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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-21 · Heft 568 (21.8.1920) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 568 (21.8.1920)
Date
1920-08-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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GM L* Men» Samstag . - -. .. .... .->- Die Feinde der Gesellschaft. —V. Wien. LI. Äuaust- 1 Für den 15. November ist die erste Vollversammlung des Völkerbundes nach Genf einberufen. Ihr geht lerne mn 24. September beginnende internationale Finanzkonferenz voraus, zu welcher auch die Vertreter der besiegten Staaten eingeladen wurden. Diele Besprechung ist durch den Sekretär des Völkerbundes angesetzt worden, steht also im Zeichen der ersten großen/ Aktion dieser Institution, die . berufen sein soll, in Zukunft alle Streitfragen durch schiedsrichterliches Ter» fahren zu schlichten. In Brüssel werden vor allem die drei wichtigsten Probleme, die heute Europa beschäftigen, zur Sprache kommen: Die Valuta, die Nohstoffderfforgung und der internationale Handelsverkehr. Politische und militärische Erörterungen sollen, wenigstens mach der Absicht der Einberufer, ausgeschaltet bleiben. Da aber die Nebel, an denen die Welt leidet,'nur politisch gefaßt werden können, ist diese Absicht, die der Vermeidung spitzer Debatten dienen soll, nicht leicht durchzuführen, zumal alle auf die Tagesordnung gestellten Themen ineinandergreisen und sämtliche aus politische Grundlagen zurückgehen. Die Valuta aller Staaten verschleiert sich, weil der Rohstoffmangel und die große Kohlenkrise die volle Aufnahme der Arbeit verhindern. Daraus ergeben sich schwere, kaum zu überwindende Hemmungen des Handelsverkehrs durch Grerrzabschlietzungen und polizeiliche Maßnahmen, die nur den ehrlichen Verkehr drosseln, das Schiebertiun jedoch kalt lassen. Die Willensbeziehungen der Staaten zueinander das versteht man ja gemeiniglich unter der Bezeichnung „internationale Politik" — werden heute mir scheinbar von wirtschaftlichen Bedingungen bestimmt. Märe dies der Fall, so hatte überall, der gesunde EgoisiMuS siegen müssen, der das eigene Wohl nur in., der ^Erhöhung der Allgemeinheit sucht. Wenn man sich in ^Frankreich zu der Erkenntnis durchringen würde, daß lein verarmtes, verftlavtes Deutschland eine ungeheuerliche Gefahr für die ganze Welt bildet, so wäre schon Längst -der massenmörderischs Imperialismus verablschiedet worden. Aber die Verbündeten und Träger ^dieses Gewaktsysienis find heute noch stärker als die!einfache volkswirtschaftliche Lehre, daß es sich neben «einem Krankenhaus schlecht wohnt. Auch auf diesem iGÄret ist nämlich eine Aenöerung zum Schlechten eingetreten, die, wie jede Niederträchtigkett und Gemein- -heit, aus dem Wesen des Krieges resultiert und seine jStefiiöIitäten fortsetzt. Der großbürgerliche Kapitalis- - jnw$ der Vorkriegszeit war bei all seiner Beutegier doch -immerhin durch die Rücksichtnahme auf die technischen -und kommerziellen Verhältnisse eingeengt; der Krieg -lag auf der Linie seiner Entwicklung. Aber die sürchterzlühen Exzesse in der Weltwirtschaft, das Jonglieren mit -den Milliarden fällt weniger dieser Form des kapitalistischen Systems zur Last als vielmehr ihre entarteten -Nachfolger, dem blutdürstigen, wucherischen, neuen Meichturn, der Masse der mühelos reichgewordenen Konfunkturschieber, der Kriegsgewinner, die ohne kulturelle Erziehung und ohne ethische Hemmungen den Forderungen der neuen Zeit durchaus nicht verständnislos Hegemrberstehen. Nein, sie begreifen es durchaus, daß Lie Klaffengegensätze dringend «ne Ausgleichung verklangen, daß der arbeitslose Besitz kein Existenzrecht mehr Hat. Sie verstehen das, aber sie wollen ihren Machtbefttz nicht mehr cckgetzen, weil ste von den «oraSschm Verpflichtungen des Besitzes nichts wissen wollen. Tie wenigen, die aus der Zerschmetterung des Mittelstandes sich hinaufgerettet haben, begnügen sich nicht mit ihrem blutigen Geld. Sie wollen Ehre und politische Geltung. Don diesen Kreisen aus geht überall in der Welt, in Wien so gut wie in Budapest, Berlin oder