Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 588 (10.9.1920)
- Date
- 1920-09-10
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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'' . :1 - ' 4 ■ F . , i!;;i< i I |F:i! 1! (etiktty-';' Wie«, Frettag ..., ,, Msder ^Mvrse»-ett»»K /iO: September 'LsE. . r9ti.~588 Nur no ch fünf Tage liegen die Wählerlisten zur Einsicht a«f. Die Papteileitung hat beschlossen, in allen in Betracht kommenden österreichischen Wahlkreisen/ insbesondere aber in allen Wiener Wahlkreisen, die indischnationale Einheitsliste ^Stvitker und Genoffen" avfzustesten. Rach dew neuen Wahlrechte werde« alle in den verschiedenen Wahlkreisen abgegebenen Stimmen einer Liste beim zweiten Skrutinium zusammengezahlt und können weitere Mandate durch diese Stimmen erlangt werden. Jeder jüdische Wähler, in welchem Bezirk ey auch wohnt, muß sich unbedingt um «'ein Wahlrecht kümmern und es reklamieren, . n Maine nicht in der Haus liste, eespektHLrö Wählerliste vorkommt. Der Bereust einer indischen Stimme k a ö it d a h e r den B e r l u st e i« e s jüdischen Mandats bedeuten! AieklaMert sofort Euer Wahlrecht selbst oder -urch das Unterzeichnete Bureau! Die jüdisch-nationale Hau-twahlleitnvtz , /F ,. .. XX. Ta-srstratze 2C«. Slot $ k ü n 11 e u nt> Durchfüh tun y von R e k Lama t i o.n e n Haupt bure au. I!.,,Tab ortr asi e 20s, vo n 9 bis 12 Uh r vormittags mb 3 bis 5 Üh r nachm itta g s.' Unfec Reklamationsbureau für den XX. B e z i r k st: l M e i tz.l-fir a tz e 3, T u t 1; : IX. Bezirk: LiechtensteintraUe 11> Tür 13. Das. zionistische Bureau, X., Fav oriten» ftrasielZO, " erteilt Auskünfte in Staats* b u r.g;e,r.] ch a f ts a n g e l eg e n Herten (Option), sowie M a h l an g e l e g e n h e i t e n täglich von S bis S Ähr nachmittags. Option und Wahlrecht. In Ansehung des. Wahlrechtes Können - OptiorrHerksärungett in allen amtlichen Wahlrektamationsstelle». während der Dauer der dortigen Amtsstunden (von 3 bis 7 Uhr, an Sonn-, und Feiertagen von 8 bis 12 Uhr) bis cinschließlichl 4. Septemb er mündlich'zn Protokoll abgegeben werden. Achtung! Nach erfolgter Option genießt s e d e tmann d a s Wahl recht! A8^ jene, welche optieren wollen, mögen sich unverzüglich an das Haupthrrreau/des jüdische« Ratrsnalrates, H., Taborftraße 20 s., wenden.! Nus Palästina. Ein großzügi§er Plan für öffentliche 'Arbeiten' London, 8. September. (Jewish Corr, Bur.) Vor ewiger-Zeit hat ein bckcwnter ameriksmjscher. Ingenieur, der Zioyist P. Ra tt% n* b e r g, dkr zipnistrschrn Organisation in London ein großäugiges:, Projekt »ber.die IrrigaliciN und b;e (£Uf{ttfigienuig Palästinas nnterbreitet. worüber vorläun-.r in der OenenÜichkeit nur so vir! vulauK^'M.'dWs'Projetr berufen ist, 'eine große Uuitvälzmjg rn der ^Sxneb.rnden 'großzügigen Arbeit in Palästyra'' Hervo:-- ,Vnrusen.. ^üd dre Durchiiihrnng dieses Planes wäre .eine'längere Lert