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Wiener Morgenzeitung · 1920-12-10 · Heft 674 (10.12.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 674 (10.12.1920)
Date
1920-12-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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lü Bezemver 1920 Nr. 674 Tagesbericht. Seite 4 Min, Mettätz V*u sprechen. Dis Zahl der Gewalttaten in Irland hat in brr letzten Mache sehr stark «benommen. Di« Witwe und die Schtvcster des verstorbenen Bürgermeisters von Cork sind in Washington ange-- konime« und wurden von einer « n g e h 2 n r e n Meng« begeistert empfangen. Geheime Waffenlager der deutschen Reaktionäre.! Berti», s. Dezember. W-e der „Vorwärts" aas Halle «eldrl, wurde aus drm Gute Tre b sch bei Naumburg an der Saale ein gehe m;§ Waffenlager auste'unden, m welchem sich, «rweiähr 381 Gewehre, 8 schwere Maschinengewehre, 4V0V0 Patronen, ut'w. befanden. Die Ermittlungm haben ergeben, daß das Woff nlager anschrineud von -r« Rechtsparteien dort untergebrachr worden war. Endlich eiuHorthy-VriganL verurteilt. Budapest, 9. Dezember. sUng. Tel.-Korr.-Bur.) Das Standgericht verurteilte heute Attila Rümk> o l d, der angeklagt,war, .im Hotel Britannia dein 80jährigen Käu'wann David Weist unter Mißhandlungen eins» Betrag von K loO.GOO erpreßt zu haben, wegen Raubes Z u m T o d e d u r ch den Strang. i. ‘ Kemal Pascha verhandelt mit Griechenland. Paris, 9. Dr^mber. (Funkspruch.) Kemal Pascha hat Ab§2sandte nach Athens geschickt, um mit der griechischen Regierung über die Einstellung der AeindseligkeiLsn iM verhandeln. Die Lschecho-slsrsakifche Uearevung wollte die KshlerrLreferuK e« rinsteÄea. Pro S, 9. SHyemforT Die Lschccho-slowcckischL RetzierunA hatte dem österreichischen GeschäftsträgeL Dativc iNa re 5 erklärt, daß sie mit Rücksicht aus die VerkehrsftöruügLN ir.t den österreichischen Grenzstationen urrü «ruß den angeblich zu erwartenden Anschluß der Eiseiröahner an die Streckenden die Kohlenzuschübe uach - Oesterreich bis auf. die Kohle für die Eisenbahnen zur Gänze ‘ti »stell err müsse, da sie ihren Fohrpark rucht Lmmobrüsiersn tönne. Infolgedessen müßten die eben vom Ministerialrat Dr. Klotz und den Vertretern der O Cf' rrrernde Wien eingeleiteten Verhandlungen über dre werteren KoHlenlisferurlgen der Tscheche-Slowakei als vorderhand zw ecklöS erscheinen. Auf Grund von bei de» Wiener ^Zentralstellen telephonisch erngeholien Auskünften gelang etz, Uc Ischecho-slowalifche Regierung von der beabsichtigten Kohlerrtrcrnsporteinstellung «özubringen. Doch mutz, Barsorge.getroffen werden, daß sich der Verkehr in den Gre,n 5 staitonen rasch sbwi>11e und keine Wogey- < staunngen eintrcten. die bewirken, könnten, daß die ohnehin ungenügend- Dag-rnbLislellung noch mehr eiugsschränki würdei Die Preßbueger KsÄfevsttZ. Kr«rg» s. Dezember. cPreßzrtttralr.). „Ga,eite de PraM* schreibt: Die Hendelskon'ererlz der Nachfolgcstaaleu wird wahr» - schemlrch Mitte Z a u u e r m Preßburg LnsaNmeutrete». Oberst. Emuh wird sich iu de« nächsten Tagen m die H'auptMte da neue» Starte» begeben, um Informationen zu holen und die Korürrrriz vorzubrreven. Dir Tschccho-Slowakrr sicht dem Pro! he ^reundrich entgegen. Nur Ungarn Mut Vreßbms als Sitz -der Lonirrruz ab. Auf dem Programm dcv Konferenz steht dw suk? tzcksive Aushebung des Import- und Ervortverbotrs sowrr. .di« Frerbert der FuLnzoperation. die Regelung der Transpor.» unh .' Tranfitstage und endlich die BcseiÜLuvg der jetzig eu^ Zollkchwrerigkciteu.! Keine GememLewshren iit -er Slowakei Prag» 9. Dezember. (Tel -Komp.) D:e Gcmemde'vsdlrn in der Slowakei, welche mir Ende btqc§ I ihres härten durch^ zrMrt werden sollen, wurden vorläufig verschoben und werden wahrscheinlich erst in kommeudru Frühjahr stattfirldm. Der Kampf um Las „Pravo