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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-18 · Heft 565 (18.8.1920) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 565 (18.8.1920)
Date
1920-08-18
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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'Sfr. 565 T Wien, Mittwoch Tv ■ iittüT” -n-nga.aa:,.. ■"■ —*———„mMMM—i— Tagesbericht. | Neue antisemitische Exzesse in Budapest. Jüdische Passanten blutig geschlagen. Aus Budapest wird berichtet: Samstag den 14. d. M. abends fanden aber-!mals blutige Ausschreitungen in den Sttaßen von -Budapest statt. Der Verein der Erwachenden Magyaren! hielt im Interesse Stephan Friedrichs eine große iDemonstrationsversammlung, an der mehrere hundert!Personen, Offiziere, Frauen und Studenten teilncchmen. Die Mitglieder der Nationalversammlung: Karl Ereky, Julius ZLLüny und Stephan TasnLdy- KooLes hielten Brandreden gegen die Zuden und forderten die Anwesenden zur Tat auf. - Nach der Versammlung — gegen 9 Uhr abends — zogen die Teilnehmer der Versammlung in mehreren Gruppen durch die Straßen der Hauptstadt. Eine große Demonstration wmde vor dem Gebäude der .Regierungspartei veranstaltet. Es wurden antisemitische Lieder gesungen und fyrtgesetzt Rufe ausgestoßen: »Nieder mit den Juden!"' — - .Nieder mit der Regierung!* — »Nieder mit den Wischen Landwirten!* — »Hoch Friedrich 1* Aus der Mkoezy-Skaße wurden jüdische Passanten üb erfallen und mit Knütteln niedergeschlagen. Die in den Kaffeehäusern anwesenden Gäste eiüen fluchtartig in ihre'Wohnungen, die Rollos der Kaffeehäuser und Geschäftsläden wurden herab-" gelassen, die Haustore gesperrt. Inzwischen setzte der Mob unter Führung von Offizieren seine Ausschreitungen fort. Es wurden zahlreiche Personen verletzt. Erst bei der Kreuzung der Rskoczy-Straße und des Elisabeth- Ringes stellte sich ein größeres Polizeidetachement den Pogromisten entgegen. Die Demonstranten schktgen nun eine andere Richtung ein und zerstreuten sich -in mehreren Gruppen in die Nebenstraßen, wo sie ihre Ueberfälle fortsetzten. Erst spat nachts trat Ruhe -ein. Die Polizei hat keinen einzigen der Demonstranten stellig gemacht. Funkdienst Deutschland—Amerika. Wie der Leiter des deutschen Telegraphenwesens mit- Keilt, haben in Berlin über die Herstellung direkter, jifimkerttelegraphischcr Verbindungen mit Amerika für den goatverkehr Verhandlungen. mit dem Ergebnis gefunden, daß die amerikanische Gesellschaft vom Tage Aufhebung des Kriegszustandes zwischen Deutschland den Vereinigten Staaten formell zum funkentele.. graphischen Verkehr mit Deutschland zugelassen wird.!Bis .zum Eintritt des Friedenszustandes wird der Der-!kehr, wie dieis bisher mit der amerikanischen Marine- Station der Fall gewesen ist, ohne besondere Verein-!barungen. abgewickelt.. Gleichzeitig wird eine zweite Amerikanische Gruppe, die neugegründete „Radio Com- Munisation New Jork" an der das große Zertungsunternehmen Hearst finanziell beteiligt sein soll,, eine große Funkstelle bei New-Dork erbauen, die ebenfalls dcnr jprivaten Verkehr mit Deutschland dienen soll. Jüdischer Arbeitsnachweis. Das