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Wiener Morgenzeitung · 1920-10-25 · Heft 630 (25.10.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 630 (25.10.1920)
Date
1920-10-25
Page
Seite 4 (sequence 6)
Language
German
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Seite 4 Wien, Montag 3Bie«er Morgenzeitrmg / Zöi DllMtt 1920 Mm _! Ms die falschen Stampiglien dazu dienen sollten, kommunistischen Agitatoren die Reife, in das Ausland und hauptsächlich nach Rußland au ermöglichen, damit Geld für die Partei herbeigeschafft werden könne. Weiters w,urde erhoben, das; einige Tage vor dem 28. Juli der Vertrauensmann der kommunistischen Partei Gottlieb''Lorenz von Budapest, wo um diese?,eit die Nätcdiktatur herrschte, nach Wien gekommen war. Lorenz hatte seinen Genossen mitgeteilt, daß man in Ungarn mit den österreichischen Kommunisten sehr unzufrieden sei und ihnen deshalb keine Geldmittel mehr senden wolle. Bela Kuu habe' gemeint,, wenn .irgendetwas Größeres geschehe, werde man in Ungarn viel Geld für Floridsdorf haben. Lorenz forderte nunmehr die Genossen Lumpi, Lukaczi, Bönisch, Matura und den geflüchteten Leopold Batula sowie einen weiteren, unter dem Spitznamen der „Gefüllte" bekannten Genossen auf, sich am Südbahn- Hof einzufinden. Von dort fuhren die Leute nach VöSlau und wurden zuerst von Lorenz in das Haus des kommunistischen Barteifrkrecars Wippet geführt, später aber in eurem abgelegenen Hause eingesperrt. Wippel brachte dann ein Faß, welches er in der Rahe ausgegrabcn hatte, mit Sprengstoffen und Handgranaten und seder der Teilnehmer an. der Fahrt erhielt zwei Sprengbüchscn und einige Handgranaten, Lorenz überdies eine Zündschnur.^' Noch am Tage der Rückfahrt aus Vöslau wurde am Abend der Marsch zur Nordbahnbrücke angetreten. Lorenz erklärte den Leuten, er sei von Ungarn aufgcfordert worden, die Brücke zu sprengen, damit.weitere Munitionstransporte zur Unterstützung der Tschecho-Dowakei in ihrem Ka:npfe gegen die Rätercgierung unmöglich gemacht würden. Die Attentäter warteten bis Mitternacht,' dann legten Lorenz und Lumpi die Sprengbüchsen an, während die anderen die Aufpasser machten. Sie warteten alle eine zeitlang auf die Wirkung , der Explosickn und begaben sich, als diese ausblieb, nach Hause, Während die meisten der Angeklagten diesen Sachver'- hal' zugeben, erklärt Lorenz die ihn belastenden - Angaben seiner Genossen für einen Racheakt. Den Wippel bczeichnete die Anklage als einen gewalttätigen Menschen, der vor. Terrorakten sicher nicht zurückschrecke. Weiters liegt einigen der Angeklagten ein Einbruch in - die Pfarrkirche in Truman zur Last. Wippel ist auch . wegen Erpressung angeklagt. Am 15. Juli 1910 waren im Zusammenhang mit einer gegen den Bürgerrat gerichteten Deinorfftration 500 Gewehre mit Munition aus Baden ' und Vöslau zur Bewaffnung - der dortigen Arbeiterwehr gebracht