Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 656 (22.11.1920)
- Date
- 1920-11-22
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979734--05864-2991750- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 4' Wien. Monta- Zdiener Morgenzettrmg 22. November lst20 Mr. 688 iTnrntag $xi Psitsivpovel gegründet, hatte ste sich auf.ihrem »crjv«n t.i das Jahr 1906 faxenden dritten Turntag.für den B-cknsitt zur Weltorganisation entschieden. Ern dalfinlaulender Äutrag lag denn auch auf dem dritten Turntag . Zu Pien dem ÄnSfchus; der Jüdischen Turnerschaft vor un! wurde von trat, war kein geringeres als das Land unserer Väter. Im Jahre 1908 lag der erste ausführliche Bericht über daö Turu'n in Palästina vor. Jüdische Einwanderer hatten zugleich mit der Zionistischen Idee den Gedanken der körperlichen Ertüchtigung dorthin. verpflanzt. Vor allem trat das vielgenannte hebräische Gymnasium zu Jaffa, gemäß seiner volkski'dncrisch.'n Bestimmung^ für dke Verbreitung des jüdischen Turnens ein. In erster Linie ser hier des Turnlehrers Orloff gedacht. Wenn man anfangs in Palästina nicht so streng organisatorisch vorging, wre in Deutschland, so führte hier der gesündere, noch nicht von des Gedankens Blässe angekränkelte Sinn der Kolonisten, das fast gänzliche Fortfallen drS Rücksichtnehmenmüssens auf dre nichtjüdische Bevölkerung srül, zu rem sportlichen Anforderungen. Renner« zu .Pferde und VrGeschienen — das waren die deS. Volkes der Schomrun würdigen Spiele. An der Bildung von großstädtischen Turnvereinen beteiligte sich neben Jaffa das Seminar der Lännnel-Schule zu Jerusalem. Das Jahr. 1909 brachte eine weitere Entwicklung ln Galizien und Ungarn. Auf dem in diesem Jahre zu Berlin ab ge halteneu IV. Turntage lagen Berichte über die Turnvereine in Lemberg, Tarnopol, Krakau. Stautslau und Brody vor. Andere Vereine waren im Entstehen. Im selben Jahre veranstaltete die Turnerschast ein Schauturnen vor dem IX. Kongreß in Hamburg. Die Zahl der hieran teilnehmenden Mitglieder betrug 300, also fast das Zehnfache der kleinen Schar, welche der Var Kochbe sechs Jahre zuvor zur Festigung sei 1 Ansehens auf dem VI. Kongreß ins Feld geschickt hatte. 'X:: dem Hamburger Kongreß 'erschienen unter den Turnern zinu ersten Male Vertreter *«§ Budapest.' Turnvater Nordru aber konnte in seiner Rede rühmend auf die Fortschritte der Bewegung eingeben, an deren Zustandekommen' er elf Jahre zuvor so regen Anteil genommen hatte. Das große Ereignis bet' beiden folgenden Jahre war die Entstehung der Makkabk-Drganisation. So nannte sich der Verband der jüdischen Turnvereine un ottomanifchen Reich und in Rußland. Zur Makkabi-Organisation gehörten — •. ':c büren Palästinas — die Vereine Konstanttnopels und seiner Vorstädte sowie die von Adrianopel und Saloniki. Während einer Tagung sämtlicher' bulgarischer Turnvereine zu Warna erschienen Vertreter der Makkabi-Organisatron, die jetzt 2500 Mitglieder zählte. Der fünfte jüdische