Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 582 (4.9.1920)
- Date
- 1920-09-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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rtuc 6 SülfcU, 4,. s^cpicjütc'.' 0 Vti« OOi PolitischeRundschau. Der Parteitag der tschechischen Sozialdemokraten. Mr Mittelpunkt der Besprechungen der tschechischen presse steht heute der bevorstehende Parteitag der tschechischen Sozialdemokraten. dessen Verlauf stuf die weitere Entwicklung der Verhältiftsft m der Republik, im Parlament und auf die Zusammensetzung der Negierung ^on großem Einfluß sein Wird» Im^vztaldemokratischen öüger kämpfen bekanntlich zwei R.chftlnM gegeneinander: Die Rechte, die für die Aufrechterhaltung des Kompromisses mit den bürgerlichen Parteien, also mit tost Agrariern, eintritt, und die Linke, die Forderungen rllsstellt, deren vollständige Durchführung das sozialistische Programm sichern soll. In diesem Sinne lauten auch die jüngsten Kundgebungen der Ostkäuer Sozialdemokraten, und in der gleichen Richtung bewegt jich ein Artikel des ehemaligen Justizministers Doktor Loukup im „Pravo Lidu". Gegen diese 'Kundgebungen vendet sich das Organ der Linken» der -,Socialnh Demokrat, der in mehreren MtMln jede Halbheit 'Kompromiß) verurteilt. Das Blatt figt: Genoss'. Aoukup schreckt vor der Möglichkeit zurück, daß aus rem bevorstehenden Parteitag eine Gruppe siegreich her- »orgehcn könnte. Es bestehen gar. keine Zweifel mehr, velche Gruppe siegen wübötz. Es wird die der revolutionären Sozialdemokratie sein, die. mit dem russischen Proletariat, das für «ine bessere Zukunft där. Arbeiter lampst, in einer Front steht. In eimch vnddrdn Artikel, »er einen Appell an die proletarischen 'Organisationen W sozialdemokratischen Partei darstM. wird der Anlicht Ausdruck gegeben, daß die Mrtschäfkliche.Befreiung res Weltproletürräts die SÄbstandiWit llnddie MW- »östimmung der Nation gefShrden könnte» HM WMiöil> es ist sicher änzünehmeu, daß dadurch di« Sandigkeit der Völker viel besser gesichertwtztdtz als MH die heutige pkidatkapitalistisM RegierMH, Mlche )ie Republik täglich ist hie gefährlichste Situation sringt. In einer Entschließung Äs PardstLitzer Gäutzs d-r Sozialdemokraten wird das Eingehen einer Bundes- Mossenschaft mit anderen Partien von der Bürgschaft der sofortigen Durchführung des Parteiprogrammes ohne ftdes Kompromiß abhgngig gemacht. Die^ „Narodni Dörstokracie" bezeichnet dies, als ein bolschewikisches Ultimatum ün die Regierungspartei:. Tusar wird gezwungen sein, den Regierungsagrariern, die Grundsätze dieses Ultimatums zur Annahme zll uyberyrriten, wenn rr seine Position retten will: Das gestrige Abendblatt des. „Pravo Lidu" sucht die Aufmerksamkeit von den Vorgängen in der sozialdemokratischen.Partei Mit . dem Hinweis aus die schwarze Gefahr abzulenken und widmet öeM letzten Mkhölikenkag eindn kättgsn ÄrtMi. Ist einem zweiten Artikel lenkt der „SiftilllnH DtzmHkrat" die Aufs' möiksamkeit aus die Kämpfe dek RoM ÄrM«, die M das Proletariat