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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-31 · Heft 694 (31.12.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 694 (31.12.1920)
Date
1920-12-31
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Wrktt, Freitag -jT-- miii ui mnt—11 nV-w - — -mwrin-Bgni - Steigen der Kohlenproduktion in ° England. Kuck»«, ZV. Drzemkr. (Fmlkspruch.) Die ZustrinmenLLbeit der Grubenbesitzer v.nd der Bergarbeiter tznr Hebung der Kohlenförderung hat überraschend gute Er'folge gezeitigt. Die ZusammensLelümgen über 8ie ketzLe Lkiche weisen eine Mehrförderung von 100-000 Gönnen gegen die vorangehende Woche auf. Die Durchschmttssorderung seit der WiederausnahE der Arbeit betragt wöchentlich 5,200.000 Donnen, was eine Jahressörderung von 200 Millionen Donnen erhoffen ließe. Außer den bereits bewilligten 2 Schilling erhalten die Arbeiter auf Grund dieser Hochleistung weitere 18 Pence täglich. Die «orwegische sLzrülistische Partei für die Dritte JnLernaLisnrrLe. Hamburg, 30. Dezember. (Tel.-Komp.) Die nor- L«:gische sozialistische Partei hatte auf den letzten Parteibagen derk Anschluß an die Dritte Internationale beschlossen, die Durchführung dieses Beschlusses aber bis r>,u einem im Frühjahr ftattsindhnden Landeskongreß ür Schlne.be gelassen. ' MarwarossZigeL MrD der Tfchecho- SLowükei ÜRIegLiedert. Prag, 30.' Dez. (Privat.) »Marmarossziget wird der Lschecho-slowakischcn Republik gehören. — Wie „Dell Wag" erfährt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach Marmarossziger au Karpathvrutzland angegliedert. wofür Rumänien die Gebiete zwischen Kiralyhaza und Halmi als Entschädigung erhalten soll. Diese Nachricht scheint unter ariderem auch die Verfügung der Behörden zu deftätigen, derzufolge die Zoll- und Grenzrevision ab. I. Jänner neuerdings in Kiralyhaza stattfinden wird. Auch die Errichtung eines Gerichtshofes Lu Huszt dürfte unterbleiben, denn der Gerichtshof in Marmarossziget . m-acht die Errichtung eines anderen überflüssig. - WLener Msrge«zettu«K _, MitteilUMü aus dem Publikum. ßmaterdam Wien Aitfw«rp«i» Bieter grösster Käufer für ' «ars irülanlen, Perlen Juwelen st«. RabSnowiisehs Juwelier 1, BezfrSc, Maximillanstrass« 5 Telephon 8541 2. Bezirk, Steptianfeetrasse 3, nur lm eigenen Hause Telephon 4S34-3 , Freitag ab 4 Uhr and Sätestag gesdilossen. Hören Sie auch tmsere Pros«. RSLLANTiG«, J&rlea, Gold, Silber,Platia u.Uhren k&sffc und verkauft) 776 ETTER Botontwuurtr« 83, Kaviahilföratr. 08 öbel aiue Vi!.,Sciiattenleldij.24 GRÖSSTE AUSWAHL IN LUXOS- UHB STIL- SC BELN MÄSSIGE PREISE 440 CHREiß Maschinen — grSGta üsswahl Billigste Preis© Leopold Stein hart Wien, 1., Biberstr. 