Lidu". Ssmnrurriften verbarrikaLtere» sich im Präge »Arbeitsehass. Prag, 9. Dezember. (Tel-Komp.) Bekanntlich hatten die Kommunisten seinerzeit das Arbeiterhaüs der RechtssoMijten. in welchem fich auch die LaLtion und Druckerei der Partei befanden, besetzt und den von den Rechtssozialisten gegen sie angestrengten Prozeß Ln allen Instanzen verloren. Trotzdem weigerten sich die Kommunisten, das Haus zu räumen. Heute haben sie überdies auch die den Behörden gegenüber verantwortlichen Druckereileiter gewaltsam aus dem Hause entfernt. Dies nahm nun die Prager Polizei zum Vorwand, um heute nachmittags das Arbeiterh a u s z u b e f e tz e n, indem sie behauptete, daß die Druckerei ohne fachmännische Leiter nicht arbeiten dürfe. Das Druckereipersonal verbar r t kodierte sich und erwartet zur Verstärkung einen Teil der Kladnoer Kommunisten. Die kommunistischen Führer drohen mit allerlei Gegenmaßregeln, unter anderem auch mtt der Einstellung der Kohlentransporte nach Prag. Die Drvckersi von Lee Polizei besetzt. Pvag, 9. Dezember. Amtlich wird gemeldet: Durch Beschluß der Behörden der Republik wurde heute der Rechtszustand wieder hergestellt, wonach die Druckerei des Dolkshauses. das seinerzeit vom linken Flügel der tschecho-slowakischen sozialdemokratischen Partei gewaltsam. in Besitz -genommen worden roar. ihrem rechtmäßigen Besitzer, der tschechoslowakischen MiaLdemokratMen Dauer lReckte). Zmückvettellt wird. . W'ienee MvrgsrrzerttrnH. Die Beamtenforderungerr in Deutschland. Keine Regierungskrise. Berlin, 9. Dezember. (Korr.-Bur.) In der heutigen RcichstagSsitzung wurde die Frage der Gewährung von Teuerungszulagen für die Bcnmtenschatt des Reiches besprochen. FmauMmister Dr. Wir LH erklärte, daß die Regkerung nicht in der Lage sei, höhere Zuschüsse zu bewilligen. Die Reichsregierung habe den Finauzminister ermächtigt, die am 1. Fanner fällige» Gehälter bereits vor Weihnachten auszuzahlen. Diese Mitteilung wurde vom Hause und von der Galerie mit Gelächter nutgenommen. In die Beantwortung der Frage wegeu der. R egleruugskrise eingehend, erklärte der Minister, daß die Regierung nichtdaran denke, aus der Angelegenheit eine inuerpolitische Krise zu machen. Die Völkeebnndversammlnng. Genf, 9. Dezember. (Tel.°Komp.) In der heuirge» Sitzung des Völkerbundes gab Ador Auskunft über den Stand der Brüsseler Finanzkonferenz. Das zu lösende Problem sei nicht leicht, da die Wirtschaft« liche Nnabhangigkeit der einzelnen Staaten bei einer wirklich ernsthaften internationalen Regelung leicht gefährdet. erscheine» könnte, aber bei gutem Willen werde man zu einem Ergebnis gelangen. Schanz er (Italien) appelliert nochmals an den Geist der Bersöhu» lichkeit. Er macht aus die Gefahren aufmerksam, die wirtschaftliche Reihungen für den Weltsriede» haben müssen, weshalb ein Svstem des gerechten Ausgleiches . unbedingt gefunden werden müsse. Hieraus 'wird die Resolution über die Schaffung einer beratenden WirtschastS-- und Finanzkom« mission angenommen. Präsident Hymens wünscht auch .dir Transit-- und VerkehrSsrage noch zu erledigen» worauf Hannotavx unter anderem hervorhebt, daß mög. lichst sofort bei Abschluß der Bölkerbundiagnnq eine internatrynL)le Transitnud Trans.portkonferenz in Bareelona statjfinden soll, zu der alle Staaten eingeladr» werden. Eine diesbezügliche Resolution wurde hierauf gleichfalls angenvmrneu. , Die Grenze» Palästinas. Ls«^HN, 7. Dezember. (Jüd. Korr.