Turntaq, der/zum ersten Male nach dreijährigem Zwischenraum, 1912 m Berlin stattsand und der von 27 Vereinen, darunter Zürich und Jaffa, besucht war, brachte die Einteilung der Landeskreise. Man unterschied damals einen deutschen, westösterreichischen, galrzischar, türki» sichen und üKalästiuensischen Kreis. , Ein ntzter Triumph vor dem großen Winterschlaf war der Jüdischen Turnerschast auf dem Wiener Kongreß, 1913, beschieden, wo 1500 tätige Mitarbeiter vor 15.000 Zuschauern turnten. Damals konnje die Jüdische Turnerschast ihr zehnjähriges Jubiläum begehen. Sie hatte einen Stand von 81 Vereinen mit 8380 Mitgliedern. Während des Krieges löste sich mit der Unmöglichkeit der Abhaltung von Turntagen auch der Ausschuß auf. Dis zum heutigen Tage ist es nrcht gelungen, einen neuen Ausschuß zu gründen. Der Verkehr unter den Landeskreisen wurde mühsam aus dem Wege der Korrespondenz aufrechterhalten, ein freilich sehr unzulänglicher Weg. Was die gesamte Jüdische Turnerschaft von. heute betrifft, so ynrd dieselbe in folgende Landeskreise eingekeilt: Deutscher K?M.' westösterrcichifch-tschechkscher 'lKrsiZ, Palä^kna, Tüc?eü Pol n.Tul a i n, Tumfi t n. B.'ßara'iSchwrlz.V aueDir Verbittdückg unter den einzelnen Kcei,en ist natürlich durchaus von Zuiällen abhängig. Zurzeit 'arbeitet dre Leitung des Deutschen Kreises mit allen Mitteln daran, die Verbindung mit den genannten Teilen.der Jüdischen Turnerschaft ün/> überhaupt den jüdischen Turnern der ganzen Erde wieder anzu- Lahnen, indem sie, wo nötig, den Weg durch die zionistische Weltorga.uisa.ron ciuschlägt. . Es ist klar, daß unter den Einwirkungen des Krieges nicht nur der Zusammenhang, sondern auch der Geist der Jüdischen Turnerschast zu leiden hatte. Auch heute sind wrr ja gewohnt, in angeblich nationaljüdischen Abteilungen plötz» licheu Rückfällen in assimilatorische Gesinnung zu begegnen. Wenn die Jüdische Turnerschast vor Rückfällen in bloßes Krastmeiertum und - in ' jüdischen Jndifserenlismus gesichert sein soll, so muß jeder einzelne bestrebt sein, nicht nur seinen Körper zu Höchstleistungen anzuspornen, sondern« auch durch Teilnahme an Kursen und Heimabenden, sei es un Rahmen der Jüdischen Turnerschast, ser es außerhalb desselben, und durch privaten Fleiß und strenge Selbstkontrolle, sein jüdisches Wesen und Wissen zu bereichern. (,,Jüd. Turnu. Sport-Ztg.^ Besetzung bestickten. In den sonstigen Positionen gab eS mannigfache Verschiebungen. Jnsolpe der kalten Witterung waren sämtliche Sp>rle schwächer alS sonst besucht: immerhin wohnten den .bedeutenderen Ereignissen 3000 biS 4000 Zuschauer bei. Hakoah unterlag gegen den FloridSdorfer A. C. 0:1 jv: 1). Die Mannschatt, die mit wehre»eo verl h'en Spickern anirat.!and sich erst sch: svät halbwegs zusamm n. Dre Floridskorker konnten aber, den am Anfang et rungencn Vorsprung dank der hervorragenden Aibett chreS Tormannes zähe fcsthal'en. Der W. A. C. konnte die A m a t e n r e gleichsglls 1:0 (l: 0) bezwingen. Auch