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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-20 · Heft 567 (20.8.1920) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 567 (20.8.1920)
Date
1920-08-20
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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ytt. 567 t Wien, Kleitag Wte«er Morgssizeitttng 20. August 1920 . ii.g.iiii.n.i - »>' ' . SÄe Der Volkswirt. Eine Krone 2.76 Centimes Geld. Gestatt nolitrte in »ÜirrZ/: die österreichische .<hw Güd. „ . 2 70 ( 2.85 am l8 August) die Lsterr. gestemvelte Krone Geld . S.75 ( 2.85 am 1s August tzie tschechische Krone ...... 10.— HÖ.40 ottt 1s August) i)ie Mark .. * 11.90 12,Sö am 18, August Agram .. 6.20 6,56 am 18. Äuguff Warschau.. . am 18 August'!Budapest... . . 2.75 c 2.87V, am 13 August) DeutschSsierrekch mit» dtr Levante-tzrrndel. Welche Stellung wird Deutschösterreich in Zukunft srn Levante-Handel einnehmen? Ohneweiters ist klar, daß die gewaltigen politischen 'Umwälzungen nicht ohne Rückwirkung auf die Handelsbeziehungen sein können. Per jahrhundertealte österreichisch-ungarische Handel mit der Levante hat aufgehört, an ferne Stelle tritt jetzt -er Handel der neuen Volksstaaten mit der Levante. - Deutschösterreich war am Levante-Handel der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie weniger durch Massenartikel als durch Qualitätsware beteiligt. Die Massengüter, die dem österreichisch-, ungarischent Levante-Handel seine Bedeutung gaben, stammten aus den übrigen Volksstaaten: Zucker, Zündhölzchen, Luch, Fes, Baumwollwaren aus Tschecho- Wowakien, Holz aus Siebenbürgen und der Bukowina. Tuch aus Galizien irsw. Aus Deutschösterreich kamen KM Papier r;nd Papierwaten, Schuhe, Leders- Waren, Eisenwaren und Maschinen, Fahr- &<euge, Klei der, Klaviere, Modewaren nsw. Diese Artikel werden auch in Zukunft die- Hauptausfuhrguter Deutschösterreichs hleiben; darin ist es leistungsfähig und kann jedem Mettbcwerb standhaften. Die politische Neuo«nung der Dinge in der Levante bringt ganz von selbst eme Benachteiligung des deutschen Md d^utschösterreichischen Handels mit sich. In der alten bestanden für alle Lieferanten im wesentlichen die gleichen Bedingungen des Wettbewerbes, den Erfolg bestimmten nur die Preiswürdigkeit der Waren und die geschäftliche Tüchtigkeit der- Verkäufer. In Zukunft wird oas anders sein. Das eigentliche türkische Reich ist zujammengeschrumpft und . nur dort werden wohl die gleichen Vorbedingungen des Wettbewerbes bleiben, aber wahrscheinlich auch nur in eingeschränktem Maße: viel wird davon abhängen. in welches Politische Verhältnis hie Türkei zu den Westmächten treten wird. Don ungünstigem Einfluß auf den deutschösterkeichischen und auch deutschen Levante-Handel wird die Vernichtung -und-Ausschaltung des finanziellen Einflusses der ehemaligen-Mittelmächte sein. So haben zum Beispiel Deutschland und Deutschösterreich jeden Einfluß puf die levantinischen Eisenbahnen verloren. Die „Orientalischen Eisenbahnen" dürften in französischen, hie Anatolische und die Bagdad-Bahn in englischen Besitz kommen. Die genannten drei Bghngesellschaften bezogen den größten Teil fbres Materials aus Deutschland und Oesterreich Diese Bezüge dürften in Zukunft ganz Wegfällen^ was für die deutiche und deutschösterreichische Ausfuhr einen großen Ausfall bedeutet. I Etwas günstiger sind die AuSfichtan für den Absatz von Kraftfahrzeugen, aber gegenwärtig ist hie. Türkei mit Personen- und Laftautomobiten reichlich versorgt. Während des Krieges haben die Deutschen ftud Oest«rveich2r viele Fürzen ge hinuntergebracht und " Machdtwk verbotA.) •; "MarieMKd. ' vornan, sondern eine iiberous vclw rfcUc Geich kbie. bi? zwischen Warschau , imb Marienbad ipirlt. m 36 Br.eseki. 