und-jeine.Kopfzahl von 100.000 geschulten und ungeschulten Arbeitern' erwrderüch." ' ' '' Der Plan wurde ve:r dem von der zioulstticheu JahrelrouserrnZnip^ochün eingeschleu <S■ c o ::1 m i c a ( C.o.u n c.i l, i-a? bm britischen iDihuüti für : öffrutliche Arbeüen S (r l' r.r d..Mo n d zum Vorsitzenden hat, vorgrlegt und hieranf c ue-.n BjreziM'rst zur .Begutachtung iibrrgebciu Dieser'Spezialist, ( 1 aus. Liefern. Gebiete .ausgezeichneter Füchkruier in England. i'Xi das Projekt und dessen VerwirklichmrgSmogüchleiten überaus >>i'>5^tig hesundkn. Wie verlautet, sollen hirsur einige Zrhmmlliom» "/nnd nötig - sein, für deren Aufbringung günstige ÄussicktkN vorhanden sind. Nach Rückkehr Sir A. M a n d s nach London wird sich Mx. Rottenhrrg ungesäumt nach'Palästina begeben. Neue Ausgrabungen H^aSftn, ,,6... SLpromdcr. (Jewish Corr. Bu,-., .Pi'ajüsirr ty. a •: chrartg von d«r Liverpoolcr llniversitäi lüio .von. der archLülogifchen Schute.in Ierusaicm trist. Anstoitr-n jjjr oir AusgrcchsiM . der., aus den. Lrenzzügen - berühmten,. . Stahl A 3fa;I n it. •*Prowijqr .Garfrsang. erwartetmit LalLige u»ö p4;>0ive CrgabiUl'se. Die EiÄteilvng Palästinas tu (uti /. i;. MMLutSr Jerusalem. .5. SsptemLer. kJswish" Cor'c. 'Bur)) Wie lsBÄt's ^chudldet,... ivurde Palüstirsa in. .Göüv^'rnLeMs's'ülr... Für den ' Distpikt FIernsMm ^. würhe Mr. Sl.orr0;}jtin 'Gonbcrni'iir ernannt, für den ■ Distrikt Galiläa Mr. (5 a j;, für den Distrikt Samarm- Mr. P.',.ch i >> ,i 0 iO n i tt’, für den. D-nrikt Öavi5 M'. t ■' ' MM'lnnM aus dem PuhlilM AUFRUF! Heb blich dritigendst um Nachricht, ob Verwandte oder Be- . M kannte der Familie Bernhard und Ida VlauKapk, 4 welche im Jahre 1918 in Tarnow, Spllalga^sa 64, * wohnhaft waren, mir deren jetzigen Aufenthaltsort bekanntgeben können. Ei>vaige Auskunft erbitte mir gegen Speseiivergütung an Frau Olga PbsioSMa, Znalm, Mähren. s:s> BILLANTEN, Perlen, Gold.811bor,Platin führen kauft und ▼ erkauft 776 ETTER Rotenturmatr. 33, Mariahllferatr. 98 Telegramme, Lloyd George über den Hungerstreik in Cork. London, 9. September. (Funkspruch.) In Beantwortung zahlreicher Telegramme hat L l o y d George seinen Standpunkt m der Frage der elf Iren, die in dem Gefängnis in Cork in Hungerstreik getreten sind, dargelegt. Die Verhafteten, die alle wegen mörderischer Angriffe auf Polizisten und Soldaten und ähnlicher Verbrechen verhaftet worden, sind, find alle gleichzeitig in den Hungerstreik getreten, obwohl sie an. verschiedenen Tagen eingeliefert worden sind, um sich auf diese Art in verhandlungsunfähigen Zustand zu versetzen. Die Regierung könne daher in der Angelegenheit n t ch t n ach g e l» e n. Die Animhen rn Irland. Pa-ns, 9. September.'' Nach < in er'' R'eu'ier-Müld'mlg aus QucciuMown drangen gestern abends Gruppen von.SimrfeinetM in das Haus des Majors. Raines, des derzeitigen. ZlerLrele.rs, des MnnrÄs Sir Meginald ' Tuptzer, als-er sernde mit einiaL.n Gästen beim Efchu saß. Während einige Sinnfeiner die Engländer in Schach hielten, wurde das Haus durchsucht- und alle Feuerwachen beschlagnahmt. Lotzchon,. 