m diesem Spiel wurde die best re Mannschaft geschlagen. Die Amateure tiaten mit ihren vom W* A. C. ubernommmcn Kiästen an. was die' Praler-Mannsckast zur größten Aufopferung anspornte. DaS einzige Tor schoß Hoistetter in der 38. Minute. Das In neu tri o der Unlerlepenen — Trmll. Konrad. Harsl — war unfähig, ein Tor zu erzielen. Schildsdichter Schmied. N a p>r d erfocht über-den W. A. F. mit 4:2 (3^1) den erwarteten Sieg. Die gebotenen Leistungen waren sehr bescheiden. Die Häl'te der Diester entsprang Eigmgoals. In diese Tirffer« ehren teilte« sich die beiden Rapid-Vetteidrgrr und AmeSberper. Die regulären Tore des Spieles schoß Ur>dil. Das Sprcl litt unter dcr fehlerhaften Am rrrnng des Herrn Burgeß. Wacker konnte den Sportklub 3:1 (2: 1s bezwingen, wobei eme verfehlte Mann'chlstsaufst-llmig — Baar spielte Mittelsiürmcr — nrcht ohne Einfluß auf die Niederlage der Dornbachcr war. Schiedsrichter Srernfeld. H e r 1 h a siegte über Vienna 2:1 (1:1'. Die Döblinger härten auf Grund ihrer Leistungen zumindest einen Punkt verdient. Der sieglmngende Trester der H.-nha entstand durch einen Schnitzer des Btenna-Tormannes Schubert. Schiedsrichter Komar. Die Simmering e r hatten wie gewöhnlich gegm 8 d m i r a kein Glück, ste unierlagen 1:2 (0:1). Auch in diesem Spiele trug der Tormann iPacrsta) an der Niederlage seines Vereines dre Hauptschuld. Aach dd» II. Klasse hatte ihre große Ueberrascklmg. O stmark wurde von R e d S t a t 1 \% (0:2) geschlagen, damit ihre erste N cdcrlage erleidend. Nach der Pause artete der Kampf aus, so daß Schiedsrichter Loyaler zwer Ned Star-Leute und ernen Ostmark-Mann ausschlrrßen muhte. —* Dre weiteren Resultate waren: Donaustadt—Germanra 8:3 (2:2), Rüßdorf—Baumgalten 6:0<1:0), Slovan—Sturm 4:2 (1:2), Nennweg— Ottakring 6:2 (3:1), Cr;ckek-BrwegungSspielrr 1:1 (1:0), Oder-St. Veit-Sportfreunde 3:1 (3:0). Stand der Meisterschaft» Die Fußballmeisterschaft. Ein Dag der Aeberafchunge«. Gestern wurden fast fämck che favorisierten Mannschatten geschlagen. Trotzdem blieb d e Meisterichattstabelle vorläufig nsoferne rwv -rändert, als dre erste und die lrtz'e Stelle dieselbe Mmmschaft G « M ti 'S »Ä äS ©3 für Tore gegen 3 s* Hakoah... 8 5 2 2 17 10, 12 Rapid ... 8 4 3 i " 22 , 13 11 W. A. C. .9 3 ,4 2 11 11 10 Amatrure. . 8 4 1 3 17 6 9 FloridSdors . 7 0 3 1 15 8 9 Rudolfshugcl 8 3 3 1 15 14 9 Hertha . . .8 2 5 2' 18 19 9 W.-Ä. F.. .7 3 s 8 7 8 Wacker... 9 3 4 3 ■ 12 15 8 Admira . . 8 2 2 4 15 21 6 Vienna. . .8 1 3 4 7 13 5 Slmmenng.7 2 . — 6 9 20 4 SporMub . 