14 Biucr-doux und 46 TcKwronimrn. Von Schvlem Akefchem.!AvS dem Jüdischen übertragen vom S i e g f t i t b Schmitz. ' f6 Forveeung.) Donst kann man den größten Aerger und das schlimmste Unglück haben, Gott behüte. Deshalb habe ich auch meinem Freunde Ehaim Sorokcr nach Marienbad geschrieben, er möge Dir behilflich fein, bald mit feinem Rat, bald mit guter Lehre. Er ist schon oft Im Ausland gewesen uitb ihm sind die Wege und Siege, hie es dort bei ihnen gibt, genau bekannt. Und da ich! mit ihm in Berechnung stehe, habe ich ihn angewiesen, baß er Dir Geld gebe, wieviel Du brauchst. Denn d e Geldsendungen durch di.' Post sind tkuer. außerdem verliert Man oft am Kurs: mit einem Wort, es ist nicht begnem. Daher suche So roter auf, grüß ihn von mir und sage ihm, daß ich seine Antwort aus meinen Brief erwarte, den ich ihm vor einigen Tagen geschrieben habe, lind richte, ihm aus, daß bei ihm zu Hanse vorläufig gar nichts Neues vorgefallen ist., Seine Esther «st nvch auf den Beinen. Noch um eines will ich Dich bitten, teure Belcie: Halte Dich ein wenig fern von Deiner Verwandten Chawele Tschapnik. Nicht deshalb» weilM^, bei uns auf den Nalewki nicht den bWn Ruf hat — über solche Dinge lache ich nüt sondern einfach deshalb, .weil ich nicht möchte, daß jeder einzelne Deinen Namen im Munde, führt, daß man mit den Fingern aüf Dich Mist. Denn itn Marienbad befindet sich doch, wie Du selbst sagst, ein Teil von Warsrlwn. Die Nalewki sind diesen Soinmcr *— sagst Du — nach Marienbad übersiedett. So ^.nnst Du Dir denken, daß Bronsa Lausermann, Lejeie Wählerversammlung in Bö s l au. Samstag den 21. August 1920 präzise halb 8 Uhr abends sind et im Kursalon in BZSlau eine jüdische WÜHlerversammlung statt Sprechen werden: Abgeordneter Ing. Robert Stricker und Gemeinderat Dr. L. Plaschftes Zionistische Drtsgruppe Döslau, Gainfarn und Umgebung bei ihrem überstürzten Abzüge den Türken übergeben. Dieser große Vorrat muß erst allmählich aufgrbraucht werden, ehe neue Bestellungen gemacht wer' >s l können. Äm ehesten dürfte noch Nachfrage nach Luxusantsmobilen bestehen, nach denen die Kriegsgewinner begehren. Auch die Aussichten der deutschösterreichiscben Waffen- und Munitionsfabriken sind schlecht: denn die Türkei wird in den nächsten Jahren weder Waffen noch Munition brauchen. , Für die so leistungsfähige deutschöstsrreichische Papierindustrie sind dagegen die Aussichten günstig. In der Türkei nimmt der Papierverbrauch ständig zu, auch in den arabischen Ländern dürste er unter den neue» Verwaltungen größer werden, als er bisher war. In der Türkei selbst dürfte kaum ein Wett-. bewerb erwachen. Die Jungtürken bemühten sich freilich, eine Papierindustrie zu schaffen; aber es fehlten alle Vorbedingungen für einen geschäftlichen Erfolg wie auch für die GlaseLzeugung. Bedroht ist dagegen unsere Ausfuhr vv.r Schuhen, Kleidern und Wäsche nach d-r Türkei, insbesondere nach Konstantinopel. Dort'Mcht die Konfektion immer größere Fortschritte. Die Schuherzeugung zeigt sich schon sv entwickelt/ daß die Einfuhr von Schuhen ganz überflüssig ist. Herreukleider werden zumeist auf dem Konstantinopler Platze zum Teil noch aus eiugesührteu Staffen, zum Teil aber auch schon aus selbsterzeugten hergestellt. Auch die Wäsche fab ribation nimmt ständig zu. Nur in der Darnenkleideverzeugüng ist Konstantinopel noch sehr rückständig; es macht aber die größten Anstrengungen, auch auf hftsem Gebiete Fortschritte zu erzielen. In feinen Mo b e tv a r ö n wird Wien feinen ehrenvollen Platz neben Paris behaupten, wenn es die Wiener Exporteure an den notwendigen Bemühungen nicht werden fehlen lassen. Der Wiener Geschmack sagt der Konstantinopler Kundschaft zu und nur siü kommt ja für diese Waren in Betracht. Bei ent sprechend er Rührigkeit