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Wiener Morgenzeitung · 1920-10-15 · Heft 620 (15.10.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 620 (15.10.1920)
Date
1920-10-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Bitte 4 Mette» Hfforge«zetttttts. 15 Oktober lSW Ne. 026 Telegramme. Die Londoner Tagung der Äntihungerttga. L-vindon, 14. Oktober. (Reuter.) In der heutigen Sitzung der von der Antihungerliga einberüftnen Wirt- - fchaftskonftrsnz brachte der Vorsitzende Lord Parmoor «ine Reihe von Entschließungen z^r Beratung, die sich mit der gegenwärtigen finanziellen Lage insbesvn'«re Rußlands und der Zentral machte befassen. Es wurden internationale gemeinschaftliche Maßregeln zur Einräumung von Krediten behufs Wiede-ru'rich'ung de: europäischen Industrie» an-eregt. An der Debatte beteiligten sich die Delegierten Doktor Weiser (Wien) und Dr. Hart-Krau^. Die Eröffnung des Dodeukatafters in PaiLMua. Jerusalem, 12. Oktober. (Jewish Torr. Bur.) Die Regierung hat das Gesetz über die im Zusammenhang mit'der Eröffnung des LandkatasterS stehende F r e i g a b e der Trans, oktionen von Grund und Boden verlautbart. » Der Oberste Gerichtshof in PalLstiua. Jerusalem, 12. Oktober. (Jewish Corr. Bur.) ' Der Oborkommissär Sir Samuel hat ein Appellation Sgericht zusammengesetzt, das die Funktionen eines Obersten Gerichtshofes im Lande übernimmt. DaS Appellationsgericht ist aus sechs Mitgliedern mit Major Corrte als Präsidenten zusammengesetzt. Diesem Gerichtshof gehört der jüdische dichter Gad Trumkin, der Sohn des Begründers der ersten hebräischen Zeitschrift in Palästina Jisrael Dow Drumlin, an. Ferner wurde der jüdische Richter Zidkija Harkari Zum öffentlichen Anwalt beim Gericht erster Instanz in Nazareth und Liberias ernannt. Der ruffische Froutberrcht. Moskau, 14. Oktober, (ftunkspruch.) Frontbericht dom 13. Oktober. Im Gebiet von Molodetschno und Kejdani hartnäckige Kämpfe mit wechselndem Erfolg. Bei Sluzk wird um dis Stadt gekämpft. Südwestlich der. Stadt besetzten wir einige Dörfer und brachten Gefangene ein. Bei Koroften und Schitomir entwickelt sich unser Vormarsch günstig. Bei Stari- und Nowolonsl-antinowsk Kämpft am linken Bug. Bei Proskurow 'babni sich westlich von Deraschnja neuerlich Kämpfe enrwiLlt. Bei Werchne-Laftnansk besetzten wir die Eisenbahnstation Starekonstantinow. Abreise der polnischen Delegat io« aus Riga. Wirr schau, 14. Oktober. (Polu. Tel.-AgI Nach 6nieur Fuuk'vrirch aus Rig a hat heute der Vorsitzende dec vatnischen Frie' ns e ega'ion, Do.m b s kr, mit.einem Teile der Delegarion Riga verlassen und sich/ über Danzig nach Warschau Zurückbegeben. , . Die Warschauer Arbeiterschaft gegen Leu polnischen Senat. '.Warschau,- 11. Oktober- (Privat.) Dar Warschauer AröLirerdeLegrertenraL beschloß, zum Zeichen des Protests gegen die Einftlhrung des Herrenhausesin der polnischen Komtitutftn am 18. d. M. den allgemLinsn Sstreik zu troklamieren. Anrnhe« in Irland. Dublin. 11. Oktober. (Reuter.) Im St. Patcick- Kolleg ist gestern ein Professor schwer verwundet worden. Oie Militärbehörden haben in der Umgebung des. Kollegs Hausduschsuchungen vorgenommen. In Dunmanwat) haben etwa 100 Aufstaiidrsche die Gendarmerie angegriffen. Zahlreiche Personen wurden verwundet. , * . In Londonderrp -kam es zu Zusammenstößen, wobei mehrere Personen verwundet wurden. Die Jugoslawen in Kärnten eivmarschiert. Klagenfurt, 14. Oktober. In die Zone A find zwei jugoslawische Bataillone ernmarschiert. Die PlebrSgitkommission traf entsprechende - Maßnahmen und 'rv:rd bis zur Uebergabe des Gebietes an Oesterreich anstatt drc Kontrolle die Verwaltung des Gebietes selbst über- Belgrad, 14. Oktober. Den Blättern Lufolge, weÄre die. Zcnrralrsgierung