Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 690 (27.12.1920)
- Date
- 1920-12-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 690 SBlftt, Montag Wiener MorgenzekLung 27. Dezember 1P0 «eTe V Tagesbericht. Die Stadt Wien ohne Geld. Neber die triste finanzielle Lage der Stadt Wien »eröffenllicht der Finanzresereni des GemeinderateS, Stadttat Breitner, folgende Zeilen: Die Gemeindeverwaltung begebt-Weihnachten in sehr trüber, sorgenvoller Stimmung. Der ganze Ernst der Sage wird durch die Tatsache gekennzeichnet, daß bis iirm 31. Dezember die zur Auszahlung der Gehalte und Löhne notwendigen 75 Millionen Krone «irgendwie h e rb e i g e s ch a f f t werden müfien, damit sich nicht Tausende von Angestellten zu Neujahr mit einer Teilzahlung begnügen müfien. Die ohnebin bereits sehr zusammengeschmolzencn Kassenbestände wurden durch die Vorschüsse völlig auf gezehrt, die den Angestellten gewährt worden sind, damit sie doch nicht als einzige zu den Festtagen ohne alle Zubuße bleiben. Die Entwertung der Krone habe für die Gemeinde Wien katastrophale Folgen, da sie viele Zahlungen in ausländischer Wä.hrung zu leisten habe. So warenbeispielsweise im Juli diese- Jahrefür Kohle im Budget lledigkich für die eigenen Zwecke der Gemeinde: Beheizung der Ämtsgebäude, Schulen, Humanität^ anstalten rc.) 78-8' Millionen Kronen eingesetzt. Diese Ziffer war nach den damals gellenden Kursen errechnet. Die Vorräte konnten bisher nur zum Teil beschafft werden und so ergibt sich, daß allein für Kohle 90 bi- 100 Millionen Kronen mehr zu zahlen sein werden, als noch im Hochsommer prälimirüert waren. Außerdem sind aus der Frieden-zeit und der Krieg-Periode große Schulden in ausländischer Wahrung zu bezahlen. ES sind bloß für diese Zwecke Summen aufzubringen, die ungefähr fünfmal größer sind, als der G e s a m t a u fwan d derG emc in de im le tz 1 enFt i*ben fahre gewesen. Daß Krankenansialtengesetz legt Men' umso schwerere Kosten auf, alz die Verpflegskosien von 80 Kronen täglich nur die Hälfte der wirklichen Ausgaben dmstellen. Weitere 300 Millionen Kronen sind dafür aufzubringen. Da im laufenden Budgzl hiesür keine Vorsorge getroffen wurde — zur Zeit der Abfassung des Voranschlages bestand da- Krankenanstaltengesetz noch nicht Mterliegt eS leimm Zweifel, daß daungeheure Defizit von 1237 Millionen Kronen noch eine gewaltige Steigerung erfahren wird. * Alle Arten von Steuern brachten im Jahre 1913 einen Ertrag von 85 Millionen. Es wird im lausenden Berwaltnngsjabre mit 773 Millionen Kronen veranschlagt, was eine Verneunfachung bedeutet. Die Ansgaben sind freilich in einem viel höheren Maße gewachsen. DaS Ergebnis der Gemeindesteuern entspricht den Erwartungen. Dafür sind die mit dem staatlichen VorschreibtmgSapparat in Zusammenhang stehenden Stenern nicht einzubringen. Stadtrat Breitner stellt die Forderung auf, daß ded Staat mindestendie Steuern hergeben solle, die er s e l b st nicht einhebt. Bisher sind alle Bemühungen der Gemeinde, dies zu erreichen, an den Einsprüchen des FincmzministerS gescheitert. Der Staat sabotiere aus