Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 681 (17.12.1920)
- Date
- 1920-12-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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G-Te 4 " «err, FreiLäg WE-'M-MSSMEK Kraut. ftniterce *— Julius Ferdinands, Finanzen —' Molan.'o v. He^düs, Handel — Ludwig v. HegyeshalonW. Hldcvhciü — S repha u S-nbo-Nagyatad, gleich'eit'g mit jver Führung bes Miniperinms der kleinen Landwirte Betraut, Krieg — Nkrandcr Palieska,' Justiz — Paul Milhelm Tomcsenvn, Kultus — Johann Dass, gleich" $etiig mit der orovi-yrischen Führung des Ernährungs- »rninisteriums betraut, Dolkswvhlfahrt -und Arbeit —- Kluguft Benard. > Der Reichsveriveser hat die Lisre genehmigt. Die Mitglieder der neuen Regierung haben heute abends n Eid iit die Hände des Reichsverwesers geleistet. Wege» Wscher «ud Schmuggel in der Tschecho-Slomakei. Brag, 16. DezsmbLr. (Tschecho-siowakischss Preß- Lureau.) Das Justizministerium hat gestern einen Ge« fetzentwurf ernaebrcicht, wonach - bei den DeliLen des KriegSwuS^rö und bei- Schmuggels bedingte Verurteilungen auZgeschlosierr sind. Ferner ist bei Verurteilungen kvegen des Verbrechens des K r i e g s w u ch e r s u n d. des Schmuggels die Einteilung in Strasarbeitsnbteilungen obligatorisch, und ztvar aus die Dauer eines Monates bis Zu einem Jahre. Mexiko »h«e Bah« im!» Post. Wafhingion. 16. Dezember. Gunkspruch.) Die Teletzraphen- und Eisenbahnveantten in gang Mexiko sind in den Ausftand getreten. Der «eue Schweizrr Präsident. . Der», 16. Dezember. (Schweiz. Dep.°Agentur.) Die bereinigte Bundesversammlung wählte mit 186 von $67 gültigen Stimmen den Bundesrat Edmund S ch u llhetz zum BundespräsidenLen und, mit 163 von 866 Stimmen den Bundesrat Dr. Haab zum Vizepräsidertten des Bundesrates. Schulthetz war un Jahre 8917 Bundeöprandent, Haab war Mitglied der Generaldirektion der Bundesbahnen und wurde 191.7 vorn Bundesrat zum schweizerischen Gesandten in Berlin ernannt, welchen Posten er bis Jänner 1918 bekleidete, wo er in Len Bundesrat gewählt wurde, i Zum Bundesgerichispräsidenten wurde Bundesrichter Ostertag mit 148 von 155 Stimmen gewählt Jüdische Emrgrante« irr Warschau.! W»schmt, I t. De'Mb^r. tJüd. K»rr.-Bur.) In brn letzten Tagen hat das Warschauer Polizeirovr missa-- riat den südi^ch-n. Emigranten, dir in Warschau auf Pässe, Visa vdrr G^ld warten, öü: Erlaubnis zum bloß dreitägigen Au-enLhalt in der HaM'tstabt erteilt. Rach Nb lauf dieser Frist wurden ihnen dir Pässe mit dem Vermerr: „2er Aufenthalt m War-chLU verboten" a&*' gestempelt. Aus JnLerveurion des Bbpräsidenten des jüdischuirainischerr Komi^ss, Ncah Priluzri, erklärte der Regierungskommissär, daß die unter Aussicht des g-enannten Komitees stehenden Auswanderer bei Vorweisung einer von diesem Komitee ausgestellten Bescheinigung vom Palizeikommifsariat das Wohnrecht für die Dauer von drei Wochen zur Erledigung' ihrer Angelegenheiten erhalten. Pole« und die fremde« Kapitalisten. ' Warlchaa» 16. Detembrr. (Poln. T«! -Tarnt.) Dm Dläitrrn nusolge läßt sich nach Uebrrrrabme des Frnenzmin'llrstums durch Strrckowrkl eine günstigere Halnmg ScS ausNndnchen Kapitals Palen g'gmüdrr bemette» B.rlrrter der holländischen Kinanrwclt Koben der polnischen Regierung yosi'wr Osserten vmerdr-iltt. Auch engli'che K'puaMea zeigen Jnterrise i't mcht ans-ufchlosstn, daß Minister- Skecssowskr d,e stmtliche EntbenzivrerungSanstalr in Drshvbtzcz an em hslländlschrL Ksnlsrtmm vupvchrcn wird. Der Vertrag von AapaSs. N:-W» 16. Dezember. (Stefani.) Der Senat verhandelt: den Gesei;eutwurf, betreffend die Ratifizierung bes.