Gewerbeförderungsamt des Jüdische« Nationalrates, II., Taborstraße 20» (Tel. 41-6-30), hat im Rahmen seiner Bestrebungen zur beruflichen Umschichtung der Juden in der Richtung der Zuführung derselben zur manuellp r o d u k t i v e n A r b c i 1. einen Arbeitsnachweis für jüdische Arbeiter errichtet. Alle I u d e « w e r d e n dringend ersucht, d i e I « t e n t io n e n dies.esAmtrs zu unter stützen und sich hei Bedarf von / A r b ei t § k r ä f t e n an den Arbeitsnachweis »«wenden, nt dessen Evidenz Professionisten, Hilisarbeitcr, -iLchrlinge aller Art, Haus-, Bureaupersonal usw. vertrc.ten sind. Der arme Heine.... . Im „Vorwärts" schreibt Walter Victor: Wilhelm Von Ämeröngen hat. den armen Heine htt Achilleion Lmnten auf Korfu nicht leiden mögen, er schwärmte mehr für die Siegesallee. . Da nrußte der steinerne Dichter wieder in den unfreundlichen Norden. Am Barkhof, mitten im Hamburger Weltstadtgewlihl, dort wo der Berkehr der Mönckebergstraße sich tagsüber vorbeiwälzt, steht er in einer Nische. . Nur wenige wissen um ihn, achten auf ihn. Er steht in einer!Ecke, den Kopf nach unten gebengt, tut niemanden! etwas innd ist so recht melancholisch.! Eines Tages — oder wie dies bei solchen Leuten Keinmal Usus ist — eines Nachtß erschienen einige hochl'germtte teutsche . Jünglinge, soviel verlautet unter studentischem Singsang, sie hatten.einen Topf voll Teer bei sich,.'schmierten dem geduldigen Heine das Gesicht voll, sangen.„Deutschland/Deutschland'.ilber alles" und hatten jchaeA.'ÜnWtigen.'Sieg davongett-agen.^ . Nün stand der arme Heine i n dt esem Zustand in 'seiner Ecke/,.'Tage, Wochen. . ' Eines Tages brachte das Urbeiterblatt eine Notiz. 'Es sei doch.skandalös, die Behörden, der Verleger, kein .Mensch kümmere sich. . i Ein paar Tage später. Nichts geschieht. Noch ein Hinweis iirt Parteiblatt. i Ta sind am wichsten Morgen ein paar Arbeiter- WLsrtt» LLMMrvry- 6n blutiger rag ln Mowilr : -i Anläßlich des Demonstrattonsstreiks. — Zwölf Tote und 26 Verwundete. BlNtthen, 17. August. Das Wolfs;che Bureau inclbet: Der angekündigte.Dem'onstrattvnsstrcik ist heute in allen oberschlesischen Städten von 12 Uhr mittags bis 7. Uhr abends durchgeführt worden. Elektrizität, Wasser, Gas und Post setzten aus. Alle Geschäfte und Gasthäuser wären geschlossen. In den Nachmittagsstunden fanden überall die von den Gewerkschaften einberufenen Protest- Versammlungen statt, in denen einheitlich eine Ent" schließung gegen.de« Krieg und für die Neutralität' Oberschlesiens sowie folgende Forderungen an die interalliierte Kommission angenommen wurden: Einsetzung einer Kontrollkommission von Eisenbahnbeamten und Arbeitern, welche im Einvernehmen mit der interalliierten Kommission sämtliche Transporte kontrolliert; vorherige Verständigung mit der interalliierten Kommission über alle noch zu erwartenden »Truppentransporte und Truppenverschiebungen. Im Anschluß an die Versammlungen fanden Misfinumzüge statt. Hiebei ist es in Kattowitz und in Rybnik zu Zusammenstößen gekommen, Über die uns. wlacnoe. private Meldungen vorliegen: i ß In Kattowitz whte sich an da? Ende der Tcmon. strationszuges französische Kavallerie Die Menge