Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 650 (16.11.1920)
- Date
- 1920-11-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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\ S eite 4 in#"’"" /Mett, DieWta- Wiever Morgeazettmtg 1« November LSLV Es wird rvettergelogen. Bisher hat die von der Horthy-Regierung bestochene Wiener Presse alle Schandtaten der Budapests Gewalthaber verschwiegen. Nachdem diese. Politik nicht länger |u holten ist, weil die Greueltaten der magyarischen Aogromhelden zum Himmel schreien, . mutz auch die Wiener Presse reden. Aber ihre jetzige Sprache ist womöglich noch. perfider als ihr früheres Schweigen. So leistet sich die „Neue Freie Presse", das gefügige jüdische» Leibblatt des Massenmörders Horthy, an leitender Stelle folgenden Ausspruch: „Aus den letzten Nachrichten ist zu ersehen, daß ein vollständiger Umsturz hätte stattfirjden sollen und daß das Land in eine Politik des Schreckens, des zügellosen Glaubenshasses und der schwärzesten'Reaktion hätte geführt werden sollen. Es war der letzte Augenblick zur Rettung. , . Es bedarf also nicht erst, eines Umsturzes, um in Ungarn eine Politik des Glaubenshasses und der schwärzesten Reaktion einzuführen! Die Schamlosigkeit der „Neuen Freien Presse" grenzt wirklich schon. an Perversität. Angesichts der vielen -Tausenden, gefolterter, erhenkter und gespießter Opfer der bestialischen Budapester Reaktion wagen es Herr Benedikt und seine Gehilfen — zur Schande des jüdischen Volkes muß es gesagt werden, der Jude Benedikt und feine jüdischen Gehilfen — so zu lügen und die magyarischen Arbeiter- und Judenmörder als von der Reaktion bedrohte Freiheitshelden hinzustellen! Die Ostjudenfrage. Der „Morgen" bespricht in seiner letzten Ausgabe^ die, Hetze gegen die Oftjuden, die er nicht mitmachsn will, wenngleich auch er „bteje Ostjuden" als unangenehme Spezies empfindet. Ihre geschäftlichen Sitten and Gebräuche — man beachte die Verallgemeinerung — hätten viel zur Popularisierung der Formel „Ostjuden hinaus" beigetragen. Wir möchten sagen, daß diese Sitten und Gebräuche kein nationales oder konfessionelles Eigentum irgendeines Elem-entes sind, sondern einfach mit dem 'Krieg und der allgemeinen Verwilderung der Sitten in das Volksleben eingedrungen sind. In den Stehweinhallen am Gürtel und in den Schieberwinkeln von Graz, Innsbruck oder Villach geht es nicht anders zu/ obzwar dort die Mehrheit durchaus westlichen Stammes ist. Was aber die Wohnungsnot in Wien ünbetriffr. so ist sestzuhalten, daß man auch hier nicht die Menschen in bodenständige und fremde einteil-.r darf. Oder soll jemand etwa deshalb keine -Wohnung bekommen, weil er. sagen wir, aus Bielitz stammt? Auch der au sich richtige Vorschlag, die Schieber mögen Geld für Wohnungsbauten hergeben, leidet unter diessr geographischen Beschränkung. Alle Schieber sollen bei- Heuern. Hiev wünschen wir die 'Verallgemeinerung.' Mitteilungell ans dem Publikum. Klara BiM ZacUarias Koppe empfehlen sich als Verlobte Wien, im November 1920 iw Fanny Mehl Salomo Schapira 1 Exporiakademiker empfehlen sich als Verlobte Wien, im November 1920 2V3z »^Erster grösster Käufer'« für Brillanten, Perlen,Uhreiin. Juwelen 585 Jmwraliep FORST 8«p. Snreohraum TWF 4 fl Tel. B |IX.Alsersfrass8 AMSTERDAM Erster ANTWERPEH grösster Käufer in Wien für Brillanten, Ferien, Juwelen etc. Juwelier Rakinowitsch Maximil!anstrae*9 Hr.5 Telopiion-Kr. 554! yis;ä*T!s der Oper (Kärtnerstrajse). JS’i II., Stephanfetruse Nr. Z, nur Nr. 3. im eigenen Hause, TelepUon-Nr. 4314S Kauft von Juwelieren, Händlern,, Privaten zu konkurrenzlosen Pliontasloprelsön. Freitag tob 4 Uhr nachmittags bis Montag früh geeehtaBsen. B RILLJ&NTEN, Perlen, Gold, Silber, Platinn. 