und im Hause des Bürgermeisters Franz Bnxa verwahrt worden. -Den Schlüssel zu dem Waffenmaaazin hatte Baxa dem Soldatenrat Jellinek zur Aufbewahrung übergeben. Wippel, der Führer der Vöslauer Kommunisten, verlangte -nun wiederholt'von; Jellinek die Herausgabe der Waffen. Wippel wollte nun mit; Gewalt mit mehreren Genossen in das Waffenmcrgazin I eindringen, wurde aber _ durch das mannhafte Verhalten j der den Wachtdienst versehenden Volkswehrmänner Krato» < ch.bnll und Haberl daran verhindert. Die Anklage inkrimkt uiert, daß Wippel auf die Mitteilung bin, daß' die Waffen nach Wiener-Nwustadt gebracht werden sollen, dem Jellinek j sagte, wenn dies geschehe, werde der Bürgermeister Baxa ' auf dem ersten Baume hängen.. . - - Schließlich legt die Anklage dem Wilhelm Bönisch zur^ Last, ein Maschinengewehr unbekannter Herkunft, das im Besitz der ^kommunistischen .Partei gewesen ist, veruntreut und um 250 Kronen dem §)nderka verkauft zu haben, der es dann der Partei wieder zurückstellte.- Ctto Schramm. endlich ist beschuldigt, daß er bei seiner Verhaltung die Po!eizeibeamten schlug und sie mit den. Worten beschimpfte: „Ihr Gaunerst Ihr Bagage! Ihr Gesindel! In drei Monaten existiert ihr nicht mehr, da hängt ihr an den Kandelabern!" Mannschaft spielte mit emer auf Wiener Fußballplätzen nsch ,selten gesehenen Avfopserung. Schiedsrichter: Burgeß. R a p i d-A m a t e u c t 1:0 (1:0). Das zweite HMeldorser Spiel zeitigte bei weitem nicht so yu^en Sport als jenes zwischen'. Hakoah und W. A. F. Der SiegMpidS war rin glücklicher, rin unentschiedenes Resultat hätte dem .Krästeverhältnisse bester entsprochen. Das Spiel wurde beiderseits recht derb geführt. Konrad ll wurde bald nach Beginn der zweiten Spielhälfte ausgeschloffen. Dell einzigen Treffer schoß Undrl knapp vor der Pause. Die Amateure, insbesondere, Popovich, protestier len fast ununterbrochen, estrige Male mit Recht. Schiedrichter Preßler. Ueber 10.000 Zuschauer. Sp vrtkl'ub —RudvlfShügel 4:1 (2:0). Ueberraschend hoher und sicherer Sieg der Dornbacher, die den Gegner überrumpelten. Sehrgut führte sich der neue Stürmer Hergeth (früher Ottakring) ein. der drei Treffer ersielte. Das i einzige Tor Rudolsshügels entsprang einem Elsmcterstoß. Schiedsrichter Seemann. D.A. C.—A d nr r r o 2:1 (1:1). Der mit mehreren Ersatzleuten autretende W. A. C. konnte einen äußerst glücklichen Sieg erringen. BeideMannichasten zeigten recht .bescheidenes Können. Die Tore erzielten.Hofstüter und Enwer für W. A. C., Olt für- Admira. Schiedsrichter D. ^Rrünbamn. > Hertha—F. A. C. 2:2 (2:1), Die Floridsdorfer halten nach der Pause bedeutend mehr vom Spiel, der «Lieg blieb ihnen aber infolge der hervorragenden Leistung des' gegnerischen Tormannes Ostricek versagte. Du Treffer erzielten Hanbner (F. A. C.) und Richter. Schiedsrichtcr Sternseld. Wacke r—V i c n n a 0 : 0. Wacker lieferte auf eigenem