diese Art die Samerung der Gemeinde. _ lin neues Ultimatum der Technische- . Union an die Regierung. Die Leitung der Technischen Union hat der Regierung ein Ultimatum überreicht. Die Vertrauensmänner der Telegraphen- und Telephonongestellten sind in der Vorwoche mit der Forderung an das BundeSmin sierium herangetreten, für energische Maßnahmen gegen den zügellosen Preiswucher vorzugehen, erhielten jedoch bisher keinen Bescheid seitens der maßgebenden Stellen. An daS^ Präsidium der Uüyn erging nun die Weisung, unverzüglich V o r k ehr ungen zu tresf e n, um durch eine s ch ä x f e t c T o.n art die Regierung zu einer Stellungnahme gegenüber der ihr unterbreiteten Forderung zu veranlasseii. Einer am 29. d.M. stallfindenden Vertrauensmännerversammlung wird der Antrag unterbreitet werden, 16.0Y0 Telegraphen- und Telephoninigestellte zu mobilisieren, und mit einem Telegraphisten- und Telephonistenstr^k einzuietzen. falls es zu keiner Ans prache mit der Regierung kommen sollte. Am 30. d. M. schon würden in kleinen Zwischenräumen die Staatsämter, dann die Börse und Finanzinstitute und schließlich die Posse vom Telegraphen- und Telephonverkehr auSgeschaltet i werden, und zwar nicht mis in Wien, sondern auch in den Landeshauptstädten. Al» äußerstes' Mittel soll die allgemeine Einstellung de-. Telegraphen- und Telephoudienste» ersetzen. Die Rattonalfondsidee bei den Ehowrwe Zion. Dt, Orttkommission de» Jüdischen Rätionalsand» m Jaffa veranstaltete jüngst »ine Reihe von vott-nreetingS. Auf einer dieser Versammlzrngsn wurde von Herrn Dr. Lhajlm Harari folgende mteressante Begebonhott erzählt: Sange, bevor..Herzt und Professor Gchapir« auf den ersten zionistischen Kongressen die Idee d«S Jüdischen AationalfondS verkündeten, versammelte sich in Jaffa «ine Keine Schar von Chaluzim, die in den Achtzigerjahren unter der Aosuna der Arbeit nach Palästina gekommen waren. SK war Mittrilmigen ans dem Publikum. Amsterdam Wt«n Antwerpen Fjrster qrtl$$tc\ Käufer für uoi Brillanten, Perlen Juwelen «to, Rabinowitsoh, Juwelier 1. Bezirk, Max^milfanstraese 5 Telephon 8541 2. Bezirk, Stephaniestrasse 3, nur Im eigenen Hause Te!*phon 4SI* Freitag ab 4 Uhr and Sam »tag geschienen Kören Sie auch unsere Preise. 11011L GRÖSSTE mun IN LJXUS- Iflanne UNO STIL- MÖBELN MASSIGE m W 1 Vll.,8chottenfeldg.24 PREISE | 440 3!3tLl UNTEN. Porlei*. Gol<1 ,SUbe-,Platin o-Uferon Usft sad rerksatt 776 ETTER Rotentttrmstr. 23, Harlafcilterstr. ©8 SfGciftiid'C^ciA^ tu den Chylhamoed-Peßachtagen, als diese jungen jüdischen Pioniere sich in Jaffa. zusanunenraten, um gemeinsam nach Jerusalem zu wandern. Sre wollten dort, der jüdischen Tradition entsprechend, das Peßachfeft feiern und in diesen Peßachtagen begegneten sich zum ersten Male der neue mit dem alten Jischrch an der Klagemsuer in Jerusalem. Wie ein Zauberband vereinigte damals das Ideal der Jugend die wesensfremden Elemente Und die große Begeisterung und Schaffensfreude kam in den Reden aller zum Ausdruck. Inmitten dieser Kundgebung tpit plötzlich ein junger Arbeiter, dessen Name unbekannt geblieben, hervor und