griff sie an. Ein srattzösischer Soldat blieb tot am Platze. Die Franzosen eröffnetcn Maschinengewehr- und Granatenfeuer. ... . Neun Tote, darunter zwei Polizisten, und 26 Berwiitrdett . . bliebe« ans dem Platze. Der Pslenführer, Rechtsanwalt Dr. Milew.ski, der eine Handgranate aus dem Fenster warf, wurde aus der Wohnung geholt und erschlagen und in die Rada geworfen. Die Sicherheitspolizei stellte den Dienst ein. und gab die Waffen ab. Gegen 8 Uhr zog die Menge zur. Polizei, um sich per Waffen zu bemächtigen. Das französische Militär ist auf Grund von Verhandlungen mir den Gewerkschaften zurückgezogen worden. In Rybnik drangen polnische Stoßtrnppen in die Motestversammlung ein nnd sprengten sic. Ans einen Pfiff fielen Schüsse. Ein Toter und vier Verwundete blieben auf dem Platze. den 'Heine befielt!" Da hatte eine Abteilung vom Jugendbund sich die Nacht um die Ohren geschlagen, dem Dichter wieder zu einem sauberen Kleide verhaften, ihm einen Blumenstrauß geschenkt und ein Lied gesungen. Campe sandte BO Mark für die Befreier seines Autors. Davon hat der Jugendbund sich soviel er bekam „Wir weben! Wir weben!", die politischen Gedichte Heines aus dem Vorwärtsverlage, angeschafft und verteilt. Letzten Sonntag waren sie draußen, tausende Arbeiterjungen und Mädel zur Feier des Sommer festes. Wie es kam, weiß man nirijt: plötzlich wurden Eichenkränze gewunden, und es hieß: wir machen eine Heine- Feier. Nachts rückten sie an durch die Straßen. „Wenn wir' schreiten Seit' an. Seiten" klang es in die Bummelanten des Sonntagabend hinein. Dann stauten sich die Massen vor dem Denkmal. Lieder, Kränze, Gedichte, Lieder. Am Mittwoch den 11. August flatterten in Hamburg schwarz-rot-goldene Fahnen zur Verfrffungsfeier. Das hat die Brüder gewurmt. Und obgleich Heine selbst kein besonderer Freund der Rerchsfarben war: in dieser Nacht erschien ein Tapezierer, ein Kommis und ein Bankbeamter und sie gossen einen Eimer rote Tinte über das Denkmal. Man hat sie gefaßt und wird sie — wieder laufen lassen. ' Die Jugend aber steht wieder da und putzt und reibt und ballt Fäuste. Die Flecke aber Weichen nicht mehr. Es War zu viel für ihn, den armen Heine . . . Das jüdische Glend in Polen. Das Jüdische Korrenspondenzbnreau meldet aus D a «z i g; 10.00: > jüdische Flüchtlinge aus den besetzten Teilen .Polens sind hier emgetroffen und warben in Lagern und öffentlichen Gebäuden untergebracht. Sie.wollen alle nach Amerika answaudern' Chassidismus in Amerika. Der Warschauer „Jud" bringt einen interessanten Bericht seines amerikanischen Korrespondenten über die Entwicklung deS Chassidismus in Amerika. Der erste, der den Chassidismus nach Amerika verpflanzte, war Reb David Twerskh. Um sein Stübel gruppiert sich heute tu New-Uork die größte Zahl der Chassidrm. Aber nach diesem Pionier kamen bald noch andere Persönlichkeiten nach Amerika, die den Mittelpunkt chassidischer Kreise bildeten, denn unter bcti Hunderttansenden, die aus dem heimatlichen Milien berauSgerissen, damit auch die alte Tradition verleugneten, fanden Letzte Nachrichte«. Die e»Klffchen Arbeiterführer nt Psmis tta* getroste«. Mit »<r begeht. P«ki». 