 8.— 927.— *68.— 933.- 627.- 823.- Bl- 926 - Islnricke Marb« p 9250 9450 9135 93 95 Kfond Sterling H 9430.— 9.430.— 2.440.- 2.460.- Rubel (Rom.) 8S7.— 848 — 33».- 34t.— Die Chemische Produlrtensabrik in Trsytza« wmdc m eine Akrienge'elffchaft mit t-it^nt Kapital von 4 Millionen Kronen umgemanvelt. Du Böhmische ESkomprebank rst an der ueucn G-neÜi'ch-.ft wesentlich iircictflcit Tie Storni ruug der österreichischer Zuckcröestclluugen k« der Tsch:H>e-Slowrr°.t. Die vor einiger Zeit mit Oesterdeich gepflogenen Verhandlungen über dir Lieferung vor. tfchecho-slowakifchem Zucker haben bekanntlich kein Ergebnis gezeitigt, da von der Tfchecho-Slowakei ein Junktim zwischen der Zuckerlicfrrung und der Uebertragung tschecho-fl-wakischer Wertpapiere suZ Wien gestellt wurde. Scho« seinerzeit hat Oesterreich begonnen, sich mit Java-Zucker zu versorge«, «nd «Unmehr hat die österreichisch« Zuckrrstells, de» ^Lidove Roviny" zufolge, sä'.ntlich'r Bestellungen auf tschechische» Zucker mit der Begründung storniert, daß U: Tschecho-Slowakrj die mit Oesterr:ih abgeschlossenen Verträge nicht eingrhalten habe. S» handelt sich um ungefähr 2500 Waggon» zum Preis« von 17,65 tschechischen Krone« per Kilogramm. Dagegen stellt sich der Java-Zucker auf 11,25 tschechische Kronen Wiener Parität. Auch Triest soll sich nach einer Meldung des gleichen Blatte» mit Zucker au» Frankreich versorgen. Triest war früher ein .wichtige» Absatzgebiet de» tschechischen Zuckers, der in dir Levante und die übrige» Mittelmrerlänb-er weiterge'irfrrt wurde. In der letzten Zeit zeigte sich aber auf dem Trtester Markte keine Nachfrage mehr «ach tschecho-slowakischem Zucker, da die hohe« Preise Abschlüssen im Wege standen. Lkutsch-tfthechische .sEdrlskuferenzrn. In Derlm besinnen demnächst Besprechungen zur Reai,irn, de» im Juni 18*0 ft'fl {cf;! s e en txu schsch chi? r 12,irts las Sabla.nn.r«'. Deutstliland legt der Einfuhr einiger tschecho-stowaki/cher Crtugnifsr, wie Knöpfe, Haarnetze, Bugholzmöbel, Textilien, hemikalien, Stöcke, G.aS, Porzellan, Kalk, Mühlsteine. Schwierigkeiten in den Weg. Deutschland handelt es sich demgegenüber darum, daß die Tfä^echen die Einfuhr von Maschinen, graphischen Bedarfsartikeln, elektrotechnischem Material, Automobilen ufw. zulassen. Wirkt de Err-'r^S'Zwkscherhanlxl p» i-'!et ^rrrrd? Ueber 8kese Frage laßt sich dir Züricher Zeitung" in einer ihrer ketzten Nummern folgendermaßen vernehmen: A^efi.chtt der immer wieder lautwerdenden Rufe» nach Ausschaltung de» NngroshandelS dürste eS von Interesse sein, über die Bedeutung, welch« die Großhaadelshäuser al» Zwischenstelle für Produzent und Konsument haben, sich einmal gen/ru Rechenschaft zu geben. Umsomehr rst Aufklärung notrg. a.S rm gegenwärtigen Zeitpunkt der Preisabbaues brertr Yolksschuyien!» diese« Zwischenhandels»,rganen den, Grund der rmmrr BtJJR.O* MAÄtHINEmi BB BÜRO» OHRIÜirUN^* NODBeaT M JSF j KOMTlANDn> E2"iRJLJCi"I l-y ysgjfrpva1 | Telephon 17936 'w *** Postseheekento 62423 Wien, Wippliagerstrasse Nr. LS SPEZIALITÄT* Erstkia««. Farbbänder ^»rnon-ti WacHsnaniere «och nicht eintretenden Preisabbau«» glauben erblicke^ zu müssen: Bon vornherein ist zu bemerken, daß durch die Entwicklung der moderne« Verkehrsmittel verschiedene Großindustrie« de» Zwischenhandel überhaupt nicht mehr nptig haben. Bei den Industrien für Massenware, wie