7 r 3 4 10 19 4 Hakoah- -F. A. co :1 (0:1). Die Hcrkoah mußte gestern durch den F. A. C die in eingeweihten Kreisen nicht ganz unerwartct: Niederlage >n Kauf nehmen. Nrcht nur., daß die Mann'ckasl mit mehreren blessierten Leuten, wie Grünield, Slutzly und Gansl. antrat, hatte sie auch mm dem Ber'agen des sonst verläßlichen Trunner und des Ersatzmannes Weiß zu lüden. Juhn hätte an Stelle des letzteren unstrei'bar Besseres gclc«stet, doch war diese F hlbsievung auf den AuSgang des SpieleS ohne Einfluß. Die Ursache der N ederlage ist in emer Fndr. vostt-on der pe'amtcn Manm'ckait zu suchen, da sämtliche Sptelcr an Berletzungen laborieren, die sie rm Verlaufe der bisher gen schweren Weitspielkamvagne erlitten haben. UcberdnS fand sich die Mannschaft lehr svät znsamni'-n und batte dann gegen Mißgeschick arg anzukämvfen." Das Resultat entsprach nicht dem grzelgtcn KräskeverhLlmiS. da dre Hakoah dm G:gnec in der zweiten Spielhälfte durch die längste Hut t'nschnürrn konnte. ■inriinm ■mir..... nri i f Der Floridßdorfer A. C-, be'rirb s«n bekinnteS foischeß Sv'el. ans d>e Verlevunaen einzelner Hakoah-Svieler in'okeru -Rücksicht nehmend, dast dicke m>t dovelter Veiienrenr angegangen wnrd-n. AnSschlragebend stlden Siea des F. A. C. war , das hervor» aoenoe Spiel se>N's Tormannes Bllrak, der nack der Paus« überragendes Können zeiate. Einige scheinbar unhaltbare Bälle w:hrie er zum Korner ab. Das von Sch edsrich'er Lorenz einwandfrei geleiiele Wett« lviel b'ach e zue>st eine aanze?er>e von Schnitzern der Hikorh« Verteidigung. E>n kraster Fe'cker Trnnners t'ug hen »rkorlds-' dorsiin auch sri'vn in der 8. Minn'e diirb Schrot die Rührung ein. Der F. A. C. blieb weiter mehr lm Anckr,ff. ohne aber 'gefährlich zu wer dm. D'e letzte Vreitelstunde stmd m Zeichen vehemenier Angriste der Hrkoah, die aber eifolglos Heben. Nach der Pause setzten sich die Hasoab-Stürmer fast ununtelbrachen in, Felde des Geaners fest, aber alle Bemühungen waren veigevlich. Der To mann Plbak war nicht niedennringen Emkge Malr kamen »hm üb- >genS auch die Stangen zu H lse. In den l tzteu Mmmen e» lahmte d e Aranssßkr ckt der Hakoahner. so daß sich die Flor dS^oifer aus der Umilammenma lief, eien 'onnt-n. Im Sv'cke der Neieiven ,erlitt der Hakoah-Torminn Neumim, beim Stinde'von 1:1 einen Knöchelbruch, so daß er ins Spiral befo'drrt werden mußte Die Floridsdorfcr, die weiter sehr derb spieltcn, siegten schließlich 8:1. Konstitureruna des Jüdischen SportverbandcS m der Tfchecho-Slowakei. Wie uns aus Prag gemeldet wird, fand dort gestern die konstituierende Sitzung des Jüdischen FußballverbandcS für tschechische Rcpudllk statt, der die Vertreter von insgesantt 21 Vereinen bciwohnten. Zum Präsidenten wurde daS verdienstvolle AuZschußmitgli-d des P.agcr Hagibor. Herr K.iminfky, gewählt/Dcr neue V-,band wurde in vier Gaue, die ihren Eil; in Prag, Brünn, Mährisch Ostrau und Preßburg haben, cingeteiTt. Auch ein Avlehnungsgrund. Unter diesem Titel schreibt die heutige ^Sonn- und MontagSzeitung-: .Die scharfe Nivalstät unter den Wiener Mannschaften, di: kn den Älkeistcrs^' afrskälnvfen ihren prägnantesten Ausdruck findet, führt nachgerade zu den uuerquicklichsten Begle'iericheinungen. E,ne widirmältige, allem Sponsinn hohniprechende Ang-legenl> it beschäftigte in der Bo>wache das Dchiedsuchterkollealunr. Für das, gestt'ge Meisterscha'L wkttspiel F A. C.