Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 640 (5.11.1920)
- Date
- 1920-11-05
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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gefSTtf_ /Weir. Frettag - fea«, die sich Jahrzehnte so zwischen „Pstppchen, du bist mein Augenstern" und „Küssen ist keine Slind' -ult einem schönen Kind" künstlerisch betätigen. Mit einer sittlichen Forderung tritt der Autor jeuf den Plan und die Handlung geht im neuesten republikanischen Oesterreich vor sich. Ein herrlicher Staatssekretär für Justiz hat in der Nationalversammlung die „Lex Lorenthin" ein.gebracht. Die unehelichen Kinder sol!en die Rechte der ehelich Geborenen gegen ßhre leiblicl-en Väter erwerben. Herr Staatssekretär jkorenthin kommt aber selbst in die Tinte, bevor noch sein Gesetzentwurf im Plenum beraten wird. Es meldet sich eine unehelich: Tochter und fordert mehr mehr von ihm, als er den „Kindern der Liebe" geben will: Er, der Witwer, soll ihre unglückliche Mutter heiraten. Konflikt Lorenthins mit dem leiblichen Sohne und der leiblichen Toch'er, der Braut seines Unterstaatssekretärs, eines Prachtmen sch .m, der unentwegt zu seinem Chef hält, trotzdem ihm Hildegarde Lorenthin den Derlobungsring zurückgibt. Zum Glück verzichtet die verlassene Jngendgeliebte auf den Ehekontrakt, nachdem sie auk vfsener Szene beinahe einem Hcrzkrampf er> legen wäre. — Wie nun in diesen recht langwierigen Dialogen das ernste Problem behandelt wird, das wäre jaus kulturpolitischen Gründen wirklich einer ausführlicheren Schilderung wert. Die Helden ihrer Ueberzeugung, der Staatssekretär und sein Gehilfe, sprechen etwa so, wie Sereyissimus, dem man e»n paar Phrasen rmi'ich er we in er unter seine Untertanen, geh: pnd Cercle abzuhalten hat. Ueberüies wiro der neueste Wildgans zitiert. Sympathisch ist nur die rührende Naivität des Autors, der die jährlich teilen einer langjährigen Librettistenkarriere nicht zuleibe konnten. Unter den Darstellern ragte die anmutige, herzinnige Ab nenne G e st n e r hervor und Emmy Schlei. »i tz, der die einzig geratene Figur des Stückes, eine srisch plappernde Wiener Gräsin, sehr gut gelang. Auch die He ren H o f b a u e r, V o l k e r, Z l r m m i ch,F u ch s und Ritter und Frau Marion fanden sich trefflich mit den Rollen ab. mährend Frau Mag das' „Schlichtheit" einschläfernd wirkte. '<■ Es war ein Operettenersolg. Der Beifall setzte Stach allen Aktschlüssen richtig ein und Herr Leon bankte schon nach dem ersten fallen des Vorhanges sstr die. iponuuien Kundgebungen. A. Q. . Hakoah-Orchesterkonzert» r '• Das treffliche Orchester, das die Kulturabteilung der Hakoah geschaffen hat, tann, seit wir es das letzte,nal in der Oefsenttichkeit hörten, auf beträchtliche Fortschritte hinweisen. Eine Lieche von sicheren und wohldiöziplrnrertcn Musikern ist hier am Merle und der tüchtige Dirigent S. Braslawsky kann mit seinen Erfolgen zufrreden sein. Das am 2. d. M. veranstaltete Konzert tm Drohen Musikvereinssaal bedeutete einen vollen Erfolg für die Vereinigung. der in der überaus beifälligen Aufnahme zum Ausdruck kam. Das Programm brachte an erster Stelle eine Lustspielouvcrtür« von Grädener, dre. von Braslawsky mit Schwung herauögebracht, dem anwesenden Komponisten läuten Verfall eintrug. Ganz prächtig klang Mendelssohns italienische Symphonie Nk. 4, deren past-xaler Teil ebenso zur Geltung kam wie der dramatische. Auch an Mozart- „Figaro"-Ouvertüre