Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 587 (9.9.1920)
- Date
- 1920-09-09
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile <f __ Wien. Donnerstag :; »bcre Instanz das Ein- und Ausfuhr-Hauptamt, ferner Itr einzelne Wirtschaftszweige organisierte Ein- und 'luSsuhrkannnern und als untere Instanzen die Ewald AnSfnln.'kreiSämter für solche Wirtschastszwelge, die eine Kammern besitzen. . Das Hauptamt besteht unter 'inem nont Minister für Gewerbe und Handel im Lin-?erneh'.uen mit dem Finanzminister ernannten VorsitzenallS Vertretern der beteiligten Ministerien, Derrete'l! sostalwirtschaftlicher Organisationen sowie Derirtcn: der Ein- und Aussuhrkammerp und. der Ein- -nd?!ilosnnl'kreisämter.. DieHgeDn'des'Hauptamtes uoitou teils durch Ausschüsse, teils durch die allgemeine c^erfam •ni:nio der Mitglieder desselben erledigt. Für die •Tut io feit des Hauptamtes ist der ^Vorsitzende dem Generbe- '-md HandelSminister verantwortlich. Ei''- und Aiisfuhrkammern werden von dem (Sc* vert'c* nnD Handelsminister im Einvernehmen mit dem ."inanzminister auf Grund der von den beteiligten Wirt- -chaftSzwcigen rorg'.'brachten Daten zur Besorgung der nuianbuicu Agenden berufen. Die Zusammensetzung und'?er Wirkungskreis der einzelnen Kammern wird -'durch :iü vom Gewerbe- und Handelsminister im Einvernehmen mit dem Finanzmmistor zu genehmigendes Re-, -sietnen* bcutim.mt. Cnwa besonders gebildete. Export- Organisationen einzelner Wirtschaftszweige^ können vom handelsminister mit den Aufgaben der Ein- und AuSfnhrkammern betraut werden. Andererseits kann einrelnen Ein- und Austuhrkammeru das Recht zur Rege-!ung des Warenverkehrs mit dem Ausländ entzogen merden. Bei den Ein- und Ausfnhrkammern fungieren vom Gewerbe- und Handelsminister im Einvernehmen mit dem Finanznnnister entsendete Regierunaskommi»'- 'üre, die gegen die Beschlüsse der Kammern, bei dem Hauvtamt Einspruch erheben und sie suspendierenckönnen,' Nack Maßgabe des Bedarfes werden in einzelnen- Zentren der Produktion und des Handels Ein- und Austnbrkreisämter bestellt, welche aus ernannten Beamten und Vertretern der in Kammern nicht organisierten Wirtschaftszweige bestehen. 'Zahl, Sitz, Sprengel und Wirkungskreis dieser Statuier werden im Verordrurngswege bestimmt. Wirkungskreis des Ein- und Ausfnhrhauptamtes. Das Hauptamt übt die Aufsicht über den Warenverkehr mit dem Ausland ans. Zu seinen Befugnissen gehört insbesondere: 1. Die Feststellung der gemäß den Grundsätzen des Warenverkehrs differenziert zu behandelnden Warengattungen'. ’ : 2. die Befreiung einzelner Warenpartien do.n Leist Ein-, beziehungsweise Ausfuhrverbot; ' r - 8. die Nuterbreituug von Vorschlägen in betreffder Exportvaluta sowie der Höhe der Exportgebühren und Exportprämien;. 