—Hakoch wau ursprjn'fllich Herr David Grttnbanm als. Schieds"ch!cr nourn'ier-t worden. Gegen besten Amtierung erhob jedoch rn letzter: Minute der F.A.C. durch s-inen Präsidenten Sirgfried Deutsch ent» schiedene Einfpiache nn) drohte für den Fall der Aufrecht rhalimrz die'er Schiedsuch rrbe-etzung geradezu mit e nem demonstrativen' Nichtantretm se ner Mannschaft. Der Grund dieser Ablehnung liegt - man höre und staune — darin, daß Herr Grüubaunr jüdischer K,o n f e >' s r o n ist, woraus der F st Cseine Nichtrjinung für dieses, Spel zufolge Befangenheit ablei'ete. Ob nun der Brrckn und die Spicker deS F. A. C. diese Ansicht ihres Pläsidenlei decken und ml seinem Extempore einverstanden sind, wissen wir nickt, bedenkl cher ist eS aber jedenfalls, daß dis Mo nung des betreffenden Herrn schließlich durckdrang. nnd daß sich auch rin Te»! der Milglieder des Schicks achierkollesiums von seinen Argument n überzeugen ließ. Die Leitung des frag« lichea Wet.ipiels wurde also Herrn Lorenz iib.-rt agen. DaS Nachgckien des Kolleg nms in dieser Prinz p elle^Frage schafft ein lelir ge'ähckickts Präjudiz. Abgesehen von der dar n enthaltsv-n persönlichen Beleidigung des Herrn Grünbaum, der mir Rücksicht auf feine» bekannten Nus als Schredrich er erne solche Barskiernug gewiß nicht verdie-t hat. tann das Hinemtraoen des konfessionellen Moments in unseren Fußballsport d.e bedeukl.chsten Folgen reisigen. Wir sind wirklich neugierig. waS da noch alles herauskommen wird. Schiedsr chker Grunbaum hat un er dem E'ndruck d eses pernl chen Vorfalles e>klärt von nun a'' keine eistcksissigen Spiele mckr teilen zu wollen- Auch Herr Schmidt äußerte sich ju diesem Sinne." Wir werden der Angelegenheit nachgehen und behalten uns bis dorthin eine Stellungnahme vor. Boxwettkampf Wien—Graz. Die pestem im Hotel Continental zur Austragung gebrachten Boxwetstampfe zwnchen den Mitglied rn des Grazer Herkules und deS Wiener A t h l e t, ki p o r t k l u b s brachten mit 5: 3 Punkten den Sicg der Gäste. Zum Sckluß führten zwei Berujsdoxer ein gelungenes Exhibilionsmatch vor. RudolfShügel wurde gestern in Budapest vom M. T. K. 8 : 0 (2 : v) gc'chlagen. Eine ausgiebige Packung! Der Red Star-Platz wurde gestern Ostmark ebenso zum Verhängnis wie im Vorjahr der Hakoah. Die HoeKeqmeisterschaft. Die gestrige» Me ster'chafts-- spiele ergaben folgende' Resultate rWienerHockeyklub— V. f. B. 1 :P, W. C.-H atoah 2:0. MaKKabi Brünn siegte gestern m Preßburg gegen den Sportklub Bratislava 3:1. Sportklub Hakoah. Heute findet um V28 Uhr eine äußerst w cht'ge engere LettunpSsioung statt. Theater von heute. Burgtheater Maria Magdalene. Staatsoper Madame Brnt-rfly. VotKsoper Der Wastsinichmied. Deutsches Volkstheater: Minna dm Barnhelm. Wiener Kam«erfpie!e: Schloß Wctkelstein.