Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 578 (31.8.1920)
- Date
- 1920-08-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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'CMte 4 Wien, SHenalog -■■ —....:-■ - :\f. „ '• •*' - . Die^BolschewiKetr nr Persien. Sondsn, 30. August. (Funkfpruch.) Laut Berichten »uH'TehSkrn haben die Bolschewiken Re scht wie der ernftgänommen. Die Verluste bcr Perser sinschwer. FstsäMtnentritt deS polnischen Reichstages. Paris, 30. August. (HavaS.) Die Blätter melden aus Warschau: Der. polnische Reichstag tritt am 24. Septem« ber.zusanttnen., Die Ernährrmgslage in der Tschecho-SlowaKei. Prag, 30. August. (Tel-Komp.) Finauzministei: Doktor Englisch äußerte sich Pressevertretern gegenüber über die neuen Mehlpreise und sagte unter anderem, daß auch heute noch die Regierung auf die billige« Mehlpreise daraufzahlen müsse, weil die Mehlrinfuhr aus dem AuSlande infolge deschlechten Krouenüirses teuer zu stehen komme. Die Regierung hat daher 15.000 Vaggon Zucker zur Verfügung gestellt, um dm Auslandsimport;u decken., In diesem Jahre wird in die Tscheche-Slowakei; weimal f.ovielMehl «»geführt werden als im Vorjahre, was dm Uebergang zur freien Wirtschaft ermöglichen wird-. . Der Prozeß gegen die Mörder Tiszas. Budapest, 30, August. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) ffurialrichter Dr. Koloman B a k o n y i sowie Ingenieur 5onagt) sagen aus, daß Friedrich in einer Freimaurerloge eine Rede gehalten habe,, worin er den Freimaurern Vorwürfe machte, daß sie an der Vorbereitung der Revolution nicht teilgenommen hätten. Zeuge Major Wilhelm Honig, der Hüttner von Miskolcz nach Budapest gebracht hatte, gibt an, Hüttner habe ihm gesagt, daß Keri mst Dobe/F ri ed rich und anderen in Angelegenheit der .Ermordung Tiszas verhandelt habe. Reue Armeniermassakers. Kouftantinopel, 29. August. (Havas.) Die Kurden haben in Boli (Anatolien) 400 Armenier massakriert. Die Kampfe an der albanischen Grenze. Belgrad, 30. August. „Politika" meldet aus Uesküb: Rach'denAWrrffen bei Debra herrscht an den albanischen GrWenMr.tzältMsmäßige.Ruhe. Bei einigen wichtigeren Stellringen IaM.es zu lebhafterem Gewehrfeuer. Neue feindliche^. Kräfte konzentrieren sich gegen den linken! ugöffawiWn'Flügel. MleLrieMüchrichLert. London, 30. August. (Funkspruch.) Der britische Bezirk,skomm-issär^ von Qudh (Nordwefti-udien), - Will o U'F ^-b'y/-ivu^Se'durch einen mohammedanischen Aanatike^'sWftv äliverwundet. - . London, 30. August. (Flinkspruch.) Sir Artur Peel ist zum bevollmächtigten Minister in Bukarest ernannt worden. .... . Moskau, 3Ö.- ‘ August. (Funkspruch.) Am 27. d. M. wurde in Baku der erste Kongreß der revolutionären Völker des Ostens eröffnet. Kleber 4000 Abgesandte aus der ^.Türkei. ^-Persien, Armenien. Aierbeidschan usw. '.rahmeu. hacan teil. ft' /Tagesbericht. Professor Einfteirr über die antirelativrtatss : ' thevretifchs G. m. b. f). Berlin, 20. August, (Privat.) Im „Berliner Tageblatt" fetzt sich Professor Albert E rnst ein sehr energisch: Mit seinen sogenannten wissenschaftlichen Gegnern auseinander -und weist dabei deutlich auf ihre wahren Motive hiNl ' Er sagt unter anderem: , Unter dem anspruchsvollen Namen „Arbeitsgemeinschaft deutscher Naturforscher" hat sich eine bunte Gesellschaft ' züsammengetan, deren vorläufiger Daseinszweck^ es Üst, die Relativitätstheorie und mich als deren Urheber in den Augen der Nichtphysiker herabzüsetzen. Neulich haben die Herren Weyland und Gehrke in der Philharmonie einen ersten Vortrag in diesem Siilne gehalten, bei dem ich selber zugegen war. bin mir sehr wohl des Umstandes bewußt,' daß die beiden Sprecher einer Antwort aus meiner , Feder unwürdig sindp wenn ich habe güten Grund, zu glauben, daß andere Mötive als das Streben , nach