Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 675 (11.12.1920)
- Date
- 1920-12-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979753--06052-2991967- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 675 Wien Samsrag' Die ErEhruM s Der Marktbericht.; Nachdem der P rc i S für amerikanisches Fett vor.em'gen Tagen unt.K & gef.litten war, rst er gestern wieder um Lrn d i t H ä 6 i i t g «. n g e n, fo daß' ein Kriopramm. wieder K'273*6°'^' Iiy üMgen blieben die Preise sowohl lür alle Flirfchorten Äs Luch für GestiM unöecöüvctt. ,' Auf dÄH'i s ch in ii v k t v«.' U gtz u dm Böitüfl. eine k tt i n e P r e i'g.t t.« L ß.r ß ».ttJfj .eiSflitteren.. /Seeniche, d e zu L Ivtz unverkäuflich waren, mimten billiger gbaege.ett wr'ö.en. Und . zwar, kostete Eeelachs L. 8tz-ün^KgbWaü k90' >e'c. S?ilogramm. ' '. ';; * ■, ' ■; Auf dm. G rü « w a r e n m ä c k t e n war das ÄneuL-t mittelmäßig, entttzach aber so wutlid) der Ä?aclpiafl>. SDte'ßtcife fiic Geiuüje-und Obst haben kerne Äendermrg erfahren^ Brot? und Mehrausgabe i« der nSchsten 2voÄe. Wrdie lommende Woche, das ist vom 12. bs 19. d. M. .wurde die B>otm tzlnnschung r« Wien mir 4N'7» W e r z e ng l. e i di ui e H» 2f>% RvasenwM und 35"/v M a.l s m e b! Mgesitzki Wci'ers - g-langt m denkommenden Woche in Wim -'/» k-z B.e-r sch Lei-ß m e h l zur Ausgabe. — . / BZLhrre rmd Kunst- / Der FaL Hans. MMer. iD rutsch es Volkstheater: Zum ersten Make: „Dio Flamme", Schauspiel in drei Akten von HanS Müller.) 1 Wenn eine Bühnengröße in irgendeiner» Stück, weiches Mittel zum Zweck ist, eine. Bombenrolle hatpflegt man dir . jLeiftunß «.her»„MhtzMrßtze. ,gu.. würdigen, urü» das Ststck Zu ^vernachlässigen. Da aber «Die Flamme" nicht an einer Borstadtbühne 'gespielt 'wird, sondern am Deutschen Volkstheater, . ist dieskr Vorgang nicht gestaltet. . Wir müssen wiederholen, was,.wrr anläßlich, der .Erstaufführungvon Müllers. «Die Sterne" an dieser Stelle schrieben:. Ms'Hans Müller ein Jüngling war. gelang ihm manches 'reine Lied und wenn er sich treu geblieben wäre, hätte/ Oesterreich an ihm vielleicht ' einen 'Dichter' gewannen. . Ab^r, dieses Leben war/'tzon" AiLhDnnDiU^tuchLig' ängÄlegte Erfvlgsjagd. Offenheit tut in: diesen Dingen dringend not. Wie in bestimmten jüdischen Schichten die Hast. nach -dem Gewinn--nach Geltung in der Gesellschaft und nach Gönneriüm dei:. HachHäber^ den .Sinn deö Dcffeins äüSmacht, so wissen manche jüdische Literaten., (sie stammen gewöhnlich. aus jenen Schichten) mit fieberhafter- Betriebsamkeit - und erstaunlicher ElKögeNMst hinanfzukommen. ' 'Der" hochbegabte. Hans MMex. axbeitetemit größter Akrobatenkunst und. noch nicht dggewefenLn Ergebnissen. Nurdaß dabeisein Talent'zugrunde - ging.-- •’ srun ist Hans. MüMr bei.der «Flamme" angelangt. - .