- Jsjefftädter Theater: ^vangskinanartierung. lL7 Neue Wiener Bühn'e - Präsident Stopper. Wiener Ctavtthealer: Die Tanzerru. Nenaiffance-Bühne: Der Teufel. Wiener Komödienhaus- Das Sperrsechserl. Carl-Theater: Lüb srausck. Theater an der Wien D e blaue Maznr« Raimund-Theater: 12 Uhr nachls LSiener Bürgertheater Hvl' mich der Te»Ä! Johann Strausr-Theater: DaSHvllandweibchen. Bpollo-Knnftlrrtheaier: Der Pusztakavalier. V-8 Ltolan'o-Biihne: E'.n nobler Herr und der große Vauet^tril. 7 Lustspieltheater: Causa Kaiser. Va8 Ir dische Bühne» Laborstraße 12: Der Leimener Golem aus Prag . 7 7*7 7 7 7! 7 /-7 7 7<7 ‘u\ V.7 7 : 7 Telephon 40157.?r. 'Htojem mehr ol» irdrr \ix cU^tUqtt Kleider, Umicrmen, r"Au*.r, Mbbei, Aettjedern .unb Lcrlüilenicha-teii. Fahre o;U» wärrS. «ulbbeta, Lrbdier, ig. Ätz., ZziQfjxist öS. 1LS ©riüanlett, Gold» uv- Htlbrrware» Imvle fattch» Zühne, werden zu d--» aenkovr gö # ft e n v t tx f t r bezqült. Ä. rra11Lr, Juwelier, r. Bez.. Rotei'iurmstraz- %t. SO, 8a„xnladen. Lcleve« Sr. iSltlY. « Jüdische Bühne ZlnTaborstru, H»ttl Srephaste Lirektim,: L. P»dt««Lje. IUI »M«m« Tägliches Auslrete» der vier beliebter, Srlftt: Hrxrm «elM» Zunawirch und Streng r Da "en «lkasmaint und Weinberg. Heute: Der Leimener Golem aus von I. Pr-lament und A. NtifeK. Vratim 'tjt Uti. Ende nttä «0 Ufa Achtung! (Ju Sorbereiwu«: .Derblinde Musikant- )l0lKin zahlt höher« Pr» Iss] wie Jsder IvtSfider a. Ausländer ffir tchfinel BRILLANTEN Vtl. Dleratalen, Reuten, Puneu, Smaragde etc. HRrahllfaratraMa |^Q aor Nf IX« eeebnoMatRieigaasa 1U not* Nr. 2i Von Herrschaffea abgelegte and von Versatzämtern ausgeldate Anzüge WinterrBck». (Jitter, Hosen. Frack*, Smoking» 4nd. SaionanzDge tu reicher Auswahl, alles Friedens* wäre, im tOOS Kleiderliaus J.UOLH 7.Bo8^Westbar.natraaae 38 p r iq r C. Wtimn! Vlggh StifttBiiii! Telepbon 7331 und 1333/ VI. Ich taufe und zahle bte dSchsten Breiir für Herren-«. DamenNeider. Umionnen. Schuhe, Sattelzeug. Delze. Möbel, Tepviche, Lntiouitäten. Klaviere, insbesondere ganze Lerlussenschasten. 77 Karte genügt. Komme sofort. JF. «V.. Rechte Wienzette 35 Snanenbabulinre 6t und 63. fl IJF iMI OLD Perlen, Platin,Silber, Uhren, tt BRILLANTEN lutHff 3a«tie«eeic)i8ft Upachftz.I. Brandstätte 5 Ecke SBaurrnirfictt, Tel. 6ASQ3 Tüchtige junge Schneiderin übe nimmt Kleider, Älllse», Schößen, auch LmSndo» rnnlien. N tte Ausführung billige l Preise. H. Bez., Ödere Dvnatt-! ftarßfie 6t. ü. Stiem: Tür S7. 3303 Billigste Bezugsquelle ffit neue und von Herrschaften abgelegte Hevrenkleider N. Meimanns Nacht. «. Golbberg, l„ Weib. buraaai>e 9 Menanin toi PirsMNtmeii, Sei en undToiletteartilel kanstett Sio btlli-rä bei Spiegel, L Bez.» Gloikengaffe l4. . sss »/ui8.Kbi:ne«8M7c dorrellan», via»-, tioir- und MetallwarM R. BRAUN Wieh, 9. Bez., Wlppllngersirasse 18 K9mpl.KttoheneiRriohtungea, Hoohzeita* u. Qelegenhsitaieeohenka JAXOB GELLES Spezialist für Strumpf* und wir!; waren I., Rotgastei (Ankerhof). Tel. H.072. 3StS Indische Zeitungs» n Verlags gef sklschnft m.b.H. Beranlworrlicher Redutteur Samuel Polak. Buchdrucker', tu B.-Ä. Igna; Steinmann, ^'ien. IX, ^ve?cmLwort!lchdr Lettar Hans FolLep), O. m. b.L.^ 45043327