Wahrheit diesem Unternehmen zugrunde liegen. (Wäre ich Deutschnationaler-'Mit oder ohne Hakenkreuz statt Jude von freiheitlicher, internationaler Gesinnung, so . . .) Ich antworte nur dshalb, weil dies von wohlwollender Seite wiederholt gewünscht worden ist, damit meine Allffassilng bekannt werde. Es 'wird Mir vorgeworsen, daß ich ft'ir die Relativitätstheorie eine geschmacklose Reklame betreibe. Ich kann wohl sagen, daß ich zeitlebens ein Freund des wohlerwogenen, nüchternen^ Wortes und der knappen Darstellung gewesen bin. Vor hochtönenden Phrasen und Worten bekomme ich eine Gänsehaut,^ mögen sie von sonst et-wap oder von Relativitätstheorie handeln. Ich habe midf 'oft lustig gemacht über Ergüsse, die n-ün zuguterletzt mir aufs Konto gesetzt - werden. Ueb'rigens Krise ich dm Herren von der G. m.'b. H. gerne das -Vergnügen.- .• . ' ' -! Ruu /Zn den Vorzügen. Herr Wehbaud,'der gar i-ein Fachmann W sein scheint (Arzt? Ingenieur? Pöli- >.tker? Jch.konnLs nicht, erfahren), hatgar-nichts Sach)- Uches ^sgchrgKl. Er eMng sich in plmitpen Grob-, Wiener lüLorgenzertnuA Mitlilulmni MS dm Pnbliksm. ruir unserer Nichte bezw. Cousine Fräulein Berta Westreich mit Herrn Moritz Jassy in Berlin g r a tu lieren herzlichst Familie Familie Sara Horowiti Hermann Horowitz Bukarest mi Wien B BILLAlffTEN, Perlen, »old, Silber, Platin und Uhren kauft zu Höchstpreisen I Tätlich Bettet. der. Jojiar No. 191811, Modell X wird gewarnt. Für Znstandebrlognng K 10.000 — Belohn'ung. Zweckdienliche Angaben an Kliagenberger är Oo., Wien, IX., Kollngasse Hr. 6 8846 AUe Arten TALABE und BABETTS vorritig oder nach Mas«, 'n bekannt schönster Ausführung beim Spexiaiston RUDOLF OOLDSTE1N, Schneidermeister, "Wien, 11., Tabor Strasse 64. Telephon 46-6-29 781 Gegründet 1866 'heiten und niedrigen Anschuldigungen. D'er zweite Redner, Herr Gehrt e, hat teils direkte Unrichtigkeiten vorgebracht,, .teils hat ex durch einseitige Auswahl des Materials, und Entstellung beim unwissenden Laien einen falschen Eindruck hervorzurufen versucht. Herr Gehrke behauptet, daß die Relativitätstheorie zum —> Solipsismus führe, ein« Behauptung, die jeder Kenner als Witz begrüßen wird. Er stützt sich dabei auf das bekannte Beispiel von den beiden Ilyren (oder Zwillingen)- deren eine in bezug auf das Inertialsystem eine Rundreise'durchrnacht, die andere nicht. Er behauptet —' trotzdem ihm dies von den besten Kennern der Theorie schon oft mündlich und schriftlich widerlegt worden ist Theorie führe in diesem Falle zu dem wirklich unsinnigen Resultat, daß von zwei nebeneinander ruhenden.Ähren jede der anderen gegenüber nachgehe. Ich kann..dies nur als einen Versuch absichtlicher Irreführung des' Laienpublikums auffassen. ■ Was- . Herr Gehrke. über die experimentelle Bestätigung der Theorie gesagt hat, ist mir der schlagendste Beweis dafür, daß es ihm nicht um die Enthüllung des wahren Sachverhaltes zu tun war. Herr Gehrke hat die Zuverlässigkit der meisterhaft. durchgeführten englischen Messungen über die Ablenkung der Lichtstrahlen an der Sonne in seinem Vortrag dadurch in einem. schiefen Licht erscheinen lassen, daß^er von den d.r e-p., unabhängigen Aufnahmcgruppen mir e i n e erwährfte-ttwelche infolge Verzerrung des Helios stätenspiegels fehlerhafte Resultate ergeben mußte. Er hat verschwiegen, < daß die englischen Astronomen selbst in ihrem offiziellen Bericht ihre Ergebnisse als eine glättMde' Bestätrgung her allgemeinen Relativitats? theonch. gedeutet,Mhem- -? . Htzrr'iGeHlA.hät bszüglich der Frage der Rotver- .schiebnng der -'Spekkrällrnien verschwiegen, daß die bisherigen Bestimmungen Noch 'einander widersprechen und daß eine endgültige Entscheidung dieser Angelegenl heit noch äussteht.. Er hat nur die Zeugen gegen das i Bestehen der von -der Relativitgtstheorie