9. .Septernber. „Daily - Chronieje" .Sprich--,, tet, baß die Gefangenen, die die Nahrungsaufnahme verweigern, -nicht frei ge .lassen würden. Was den Bürgermeister von,,C ö r k anbebangt, so' bestehe nicht der geringste-. Z^Erfeldaß der Bürgermeister einea k ti'v e fjioX l e in. der Organisation gespielt habe,- die. die Ermordung-. von, .80 . zuverlässig'en Beamten der Polizei b°ab,ichsigtL. - England habeauch einen Aaren Beweis dafür, daß di^'.sogenannte ii i'f ch e A r;m c t, besonders. die. Prigäde, 'der. der. Bürgermeister ange-. hörte, an den.^Ermordungen und Anschlägen, beteiligt sei.. " •'"/ . " Eine Lschechv-slowdKisch-jugoflLwische Militär-. kottveution. Prag, 9. September (Tel. der „Wr. Morgcnztg/'.) Hier ist das Eitttrefstn einer'südflätvrschen Militärdckegati'on avisiert, welche über den Abschluß einer ischechv-swwakisch-lugcslawischetr MilitLrkönvention verhandeln soll. Die Reise des jAgoslawrHsn PrinzregenLen nach Paris. Sachach,- Q.,; Septeyrber., <sTel.-KomP.) Die Reise des PrinzwgLNten.nach Paris hängt, den BläLtermeldmigön zufolge, mit der Frage der ungarisch-rumänischen Berstäzchigung und.der^ für.den 12. d.'M,. angekündigten Proklamisvung -F.i u rn e s. zu.m -Freistaat zusamme n. .'". -.MiMische \ L»yÄeV> 9. September.. (Tel.-Komp..) - Dir»Blätter ulelben, - daß -19 ^griechische Transvortschiffe durch den. Bosp'oruch'nach dem Schwarzen Meere 'fuhten^an deren- Bord sich eine g'r t'ech i s che Di'v i s ivu'befindet. In - -Mhen wird, behauptet, daß die Expedition zum Schutz der a n./der.'Nordküst'e des Schwärzen Meeres wohnenden 500.000 Griechen notwendig-sei. /. Keine Einkgüng mit den englischen Bergarheitertt'. L»nd-ev^'. 9'.' .S-eptembrr. (Reuter.) Die -Konferenz zwischen den Bertr.'ter-n bet 'Regierung und bin Delegier- >len der',B<rgaLSe'ijer ist' ergebuislos verlaufen. Kohlenübersiusi i« Fearrkreich. Paris, 9. September. lWolsf.) Wie „Petit Parisien" vorn Arber!r-nnnifter 'le.. Trocquer erfuhr, bat -Frankreich, -im Anguit anher den deutschen ZloblenAes-erungen. -809.000 Donnen Kohleaus,.England, 280.090. Tonnen ans A.me'ritch und 80.000 Tonnen aus Belgien einge« führt und -außerdem 1,6o0.000 Tonnen selbst gefördert.. Ter R'sei-vevorrat der französischen Eisenbahnen, der -im- Jänner nur -.18Y.M Tonnen betrüg,-beziffert sich jetzt aus- 800.000 Totinen, das ist. der' normale Durchschnittsstand vor dein'!Kriege. Usich die Pariser Gasanstalt v'erfugt über kolössala-Vorräte.- Der unschuldige Iagow. Leipzig,' b.' Septcnwer. (Tel.