wir sie bei der Textil-, Kurzwarrn-, Seiten-, Schuhindustrie usw. finden, bildet der fifr die Distribution an Detailgeschäfte besorgte Grossist ein unentbehrliche» Zwischenglied. ES ist geradezu Boraursetzung einer jeden Massenproduktion, daß ein« besonder« Handelsorganisation sich mit der Verteilung der Warenmassen im - Leinen 'befaßt. Beide, der Produzent wie der DetaUhandler, bedürfen dieses BtttellungSkanalS. Je mehr sich et» Betrieb spezialisiert, desto mehr wird er vom letzten Absatzmarkt lpsgelöst. Die sichere Lieferung an Großabnehmer macht überhaupt erst die Spezialisierung und die Massenproduktion möglich. Dre darin gelegene Ersparnis ist unzwcisrlhaft größer al» der vom Grossisten für sein« DermittlungStäligkeit in Anspruch genommenes. Preisaufschlag. Die. Notwendigk-.it de» Grossisten ergibt sich aber nicht bloß auS dem Bestreben nach besserer Verteilung und möglichster Abfatzkonzentralion, sondern auch auS dem Zwecke der Kreditgewährung und Lagerhaltung. Die Kreditgewährung sw» Grossisten an den Lagerhalter ist eines der vitalsten Momente für die Existenz des DetailhändlerS. ES ist also der Großhändler, der dem DetailhSndler den Einkauf finanziert oder finimziereri-hilft.^ Do die Produzenten durch eigene Verbände den - Grossisten zu entgehen trachten, schassen, sie von oben herab ein anderes Organ, daS materiell nichts anderes ist als ein Grossistenorgan. Man muß also zu dem Schluffs kommen/daß der Großhandel feine vvlle Derrchtigung hat. Er wirkt nicht verteuernd aus di: W '.re, wenn man bedenkt, daß eine andere Organisation, die feine Rolle zu übernehme» hatte, keinesfalls billiger arbeiten könnte. Gegen die KsmpenscktssnssertrLge wendet' sich der Prager ,T-ckecho-rlomakicke.Me»km*. Er b«e ebner sie al-da» Gegenstück de» rezultik« Ha«dtl»vr nag 8. Die Eniwrcklvng der Pceitve halrmffe ut der W lt ,»du!N»n läßt die staarlicke Ks«vcm«t'»»-wirischast als wr»crn«lü>lich« Sünde, aiS Ber» Kewalrigung de» D rt'chastrlebeng rrschr>«m. Reugründunze« kr Rumidrie«. Im „Argus" wurde ein/: Uebersicht der Generaloirektion der rumänischen statistischen Amtes veröffentlicht, die Aufschluß über die Neugrünbungen von Gesrlls.hasten des Handels und der Industrie gibt, die nach, dem Kriege in Rumäi.i:» vorgensmmen worden, sind.! Im ganzen wurden im Jahre-1919 188 Aktiengesellschaften mit nachstehend ausgezählten Kapitä im gegründet: 86 Banken mit 2.442,640.450 Lei. 41 industrirlle Gesellschaften mit 105,587.850 Lei, ein« VerficherungS^efeNschaft mit 4,000.000 Lei. Im ganzen somit 128 Neugründungrn mit einem Kapital von 4Ü9,105.300 Lei. Im Jahre 1920 nahmen im vergleich zum Vorjahr di: Gründungen noch zu. Bis zum 30. Oktober wurde«: 168 Aktiengesellschaften gegründet, und zwar: 21 Banke« mit 178,929.550 L«i, 83 industrielle Gesellschaften mit 1.237,620.000 Lei, 62 HandelSgeselWaften mit 215,187.350 Lei, zw<i BerficherungSgesellschaften mit 8,560.000 Lci. Im ganze« 163 Neugründunge« mit einein Kapital von 1.640,206.900 Lei. In ti s:n Zahlt« sind die KaPitalSerhöhün-en, die von de« Aktiengesellschaften dstrchgeführt wurden, die bereit» in den beide« Jahren bestanden«, nicht mit. ausgenommen, obgleich e» sich dabei ebenfalls «m beträchtliche Summen handelt. — AuS diesem GründungSst:b«r drn Schluß "zu ziehen, baß sth die wirtschaftliche Lage Rumänienwesentlich gebessert hat, wäre