Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 627 (22.10.1920)
- Date
- 1920-10-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Sekte 4 Wiener HWsrgeftzettrms k^vße DerfaM«t«NKzuM ZweD Ser Mbettüng einer ausgßbrrMtM. MOMiMMmlMkgMktiSit M die jüdischen Opfer der ^tHura-Amden sowie des Weißen and Rete.k LerrvrK in PVlen. Der Saal, der ziröa 5066 Mnsche« faßt, w« Nrfk Den Vorsitz führte Rabbiner S. H- Tür ko uis, dsv Lei CröfstUrng der Versammlung aus die in Galizien und Pottn herrschende Nüt Hw wies u,rd att dar SSliintrttätSgefühl bei holländischen Juden und Jüdinnen appellierte, um gleich den früheren Kiuderaktisnen den Brüdern im Osten helfend zür Seite zu flsl^e«. Als erstes Redner ergriff Sas Wort Herr I van Palache, LWk«Mir»r der porkuMstfcheu Gemeinde, der die Versammlung «üf dir kritische "Lüge der Ostjuden und den hvrsnnahenden Winker «ufmerkfm« macht« und das ganze Judentum Hollands aufforderte, den veru»gMckten Brüdern nach Kräften zü helfen, um wSNkgstens teilweise — durch Sendung von mehreren Waggons KleidangsMiKn — die große Not zu lindern. SS sprachen noch Tnehtzertz Redner. .Herr M Lieber iwke «fit feisten Aassützrunge« «n tzsr HMd So« DUM der „Wiener MorgonzeLtung^ eine solche Wirkung aus, daß sehr viel» zu Dränen gerührt waren. Kn der Bersammküag wurden 60.ÖÖÖ Kronen gchanime«. . I. A. Tagesbericht. ' Der zionistische Parteitag für Oesterreich» Das Zionistische ääEskolnkttztz für Oesterreich versendet folgende Mittetün^ m di« ztü«tsttfch«r OrtsgrüM« asm.: Lie m il Augufi (Nr. Ss9 der „ÄiMr MorgenzettMg") »ttlMKart wutde, findet der dMjätzrrge orbeur» kche Parteitag am 30. mb 31. s. M. und r Ro- Vs«Lar tür GaÄtz des MderösterretchischM GsoerSrvereins, t. Bezirk, EfthenStzchgssst 11, statt.. Die TaW-rdunng für rMÄ« wurde m fsitzt festgesetzt: 1. ErSffuusg. a Lj»« Ä wtv 3. PMßina^PfitrSte: ch Poiisischr Zstze. L) KolonMis« und Ewigrskion. «) K<ttn Hüjkstod. ch RtttiünsLivÄdS. 4. ßach-tüMt: ch MÄsche Arbeit. - ' *) S^laie öwschichiMg. c) G-ziale FSrsürgt. ch KütUmfierak. s. DrMifüMMrftm. g. RttNVühÜN. Zur Ve^tahvts am Parteitag, stud «<kchl§ ß des Stawrs des Landesverbandes berechtigt; a) Die gemstV § 7 des Merten Ätairlts gtzÜ» ähste « Ds?4 gierten, b) die Mitglieder des L a ü b c 5 fo in\tt£%, e) die dem VtzkbM «MtzüsWK Mitglieder des Großen Aktionskomitees; b) die Vertreter des Zionistischen ZairdesöeibaNd'es iiri zwnistischeN Ztzntr i»! ls mitee. . ' tz 7 des zitierten Statuts besagt: ^dtz Ortsgruppe ^stezirlssektion) wählt auf je 60 Mitglieder einen Delegierten; ein Rest -0» Mindestens 3o M-tgÜebetN wird hiebei Di vÄle 60 gezählt. Gewühlt wird ans Grund des Provortidttal« Wahlsystems mit HebvndeNen Listen. Äie Iüahlproiokslle sind mindestens ein« Woche vor dem Pnkttitag dem Lättdes Komitee vÄrzulegeit, tvficheS sic init einem Äericht dem Legitim ativns-- ausfchuß des Parteitages zumeist. Das Landes ko Mitee hat im Sinne seines Beschlusses vom 4. August 1919 den Mitgliedern der ziotristisch-akademische» Korporationen