9 Telephon Nr. 4073/VIU Cafetier Buchsbaum beehrt sich, seinen p. t Gästen, Freunden und Bekannten anzuzeigen, dass mit 1. Jänner 1921 Wm Kaffeehausbetrieb in andere Kftnde übergeht. Allen Gästen für das ihm bisher belesene Zutrauen herzliehst dankend, ladt er dieselben für heute aur Absehied£fe'or>oin. sia MederaAfnahme der dulgarrsch-ruwZL- ' Nischen DeziehAKgerr. PMreefL, 30.' Dezember. (Damiau.) Mit dem heutigen Tage sind die diplomatischepG Beziehungen mit Bulgarien wiederhergestellt. Der bulgarische Gesandte .N et ko f f erschien heute Ln AntrittsaudieuZ beim König Ferdinand und üoerreichte ihm sein Beglaubigungsschreiben. Der Audienz, welche unter dem üblichen ^Zeremoniell verlief, wohnte auch ein Vertreter des DLiuisters des Aeußern bei. Hierauf erschien der Gesandte Netkoff in Privatandienz bei der KAngm. DieAMerikaRLsibrLNgderEmsvarrderer. Rrw-N-rt, 25. Dezember. (Jüd. Korr.-Bür.) Um feen Prozeß der Amtrikamsierungt zu'unterstützen,, beschloß eine Gruppe bekannter Bürger, einen speziellen Immigrationsnachrichtendienst 'zum.Zwecke der Erziehung der Ankömmlinge einzurichten. Unter den Führern dieser Bewegung befinden sich Fkon T. Burns von der Carnegie-Stiftung, Dr. H. Neumann, das Haupt der Gesellschaft für ethische Kultur in. Brooklyn, Dr. M. F. Rovad, Autor des Werkes „Amerikas Werde gang'3 Felix Frankfurter und Dr. Nathan Peiser. Miene« Gemeinderat. Ei'L^rrg sem 30. Dezember. Die gestrige Sitzung, welche 27 Geschäftsstücke aufwreL, verlief im allgemeinen ruhig. Nur bei dem Referat des Stadtrates Grünwald über die Festsetzung des Jahresbeitrages 1921 für die Hausgehilfentrankenkasse kam es sonderbarerweise zu einer etwas lebhafteren Debatte über Geschlechtskrankheiten, wobei Gemeinderat Preyer in einem' Zwischenruf die Unverfrorenheit! hatte, zu behaupten, daß die Ostjuden die Geschlechiswankheiten nach Wien gebracht hatten. Anlaß zu der Debatte gab dis Mitteilung der Gemeinderätin Wesnizek, daß eine mit. einer Geschlechtskrankheit behaftete Hausgehilfin sofort entlassen luiitbe, ebne Aufnahme in einem Spital finden zu können. Die alte Klage van den zu wenig Betten uyd der Geralta der Infektion! Die Rednerin findet selbsiverständ'- Uch die Entlassung, besonders wenn Kinder vorhanden sind, berechtigt. Sie wünscht aber, daß die Anstalten gezwungen werden, solche Kranke aufzunehmen. Gemeinderat Professor Tandler bespricht hierauf, .mknüpfend an die Ausführungen der Rednerm und Me Zwischenrufe, die Gefahren der Geschlechtskrankheiten, besonders sene, die entstehen, wenn, einer solchen Kranken die Aufnahme in ein Spital verweigert wird. In den meisten Fällen gehe sie wieder, mit der Krankheit behaftet, in den Dienst, und die Folgen seien unberechenbar. Diese Frage dürfe nicht vom Parteistandpunkt behandelt werden. Eine Geschlechtskranke müsse in einer Heilanstalt Unterkunft finden. Me Parteien müssen sich in dem Verlangen zusammenfiuden, gemeinsam gegen diesen gefährlichen Feind anzukampfen. Jede politische Differenz müsse angesichts dieser ungeheuren Gefahr beiseite gelassen werden. Dir Jahresbeitrag für die Harisgehilsenkrankerikasse. Nnch liefen Zwischen füllen rourd? die Debatte g» .