4. die Genehmigung der Anträge der befugtenEin- und Nnsfustrkammern, betreffend die Festsetzung der für private Kompensationsgeschäfte bestimmten Exportnauschalien: - - die Erteilung von Bewilligungen zur Durchnibrung sonstiger derartiger Kompepfätionsgeschäste; 6. die periodische Normierung von Pauschalien der obligatorischen minimalen, beziehungsweise der zulässigen maximalen Ausfuhr für die verschiedenen Produktion^-' zweige und nach Maßgabe des Bedarfes die Normirrung per Einfrchrtzauschalien für bestimmte Warengattungen: ('(‘tf'Ofstt.) Marienbad. Roman, sondern eine überaus verwickelte Gelunchte, die . E.u Warschau und Marienbad spult, in 34 ‘rrefen, 34 Billri-doux.nnd 46 Telegrammen. Von ScholeM Alejchem. eliiö oern Jüdischen übertragen von S i e g f r i e o S ch m r tz. (21. Fortsevung.3 Ihr Essen im koscheren Restaurant solltest Du Dir ansehen. Von einem Viertel Geflügel läßt sie sich ein Stück für den Abend aufhebrn. Ich werde einfach vor vor dem Kellner. Eines Tages hat sie sich ein Glaö Wasser geben lassen, da hat man für sie eine Flasche Gießhübter geöffnet. Wie es zum Zahlen ge-- iomnteu ist und sie gehört hat. daß man sich bas' Glas Wasser bezahlen läßt da ist )te gestiegen! Zum Glück bin ich mit ihr am Tisch gesessen und habe ihr polnisch erklärt, sie möge zahlen und mchts mehr -agen, weil sonst ein Skandül herauskmne. So oft wir im Cafe „Egerländer" -ipen. i|t es noch me passiert, daß sie hen Tee bezahlen würde. Entweder zahlt Chaim Soroker oder unser Odessite Majerl Marjamtschik. Beide machen ihr den Hof auf Leben und Tod; sie nimmt das für bare Münze und 'kokettiert, mit beiden, baß' man draufgehen könnte! Jetzt'ist ein'Dritter cknfge-« taucht, der zahlt. Irgendein Michinewer Dentist,'welcher den Töchtern der Jamaikerin geredet wird. Die Ickmaj^ ferin ist hier mit allen drei Töchtern und sucht Männer mit Law men, rennt ihnen durch alle Gaisen nach und ■ unu sie Set den Rockschössen hsrber, Der Kifchr- Luntp ist aber nicht aus den Kops gefallen. Die iütiigift soll ihm die Iamafterm geben, mrt chm fofci.ttcucit txucu ^efeie, So möchte er^v. Dra Iatuafferrn aber gibt Acht. Li' laßt sich nicht zum Besten halten. Sie hac Augen, dir sehen, und eine Rase, die riecht. Zk riecht eine Sache auf eine Mike. Sie weiß vött ode ersten Minu!L an ganz genauah ein fünM MaNN? eirats'Lhig ist oder nicht. Ich wollte ihre älteste. Achter «uum Mos.'a'uer Juwelier reden, einem reichen-jungen yJtaun, o er Hat so mit btm Geld herum schmeiß r, - Sir v.e.r t?.1 g"sagt' „Meine Liebe" — sagt jtc — ao ist icitt Mann iüc Niici)" — sagt sic — Wiener Morgenzeituni! . 7. Die Entscheidung über die von den Regierungs-! kommissären bei den Ein- und AnSsnhrkammern erhobenen Einsprüche: >8. die Bestimmung eines einheitlichen Verfahrens der Ein- und.Ausfuhrkämmern uub der Kreisämter sowie der Höhe der bei dev Erteilung von Ein-, beziehungsweise .Ausfuhrbewilligungen einzühebenden Uanipnlatioiisgebühren 9. die Festsetzung der auf internationalen Vertragen, beziehungsweise Weisungen der' Regierung beruhenden Grundsätzen für den Transitverkehr der einzelnen Staaten durch das Gebiet der polnischen Republik sowie die ErtOisuflB.von^LransitbewMgungen: S ^10/ Nie Entscheidung über Streitigkeiten in den Ein- und Ausfuhrkammern mnd in den Kreisämtern, die Prüfung von Beschwerden über die Tätigkeit der Kammern und der Kreisämter; . 11. die Aussicht über' die Tätigkeit der Kammern und Kxersämter und die Unterbreitung von, Anträgen, betreffend'die allgemeine Import- und Exportpolitik:. Wirkuugskeis der Ein. und Ausfuhrkammeru. Die Ein- und Ausfuhrkammern haben innerhalb der. von ihnen! vertretenen Wirtschaftszweige folgende Be-d fitgntffe: 1. 