Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 598 (23.9.1920)
- Date
- 1920-09-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2979076-2979416-2979676--05304-2991142- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 4 Wien» Donnerstag Wiener Morgerrzeitrmg Mitteilungen aus dem Publilum. Tagesbericht. RSUbANTEN, Perlen, SolS, Silber, Platin ».Uhren kauft und ratkauft 77s ETTER Rotentnrmstr. SS, MariahUferetr. 98 Perlen, Juwelen, Gold, Platin und Silber kauft und verkauft Brillanten Oskar Saoha, Juwelier, IX., Alserbachstraeee 5. WEZ Schreibmaschinen aller Systeme, neu und gebraucht. Verkauf und Einkauf in der Beparaturwerkstätte HGttGI? IX.,Porzellangasse 2 2. Tel. 13-0-48 dxlltigung jüdischer Handwerker nichts einzuwenden haben, will er gar einen jüdischen Staatsbürger von der Genossenschaft ausschließen. Die jüdischnationalen Mandatare haben natürlich dafür gesorgt, daß der Mann zu seinem Rechte kommt. Ein Beispiel für viele, wie notwendig es ist, daß die Judenschaft bewußt jüdische Mandatare wählt, damit unsere Volksgenossen nicht schutzlos bleiben nvd nicht den Judenfeinden ans Messer geliefert werden. . Telegramme. Her Angriff auf eine jüdische Kolonie i« der Türkei. Konstantinopel, 22. September. (Jewish Corr. Bur.) Die jüdische Kolonie M e s i l a h H a d a s s a, die in Hassan Pascha, in der Nähe von Kvnstantmopel, gelegen ist, würde von türkischen Marodeuren angegriffen. Die Kolonisten flüchteten,-ihr Eigentum in den Händen der Banden zurücklassend. Britische Truppen kamen zum Entsatz und stellten die Ordnung wieder her. Eine britische Wache beschützt jetzt die Kolonie. Die Kolonisten, durch diesen Angriff schwere Verluste erlitten haben, DMten bereits in ihre Wohnstätten zurück. Die Berliner Fah«2«affare. AeöerfShruug jüdischer Poqromwaffen Puder Akraine «ach Kanada. Mmrtttol, 18. September. (Jewish Dorr. Mw.) Die kanadische Judenschaft setzt ihre Aktion für die Ueberführung von 100.000 jüdischen Pogrvmtvaifen aus der Ukraine nach Kanada mit großem Eifer fort. ES wurde hiefür etrr besonderes Komitee eingesetzt, an dessen Spitze Professor Chefez und Mrs. Freimann stehen. Diele wohlhabende jüdische Familien haben sich erböttz gemacht, solche Pogrom- Waisen zu adoptiere«. Der Plan, wie diese Kinder »ach Kanada zu überführen wären und welche Kategorien zunächst an die Reihe kommen sollen, ist bereits in allen Einzelheiten fertiggstellt. Für die krankheitshalber oder wegen sonstiger Umstände noch nicht transportfähigen Waisenkinder solhm in der Ukraine Sanatorien errichtet werben, um sie nach ihrer Genesung nach Kanada zu transferieren. Das Einwanderungsamt der kanadischen Regierung hat aus Gründen der Humanität bereits die Erlaubnis erteilt, den ersten Transport von 800 Waisen tnS Land zu bringen. Für die Einreise der weiteren Transporte wird die Bewilligung erteilt werden, nachdem sich die Regierung vom Ergebnis der ersten Unterbringung überzeugt haben wird. D'aS Komitee trifft bereits die Anstalten für die Ueberführung und Begleitung des ersten Transports. Palaftmensifche Marke« «it hebräischem Aeberdrack. Bor zwei Tagen liefen die ersten Provisorien der Pailästinesischeir Landesregierung in den zionistffchen BuveauS ein. Diese Briefmarken find die bisher in Palästina im Umlauf gewesenen Wertzeichen der anglo-äghptischen Regierung mit dreizelligem Ueberdruck. Am oberen Rand der Marken befindet sich ein arabischer Aufdruck, die Mitte nimmt das in lateinischen Buchstaben geschriebene Wort „Pale st ine* ein. Am unteren Rand ist in hebräischen Buch staben der Ausdruck „Palästina, Erez Israel". Diese Briefmarken', die ersten Postwertzeichen der Welt mit hebräischen Lettern, werden zweifellos das regste Interesse jedes Juden in Anspruch nehmen, umsomehr als sie auch dadurch einen gewissen Sammelwert haben, daß fie nur kurze Zeit