gegen die Ungefttzlichkettrn (?I) bei der AbstimmuNtz Protest einlegen und eine Berichtigung verengen. Älogenfmt, 14. Oktober. Wie veilautet, wird die EiebiSzitkomnüffion anr 18. d. M. die. Verwaltung Mr Zone A übernehmen. An die jugoflawischen Bebörden find bereits strikte Weisungen ergangen, die Vorarbeiten betreffs Uebergabe sofort in Angriff zu uchuwn. De^ Londoner Sfterreichische Gesandte beim König. LÄndmr, 13. Oktober. Der österreichische Gesandte Krs«keu stein hat heute,dem König, im Buckkuoham- Mlaft sein Bsglaubiguntzsschreiben überreicht. Die Herbstsession des Prager Parlaurrnts. Krag, 14. Oktober. (Tel., der „Wr. .Morgenztg.".) „Gazette de Prague" meldet: Die tschecho-siowaki'che. Regierung macht Vorbereitungen für die parlamentarische 'HerhstsessioN. Die Minister arbeiten eifrig' an den Sozialisierungsprajekten. Die Negierung soll die F§age de» Verhästniifts der Kirche, zum Staate lösen. Tie MitttiluWv aus t>em PMilum. Perlon, Gold, Sllb er, Platinn. Uhren ka.'iiJt nn4 f erkaulfc?76 ETTER Eptentnraa^r. S3, MarUhilferetr. 98 RILtftNTEM, .Perle», Platin. Uhren, Md. J| A Silber unch Juwelen fa uch versetzt) kauft gT /N luweHer FORST IXJIim'rttie l%ir ■ Sametaj jeaohlossen L»w Tölophoi» 20787 Parterre,.TBr 19 staatliche Anerkennung der tschecho-slowakischen National, kirche betrifft nicht die Slowakei. Man rechnet auch da» mit, daß die Negierung in dieser Session das Dienst« Verhältnis der Staatsangestell^n regeln wird. Die Session der Nationalversammlung wird bis Weihnachten dauern. *"■ W s Komnsnsat?onsvertrZqs ausfittnaen. Krag-14. Oktober.. (Tel.-Komp.) Der KompsnsationZ. vertrag mit Südslawien ist gestern von der Prager Regierung geneliniigt werden. Da die Einfuhr von böhmischem Bier nach Jugoslawien von: 'S. H. S.-Staat verbaten würde, hat die TschecheSlowakei die Einfuhr von jugoslawischem Wein untersagt. Der Terror an der Brrdapefie? Universität. Budapest, 14.* Qllober. sUug. Del.-Korr.-Bur.) Die Vertreter der NniversitRsrIugenbverelne und Kameradschafts- Verbände sprachen heute beim Unterrichtsunnister Stephan Haller vor. Der Minister ersuchte die Leiter der Der-- Einigungen, sich über die Ursachen der Unruhen an derÄ Budapester Universität zu äußern und ihm jene Wünsche darzulegen, durch derer: Erfüllung die Kühe tviederhergestellt werden könnte. Mehrere Mitglieder der Abordnung gaben bieräuf dem Minister ihre diesbezüglichen Wünsche be« kannt, der versprach, sie rasch und eingehend zu erwägen. Gleich^eitia teilte er mit, daß die Regierung beschlossen habe, der Stndenten-Wohlfahrtsaktiou acht Millionen Kronen zuzuwenden, daß er aber, in solange die Rühr, und Ordnung an der Universität nicht gesichert sei, nicht in betL Lage sei, die Hilfsaktion in' Angriff zu nehrnrir. (Pie T-Kroristrn „wünschen" und der Herr Minister, wird rasch erwägen. Anstatt diesen Rüpeln die landesüblichen Stockhiebe verabreichen zu lassen, wird Haller baratom ihren schmutzigen. Instinkten noch mehr entgegenkonnnen.) Tagesbericht. Die Wohnungsanforderungeu. Das Urteil des VerwaltungSgerichtshos'es (siehe „Wiener Morgenzertung" vom 14. Oktober), wonach gegen Wohnungsanforderungen der Einspruch an das Miet-. amt oder die politische BezirkSLshörde binnen drei Tagen offen steht, erfLhrt^ in dÄn offiziellen Ovgän des . Rachauses, de« „RakhauSLrrespondenz"' folgenden gehässigen Aorpmentar: ' Das Wohnungsamt hatte bisher im EinverstÄLUisse mit der n.-o. 