koimte sich das junge Orchester mit gutem Gelingen heranwagen. Eine enthusiastische Auf. nähme fand Beethovens Klavierkonzert C moll, dem Professor Jul. Wolfsvhn. vom Orchester begleitet, seine ganze, vielbelannte Kunst lieh. Den stürmischen Beifall quittierte der Künstler mit zwei Zugaben reizvoll'und entzückend gespielter Paraphrasen bekannter jüdischer Volkslieder f^Auf'm Prrpelschik" und .Der Siebte Hot geheißen frejlich sein"), welche eine begeisterte Aufnahme fanden. —> ES wäre nur zu sagen, daß das »reue jüdische Orchester seine Aufgabe dqrin suchen mußte, in seinen Darbietungen die jüdisch.' musikalischen Bestrebungen zu fördern und der Verbreitung von jüd,sck>er Musik die langentbehcte Tribüne zu bieten. Hoffentlich debütiert die junge Vereinigung bald mit einem Programm, das diesen berechtigten Wunsch zur Tat werden laßt, a. jg, Aus den Theatern. FmBurglheater gelangt morgen, Samstag, ,D i e Tragödie d e s E u m e n e S" zur Aujsührung. Erhöhte Preise. Anfang 7 Uhr. Än der S 1 a a t S o p e r geht morgen. SamStag, zu bekvvderen Preiir» »R h e r n g o l d" m Szene. Anfang '/<7 Uhr. Im Deutschen Dolkstheater beginnt die beutrgeFeiivorstellung anläßlich der vor tünszig Jahren erwlgten E>staussühurng vonAnren gruberS^Der Pfarrervon K i r ch f e l d" pi'mkilich «m 7 Uhr. Profcffor Dr. Anton B e t r e l h r, m hat für daS Programm nun, Jubitärnnsausjatz über Geschichte und Bedeutung des Stückes vcr'avt. In den Kammersviesen des Deutzen Volks, theaters wuide in Aendcruva des Spielplancs lür Montag den 8. d. M. Gcrhart y a u v t m a n n S „Einsame Menschen", sür Diensiag den 9. kas Lustspick «Leon» tinens Ehemänner" von Capus, 'lir Mittwoch den 10. Dörmanns Komödie „Zimmer h e rre n" und für Donnerstag den l l. die Erstaufführung vouStrrudbrrgS Kameraden" angrtetzt.! B o! k S o p e r. Heute, Freitag, wird in der BokkSover PucnniS «La R o n d i n e" wiedrtiolt; dir HanptroUen find mir den Damen Firency, Wagichal und den Herren FSlbl. Tauber und Markowskq besetzt. Der Svielplan der BolkSoper lautet: Sonntag. 8 Uhr, „Tosco".Cava.,adoss- - Her, R>ti ,s!,e>m als .'NpH. .'.Ut Ute. —Xt a T.r a.v i a t Mouras-? Uhr. «0 s- Wiener Morgenzektnng y a 11 e ria rusticar a‘, „D r r B a j a ** o". DienStag, 7*8 UK „Ni g ö l et t v". Herwg — Herr Rrttcrsbeim. R'gyleito — Herr Saleschi als Gä e. Mittwoch. 7a 7 Uhr, .D r e F 1 e d e r» man s". im Mit n Alt B.rll«-tt mlaaen. DöttnerStag, 6 Uhr, ken Kartenverkaw, Arbeiiervorstellung mit Unterstützimg der Ge» meinde Wien: „C arm e n". Freilaa. 7x7 Uhr, „C a r m e n". SamSlag, 7 Uhr, neu mrstudlrrt: .Die R e g i m t n t S« t och t e t*. In der RenenWienerDübne wird He Premiere von h e r ö f e R a ,q u i n" iwl Jda Nokanv als Gast auf Mittwoch den 10 November verschoben. Montag geht dafür „E l f e r s u ch t" mit Ida Rostmd und Oskar Bei eg» als Gästen in Szene. — Die für dre Ptemieie bei eit* gcköstm Billette behalten für Mittwoch ihre Gültigkeit. Im JosesÜLdter Theater finden nächsten . Sonn'ag de» 7. d. M., nachm ttagS '/z3 Uhr, Elstauf'ührungen der Stücke „D e r D ^e i ch d r u ch", Schauwie! in einem.Akt von Fnedr. M. Metz."nrid „D a S P. o st a m t", Bühnenspiel von Ribnidranath Tagore, ' statt. Dm Schluß bildet eine Ncniiiszenirrung des' Schwankes „Der gemütliche Kommissär" von Georges Coulteline. De Hauvtiollm werten dargestellt von den Damen Brenners, Geßner, Gregor, Fröhlich. Klauber, M ich a l u v. Zeller