-Der Fall Hirnö Müller beginnt-tragisch zu werden.- "NS-: rrach/-hem..'Msteri- Akt. dem Autor dtzutliche. MißfyllenskundgeKüiisien entgegenktängen,;. zog er...Ich. betroffen von 'der. Rampe zurück ürL schob. Frau Roland»''-Üür.-. "WgL 1-er ldvchtit seiner Bibliothek,, tu der er sich rnterviewen ließ fauch sein eleganter MorgeNrock blieb nicht unerwähnt)'-seine drei- Werke «Äopige", '^Die Sterne" und «Die' Flamme'' 'nebeneinanderlogeN> und' sich 'fragen, ob/ manihnen ünmerkt, daß sie der näNtliche 'Autor sch.uflVSie-'haben ' kerN Antlitz^ diese und alle anderen bisherigen. Müllcrschen Stückes kein Zipfelchen Eigen» artwird sichtbar, es fei: benn; datz /man seine fabelhafte Routine als „Müllersche- Note" ^rke.nnt.. Möge-dr doch , in sich gehlen 'und sich sagen: «Ich. hätte diese rührselige,-arg zusammengeflickte, ' unzählige Theatöreindrü'cke wachrufende Dirnengeschichte niemals - geschrieben, wenn der - deutsche Kaiser noch am Thron säße, der mir.für die «Könige^ einen Orden verlieh. Ich täusche mich; nicht aus,Liebes.für d»e armseligen. Strrchmädeln hgbe ich «Die^ Flainnw" - geschrieben, vre ich.hem 'Interviewer wejStnachte, sondern '.aus unbeZwMflbarer. Sucht,-ein -Sensatiönöstück Zw mÄchen;' nfdjtaus Nächstenliebe, sondern aus Eigenliebe."'- . ...' ': . Vielleicht' Mnmt dann Hans. Müller in einem ÄugenhÜck ' der Selbsterkenntnis. darauf/, düß' er Ich zum Exempel im ersten Akt, da er die Dirne ihren Gelisbtsn zum Fenster ihres Zimmers führen, und in poetisch^, Worten die' Aussicht auf Wien beschreiben läßt, Sch'ni^kers Christine aus der «Liebelei" auSgebdrgt hat./. Daß der Besuch, der einstraen Kolleginnen. im neuen,, reinen. LieSeSnest. auch, in LsngtwIS ..Tänzerin" ein in der nämlichen "Wife' chenHteS' dramatisches Reguisit bildet, daß in der VerführuNtzS^ene des zweiten Aktes eine Anleihe.bei .Wedekmd sichtbär wir^ die sich neben der/ kitschiglen 'Zwiesprache des MäbelS? mit der' Babywäsche possierlich aus.nimmt; daß bas'Werkelim elften und die dMmE prompt einsetzende KlävierMntlyelei im chntten Akt alSMÜtel-zur Heöung tragischer Wirkungen einfach über die Hutschnur gehendaß die Figur der Mutter des Liebbabers frech hingepatztist- und - daß die Reden,-die et seiner.' Heldm zur Begründungdes Titels seines SchäüspiLls in den. Mund lecit^die ganze Figur , umnoglrch 'machen. Möge er. der früher ehrkje'izig nach Höherer Palme - -griff.- jetzt nicht - damit kokettieren, daß Sndermann ihn seinen- Kronprinzen nannte. DeNn die Stücke dieses Dramatikers sind .immerhin suder-' manmsch. hie fernen aber niemals mullerrsch.