ganz ausnahmsweise das Mcht zherlktMNk, ihre Delegierten außerhalb bit ^ztrkssestivneN (Ortsgruppen), also direkt in ihren Korporationen — N.Lch dkN gleiche« Bestinmmngen, wie Oben angeführt — zu Whle.r. Die OrtsßrNpE (Bczikkssektionen) und die äkadeMischÄl Korporationen tvekdett NliNutehr neuerlich ttitsgesördkrt,. iNNÄthalb der abbezeichneten Frist >dke MablLrötvkölke mit'ötneM Verzeichnis der Äahtberechtigkeir (Nanie, Bäriif uitb Ädröffi) dem Landesioiitibec börzirleM itHb gtelchzeitlg, sofern« dü!s bisher nicht geschehen ist, den Mit fallen den Bstrag än Schäkel unI Parteist.nrer zu Virrrtchnetz. Die Legitimationen wetdM den DclSgtört?n rechtzeitig MgHöti; 6i6 AüsgLst^ VVN Güflfatten wird aiN 28. u«tz 29. 8>. M. iür ZiWtsttfchW BitkKNA, ms dem BRILLANTEN, Perlen, Gold, Silber,Plfttlnu. Uhren . ketflt ttnd ve»lie«!* 776 ETTER Etotentnrmstr. 33, BTarlhhilferBtt*. 98 .. ... ... . .— —--— Brillanten« Perlen, pwi«, ühf««, eoid, jm Sllbef und jWelen (auch verseiit) kauft f[ H Juwelier FÖRST IL Slsrntrsise 1 %Jr Sam«t«g fltfiöMMtfii ,840 rmspitait 20787 Parterr«, Tllr 19 •'i fsmUm Avnfereuz dmchzuführett, fetfter ein Must erst ätttt für die ztrküttstkge Arbeit der Palästina- AeMter aurzuarbeiten. Man müsse heute zwei Arten von Auswanderern streng von einander scheiden: Die planlosen Auswanderer, die kein festes Auswanderungsziel hübe«, müßten der Fürsorge allgemein»-' jüdischer Emigrationsgesellschaft.ön zugewiesen werden, die über Initiative der Zionisten zu gründen und denen die schön bestehenden charitativen jüdischen Organisationen beizuziehen wären. Die zweite Grvpps, die bewußten Palästina-Wanderer, käme ausschließlich für die Palästina-Aemter in Be» tracht. Das neue Statut teilt jedes Palöstina-Ämt in drei Skefsorks;Eist VerwaltungSressort, welches die Äevräsentatian gegenüber den Behörden übernimmt, ein Arbeitsrrsffort, welches mit der^Nußwahl des geeigneten arbeitenden MenschenmaierialS betrartt ist, Md eins allgemeine Abteilung, welche stch mit denjenigen PüläftiNa-FahrerN befaßt, die nicht den arbeitenden Klaffen angehören. Die Pülästina-Aemter von Wien, Warschau und Ko^stantinopel find als-zentrale Remter aüszubauen, welche Weisungen von der in Palästina zu errichtenden Jmmigrationszentrale erhalten und an die anderen Aemter weiter» geben. Ferner ist die zulässige Zahl unbemittelter Arbeiter, welche während des nächsten Jahres in Palästina Einlaß finden könnten, durch eine aus der Mitte der Konferenz hervorgegangene Exekutivkommisslon, welche ihren Sitz in Wien hat und aus den Leitern der Palästina-Aemtör von Warschau, Men und Konstantrnopel und Vertretern der Sonderverbände besteht, zu k o n t i n g e n t r er e n.. Die Konferenz unterzog diese Vorschläge genauer Beratung und faßte in de« Fragen der R e g u l i« r u n g der Emigration, der Fürsorge für die Emigranten und ihres Trans-Port es folgende Resolutwnen: 1. Kein Auswanderer darf sein Heimatland verkästen, ohne mit den nötigen Dokumenten, Legitimationen und Bisa sowie mit einer Schiffskarte und genügen, den Mitteln für die Reife versehen zu fein, so daß yüf dem Wege keine Störung emtritt. . 