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Wer die Mittel ausbringen 4ann, baut daher lieber ein kleines. Haus. Die Kosten be-- ttägen in Tel-Awiw (am äußersten Ende gegen das' Meer tzu) für den Bauplatz 400 Pfund Sterling und für den Bau eines Hauses,- eingerichtet. für zwei Wohnungen zu je drei Zimmern, 800 bis 600 Pfund Sterling. Hiebei bleibt nur ein ganz kleiner Hofraum. Die Monatsmiete für ein jmöbliertes Einzelzimmer, ebenfalls sehr schwer erhältlich, beiträgt in Tel-Awiw 3 bis -1 Pfund Sterling, in Haifa und Jerusalem 2 Pfund Sterling. . M öb ei sind nicht sofort käuflich, sondern, müssen erst Seim Tischler bestellt werden; doch gibt es gute Werkstätten. Volle Pension, einschließlich eines Zimmers, kann «nan leicht finden und kostet in bescheidenen Verhältnissen 110 Pfund Sterling, in gut bürgerlichen 18 bis 20 Pfund Sterling monatlich. Eine bürgerliche Küche für eine Familie Jöem vier Personen kommt auf 30 Pfund Sterling monatlich.! Lebensmittel sind sehr teuer und etwa auf das Mnffache des Friedenspreises gestiegen;. Dienstboten sind sfast gar nicht erhältlich, nämlich reinliche, welche etwas { Achen können. ' Kleibungsstücke sind gerade so Lener wie in Wien. / Berufliche Stellung zu finden ist gerade jetzt sehr schwer. Viele Angestellte leben noch immer von ihren früheren Ersparnissen. Wir hoffen aber, daß die energischen Maßnahmen des High Gommissionerallmählich das wirtschaftliche Leben im Laude erwecken" werden. Nach Palästina reist demnächst erfahrenes» universeller Kaufmann übernimmt C391 Gegen das Horthy-Recht. 8 r « e P r o t e st k u u d g e b u n g d e r r u m ä n l f ch en vtstdenteugegendie ungarrschcnGr cuelr a t e n g e g e n L b e r d e n N u m ä n e n. Das Exekutivkomitee der rumänischen Studenten in Wien »rökfenülcht lolgende Kundgebung : „8n dcn Gefängnissen Budapests schmachten seit Monaten, mßhandelt und gemartrrt, 400 Aumänen, Es spottet jeder Earnldungskrast und ubcrlrifft jede Vorstellung, was Budapest — «cht das sich täglich dem Ausland dementierend gebärdende, sondern »as geheim organisierte Budapest -- an Barbareien und Grausamsten bietet. Kürzlich wurde der rumänische Student Teosil Rorarru verhaftet, mißhandelt und gemartert von den «agyarrschen Horden. Und nachdem Horthvs erwachende Banden »ftn Unglücklrchcn die Nase> Ohren'und die GenMteile in bestiasilcher Weite abgeschmltea hatten, warfen sie ihn m die Donau., ti« anderer rumänischer Student namens M a rr o r l a wurde kw Grund falscher Dennnzrationen zum Tode verurteilt. Die rumänischen Sludeuten an Len Wiener Hochschu!.-«, irr« und fremd jeder Politik des Raffen- und Nat orralbasses, vrmgen d'ese konkreten Falle mir ticken Stdnrnzen und Empörung Ser öffentlichen Meinung zur Kenntnis und Yrotckrrenn mir ai.en .■TSr&t/m s*nim huris '' „ Kcmmissionen u. Vertretungen aller 'dort in Betracht kommenden Artikel von nur seriösen Firmen. Angebote und Mitteilungen unter „ORIENT 3591" an die Administration dieses Blattes —7-r-—. 4 . ■ 1 ■: ---; ' - Erste Vyraussetzrmgen. Von Bertholb Foiwel. Es ist der 2. November, der Deklarationsivig, au dem diese Zeilen über den Keren Hchessad geschrieben werden. Unwillkürlich fliegt die Ermnevung zurück zum geschichtlich gewordenen Datum. Welch ejrre ungeheure Flut des Enthu-- siasmus! «Die . jüdische Gaffe" schäumte über. Manifestationen, Stratzenumzüge, Fahnen und Musik. Der rsibrünpige ^ebensschrei eines Volkes, elementar und mystisch zu-gleich, wre" der erste freie Atemzug eines. Todkranken, der sich, der Krisis entringt. U-nd dann —- ein Mebben und allmählich "wiederdie dnmpfe Agonie des Alltags. Und später, nach Fahr und Dag, noch' einmal. dasselbe ekstatische Aufbrausen nach San Remo. Hrth wieder allmählicher Rückfall,und Versinken in die große Not des Augenblicks mit