1. Die, Erteilung von Ausfuhr-, beziehungsweise Einfuhrbewill'igungen, die Bestimmung der Min'nitäl--. exportpr.eise. öesJxportgewinnes, der Zahlungsbedingun-Z gen. eventuell der Sicherstellungen, der Akkreditiven »mVder Termine der Balutaeinzahlung; -- 2. dis Einbringung von Anträgen bei dem Haupt-sämte, betreffend die Exporipaufchalien, die periodische-' Festsetzung der'fiir Kompensationsgeschäfte bestimmten Exportpauschalien, Bestimmung der Erportvaluten und die Höhe der Exportgebühren und Exportprämien; | 3. die Aufteilung dev ExvorLpatrschalieu unter did einzelnen Exporteure; i 4. die Führung, einer Statistik der Menge und der Werte der ein- und ausgeführten Rohstoffe. HMfabrifeite, Fertigprodukte und Hilfsstoff-;-. - ä o. die Sammlung und Mitteilung an das Hauptamt; sowie an die Exporteure und Importeure von Nachrichtens: )üKel^Preise> und Konjunktur auf den ,Auslandsyiärkten e! - p 6. die periodische Vorlage von Tätigkeitsberichten,! an das Hauptamt; . \ 7. die Aufsicht über die Tätigkeit der Exporteure und Importeure. Hinstchtlich der von Kammern nicht vertretenen -Wirtschaftszweige tverden die oben aufgezählten Aufgaben von den Kreisamtern erfüllt. -Die GritUdsLtze des Warenverkehrs mit dem Ausland.; Die ein- und ausgeführten Waren zerfallen in folgende Arten: - > - 1. Waren, deren Einfuhr, beziehungsweise Ausfuhr nach Erfüllung der dllrch. dieses Gesetz sowie durch das »Zolltarifgesetz' vvrgWrieb-nen BotaussttzMgev keiner besonderen Erlaubnis bedarf; ' ' - ' ''2." Waren/deren Einfuhr, beziehun'gsivsise Airsführj versoten/und \ 3. Waren, öertzn Cinftrhr. bözishuugswrise/Ausflchr! ' Nur gegen spezielle Bewilligung zMsog ist. ' . ... Die betreffenden Würenverzeichnisse werden im ' Anitsblatt („Monitor") ptlbliziert. Die Exportpreise - - “ '7 : " „feilte Bvaut ist in Kiew" * sagt fw —• „Ihr werbet sehen, heute oder wotgeit ift die Verlobung." Unb es ist wirklich so, als wäre sie dabeü gewesen. D«r Schadchen SwirskL hat sich vor nftr schon gerühmt, baß er heute früh zwei Städte, Moskau und Kiew, zusammengebracht hat und dabei ein schönes Stück Geld verdiente. Dieser Stoirski verbleut hier schweres Geld! Sei mir nicht böse,. Teurer,daß ich vorübergeheub bas Schadchen-" gewerüe betreibe. Aber ich weiß, daß «s Dir nicht, leicht'«ilkontmt, baß Dü Dir. has Hirn zermartern, mußt, bis Du Mir Göll» schicken kannst; beZYE wollte : ich. Dic's erleichtern. Außerdem möchte ich .wirklich gern der Iantajkenn einen Gefallen tun, Warum denn nicht? Sie vergeht schier nach einem Mann! ttitb schließlich ist es ja ein gutes Werk. Und bis Höchsts Zeit . ... So wahr ich leb«, die Iamajlsrin ist, wie Du fir da. sichst, viel anstänbiger alS ihr Berioaudteri, der Odessaer Scharlatan Majerl Marjamtschik, und sogar als meine vornehme, Base, Mete meine ich damit. Ich habe ihr Deinen Brief gezeigt, in welchem Du mir geschrieben Haft, daß Du mir noch'SamStag Geld schickst. Sie wirb rot, dann blaß, und schwört, sie habe keine zehn Äronen bei sich — während ich weiß (Chaim Soroker selbst hat es mir gesagt), daß . Chaim ihr erst am