Paris, der scharfmacherische Widerstand gegen die politisch aufsteigenden, ökonomisch niedergehenden Massen des werktätigen Volkes. Don hier aus wird jede soziale Reform verweigert und unter der heuchlerischen Berufung aus die Notwendigkeit der Rückkehr zur Produktion jedes Verlangen der wirklich Arbettenden mit Achselzucken abgetan. In den Sregerstaaten, voran Frankreich, hetzen diese neuen Reichen zu neuen Kriegen, um neue Profite zu ergattern; in den besiegten Ländern sind sie der sicherste und festeste Rückhalt der Reaktion, weil sie es sind, die der Demokratie, die sie wie die Pest Haffen, mit Flinte und Säbel den Garaus machen wollen. Ter alte bürgerliche Kapitalismus sah in der technischen Wissenschaft den Freund und Helfer, er umgab sich mit Schönheit und die Kunst hat ihm viel zu danken. Der neue Kapitalismus ist nur brutal und roh; die Wissenschaft ist ihm eine Magd und jede neue Errungenschaft stiller Forschung wird nicht auf ihren Wert für die Menschheit, sondern nur auf ihre Fähig, keit geprüft, sich in Dividenden umzusetzen. Schönheit und Luxus, mit denen man sich noch immer versöhnen konnte, sind einer frechen und doch armseligen, kitschigen Protzerei gewichen, cm der wieder mn würdäoses Schiebertum verdient. Dies« widerliche Sippschaft, die im gemeinsten Sinne deS Wortes international ist. greift mit gierige« Händen nach der Presse und nach der Gesetzgebung und will ihre Jntereffen denen der Völker gleichsetzen. An dem Treib"-» ^fcr kenntniSiosen und nichts als reichen Leute c' rntzündet sich der soziale Radikalismus immer von neuem. Bo« hier zieht er sein« Kräfte und den Schein seiner-inneren Berechtigung und wird so zu ihrem Diener, der sich das Gesetz des Handelns nicht selbst vorschreiben kann. Der Teil des Bürgertums, der in Wirklichkeit, den schweren Kampf Wiener Morgerrzeitung gegen das Wuchextum - in Handel, Industrie, Gewerbe, Ernährung und/— in der Politik führt, steht allein und bröckelt immer mehr m das Möer des wurzellosen Proletariats ab. Die Kriegshyänen aber bleiben ans ihrer Höhe und leben davon, daß die Kluft zwischen der bürgerlichen Demokratie und der sozialen Demokratie immer breiter und tiefer wird. An dieser Tatsache scheitern alle Versuche zur Sanierung der Welt. KriegSgewinner und Kriegshetzer haben den sogenannten Frieden diktiert. Solange sie im Besitz der politischen und Wirtschaft, lichen Machtmittel sind, bleiben alle Anstrengungen vergeblich, dem edlen Gedanken des Völkerbundes reales Leben einzuhauchen. Um das Uebel zu heilen, muß man seine Quellen erkennen. Seine Machtstellung konnte das Wucherettum aber nur dadurch erringen, daß von allen Setten daran gearbeitet wurde, die politische Entwicklung nur unter dem Gesichtspunkt des Klassenkampfes' zu bauen. Die Klaffenunterscheidung ist so ziemlich das gleiche Verbrechen wie die Wertung der Völker nach ausschließlich nationalen Momenten. Man nährt sich rechts vom Nationalismus, links vom Kläffenkampf, und durch die Anerkennung dieser Begriffe vernichtet man die Arbeit aller ehrlichen Menschenfreunde, die die Versöhnung der Volker und der Volksschichten zum Lebensinhalt gemacht haben. Die Wahrheit liegt in der Mitte, in dem Zusammenschluß aller, die sich zur Demokratie bekennen und einen Gegensatz zwischen den Arbeitenden aller Stände ablehnen, weil er nur neues, ergiebiges Futter für die Hetzer jedweder Eouieur liesstt. An dem Gedeihen der Gesellschaft ist jeder mit Herz und Hirn interessiert, mag ihn die politische Theorie zum Vürgervder Arbeiterstand zählen. Alle muffen das gleiche Streben haben, durch ihre Einigung dem Parasitentum die Voraussetzungen seines Lebens zu nehmen. Im jüdischnationalen Programm steht diese Forderung der Einheit des Volkes, der Durchdringung oller Schichten mit dem Gedanken der gegenseitigen Rücksichtnahme, gegenseitigen Unterstützung und Unterordnung unter das gemeinsame Ganze obenan. Dieses Programm hat sich den denkenden Teil des jüdischen Volkes erobert und hier ist der Beweis erbracht worden, daß der Klassenunterschied bei gutem Willen überwunden werden kann. Hier liegt ein gutes und