Boden den >unn, schon traditionellen v : O-Kcynpf. In dem klaffearmen- Spiel vergaben die Mcidlinger zwei Elsmeterstö-e. Schiedsrichter Albrecht. In der Meisterschaft der II. Klasse setzte Ostmark seinen SreLeszüg fort, während Germania neuerlich einen Punkt abgeben mußte::'?. Die Resultate waren: O st m a r k— S l o v a n 2:1 (2:0) , G r r m a n i a—O d er- S1. Beit 1:1 (0:1'. Bei den Schwechatern fehlten diesmal auch Papstein und Xandl. — D o n a u st a d t—N. A. C. '3:2 (1:0). Die Nußdorser bestritün das Wettsvicl/tnit der Reservemannschait, da die erste nicht rechtzeitig' am -Platze war. E r-i ck e t-^-R e n n weg -3:2 C6:0). Re d S t a r—B a u m g a r t e n 3:0 (2:0). Aeußerst dcxbes Spiel, m dem sich ein Red Star-Mann den Arm brach. — S.t n r m—S p o r t f r e u n d e 2 (0:0). Ot takrin g— B e w e-g u n g s s p i e l e r 2:0 i0:0). . , Stand der Meisterschaft. V d' > . Mannschaft H G L 3 ML . Tore für gegen: . SS Die gestrige» Fußballivett piele. Hakoah an der Spitze der Meisterschaft. Der gestrige McisterschaitsionMag brachte in der Spitzengruppe bedeutende Veränderungen.. Hakoah rückte durch ihren Sieg über W. A. F. auf den ersten Platz vor, während die Amateure infolge ihrer Niederlage gecieir Rapid den zweiten Platz mir dem vierten der Hütteldorfcr wrchscln mußten.- Auch im Mittel- und Hinirrtreffen gab es einige Verschiebungen. Die Hakoah fertigte den W. A. F. 2:0 (1:0) ab. Die Blauen waren überlegener, als es das Resultat zum Ausdruck bringt. Die Tore crz-eltei: Grünseld und G.ursl. Die ganze WUü—!'■ Hakoah; . 6 ‘4, 1 - -1 -■ , 14 f' 7' - 9 Rapid 6 3 2 . 1- 17 lOf ' " 8 SB. A. F.. . ö 3 „ t- 1,1 f .1 . 6 3, 7 Amateure . . 6 3 t C, \ 12 4 Aoridsdvrs-. 5.- x 1;.. •. , „ 7 . 6 W. %. C. .. 6 2-. 2 - 2 . 8 9 6 Rudolfshügel 6. . . 2 2 2 .' 10 12 - ';f6 Wacker . . :*■; 'i!s . 4 - ' 2 8 9 6 :Brenna,..5.' >,,f? i- % 2 . J 2 6 10 . 4 Admira t 6 .:-l/ /. >2. -1: 3 ' 12 ' 16 4 Hertha'-5 - 4 - 1 9 12 ', - 4 Spoyklub/. , 5 1 ‘ 1 3 ‘ 9 16 3 SimmerM-. i . - 1 , ♦' ' ' ■ V . ■ 8 5 14 2 Hakoah- W. A. F .2: 0(1 r 0). DieHakoah konnte gestern einen impolamtcn Sieg erringen. In einem von ihrer Seite äußerst fair geführten Spiele koun'e sie dem in der Meiste.schzst führmden B?. A, F. eine einwandfreie Niederlage bereiten und sich dadurch selbst an die Cvitze der MeistcrschasislabrÜe vorschieben. Die Mannschaft, dieim worigcn Sp'.eljabre. m einem wahren Triumphzuge die Meisteisck/N r der II. Klaffe gewonnen har. marschiert auch Heuer an der Spitze von.