Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 678 (14.12.1920)
- Date
- 1920-12-14
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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9kr 679 Wien. Dienstag 'Zusammenhang mit der Errichtung einer jüdischen ttattonattn Heirrrst-'itie .in Palästina bienen sott. Dieser Zweck steht im Einklang mit der Potttt! der Regierung. Seiner Majestät, wv: sie in der Deklaration vom 2. November 1917 niederkelegt ist. Nach meinen' Informationen derfolgt die Organisation kein solches Ziel/düs zu der im zweitm Teil der Anfrage avsgestettteü PehauMM . berechtigen würde. Hinsichtlich der vierten Frage kann. die Beruhigung hingenoMmön werden, daß die Interesse u-aller Bevölkerungsschichten durch die in. der erwähnten Deklaration festgesetzten Bestimmungen -völlig geschützt erscheinen, wie. auch durch die Politik der Mgierung,. durch welche die BestimMngen >der Deklaration verkörpert werden. Im übrigen muß <es jedermann klar sein, daß die Einführung von Kapital für 'die Entwicklung des Landes allem Feilen /her /KriDs-/ üevölLrrung zum Vorteil gereiche.- Die Konferenz , in Manche ft e r wird nicht unter derr Auspizien , dev Negierung abgehalten, an ihr nimmt jedoch mein ehrenwerter Freund (Sir Alfred Mond) teil, der naturgemäß das Interesse hat, daß die Organisation in der Erreichung ihres Zieles erfolgreich sei. Die Prager Kohls»Veeha«dlMge«. Ankündigung von HandelsverLragsverNandlungen mit Oesterreich. Prag, 13. Dezember., Heute fand eine Sitzung dev gemeinsamen Kohlen- und VerkehrZkumm'ss'on statt, der in Vertretung des verhinderten Ministerpräsidenten Häudelsmin lsttr Horovec präsidierte und an der von Lschecho-slowLttscher Seite EisenLahnminister Burger und ArbeitsminPer K o v a r i k mit einer Anzahl; von Referenten, von österreichischer; Seite Handslsminister Hei nl tz:».ch Cisenbahnm'istrstersPx.' K'sDa mit ihren Referenten, ferner Vertreter der G'e Mein de Wien und der österreichische.Geschiiststräger Dr. Wja rek teilnahmen. ' . Die Kommission erörLerhe . die Kohlensituattyn und die Durch ührunz des tschecho-slowakisch-vstsrre'ch'schon Kohlenverträges und die damit in Zusammenhang stehenden Verkehrsfragen. wobei in den Hauptpunkten, ein Einvernehmen erzielt wurde. Morgen werden die Verhandlungen fort??.setzt werden. Handelsminist;t Hotovee gab dem WuniH: Ausdruck, ehestrtrs 'm'tst'OesttzpVtzich'Hegen - .des 2lbschlusses eines defin'tiven Handel'?vHrLrage.s in Verhandlung-?n zu treten. Hmldelsmstnister ,H?inl antwortete, die Österreich sche Negierung wüilsche nichts, anderes, als so bald als möglich mit der Tsch?chv--Sjoivakei wie mit allen Nachbarstaaten zu geregelten Bestehungen zu gelangen, und erklärte seine Beveitwillig- ' M, diese Perhaudlungen sofort zu beginusnl ' Max MtzWa» schWer krank. Wie das Jüdische Korrespondenz-Bureau aus Paris meldet, ist Max. N ord au an einer Lungenentzündung erkrankt. Sein Zustand ist besorgniserregend. Paris, 12. Dezember. (Jüd. Korr.