2. Die Konferenz^, drückt, die Ansicht aus, dStz di« Organisierung der Auswanderer einen wesentsichert Bestand der Palöstina-ArbejL bildet; daher ist es Notwendig, von den Geldern des Keren- Hnjesfod simn Eeil für die OrganifiekUng der Gmigratis« zu verwenden. d. Solange die zionistischen Gelder für die Emi» grüntenftirsorge nicht ausreichen, muß zur Deckung der Fürsorgekosten auch weiter die bisherige Methods der Aufbringung fortgeführt werden, dabei find die Gs- MörNden UNd anderen jüdische« Hilfsgesellschaften 4. Die Konferenz drückt dem. American Joint Disfi:ibution Committee für die bisher den Palästina- Wanderer« geleistete Hilfe ihre« Dank aus. 8. Die Konferenz bedauert die Schwieriges«, unter denen die Mlästina-Wauderer auf dem Lranßhsst zu leiben hatten. Sitz fordert die Gründung einer z i onisttschtzn Palästina - Lansportgesell» schüft oder, da dis Gesellschaft „MaaMikim" über wichtige Beziehungen und Erfahrungen verfügt, deren UMgestäktung in eine Nationale Pal8- 'ftins-^ransvortgesellscha.ft. t Dis Konferenz" beschließt die Schaffung eines ständigen GmigrstionsratsssürganzZentral- und LstsEspa, welcher aus Vertretern der drei zentralen PaWiua-Aemter und kooptierten Fachmännern besteht. 2. Bezirk, Zirkusgassc .3?t, erfolgen. Zloulstischcs Landeskoiilibee für Otzsttzrrekh'r t>i. Keiner Aig. ©'itfdfct. 6>( mMmttifm* „ Attmm Die Konferenz bet Paläftinü-Aemter beit . Zsntralrrnd Osteuropa. Bom U, biß 17, d. M. fand in WWfGOstka,t die von Sekretär L ü ft d m ö tt als VtzrtrKer dsr Londoner Erekutive einberüfsns Konferenz derPolüstr«a- Aemter von Zentral» und Ostsutopä statt. AN dieser nahmen 30 DtzlWMe M Vertreter der Palü» stina.Äemter teil. Ans Wien wate« Dr. Zwo iß» Dt. Presser, Dierktor Brtnys als Expert« in Transportfragen und Herr K l i n g e r als Vertreter des Fürsorgekomitees des Wiener Palästina-Amtes anwesend. In der Eröffnungsrede führte > der Dttberufer .Herr L a n d m a n auS, daß die Konferenz dazu dienen soll, das Chaos, welches in der Patästina-Ginwündorung durch die nicht vorhandene Einheitlichkeit in den Methoden herrscht, wobei 8ie Lüge durch einen Mästen» zustrom von Flüchtlingen verschärft wurde, zu beheben. Sie habe den Zweck, eine Reorganisülion -er JKUla&ijut-icmiex äaatik bm BeschlülleU der Bausteine für das Dritte jüdische Reich. Die AktiM zur Äafbringung d«§ ISrMütonrn-KtSnen- Fonds für di« Äündläüf« in Palästina, welche dl»rch die nunmehr erfolgte Genehmigung zu« Eröffnung de- ÄandkatusttzrS und Äoknahnrs von Landkäufen besonders dringend geworden ist, findet immer größere Popularität und macht erfreuliche Fsrtschtitte. 8m 20, Oktober liefen folgende BuusteittgeichnüNgen ein: De« 38, Baustein zeichvste die Ztonistifch« Brzlrrsiektis« für die westliche« Äezrrk«. (Nationalfoudskommifsm: Dr. Bertztzr und JptgeNtewe S ch ö n). . * De« O. Bau stei u ztzichnett" Herr HiM Sadian. Mtzd, 3.. Bezirk, Kaumgaste. . Den 4t). Bau stein spendete durch einen NngeNüdNt sei« wEtznven Zeichner de.