-Bur.) In eiuer feiner letzten Jkummern tritt der ..Manchester Guardian" ^errergisch M dett-Anschluß des. LiLhaniflusses und des > Järnruk ' an Palästina ein und'sagt: Der Moment ist tatsächlich gekommen, wo die Regierung sich darüber Aar werden' tttnf£ ob sie beabsicht gt, die ZukupfL Palä^ . stinas ernstzunehmeu und einen modernen Staat dort anfzubaurn. der in absehbarer Zukunft M einem selbständigen- Leben fähigse!n wird. Di- -Juden wolle» - ihren Teil in dieser Sache tun." Viele Millionen sind hiezu erforderlich und sie werden auch beim Borhandsn-- sein der entspv^henden Bedingungen aufgebracht werden. Aber auch unsereRegierung muß ihr»m ''Teil leisten. Sie muß die ZLredergeb urt ei »er Nation er-' möglichen und, abgesehen von materiellen Vorteilen^ .wird sie den Lohn in unserem Brrkehr mit einer starken und freundlichen Macht finden. •. - (. Auch in der jüdisch:» Presse wird dis Forderung» daß Palästina dis Grenzen erhalle, deren es zu seitzer ökonomischen Entfaltung bedarf, immer lauter erhoben. ' „Es ist eine Frage von nicht geringer Wichtigkeit nicht' nur für die jüdische Zukunft, sondern auch für den ganze» Orient, daß ein, lebensfähiges Palästina geschaffen werde, das imstande sein kann, da§ kulturelle Zentrum des zu neuem Leben erwachenden Orients zu werden. Sin Palästina, dessen wirtschaftliches Grdeihrn von vorneherein gedrosselt werden soll, könnte diese Aufgabe nur schwer erfüllen. Das svllie auch die französische Politik begreifen, die der einzig richtigen Lösung des Problems bisher Hindernisse bereitet hat. Die Lokalität der Dmckerei bleibt vorläufig bis Zum Eintritt ruhiger Verhältnisse von der P o l i z e i b e se tz t. Dis tzübsburgev in dse Schweiz. Die ^Nat onehriruug* schreibt zu den Meldongm, daß dir schwmerische Bundcsregierurs eine Unlerfuchung bechglrch drr Umtr cbr zugunstcn des irühnen , Kauers Karl in der Scknrci; eingelritet Und den- Betrieb der dara« bcte-lrgt;« „*Agene<e cenira’e“ eingckellr ■ habe i - Wie. unser ob. - Korrespondent an^nständiger Stelle ettabrt, rnthält sie rum mmdesteu Unrichügkrücn. Es ui nackl unseren Jnsormarionen nicht zutreffend, daß g genwärtig eine Untelfuchllng hinsichtlich mvnarchlhlscher Umtriebe der AMvDLr der Habsburger anhängig ist, noch daß sÜche Maßnahme» stürns des BundeZ'cateS angevidn« wurden. Ebenso rtnwtrestmd ist die Meldung, daß der Bnndesmt dre cen'ra.le>" unttrbificft habe. Nack unseren Er» k"n' ist eine d»?ari!ge Anordnnm nie gttroffen wardm. Ntchng ist. daß die „Aßftnco t-e< tralft" t Willen nrn 8J). Oitover den.Be:ri-?b k!Ng?!'r>llt hat. wnS uns übr'i'ens du^ch e n Gdickn, ppö vk Nooeml-er vor: bei genannten Llgerum lklhft rst. Der Streik der Staatsbeamten. Dre bisher mir den StiMnden geführten Berhandlungm haben noch' immer lein Ergebnis gezeitigt. Heute «ormttiagS finde» die mv'ckeidendr» Konfeienzrn statt und eS hat dev Anschein, daß die Beamte« m ihrer Mehrheit gewillt sind, den Kamps, der in erster Reihe die Alleem-iuheit schädigt, brechen. Der Standpunkt den Regie»««-. Bei einem gestern im Parlamentsgebaude stattgrfundeniW Empfang der Prefieveitrete« machte Bundeskanzler Doktor M a h r folgende Mitteilungen zu dem Beamrensireik: Dev heute abgehaltene Mimsirrrat bade neuerlich zu der Bramtrnsrage Stellung grnommm. und. den Beschluß gefaßt, bei se nrr bis.h 11 i g t n Stellu « g « ah tu t M v erharren. Da jedoch Bertreier der - Beamtenchast neuerlich Berhandlunge« gewünscht haben, habt sich die^Regiemng abermals bereit erllart, unter Festhaltung ihrer prinziviellen Beschlüsse die Verhandlungen fortznsühren. Dir Regierung stehe «ach w e vor auf dem Standpunkte, daß nicht einzrlnemGruppen etwas bewilligt werden kann, sondern daß vielmehr nur alle Gruppen - dies aber nur im Zuge der Besoldun'gsordnung — berücksichtigt wcrde» können; ferner daß den Bcämtrn überhaupt nur dann etwas bewilligt werden kan», , wenn auch die Bedeckung dasür vorhanden ist, die leider derzeit nicht besteht, so daß Verhandlupgen nur aus Sicht geführt werde» könnten. Ter Streik habe ,m übrigen nach den vorliegenden Berichten gegen gestern kerne» Fortschritt gemacht, eher sei ei« Rück^ gang zu verzeichnen. , BundeSm'n sirr für Finanzen Dr. Grimm gab