und Tatkraft kann der Erfolg Nicht zweifelhaft sein. In Lederwaren, Bronzen, Möbeln, Klavieren, Luxusgegenständen aller Art bieten die Türkei und dft neuen arabischen Staaten ein aussichtsreiches Absatzgebiöt. Bezüglich der Einfuhr aus. der. TürM lwäre, jede Hoffnung aufzugeben, dort ein Nahrungsmittel- und Rohstoffbezugsland Munden zu haben. Kleinasien und di« arabischen Länder werden in absehbarer Zeit keine Brauchstuhl üttd auch die Jamajterkn bereits dart find. Muß ich Dir noch mehr sagend Bor denen mußt Du Dich hüten wie vor einem Stich ins Auge, denn sie sind gefährliche Klatschmäuler. Wahrhaftig *— es ist besser, ein Bin zu brechen, statt zwischen hie Zähne der Jamaikerin zu gekatön. Und Ovonja Lauftrmanns Zunge fehlt auch nichts. Oder nrcinft Du» daß Lejeie Brauchstuhls Mundwerk faul ist? Was für ein Glück über die gekommen ist, daß sie alle nach Marienbad verschleppt wurden — das weiß ich nicht. Allerdings, Laufermann hat. wie man erzählt, Heuer in der Lotterie gewonnen» also will er die paar Rubel loswerden. Aber Brauchstuhl? Erft vorige WochL war er bei mir um ein Darlehen; ich habe es ihm abgeschlagen. Darlehen ausnehmen itnd die Frau nach Marienbad schicken — das ist schon die höhere Frechheit! Da Du mir ÜbrigsnÄ schreibst, teure l&ilc.t, daß 'ch auf die Wohnung acht geben soll so kannst Du ganz ruhig sein. Du sollst nur darauf achten, die Kur nach der Vorschrift zu nehmen uud bann zu Gutem nach Hanse zu.kommen. Alles ändere wird schon in Ordnung sein, ltnb daß Du uni Sure-Nuchelüs Wirtschaft Angst hast, ist wirklich überflüssig. Erstens hast Du sie schon unzählige Male auf die Probs gestellt uns gefttnden, daß sie ehrlich ist. selbst wenn Gold auf dem, Fußboden läge. Und zweitens gebe ich wirklich auf jeden Brosamen acht. .Nicht nur di- Zuckerdose, sondern sogar das Bdot ist bei mir hinter Schloß und Niegel. Und beim Krämer auf Ktödtzt zu kattfen ist mir selbst auch nicht recht. Wir haben es gewiß mit ehrlichen und anständigen Leuten zu tun, aber deSwrg-eu mögen sie so viel Geschwüre kriegen, wiwielmal sie gaunern. Ferner bitte ich Dich, teure Belcie, nicht zu sparen, sondern Dir dort in MnrWubad alfts^ BeigNügen zft gönnen Und alle Freuden, die es aus ^er Welt gibt; NM Um eiues bitte ich Dich: Laust .ücht in den Läden herum und kaust keine Oikasiouen. W>un Du, so Gott will, zu größeren Getreide, ulld Ueischnrengen für die HW fuhr erzeugen. ' '' Bvn gewerblichen Rvhstofsttt könnte Deutschösterreich aus der Türkei nur Schafwolle, Rohseide und Chromeisttterz beziehen; die Baumwollerzeugung bet arabischen Länder wird ihm unzugänglich dleiben, b« wohl die Engländer ihre Hand darauf lege« werdM. Eine Hauptsökge DeutfchöstervLichs MUß es stet», alle Vorkehrungen zu treffen, baß der BsstSrbemug seiner Ausfuhrgüter und ausländischen Warenbezüge keine Dukchfuhrschwierigkeiten bereitet werden. Die deutschen und östereerchische« Guthaöe» «. in Italien. Die Korrespondenz Herzog Meldet: Der italienische Handelsminister A l e s s i o hat ein eigenes Amt für die Liqmdiktims der Schulden und Guthaben der Reichsdeutschen gebildet. Alle be'chlagnähmteu privaten und staatlichen Besitze Dsulschkaads werden zurückörsiatlet. Jeder deutsche Bürger kann sich behufS Anmeldung seines Anspruches schnßüch melden» Dir Gegenseitigkeit ist garanlitrt. Dekzeit sind Btthandlüntzen mit dem StaatZsekrrtär Dr. Renner im Zuge, um auch für Oesterreich ein ähnliches Ucbereiukomme» zu Irrsten. Die Regelung der östörreichkfchen Tchulden a» französische Staatsanaehörkge. Du heutige »Wiener Zriiung" veröffentlicht den Wortlaut deS.UebtrtinEommrüs Mit Frankreich über die Regelung der österreichischen Schulden NN französiiche Staatsangehörige. Preisvrrschiebu«ee« \n Zugoslawie«. AnS Bel' pra d wird berichtet: In Kroatien ist der WernPreiS aM ll zü bis K 12 per fiter gefallen, dagegen der MehlpreiS von ßk 4M bis K 450 auf'll 0tö bis K 703 per Zentner gestiegen, Valutenkurfe. Im gestrigen fteiett Verkehr fößt eswitdrr lut stürmischen Auswärtsbewegungen den in fremden Zahlungsmitteln. Es notierten: L e i n v t e n ll 5.86, Rnbelnvte« L ALL, Marknoten grün K 5.02, 8i te K 12.lft, 3>oUttt K 259.