- Bersin Aeure A'ehübst ' auf den AckMen Sishtzrt Strick e r M Anitta Mstller. (Ävst tztngezahlt.) Den 41. Baustein spendete durch Vermittlung des Herrn Dt. Zweig Harr EülMnon Werner aus Äobdwitz ist Böhmen, (fioll Lingezahlt.) Lrch der hefrktdigevden Erfolge der biSherigeu Aktion mutz doch eine weitaus stärkere Ägitatisu für diesen Fonds einschen, wenn biß Laheese«de Ocftrrreich dst hssangttU 22 wM 'tm stt w 15 Mcktche«' tzroftüt aiKrltM sö«. tzksher WÄ'sjk'M' ioenig über zwei Drillionen Kronen gesammelt. . Weitere - Baustöiuspenden (ein Baustein ist. gleich- 20.0l)0 Kronen) nimmt das Bureau des Jüdischen Aation-k*. fonds, Wien» 2. Bezirk,: Atrkusgaff« 33, entgegen. Der Jüdische Nairyualfonds in Palästina Die gketchztzlttg mst der Ckstffnltng vtzv jüdischen konstituierenden Nationalversammlung in Jerusalem tagende erst« Lau d «s ko uf er «u z dev ÄationülfchldswmwiskSse' »M -KerttdUeüsleutS H % t D iua^ und Sy vl i ft J hat «ureigener Initiative -den von-Palästina im kommenden Jahve,, für von Mdifchtz« DtatlvNülfünds mtfznöriilgettdtzil Bektzäg aü f das.-Dreisach.e der vom Hauptbuxeatt, vo#$#.<• iilVtj: ' 1 ' " 1;1 Palästina: h<fi damit den ^uden der ganze»» Welt eius Beispiel gegeben. ÄtzküNntM . haben die, völlig verarmte« palästinensischen.§jui>«tt im.HaM 1925 nicht, nur dtzu relativ; nicht unbtzdeMliben Betrag bön zirka $ÖÖÖ ägyptischen Psuyd,^ also stötzr ' S,6'ÖÖ.Ö’65 ^roiten, für den ^üdischön. ÄattoUäf-s. flMds aufgebracht, sot^rst sie spendeteli aüßärdettt übtzv 155.555 Pfund für dtzn Geülahforids als.Ein^itun^. zur Aktivtt für den Köver't Häjefsod. Oesterreich wird, deMf Beispiel Palästinas folgend, sein ^ahreskoütingent fÜV däsnächste Jahr auf das S ieb an fach« des JahM 1920 erhöhe«, das sittd 150 RilNonen Krone«. Die demnächst zusanlmentretende österreichische NeichskonftzEz' des! Jüdische« Nationalsonds wird die Aufbringung.dieser (Sunutjej zu beschließen habchr. ' 1 Schmock üei der PueeirttsPteMietet Herr Georg B i t t n e r, das Prototyp das . rrnappetitlichen Wiener politischen uyd Theaterschiüoüs< ist durch einen Irrtum des Herrn Sieghart CheftedüktSUV des „Neuen ^-Uhr-Blatt" geworden. In dieser Eigenschaft glaubt er seinem Chef und Besitzer verpflichtet zu sein,l jeden Tag seine kindlichen Ansichten über Politik uftÄ Literatur zu verzapfen. Herr Bittnvr war auch selbstverständlich —- bei der Puccini-Premiere in der Oper und dieses wichtige Faktum muß ja Herr Sieghart — um da es eine Familienangelegenheit ist — auch der Les kreis des „8-Uhr-Blaft" wissen. Mit dem Premi Publikum von heute ist Bittner gar nicht zufrieden, — man möchte glauben -77 seine „alten Freunde" aus de« Reihen des altösterreichischen Hochadels jetzt, das Theat Wir wollen es uns nicht versagen, eine Probe aus de Premierenschmocköker K regtstrwttzn. Neckisch plaudc der exklusive Herr Bittner: - - - ' ... Und Mei Rsihey