im Umlauf sein werden, da bereits die Ausgabe eines neuen PailäMra-Wertzeichens geplant ist. Diese Wertzeichen werden dom nächsten Dienstag angefangen im NationalfondZbureau, Wien, 3. Dez., Zirkusgasse 33, täglich zum Preise von 80 Kronen per Stück für die niederen Werte, von 40 Kronen für die höheren Werte zugunsten des Jüdischen Nationalfonds berffwifr w-erden. Berlin, 22. September. Dir Sirajkammer des Landgerichtes hat heute den Rohrleger K r z e m i u s k tz, der a« 14. Juli die stamösische Fahas vorn Boächasts^ebaude heruntergrholL batte, zu ö00 Mark Gsldstra'e verurteilt. Der Staats- -mwalL batte neun Monate Gefängnis beantragt. Ueberall Hvrthy-Propagsrrda. Prag, 22. September. (Tschecho-slow. Preßbur.) „Pravo Lrdu" meldet, daß es eine Reihe von Dokumenten über die Minierarbeit der magyarischckr Horthy- . Leute in der tschecho-slowakischen Republik Wgefangen habe. Die magyarische Regierung betreibe demnach eine rege Propaganda, die zweierlei Ziele verfolge: 1. Einen Umsturz in der tschecho-slowakischen Republik, der der abermaligen Vereinigung der Slowakei mit.Ungarn dienen solle, 2. die Wiederaufrichtung der Monarchie. Das Zentrum der' Propaganda sei in Wien. In der Tschecho- Slowakei würden dabei einerseits monarchistische Bestrebungen verfolgt, andererseits gelte das hauptsächlichste Bestreben der.Hervorrufung einer bolschewikischen Bewegung. Die Affäre Todlsr. Prag, 22. September. (Tschecho-flow. Preßbur.) Zu den Nachrichten über im Ministerium des Aoußern durch Abgeordneten Koloman To bl er entwendete Dokuments wich dem Tschecho-slowakischen PrehöuvScm mitgetevlt, daß das SDftm; Jteräcm Schritte Unternommen habe, um festzustellen, war am der Sache wahr sei. In keinem Falle kann es sich um einen wirklichen Diebstahl dorr amtlichen Akten handeln. Die Nachricht wird vorläufig als jeder Grundlage entbehrend an. gesehen. (Tobler wird beschuldigt, Geheimdokumente in Prag entwendet und sie der ungarischen Regierung verkauft zu Hab-rrr.) Die Vorgänge i« Aussig ' Aussig, 22. September. (Tel -Komp.) Gestern fand hier eine Vertrauensmännerversammlung der Arbeiterschaft statt, in der beschlossen wurde, heute vormittags jn den Generalstreik zu treten, zum Zeichen des Protestes gegen die Verhaftung des sozialdemokratischen Redakteurs Franke. Dieser wurde von der Prager Militärpolizei unter dem Verdachte bolschewikischer Umtriebe verhaftet, rm die Grenze gebracht und dort freigelassen. Eine tkrbeiterdeputation begibt sich heute zur Regierung,' um Kmthentische Auskunft über den Verbleib Frankes zu erhalten. Sollte diese Auskunft nicht entsprechend auöfallen, so wird der Streik fortgesetzt, eperftuell auch auf die Provinz ausgedehnt. Der Kampf in der tschechischen Sozialdemokratie. Prag» 28. September. Wie das „Crske Slovo* aus Budweis mrldtt, haben die linkstozialrstilchen Angestellten des dortigen sozialdemokratischen Blattes nach Prager Muster einm Betriebsrat eingesetzt und das Unternehmen damit übernommen, s Auch in Protzmtz versucktrn dir Linissozial stm.^oaS dortrge Lo-ialdemokratische PaUriblatt sich anzveianes. wurden irdach daran MaSvtvNtzerbmdett. Der Jüdische Nationalfonds in Deutschland und Oesterreich. Im letzten Heft der „Jüdischen Rundschau* gslangi der Ausweis der Natrcmalfondsfpsnden bis Rasch Haschanah m Deutschland zur Veröffentlichung. In diesen achteinhalb Monaten haben die deutschen Juden über 1,001.000 Mk. aufgebracht und daanit die Hohe ihrer vorjährigen Einnahmen erreicht. .Allerdings ist feit Elche 1919 die Mark bedeutend im Kurs zurückgegäugen, so -atz diese Million in der Bilanz des Jüdischen Nationalfonds vom 81. Dezember 1919 mit 418.700 Francs ausgewiesen wurde, während der jetzige Balutastand kaum 230.000 Francs entspricht. Es ist für die österreichischen Zionisten besonders rühmlich, da es ihnen trotz der so schlechten Valuta Oesterreichs gelungen ist, im Gegensatz zu den ungleich reicherem Deutschland und Dschecho-Slowakei bereits jetzt schon — in Francs — fast das Dreifache der vorjährigen Eingänge?.u erreichen. Mt den Spenden der letzten Tage ist in Oesterwich zum ersten Male die Summe von einer Million Kronen überschritten worden. Der FreMdenerlaß der Wiener Universität. 