sprach mit großer Begeisterung zum ersten Male die Idee de« jüdischen Volksschqhes au», dieselbe Idee, die später von Herz! und Schapixa auf den ersten zionistischen Kongressen verwirklicht wurde. Dje Rede erweckte einen solchen begeisterten Widerhall, daß sofort beschlossen wurde, eine Sammlung e'n. zuleiten, di« dreitausend Francs ergab, einen für die damaligen Verhältnisse nicht unbeträchtlichen Betrag. Diese- Geld soll, nach den Worten von Herrn Haraxi, noch heute bei der Filiale he» Tcedit Lyonnais in Jerusalem deponiert sein. Es wird hoffentlich möglich sein? diese» Geld, da» inzwischen durch den Zinsenzüwach« während 84 Jahren $« einer größeren Summe sngewachsen sein dürfte, zu beheben und dem Jüdischen kllaüonalfond» zuzuführen. -Die Einnahmen des Indisch?*? NaLionalfonds im November 1020. Die Gesamteinnahmen deS Iüei'chcn Nationalfonds für dm Monat November 1920 betragen: Pfund Steiling 17.052,8.08 und. ve» teilen sich auf folgende Länder: a r 4 e « t i a t e n arg. Dollar 75.479ly. A n st r a li en Pinnd SierNn, 1816.—. Amerika Dollar 5222.2% England Pfand Sterling £8%%lO, N » m - » ien Lc« 174.''Y58H, Deutschland Mark 214.668,8fr, Griechenland (Saloniki) Pfund Sreikmg 588.—.—, China Pwnd Sterling 14.-.-- und Frcs. 25000.-, Polen poln Mark 43' 879.94, Palästina ägyptische Pfund St-r.l8s —. Holland fl. 8267.^0, Oesterreich K 311.496 05, Elsaß-Lothringen ff-cS 1M12.09, Oftfiaiutfn poln. M^rl 280.77215, T l ch e ch o- S lowalci KS 75.8 2.2i, SüdflawischeLanderäsi 005 58 Wesiga lizien poln. Ma k 109.227.62. Schweden K 19'2 54, Tunis Frcs. 413-35. S ch w e i * Fr cs. 18*6.40, Neuseeland P'nnd Sterling 30.-.—. Estland Pfund Steil ng 15.—. D a n e m a r k kl 163 86. Finnland ßnn. Mark 500 -, Bulgarien Leva 350.—, Weißrußland poln. Mark 1254.04. _' Ein gehri«ni«voSes Luftschiff. Die Montagsblätrer bringen folgende, bisher amtlich noch nickt bestätigte Mitteilung: ' Am Weihnachtsabend hat ein Lultsch-ff unbekannter Herkunft Wien übnflogen. Da Gast-- und Kaffeehäusir geschlossen waren und die Straßen mehr noch als sonst m der Ghristnacht veivdet waren, ist das Lnstschiff nur von w'Mgen wahrgenommen worden. Zudem herrschte dichter Nebel, der den Ausblick auf den Himmel fast unmöglich wachte. Gleichwohl ist einwandfrei festarstellt, daß ein Ln tschiff, aus der Gebend von Klosterneuburg kommend ostwärts. Wien pasiiert hat. Sicherheitövachen haben das Luftschiff wahrgenommen und sein Erscheinen gpm-ldet. Hauptiächlich hijt das Rattern der Motore das Luftschiff auch dort, wo man cs nicht sehen konnte, verraten. Die erste Meldung kam gegen 3/, 10 UXjr von Döbling. Es überflog in einer beiläufigen Hohe von 800 Metern ddn Bezirk. Auch auf dem Alsergrund und im ersten Bezirk wurde es wahrgenommen. Schließlich kam a,>.s Simmering die. Meldung, daß das Lnst'chiff, das vom Typ .Paiswa!" geweien sein soll, dey Bezirk in mittlerer Höhe und in der Richtung nach Fischamend übe:siv;sen haben soll. Weder ans dem Kahlenberg hat man es b,"rbuchtet, noch hat der Türmer I an» ©t Stephan eine Meldung darüber gegeben. Woher dos Luftfahrzeug kam, wohin eS geflogen ist. wer feinei Insassen. waren — das sind durchwegs Frage», dio nicht gelöst werden konnten. Eine Krone --- 1.67V- Centimes Gew^ Gestern norierle in Lünrb - | vir öftcrrerchiichc Krone . . 