Tage vorher auf Rechnung ihres ' Mannes fünfhundert undVetliche Kkonött gegeben hat. Von solchen Leuten kann man warm werden! Wenn Vronja Lanfermann mich nur von weitem steht, fängt sie sofort an. sich über ihren Mann zu bsrlagen, daß er ihr kein Geld schickt. Ich sage ihr: „Wer hat Euch darum gefragt und weswegen erzählt Ihr mir da87" Sie antwortet, daß sie os ohne jede Absicht erzählt: „Eö ist gegen Minen Warm; die ganze Welt weiß, daß er in der Lotterte gewvnnett hat; warum sott er mir nicht mein Gelb zur rechten Zeit schicken?" Aber ich weiß es und wissen es, daß düs eins aufgelegte Lüge ist. Ihrs Buftnsreuttdin und Gsnoffin Lsjeis Brouchstuh! hat mir unter hm Stegs? der mw schwiegünhsit ünvLLtraui, baß sie selbst bei Bronja steten vollen Beutel mit Goldstücksu gesehen hat und bLschwört es'mit tausend Eiden. Gewiß soll ste mtk düs ^zählen und wenn nicht, so nroche ich mich nichts wissen! . . , Ö. Sepfemller 1§26 rÄr. 587 | müssen annähernd den besonderen Durchschnittspreisen^ betreffenden Ware auf-dem Uebernahmsmarkt nach Abzus der mit-der Ausfuhr und dem Verkauf verbundenen Spesen angepaßt werde,!. In gerechtfertigten Fällen hat der Exporteur das Recht, die Ware auch unter dem! Durchschnittspreis arif dem Uebernahmsmarkt zu ver-i kaufen. Die Prüfung der hiefür maßgebenden Gründe! obliegt der die Ausfuhrbewilligung erteilenden Amts-! stelle.. i Dle ansgeführten Waren — die auf Grund von! Kouipensatiousgeschäften exportierten ausgenommen dürfen nur gegen die von dem Finanzminister nach An«! hörimg des Hauptamtes bezeichneten Valuten verkauft^ werden. Kompensationsgeschäfte sind nur zum Zweeck der> Einfuhr von 9tohstoffen, Maschinen, Werkzeugen und'! Hilfsproöuktionsmitteln gestattet. Die beim Watender*' kauf im Ausland erzielten Beträge in fremder Währung fließen den, Staatsschatz z,t. Dem Exporteur wird nach Abzug der Exportgebühren der Gegenwert in Lander- Währung zum Tageskurs (Tag her Ueberweisung der- Valuta an den Staatsschatz) ausbezahlt. j Die Exportgebühren werden dom Finanzmrnister rm- Einv5n,ehmen mit dein Gewerbe- und Handelsminister! nach Anhörung des Hauptamtes für die verschiedenen Exportwarenarteu nach Maßgabe der inländischen unb’] ausländischen Konjunktur festgesetzt und in Gestalt von! Prozenten ^des-Exportgewinnes erngehoben.! ... Waren,, welche, in Ausführung von KompenjatronL- ^gefchäften exportiert iverden, find von den Exportgebühren befreit, lieber Antrag des Hauptamtes'können auch Ei> -i zeugnisse solcher Produktionszweige von den Exportgebühren befreit werden, die ausschließlich oder vorwiegend' Rohstoffe, bczielulngsweise Halbfabrikate auL! dem Ausland zur Verarbeitung beziehen oder deren Export besondere Förderung erheischt. Erweist sich Befreiung von den Exportgebühren für die Sicherstellung! der Ausfuhr als unzureichend, so hat der Finanzmrnister! im Einv'.ruehmen '.t dem (itewerbe- und Handels» minister das Recht. Exportprämien zu bestimmen, die im! Amtsblatt („Monitor") publiziert werden muffen. Als ExportgetvinN^wird der Unterschied zwischen Exportpreis und Inlandspreis angesehen. - '- In denjenigen Produktionszweigen, in denen üfe Preise von der Regierung festgesetzt