vorhergesagten - Linienverschiebung angeführt, hat aber verschwiegen, daß durch die neuesten Untersuchungen von Grebe und Bnchem und von Perot jene früheren Ergebnisse ihre Beweiskraft, eingebüßt haben. Es wird im Ausland, besonder? auf meine holländischen und englischen Fachgeno.ssen H. A. Lorentz und C'ddmgton, die sich beide eingehend-' mit Nelativitätstheorie beschäftigt und darüber wiederholt gelesen haben, einen sonderbaren Eindruck machen, wenn sie sehen, daß die Theorie sowie deren Urheber in Deutschland selbst derart verunglimpft wird. Stinte Verkshrsernschrärrkurrgen auf.drn Eisenbahnen i Amtlich wird mitgcteilt: Dic von nnnn Blatte s.eftern a!S wahischeinlich angekündigten ctulrtlctibcu Berkehrse'nschrmiknrgen, die M Ende der Woche beginnen solter. cntipvcdien nicht ocu Absichten der Staatsbnhnverwaktimg. Es ist vielmehr int Hinblick auf du jüngsten MiUeilinmen der zuständigen Kvhlensicllen eine Besserung der'^. oberschkcsischcn Kohlenznfuhr zu erwarten, so daß', die'ftür'Wttmoch' den, 1- Sevlemi'er m Aussicht genommene B'sra'nng.der österreichischen Bahnrenvallunsi'n im . Staatsalnt für Berkehiswesrn vorkänsig v.r-'elwbcn wadm , konnte. '' SLreikrdrohung der RechtsanrvalLHangestellten ab 1. Oktober. Im altcn'Rnthanse fand gestern eine vvni Reichöverband der Advotatufs- und'Nvtäriattzbeamten rmbrmsene, zahlreich besuchte Versammlung statt, in der zu den Gehaltöiordcinngcn t er Rechlsumvaltsangestellteu Strlluug genommen winde. Es tvnrve eine Resolution Leschlvffen, . in welcher gegen die wiederkehrende Versebtepputtgsrastlk der niederösterreichi'cheu Rechtsa.'uoalrsk,immer pro!eststrt und die Genehmigung eines Nebereinkommens durch die Kammervollvtrfammlung int Sinne der Denkschrift des Reichsverbandes im Laufe des Monates September gefordert wird. Für den Fall jedoch» daß die Auerkeunuttg, bcziehungSweise Auszahlung mindestens doppelt so hoher Gehälter,' als sie der Kollektiv vertrag vom 29. Jänner IvSN Vorsicht, bereits für den 'Monat September nicht gesichert werdcu könnte, er* klären die. Versammelten die allgemeine und unterschiedslose Arbeitsniederlegung ab 1. Oktober. Der Streik soll jedoch nur . iu ieneu Kanckeieu durchoesiibit werden, denen die Sicheruna der 81. August. .1930. Ar. 578 j neue« Mindestgehalle verweigert wird. I« solchen Kanzleie» soll^ wenn r§ zweckdienlich erscheint, an Stelle des Streiks auch die Sperre angrweudet,'die bezügliche« Angestellten auf andere Post,« gebracht «nd Anfangerzuzug verhindert werden. Demonstration der Arbeitslose». Ruhiger Verlauf. Das Zentval-- und Branchenkomibee dar Arbettsal losen hatte für gestern nachmittags eine Versammln»« der Arbeitslosen cinberufen; dem Rufe waren zirka Zwei.! tausend Personen gefolgt. Für die Arbeitslosen sprach! Strauß;.für die Gewerkschaftskomnnssion der Kom-H mnnisten Pollak, fernem Dr. Friedländer, Wert-! heimer und Kramer, sämtliche Redner wiesen auf die Gefahren des kommenden Winters hin, in welchem!: Arbeitslosigkeit Und Not ihren Höhepnntt wie nie er-j reichen werden. Sie richteten Angriffe gegen die sozialdemokratischen Gewerkschaftsführer, welche die Not de» Arbeitslosen negieren, und beklagen es, daß man die Arbeitslosen gehindert habe, die Holzbringung für Wien durchzuführen. Es gelangte ein Memorandum zur! Verlesung und Anuähnie, das durch eine Deputation dem Staatssekretär fü'r soziale Verwaltung überreicht werden soll."In dem Memorandum wird unter anderem' gefordert: Die Vvllzngsanweisung vom 24. Alpril 191$ (Wiedereinstellung Arbeitsloser) solle sofort ernetrerst tverden; Nachpri'istmg aller entzogenen Arbeitslosenunter^ stützungen; Abgabe von Kleidungsstücken an die Arbeits^ losen zn billigen Preisen; Verbot der Ueberstunden undE der. Akkordarbeit, iusolange Arbeitslose vorhanden; Bei-i