-Bertrag es von RavoNs. Gegenüber einem Vorschlag, die Beratung zu vertagen, fordern Minißerprästdent G i v l i t t t und Graf Sforza die sofortige Beratung. <5 i o t b i n o begründet i;w Nauien von 80 Senatoren einen Beschlußantrag, worin anerlannt wird, daß bzz Vertrag von Rapal.d zusammen mit jenem von Saint-Bermatn dem Vaterland sichere LandeSgrcnzrn gebe. Matt, müsse jedoch auch fest stellen, daß der Vertrag dir Frage der Landesverteidigung im Adriatischen Meere ungelöst lasse. Trotzdem stimme brr Senat, um die nationale Disziplin taut zu. bekräftigen, für die 'Ratifizierung beb Vertrages. Der frühere Chef des MarlnestubeS Trvn be Rsve! stellt fest, daß die Sicherheit in der mittleren Adria, picht gewährleistet sti und nach weniger die in der Südabria. Vor einem deutschen ELsenbahnerstreik. < Berlr», 16. D^z'ember. Der deutsche Eisenbahner- Verband, Ortsgruppe Hamburg, erläßt an alle Eisenbahner Groß-Hamburgs einen Aufruf, worin er be- ^anntgiüt, daß der ecweijertr Borstanb des Eisendahnerverbandes dem engeren Hauptvorstand die Vollmacht erteilt habe, alle geeigneten Sch-itte zur Durchsetzung der erhobenen Forderungen zu ergreifen. Der Hauptvorftand verhandelt g'genwcir.ig, um doch noch zu.'einer Ein'guug mit der Negierung zu gelan^n. sollte diese Verhandlung nicht in kürzester Zeit oen gewünschten Erfolg zeitigen, so wird der engere Vorstand, der hiezu dr^ Pollmucht blitzt, den Streik erwum. Tagesbericht. Zpsrrmrrg. In letzt» Zeit werden von verschiedenen Leuten unter Vorweis von Empfehlungsbriefen mit meiner Unterschrift bei Privatpersonen . und Vereinen Unterstützungen angesprochen. Diese Briefe sind gefälscht. Ich bitte zur Kenntnis zu nehmen, daß ich Empfehlungsschreiben zum Zwecke der Erlangung von Almosen nicht ausstelle. Der letzte mir übermittelte gefälschte Brief wurde von einem Manne, der sich Neu mann, ehemaliger Oberleutnant und absolvierter Techniker» nennt, benützt. Staatsbahnrat Robert Stricker. Neve Streiks u«b LohnLewegimge«. Streik der Poftchiufferrre v-rd PsMorre. Vorgestern abends sind Poftchauffeure des Post« paketbeftellamteS in SBien tn den Streik getreten. Ihre Zahl beträgt ungefähr 180. Die Chauffeure erheben Forderungen wegen Erhöhung ' der Nachtentlohnüng. Dem Streik haben sich Chauffeure von 120 Postelcktromobilen und 60 PostbenZinautos angeschlossen: Die P o st b e f ö r d e r u n g ft o rk t v o l I r g. die gesamte B r i e f p o st a u f g a b e an die Bahnhöfe ist heute liegen g e b l i e b e n. Das Ende des Streiks ist noch nicht abzusehen. Da die anderen Postangestellten Weiterarbeiten. können alle Sendungen zwar angenommen, aber nicht befördert werden. Am tunlichsten für schnelle Mitteilungen empfiehlt sich gegenwärtig die Benützung der Rohrpost, die auf automatischem Wege arbeitet und auch weiterhin funktioniert. Streik der Stkankaehilfe«. - Nach Abbruch, der im Staatsamt für soziale Verwaltung gepflogenen Verhandlungen Zwischen den Vertretern des S ch q n k g e w e r v e s und der Gehrlsenorganisation traten die Vertrauensmänner der Arbeiter und Angestellten zu einer Beratung zusammen, deren Ergebnis der einstimmige Beschluß war. daß/ sämtliche Angestellten des Schankgewerbes von heute an in den Streik treten. ' Die Errivskettschaf eu.deZ Gast- und Schankgewerbas haben na", den rm Laufe' des g^striq-en TaM veröfsentlich'en Mitteilungen der. Gehilfen schuft mit der Tatsache zu rechnen, daß der,Sirei? heute in den Lokalen des ersten und zweiten Bezirkes zur Duchsührung komnit. Die Gersstenschasier hieben.geft^rrr imchmittags mit ihren Funktionären eingehende Beratungen ab. in deren. Verlauf das wei/ere Verhalten der Gewerbe- - rnhaber erör'ert und beschlossen würde, ein Perm«-' nentes Streikkomitee ejnzuse-en, dem die Mrtrejsr der Gastwirte und Hoteliers, der Kaffeesieder und Kaffeeschenler angebö-en, welchem auch Generalvollmacht erteilt wurde. Der Bericht der Unterhändler wu^de genehmigt. Nerce Loh«bervrs«Aze». Die Juweliere,- Gold-' und Srlöerschmiede fordern von