der ganzest Gelt blütet ünd vergeblich daraus wartet, daß auch das tschechische Ptöletariäk zur Tat schreite und ihr beispringe. Mit Rußland steh« und falle die Zukunft des gesamtst Wk-Zff-N'chcm PÄlctariats. . , ,, Budapest—Wien. Der Prozeh gegen die ehemaligen ÄvlEsVrauftragten. Das Ungarische Telegraphen«Korrespondenz-Bureau meldet vom 3. d. M. aus Budapest: Zu Begisttt der höutigM Pekhastölustg im PtSM gegen die ehemaligen Volksbeauftragten teilte Staats' anwalt Dr. Atzel mit, daß vöd mehreren Tagen der Angestellte einer Schiffahrtsgesellschaft Stephan Natostek von der Polizei tztzkhüstet Wurde, det zwei Pakete nach Gien schmuggeln wollte. Ist diesön Paketen befanden sich zwei Briefe: die zweifellos für die ehemaligen Volks«' beauftragten Kstnfi und Wilhelm Böhm bestimmt Maren Und von einem dtzr Verteidiger ist diesem PW'etz, nämlich Dr. Michael Nag y, hecruhrttzst und GÄd« forderungen enthielten. Im Laufe der post der Pölizsi eingeleiteten Untersnchnng hat bistsr der MMidigsd, Dr. Moritz Blauner. angegeben, daß Dr.Nagy zur Deckung der Kosten einen Betrag von 130.000 Kronen erhalten habe, wovon jeder der Verteidiger 10.000 Kronen erhielt. Der Staatsanwalt teile dies mit, damit man er» fahre, daß einer der Verteidiger direkte Verbindungen mit den in Wien weilenden nichtswürdigen Missetätern unterhalte, die das Land mit ihren elenden Verleumdungen beschimpfen, den Boykott gegen. Ungarn organisiert haben und auch die Kosten des ProzesseS finanzieren. Dr-. Michael Nagy» der Verteidiger des gewesenen Volkskommissars für Aeutzüres Doktor Agoston. sei von Budapest geflüchtet. Verteidiger Dt. Hojtan erklärt, er habe sich nie mit Politik besaßt und löge die Verteidigung des gswesenest Volkskommissars Kalmar stieüek. Verteidiger Dr. Äläustsr «kklärt, Dt. Actgh MM 'ihm bereits vor Monaten mitgeteilt. bäh ZUt Deckung der Kosten dieses Möstsiechrözesses v'iö VertewigM aus Mti .seitens det Arbeitet der westeuropäischest GtääiA «fstr geleiteten Sc.ru m lang honoriert werden solle. Eistb ähsts Ache Erklär,tstg gab auch Verteidiget Dt» CugStt Kiss Md Dr. Veia Gvstdaab. ' ' ' Dt. Eugen G a!, der in «regierst ^ost best Angriff öffentlichen Anklägers gegen die Veite'idjgustg M .vollkommen ungerecht n/d u.und!-'ß ^zbichiwt, wird VöM Kräsidentcu arrüat. Austteferungsbegehren der italienischen und der jugoslawischen Regierung. Die „Politische. Korrespoudeüz" meldet: Der, österreichischen Negierung sind vom Obersten Rate die Auslieferung sb eg ehren der italienischen st n d d e r u g o s l a w i s ch e n Negierung übermittelt worden. Diese Listen umfassen unterschiedslos Angehörige der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie vor allem Angehörige der öfterreichisch-Ustgarlschest Armee, aber auch einige Zivilpersonen, ohne ans die gegenwärtige Staatsbürgerschaft Rücksicht zu nehmen. Listen, in denen nur österreichische . Staatsangehörige erscheinen werden, sind in Aussicht gestellt. Soviel sich beurteilen läßt, ist unter der Gesamtzahl der Beschuldigten nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl österreichischer Staatsbürger. Anslieferungsbegehren anderer Staaten drüften nicht mehr überreicht werden, da inzwischen die vertragmäßig festgcsehte Frist von einem Monat nach Inkrafttreten des Staatsvertrages von Samt-Getntaist abgelaufen ist-. Der Polizeibericht meldet: In der vöst dtzr Pvlizei eistgeteitetett Untersuchung hat Natonek eingestanden, daß er über Auftrag des Dr, Michael Nagy mehrmals Briefe erfolgreich nach Wien geschmuggelt habe. Die Untersuchung hat ergeben, daß Dr. Nagy und seine Genossen seit dem Sturze der Diktatur mit best nach Wien geflüchteten Polksbeauftragten und.anderen exponierten. Personen Verbindungen aüfrechterhalten haben- Verbindungen, welche nicht nur die^ gegenseitige Jstfötmierung, söndern auch eine Le-, meinsame Aktion bezweckten, um, das gegenwärtige Regime zu stürzest. Me Polizei habß in dieser Angelegenbeit unttzk der. Beschuldigung des Aufruhrs üstd der Be« leidigung des Reichsverwessrs außer Stephan Natonek noch einen Hörer der Rechte namens Geza Oroszlan in Haft genomjstest. Der königstreue Friedrich als Revolutionär. 3. SepteMer. (Ung. L^t.-Kokr.-Aur.) Zestge Baroü Szn.rmäy gibt äst. Hotz Fri?br'ch «ist, 31- Oktober stach EistMtk tzsk DustWeik, bieMcht gegen , 6 Nhe Mstds, sedfüfalls Über Ach HM L.W nachrstittätzs. bei lM erschienest M nsttz ihm Mtcjkteili habe, dütz hte stelle Regitzruüg bsrtzits zusastiMstgtzstM sei. Dä ök Min tztaMseKekar iK HMLsMistiMiM allsersehest sef, bftke er m Nähere tztüsklärustg. Ek hübe Friedrich später zweimal flüchtig Mtrvfftll, wöbdi dieser eillMäl sLM: litt s käst st stür.Mbhr bit BälltzrttrStzölukivn tzrtfest. Mitglied der ÄatronakversamMuA Aohästst M i jcsevics gibt an:'.,.Als. er ain 31, Oktober nioWsts zll 'Stephan .Friedrich geköinmen, fer, mit dkm H befreundet war, habe ihn Friedrich mit dem Rufe empfangen: „Es-1e VH die fllevdlutisn! Friedrich habe viel mit Hauptmann Csernhak verkehrt, der allgemein als schlechter « zu allem fähiger Mensch bekannt war. Als Zeuge Csernyak einmal gefragt habe, ob er wisse, Wer Trsza ermordet Habe, habö Csernycik nichts krsvidert, sondern nur hintertistsg gelachekt. Muiusrus clausus* lviidWft, 3. mtmmi Mg. Kis MtiÄstSlveksamMlullg hat heUik-btze BetMstdlMg Übkö dkst Gesktzksttwürf- SktrkMd. dik Mgelllttg m Eist-- schreibüstgM. Äst dest Hochschulen (NllRSkus Mllsllß), fortgesetzt. , Abgeokdmter üuivÄsjtätspröftssvr SzakSdsky (DgietUstgspürtet) erklärt, er nehme VW Ädrläße ist det HöfftiUttg au, Saß sie nur pvovisvrsschen Chakafter träge uttd daß bet Ätederhersteljung der tprtttoriüwst Inte-» grität die volle Lernfrecheit wiederhergestellt wetdött witb.,, Abgeördlltzter' Pasady- Ba 1vgh (Rdgterllstg^- pattßi) beMällgölt, daß sich die Regierllstß M NtttzM-- gutttz der Vörlage v'ön gewissen äutzeM Einflüfsöst leitest ließ. Statt an dev Wi^derhersteltUng des Landes zll arbeiten, befasse sich die NntionasversamMkUstg Mit VorlüM. Eitest. Ranges llstd führe die PkÜgelftrase und best