'Die D'.sserrnzen Mischen dem Unterrichtsamt und dem akademischen Senat bezüglich der Inskription ausländischer Studenten sind noch nicht ausgeglichen. Der nengewähite Rektor Professor Dr. D o p s ch weilt noch nicht in Wien, so daß der akademische Senat zu dem Erlaß des Staatsamtes für Unterricht noch nicht Stellung nehmen konnte. Die in Frage stehende Kundmachung des Hos° rates Professor Dr. Schwind wurde bisher vom Anschlagbrett drvAula nicht entfernt. Heute beginnen die Inskriptionen fiw das Wintersemester. Ausländer werden vom 13. dis 23. Oktober inskribiert. Gesuche um nachträgÜche Inskription können außer bei erst heimkehrenden Kriegsgefangenen «ur unter Geltendmachung besonderer Gründe Berüäfichtigung finden. * Stositrupp mit Trillerpfeifen. Wir lesen im „Vorwärts": Das „Hamburger Echo" vrröfs'cutkicht folgende Einladung, die ihm zügellosen ,st: Hamburg, den'12. Schriding lauf Deutsch: September! Red. d. „&*) im i Euer Hochwohlgrdoven! Am 16. Scherdmg.wlll d e r J u d e Dr. Magnus H r r s chseid' rm Honventgartcn einen Vartrag halten. Sie werden höflühst ersucht, sich mit einer Trillerpfeife und sonstigen brauchbare» Utensilien donsrlbst pünktlich einzufinden. Drtte Galerie oder rechte Saalseite! Stoßtrupp der DeutschvölkischenBünde- Inzwischen ist der 16. „Echeiding" vorüber und wir wissen nicht, ob (8 de« tapferen Stoßtrupp gelungen ist, Herrn Doktor Hirschseld mederzntrillrrn. Die Hamburger HakenkreuKr zeigen tiefer Anstätzdnir für alle Gebiete der Kirtta;; erst wmdr 23. September 1920 Sit 599 Moissi bei einem künstlerischen Dortrag niedergebrüllt und nmk kommt die Wissenschaft an die Reihe. Deutsche Äuftitt ini ^.Jahrhundert! ___ Ein ^literarisches" Erlebnis Anatole Fkanees^ Eine böse Erfahrung, die erfrenlicherwekse zu den Selten^ heilen gehört, machte Anabole France, als er seinerzeit? seinen Roman „Sur la Pierre blanche" zuerst im Feullletonj einer Pariser Zeitung erscheineir ließ. „Als die Zeitung mit dem Druck begann," so erzölftte er einem seiner Freunde,: „trat ich einen längeren Erholungsurlaub an. Vor meto«' Abreise zerschnitt ich das Manuskript in einzelne Teile, vo» penen jeder gerade den Raum eines Tagesfeuilletons füllte.. Ich brachte bann die zurechtgeschnittenen Blätter des Manu-, ftripts in die Redaktion und sah mit eigenen Augen, wie sie.der Redakteur genau in der Reihenfolge des Erschsürcns ' feinsäuberlich in die Fächer eines Regals legte. Unglücklicher-. weise entnahm der Faküw, der täglich das für die Nummer bestimmte Feuilletonmanuskript aus der Redaktion holte, dis Blätter nicht in senkrechter, sondern in wagvechter Richttmg, so daß die Fortsetzungen in wildem Durcheinander, das? jeden Zusammenhang vernWet^, zum Abdruck kamen. Ich mußte mit Bedauern feststellen, daß die Mehrzahl der Leser an dem verstümmelten, völlig unverständlichen Roman keinen: * Anstoß, genommen hatte. Ich hatte mich darauf gefaßt gemacht, daß ich mit Zuschriften aus dem Leserkreise, die die Entrüstung über diesen außer Rand tmb Band gekommenen Roman zum Ausdruck bringen würden, überschwemmt werden würde, mußte mich aber zu meirrer Schande überzeugen, daß solche Zuschriften nur in verschwindend kleiner Zahl uft mich gerichtet wurden." __ Die ^fliegende Brigade" des Kriegstvncher» amtes. In Verfolgung der Aktionen der vom Kriegs« Wucheramte vor zwei Wochen ausgestellten sogenannten „fliegenden Brigade", die aus einer Anzahl von ($**; hebrmgsorganen gebildet ist und den Zweck hat, initiativ durch' eigene Wahrnehmungen rmd Ueberivachungen ohne .Benützung konkreter? Anzeigen Uebelstände auf dem Gebiete des Ernährungswesens wahrzunehmen und' dem Kriegswucheramte zur Abstellung zu melden, wurden unter anderem in den letzten Dagen in Kaffes brennerelen und in den Erzeugungsstätten von Kaffee- Surrogaten sowie bei den ciirschläZigen Kleinlauflen.tLlr Revisionen nach Vorräten von Gersteulafsee durchgesührt. Hiebei wurde seftgestellt.