vor «tte saß im Parkett Dmne^ Wo Hab' 'ich doch dieses sGesicht schon gesehen? Watz : mchi sie es, die an einem Regentage des Jahres 1614 <*«* . RäNd tzinet tzulizischö« LWsiräße stack «Nd 8eNmarfchierendm Soldaten En er tu hettauH(f DamM m ich mir dachte: ^Wie kann Nur ei« FraUMziME M w icheußlich, so. vechutzelt sein," Wenn si^ eS nicht selbe«' wat, sü war es' doch haargenau dtzrseÄe ThpU^. Jetzt fick sie bei der Puccini-Premitttz iui PsriSÜ — Mich sie HSlh« nackt. Und die da gerade vor. mir. sie sieht nicht aus wie ein: menschliches Wesen,. fSNdtzrn E (uM einen Ausdruck ans> der Terminologie der chemischen Laboratoritz« zu gtzbratichen^ eine „Aufschwemmung" von-einem Renschen, , .1 ... Vimtzicht sind die glsiMchetztzN Länder hä dtäütztzm Mcht von dieser GGnutzwM fremder NolkssiWM tm Wtzib und Kind überschüttet wouden Witz wir. , , ' 1 Schmutzwelle fremder Dolksstämme?^ Herr sollte mit solche« Schmockereisn doch vorsichtiger stzttt. Es würde ihm sehr schwer falle«, zu beweise«, daß er eüf direkter Nachkomme Hermanns deS CheruMrs ist direkt aus dem Teutoburgerwald stawMe. , > 48.WV Mantel für die Miölle« Kinder. Eine Spende Vtzr AMeribanischtzn Kittdtz-htifsaktion« Ditz ÄMrikanische' Kinderhtlfsaktidn, vitz im) htznrige« Frühjahr den Wiener Kindern 46.000 yLa« Ltzdtzrfchuhs und Ebensoviel Paar Strümpfe gespendtzö. hat, wird im November die bedürftigste« der i« Ihren! Spersestellen verköstigten Kinder mit Mäntel« be» teilen. Da 48.000 Mäntel zur Ausgabe gelange«^ wird es möglich M,' M Kinder, dft Mt im Besitze' eines Mantel» sinh, zu berücksichtige«. Ditz Mtzntet sind in fünf Größe«, für Kinder von 6 bis 14 JckDn-! hergtzMlt worden und tm Schnitte für Knabe« uM MädchS« Mich. Ditz Herstellung iit Ult .lMUptsSchttch durch KsMNvrgüüisationtzn iw Wege dtzr'' -Heimarbeit, wobei mehrere Hunderts von Frans« Gv» WSW «Utz ÄSschäftiguttsi fände«. Die Vorschläge M- Mttzilung dev Kinder werden bezirksivelse von d«n' Schule«, Heimstätke« und Speisestelltzn erstattet «Nd vvrr einem Ausschuß, aus Äcrtrstern der Speisestelltzn, Schalen Und. Fiirsorgevereintz besteljend. geprüfic Ditz Verteilung erfolgt wie bei der Schuhausgabe iw Fvüh^ jahr durch Bezirlsvertei'ungsbommiss'onen, denentzbtztt» falls Vertreter aus Schul- M ' Elternkreism beige» zogen werden. Die Eltern der Kinder y«ben tzintz«: Revers zu unterschreiben^ wonach der Mantel nur für das beeilte Ktitd bestimmt' ist, weder vEust nM Vtzkliehsn, Noch verschenkt werden darf. Ditz Barmittel zu^Durchsührüng bitzfetz Mo« siüd durch Sammlungen in Amerika aitzfgtzvracht worden^ Wieder hat sich Amerika in großMhigtzr Wtzise der Kinder attgeU'WMe«^ Die VvrsvrgS für den Winttzr war äußerst notwendi» lt«d ist fthr donbettSwtzrt. / . ni.ii 11 Ditz Gsheintniffe detz SiebettbrUtttrettkasötztttz. Ditz Polizeibehörde beschäftigt sich eifrigste mit de« Erlebnissen,^ die der ungarische Gutsbesitzer Stepha» v. Szertseh in Wien in der Sie'benbrunnenkastzrn» aeLabt Labe» will. SLerllkL Mi au,, ex sei v«m emeutz