-13 erstklassigen'Bereinep als Exponent deS Wiener FußballsMrts. '"'Wenn auch linMüfe der noch langen Mristerichafk ein oder der andere Rückfall kommen) wird, eines ist sicher, die Hakoah,- wird/ « jit * der. Enhplaci>'xung in ehrenvolles Position liegen, dafür bietet der sittliche Ernst,'der jedem Hakoah- Spieler '«newohnß eine Meredwähr. > ' , Das Spiel -war äußerst spannend und .bkachte 'hen^Sirgi dtt weitaus besseren Mannschaft. Die Hakoah stellte nicht-nur hie ein-i heitlichere und schnellere Elf —. jeder- Mannschaftsteil stand Über jenem des Gegners — sondern auch die Individualitäten wären aus ihrer Seite. Spieler von den Dnalitäten Katz) Gansl und Scheuer hatten die Hütteldvrser nicht in ihren,Rechen. Das Resultat wärenach -höher ausgefallen, wenn dem übrigens hervorragenden Tottnanye Jancik nicht emigemäle die Pfosten zichlf« gekommen wären. ' . - ' ' "! Die Hakoah-MännschSft verdient einmütiges Lob. Jeder einzelne gab sein Bestes. Wcnn wir das hervorragende Spiel Katz', der den Angriff immer wieder nach vorne brachte,, die bravouröse Arbeit, Gansls, den unermüdlichen, von Erfolg 'geklönten Arbeitseiscr Grünselds und den Fels der Hakoah-Mann-i schuft Scheuer besonders hervorheben, so spll' die Leistung her . übngen nicht geschmälert werden. ' v.:-. Der W. A- F. konnte einem solchen Gegner nicht stMbaltm. Der Angriff, in welchem sich der Mittelmann Horejs als Rahling ä'gster Sorte empupvte. konnte über Scheuer nnh. Trum'er last nie hinanskömmtzn'. In der Deckung war der äußerst derbe.Achatzy außerstande, Katz zu halten. Heinz war dem Temvv nicht grwächsetl.' In der Verieidigung versagte der Ex-Nußdorfer. Amrsbelger volllommm. Sein Partner Gold und der Torman Jüncik waren d'.e Hauptstiitzen der Hüüeldorser' Sonst ist nur noch Heist am rechten Flügel zu erwähiies. ."! Das von Schiedsrichtkr Burgeß aüZgezeichnet geleitete Wettspiel wurde von folgenden Mannschaften bcstritten: i Ha ko ab: Halvern; Scheuer. Trümer; Pollak/ Grünfeld, Molnar; Katz, Siutzky, Jizo Gansl, Grünwald, HänSler.! ^W. A. F.: Ianicrk; Amesbeiget. Gold; .Achatzh, Heinz- Prohaska piHaist, Horeys, Fiala, Schöblnger, Kaps. | S p i elverlauf: Dre Hakoah ist sofort im Angriff, und erzwingt einen Korner, den Grünfeld zum führenden Treffe» verwandelt (3. Minute). Während der ganzen 'ersten Spielhälfte ist Hakoah. leicht überlegen. Einen Bombenschust Gcknsls kann JäniLlk nur mit Mühe meistern. Em scharscr Schuß Slutzkys streicht , knapv über die Latte.! Halpern bekonlmt fast keine Arbeit. Nach der- Pansch tritt die Ueberlegenheit der „Blauen" noch klarer zutage. Es wrrd jetzt prächtig kombiniert. Der'jumndliche.Grünwald.zeigt sich von de; besten Serie. Der W. A. F.°Angriff sp'AI äußerst,zerwhren.'i Schmer ist nicht zu umgehen. In örr 85. Minute wild Pallas verletzt und muß ausscheidcu. Die Hakoah läßt sich aber nicht cnimurigen. Einen blitzichnellen Angrtß . schließt Gansl mit kinn» prächtigen KopRoß 'ab ^2:0). Bald darauf tritt Pollak 'wieder ern. Die Hakoah' dominiert-jetzr. Ein Herrscher Köpfler Gansls geht an die S'angc, ebenso em Schuß Grünwalds, e«-j mal rettet tm W. A. F -Verterdiger auf der Linie. Gcgen Schluß: lassen dre Hakoabner «was nach, -io daß die Hütteldorfer ewige! gefährliche Angriffe inszenieren