^hwsfen;tnh hic für ba3 1921 an die Hausgehllfen- TntVifruSn>fe?ju «rrstendr jährliche Verficher u n g s- Dislbützx. M M. j$s jeden Mserneldeten Karn--, j geholfen, LezichunySweise Hausgehilfin festgesetzt. SM« im Verlauf des Jahres eine wÄts^e Trhöhung der SpitalsverPflegZIosten erfolgen, so behAL sich die Gemeinde vor, eine dief-er Erhöhung entsprechende Nachzahlung «ruf diesen' Betrag xn beschließen. Die Hausyehilfenkrarrkentaffe hat an die eigensno Gelder .der Gemeinde, Wien als Vcrwcrltüngskcstettbcitvag ab 1921 den Betrag dem 12&000 Kronen §n entrichten. ’1 “ _ - . Errichütsg eincs BrrufsberaLungZamtes. Gemeinderat Grün tvald berichtete hierauf über sie' Errichtung eines Bsrufdbevatulngscvmtes. Danach soll die vom Arbeiterfürsovgecvnt / seinerzeit Hingerichtete BernfGecatungZfielle für Frauen -zu >einem Bevufsberatungsämt ausgestallot werdrn/ dem - in erster Linie ' die, Berufsberatung jugendlicher'. Personen beiderlÄ Geschlechtes.und chrex gesetzlichen Verr-' tyrter. dann aber- Mch ^solcher Personen obliegt, die, neu in das Berufsleben Eintreten oder einen Berufswechsel r vor? > nehmen. Für diese Ausgestaltung find bereits. bestimmte Leitsätze aufgestellt. Nach einer larrgeren Debatte, an der sich gahlrcühs Redner beterligttn,' wurde der Referentenantrag angenommen. Die Auszahlung der Gehalte der städtischen Angestellten. Der Bürgermeister gibt nun bck-ainnt, daß, ein Dring- . llchßeiLsanrr^ des GemeinderatieK Nummelhardt vorliege, .welcher vom Bürgermeister Auskunft darüber verlmrge, ob eSt mahr fei,. daß die Gemeinde ihren Angestellten am 1. Jämrer die Gehalte nicht auSzahlen wrrde. Der Bürgermeister erklärt, daß die Gemeinde wirtlich in Geldnot sich befinde. Laß sie aber.am 3.1. Dezembex die Hälfte und am 10. Jänner die andere Halste auZ-- ah len werd e. Dfr Antragsteller gibt stch mit dieser Erklärung'Zufriedsn, worauf die Berafimg entfällt und die Sitzung vom BiMermelster mit einem Dank an alle Mitarbeiter und minder Anerkennung für die bewunderirswerte Haltung der E DevSlkerUng und dem Wunsdw. daß Wieu sich LaLd aus eigener Kraft herastsarbsiten möge, geschlossen wurde. - - - . il ' MiLZWAgE. — MiLgehÄNgerr! / ' Von Zeit zu Zeit müssen wir armen, in ethischer Beziehung miüderwerstigen und Zurückgebliebenen Juden von den uns äü eingeborener Moral so himmelhoch überlegenen anderen-Nationen eine kernige Belehrung über das Wesen wahrer Sittlichkeit einstecken. So auck) diesmal im Zusammenhang mit der Verurteilung der ungarischen Volkskommissäre aus der Kommunistostzeit . durch dos Horihy-Gericht. Wir hatten in unserem ' rassenmäßig bedingten Unverständnis fürberiet Zutiefst menschliche Dinge geglaubt, daß die Vudapester DluLurteile in der ganzen zivilisierten- Welt einen EntrüstungSsturm Hervorrufen wüvdcn. Wir hatten es geglaubt angesichts der Latsache, daß manche Kulturfloaten, unter ihnen airch Deutschösterreich, die Todesstrafe überhaupt abgejchafft haben, wahrscheinlich in her Erkenntnis, daß deren Anwendung sogar wirklichen Verbreck)«rn gegenüber einen Ueberrest barbarischer Unkultur bedeutet, umsomehr Leuten gegenüber, über deren verbrecherische Veranlagung sich zumindest streiten läßt. Diesem Trugschluß semitischer Gedankenirrgänge tritt mit wohltuender Klarheit der nnfehii'are Rechtsmiiintr arischer Veltanschannng entgegen, als deren nn- , 31. Dezember 1920* Nr. 6S4 verfälschtes Sprachrohr das Wiener Organ der Groß , deutschen Volkspartei geschätzt wird. Dieses bringt all erstes den Mut auf, die ungarischen Blutirrteile voL . kommen gerecht zu finden