und den Herren A l t h o H, Breche r, F e r ft l, Glöckner, H u g e I m a n n, K e, l h o l z, K o v a l. K u r i b. L e h m a n n, R i t t e r, S t ö g e r, S t r e h l e n, , Schenk, Volker. In der Nenaiffanee-Dü^ne findet heute um 7 Uhr abends die Erstansfuhrung von Franr M o l n a r s dieiaktigem Spiel „D e r T e ü t e l", Mt» Harry W a l d e« m der Titelrolle, ftatt ■ Pkirskrts „SchatzE ottf der engltschen Bühne. Die Komödie e r S ch a tz" des bekannten j,do schon Dramatikers David P r n s k i. wckche im Jahre 1912' in Pertm und ein ge Jahre später in Wien in deutscher Sprache autgefübrt wu-de. kam znm ersten Male m e n a l i s ch e r Sprache rin GairichTbeater m R ik w-8) y r k-zur Allstührung und fand lebhattrn Beaall. Insrenieck .wurde das Stück durch den Drestor Emmuel 5H e i ch e r, welcher aus keiner lanasähriaen künstkenschen Wirksamkeit bei B,abm wohlbekannt »st. Die werbl'che Hauvtrvlle iv eltd Cllly Adler,, emr^ bekinme Daistetleim des Jüd schen Theate,- in Rcw-Pork, welche j:tzt rur engli'ck'eii Bühne übcrgegangen ist. Die englischen Blatrer New-Vorks beben die Bühnenwirksamkeit und die hohe» dramatischen Qualilälen dcS interessanten StückcS hervor. Gin Gedichtbuch Gerhart Havptmann». Demnächst läßt Gerd.nt Hauntmann, desten einziges lyn'ches Werk „PromethidcnloS" (1^85) water aus dem Buchhandel gezogen wurde, einen Band „Boattle" erscheinen. Dir Hakoah in Prag. Die Expedition der Hakoah^Filhballer yaH Prag schloß, wie bepeits berichtet, mÜ ein'm volley Erfolg ab. Die im Erstarken begriffene jüdische Sportbewegung in Prag erfuhr durch den Greg.der Hakoah. über den. Deutsch?» Fußballklub einen mächtrgcy Impuls undder dpeitägige.Außenthylt der Hakoahner trug dazu bri, die FreundschaftsbLnde zwischen Haskoah und Hagibor noch inniger, zu krlüpfen. Eine Tagung der Exekutive des jüd-fchen Sportvcrbanhes für die Tsch cho Slowakei, die am Montag vormittags stattfqnd. gab den Anlaß zu wichtigen Äusjprachen, Der Sitzung, hie im Zeichen der Anerkennung des jüdischen Verbandes durch den Cesky Svaz stand — in Hinkunst wird es in der Tsch^cho. Slowakei nebeneinander vi?r nalionale Perbändr geben (Tschechen/ Deutsche, Slowaken und Juden) -- wohnten Vertreter der jüdischen Sportvereine aus Prag, Brünn, Mährisch-Ostrau, Kaschau, Prcßburg und Üngatisch- Hradisch bei. Die Hakoähner waren vollzählig erschienen. Die bemerlenZwcrboste Rede hielt Dr.- Körner von der Wiener Hakoah, der darauf hinwies, daß dem Jüdischen Sportverband am ehesten die Möglichk.-it jp'geben sei. den eigenen Weltverband wieder aufzurich'.en und auch vermittelnd zwischen den Sportverbändvn der Entente und jenen der Mittelmächte zu wirken. Nun zu den Ereignissen quf dem grünen Nasen. Das Spiel des D. F. C. gegen die Hakoah war bereits seit Wochen der Gesprächsstoff der Prager Sportkreise. Zum ersten Male sollte die erstklassige Hakoah gegrn den D. F. C. äntreh?n, der beim letzten Zusammentreffen mit 7»l über sie triumphi,.'rt hatte. Trotz der glänzenden Position der Hakoahner in der Wiener Meisterschaft waren die Prager recht zuversichtlich. Die Anhänger des D. F. E. rechneten mit dem sicheren Siege ihrer Mannschaft. Sie sollten eines Besseren belehrt werden. Die,Hakoahster waren sich dessen 61«- gedent, daß die ganze bewußte Judenschaft Prags auf sie baue, galt es doch den Kampf gegen einen Verein zu bestehen, in dessen Leitung durchivegs Israeliten, die schärfsten Gegner der jühischrn