'Som!d^ di<?die Ermächtigung zur Erlassung her Anfordsrungskundmachung erteilt 'hat, den Standpunkt vertreten, daß die Anforderung bereits durchs ' dis Kundmachung erfolge, aLso durch ein'Gesetz im matervellen Sinne, gegen das selbst-verständlich ein Rechtsmittel unzulässig' rft. Hiedurch sollte. eine rasche. Durchführung der von jedem werteren Jnsiaa^enz-uge befreiten - WohnungsamfovderuWen gewährleistet werden. Daß diese ■ * räsche Durchführung durch die vom Devwalpungsgerichtshofe m vorstehenden Erkenntnisse präzisierte Rechtsauf- - saffung we sen'tlich beeinträchtigt wird, ist selbstverständlich, und wenn dadurch die Tätigkeit des Woh- , nungsMntes bei der AnforLerlMg von Flüchtlings- Wohnungen ebenso Wie durch die Jn'erventiün anderer BÄhörden, hauptsächlich, der polnischen Gesärrdtschast, be-' hindert wird^ so'liegt es klar zutage, daßdie Gemeinde, beziehungsweise das Wohnungsamt, das durch die Erlassung eurer Wrven und präzisen Kundmachung und drkcch die mit a l l e n Mitteln versuchte Durchführung derselben alles Menschenmögliche und gesetzlich Zulässige getan hat, um dep Wohnungsnot der bodenstärrdigen Bevölkerung abguhÄfen,' kein- Verschulden däran treffen kann, wem: die Ergebnisse dieser Aktion nichtden gewünschten Erfolg -her. bergeführt haben. - - Merkt euchdas, jüdis.che-Wähler! Bausteine ssir das Dritte Mische Reich. Den dreißigsten Baustein spendete durch Vermittlung des.Herrn Kr. R'obinsohn ein vorläufig ungenannt sein wollender Herr aus Klosterneuburg. Damit hat Klosterneuburg pon.«7-Bausteinen,, zu den-m es sich verpflichtet hat, tzen dritten Baustein arrfgebracht. ’ '; ' 'Den ein'und'dreißigsten Baustein spendete' Herr Nchemia He s k i a aus MaUa:Ä>, dzt. in Wien, auf seinen. Namen' und' Len' seiner Frau Irma und erlchte die hiefür entfallenden.. 20.000 Kronen direkt in der Zentrale/ Den zivciundd reißig ften Dauftein zeichnete der Jüdische- SpovWuü H a k o a h als erster Wiener Verein, der seinen' Namen mit die-sar grotzzügigen BomfiN:vMon'ver-- knüpste. ' , . Den dr'eiunddrerßrgstLn Baustein zsichnete die' Zio-m LesLr.kssektian Wien I durch der N. I.-KommWrrn Frau Frank» Rittermann, anläßlich der 'GeweralversMnnbulch dieser Bezirkssektion. Der vie rund dreißigste Baustein iourde durch Herrn I. A.' Gft r st l und seine Freunde als Erträgnis des von ihlrrn veranstalteten MinjanS zugunsten deS F. N. F. gespendet, welches genau 20.000 Kronen Sloingewinn für den I. N. F.'erbracht hat« Der fünf Baustein wnü»s von bin Brüdern Hermann und Leopold' S m e t a n a. durch' Vermittlung der H. F.-Ksmmission Mödling gezeichnet. Damit hat Mödling bon den 10 Bausteinen, zu denen es sich vechflicchtet hat,.bereits den siebenten abgeliefert.' (Wenn Wftn ebesifö ^gearbeiftt hätte, müßten bereits 3800 Bmcheine, da-'', wären 7 Millionen Kronen, aufgebracht fein.) Wege« Verhetzung der sirdischer» Konfesfio» gegen die christliche. ' In Ungarn ist heute alles möglich. Selbst da^ ei» '-Jude deshalb gerichtlich verfolgt wjrd. weil er angeblich im Wege der Presse die jüdische Konfession gegen die christliche aufgereizt habe. Ein solches Unter-,. fangen muß geahndet werden, denn der christliche Kür? wacht naturgemäß '-eifersüchtig darüber, daß zwischen JuhA mzd Christen die Eintracht nicht gestört wert»«,' besonders wenn der SDvenfrird ein Jude ist. In dem vörlftgenden. Falle handelt es sich um den jüdischen!-, IournaAsten David W'i d d er, der . »och im voriger Jahre in ftm-er Zeitschrift -„Jövönk" (,-Unsere Zukunft") .eine Notiz veröffentlichte, in welcher er darüber berichtg^,. daß vier jüdische Schüftr aus einer DhüLanSKMüfsen wurden, weil sie sich anläßlich einer Schul-, arbeit. geweigert hatten, die ersten zwei Zeilsn dernngärischen VölkshymUe zu bearbeiten. In der.