-Komp.) Im Hochverrats», vorsayren gegew die Urheber des Kapp-Putsches ist die Kus- - hcdmig des Haftbefehls, gegen .den ehemaligen Polizeipräsubcnki'tt v. F 2).'ni .licautrÄgf, Die Beschlußfassuicg des Reichsin Li. bcn uufMcj» b.aa2n iu erwarten. Tagesbericht. Prof Ginstern und die Affimilaute« in Deutschland. lsisgenmärtig' wird ein Brief bekannt, den Pva-, fessyr ß i n stc i n auf 'eine Einladung des „Zentral^ Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens"; in Berlin an diesen gerichtet hat und der die Stellung des. Gelehrten zur Juden frage gut beleuchtet. Der Brief! hat folgenden'.'Wortlaut: Ich erhalte heute Ihre Einladung zu einer Sitzung am 1!4. d.'M., welche' der' Bekämpfung des Antisemitismus in akademischen Kreisen gewidinet sein soll. Ich würde - gerne konttnen, wenn ich an einen möglichen'Erfolg eines derartigen Unternehmens glaubte. Zuerst abeh.müßte der Antisemitismus und die knechtische .Oesinnuttg unter uns Juden selbst durch.Aufklärung bekämpft werben. Mehr Würde und Selbständigkeit in unseren:. Reihen! Erst wen» wir es. wagen, uns. selbst als Nation anzusehen, erst, wenn/wir'-uns selbst achten, können wir die Achtung anderer ern^erben, beziehungsweise sie kommen dann von selbst Antisemitismus im Sinne eines psychologischen Phänomens wird es geben, solange Juden mit Nichtsuden in Berührung lornmen — was schadetes? Vielleicht verdanteu Er es ihm, daß wir uns!..- als Rasse erhalten können; ich wenigstens glaube es.' Wenn ich zu lesen kriege: „Deutsche Staatsbürger - jüdischen Glaubens", so kann ich mich eines schmerzlichen Lächelns nicht, erlvehren. Was steckt in dieser schöneni -Bezeichnung, was ist, denn jüdischer Glaube? Gibt' es eine Arts Unglauben, kraft dessen man aufhört^' Jude zu sein? Nein. In jener Bezeichnung-stecken aber zwar Gestäudztisse schöner Seelen, nämlich 1. ich will nichts zu tun haben mit meinen armen jüdischen (oftjüdischen) Briidern, 2. ich will nicht als Kinds - meines Volkes angesehen werden, sondert: nur als,' Mitglied einer religiösen. .Gemeinschaft. - Ist das auf-s richtig? 5tann der Arier vor solchen Leisetretern Respekthaben?, Ich bin nicht dentscher'Staatsbürger ... aber'; ich bin Jude und freue mi ch, - demjü-di s chen j' Volke anzugehören, wenn ich dasselbe auch nicht! irgendwie für ein auserwüyltes hatte. Lassen wir doch" ruhig deny-Arier seinen Antisemitismus und bewührentöb; uns UV Liebe zu unseresgleichen. '! ' Macht nicht böse Gesichter wegen dieses Bekenn^', nifws; Es ist. nicht böse oder unfreundlich gemeint!« Mit vorzüglicher Hochachtuilg g-"z. A. Einstein. Rückkehr der Ivmt-Delegierten ans Sowjetrutzland. Am 2.. August irofen in New-Vor? die aus Rußland . zurückgevehrien Delegierten des Joint Distribution Committee^ Dichter Ki scher und Max Piux, ein.' Beim Empfang bvw - ZeüungSvertretkkNschilderten; Jie feie Skünoinische Notlage der: jüdischeir Bevölkerung, in ' Rußland'.. Pogrome habe eszlvac.. hört nicht gegeben,'aber.die Notlagc sei eine nng laublich-e. Alle Judeif warten äüf die Gelegenheit zur Emtgr a» t i o n, da sie. in einem soivjetistischcn Rußland'gar keine M» fünft haben. -Dir - Delegierten: erwähnten