-Bur.) Der Krankhestszustand Max N o r d a u s gibt zu großen Besorgnissen Anlaß. Der Patient ist bei Bewußt «ein. Am Krankenlager befinden sich nebst der Familie des Patienten die Aerzte Dr. Marmorek und"Jacobson. Heute ist Jean Fischer aus Belgien eingetröffen Er hat seine Reise nach Amerika verschoben, um am Krankenbett seines alten Freundes zu wachen. Die Pariser Judenheit läßt sich stündlich über. haS Befinden Nordaps, des Altmeisters, informieren. Die StreikbHMegunq unter den AngesteAen der Kultnsaemeinds. Die Angestellten der israelischen Kultusgemeinde haben, wie im gestrigen MittagSblatt brrichtet, am Sonntag eine Versammlung abgehalten, in dev sie dir unbedingte Ungleichung ihrer Bezüge an jene der Wiener Gemejndeangestellten verlangten. Dem Vorstand der Kultusgemeinde wurden zur Bewilligung di ser Forderung acht Tage Frist gewährt. Wenn hie Forderung nicht bewilligt werden würde, so ist für Montag, 20. ö. M.,.der Beginn des Streiks sämtlicher Angestellter der Kultusgemeinde vorgesehen. Wie wir erfahren, sinh zwischen dem Präsioium der Knltusgemeinde uuh bey Leitern, dex Angestellteir Verhandlungen im GftjPe, die rS erhoffen lassen, daß der Streik vermieden werden wick». Kriegskvttur. r' Die „Deutsche Tageszeitung", bas Organ der hiesig.n alldeutschen Ant'scmiten, erbost sich über unsere Brspnchukz der Broschüre der Rheinischen Frauenliga über hie Untaten französischer Kolonialsoldaten. Wr hgbett betpnt, daß solche Verbrechen keiner Nation oder Rasse an sich zug-schrieüen werden dürfen, sondern daß sie Laster des Militarismus sind. Wir haben gesagt, daß ma» solche Dinst? auch in Garnisonsorten weißer Mannschaften konstatieren kann und daß in der deutschen, iit der französischen und in der englischen Armee solche Exzesse Vorkommen. Die „Deutsche Tageszeitung" findet ist Unserer Beweisführung vier verschiedene Fälle „jüdischen Drehs". Sie ist im Auslegen frisch und munter und setzt Militarismus gleich Deutschtum, um entrüstet zu sch.'ei.n, daß wir das deutsche Volk verdächtigt hätten. Das ist eine freche L"ge. Die „Deut,che Tageszeitung" will ihre Leser glauben machen, daß das Treiben der Äe.neg<i1neger „mit oifenbarer Killigung der Mehrzahl 14. Dezember 1920 Sekte'3 Ruhs-iM- Pesg. — Die Verha«dlN«g Mifchr« SazialöeMoKrate« ««d LinKs« joziKli.sten rrgLö-rislss. — Die Dörfer bei Klad»o ««d Kralnp von Militär - "; , HeseM. — TeilstreiLs in der Provinz. ■}-. Prag, 13. Dezembßr. (Preßzentrale.) Alle Prager tschechischen Blätter mit Ausilahme des kommunistischen . „Rüde Pravo" drücken ihr volles' Einverständnis mit den AnsnähmsversügunLLn der Regierung aus. „Narodni Lisch"' schreiben, daß die Uebersicht her gestriZen und heutigen 'Ereignisse beweist, - daß die, kommunistische Aktion zwecks. Generalstreiks, mißlungen und daß die Rechtsordnung. und hi-? Sicherheit der Republik derdü-'gt sin ., Na?o' ni Politika" meldet, daß die Regierung fest entichlossen ist, wenn es nötig sein würde, mit noch größerer Energie einzüschretten. In Prag ist, die- Streikbewegung unterdrückt. 