ziehung öes Zentralkomitees^ der Arbeitslosen in der«: schiedeye Aeinter; EWAWLerUrbtzitslosenunterstützungs um,lp.Q Prozent; Berücksichtigung bei den Liebesgabenverteilst'ngeü, insbesondere : an kinderreiche Familie^ Arbeitsloser.! Nach her Versammlung formierten sich die TeLk-r nehmer unter Vorantragung von Fahnen nach den! Branchen geordnet zu einem DemvnftrativnsznK über die Ringstraße. Die Parlamentsrampe war durch einen Wachkordon abgesperrt; im Parlament selbst war eine starke Wachabtelung. Die Versammlung und Deywn^ stration verlief in voller Ruhe. " 1 . Eine Abordnung der-Wiener Arbeitslosen hat igesteMe^ beim Staatssekretär für svziale Verwaltung Ha ttn s ch, vorgesprochen und ihm ein von der Arbeitslosenversammlung im Rathaus beschlossenes Memorandum überveicht.- ..Staatssekretär Hanusch erklärte der Mordnung, daß di» Regierung sich mit de« vorgebrachten Wünschen eingehend befassen'wnd das Möglichste Vorkehren werde, um den Ardeitsloson ihre Existenz zu erleichtern. Jnsbesvndeve; teilte der Staatssekretär mit, daß das. Staatsamt füv> soziale Verivnltung'lcho'^ .seit einiger Zeit eine teilweise^ Ergänzung des gelt'n'oen Arbeits'lvsenversicherungKgesetzesi in Anssicht genonimen habe. Es sei zu erwarten, daß sich! die Ngttonalversaminlung schon bei ihrer nächsten Tagfun« /mit dieser Angelegenheit beschafttgen werbe. si ■ Die Abordnung nahm die Erssänmgcn des Staats^ 'sekretM'zur Kenntnis'.. . Eine Bluttat Ln. O.LaLrivg. Gsist'rn um die Mittagsstunde ist m Ottakring eins 'g'auen^afte Bluttat begangen worden. Liebesleidenschastr hat einen verheiratetem Mann dazu verkrocht, seine Geq stzebtg,-di^ ihn 'verlasen wollte, töten und damv s ich' selbst den T od zu geben. Mann und Fvartz sind noch ain .Lrben, schweben aber in ernster Gefahr. Wir erfahren darüber: Im zweiten "Stock des Hausestt Habertgasse 15 - wohnte die 32jährige Private Katha» rine L a ne mit ihrer aus vier Kindern bestehendes Familie. '.Dir Fraü. hat'ihren Gatten im Kriege vev-, ftoren . niid unterhielt ein.'Liebesverhältnis mit devst 42sährig7.u Hausbesorger Adalbert Müller, Habi^ chergassc 32 wohnhaft, der selbst verheiratet und Bäte« von vier Kindern ist. Deshalb gab es in der Familie 'Müllers oft Zwist und auch in der Umgebung wurde das! .Verhältnis'^viel bekrittelt.' Fcau Laue gedachte nun dt« Bezili.tnmgt'n zu. löieu und machte davon dem Mülbev MittsUuug.' Gestern mitjM-.' kam' Müller in höchstev Ailftegttng' in. des Häns-Haoerlgisse 15. Er eilte zuy Wo'tn'.tzjig - er Fra'', isiua'.i'-uno tat auch die Aenßerung» e-' morde der Frau anslau-ern und ihr etwas antun. Als die. F.au ihn kouimeu sah. .almte sie Böses und lief. M--Hilfe rufend, auf den Gang. Müller erreichte sie aber und versetzte, ibr. mir einem , großen scharfen? Schuävpuü'f,er, blindwütend zustechend, ftnehrera ■Z ti ch e' unft 2' ch « bi ftM p rächte ihr eine klaffendes und stärk blutende Schnittwunrke a I der rechivII Hals- 'eite, eine -zwei Zentimeter lange Schnittwunde ist BetS Maaengegntd• und eine Schnittwunde am rechten Handrücken "bei. Die Frau verlor viel Blut und lies, tro^ der schweren .Berletzu.-^en. bis in den Halbftock. Müller .wenhKr.iruü daü gegen sich selbst und durch.- schnitt -ich ani dem. Gange am zweiten Stock den Hals dis zum.' Kehlkopf. Blutüberströmt brach auch er ga- ■ iauiutctt. Die Rettüngsgaftllschast brachte beide Stephanie.Spital. Miller wingt mit' dem Tode. Auch der Zustand der Frau Lane ist ernst. Das Wetter. -Das meist tristie,' zeitweise regnerische Wetter hielE auch gesti'ru au, aber im'merhiu mehrten sich die An-« zeicheii, das; das sväiherbst'ich? Wetter nicht mehr von langer Dauer sein werde. Die Flusstäufe sühren Hochw.a s-s-er und die -Douausliiwu bei Wien haben schon acsftrn'dgs FünMllvnsgebiek üherspült, so daß dieses 4065115