können. In-, devletzten Minutezeigt Halpem eine prächuge Parade. Vielbeiubelt, verlassen die Hakoahncr das Sprelfrld. Dem Spiele wohnten zirka 8000 Zu-, ,schauer bei.' .? ' : »- - , '/•!' LänderwettMel Deutschland gtgey Angara Äie Dentfchrn siege« 1: i0 Gestern fand im Berliner Stadion das, Zusammentreffen der Auswahlmannschaften Druischlands und Ungarns statt,. bq^,. die'Deutschen 1:0 (1:0) für sich entscheiden konnten. Nach her Pause war Ungarn stark überlegen, konnte aber, infolge, der herborragen^cn Arbeit des gegnerischen Tormannes' keinen Treffer? erzielen. .Das.einzige Tor schoß Jäger.(Hamburg)' äuS.einem „Elfer*. Dem Spiele, 'das von Schiedsrichter. Hrrle (Schweiz)^ geleuet wurde,.wohnten über 50.000 Znschauer bei.' . :? . - Wettgehe» über 6 Kilometer. DaS gestern nachmittags vom Sportklub Rapid veranstaltete. 'Weikgeheir iiber 6 Km wurde von Kühnel (Raprd) in 28 Min.'7'7 Sek. gewonnen.'. -! Der M. T. K. schlug gestern in einemLrevndschaftSspiele dcn F. T..C. 2 :1 (1:0). - i Westungarn-^Steier»m<k 6:1 (8:1). In Graz fand gestern ein Auswahjsplel zwischen Westungarn (Steiuamrnger) und Steiermark (Graz) statt, das die Gäste überlegen 6:1 (8:1)! gewannen. '! . Der ,Prager, ° D. Fi E., gegen den die Hakoah am Sonntag spielt, konnte gestern in Aussig über seinen Rivalen dm Aussiger D. F. C. 6:1 siegeni enmmmtac?! Theater mn heute. 6 Burgtheater Hamlet. 7j7 Staatsoper^ Labcngrin. 6 Volksoper- Lohcugun. 7 Deutsche? VorksLh'eater: Weh dem, der lügt! 7 Wiener Ka-irnersprele: Schloß Wettmtcin. 7 FoseffLiiDLor Tßonter: Zwangscingnarticrung. 7 Neue Wrsner Bühne: Eine Abrechnung — Die Medaille. ' 7 Wiener ELaVLtheater: H.nrd und Herz. 7 RenLiffrrnee-Büh'.reP^pa. 7 Wiener KomödienharrS: Das Sperrsechserl. Carl-Theater: LiPesrausch. '/«? Theater an Ler Wien- Die blaue Mazur. 7 Naimund-The«ter: Prinz Mclhusalern. 7 Wiener BürgerLkeater^ D-c Landstreichcr. ii 1 StpLrrtz-Theater: DasHollandwcibchen "8 Noland^ühne: Der Herr Kammersänger und der g.one Bar'-etötcil. V»8 Jüdische Bühne, Taborstr. 12: Der Battlen. "8 Eliot nvzr>: F>anz Höick-ng. --Dir. H. Wcininger, Lena,Amsel. Werucr-Rcithoffer, 2 Alaskas. 7 Lustspreliheater: Di: kleinen Nkädels vom __LiNdeitt'!^. : --i^argryyr.-- .77 r Jüdische Bühne II., Taborstr iaj.6o!{I-6lep!janie Direttio»,: S. Podzamcz«. EÖS1 .»».»»>» Tägliches yiuftccien brt 6ict beliebten Kräfte: Herren Mei.<er>.' Jttnnwtrth, Streng: Taiven.Glücksmanu und Weinbera. — ' Heute: Der Mtleii. Beginn l/:8 Uhr. Ende nach 10 Uhr Telephon 40157. 6ahle 75 Brozem mehr, als >edcr für abgekearr Kleidy:, Uniiormen, Schube, Wäsche, Mbbet, Bettfedern und Verlanenichartyr. Fahre auSwäriS. F. Goldberg, TrSdler, r. Be^.. Tobarstraü? 5L. ' 105 WriKaNten,Go!d ^ilberwnren lowie werden gekacksr. A.- Kayai, Juwelier, l. Bez., rb'oteiiturmstr. rv, Gassen» ladni.?e>»Udon 5,212/V!. 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