den Arbeitgebern den gleichen Vertrag wie die Metallarbeiter. Da die Unternehmer daraus nicht Angehen, wurden die Verhandlungen vorläufig abgebrochen. In der heutigen Versammlung der Betriebsräte und Vertrauensmänner werden weitere Beschlüsse gefaßt werden. Die Angestellten der A u n st chl u m e n- und S ch m u ck f e d e r n b r a u ch e beschlossen, von den Unternehmern dieselbe Lohnerhöhung zu verlangen, die von der Vereinigung der kaufmännischen. Beinebe den Angestellten gewährt wurde. Die Entscheidung der Unternehmer wird bis Samstag erwartet. . Da.die Kohlengroßsirmen Wiens zu den Lohnforderungen ihrer Angestellten noch keine Stellung genommen haben, werden heute die Angestellten dieser Branche in einer Vollversammlung über die weiteren Schritte beraten. Der beendeL. In einer gestenr abends im Parlament abgehalteuen Konferenz der beteiligten. Organisationen wurde der Streik der Münmmtsarbeiter beioelegt. Die Sosial-. demokraten und der christlichsoziale Metallarbeiterverband kamen überein, den OrganisationsZwaug auf Andersgesinnte nicht mehr anzuweuden. Die Landwirte für die StadtKiadsr. . . Drrs Niederösterreichische JugendhUfswerk teilt mit: In dem Bestreben, den unterernährten Kindern Wiens und der mederofterreichischen Industriezentren, die der AuSlaudöhrlfe noch nicht teilhaftig geworden waren, aus eigener Kraft zu helfen, hat der niederLsterreichische Landtag im Frühjahre 1920 das „NiederLsterreichische Jugendhilfswerk" ins Leben gerufen. Als eine wertvolle Grundlage seiner Tätigkeit war von Anbeginn die ausgiebige Unterstützung durch die mederösterreichischen Landwir-te ged ach t. Die Lgndwirtschaft .hat sich vorerst etwas zog e r n d. in den Dienst der Sache gesiM, weil sie über gewisse Voraussetzungen nicht im klaren war. doch kann das Endergebnis der „Bauern- Hilfe" als r e ch t b e f r i e d i g e n d bezeichnet werden. 3206 Kinder wurden von einzelner! Landivirten durch sechs Wochen vollständig verköstigt. Bon diesen Kindern sc hielten etwas über 21)00 auch die Unter kunft. Neben , dieser'?ahtzrrmäßig sestsichenden Leistung haben die .Landwirte üurch kostenlose der Ze-rme nnd Dezemvee 1920 Rr. 681 Ferienkolonien (welcher?) mit Lebensmitteln, inZbesor» dere Milch, Brennholz und Stroh, düs „Jugendhilftz werk" .in anerkennen swertdr Weise üntev stützt. Die Vorurteile der Landbedölkerung chnd durch den Verkehr mit den Kindern vers ch w u n d e n. ja die meisten Gastgeber haben ihre Gastkrnder für nächstes Jahr wieder ein geladen (man denke!), und Gemeinden, die Heuer keine'Kinder aufgenommer haben, sind bestrebt (jawohl, sie find bestrebt!): für daZ nächste Jahr eine Ferienkolonie in ihren Ort zu bekonv men, um auf diese Weise zur Hebung der Volksgesund, heit und des Volkswohlstandes beizutragen. Die Erfolge des niederösterreichischen Iugendhilfswerkes wur> den den ausländischen Missionen zue Kenntnis 'gebracht und hüben an diesen Stellen einen äußerst günstiger Eindruck hervorgerufen. Oü dieser amtlichen- Belobung der Bauern mochten wir hinzufügen: Etwa 26.000 Kinder hat Holland ausgenommen. 8000 Schweden und 2000-Dänemark. . In Niederösterreich wurden 3290 Kinder durch sechs Wochen verköstigt. Wir bezweifeln den äußerst, günstrgeir Eindruck auf die ausländischen Missionen. . DsS Schulwesen i« Palästina. Im abgelarrstnsit Schuljahr befanden sich unter: bs Kontrolle des Ward Hachrnuch (Erzishmrgslomites) folgend« BildungSanftalten Palästinas: 36 Kindergärten, 48 Elementarschulen, 4 Musikschulen, 8 Mittelschulen, zusammen 96 Anstalten, das ist um sieben £iufc 52 Lehren:) mehr als iuL Vorjahr. Außerdem wurden im letzten Jahre der Kontrolle des Waa'a Hachrnuch die Schulen der Jca, fernem viel: Talmüd-Thora^Schulen unterstellt, so daß ihm jetzt insgesamt 138 Schulen mit 564 Lehrern und 13.740 Schulkindern unterstehen.! 