Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 596 (20.9.1920)
- Date
- 1920-09-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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feefe 4 Wien, vztontog Me»er Morgeuz^nmg 20. Deptemver IS2V Fcr. eyn ^ird, hat -äs Publikum selbst entschieden. Her Bor- Dlag eines operativen Eingriffs' stößt fast gar nicht ruchr auf Widerstand, kennt doch jeder aus seinem Bekanntenkreis Fälle mit gutem operativen Verlauf und »rauch traurigen Fall infolge Verweigerung der chirurgi- Ichen Behandlung) Gewiß gibt es Blinddarmentzündungen, die von vornherein chronisch schleichend verlaufen irnd durch entsprechende Behandlung, Bettruhe, warme Umschläge usw. günstig beeinflußt werden, jedoch nur kozial Gutgestellte können sich einer so langdauernden kehandlungsmetliode unterziehen. Man pflegt daher meist in den ersten 48 Stunden der Erkrankung zu rverieren n‘:er erst nach Ablauf der rkuten Erscheinungen (Spätoperation). Manche Chirurgen raten selbst 6et ausgeheilter Wurmfortsatzentzünbimg zu einer sogenanntenSicherheitsoperation, um irückmlle -zu vermeiden. Welcher Zeitpunkt zum Ein-?rtff zu wählen ist, kann nur der Arzt auf Grund gerauer Krankenbeobachtung entscheiden. Aev^tttche Winke. Diphtherie und Serum. Bei der Diphtherie kommt es bekanntlich zu flächenhast ausgebreiteten graugelben Auflagerungen auf der Oberfläche der Mandeln und der anderen Rachengebilds. Der die Krankheit hervorrufende Bazillus besitzt auch die Eigentümlichkeit, Lähmung des Herzmuskels und linderer Muskelgruppen herbeizufiihren. Die weitere Ausbreitung der Krankheit und die Wirkung der schädlichen Folgezuftänöe bekämpft man heute am besten durch Einspritzung desniit den Diphtheriebazillen gewonnenen Emnulnsermns. Wie durch die Einführung der Impfung der Schrecken der Pocken geschwunden ist, so kann man sagen, daß seif Gebrauch des Diphtherieserums-die verderbliche Macht, dieser Krankheit -gebrochen ist.-' Man rniiB es beute, angesichts der günstigen. Sprache der Diphtheriestatistik, als Verbrechen ansehen, wenn Eltern t.ls angebliche Anhänger der Naturheilmethode die Einivritzung des Serums verweigern. khe und Krankheit. Immer wieder hat man als Arzt Gelegenheit, die schweren Folgen zu beobachten, die nichtausgeheilte; Geschlechtskrankheiten nach sich ziehen. Die Betroffenen betrachten sich als geheilt und gesund, wenn sie sich beschwerdefrei glauben. Das ist nun keineswegs immer, der Fall. Man kann oft. ohne selbst noch Beschwerden' zu haben, die Krankheit auf eine andere Person ühe.r'. tragen. So findet man häufig, daß junge Ehemänner in den ersten Wochen ihre Fra« infizieren, diese für viele Monate, ja oft für das ganze Leben krank machen, weil sie unterlassen haben, einen Arzt darüber zu konsultieren, ob ihre früher durchgemachte Geschlechtskrankheit,- auch völlig geheilt ist. Derlei Zwischenfälle sind oft -8er Anfang deö Zerstörung des ehelichen Friedens. " ' Amtlicher ,v Kurt Groß. Versuchen Sie es mit einer Karlöbaber' .Kur, die auf den Darm ableitend wirkt. — Adolf, Pfluggasse. Tägliches Einreinen von 10 Prozent Schwefelsa-De am Abend. 