nachahmenswertes Beispiel für die anderen Völker vor, eine Ralliiernng der arbeitenden, wertvollen Elemente berbeizuführen. Von hier bis zum Dölkerfrieden ist nicht mehr weit, wenn man nur das Prinzip der Arbeit und der Demokratie zur Grundlage der Rühen macht. Politische Wmrdschrm. August Miiller über die rvirLfchaftttcherr Folgen des deutschen Antisemitismus. Berlin, 19. August. (Jevish Eorr. Bur.) Der gewesene Staatssekretär des Aeußern . in 'Deutschland, Dr. August Müller veröffentlicht im „8-Uhr-Abendblatt" einen längeren Aufsatz an leitender Stelle über den Antisemitismus in Deutschland und seine Rückwirkungen auf das wirtschaftliche Leben des Deutschen Reiches. Der Verfasser weist darauf hin, daß der Antisemitismus hauptsächlich auf Beweggründe wirtschaftlicher Natur zurückzuführen sei, daß aber diese Beweggründe gleichzeitig „kurzsichtig, kleinlich und letzten Endes geeignet sind, die gesamte deutsche Volkswirtschaft zu schädigen". In England wiye ma« gut, daß das jüdische Element das wirksamste Dindemtttel zwischen der deutschen und der russischen Volkswirtschaft sei, und deshalb verstehe es England, diesen deutschen Antisemitismus auszunützen, um die Juden für die englischen wirtschaftlichen Jntereffen in Mittel- und Osteuropa zu gewinnen. Staatssekretär Müller kommt in seinen Ausführungen zu dem für Deutschland einzig möglichen Schluffe, daß, um dem Antisemitismus mit Erfolg entgegenzuwirken, «der Verweis aus dessen Inhumanität wenig wirkungsvoll sei. Er meint deshalb, daß der Hinweis auf den Zusammenhang zwischen Antisemltismus und Geschäft, für das die deutschen Antisemiten einen nicht unbeträchtlichen Sinn haben,'einen „gewissen erzieherischen Wert" haben werde. Amerikanische Prafidentenprogramme. Dt« üblichen Reden, in denen die amerikanischen Präsidentschaftskandidaten ihr Einverständnis mit ihrer Aufstellung zu geben und gleichzeitig ihr Programm zu entwickeln pflegen, liegen nunmehr vor. Aus der Annahmerebe des republikanischen. Präsidentschaftskandidaten Hardrng dom 22. Juli sind folgende Hauptpunkte hervorzuheben: Bereitwilligkeit zur Unterzeichnung einer.Friede«S rejolntion de» Kongresses (das heißt Sonderfrieden mit De utsch land) und Herstellung der Harmonie zwischen den Völkern der Welt und Amerika! ohne Verletzung der hmtri* kanksthen Vorrechte. Ablehnung de» Völkerbünde» und jeder «it ihm verbünd««» UeberrePernn-. Rückkehr zur Parteikontrolle im Gegensatz zur Persönliche», dittotorijche« und «ntnkrntifche» Regier«»-, „Äein Manu ist groß genug, um die Bereinigten Staate« zu beherrschen." Befürwort««- erhöhter Pro du kt io »zur B-seltigu»g der hohe« Lebenskosten, Beibehaltung der hohe« Arbeitslöhne zwecks erhöhter Leistungen, Frieden zwischen Kapital und'Arbeit bet gegenseitiger Berücksichtig««- det Anforderungen beider Peile, Umgestaltung des Kabinett» und der Regierungsämter und aktive Teilnahme des Vizepräsidenten an den Beratungen der Reaierung. 21. August 1920— Nr. 568 Befürwortung deS Frauenstim moschte», Ab schaffung der.Kinderarbeit, Verurteilung des Wuchers uni der Unterproduktion der Arbeiter. Zum Alkoholverbot: „Abänderung oder Wider ruf bilden das Recht einefreien Volkes, sobald die besonnene und verständige öffentliche Meinung sie fordert." Befürwortung deS Schutzzolls, eines nationaler Budgetsystems, einer ^ritzen Handelsflotte, einer starker Kriegs flo t te zum Schutze1 -es Handels und der arngri konischen Unabhängigkeit, und „eine kleine Armee, aber di« ' beste der Welt". Freundschaftliche Beziehungen mit Mexiko' Schutz des Lebens und des Eigentums amerikanischer Bürge» in Mexiko. Keine Einschränkung der Rede-, Preß- und Der. sammlungSsreiheit, aber Ausrottung aller gewaltsamen Be» ftrebungen zum Sturze der Regierung. Entschiedene Opposition gegen die Derstart« lichung der Eisenhahnen und sonstiger Verkehrsmittel, dagegen Begünstigung des Privatbetriebes. Ausrottung der Lynchjustiz und schließlich Wiederherstellung des Koustvertes der während de» Krieges'ausgegebenen Anleihen Und Revision der im Kriege auferlegten Steuerlasten. In der Rede, die der demokratische Kandidat, Gouverneur