80 Prozent der Schulkinder Palästinas Sesirchen hebräische Schulen, die übrigen 20 Prozent solche Schulen, di« nicht Zunder der Aussiht des Waab Hachinuch stehen, ober Dcissionärschulen. Tie „Alliance" hat in ihren Schulen daS Hrbräische als Unterrichtssprache eingesührt. Gi«e TagttM der Iuden Äes Banats. Aus TemeSvar wird uns berichtet:. Am 14. Aovem» ber fand im Festsaal der Ternesvarer Kvltusgemeinve eine von der Banater Sektion des Jüdischen Nationalverkandes für Rumänien einberufene Konferenz der Juden-' schaft des Banats unter Borfitzdes greisen Obev» ,, rtWiners von Buzias statt. Noch den > üblichen Begrüß angen . referierte der Organifätionssekretär Dr: Julius 'Molnar über. das nationale Arbeitsprogramrn. Palästina, führte er aus, wurde uns gegeben, nicht an Stelle -der Diaspora, sondern 1 neben der Diaspora.^ Palästina -ist' auf^die- Diaspora ange-»■* wiesen. Wir können jedoch sowohl Palästina ats auch unsere Existenz in der Diaspora nur, auf nationaler Grundlage er- . halten. Der einzelne Mensch kann den Weg zu den sittlichen Höhen .fich frei wählen. Die Masse, das Volk jedoch kann den Weg der sittlichen und völkischen Entwicklung nur im Wege der Organisa-tiop mit Erfolg erklimm«!. Es sei daher vor allem notwendige daß die einzelnen Teile de§ Volkes von dem Werte der Organisation durchdrungen seien urtb durch ihre Arbeit dem Rahmen, der Organisation Gewicht und Inhalt leihen. Deshalb richten sich die ersten Forderungen an die Juden selbst. Dem Staate gegenüber müssen jene Forderungen gestellt werden, ohne deren Erfüllung die nationale Existenz mcht bestehen könne, , das sind jene Rechte, welche die Friedenskonferenz für. alle wo immer le^erwea . nationalen Minderheiten festgelegt hat. Dis $ erderangen dem rumänischen Staate gegenüber faßt Dc. Molnar iu zehn Punkte, und zwar: 1. Äe auf nationaler Grundlage stehenden Juden des Banats fühlen sich eins mit der Gesamtjudenschaft Rumänien Sund wünschen mit dieser Gesamtheit als nationale Minderheit im politischen Leben deS rumänischen Staates.tcilzunchmen.. . 2. Die Judenschast des Banats fordert für die Gesamt» judenschäft Rumäniens als nationale Mnderheit die für die nationalen Minderheiten . int; FriedenLvertrag zugesichexten und den eigenartigen Verhältnissen der Juden in territorialer Hinsicht entsprechenden M i n d c rh ei t s rech t e. Ü. - Jrr Konsequenz der Punkte 1 und. 3 wird gefordert, daß die gesetzgebende Körperschaft Rumäniens in einem - Grundgesetze den nationalen Tharokter deZ rumänischen Judentums erkläre und im Rahmen der StäatSgesehe der. Wischen - nationalen Minderheit das freie politische . KoalitronSrecht zur Erfüllung ihrer kulturellen, nationalen und wirtschaftlichen Aufgaben sicherstellt. 4. Die Jrrdenschast Rumäniens sei'als staatlich a nerkannte nationale Minderheit berechtigt, eigene Schulen. Kimst. und Erziehungsanstalten aller Grade sowie die zur Heranbildung von Lehrkräften für diese JnstttutioNen erforderlichen Anstalten gu errichten, wobei den Mitgliedemr der jüdisch«», Nation das Reqt, jedr Hochschule oder FachWrle frei zu besuchen, ungeschmälert anerkannt wird. 8. Die Judenschast des Banats verlangt bei allen staat° / lichen.Aktionen die gerechte Anwendung des pro». Porti analen Prinzips. Als dessen Vorbedingung fordern sie die Errichtung von nationalen Katastern/ wobei es jedem Bürger frei bleibt, feine Nationalität zu wählen. Sie fordern entsprechend der Verhältniszahl eins gesetzlich gesicherte Vertretung der Jude» in dcn gesetzgebenden Kammern, in allen Zweigen der Verwaltung und auf dem Gebiete der Rechtspflege. In den weiteren Punkten wird eine Berücksichttguug der regionalen Gliederung der rumänischen Juden, das freie L'nsammlüuösrecht, das Recht d:r JniiiNtie, der Beschlußj eßß f& bM WM ßVl MW.