1 Prozent iKeiorrin Saüchlspiriius am Morgen, innerlich Arsen. — Eisler B. Warzen können entweder roeggeöht (mit ^rrlvetersäurei ' oder operativ' entfernt werden. -Durch Arztausführen lasten. — Neugierige Frau. Nur etwa 3 Prozentt-er Kinder komnren in VeckenendlaFe zur Welt. Sport. Dir Wettfpielergebsiffe. Dir gestügr Meiftrrschail-fvnnLag war reich an lleberkch'chmrgen. ES gab zmn Teil überlegene Siege, zum Teil völligeversagen der Favorit?. Nachstehend die kurzen Berichte der gestrigen Spiele: Recht , unerwartet kam die Niederlage R a v i d, S gegen R » d o l f s h ü g e l. Die HLiirldyrser, die entschieden- Pas desiere Angriffsspiel zeigten nnd auch technisch ihre« Gegner üherlegen waren, führten in her Halbzeit 2:1, «ach der Bause leistete .sich dir Verteidigung der „Grünen^ aber derartige Schnitzer, daß' idie ambitioniert ivielenden Fabsnkner ausgleichen nnd «ach ''«Leresiantrm Kampfe schließlich 4:3 siegen konnten. Die H a k o a b siegte nach inlrreffäutem Spiele über Sbir. i,r q 4:1 (0:0), vorher standen sich, gleichfalls oui dem Flvridsdorser A. C.-Platz, der F. A. C. nvd S i m m 'e r i n g gegenüber. Anfangs waren die Gäste in Front, was sie arcch' in einem. Trester zum Ausdrucke bringen konnten, dann kamen ' aber b» Floridsdorf« irr Schwung. Bei Halbzeit führttu sie bereits 8:1. daß Endresultat war 7:1, wobei den Siegern das vMoie, mm. Versage« degegnerische» internationalen Tormann»- Paeista sehr zustatten U\vx, Eine« Überlegenen 4:0-Sieg errangen die A m a t e v r e, die einen sehr gnteu Tag hatten, über die B i e« n a. Schon i« der Pause führten die Violetten 2 :0. Uebrrraschmderweise konnte der W. %• S. dem Sportklub mit 2:2 (1:0) ein unentschiedenes Gefecht liefern. Die Dornbacher hallen ibre« Gegner stark unterschätzt, der aber schließlich mehr vom Spiele hatte. Wacker spielte gegen W. A. F. 0:0. In beide« Man»- schäfte» überragte die Verteidigung den Angriff »m ein Beträchtliches. Die Meisterschaft der H. Klaff« zeigt «ach der Gr' ledigung der gestrigen Spiele Ostmark (7 Punkte) toor Ober - St. Veit (6 Punkte), Germania (6 Pnnktr), D « « a , st a d t (5 Punkte), R e n n w r g (4 Punkte) us«. iv Front. Die Ergebnisie des gestrige» TageS lauten: Germania- Slovan 4:2 (3:0). Bewegungs'pieler—Nußdorf S: 1 (1:1). Donaustadt—Cricket 1:0 (1: 0), Ostmark—Sportfreunde 4:0 (2 :0), Rennweg—Red Star 3:1 (2:0), Ober-St. Bert- Baum garten 3:2 (1:1), Ottakringer Sportklub—Sturm 1:1 (0:0). In der ersten Runde de§ Cup konnte H e ch a w e t über Rasrnfpieler 2:0 (0:0) siege», während das Treffen U ni t a S gegen Fr em Beim Siandr von 1:1 auS Verschulden Frems abgebrochen wurde, was einem Siege Anitas' gleichkomuit. _;_ Leichtathletischer Städten-ettkampf Wien— Berlin. Berlin siegt überlegen «rit 83 P««kten gegen 42 der Wiener. Vor einer recht ansehnlichen Ziischauermenge ging gestern auf dem Prater-Snortplatz der erste, leichtathletische Städtewett- . kampf Wien—Berlin vonstatte»^ Die Berlmer konnte» den erwarteten ^sicheren Sieg feiern, aber mit Rücksicht daraus, daß Wien nicht überall, seine Besten stellen konnte, kann man mit dem Abschneiden -der Unseren zufrieden sein. In drei Bewerben blieb Wien siegreich, im Hochsprnng. im Damcn-Dislnswersen und im Hürdenlausep. --Im Damen-DiskuSwerfen verbefferte Fräulein -Müller den österreichischen Rekord und best die Berlinerinnen mit dieser LMuntz weit zurück. Großes Interesse erweckte daS