'So zum Beispielvon 54 Fabriken der Pra er Ä-orstadt Lieben wu de heute nur in'tzrei Fabrik?» gestreikt. Ueber die-Situation in Kladno schreibt „C-?ske Slovo", daß in der Stadt vollkommene Rühe. herrscht. Etwas ernster war die Situation^in den umlegenden Ortschaften, wo. die Kommunisten den Bauern ihre Jagdgewehre mit Gewalt ab genommen haben; die Gendarmerie hat-sie' aber w'-iede?? entwafsneL und did so genannten NevvrüMnsÜüsschüsse vsvhafteL. Die Dörfer in der Umgebung von Kralup und Kladno wurden von.Truppen besetzt. Gestern haben beide Frak- , tionen drr soziätdem'okratischen Partei über daß Volks-; chaus werhandelt. Die Verhandlungen führten aberzu keiw?m 'Erfolg. Heute übernahmen die Rechtssozialisten ' dcss.Polkshaus in ihren. Besitz.. Per, Exekutivgusschuß i der Lschechs-?slowakischen sozialdemvkrat'sehen Partei gibt der' Arbeiter»bekannt, daß der leichtsinnige Versuch deß G'Wralstreiks ohM Wissen der GewerkschaftLN geschah> und warnt daher hps:i Arbeiterschaft vor jeder Teilnahme. „Pravo Lidn" betmt. daß d'e Kommunisten mit den foZidld«?mokrat' scheu Arbeitern nicht verhandeln wollen, daß sto aher bevoit stich, mit der Regierung dies zu tum und daß sie zu diesem ZMH.heute vor dem Min'st2rpväsid'?nten erschiensN fin^/ obzwarsie keinen Rückt 'itt fordern. Den Kommunisten, schreibt das Blatt, handelt es sich heute nur um einen ehrenvollen Rückzüg;- 'sie''Wd' geschlagen und» bttten um GnabÄ. Die sottäldemokraLischs, ArLs'.Le'rschaft wird aber' alles auf" bietcn. damit sich dieser Rückzug als ehrlos gestalte. ' .Prag, 13. Dezember. (Tschecho-flow. Preßbur.) Die Streikbewegung in Prag ist nahezu vollständig abgeflaut. Es. wird fast in allen Betrieben gearbeitet. In Lieben wird nur in drei'der bortkgen 54 Fabriken gestreikt. Im Rinchoffer-Betrieb haben sich 1600 von den 2000 Ärbcitern zur Arbeit eingefunden. Der Geyeralstveik dauert bisher nur in Kladno, Schlan und R e i ch? n b e r g an. In A u s s i g wird gearbeitet. In Brünn ist der Ausstand nur ein teilweiser. Generalstreik ist in Mähren nitr in Z n arm, Treh tt sM und Göd irrg. . '•* Prag, 13. De'eucher. Nach den heute vorliegenden^ Nachrichten ist der Streik in Kladno, Schlan, Reicheu-U berg, Znaim, Trehiisch. und Göding allgemein. Prag und Brünn ^ird',teilweise gestreikt. Das^ Schicksal des Weneralstreiks hängt davon ab, ob siM die Prager A beiierschast der Aufscrberung der Kommu^ . nisten gegenüber wie bisher ablehnend verhalten , wird':!, Aus dem Abendblatt des'„Rüde Pravo", chas nW zwischen konfisziert wurde, ist zu erse?-en, daß es -ent ,- Kommunisten augenblicklich darum zu tun.ist, die Ar*.; beiter sch aft der Hauptstadt in den Streik 'zu treiben^ Die Nachrichttn des genannten Blattes über die Streikbewegun in den anderen Industriezentren und. in dev Pryhinz überharcht werden als übertrieben bezeichnet.: j Die Meldung des Blattes „Rüde Pravo", daß dor^ syzialdeMokrattsche Verband per, Legionäre sich gegen. die Negierung ausgesprochen und erklärt habe, öaU' er die letzten Ereignisse-als-das Herankommen der! Ncaktion betrachte,, wird von der „Tribuna" bestätigt,., jedoch mit der'ausdrücklichen Feststellung, daß sich disl Legionäre keineswegs' für die Konmru nisten ans gesprochen hätten und in derenStreit Mit den Sozialdemokrale". neutral bleiben. - - Präs,-'-13. Dezember. Die