- Und möge er den Kampf, den er doch in seinem Innern auszutragen scheint, weil man ihm trotz aller guten Bezichungen - hier und dort die- Wdhrhejt zu sagen - üegmrrt, glücklich: au^fechten-'deN Weg gü sich^ selbst finden und wesentlich webdem ' Die Darstellung des Sensationsstückes rar De ätschen Volksthenter ist ausgezeichnet. Frau 'Jda R o l an din der Häüptroklewirkt monumental,' weil sie eia unglückliches von Leidenschaft und von der Gemeinheit des LebeüS zerknicktes Weib darstcllt. Cie sieht nicht schön und verführerisch auS, sondern hol,lwangig. roh, früh gealtert und m Augenblicken, da Mädche« das Leid hcv.winat, siebt 'man eine weibliche z&fmct Movae«zen«nsit Figur ans dem Volke vor sich,, wie sic Käthe Kollwitz sa ergreifend zeichnet. Hervorragend auch Charlotte Walüow als-Zimmervermieterin (eine Charakterzetchnung von uÄge» wohnlicher Schärfe) und HanZ'Lackner als fürsorglicher Freund eines Künstlers, der sich in die Dirne verlieüti Aber \ auch die Damen W o i w o d e und Markus sowie der un-' verwüstliche Herr Kirschneie vortrefflich. Der begabte.Herr Sima und das vornehme. Fräulein Schilling wußten die unmöglichen - Rollen; des Tondichters und seiner - Mutter - er« - traglich zu nracheru. —- Der äußere Erfolg war, wie man; feftftellon muß, trotz heftiger Gegenrufe sehr stärk. Festgestellt mutz aber auch werden, daß «Die Flamme" nicht in2 Deutsche VolkStheorer gehört, auch wenn sie eine-prachtvolle Roland- Rolle enthält. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil diese ernste Bühne für SensationSmache denn doch zu gut ist. Otto AbeleS. Ksnzertschau. Der BokBetrirb im Wimer Konzertleberr, neuerdings nur durch Einlegen von Nachtschichten zu bemLitzchr, nötigt zu.' gedrängter Zusammenfassung in der Berichterstattung. Im Kreise der Liederabende blei)^ der schöne Hugo Wolf-Mend - der G ut hetl-S cho d er ln schönster- Eri^uenrng. Wieder-.' kehr des Gleichen zwar, aber immer vertiefter und abgestufter in der auS einer mus^ievenden Seele fsietzenben Wiedergabe - der schönsten Lieder aus den Keller- und Mörike-Heften und den Heyse-Büchern. 'Rudolf Band le r erreicht die' letzten Grade musikalischer Chararteristik. Sern wvhlgelungener Abend : endete mit gern empfangenen Gaben der. leichteren Muse. Wenn Bäudler sie singt, adelt er das Genre, untz man hört den Künstler mit Vergnügen auch Lei gleichgültigem Anlaß. Bcrta K i tt 11 tt d holte sich Helge Lindberg zum Partner. Dieser Bereinigung dankte man dis Ausführung seltener Häudel--Duette, bei denm Linbbergstrockener Baß mit musikalischer Diskretion neben dem strahlenden Sopran znrückMt. Den stärksten BriM fanden'diebarocken 'Ko!orrtureir^ »euer Strauß-Lieder, während das Gebet der ToZca, so schön es gesungen war, die " zierlüchr Stimme zu sehr mit dramatischen Gewichten belastete, .v v' Die junge Geigerin Grete L ö w hat mit Mrm-Qtchsfierkonzert die Bestaligüng ihrer äußerg^vähnlichen -Begabung bracht. Ihr Meister Ross führte sie selbst zum Siegs über ein