Vorgadclanfen über' 100 Meter, das Raus hervorragendes Können .ur Geltung Brachte. Dir'einzelnen Ergebnisse waren: •. I.. D a m e n3 Al a ii f e.n über -100 Meter: Frl. Furchheim (Belli«) VS'fj Sek., 1. Lahr (Wien) 2. Leitner (Wien) 8. — 11. Saufen über 100 Meter: Rau (Berlin) 10*8 Sek., 1. Gläser (Berlin) 8) I. Lederer /Wien) 3. — HI. Diskuswerfen für Herren: Wrllkühr (Bnlm) 36'31 Meter, 1, Kraus (W>en)-31'65, 2. Pahl (Berlin) 38'66, 3. — IV. Laufen Über 4O0 Mcter: Das s o w (Berlin) 52 Sek., 1. Lederer (Wien) drei Meter mrück) 2. Dr. Sponrr (Wien) 3. — ^Damen-Weit» s P r u ii ß: Furch heim fSBctttn) 4*96 Meter. I, Keller-Siller (Wien) 4*81, 2- Budziiowsky (Beclifl>462,3. — VI. S veerw erfen:?Lüdecke (Berlin) 53*87 Meter, 1. Grundel (Berlin) 45'28, 3. Ranch (Wim) 44*01, 3. — Vll. Lauten über 5000 Meter: K r u p s k i (Bei sin) t 6:08, -1.'Vietz (Berlin) 16:23'8» 2. Bierbrauer (Wien) 17: 538, 3. Haibegger (Wien) konnte das scharfe, von B-erbmuer in den ersten Runden,, dann von Kiupsky . diktierteTenipv nicht halten und gab auf. — VIII. Weitsprung für, Herren: B o r m a n n (Berlin) 6*92 Meter, 1. Schelenz (Brrlin) - 6'6S, 2. Rauch (Wien)' 6*46.'3. —' lX. Damen-' Disk-nswerfen: Müller (Wien) 21*09 Metcr (Rekord), 1. Ende-rS Berlin) 17*40,2. Schaich(Wien)!5'52.3. — X. Hürdentau f e n über.1100 Meter: Weil hi m - (Wien) -16.7 Sek., 1. Kämmerer (Berlin) 2. Krauß (Wim) '3. — XI. Hochsnrung: Betrermann (Wien) 1‘78 Mete>-. 1. Schröder und Schellen; (Berlin) 1'75, 2. und 3. — XU.-Laufen über 1500 Meter: K ö v e ke (Bellin) 4 r 18,. T. Goldemunv (Wien) '4:20*1, 2. Ernst tBerlru) 4:21, 3. Prachtvoller Kampf um den zweiten Platz. — XM. Stab5ochsprung: Schuldt (Berlin) und I e s ch k e (Berlin) 3.20 Meter. 1. und 2. Stier ling (Wien), 8. — XlV. Olympische Stafette: Berlin 3:32*2, i. Wien 3. Rau als 200 Meter-Mayn entscheidet das Rennen. Gesa mtergebnis: Berlin siegt mt 83 Punkten, 1. Men mit 42 Punkten, 2. Das AMselauftn flrr Domen 4mal 100 Meter gewann Berlin in 54*8 Sek., em Vorgabelaufen Über 100 Meter — beide anßeihalb des Städtekgmpses. — Rau (Mal) vor Pöschl (Wien) und Burger (Wim) se 8 Meter Borgabe. Die Mannschaftsmeisterschaft im RinZLn. Hatto ah siegt gegen 2luftri« 8:2. Zu eimm schonen Si^ge konnten die Vertrciec der Ha ko ah die 5. Runde der Mannschastsmeisterschaft im Ringen grstalten', sie siegten über - Ä u-st-r i a 8:2. Die übrigen Resultate waren: G r r m « n i ä—H erku 1 es 10: o, Ostmark-Hera» 10:0 Hnicht angctre rn!), E i ch e--S i m in e r i n g 6:4. Hakroah—Avmira 4:1 sv; v). Die Hc.kocih-Viaimschaü entschädiille im zweiten Meister. schonsspikle ihre zahlreichen. Anhänge!- '\k die im Treffen gegen Rndolfshügel gezeigte malle Lrisiunc;. Wenn auch die „Blauen* ihre Höchstform noch nicht erreicht hasten, so konnte man mit dom gestern Gesehenen doch zufrieden sei». Volles Lab vrrdiciit roiallem die kolosiale Aukopfernng, mit der jeder einzelne > so dal: dir Mannschaft trotz einiger Ersatzleute ein a'-- - genmdeleS GaweS bildete. Z» dollem Können lief die ./Ei'* erst nach der Pauft auf, dann ftnelte sie abede-'. Gegner in Grund und Boden; sein Ebrenireffer siel erst wenilir' Mmvten vor Schluß auS einem Eft'mctersioft. Tie 'Ädimic!