-daß die vorgefundenert Gerstenvorrnte zum größten Teile seinerzeit im Schleichhandel erwprbsn worden find und daß die tzebrannta Gerste ohne die ersvrderliche behördliche Bewilligung als Malzkassee lose mit eurem Gewinn bis zu 10 Kronen per Kilogramm verkauft wird. .Im Zuge dieser Aktion wmdc.n zirka 100 Geschäftsleute beanstüudeL und .6500 Kilogramm Gerste beschlagnahmt, - Ferner wurden zahlreiche Kaffeehäuser revidiert und' aus Hdelmeh'l hergestellte Bäckereien beschlagnahmt. Erzeuger dieser Bäckereien wurden festgestellt und diLs-zj sowie dieHerschleißer angezeigt. Zahlreich sind . die Klagen über die Obsthändler, welche Obst, insbesondere zur Nachtzeit, in den.Straßen und. auf den Plätze^^ der Inneren Stadt, der/ Praterstraße, Mariahilfer-' straße nsw. .mit Hinwegsetzung übet die marktamtliH festgesetzten Verkaufspreise den nächtüchen Passanten anbieten und durch diesen wilden Handel den georduetenj Verkehr mit Obst stören- So werden beispielsweise Nüsse, für bieder Marktpreis 25 Kronen beträgt, für 60 Kronen! und Zwetschken gegenüber einem Marktpreis von K. 10.—» bis •$..,.11.40 für K. 16.— verkauft, wobei einzelne Passanten die Partei der Händler ergreifen und si^. in ihrem meist renitenten Benehmen gegenüber dew> Organen' des Kriegswucheramtes unterstützen. Das! Kriegs?wucheramt wird auch weiterhin mit der größtes Strenge gegen diese Schädlinge Vorgehen, umsomehr, als hiese nach den amtlichen Erhebungen bis zu? 70 Prozent ^einderdienft einheimftü und einen Tages-«. bezieh?ungsweise NachLverdienst von 300 bis 400 KwNeN erzielen. . i ' Des »vetteren wurde bei zahlreichen Karrsleuten und?! G'.unlichtwaretchärldlern eine Nachschau, vor genommen^ rveiche?be»r Zlveck hatte, den Verkauf von Vanillinzucker,; der zu iruverhältklismäßig hohen Preisen abgesetzt wird, einzustellÄn. Im Zuge! dieser Revision wurden 8(Mö Pakete Variillinzucker beschlagnahmt. * hundert jüdische Kinder für «in «ach' England l Den Bemühungen her Zentralstelle zur Versorgung jüdischer Kinder im Ärrslande, Lrivmg Anitta Müll er, 11., Praterstraste 17, ist t8 gelungen, 100 Plätzefür jöd »sche K r.n d e r i n E n g l a n d zn erwerbe«. Der Aufenthalt ist iLr e r n I a h r roraeiehen. Die Aöfahrt des Transportes, Welcher einem großen englischen KmderhllsSzug Mgeschloffm wird, erlolst am 30. r. M. » Indisches Vadngvgin« in Mie». Scnntfichr ««i eittgrschrrrbrnen Hörer und Hörerinurn werden ersucht, m folgender Ordnung im Sekrerarmt des Pädagogiums <tl>. Obrre Donau-» stmtze stl». ll. Stiege) zu erschcmen: Donnerstag, 23. d. M., 9 Uhr yormittags, Buchstaben A big V, Freitag 24., 9 Uhr vor-- mittags. Buchstabe« ll bis st, Sonntag 26., 9 Uhr vormittags, Buchstaben M bis 7,, Die alten Hörer sämlltcher Jahrgänge werde« gufgesorderl. stich Donnerstag den 23. d. M., 8 Uh» nachmittags, im Srwetariat zu melden. -; # Vor» Gewerbefövderuugsamt re» Jüdischen Natisnatrates veranstaltete Knvfe. Kurs A: Schlosserei praktisch, Montag und Mittwoch von b biß 8 Uhr abends, Eintritt jederzeit; Kurs v: Schlosseret vraktlsch, Dienstag und Donnerstag von ü bis 8 Uhr abends, Eintritt jederzeit; Krrrs 0; Elektrotechnik, Dienstag und Donnerstag von 6 b,s 8 Uhr abe«dS, Eintritt jederzeit; Kurs V; Mechanische Technologtk, Dampf- und Wasserkrastrnaschmen, Dienstag »nd DonuerLtag von 6 bis 8 Uhr abends, Beginn b. Oktober; Li: Architrlt^« und BanpolierlnrS, Montag und MWkS«