und gegen dm Ansturn jüdischer Entrüstung zu verteidigen. Zwar sind du Magyaren bekanntlich auch keine Arier; da sie ab« zr? ihrem Glück auch keine Semiten find, konnten fit in wunderbarem Instinkt den erhabenen Standpunst ernnehmen, auf dem auch / das großdeutsche Rechtsempfinden der „Wiener Deutschen Tageszeitung^ bästept nämlich .auf dem alten, rechtlichen^ Grundsatz^ zu deui' sich diese bekennt: M i t g e fa n g en — mitz gehangen I" ' \ ' , Vor der Erhabmheit solcher Ethik muß die rnfenrm jüdische Rechtsanschauung freilich verstummen und eg. bleibt rms nichts anderes übrig,- als uns für die Au^ . klärung, , die uns da aus berufenstem Munde zuteil wurde, zu bedanken. Denn dank 'dieser Belehrung wirS uns gar mancher Zug arischer Gerichtsbarkeit vev ftändlich, der uns bisher menschlich unerklärlich, schien; Das Wüten Kaiser Neros gegen die Judenchristen im Altertum ' und das' der schriftlichen" Inquisition tat Mittelalter gegen Jrsden, „Ketzer", „Hexen" und.ändert > „Sünder", deren einzige Schuld meist ihre Ungeschick« -lichkeit war, sich „mitfangen" zu lassen . . . Von diesen: moralischen Standpunkt aus muß man allerdings auch, wie es das Wiener großdeutsche Organ tut, „der heim ge« Regierung in Ungarn unbedingt, das Recht zubil ger^ . mit der ganzen Strenge des Gesetzes gegen Personen einzuschreiten, die ihre Machtbestrgniffe im kommunistfi scheu Ungarn zur Begehung von ganz gemeinen verbrecherischen Taten ausmitzten"! Zu welchen „ganz.gemeinen verbrecherischen Taten" bekanntlich auch M a j estätsbeleidigung gehört, begangen iv einem Lande, dessen begeistertste Royalisten heute noch ■ nicht wissen, wo sie die Majestät hernehmen sollen... ' ' —_' ' Dr^H/Sp. ' Ziottistisches LandesLomrtes. Dir SiylMti ttS crwfitertcn Landeskomitees ündet Sonnia^, . 16 Uhr »ormittaB. «n Sitzungsümmrr btS riirdnöst-rrrichisÄm Grwcrberbcv er eines, l; Eschrrrdachsasse 11, statt. Besondere E. w - l«dnngrn ergehrn nicht. --_ Bausteine für das 'Dritte Jüdische Reich. N i ch t i g ü e l l n rr a: Der 95. Baüstern Mrd> üb-e ' . Vrrarlafinng drs Kreiskonrmifiärs der B«>Ue XlhXV. nnü G o t t d e n k e r, anläHlick der Hockztit G » l d s cke d». > M a n d'l e r (üvd nickt Blind) ans.den Narnm des Eher ia:r3 ' ^vsrKdrn Hochze ksgöften aestiftrt. 9 Ernennung. Der BrmdcSvrasldettk hat drn Obrrposnet drr Postdirektivn W en,' Jaksd Laut erb ach/ zum Hofrat ernsmu.; .;■ ■. - >■ . ' . * Dfe Wiedernufisrsturlg Gnröpas. Nach efinr ' /Eü'hingwner Meldung wmden bis jetzt mSgesamt 12 Millionen > Fichimdäumchkn nur Wiedcraufsorstün^ der während des. KUeges zerstörten Wälder nach Europa verschlfft. r-'-, Der KapitalschVruggel ans Dentschland. AuS D e r.l i u wnd gemeldet: Bor etwa sechs Wochen aelang es emkM Grenzdtänüen, trstgustellen,. daß nachts m der Mibe von ■. Emmerich, wo ste's starker Schmuggelverkehr berrscht, Effektrik ' nach Holland hinüdt'. gebracht werden sollten. Es gelang, erneu der Täler» der größcre Summen brr sich fülnle, festzrrnehmcr!. Er arstand. im stufirag eines Fabrrkantr« za.handeln, der eine - große Amabl vo-.r Pettonru für den. Kapttalsichmuggel rn Dttnüm hatte. Weitere.Nachforschungen