Numerus. ctMsus eist. Der Numerus clanflls werde wedtr zllr Pefeitigüng des gebildetest Proletariats nöch.zur Hebststg dds wisfeuschaftlichen R!veüUs fühM. Er bedeute auch eM ASrkstz'Uttg tzrwotbester Rechts, bellst bist h^stehettdeS 'Gesetz besagt, büß jeder, btt die Mifeprüfung abgelegt hat, hiemit das Rscht zUM Bssuchj eistdr HochschW etwirbt. Aus dem Redttst fptcchs Nicht Pselldolibüraitsmus, svttdertt er tz?g^.tzrstste Vtd^ttksstdaß ist UstgarU.' statt aüfzllvaUen, d s str o kist % t Werd^. Deshalb lehne er vie Botlage ab. (Hötfäfl rechts.) Abgeordneter llniversrtatspwfessvr Äerttätsk (Regcerungsparter) erklärt, daß züsamstiett stick d^r Erstfuhruttg des. NumerUs clauzus auch 5$ Äerhaltttrszahl der erstzelstest Natronafftäten uud Stollfefswüsst festgeatzt werden mu,s-t Dcs ftrtfcft'r [f-n ws UstgMlllllI erfordern G daß dr f. Perhaltstiszahl für das MMM tunt neun Zehulel betrage. Nachdem noch Abgvorbneter Peto (Naüonaldemo^ trat) geiprochen. der die Vorlage als a n t l k U l t U r e kl vezelchuct uns erklärt, daß nicht das Indent UM, sondern der WeU tp tc g Ungarn ms Iln glück gestürzt bgbe». wird die Verhandlung abgebrochen. Die polnisch-litauische« Differenzen. V. Nach Meldungen aus Warschau^ hat die polnische Negierung auf bt Beschwerde der litauischen Negierungl wegen Grenzverlchung geantwortet, daß der Vertrag Litauens mit Sowserruß and> Her ersterem Stallte per-' schieden« Gebiets zugöspÄchM habe, für Polen ungültig sei und daß die Sowsettruppen trotz ' der von Ruß--" land «nerkanttten llnabhM^igvert Litauests tWü'sches Gebiet als Ope.'lltiottsbasis bNÄtzt hätten, fs baß Polew sich sticht das Recht nsyMst lasse, dasfelLe' Gebiet be.is der Perfölgustg'dlls MindR zu betreten. Svlllrige. ders Krieg WZHrs, Mrachts sich Holen frei, den Krk-eg au ff allen Gebieten zu führen, die innerhalb der b'on den; Alliierten angegebenen 'MgEzungslinie .lägen. „Temps" meldet hiezu, daß die neuerliche V«-s setzuug Wilnas durch polnisch« Truppen anscheinend; von der polnischen Negierung nicht ist Betracht gezogew werdk. Das Verfahr-« gegen die Kapp-Putschisten eingestellt. Die ,,Tägliche Rundschau" meldet: Die Mchsff gerichtliche Entscheidung tm Verfahren gegen die Teil-' nehmek am Kapp-Put sch lautet dahin, daß das Vßrftlhstett eingestellt wirb gegsst best Unterftalltssekretär Fröiherm von Fstlkenhaufen, gegen den RechtSllstwttlk gegest Kapitänleutstänt Lensch nah gegen dem Pfarrer Dr. Kraus, da nach dM Ergebnis der Vorulltersüchststg diese AngeschMigten nicht als urhetzep ödet Fühtet des höchvektStörischett, gegSst Ms .Reich! gerichteten Unttztstehmsst ünzstseh'sst sind, Nicht Sittge-i Mt wird hingegSll das BisöfÄWtt MM tzagöw,! da dieser Mch drin gWntöasttiM Stände der Bor-! uMrsllchMg m MftMhebtr, seSMsalls über als Führer dss hvchderkättz'rischest ÜsttsrnehMsts verdächtig erscheint. Aus diesem Gründe wird daher der Astttü'g auf MMbllttg des Haftvesehls aber Erteilung de? {teto™ GsMetz KVgelehstk. - Dülll TeeMft der W-auALr-AskMG 1« Peng» ..Ueber die Tätigkeit