seinen' Hilfsmitteln, zurück in das Äüster der Gabuth, deren unendliche Dauer sich in die Monotonie grauer Tage auflöst, die..sich schleppen wie' nachschleifende SKavenkettcn. Die. vmfache Kunst des Schmiedes, der die Weißglut entfacht, um sein Eisen daran zu schweißen, die organische Funktion s-naüonaler Völkerdie den Brand'nationaler Begeisterungnützen, um ihn in nationale Energie umziLsetzen, wir haben sie. der-, loven — wenn>tpir, sie überhaupt tit -der Galuth bisher jernalL gekannt haben. Wir sagen Äeven' Hajeffod. Wir nennen Lme -gewalbigL Ziffer: 26-Millionen Pfund. Wir sprechen von der Grundlegnng ureseres mationcllrn Heims in Erez Israel. Ein Flitterwort der Name, eine , Phrase die Losckng, ein Ziffernrausch die Millionen, wenn wir nicht m tiefem. Heiligem. Ernst, in letzter Ehrlichleii, in strengstem -DerairhomÄrngS« gefühl uns poc allem sagen: . Keren Hajessod heißt zuerst.' die ganze Mentalität-, die angetoohnte Psychologie des jüdischen Volkes mit eüicr ungeheuren Austrengrmg itt Aelehrnng, Aufklärung und lleoerredung von Gnmd auö mazmoemdein. Keren Hajeffod heiß: zuerst das iüdfsche V-'ckk ans seiner Nokprng $ni periodischem i WtLÜ&ffltVf&pMV ,^flestirnd--ro-7r. fc'V' preffüm zu« Erfaßen der Wirklichkeit, zum zweckbewutztetz Handeln in der Wirklichkeit zu erziehe», die »Träumer des Ghetto" aus der Jrrealttät ihrer Gefühlswelt ..hevau^m reißen und jeden einzelnen, jeden einzelne» mir dis Arbeit in der Werkstatt zu stellen, in der die Zukunft seineH Volkes geschmiedet wird. Keren Hajeffod heißt amorphe Be» reitschaft in' lebendige Gestaltung umzusetzen, heißt mrtionals Wärme, deren wir genug haben, in nationale Energien ms« zuwandeln, deren wir nie genug haben können. .! . Man muß es in alle Hirne hämmern: E§ ist Leins Zeit mehr, keine Aussicht mehr, ein diertes Wunder zu ev» warten. Das Verhältnis hat sich jetzt umgekehrt, mußte sich umkehven. Kein einzelner, und sei er noch so groß, kein Geschehen, und sei es noch so epochal, kann ein Land aufbauen. Die Führer sind hilflos, die San Remo-Deklavatio«; ist ein Blatt Papier, das jeder Windstoß verwehen mag, wenn das Volk jetzt nicht Axt, Hammer, Pflugschar und Spaten in die eigenen Hände nimmt, wenn es nicht buchstäblich und wirklich Besitz «greift von seinem Lande. Keren ' Haj essod, das heißt: den Grund legen durch. da§. Volk, durch die Leistung, durch den Tribut, durch die Wirkung jedetz einzelnen. Keren--Hajeffod heißt nicht Barmherzigkeir» heißt nicht Mmosen. Keven Hajeffod heißt: Pflicht, Pflicht gur . großen Opfevleistung. Keren Hajeffod heißt Selbststeuer^ heißt Volkssteuer. - Auch die bisherige zionistische Denkungsart, die sich bej wußt über den Wohltät-fgkeitZgedanken hinausgehoben hat, ifl noch, viel zu enge. Der Schekel, die kleine Mmrze, hat, falsch v ausgelegt, den Matzstab verschoben, das Dtaß herabgedruckt^ Der Schekel bekundet die Zugehörigkeit zur ziouistischrn Organisation, aber nicht durch seinen Münzwert; ec ist ein^ symbolische Bekundung des Willens, der, zionistischen Ge-j. meinschast anzugehöven, ein symbolischer Akt, der an uralttz Tradition onknüpft. Er ist ein Siegel imter ein« Anschau< ung, cÄer er ist kein Zeichen einer Opferbereitschaft. Auch,' der-Keren Hajeffod knüpft an eine alte Tradition an, ab«; - 'sie ist Symbol und Opfecbereitschaft zugleich und sie heißt! M ä a ß e r. Der „Zehent" % ein Gebot, das sagt: das Letztes das Aeußersk, was du geben, dessen du dich entäußevrk. f kannst, gib deinem Volke,.