aus ansänglrcher Kühle ' zu warmer' - Begeisterung erwachendes Publikum. Sie hat Rosöfchen Gcist und Geschmack geerbt und fügt aus . eigenem tiefes inneres Mitempfinden ihrem birtuosen Können bei. Ein Soüatenabend Margarete Gelbard-Zuckerkandl-Fritz Roths ch ild hrwegts sich auf mittlerem Niveau. Ernz-ellsistungen-- wis Gesamtbild vermochten nicht zu erwärmen. Hermann Salzer geriet m die Nachbarschaft von Adolf Busch, Das beeinträchtigte die Aufnahmsfähigkeit für bas technisch schön aüsgebildete, in-seiner Grazie etwas weibisch anmutenbe Spiel dG Geigers. 'Mols B v s ch" schenkte" - eine. Reihe^rernsten ' ÜSenießenS voll. Der' Machim ünfoter- Zeit'^ dieses Prädikat istwohl' nich? zu - hoch gegriffen. Bon Jahr'zu Jahr sieht man staunend seine Kunst zu einer höheren R ise erwachsen. Nichts vollendeter als seine Art, erneu Konzertsatz als .eigenes, leidenschaft.'iches Erleben zu gestaffen. Hier ist nicht Ablauf der Musik in, der Z:rt, ein' schaffender Geist auf so hoher Warte, daß er,bte svrm-onden Kräfte der Musik klar erschaut, vermittelt uns mit lebendigster Jn-tültion . ein Gleichzeitiges, 'in seinem Beginnen wie in den Endabsichten» mit übernatürlicher Helle durchleuchtetes Gebilde' höchster Kunst. Am tiefsten ergriff der Solofonatenabend. Dw Geige, wunderbar gemeistert, sprach", da allein, sonst unvollkommen zur Wiedergabe harmonischer Beziehungen, wurde sie zur Mittlerin; eines Chors seliger' Stimmen. Man dankte dem Meister für weihevolle- Stunden, wie.- sie im industrialisierten Musikleben unserer Tage immer seltener werden. Es: waren viele, die er entzückte, und'eS werden ihrer - noch viel mehr werden. ' Dr. K. M. AmerLkK-Rrrmmer der »Wiener MsrgeKZeiLnKg^ In den nächsten Tagen LStzL die ^Wiener Mor^evzsitmrg" eins für A m e r i k a deftLmmte E v n d e rnummer erscheinen, von welcher 30006 Exemplare nach Amerika gesendet und Ln allen Städten nere dreitet werden. Alle jene, die Ver- - bmdung mit Angehörigen, Freunden und Bekannten in Amerika ..suchen, deren Adressen ermitteln sder ihnen Nachrichten znkommen lassen wvllsn re., mögen derartige Anzeigen bis Mittwoch den 13. d. M. an unseren Schaltern aufgeben . W: - Ans den Theatern. S p i e l-v l a n d t $ © u t? t b? n t. e r 3. Sonri'og.? Uhr (außcr dm IüneS- und Stammsitz'b-u-uemv-ut. bin Knttnve koui el ^änu um nul is". Abends 7 U r (-u rrbvb en P.e'kn) ..Macbeib". ".'.H outua, 7. ll'.ir besck.ni-knr Karkeuvcrkauf' «De, Baue, a s M ll oriäc^. - D -nSlag. 7.Um szu erhöhten Preuen^ .p'Wenn renmgr ‘it.'rtn blü^". — »Bell, 'kl Uh? (de? Eeeh?>btn-.m A'ihreSKdsM'.Mp.r 'r«-klhZhlttr 11 Dezember 1020 versdiiei'enster Syetcate 73* ■'JC-H. 'Zünd'steintt jjosos und öiwerse SlBta-liwa-tcn M. FOIDL L SOHN wns»^ I., 7'S Ixdnstriqialasi, UI. Stock. Trf. 17*2.11 Preiikn) «Romeo und Julia-. — Domikrstag.? Udr »BiÄ Lärm um nichts". X" Fr"tast, 7Mbr. ,,Bunbuvy". — Samstag . 