-Mge-:' sochftnen.9dotiz wurde die Bolkshymift,. wie die Aw°:- - ilageschrift behauptet, nicht als'die Hymne der ganzeni Nation, sondern als diejenige, der Antisemiten dargestellt/ wobei dir gemaßregelte» jüdischen Schüler als nachsi'i ahmeri.swerte Helden verherrlicht wurde», denen man^' eZ nicht zumuten könne,'sich an der ungarischen Volks^ Hymne, zu begeistern, wenn ihnen dvbei die „Erwachenden/ Ungtzrn"^der ermordete- Bruder. oder Onkel und btef; heirnatüis umherirrendeu ungarischen Juden in den. Sinn kommen. - Die Bubapester Königliche Staats'- anivalischaft hat nun gegen David Widder als den; verantwortlichen Redakteur der genannten Zeitschrift, die '-stratzechAiche PersolgüNg wegen Aufreizun'g ein- - .geleitet, we'.t' der beanständets Bericht .dis jüdische Kon-". ■' ftssion gegen die christliche Konftsswn arrfhetze. Der wirk- . liche Verfasser des inkriminierten Aussatzes kan» nicht', mehr.zur-Verantwortung geigen werde», Weiler sich auf besetztem Gebiete aufhält, und da auch der An^ geklagte in Budapest unauffindbar ist, mutzte die Aus- - sorschuug seines, gegenwärtigen Wohnortes rinarleitrt' werden. _ Wie«—Brasilien. Via MiMonendiebstahl auf hoher See. -An.Mai d. I. übernahm der Kaufmann MfonS Braundeis, 1. Bezirk, Brämrerstr-aße wohnhaft, von' hrei Pierrer Juwelieren Juwelen tim Werte-^on'-z wer M i l l i o n e n K r o n s n, -um sie nach B r a s i l i e n z« bringen-und dort. vvr'leMaft zu verkaufen. Es waren , zumeist mit Perle» und Brillanten'besetzte Stückr. Herr BrauneiS hatte dir Juwelen in ein.Pgket -...gewickelt Und-trug sie beständig,.in. der. Revolvertasche seiner., Hose? Als Zwischöndeckpafsagier trat er. an Bord d«ss Ozeandarnpftrs „Sophia" die - Seereise nach -Brasilien an. 'Mährend der Ueberfahrt nach Brasilien machte er. aus ddm. Schifft die Bekanntschaft des Chemikers Lud-- wig -T.,-'dessen R-eiseziel ebenfalls Brasilien war. Ms' Landsleu'e schlossen.sie sich aneinander an. Eines Tages! ' --.'das Schiff hatte schon-die Höhe'von Las - Palmas^ , errsicht —.'entdeckte Herr Brauneis zu-firnem Schrecken, daß 'das Paket mit den Juwelen aus seiner Tasche, verschwunden sei. Das ^Schiff wurde alarmiert. .Herr Brauiieis sprach schvw ömnals-den Verdacht aus, datz T-, dexftin SchlasLamerad war, derr Diebstahl verübt ' haben ' könnte. Ein Beiveis ließ sich an Bord nicht erbnugeru - Das Schiff landete. Brauneis machte die Anzeige' bei den brasiftanischen Behörden und fuhr . nach Wen.'zurück., Ägs 'Sicherheitsbureag .stellte ftst, daß der^Be- . schuldigte Ludwig T. gegenwärtig in Wien weile. Er Dte-iHr Sommer di I. in Brasilien geheiratetj. .n»d?Hl»u^Mit '..seiner. ..jungen-, Frau die. Reise in die - Het»ratz angetreten, wo . er vor wenigen Wochen ange--.. winmWist.? Das- Sicherheitsbureau' nahm noch am 15.' d,' M, den jungen DLann i» Derwahrungshaft« Driseinem Verhör erwies sich der Verdacht als g.e^ - rech-tferUgt. -Daß-er sich die Juwelen angeeignet fcU, gesfthtz T. zu,'doch will' er sie nicht gestohlen, . sondern auf dem Schiss ^gefunden" haben. Er räumte ein, haß er einen Deft der Juwelen um 36ll.00Ü. KMNeft'in Brasilien verkauft und -einen Teil im Werte, von 600.00Ä Kwnen auf der Mckveise nach der Heimat, in her- Schweiz einem Herrn, dessen' Nationale ihm nicht SebannL sek. zur Weiterveräußerung übergeben hat. Bon , hem- Erlös der Juwelen hat T. den Betrag! vor: 180.000 Kronen seinen Angaben nach auf der Rückfahrt.»ach Wien schon verbraucht. %. wird nach ALsMH der Erhebungen dem Landesgericht ' lieftvt werden. . ' ' , Gl« ArMio»e«drebstahr. Gtz Einbruch .-mit - einem MrÜronenschadon rst - gestem .'-ftckchmittags im - Hause Berggasse 20 verübt wordetz, Dort wohnt der Privatgelehrte Dr. Josef F i s ch h o f bei der Privaten Marie Maitzl. Die Wohnung war in der Zeit von 4 bis 6 Uhr verlassen. Als nach- 6 Uhr der Sohn der Onartiergeberin heimkehrte, fand er die Tür erbrochen. Das abgeiperrte Zimmer . seiner Mutter-war nicht acöf-net, wohl aber war die nnver--

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