- Mannschaft spielte sehr ambitioniert und reichlich derb. Vorzüg! ch war der Tormann Wurz. ' Bei der Hakoah befriedigte.jeder einzelne. Halvern m Tor erledrgte sei» Arbeitspensum in sicherer. Manier. Scheuer haue an Hans Weiß» der m der ^Ersten* debütierte, eine« überraschend , sicheren Partner. In der Deckung war Pollak der gleichmäßigste Arbeiter. Dieser jungt Spiel« hat sich sehr rasch zu eine« vorzügliche« Half entwickelt. Molnar,. der i« der erste« Spielhälfte MittrllÜnser, dann recht« L8«frr spielte, zeigte seine bekannten technische« und teirischen Vorzüge. Rach der Panse fiel « infolge einer Verletzung etwas ab. Grünfeld versagte auf dem ungewohnten Posten eine- FlÜgellänfer-, »ach der Umstellung war er wird« der alte. An gut« Fon» war der Angriff. Kutz am lmken Flügel war der beste Stürm«. Ge» Treff« war eine Prachileistsng. GanSl war um eine Klaffe beffer als gegen RudoltShügel und scheint auf de« beste« Wege z« sein, seine alte Form wieder zurückzverkange». Glntzkp, H3«Sl« und Pollatschek besriedigten. , Das von Schiedsrichter Hagler vorzüglich geleitete Lettspiqk sieht vom Abstoß weg die Hakoah»« i» Frost. Roch i» der erste« Minute schießt Häusl« an die Stange. Auch i» d« Folge sind die Hakoah-Stürm« vom Pech »«folgt. Im wertere» verlaufe wird das Spiel offen. Zeitweise drängt Admira, vom Win-« . unterstützt. Nach der Pause ändert stch sofort da- Bild. Die Hakoah hat umimchr völlig das Heft in der Hand. Angriff a«fA»griffrollt nach vorne. Nach einem Paß PollatschekS schießt H ä«S l er scharf ein (8. Minute). Da- Zusammenspiel d« Hakoah-Ststrm« ist sehr präzS. Rach prächtigem Sololauf sendet Stoff f*m zweite» Male ein (21. Minute), schon drei Minute» spät« kommt S l u tz k y mit scharfem Schuffe z» Worte (8i0). Dm Reig« der Hakoah-Erfolge schließt G a n 1 l i» d« 8ü. Miintte mtt'. einem wirkungsvollen Treffer ab. Wenige Mimet» vor SchÜs verschuldet die Hakoah-Vertetdiguug einen Elf«/ den Skolaut l einschießt. Dem Spiele wohnt» üb« 10.000 Züsch««« des. Hakoah—Lehrer-GH. D. 4:8 svrS>. HolAey««tstersch»ft. In diesem ersten MelsterschaftSspiek grkaus eß der Hakvaß, dir gut spielenden Lehr« nach hartem, anftegmde» Lampfe pr schlagen. Vor Halbzeit kon»te« sich die Hakoah«« «icht fhibm mid mußten drei Treffer i» Kauf «ch»». Rach Haldßch spielte die Man»schaft mit «vßrrord»tlich« Vegristmmg «d vermochte nicht nur den Borsprnng von drei Trester, mchpcholr», sondern auch daS entscheidende steghringende Tor zu «riete«. Torschützen: F. Klimt (3), Kars. EchirdSricht«: Heim Hahr. Ein AeSergriff de- Fntzdall-Veebandes. Der Sportjoumalrstenverband hielt GamStag eine Plenarversammlung ab, in welcher »nt« andere« t« Beschluß de» Oesierreichischcn Fußball-VerbandeS zur Sprache kam, d» Strafuni» Meldeausl'chuß za befrage», ob er geg» Hem» Willy Meist wegen seiner im .Illustriert» Sportblatt* veröffeutlichken Angriffe gegen den Verband disziplinär vorgrh» volle. D« Sportjournalistenverband verwahrte sich einstimmig aufnachdrücklechste dagegen, daß ein Sportverband sich da» Recht anm-ßt- «» Mitglied des JournalistenverbardeS wegen deffm journakistckcher Tätigkeit maßregeln zu wolle«, zumal besonders in diesem Fall« a«dere Mittel zur Verfügung stehen, für vermeintliche ««serechtfertigte Angriffe sich Genugtuung zu verschaffe«. BriefLasts« der Aedaktto». I. Deutsch. Dre Einreise ist nur sehr schwer zu erlange Wenn Verwandte drüben sind, muß man sich au diese wenden. — Ha?oah«er 159 11. 