167'/, l 1.67'/, am 24. Dezember) die Ssterr. pestemvelle Krone . . 1.15 < 115 am 24. Dezember) die tschechische Krone ..... 7.60 ( 7.60 m 24. Dezember) die Mark.. ... 910 9.10 am 24. $c*tmba)' fl dt cm ......... 425 ( 420 am 24. Dezembech Bvkarest ......... S.35 l 8 35 am 24. Dezembers Budapest .......... 1.15 t 1.17'/, am 21 Dezkmbe^ Warlchau ... . 1.10 11.1S am 24. Drzemb«) * Ernennungen Im Iustlzdienst. Dclni LanbeSgkr'ichtl m Such lach n Wien wurden zu H o t r a t e n ernannt der Vize» prässdevt d eler G-richrsstrÜe Dr Friedrich A r ch r» g « r und d-e OheilandeSgkrichisräte Dr. Nudolt Wessely, Dr. Biktpr N e r w uob Dr. Alois Michael H «l l e r. i * Epidemien in Rumäuie«. AuS B «karest wird pcmeldei: Wegen der herrschenden E v i b e m i e » bleiben sämtliche Schulen b s zum 24. Jänner gesperrt. * Cremt?«; «rd @cm.6ctto. Zwischen Cremleux (1706 bi§ 1880) und Gambetta (1838 bis 1882) hat bekanntlich! Jahrzehnte hindurch intime Freundschaft bestanden. Ueber die erste Begegnung dieser beiden großen Staatsmärmer schreibt DeSchsnesl in \'Mtm wtun Buche über Gambetta: MS Gambetta in seiner Eigenschaft als N-echtSanwalt einst: in einem bestimmten Prozeß gegen seinen. Gegner Nioolet unterlag, rächte er sich für diese Niederlage in einer Konferenz der Rechtsanwälte in so geistreicher und geschickter Form^ daß er von den berühmtesten Juristen jener Zeit, Favre und Crrmieux ostentativ beglückwünscht würde, „Cremieux kam auf mich zu" erzählt Gambetta, „brückte mir die Hand und beglückwünschte mich. Er frag mich nach meinem Nanren, Mter und woher ich gekommen bin. Er prophezeit« mir di: glänzendste Zukunft in der Welt und mich (in, ihn öfters zu besuchen. Mir kamen die Tränen in bi- Augen und ich war förmlich 'berauscht vor Freude.- (14. Februar 1862.) Acht Monate später ernannte Eremiev^ Gambetta zu seinem Privatsekretär und führte ihn auf solchr Weise ins politische Leben ein. Während deS KriGeS gegen Deutschland im Jahre 1870 waren beide, Evemieux and Gambetta. Minister besstlben Kabinetts. i - uj * Vier ven flehen, Am 28. d. M. wurde ybendS II. Beznk vom Sittmamt der Potrzttdirrktiou rme S'lrertznz vorgenommm, tm der sieb'» Framn angebültkn wurdm. Bl« wurden »ts -eschlecht-trank dem Frauem-üal m Mridiing übergeben. * Hvieldie-stshl. Der Benin« G e »f f r » Y «mV >'M 16. -der 1?. d. M. aus dem Zimmer im Hotel Bristol eing Aftl »drösche nut 15. in gerader Linie aneinanbergcreihtku crbsen» großen Diamanten, etwa 250 Pfund Srerlrng wert, gestyhlt«. i * Gin cUcr ©aunctirid», Zu brat Kaufmann Ad off Schmidt, G oßonlaus und E-zragung pdotographischrß Apparate. IX, Nußgasse 1, kam am 24. d. M, ein et«W g^jährigtr, m'ttetaioßrr, glaUraflerter Mann mit braunem Haar^ kurzem dunklen lleberrock. dunklem «kicken Hut und grane» Sckai. nirlchemmd rin Italiener, und wün'ckie einen photograpbw 'cheu Avpar.tt zu laufen. Er