ergaben, dgß .de!: - Fabrikant. der ein Bermöaea von 45 M'l^ lronen Mark beütz-, mir . eittkm Tischler ipentrsch ' ist. der m Beginn Bc5 Krieges mtc . eine kleinr . . Wejlstatt Wn~>, jidoch dnick Liesrrunarn iür die' .Wumba" Masten- und Mrmit'onsbeschasfungSSrisialt. dr« er, da er-' mckM .'einmal einen Gelcllm hatte, m't g,oßem Nutzen weilervrrgaM O iich icklirßlick ein Monopol für Mmntionökrsten und Gerare» wagen v«tichasite. Es wird >tzm nunrnchr zur Last gelegt eine:i , Beamten der „Wnmba" durch Befischung dam verleitet tu Hab::', * tt.m wci größere Ansttäge L« erteilcu, als er eigentlich .&crecftt*vrfc war. nnd daß auch der der Ber-recknung der -eiieferlm Waren grobe:- ifiuegelmähigkeitm vvrgekommen sind. Es emsland auch; . der Berdackt, daß emrge Osfiüere sich in dieser>.Anackegenheit Uu^! e^elnMgseiten babeu zuschulden kommen lasten. Bisher murdnr liinf Perlsnen vsrhafiet. Wie die Bauern Getreide abliefer«. AuS^Mernr- Neustadt ujhrV uttS derich'eU Der Wmrchasisbesrtzer Andr-as -S a u e 7 w eH aus Weikrisdorf am Siemselde war vor denr ' bresig.en- Einzeluchtr '/andescenchtsrat Dr Sch« l h.o i wegen ' . Berruges an 'der Gttrerdeablre'rruttgsstelle anaeklagt. Er hatte. , nänchch anstatt 150 ki? guten Kornrs eut mir Spreu Md Abfall '' gemengtes Koxn. welchem er rn r n d e st e n 8 26 KZ S am d ' Kngemmst d'te, a''gel'e'ert. Als die Bevölkerung iiVt das schsechte. ml Sand vermischte Brot klagte» schrieben die Behörden, ' bieZ zunächst der 7lbriiyung. des^Mühlstemrs zu. bis sich b:r , wahre Sachverhalt ^beransstellte. Trotzdem Sänerwem 40% 2äuti ir&ßttieier t hat. ließ er sich den volle« Preis bicsirr auszahlrü. Er wurde zu d r e r M o n a t e n K e r k e r § vermterlt. ® Dir vergfiter«« Vonüorr». Im SichErbn'-sbureau werden die Dnoeukäbme'n' in- Ängeleq «beit des Ginmordanicklage.-; aus den Sck8tzm«istrr.'Moritz Frey durch dw Private. Marianne Covony fongesttzt und der noch nicht ganz au gttläne ^od ihres trüberen Lrebhäber8 Mar:in Msfa wrrd m d«n Kreis/ der Wiersuchnng einbervgen. Marranree Covony machte der rhier Ernvm?ähyre..den Gudruck euer volllommen zerfahrenen, durch .,lchc'nn88rg<« Genuß von Mohol' ünkr Mmplyum mmervten, ' al ei sehr' rniellraemen Frau In der letzten riett hmte Marianne Coponh nvÄ Berrekungen m zwer anderen.Märrnern unterhalten. Mit dem einen ist sirttag'äglrch >n einem Stablr staurant ' risantmengekpmmen-. > wo"sie" durch dm Genuß von be>onderS schweren Weinm oulgesallm ist.? Selbftrnowv. Der' SSjähri'gr Staiionsausteher Leo Pißt der- Skmron Brnck an der Leitda-Abzwegung wurde am M. m seemm -Zimmer in einem Leopoldstädter Hont crlrcttft 'tot aüfgeiunduu In emcm Br [t1*,?cn er „An b e Behörde" . nbrctfie11 hak. bezeichnet er Unter icklagiingm zum Nachteil der - Stäätsbähnrn als Ursache d«S Selbstmordes. * Bier von sechs Gestern abmbS hrben Organe des volizeil chen .SitterauüeS im . Smr>denhotcl. tt. Hvteneircrgaste» nne Nachschau gehalten und fieh's Frau'i: artsicg'!sten, vvn denen vier «ls g e s cd l e ch t 8 t « « t dem üraurnipitkl ra. Mertzling abgegeben «erSep. mußten.

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