auch , EinzelMM; ' über die dank. ihren Pemühuutzen gelungene Befreiung -Vü» - verhafteten zionistischen Delegierten. TschitscheriNj fürchtete, ihr Bericht über Rutzland könnte ungünstig aus« fallen, weshalb er nach langen Interventionen sich dafür ein- . jetzte, daß auch die letzten noch .perhasteten lg. Zchnist«t>' eine Stunde vor Mreiie 'der LmEakischek'.'SZtr«gi«rte»»' tze-, freiLtpurhen. Richter Fischer erklärte.noch> daß die Ge-' 'fahr für; die Juden schr. groß, wäre, falls die süwjetistische Regie- . rung'gestürzt'würde, da in dem.daraus folgenden Chaos Wohl - niemand imstande' wäre! die'Ordnung ist: Lande aufrechtzu-. , erhalten. ■ ’ t ■ . Der erste „ Overall*-Verein in Wie». Bekanntlich hat die Vertcirrruug der Kleidung in Ameriktl Äe' Wtvegun'g für den „Overätt". das ^billige EinheitSkleld aus einem Stück kür M im: und Frau/geschaffen. Die Propaganda..für die Einführung des ..Overall" in Wien, ist Nu« schon sa writ vorgeschritten, oaß zur Gründung eines Overall"-» Vereins geschritten wurde; die gründende Versammlung fand .gosternV abends ün-'.,E<rs6 Prückl" statt. Ein Äersammlüugs« teilnehniers war. bereits im,, schmucken ^Overall" aus' dunkelblauem'Cste'vio.t erschienen: das MyE^fand starken Beifall' ykach 'deni'-Berichte des 'E'inbernfers der Versammlung kostet der Overall", der in. Wien hergestellt wird, aus . buulelgrünen:; Bmuntoollstofs 475 Kronen, aus gutem Zwilch. 700 Ärv.nen und aus sehr gutem Halhwollstosf, auch Cheviot — die Muster wurden vorgelegt lÜOO Ätomn. Die Billig^ . keit liegt im Schnitte, da ein Drittel an Stoff erspart wirb; -Die.ganze Zubehör bestsht aus'acht Knöpfen und eine» Schnalle. .Für Frauen wird sich der Preis um zirka 100 Krone, ermäßigen. Kinder-Overolls werden, je nach Qualität, 406 bis, 700 Krouen kosten. Die nötige Stoffmenge wurde sicher» 'gesteM,' -Marke und . Modell, - um Preis;pekulationen hintan« ' zuhalten, gejetzlich geschützt. Der'Verein wird seinen Mitgliebentz den Bezug zu der: fbekanntge'geSenen -Preisen garantieren. — Die. Berjankinlung war von. Künstlern, Industriellen, Gewerbe treibcuden und hauptsächlich .po« Mitgliedern geistiger Perust besucht, die'alle den BeimEMm ,O»verall"-Vereln erklärten. Der 'Bereiil wird sich -demilächst -an die Oeffsntlichkeü w-enden und wird Demonstrationsvörträge in Vereinen uni 'Filmvorführungen veranlassen.' Die Gründung einer ,Q>vereüff m. h. .H. -.ist iin Zuge, und es ist Hoffnung vorhanden,-daß auch in-'Oesterreich."''wo did .Mtderteuerüng am. höchsten, dal billige' EinheitSkleid, der ,Overall", bald allgemein getragen werden wird. EntgleisunF ernes Schweizer 'LkiüÄe'rzü '.e^. Leostemg, 0. September. (Privat.) Bet Danrnv rutschungcn vor Levgang sind durch einen leichten Z» samrtwnftoß mit einer abholenden LoLomoLcve der eD und der letzte Waggon , der ersten Kinderzugsgaruitm ent g lei st. - Glücklicherweise wurde niemand v e r ' letzt. . MBWÜ