1. Unseres Willens gibt eS in England keinen solchen Klub; 2. Oester». RotrS Kreuz-LoS. — Zivnistr« H.. Zirknsgaffe 38, PaMcka-Amt. — DH. V. Scher. Mn rekommandiertem Brief oder Bankscheck. — B. R. Die Betreffenden sind in guten Bethälmrssen,- srun Sie ohm Sorge l — Otto Engelhard. Sie können noch tcilnehmm. Alle- Nötig? erfahren Sie im jüdischen Notionakrat, ll., Taborfiraße 20». — L. H. C. H. S. 1. Jüdische Zeitungen (Zargon) gibt es eine ganze Menge in Galizien, Polen, England, Amerika. Für welche haben Sie Jntereffe? 2. In diesen Fragen müssen Sie dorl selbst Informationen einhvle«, das Ausland kann da schwer- Auskunft erteilen. 8. Bei Auswaudernng nach Amerika wird Emrrrftbewilligunq nötig feixt. Wenden Sie sich an den anicrikann'chei' Geschäftsträger für Jugoslawien. 4. Nach Palästma kann m n> die Bewilligung durch das Wiener- Paläsiiin-Amt, U.. 8h-f->'5 gaffe 83, erlialteu . Theater von heute. V ‘A8 7 7 7 i"7 ■v,e 7 6 7 %* 7 i )9 Bnrgthealer: Die Twerinaen. SäiiyabvKtmtr Schtotzthenler: Der «ftc Beste. Es hat nicht sollen sem. Staatsoper: Carmen. BvlLsoper- Das RheingoLd. Deutsches Dolttsthrater: .ftadak u:rr Wiener Kammerspiele Schloß Ärttersteni. Iosefstadter Theater. Gretchrn. Reue Wiener Vüh«e: Kleine Sklavin. Wiener Stadttheater: Die tz-ran Rat. Re»aiisa»ee-BLH«e: Papa. Wiener Komöviruhau-: DaS Sperrsechserl. Carl-Theater: Liebesravsch. Theater au »er Wie«: Die blaue Mazur. Raimand-Theater: Das DreimLd«lhateS. Wieaer.BLraertheatee: Der unsterbliche Lmnp. Metropol-Tyeater: Pension SÄSller. Z»h«»« Strauß.Theater! Das Hollaiidwcbcheu Roland Dührrc Der Her:' Kammen'ängei' und der große BarietsteilvMkistthsrt«: Der Dvlr-hon 4M67. r0ri;,r.:! :ar§s air lebt: i tüc, ft’Hörr, Uniisrü-r!, : ür^Lichk, M»dr',! und Äkrirsik'.tsÄastm. Fehr« vuS. l tuäüi. tf. Ztübitz, i.fdti.. taf/BtJtTake öS. tor» I i hl *• l J BriKsALen.GsLd uns .öirfrettoar«i ionjir i'a[iü)e Zaürre toerh«. flrföHfs. AdolfKqllai, ^'üwkNer. 1. Dez.. Rofmwrmsir. •j;r. SO, Waji«nldt»Cit. 'LNrvhv'.i 32W/V; __ _21 k Weudeu l?kjss»ü:!eiie:l, Moderleisietur,gen, Reparaturen i'.'Hcrren« u. Deliren. ötVderode» wersru iiW'oiMvtXA-.i nvd HWg? Jvf« Ken. fei-.iftp Friepcne-stu^e Jflfltlrnfc. -ü Juliirö Schick w. (c®. Aes. «t. fc. H., t. Dez.. Sfdi;. inrjrfi Nr. ». $’c^, L,!. 1C83“. Mer übrrsiedelt'S * Uf&ücfttbiv.üäfn, Trmsrorte u;ib L'asjtrutig 6ri M n r. Kurz & Ä ruber. 1. Bezirk, Jotzanneegasse L». Telephon 788V. «;«!» pmtmmmmmm» ük^aiöutßt für neue und Ufu fytttfQaHtn abacießte Hvrventteidkr N. ttHrimmmS '.>!>:-d’.w tV-v.pdeei'! Hans ACo. Peruspr. 2979. UcberniirinitalJeArtenWäschc und liefert selbe bei schonendster Behandlung. — ABholuufi n. Zu stell« ng kostenlos. :^5l> Wt«! Mggtz Mül,! Telcpho« 7'L!I Und mifYi. kicd kaufe und zadle dt« HSchsien L«ise für Herreny. 5D«wenfIciber, Unisorinm. Schuhe, Eattetteua, Pelze» YTOftBel, Teppiche, A»tiqur. tciieu, Klaviere, iuSiesondere ganze Herlasienschaften. 7? Karte -irnng:. Komme sofort. IV., Rechts Wien-rette »5 EtralkviiLahriliiiie ti und «L. OLD Perlen, Plati«,Sllber}| Uhren, haut» reell iluwfl<afles<i)äti Ltpschifz. I. 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