über Anregung der rGe- - werkschaften . eingeleiteten - EinignugSverhandkungen zwischen den Sozialdemokraten und' den Kommuniste-w r sind allem Anschrin nach gescheitert. . Prag, 13 Dezember. In R e i ch e n b e r g drangew » halbwüchsige Burschen in das Gebäude der „Reichen^ ' berge« Zeitung" ein und' zwangen die Arbeiter, biel'- Arbeit nieder-fülegen. Im n-orbtöeftböhmischen Kohlengebiet hat sich der Ausstand nur in geringem Maßes ' ausgedehnt. - Prag, 13. Dezember. (Tschecho--slvw. Preßbur.)! Dio Regierung stellt in den Bezirken, wo Exzedenten? Privawb'ekte beschlagnahmt haben, den Rechtszustan^' wieder her, namentlich in Kladno. Eine Reihe von! ' Personen wurde verhaftet. Heute wurderr dem Prage^ Strafgericht 39 Personen ein geliefert.! f Präs, 13. DeMder. «Narodnr Politika'" tnclbtt. öbiT/ Brünn: Die gestrrrr abgebaltene Konfer en», der kommünjÜtscheN' Verttanensmälmer hat den Gmemiüreik beschlössen. Ja Brümr ^c-iqie sich die Wirkung berens am Abend, als die Arbriter der ' Dkädtöchen Elekkrü.jtälswerke dm Ström abschaltetm und die ‘ Stadt vlötzlrcd dunkrl wurde. Die Landesvirwaltung traf all« „otwendikien Masmahnnn, um die Ordnung aufrechlzuerhaÜem und ließ die wlchügsien Objekte mililLnsch besehen. der Franzosen, ohne allen Ztveifel, um französischen Rachebürst zu stillen und um das deutsche Volk zu demütigem stnd. zu-schänden", geschieht.. Diese Pauschal- Verdächtigung swht auf der gleichen Stufe wie alles übrige, wus hieseZ Hetzblatt über Franzosen und Jätog« länder, über Wilson und andere Persönlichkeiten olier Staaten der Enwnte zusammenschreibt und womit es den'FMden Deutschlands immer wieder, neues Mat»rW für ihM BrÄn^stiftungen zutrügt. Wir haben übrigens in unserem Artikel vom 3. Dezember auch darüber gLsprochrn,' Paß die Senegalüeger doch nur das uachahmen, was ihnen von der weißen HerrenkrsiL in Afrika vörgemacht worden ist. Die „Deutsche- Tagest Zeitung" weiß darauf nichts zu erwidern. Das genügt. Die StrvMpveiserhIhuvg beschivsie«. Gestern wurde im GemeinderatSansschuß für di: städtt-- f schen Unternshmungen über die Erhöhung der Strompreise beraten. Aus dem Bericht der Direktion der Elektrizitätswerke ist hervorzuheben, daß durch die ungeheure St-ttgerung der Köhlenpretse von 22 Kronen' für eine Tonne r:n Jahre 1915 auf derzeit 2620 Kronen sowie durch die Erhöhung der Arbeitslöhne, die im Durchschnitt rm Jahre 191b wöchentlich 30 Kronen gegenüber 1300 Kronen im Dezember 1925 betrugen, eigentlich etne noch stärkere Erhöhung der Strompreise beantragt werden müßte als die von der Direktion in Vorschlag gebrachte. Es wurde beschlossen, für die letzte Ablefeperiohe, daS ist Pom 1. Oktober bis IS. November, den Stroniprci? mit 1 Krone 18 Heller für Bsleuchtungszwecke und 1 Krone 2 Heller für Kraft- und alle übrigen Zweche zu berechnen. Für die lausende Ableseperiöde, baS ist vom 16. November bis 31. Dezember, erfolgt die Berechnung des Strompreises auf die Weise, daß zu pem Strompreis p^8 JahD '1916,. der für Licht 7 Heller und für Kraftzwecke 3 Heller pro Hektowattstunde betrug, ein TmerungSzuschlag für Licht