Renaissance, sitzen. In einem prächtigen Spiele trug die Haloah-Elf einen imposanten Sieg davon. Trotz elenden Wetter-, ewar eisig kalt und ein sturmartiger Wind fegte quer über das Feld, führte sie erstklassigen Fußball vor. Ueber 3000 Zuschauer wohnten der schweren Niederlage des D. F. C. bei, die Mehrzahl stand mit ihrer Sympathie auf feiten der Gäste. Unbeschreiblicher Jubel erbrauste, als die Hakoahner■ mit 4: 0 siegreich das Spielfeld verließen. Am Montag fand daS Spiel der beiden Bruder» vereine Hakoah und Hagibor statt. Obwohl das Wetter noch schlechter war a!S am Vortage, hatten sich 1500 Zuschauer aus dem Sportplatz des Hag'.bor eingesunden. Wohl niemand hatte erwartet, daß das Spiel einen gleichwertigen Kampf bringen werde. Nur mit dem Aufgebot der ganzen Kraft konnte die Hakoah-Mannschaft, in der an Stelle Kohns Palmei als rechter Läufer sp'.elte. 2:1 st?gen. Die Hakoahner hatten die Hagibor- Mannschaft, die. wie sich später herausstellt.?, nach Wiener Begriff gut zweitklassig ist, stark unterschätzt. v. November IM. Ttt. m ' Der ungewohnte, unebene Platz tat sein Üebriges. Mtz Hagiböraner spielten mit seltener Aufopferung. Erflj nach halbstündiger Spielzeit gelang es Katz'. die Führung zu erringen, aber Hagibor konnte bald darauf aus einem Gedränge ausgleichen. So ging es in die Pause.' 35a Grünfeld früher abreisen mußte, wurde die zweite Spiels hälfte nur von zehn Hakoahnern bestritten. Lang« wog^ das Spiel unentschieden hin und her, bis es Molnur,^ der als Mittelläufer bravourös spielte, gelang, nach einem Corner den siegbringenden Treffer einzuköpfeltr (3:1). ' Nach dem Spiel fand im Klubheim des Hagibov ein großer F<stkommers statt, dem nahezu 200 ^rsonen beiwohnten, unter anderen tvaven auch offizielle Bsv« treter des D. F. C. erschien-en. In bedeutungsvollerv Reden wurde das Gastsp'.et der Hakoah gewürdigt. Die: Vertreter der jüdischen Sportvereine gaben bas OJe* lvbnis ab, im... Sinne Herzls weiterzuarberteu. znry Wohle der jüdischen Jugend, in der die Zukunft jüdischen Volkes liegt. Der Vertreter des JüdisckM Rationalcates forderte, die jüdischen Sportler auf, da sie sich nach außen Ächtung und Anerkennung yer-: schafft haben, an den inneren Aufbau der Vereine »krds an die intensive Erziehung ihrer Jünger zu vollwettigiLN? Mitgliedern der Partei zu schreiteu.Mit der Abfingmrgl der „Hatikwah" schloß der erhebende Abend. j Es brauchte eigentlich nicht erwähnt zu werdet daß die Aufnahme der Hakoahner durch die Mitgli-edsrdes Hagibor die brüderlichste war und die Prager Lag^ allen Reiseteilnehmern unvergeßlich. bleiben werde«. . " R. D. v Hakoah^-Hocheykluk» 1:0 (1:0). Zu diesem wichtiM Cyplpiel trat dre H.ik'oab mit drei Ersatzleuten an. die fich abev, out dkwährlkn. Hvck:ykl»rb m ferner stärksten AussteUrmg sich einwandfrei pcfdjlQflcn bttnöen. DaS Tor fiel in de»!0. Minute der erüen Halbzeit nach einem Sololauf No'sigK, dessen Center Leiscldt veiwaneelt. Ewige gcfäbrl che Angriffe der Blauen enden m t lnapven Febllchüsten. In der zweiten Halfest ruerst tzleichwertsgeS. näck Ausschluß eines Hakoah-§pnftlS hk üßr Ananfre d-S Hock yllzit's. die aber von der - au»opfe>ung§paÜ sp elenden Hakoah-Verteidigung zurückgeschlagen werden. — Ditz besieitz KiLfle batte H.ikoab in dem Torrnann Lange,', den bkibM Bellkidigeln Kaufmann und Steiner, dem Mittelläufer Weinwurm svw.e m den Stürmern Ncifstg. Lerleldt und Naschrtz. Der Hockeyllub