wählte einen Apparat im Werte von K 18.000 aus und in» sich ihn m sein angebliches Adfle-gequa,l-er. das Hotel Metropole, bringen. Um 4 Uhr kam Her« Sckm dt mit dem Apparat msHoiel. Inde» Halle faß mt Kord« scsscl fdion w utend per ,Jtal»r«er". Er führte Herr« Schmdl m den II. oder l l Siock. übe»legte dann einen Moment und sagte dann de»n Kau'»n.mn, er könne nicht mit »hm »NZ Zrmmrk. da dort ie nr Sckw ster krank l»w, er möge ihm. den Apparat g b'n, damit er ibn ihr zeige; das Geld werde sein Bat«, der unteu mt Ca'4 sitze, bezahlen. Kaum hatte Herr Schmidt dem Gaunrr den Appprat elncehänd'gt. atr dieser zu em« TLn wrang, sie ömnte. hinter ,hr verscbtvand und die Türe zuschkug. Die Lü»e f.'lnie zu tz>ner Lchneckensiiege. bieder Betrügerin großen Sätzen bitiabctl!?, um ans brat Hame zu verschwinden. Herr Eckmidi, der über bte Haüptsttege hwunterlief. tonnte den Man« ncht mehr rrrrrchcn.! * Sinbruch km Eisenbahnarchiv. Am SS d. M' nackiS sino biöber unbekannte Gauner tn d>»8 HauS, lX., Frmz Iostchahnürche 1/3 rioged»ungen, nachdem fie das EmganaSt« M't NAchicklürttl -rösinei kauen. Sie ei brachen mehrere Keller» abtri'nnpen und entfernien dre Dlcckb^sckläge der EinganaStür« de» im Hochparterre deS Ham es .gelegenen Lstenerchrschrn Eisen» babnarrvis. Dann drauakn sie in d»e AiLume deS Archivs und Sffnetc« hier niedrere Tische und Kasten. . ES i che,nt ab'r dir Diebe nickt nach dm histon» schen Schätzen des ArckwS sondern nach Lebensmitteln «eliiflct zu -ha'sra. denn tm felbcn Storfwcvit befindet sich das Lebensmi i-'lmägazin der Sta ttZbchi nstetcn. artf das es die Einb'eche» osscnbac ^geiehm ba ten. St'»ha^en aber auch hier n»chtS acsiokl?« und sind ossenbar v^r'ckeuchr wvrdcn. Als dr« E'jibrnch enrcccft »mttbc. kam ^icherdntswache und drirchiuckte das H ruS »n allen Zifluinen. ohne «l>r c ne rer Tater zu finden. Nach Aussag' von Passan en >oll um die kiittschr Zeit rn der Nähe des Hwsr^ gegen 4 Uhr früh cm zwcrspännigcs Suhrwrrk ge»»,a»iet haben, das dann bcr Herannahe» der Sicherheitswach« e'i st lavongewbr n isi A dlnialls e»hsfitc« sich d»e Gauner von tz'M En'd-nch m das Magann io reiche Beme, daß siO» f'-rer W.-gschassung gleich den Wagen mi'gebracht haben. Mt Rücknchr ra, a«. daß das Essenbahnarchiv scbr wer.volle Bestände an historischem Ma'eiiat, da»m anck wichtige Urkunden, dre dos siaattiche Juln che der Revubltt Ocnrrrcich be»übre»i, enthält »vurde -me bcsvnderrutensive Ueberwachung diesesAmtSgebändrS cmgclcitcl. ' Briefkasten der Redaktion. I. M. Der Tenn:»» iü für Sie bloß der 15. Jänner 1921 j D e Bor chiifr »vrichi alle»d>ngS von'Lwlksichulzruan.siktr. Sie müssen es eben mit Ihren »jcngn-.ssen versuchen. Erbringen Sw auch die Ihres Sohnes tow.e »vnst'gk Nachwene. evcnmell Bengr»» anssageii! J»n übrigen löunra S.e c.-klären, daß Src keme ÄdWschule besuch', herben —-UmschichLtmg. fragen We im Techno-« logischen Gcwnbemuscum, Währinacrstraßs. nach, wo Sir alles criahren w'rdei,. -- Je. Sie müssm d e EnrfckcidttUü btt dküb» s.lbcn Bezirksamt «: fiioicn J — B. T. Das läßt sich in Wie» aut kcme Werse mache»!