von 1 Krone 43 Heller und für Kraft von 1 Krone 1? Heller pro Hektowaitstunde in Anrechnunggebracht wird. Es tverden also für die laufende Ableseperiods für Licht 1 Krone 50 Heller und. für Kraft 1 Krone 20 .Heller pro Hektowattsiundc zu bezahlen sein. Die erwähnten Teuerungszü sch läge tverden bei weiterem Steigen der Materialpreis- und Löhne entsprechend erhöht und nach Genehmigung durch den Stadtcat verlautbar». Btt Stroinabgabe an Lccku'.e, die I als Luxuöb.ttriebe anzus-ehen sind, i't ab 15. November lSL'0 I ans den gesamten LichtstromPreis ech; Zuschlag ö&ft 50 Pro« Mt. zuzurrchnen. Die Direktion hebt in ihreru Bettcht hervor, daß- .trotz der beantragten Preiserhöhung die elektrisch«' Beleuchülng noch immer die' billigste Beleuchtungsart bleibt, weshalb eine stete Erweiterung der Mietinstallationen im! Interesse -er Bsyölkerung gslegen ist. Bisher wurden rund! . 800Y solcher Anlagen für Kleinwohnungen ausgeführt. DÄ Direktionbeantragte, baß ein Kredit von 6 Millionen Krönet zur wLiteprn Herstellung von Hausanschlüssen gewährt werdet soll.' Die Direkttonsanträge wurden angenommen und aelang^ Freitag in derr Gemeinderat zur Beratrmg. ' BerNner FNmpremiere. , „Andith Trachtenbevtz^- In die Schauburg, diesen! filmmäßig in schwarzgrün^ ' Stimmung getauchten ZirknZ'kasten, drängen sich am ^che msttag dunkle sPenschenströme. stiuopreMera, dgs ist eine Berliner Sache, diesmal noch dazu eine jüdische.. Die; ' Sensation liegt au^l l>er Hand; Ein neuer Filnr, ein neuqr. Filmstar, -in« neue Filmgesellschaft. Sie nennt sich passenherweist „Neos" und beginnt ihren Lebenslveg mit der Tragödie; einer Jüdin, mit der Schilderung des Ghettos im Jupiter-^ . Lampenlicht. Der Konfliktstoff ist, wie bei achtzig vom Hundert der jüdischen Völksdramen, dir Mischehe. Karl Eniil Franzys! . riß, als er den Roman schrieb, bi: Leser purch MilieWahrheiten hin, tm Sinne einer verjährten Literaturanschaüung!, Heute li:f:rt der Graphiker Jakob St-einhatdt die authentische Bethaus- und Ghettostubenstimmung, natürlich von Beplinön s. Sauberkeit verklärt. So wie die MaZke für den alten Trachten- / berg, dessen Kopf jeder Steinhardt-Radierung zur Zierde gereichen würd^ Es entspinnen sich zarte Bands zwischen GM.. unb^Jüdin, man liebt erst hrimlich, dgny.'dkgittm^.deH-,.'-- Vater bricht das Herz und Judith bezttgt, obwohl'Gräfin geworden, die AnhLnglichk.it zu ihrem Volke dnrchfpeigefp'LW!^ I Tod. Es ist kein übler Geschmack in der Sache, man gewinnt - Interesse, läßt sich von ü schickt adaptierter Musik einlullen, Am Schlüsse ist das Pub.rkum so wtt.st daß tts mit ApplaE nach den Schauspielern ruft. Veontine Kühnberg, die Größe von morgen, muß sich in dunklen Gängen verstecken. lW die Billeteure sind verzweifelt, weil die Leute zur Abend-, Vorstellung nicht 'rein können. Dr. K. M> ' KunstZLWrrLLich'S WVSsteKsrr§. - > Bor cin-gen Tagen hat c;ar lose Ltt:curigung vor: Maler« und Kunslgcwerblrtinucn «n'.rr Letung des Architekten Han3 S o d e i s a h v m de« Füchers::cLr % eis* tltiiie, aber rntne^mte A'.tLßc!I»mk n-8f?«e-. Ottbild und Acuarrll sind ebrnfs wie -.t w"; "u dm