*— Pfund K 875.-—, Dinars 10.10, tschechische NottaL 4.04, polnische Mark L 102.80, «NSarische Roten L 10?.—, französische Noten U iS.—, Auszahlung Agranr K 250.—, AuSzahln»g Berlins 5.05, AnSzahlung Prag 4.06, AuS» -ahluntz Budapest L 166^0 und uv g «st emp eltr Wat«« L 102.-. Große Umsätze auf der Rekchender-er Mesir. Wr di? ^Bohemia" meldet, sind auf der Reirhenbtrger Meffe gestern in viele Millirmm gchende Geschäite abgeschlossen worden. Wiener Börse. Wenn denWerkehr an der gestrigen Wrse keinen größeren Umfang anzuuehmrn vermochte, so war dnS dem UmKaM W-uschretben. daß sich fast daS ganze Grschäft auf dem MvWMrsi «dwickette. JmmerHi« war btt GrNNhstiM««*tz ves freundlich. Im BordriHrnnde heS JnftnffeS stünden «nt f» sicht auf den neuerlichen Rückgang unserer Kromi-n Zürich dre Wette mit valutarischem Charakter. Nsmeuckch TiLfteulos« waren nach der bereits gemeldeten sprunghaften EtelüerMa aberlNaW um & 180 höher gehalten, ferner zeichneten sich GüdbahNMtte durch Festigkeit ans. Auch Mi«, und di, Papiere ckchrchMüe Provenieyz standen in Nachfrage. Späterhin verringerten sich bte Umsätze auf der ganzen Lmir und gewann Geschästssttüe die Oberhand, so daß die anfangs erzielten Befferunaeu juvti Telle wieder verlorengingen. Im Schranken avaneierttn Fantv NM K 830, Galizia um k( 110 und Schodnita UM 160, wvtzetzen KarpüthemPttrvlmm L ^00 billiger rrhälckch waren. Bvn o«r Transpottwerten gewannen Adria ll fsts, Danchsichlff L160 mch dtavigazionr t. 675. Felke« & GailleäuMe proMtfte« 20g, daaegev gaben Prager Men A 100 und SchönprirftkM ZMr ll 145 iw Kurs ab. Rente« gaben nach. Im übrige« verweste« Mr sus nachstehende Schlntzknfte: Ztadüstrie-UxtermehmvN-e«. Allgemeine BtWckell» schaff?1L.— (+ 7.-), Kmortbo« —(-Wiener Battgrsctlschast —(— —.—). KömgShofer Zement — Gutem nach Hanfe kommst, verspreche ich Dir, alles zu kauft«, was Dein Herz begehrt. Wozu brauchst Du FetzsN, Tischtücher, Schueuztücher — hast Du ßtz wenig? Wozu brauchst Du d-ie MaschAe zum Bukftr«^ Und wo wirst Du die Wanduhr MtLrMngdÄ- Ich fürchte nur» Belcie. daß Du an btt GieNzd, Gott behüiL, dft ganze Gesundheit, ditz Du in mtfelÄÄ ansammelst, verbrauchen wirst und daß so «ttisi hinausgewoLftn feilt wird, vb ge sehen davvn/daß Pu noch Unannehmlichkeiten haben wirst, wie vor drei Jahre« die Madame Coratuik von de« NaLwtt; dir hat an\ der Grenze etwas M dick ausgeskhen Äktd da -hat man sie höflich ersucht, sich in ein separabes Zimmer zu bemühen; dort Hai iMlt sie bis aufs Hemd ansgoktetdet urch von ihk mehr üls vierhundert Elle«, Seidenbänder abgewickeli. Seither hat sie bei uns Ms. den Nalewki den schönen Namen „die Ka«dMM^. <Lei gesund und sieh nur ja dazu, Dich ordentlich zu kntveren und mir, jo Gott will, gesund nach Hanse zu köMMtztt, was Dir innig wünscht Dein Gemahl GchLvZme $umum, Nr. V. Chaim Sorokcr aus Matienküd an sei«»« Krsü«d Schlojme Kurländer in Warschau (auf de« Mttrfi). Lieber F-rennd SchkvM! Deinen lieben Brief habe ich erhalten. ES fmi Mich sehr, daß Dn Mt ft vfftvherziH schtttbst wie einem wahren Freunde, üttd es wird mich. Mch m%t freuen, wenn ich Dir behilflich fein kann, ft weit ich es vermag. Daß Deine Beftie nach. Marienbad kommt — das habe ich schon gewußt, bevor noch Ddstt Ärfts Mm. Du fragst, wieso und von wom ich eS erfthve« i)llbe? (FottsednUg folgt.)

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