Hieras eine Reche von Auskünften über die anhängigen Verhandlungen. Eine vom Bunde der öffentlichen Angestellte» eiuderufeue ' Bertraüensmännerversammlung beschloß, sich dem Streik anzuschl'tßkn, wenn auch die übrigen Organisationen der Beamten dßck L-Gruppe sich in diesem Sinne entcheiden. Das DundeKpräsidium stellt fest« haß es dem Aktionskomitee schon aat 2. d. Mi den Vorschlag machte, die Aktion für die E« und ^O Gruppe gemeinsam und gleichieitig zu führe». Die Berttrter de- AktionZkomittts kehttteu dicken Vorschlag ad» Die Lohrrbswe^Anq unter den Metallarbeiter«» Eine äußerst zahlreich besuchte Versammlung des Verbandes der Metallwaren-Produzenten hatte gesterrh - die Entscheidung darüber zu fällen, öb die Verhandiun- " gen mit den AcbeiLerorgantsationen" über die dem Der» - bande' unterbreitete« Forderungen fortzufiihre« seien oder: nicht.'Die Versammlung , nahm einen sehr stürmische«-Verlauf. viäle Vertreter der Klein- und MittÄ«--.- ftndüstrie erklarteü' - M 'FsvLertingÄr füriu-n e rfü lllbar und.kündigten ^an, daß -sie^''-falls?dew Anfpimcheir der ArbeiLnehmer Rechnung getragen würde,- gezwungen fein wurden, die Betriebe gänzlich zu fperte»j v oder Arbeiter zu entlassen. j , Dem Präsidium wurde schließlich die Vollmacht erteilt, ■ die Verhandlungen auszunehmen, in der Erwo^- Lung, Laßes gelingen'Werde, die Arbeitnehmerorganifationen zur Nachgiebigkett zu bewegen, da die Industrie . nicht in der Lage wäre, weiter den Betrieb aulrechtM' erhgüen. . 'i.'" '* - - *- Die Backe t ö e h i! fe« fordern eme Lohnerhölmnz : btt Woche. Der Bewegung habe« sich auch die Gehüfen in ganz N ederösterreick angckcklossen.! ' Die 'H ä » d e'l s a » g e ß. e l l t e » erhalten eine lv^/.ige .Lohnerhöhung, Die Herrenschneider haben ei« Ultim«um'aus eme Lohne»höbung von gleichfalls 100*A> gestellt. Die K ü r s ch « e r verlangen LobnerhAhunge«' von 20>*U bis '4^0*/«. Die Meister wollten dir Halste gewähren,' was aber vo» den Kürschnern abgelehnt wurde. , Dfi . B uchhandkungsgehilfen verlangen eme - 5b'/,igr'LolMrhöhuvg. D'e Forderung wurde bis heute beftistet. Die akademische FreiheU. : M der „Reichspost" konnte man dieser Tage wörtlich) lesen, ,^>as christliche Volk habe keine« Sm« für. einr Autonomie der Hochschule^, die gleichbedeutend ist . mib/Brutalität, Ungerechtigkeit und Prügel". Wer den ^Standpunkt kenntden das fromme Blatt eingenommen hat. als der Furor teuvsmcus an der Wiener Universität sich in der Verprügelung jüdischer Studentinnen., austobte, wird eine solche Äußerung von den Christlichsszialen kaum erwartet haben.: Denn damals haben sie gegen die beschämendsten Akte der Brutalität nicht: nur nicht protestiert, sondern eine mehr als wohhtvvllende Neutralität bewahrt. Und als der damalige StaaDsekretär für Unterricht die Ungerechtigkeit einzudrinrWN sich bemüssigt fand, die in gewissen akademischen -Erlässen über die Aufnahme nichtd^utscher Hörer zum Ausdruck kam, warf sich die klerikale Presse zum Schsi^ Jener Autonomie auf, für die sie jetzt plötzlich jedes 'Verständnis verloren hat. Was erklärt also die Sinnesänderung? In Graz ist eine neue klerikale Studentenverbindung gegründet worden, deren Mitgliedern aber, als sie zum ersten Male farbenprangeud am Bummel teilnehmen wollten-, von den Deutschnationalett das Betreten d^ alademischen Bodens verwehrt wurde, und Zwar unter Anwendung jener charakteristischen „SchMdigkeit", die man in Wien in den Dienst der germanischen Nossenreinheit söfttt, in Graz aber, wo die „semitische Gefahr" offenbar zu gering ist, um zum -Vorwände t.'utonckcher Heldentaten zu dierren, zur Bet itt^urig der „freisinnigen" Weltanschauung b nötigt. Im Grrmde genommen sind natürlich Ras Unreinheit \ unfc Freisinn — rm mit Knütteln betätiater

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