E o x, hielt, griff er in auffallend feindlichem Tone das republikanische Programm an, da» er als „politische Kabale* bezeichnete, Und erllärte sich als unbedingter Anhänger Wiljons, das Heißt für den vorbehaltlosen Zutritt zum Völkerbund. Denn die innerpvlitischen Fragen bei den Wahlen im November auch nicht ganz in den Hintergrund treten werdest, so ist eS nach dieser Rede Cox' außer. Zweifel, daß sich Wilson» Wunsch erfüllen und da» amerikanische Bott selbst das entscheidende Dort über den Völkerbund sprechen wird. In äußerst heftigen Worten geißelte Cox ferner die „Lodge-Derfchwörung des Senats gegen den Völkerbund" und bezeichnet« Hardings Versprechen eine» sofortigen Sonderfriedens mit Deutschland als unehrenhaft und noch folgenschwere» für Amerika als der Krieg selbst es war. . Ebenso stellt« er in Abrede, daß die Annahme des Friedensvertrages eine Verletzung der amerikanischen Verfassung ■ bedeute. ", , Snlcnfc. Oesterreich ttttb RrrmSrrie«. Gestern ist die unter Führung' des Sektionschefs Richard Riedl stehend« Wirtschaftsllmnnifsion nach mehrwöchigem Aufenthalt in Bukarest näch Wien zurückgekehrt. Die Verhandlungen mit der rumänischen Regierung führte« zum Abschluß eines p> ro v i so risch en Handelsübereinkommens und eines Kontingentsverteages. Der erster« schafft den Rahmen für die Wiederlplfnahme der -etderst» festigen Handelsbeziehungen auf breiterer BasiS. Im Kontürgentsabkommen verpflichten sich die beiden Regierungen zur Erteilung der Ausfuhrb ewikligun gen für bestimmte Mengen giewiffer Waren. RumänischerseitS kommen vor allem Lieferungen an Nahrungsmitteln (Mehl, Gerste, MaiS, Eier, Schweine usw.) sowie Rohstoffe für die Industrie und Mineralölprodukte, österreichischerseits-die Abgabe von Industrie- Produkten in Betracht. Das Ergebnis der Verhandlungen war für beide Länder ein zufriedenstellendes. Dle Sitzrmg des HauptauSschaffes. Der Hemptanftchnb sitzt« gestern müer dem Vorsitz des Präsidenten S e i tz feine Beratungen fort. Nach Genehmigmrtz einiger BollzugSanweijungen,^ die auf Gru«d des kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzes erlassen werde« sollen, erstattew Staatssekretär für Finanzen,Dr. Reisch eine» ausführlichen Bericht Über seine irr Paris und London geführt« Verhandlungen, betreffend die Borkriegsschulden. Rach einer längeren Debatte Nahm der Hauptausschuß diesen Beruht zur , Kenntnis. Präsident S e i tz sprach dem Staatssekretär namenS des 'Hauptausschusses den Dank für seine außerordentliche Leistung und' für die mühevolle Arbeit auS, die, soweit eS nach den drückenden Bestimmungeil des Friedensvertrages von Gaint-Germain möglich ist, zu einem befriedigenden Ergebnis geführt habe. Staatssekretär für Heerwesen Dr. Deuts ch berichtet« über den in der vergangenen Rächt bei Prellenkirchen erfolgten «Einbruch bewaffneter ungarischer Soldaten über die öfter-,, reichische Grenze und die sofort unternommen« Abwehrallion, Der Bericht wurde zur ftenntniS genommen. N«h Genehmigung einer größeren Anzahl von kriegswirtschaftlichen Verordnungen erstatteten die Mitglieder deS SubkomiteeS deS BerfaffungSausschusseS einen kurzen Bericht über ihre bisherige Tätigkeit und teilten mtt, baß in verhältnismäßig kurzer Zeit ein Entwurf fettigtzkstellt werben dürfte, dessen einzelne Bestimnmngen allerdings durch eine gwße Zahl von M i n o r i t S1S v o t « n angefochten fiub, . Und der vorläufig noch keine Entscheidung in der Frage der allgemeinen StaatSbürge «rechte vorsieht. Eine Beschltchfaffnng Üb« den Zusammentritt deS Hauses konnte daher «och nicht verzenommen werden. Dee AettPAA-t des J»kr«fttvrte«S des Friedens» , veptzUckcke». Die österreichische GtaatSkanzlei. hot dem Staatsamt , für Heeewchen «ttßeteÄt, dech als Zettpunkt des Jnkrafttreten« de» Gtaattdertraye« v-n Samt-Germain nicht , «aß gesemider dem LuIlsnd«, sondern auch pro foro intet!», nt* gtoot nicht Nur bei Handhabung des Staatsvertrage« selbst, sonder« a^rch aller sonstigen auf ihn dezughabcnden rechtlichen Vorschriften/ der 16. Juli anzu». sehen sei, , <

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