enlfchirben voreilig. AtzrSnd««» ei»», öfter»eichische« Ha«2e!»kft«mer i« Köl«. An« Köln m \ gewcltztt: Unter Gbrknvorlitz de» ihttrr'ch s-'e'' G'*ernlks»i«tS P k««ie» wmdr dier eme 5stnreichislde Hantelsknmm-'r «ej'imrtf. tie sich die Wttdriaufuchivng der tznrck tz^« Sknry unb dir Nsstritn»« brr altrn Monantie nnt rbrochrne». HandelsLez el,»»^« mit L)esterie üi zur.Aufgabe ß'M Jbr DttkimgSk.nS wird sich auf ganz Rheinlcmd und Weßinlr» ersticken. Ei» -kftnvi«ftvifcheo Sike«?s«zern i» Berlin. W't b!e Berli er „Msrgrripol/ t,3rt, haben sich hre Erz' fltüfl chastrn m 1 dänc!ch'srPwe»i'chen'G!se«banbl ist mit zukammrn- «r^chlokirn. um m Dcrl , « e n g,oß?4 Em aussbvreau für Eism und er r Verkaufsbmesu für Er^e zn eröstnen. BSefr für la«dwtrischftftliche Produkte. D-e Prrrs' l«» an bei amr lionis^:«?nm - böve bat üch nach dc« ich«,sc« ^»ckgävß»» i» brr B»!wecke st.d'l stnl. T otzdrm die Etaveldlaze mit Waren Sbcrdäus: sin) und »Wrich we'en'liche Preis' ton r'swnen ing'staudc» WMen, vnbaU stch der Koninm nvck rwnler abw^ten». da v. mct Rücknchr «ns die aiinst gen Einte « anSsickren, mit einer' weunen B-rl rtung de, Pce,tli»e rechnet. Durch een Diefttind m Äro«? stnv d:e P rise neuerlich acß'r»k« ES ist n,ckr »hnr Jndrrste. u beobachten, wie sorgsam ber 8'1-r, nchicke Produ^vt du vaiutan'chen Cckwanknnften be- ^ch 't «nd nack f«»t Dlnikalkniad!'« 'rst'llt, oll rdmoS nur daun» wenn die Klone im Ausland eine «übrigere Bo wciinna ertäint Der Morstveikebr an der Boise vollnebt sich auf Balis höchster Pcene. insbesondere in Futterstosien w-rd jcd« Preis zugrstanden. Der Transitverkehr zeigt einige Belebung. Mi Äbrollnna der vorgekautten Zerealtkn ist. nach Behebung vo> Berlediserschwirmsskn leg'lmämger. Ueber das Wachstum dy jungen Pflanzen liegen günstige Meldungen vor. Tschechisch * italienische HanrelsvertragsverhanLlnngen Wie die Prager „Lnbuna" aus Triest mcldet werden du Bttbandkungen Über einen Handelsvertrag zwischen Italien und bei Tfchecho-Slowakei am 20. d. M. in Rom begrünen. Die tsckechd iche Delegation wird vom Außenmmister Dr. Benesch aekührtz Es fott auch über emrn Kompensationsvertrag veryandes werden. . , Einlösung der 2V.Heller-Stücke in der Tscheche Slowakei. Wie »Narodni Polocka* erführt, wird die Fnst rm Einlösung der ersernen 20--Heller°Stücke sv kurz srm. daß cs technüch «nmög'-ch sein wird, d ese Mtee d« Bevölkernng infolge des SchmvaaclL aus O-steneich und areg Ungarn sehr stark ausgebauften Münzen vollständig ernmiö'en. Hiedmch wird ein größerer Schaden des Staates verhütet werden. 1 Freigabe des Kohlenhandels in England? Düi »Westminster Gatttte^ vernimmt, daß die Regierung dyt Kohlenhandel gegen Ende Februar wahricheinl'ch voll« ständig fr ergeben wird. Dre Bergwer ksbesttzer rn Wales beklage« steh, daß sie die europäischen Märkte infolge der bisherrgey ReglerungSkontrolle verloren haben. $ Einziehung der 50 Mark-RelchSbanknoten vo« 80. November 1818. Nach einer Mitteilung des Reichsbarck« dirrkroriumS werden die 50-Mar k-»Noten v o m 30. R o v e m b <t \ 1918 emfieiMcn und können dis zum 81. d. M. bei allen Dienststellen der RcichSdank in Zahlung gegeben werden. Mit dem 31. Jänner 1921 verliert die Note »bre Eigenschaft alS gesetzliches Zahlungsmittel und erwlgj ihre Einlösung von dann ab nur noch bei der ReichSbankhauvtkaffe in Berl n b s zum 81. Juli 1921. Mit d escm Zeitpunkt endet für die RrichSbank die Einlosungsofficht Übelhaupt. Asttiengesellschast der Fezsabriken — Tarbouche« Trust Company. Der Termin für d'e Ausübung des BezugS-- r echtes auk Tarbovches Tr nst-Aknen auf G»«nd von Aknen der A -G. der Fe^abriken endet am 10. d. M. Privatverkehr. Der gestrige Privatverkehr toerfte? gefchafrslos. Wke«er Holzbörse. <Orig. Ber.