7 U^v (sw eibö!&mt^tcifen)‘ i„3>*iS. In der B o l k s. o p e r-setzt-chewe Kctmnttrsanster'Richsrd T a u v e r als Don Ioss m «Cumen" sein Gastspiel fvit; 'dkl - -ktt lrolle singt ssll. 'Kantzau, die -Mieaela Fr. Debrtzka, dert- EZcamillo Herr Hageu. ... Direktor Weingartner b-glb! sich nach Rdvk,..um,d'sri iip Teatro Cost.mzi dir Wrnmsaiivn mtt „Tristan und Ai.olde* zf« er vsinen. In der Leitung der -VolkSorLr wird er während -del' - Zeck, semer Ibwejenheik vor? Herrn Lustia--Preän vertreten sei«, - sem. aut Lessen Wunsch/' Herr" Kapettme'ster Auderieth' «ltz? * admiNistaUver und künstlerischer -Beirat dejgegebm ist. •.; . . Svie 1 p l ander B o l? 2 o p e r: Sonntas, 2 -ÜA". »Klein WvliganflS Zauverliacht". 7 Nl>r „Der EvangMnsrm. ' Matchias. — ' Herr Kammertanfler Richard Tanber?üvn/pee Dresdener GiaatLopcr cr. G-) - Äivntag, ^Tosca-. -*».? Dinrslag.. 7 Uhr. „Der Zigtunerdaron". 'BarinraY. E- . HK? Kammersänger R chard Tanker, von deu Dr.-Zdencr StnatsöpG... a. G.) — Mittwoch, VsÖ Uhr, „Fidelio". (Beethouerr°Feier.) '■f. . Donnerstag, 'H8/llhr, «HvffManns- Errählvngeir". lHossinaim Herr AammefsöNflerM'.chaid Täuber-von der Dresdener StaaE- oder a. G.) — Freckag, ~lifi It^r, Kaminmänger.' Richard Tauber von der Dresdener OtaätsöpK a. (3.) — Samstag, V-S Uhr, „CavaÜeria rusticana*, hier«? »Der Bajazw". ' / ' k ' 1 :; Svielv l an des -- D e«--t-s ch «-« Bol iP t k e ix t e t §. . Sonntag, Uhr lvoltstümliche Prcrse . -Bormerkpel'ühr) „-Der reiche Achill". 7 Uhr »Flamme''. — Mo«« ., tag, Uz6 Uhr „Don C rlos".— Dienstag, 6 Uhr „Ochellö*'.--: - Mutwoch, .7 Uhr ..Gaö". — Dpnuersiäo. 7 Udr „Flamme". -~-. zFieitag 7 Uhr „GaS". -- Samstag.-7 Uhr „Flamtne". . \ In den K a m nr e r s p i e l e » des Deüischm BöMä / thräters gelangt Diensiag-den 14. d. M. die.dr«'okt-gr.- .ÄockKM^< „A n n e t t e" von Tb'vdor Tanger aus dem ZVlu8 -.f,19Sö"- oder „Komödie vom Un-ergnug der Welt" Aur Uraufführung. .‘ dm Hauptrollen sind befckä rigr die Damen Aetfcy, .'Bnnkm, - Beltzer und Carsten, dk Herren Echrerver, Wengrar, -Gve^-->, Nvarotuy, Ziepttr uud Mrllmanu. Spiellerter: Hans Fischer. . S p i e l v l a n d e r K a m m e r s v i e l e. Somitai^ - >> Ve3 Uhr »Schloß Wetterstrur". V„7 Uhr „Menaaerre". 10 M. -- Rachlvv'.stelluna.Montag. 7 Ubr ..Menagcrre". — DlenStSK,,- 7 Uhr -znm erstm Male „Annette", K-nriöd-.ein drei Akten-vd'» -- Theodor Tagner. — Mittwoch. 7 Uhr »MenagerrL". — Donnrrch' t ifl.. 7 Uhr- »Annette^./. H-r-eitag, 7 Uhr «Menagtttr".^.^- SaÄStag, 7 Uhr „Menagerie".