der Uran ge s-Ug^n Lest in Prag berichtet das „Pravo Lidu", daß sich die 8lgent«n der ,),Schwarzen Kompagnie" mit H!lss-st'ön reaktionären Elementen in Regierungsfreisön sämtlicher europäischer Staaten einnisten. An. dßr Tsch^chö-Slöwakei befindet sich eine eigene Orgastisatrön mft ernüv Propagandaustd Weröekanzker. Das Bk-llti lvifl aus Prager russischen Kreisest-erfahrest .hab-sst, daß vor einigen Tagen der persönliche Fvestnö dss» Generals Wranael und Mitglieder seines -GesteralfMs, darunter Oberst La^mp e, in Prag emtraiest. Aus seinen Befehl tvurheji die PrÄgec UaitüÜonMMläi, Wrllngels -und öis Äbteikustgen für mWärrschö Shiostäg^ sind .Spiostagegegen Dvwj^trußLand vergrößert. Hon Prag ist LamPL nach Berlin gereist, tvö er die Kaü'zlei Kur EöaftirtzLMg der rüssisch.'st Kriegsg'efangensst üöernöMMll hak. ÜlltK desti Veckmantel det Eväkstieruiig MrdM SölbäM für die Urangel-Ärmee angewörb'est, Die russischest ffttftte tionare sind in ständiger Perbistdllng Mit tzinflUßteichsttt Kreisest, ishstv dsren Hilft es sticht Möglich Kwefell WäNk,, ist Prüg und airdärest Orftn Wtall>ftl< zü grÜWst. ..... ,t. Ditz Stellung Äviens. Oie stZerfastungsbeeatüNgeü. Die Kvstftrenzen beim PräsrdenLSst SÄrtzdrs gestern unterbrochen Wörden sind, um den Parteien, öor allem dm großdeutschest Abgeordneten, Gelegenheit zü gebenauf dem Salzburger Parteitage mit ihren Gesiiinustgsaenossen ^u konferieren, werden erst Bienstag nächster Woche wieddr äüfgenommen werden. Auch ist dtzst gestrigst MLatUNgett kam man über die bisherigen Schwibrtgkßitest nicht hinweg- Die LändervsrtLetev perlangsüdaß die Wiener Pvlizei direkt det Bustdes^egisruttg Ullterstektt werde, wahrend die staatliche Polizei in den Lastdeshüuptstädten- sowie die Gendarmerie den Landtzsregievüllgett zu Unterstehen habe. Die Sozialdemokraten vertretest die gegenteilige Attschauu.ng, daß nämlich die staatliche Polizei in Wien sowie die dtzr L-ändeshauptstädte. zur Verfügung des B ü r. g e r m ö i st e r s zu stehen habe. Diese ^rage blieb in den. gestrigen Erörterungen unerledigt. Bezüglich der Medizinal ge setzgebung konnte man sich gleichfalls nicht einigen und setzte ein dreigliedriges Parteikomittze eist,, das sich mit .dieser ÄngelegenmiL au befassen häb^n wird. Verm Kapitel „Bundesrat" ist in den Verhalldluttgen des Unterausschusses die Stellung der Stadt Wiest vsfen geblreben. Im allgemeinell bat mall sich dafür ausgesproch»:st, daß in der neuest Burloesv^rfasfullg drs S t a d t- U l« st n och sticht zum f e l b st a u b igeu Bundesland« erklärt werdest soll, daß aber jedenfalls der Aerleilüstg. jftr. Steuarqnellen und. bäl der Uevertoeliung von staatlichen EinnahtM'-n d'c SmVt Uwn wie ein ftlbstcindrges Buüöestiiud zu' de-. hastdeln lei. Desgleichen hatt« Wien ustl'-edingt Pertle»«r m b-feti Bundes rat zu etüftnden. Strittig ist stoch,. ob die>e Vertreter durch eine eigilne stäötijche Kurie dSs ÜlederösteLietchlschen Lmtdläifts oder.direkt dutch best West«ö Acul-iuderat .in den 'Vi.ndest'nl ut estt-