- Der Maaßer ist der Ausdruck Volkssteucr. der Staats st.ene r.. Keren .Hajeffod heißt. darum: letzte Hingabe des Staatsbürgers für sevn Lamd, fürs seine Volksgemeinschaft. Es ist die vorausgenommene Pflicht-' jedes Juden, in Geist und Tat Bürger oder wenigstens Mitbürger in Erez Israel zu sein. Der Keren Hajeffod. ist eine Sache gewaüiger GeLdett.. Ein Kolonisationßwerk, wie es kaum noch da war, ist untetz ' den schwierigsten Umständen zu schaffen, von den Emigrant tenbaräcken und der Urbarmachung des Landes an bis zry: den letzten Ausläufern der ZiMisation, der.elektrischen Kraft» l Verteilung und den Hochschulen. Es ist also Nicht nur eine Geldsache, es ist die Konzentration jüdischer Arbettsfähig« keit, jüdischer Geisteskrafl> unserer wirtschaftlichem soziale^ kulturellen Qualitäten, es ist eine ungeheure Aufgabe, düs' nicht mehr und nicht weniger ist als der Nachweis unseres. nationÄen Existenzbsrechttgung. - Doppelt muffen wir -uns bwj Heimat gewinnen: erstens, indem wir Besitz ergreifen vo» ihr, und Z-um zweiten Male, indem wir em Gememwese« darauf errichten, wirtschaftlich fruchtbar, sozioil fortgeq schritten und von kulturellem Eigenwert.- MS der Rolle Sei, Gastvolkes haben wir iLberzugehen zum Wirtsvolk. ES ist eich llebevgang von zweifacher historischer Bedeutung, ein Ueber»! gang zu nationäler Solbständigkeit, zu nattonaler Seßhaft»« machuutz. Es ist eine Sache unserer nationalen Smanzipa^ tion und unserer nationalen Tüchtigkeit — und auch dach ist der Keren Hajeffod. > | Aber Keren Hajeffod ist «och mehr. Er ist die Antworß auf das Vertrauen, das uns einmal, zum ersten - Male seit unserer Galuth-Existsnz^ die Völker geliehen, haben. Es ist eich Angebot und-"zugleich ein Auftrag an das ganze, jüdische Volk« Würden sie ' mißlingen, sie würden nicht mehr wiederholt^ werden.' Würde die Erfüllung hinausgeschoben, das Vertraüech würde schwinden. Darum darf die Erfüllung nicht auSq bleiben und darf nicht verzögert werden. Der Keren Hajeffoch mutz m einem ungeheuren Elan des ganzen Volkes im Zeik» rcrmn eines Jahres geschaffen werden. Und' währenddieseSl JÄh-res 'mutz er zu jeder Stünde vor jedes Juden Augech stehen, als die große Schicksalsfrage seines Volkes: Sein oder,. Nichtfein ist in ihm beschlpffen. Der Keren Hajeffod heißt - nicht nur 28MUio«L»-K>ndS Ikerür- H-^effod heißt dich » Erfüllung eines historischen Auftrages,, heißt j üd is.che schichte bäu.en. ‘ - $tn Banne der SuggeftLo^ DaS „Attrntrt" auf Profesior Wagner-JMpegz. .< 1 lieber den Vorfall tvirb uns mit geteilt: Sonntag hach das Mädchen auf der psychiatrischen Klinik hem sie beob» achtenden Arst ihren Namen genannt.. .Sie heißt MizzL D.o st.a!. Ihre Mntterchatte indessetr schon die Abgiingigkeits^ / anzeige'erstattet gehgbt. Sie gab folgendes an: Ihre Tochter ' 'hat^wdrkurzer-Zeit durch eine Annonce die BLkamrtschafl. des Hypnotiseurs August G r u n d m a n n gemacht, der. ihr dor? Antrag -.-stettte,. sie in hypnotischen Vorführungen aus-. zubilben: Mizzi Dostal nahm Lektionen, denen die Mutter ° beichohNte, Vorigen Sonntag ist nun Mizzi Dostal zunk erMn ^Ätale - im Baumgartner- Kasino öffentlich aufgetreteni. Sie hat auch. gelegentliche Beschäftig>.'.ug bei Filnrnusnahme» gesündest, unh nannte sich -als Mmschauspiclerin Mia L)sta!. Auch am 1§. d'. M. sagte sie' zu ihrer Mutter, daß sie' zu. einer. Filmaufnahme gehe.- Nachmittags hat sie den' Anschlag auf Hofrat Prost Wagner-Jauregg ausgesührt. - ' 3) b tv Anjch lag hat M i.z z i D o st a l unter b.e m Banne che r Suggestion ausgeführt. DerHypnvu tiseuL.-Gvündmann' Hatto nämlich beschlossen, da'ihn das ab« fällige Urteil' deL Hofrates Wazner^Janregg über hypnotische- Weränftältunge» ärgerte, durch diese-hypnotische Szene nachguweiseü, l-äs; der bekannte Psychiater gur lucht erkennen könne, n-os ein hypnotischer Zustand sei. Er hat n'un seinem Medium, Mizzi Dostal, in Gegenwart voß Zeugen suggeriert, das; ihr Berlotter krank aus. dem Felde heimgebwcht und kv.-- Stiiit■ tg. nberantworteL /Norden sei. w.» (.nv. r u j »iui« n gal» der Hut-notisierten