werden, und füv solche Waren, die auf dem Inlandsmarkt keinen Absaß! haben, wird über gehörig motiviertes Einschreiten beS1 Exporteurs bei Zustimmung des Hauptamtes als'Export-, , gewinn der Unterschied zwischen dem Exportpreis der be*i treffenden Ware und dessen Produktionskosten mit Hin»! zurechnnng eines angemessenen Gewinnes angesehen. , <, Zum Zwecke der Erneuerung der technischen Ei»*! i richtung in denjenigen Produktionszwrgen. in denen die - Preise der Produkte auf dem Inlandmarkt von der Re-! ' gierung festgesetzt werden, dre Produkte aber nicht aus'*! : geführt werden können, kann der Finanzmmistör im Einh. vernehmen mit dem Gewerbe- und Handelsminister be- 1 sondere Zuschläge zu den Inlandspreisen für diejenige« Mnehwergmppen bestimmen, welche infolge der erhal-! tenest Zuweisung der erwähnten Produkte die eigene« Erzeugnisse exportieren.' . Die emgelieferten Beträge in fremder Währung mitsamt den eingehobenen Exportgebühren sind zunächst dazu bestimmt, die notwendigen Produktionsmittel für die Nun frage ich Dich: Ist die Jamaikerin nicht viel! anständiger, wenn se mir fosort, ohne Witze und HSfe3 schichten, abgesagt hat: „Mine Liebe" -- sagt ffej mir — „Ihr sollt leben und gesund sein" -- sagt, sie — „bei mir werdet Ihr Euch" — sagt sie — „kein Geld aus borgen, weil ich Euch nicht borgen will" —, sagt sie. „Ihr wißt-, selb st" — sagt ste — -Suep M-cknn" sagt ste „tu fall leben und gesund sein"' — sagt sie — „meinem Mann genug Geld schuldig ist. -Wenn Ihr" — sagt ste — „schöne paar Hunderte« verdienen wollt, so helft mir zu einer Heirat mit dem Kifchinewer." Run - ich helfe ihr, svbiel ich kau«, ich - Ed ihm zu, dem Krschinewev Dentisten, er möge sich, endlich zu. eimr Iamajtertel-Tochter entschließen^ ba* mit die Sache ein Ende hat) ' Drauf er: „ES ist noch Zeit. Sie. können noch ein wenig älter werde« . , A Das ist ein wahres Unglück: Jeder weiß, baß btej Iamniterin-Töchter keinen Mangel an Jahren haben..« Inbesssn umschwärmt der Bogel. aus Kischinew nteme Betete und meint» da «inen fetten Bissen fassen zu können. Ich habe ihm aber genau auseinander^ gesetzt, daß seiW Bemühungen umsonst sind; denn d«A schöne WeibcherD-- sage ich zu ihm — das hier schnäbelt und kokettiert, - spricht — hier darf man gar nicht, daran denken — an jedem Freitag-Abendden Äichter-> segen und trägt nicht mir gesagt, sage ich — eiw fremdes Chiguon auf dem Kopf ... Dach ti ist so vernarrt in sie, daß er nicht von ihr lvSzukrtegen tstl Ich verstehe gar nicht', waS das mit der Meie^ist.r Wie ein Mann in ihre Nähr kommt, da reißt'er sich gleich nur ste. Vor alten: glaube ich -- die bribew Schwäger, Chaim Sowlsr und der Odessite MtLsümtschik. Der Marj.mntsik mt schließlich schon «in Scharlatan, wte er noch in Odessa tvar. Aber Ehalm Sowte«, ein ehrsamer HandslSmaun, der schon erwachsem Kinder hat! Minst Du btelkeicht, ich hätte ihn nicht gefragt- ,.Wte^ schämt Ihr Euch nicht" — sage ich ihm „Ihr. ein Jude, Pater dsn vrivgchsWSK fc* dem. gsnau ss wie Euer Schwager, der Odessaer Schar« . latan, schönen, jungen Fmuen nachzurenMr? Der ist schließlich ein Odessite und —* sage ich -%„S)Ue'(l Daividowi^ch . . comlseuiwg telüi.) .]