hervorragend w,e gewöhnlich Paul Groß, Schuharß «trd Kandler. H. Groß fiel durch rohe- Spiel aut. — Dir vev^ jiingte Hqlvah-HyckemuaNnichast wrrd rn ihrer jetzigm Zusammen- 'setznng noch große Forttchr tte machen und düitten. so wie dktz Fußballer, eine führende Rolle »n ihrem Sporlzweia erlingen. — Deizeit steht die Hakoah an zwcilec Stelle der Meisterschaft (brer Siege, eine Nuderlage). j Hazair kombiniert schlagt Donaustadt-Juuss Mannschaft 3:1. Sieg der technisch desteren Mann chaft. die in Gleich. .Sndlcr'und Rindler ihre Hauptstützen hatte IN der t'llcn Srielhälfte ist Hamir seinem Gegner glatt über'egep.j E>n S'ratstvß, den Serdler scharf einschietzt. verhil't ihmn zM ersten Tieff-r. Nach guter Komlnnaiion ist Nindlcr zum zweiten-' Male für Haza r erfolgreich. Nach Ce'tenwechs.el svlelt H.r'Lw; gegen den Wind. ES gelingt den Tonaustadl-Slürmern^einige dnrchzubrennen. doch ist der Tormann Gleich aus semenr Pr.strw- Rach einem Eckstoß kommt Donaustadl zu Torrhrm. 6'ttig< Minuten vor Schluß erre cht Schlesinger nach schönem ^aui den. butten und letzten Tresor. — Hazarr trat in folgende' Auist-llmm an : Gleich- Seidlcr. Basch; Rnst, Ehren'reund^ Brandsiäüerr Futterweit. Rindler, Schlesinger, Neubauer, Plllinger;. i Futzballwettspiel Wickker Polizei—BahngenbAtz^ merie. Am 6. d. M. um 3 Uhr nachmittags findet ans dery Sportvlay Ravid in Hüttrldors (Straßenbahnlinien 4'.». üü, bl. 52) em Fußdaltwcüsviel zwischen der Spotlvereinigung der W «ner Polizetorgane und dem Sportklub der Wiener Bwugmdarme.ie statt. Vorher dre Reserven. jji Akademische SportabieUung Indaea. Die Mische Spor'abicilung Iudaea trägt Samstag den 13. t>. Äc. ein Weitst el gegen dre Akademische Sektion des S. C. hiigel am 9!udolfsiiügrl«Platz und am Monmg den 15. d M. ein Wrtt'pi'l pegrn die Svonverciniguna der Kakhollsch>-dt!::'lr!en Hochscküler am Ak-m>ra Platz aus. F n ß b a l^l s e t X i n n: Heute nachmit'ags von 2 bis b Uhr TrarNmg am Admira latz m Floridsdorf (Linie.31, 32). . Hakoah Iungmannschaft. Die Sp'ekkrvtrstp : findet von nun an jede Woche Freitag um 7 Uhr adends v.. Jüdischer Athletikklud. Samstag, */t3 Uhr ctl t; hiä, Cplelcrversawmlung ,m Klndcafö Baldiahof, XVll.. Ottakr'.leerst,asre 10^. — Sams ag 'Meliterichaft gegen Weiße Eli am Neubauer Play. Xlil., St inbruckaasse. erreichbar Linie 46 m>l, io, Spielbeginn: Reserven '/,10 Uhr vorm ttags. I Mamuchaft '/,2 Uhr nachmittags. Es werden alle Mitgsleder höflichft r> brstrmmr zu erschemen. t Sportklub Anitas. SamStag den 3. b. M. l. Plevarv-rsammlung im Cast Neue Wiener Bühne, Beginn ) uizisr l/j7 Uhr abends. — Sonntag. 3 Ukr nachanttags, gegen R a g aus dem H a l o a h * P l a tz. Der Volkswirt. Eine Krone « 1.95 Centimes Veld. Gestern notierte in Zürich: die kfierrtlchljchr Krone . « . . 195 C 1.90 am 3 Nover^rr) die östW. gcstemrelte Krone . v 1.50 ( 1.60 am 3 Novew!i:r) die tschechische Krone ..... 710 lam 3 Novcnütt^ dre Mark ......... 8 07'/« ( 7.95 am 8. Novcmvcr' Agram .......... . —' am 8 Roveru'a.":! Biikaiest . ... i ... . . .10.15 1010 am 3 Novunbe-' Bybapest .......... 130 ( 1.30 am 3. Rovcmd^) Organisierung des palästinensische» Früchteexports. Das in London erscheinende. „Jewish Journick vi Commerce schreibt: Bielsach stellt man sich Palästina als ein trockenes, unsruchtbares Land vor, während in Wirklichkeit das Klima demjenigen Südkalifprirlens ähnlich ist und das Land sich besonders zur Obstkultrrr eignet.