— °- ] V . W o ch e nst v j e l v l a,n d e-r- R e'u e.». .W,.r z> n:&,t .B S.h n e. Sotinrag -nächmittägs'„Der Fel-herfnh'üflrl-^; rl)'0ntag. D'enstag „I de, mann"; Mittwoch/ D'onnerstaK, Samstags Sonntag „PtäirtzW. .Htotz»>et";"''Freitas'' 'Heueitr^^ Mienmgt „H a'mlet" mit Oskar Bere'g r als-' Ha«l«tz' Sonntag nachmittags „1913".' - . ' -7----r*:‘ .. Tanzabend HelWeg-Askrm Am 13. d. Großen Konrertliaussaale ein einrigcr Tanrabend mit Orchester/? der wird-'iholt gefcürten Tanckünstlerm Anny H lwcg statt^.Wk-.''- Pärtner wm de William A S k r n gewonnen, ein intoläe seineir Ttchttik hochgewe-reter Künstlex. Es gelangen »wer -Tänze M Eisi'.uuühlung. deren Vertonung von Emil Bert6.- eine« .' lelauu eu Echreker-Schül.r> nach eigenen Zdeeu.,der Künstlerr8 - geschMn wurde. , v Sport. : '! ■: -■ ' ■■ - Strenge StrslfeA. ' Wie wir bereits berichtet haben, würde, der^^e« ' Kannte Skhi-dsnchier HaM, der' am" letzten' Sonntagdas Meisterschäftsspiel Amateure gegen Admirä leitete, , als er vom Admira-Platz die Heimfahrt . antrat» vore Parteigängern des S. C. Admira tätlich insMech obwohl er von zahlreichen Funktionären beider Vereine - begleitet war. Dieser bedauerliche Vorfall hatte 4«. Fußball-Berband ein Nachspiel. Der Berbandsvmstän^ raffte sich endlich zu energischen MaßnahmMaüsi üne ' bet immer mehr überhandneymensren SckWsrichterinfultierungen Herr zu werden.' Obwohl ^ein' .Mtd. schulden des S. C. Admira festgesiM werden konnte, deffm Funktionäre sich sogar alle - Mütze' Meb'e» hatten, den- Schiedsrichter' Zn schützen, würde der ' Sportplatz des Vereines bis zum 1'4. Marz r-92-1)'gie- - sperrt. Das Schiedrichterkollegium tat-ein A.ebrige^ indem es beschloß, insolange zu den-Wettspielen Vereines Keine Schiedsrichter.zu entsenden,- alsnicht die Täterdes sonntägigen Vorfalles eruiert sind^^Diy , Strafen treffen. den S. C. Admira; sehr schwer,, ab«...; cs;' mußte. endlich einmal ein Erechpel. ftatuleri werbech': Hakoah - B v«n a. -DitseS MerllenKaftssb^l - findt) -; trto-t prn an' dem- Floribsdo, fer A C -Platz statt: Dre Hakeatz ' - be'cbljeßt .will Ve cm Trenm du Herbisiaison. M'tflttsbev.rnid ÄLdlmge dis .Pcikmes ' grn eß^tz mvige« aL''tzkm'FlovdShözfe« Sporlvlatz gkgrn Borwkiwnfl der MitglreeZkatte freien EinlE, tzÄ'rciusflrs tzt,- daß str mir den Bcittägrn nicht mr Rückstand sind.; : j - BrÄttndcrüngLn i*t der Lestuug LeS LeichLalhleLA^ BerbanÄes. Anfangs Jänner .sinder dre Tettcral'versaylmlim't- ' des-Le chiarhketik-Verbandes statt, der s rre neue t-e kurifl -erhattstz chird - dasowohl. der verd.ente Präsiden: Dr. Mar Furch aP auch d.-r B zev'ändein E ich Koja nrM nre-dr ta«d.d-«e»/.JnSG»>» 'oi'd.re Dr. Furih h-:> sich um d e Entwicklung vrr Lerchtathleli? - m O u rreirt) brdenlendr BLl d custe erworben. / - - Die Boriektron der L^akoah ru.:ck>t iebr schöne Fori" schritte.' Das Tiaming findet zwcimgl wach n4E unter Kewähv« '! Veirnnz :?r der sUiN'TxknUurrchüle?W?!sr«m, .-- o