> Nach dreiwöchiger Unterbrechung wi-'S die heutige Holzbörse zahlreiche« Besuch aus nnd der starkem Ansgebo'- zeigte sich auch willige Kauflust. Zum Ädschinife gelangten: Hartes Cchertelbokz (Buchen, Eichen« rnndbol; und Lärchenfchnirlware. Exekutiv wmde» verkaufte 1 Waggon B ennbolz lagernd ob Waggon Hcrnals. 7 Scheiter hart und werch. Insttrocken zu kl i.fio. Zum Ausgebote gelangten: Jäichenprloten, Rundlinge, verschiedene Föhren. Buchemundholz» Langbvlz, 1 Waggon Brennholz ab Ottakring, (weiches), 2 ) Waggons SchN'ttholz ab Lsterrerchffcher Station. Erchen-- rirndavlz 25 bis 45 cm stark. 4 bis 6 m lang. Gesucht waren: Föhrerivfosten 60, 65, 70. 7&,. 80 mm Stärke. 23 bis B't cm bitit, 8 bis 6 m lang. 13/50, 20/50, 2f In0 mm. Lauen 5 bis 6 m Irtit«. 50/RO mm Polster Hölzer 5 bt$ 6 m lang. Buchenscheirer, E chen u«d Klötze von 30 «m aufwärts. Lärchenmaste 8 bis 12 Mete». Bors»«entfall am Mttttvoch. In der gestrigen Wen«* styung der Wiener Bö sekawm r wu ve deschloffen. icden Mrltwoch rm Jänner dre Bor rver>awmlu«g enr'gllen zu kaffen. Ferner ist die ÄsSschrerbnug von sechs neuen Seusalstelle» beschloffry worden. __ Die Devisenkurs BerN«, 8. Jänner. (Deviseukurie.) Wien akteS —Wim adgestnnpelt 15.W 15.85»/«). Prag dl 77'/. (81 7V'/,). Budapest 12.10'/, ^12.10'/«), Prag, 8 Jänner. Kurse ver Devikementrale.» f Belgrad 229.- lS27 —). Berlin 12125 (12125). Bukarest 118 75 112 25 . Zürich 1373.50 1363.50!. Wien 12 «5 fi2.90V Agram 53.50 56.— . Warschau 11.— 12.—), Budapest 14.37'/, (14.12), Jugoskaw'iche Noten 220.— (218.—). $ Estrich» 8 Jänner. Devrfenturfe. — MitgkttB von btt Schwerzenschen Kreditanstalt.) T Berlrr 9.—(8 92'/., Hollan> Is'S.- (207.751. Rew-BoÄ --'49 50 652.— , London 23 61 23.52, Pai-'- 38.82'/» 38.60X Ma-kand '-2.55 .22.52 Brüffci 40.80 (40.45), Kopenhagen 107.25 f 105.—, L rocsbolm 135.— .131.—), Ehrrstianrg h;5;.75 101.50) Madrid 86.— 186.25). Buenos-Airrs 225.— (225.—). 'kr-- 7<5 7.20 Agram 4.— (4.—X Budapest 1.10 1.07V, Bukarest 840 8.30), Warschau 09) (1.—X vi'tnt Geld 1.45 145, Wien Ware —(—.— ), östrrr. fieft Kronen Geld 1.— (1.—), österr. gest. Kronen Ware — (-.->. Amsterdam, 8. Jänner. sDevisenknrse.) London 11.85'/, (11.37 . Berlin 4.35 (4 35\ Paris 18 62Vs 1862^) Schwerz 4820 /48.25, Wien —.70 (—.70). Kopen» v'igkn 52- (5050), Stockholm 65.10.(64.65), Chrrstianiä 51.75 5015'. New-York 811.50 (312.&0), Brüssel 19.60 (19.51*/, Madrid (41.60). Italien —(11.-). 'L ’v . 'i,' ' V'. r'■ ' . .. . „«Al .«y l-Absatestifte aPiffelnägel a.Pac -stiüe 4.Yorläi?:eschlSsJ!er 8.ManskastensclilSssor «Spa tn ä en r.Mclallsägeltliitter »B isszangen «iWcrlzrage 10. Schrauben uFasssrejen ia Hufnägel .7.. le-HufstoIIcn ltPierdestrlegel liHolzhacken u BÜhch^aneN lv.Kartonelhanen. is. Schaufeln 19. Eimer aoDraht . Otto Wagenberg, Wien, I.,Tiichlan1)en 19 Tclepbon Isternrban: 22.948, 92.299 m :-3ow •jfB&Kurmm.1 nurmaaai-. rxv: '.nrry wwwm iaaai j8T".twii.i;.iwtocw wk> / —-ajsrwD?