17. August. (WoE Der Präsident der parlsmet!- tarischen Eektivn der englischen Arbeiterpartei A d a m s » n und der Präsident des Traitsvvttarbetterverbandrs Goffltng sind h^ute in Paris emgetroffen und haben sich mit der C. G. T. (Allgemeiner Arbeitewnband) in Verbindung gesetzt und sich mit Jouhcmr besprochm. Sie werden heule abends nut der ftrialistischm Partei Fühlnng nehmen- Bei ihrer Ankunü wtnden die englischen Atbeilrrdelegierten ersucht, daß Land zu verlassen, «tdrigenfallD sie anSgewi r se» würden. FrL«'z«ftsthkr Gr^rralrst. Prt'is, 11. v Wupuft. ■ Dia L»mm.'«iitzu.-.g des General rares -wuroe gestern erössn«!. Die -Haltung Milleran^s in der russi»ch-Pof'.'i'chen-A"-r'egen« heit wurde in bcr Debatte gebt lligt. PoinearS fordert? di? 'vollständige Ausführung des Vertrages von Versailles m:b betonte, daß bei den künstiizen iu-tevaltiiertett Zui.amnie>ikt'inften die B.'fl'e.e'v reichö nicht inehr von den Rechten -Frankreichs nall)-- lassen könnten, ohne das Vertrauen d.e^ Volkes -.tt sich doch inttttct' wieder Tausende und Zehntausend!!, die glirrklich waren, sich wenigstens rein gefühlsmäßig an dein alten, heunatlichen religiösen Maßstab orientieren zu können. Aach dem Krieg'hat sich die chassidische Bewegung in Amenkawomöglich troch verstärkt. Dabei ist New-shork. nicht cnimsi der günstigste Nährboden für den Chassidismus trnd eine Anzahl Rebbcs haben sich aus. diesem Gefühl heraus in der Tat bereits in klenieren Städten des Laitdes. niedergelassen. Die Presse kam den chassidtschen Tendetrzen anfnttgs mit sichtlichvr Abneigung entgegen, allein mit dem Atuvachsen der Bewegung mußten die Blätter diese Tendenz sehr lald revidieren. Jedenfalls ist festzustellen, daß der ck)assidnche Einfluß auf das öffentliche südtsche Leben in Amerika in starker Zunahme begriffen ist. * Besrnbnifsr um heutigen Tage: Zentral«' friedhos: 10 Me Clsiiinirat'ch Jalab: ll Uhr Stern Emanuel: Ti? Uf>r Kudrin Sovhie. — Neuer Frt ed-- b o f: 9 llbr Kobn Joses: 9 llbr Min. Barak.r Charlotte; 10 Ahr Löwp Marte: 11 Mr Honar Kahn Adolt. « Erhöhung Preise für ekeütrffch?» Etrom. Nach einem vom V^ebürgerntetster Enmtrr!-ug erstattitm Bericht bat der Staduenat grünn beschloss n, füt Preis für den 8 i ist t-, stro nt von mt» 90 Hellte und üw /den K r a i t'ft r..o in von.72 out 7-'» Hüter ütr die sechste A-.iestver:ode des lsnirnSen. IalneS zu etdöhen. Weiters tvtndc eine E r h ö h u n g d e r. M t e t g e b ii d r e n für die S t r ö m z ä h l e r v sichw sie n. Die Mntgebühren wrrden vom 1. Seyt'inber an um 160°/» erhöht und werden , demnach .'ist -V) nfün’t bc.e-lrnfl:. bis zu 10 Hektowattan'-chitchwetr ll 60 jährl-ch. zu Sn Hikfo-'' watta.n'chlusiwert ll 109. 50 Hrktowaitanschlntzwert, K 168, ru 10O Hekivwattantchlusiwert ll LS8. zu.. 150 Hcklowattan'chlnwoe! t K?,0O. bt§ :n m>0 Hestow Utar/chsust-. wert und darüber ll s'60 rafirltd». Für 5000 Vottt.äbli'r jährlich ll 600 und lür 16 000 Volirälsirr sähstich K üAn zahlen. Für vorwnei'mwdc U-bcrprit'ungrn von Attkchlirs;« nnlagen ist. je nach d^r Größe derselben, nne Gebühr vonll 50 bis ll ISO ftu entrichten. * DemoustralronSversammlung der Gerücht»' beamten.^ Die Nechsgetvrkschast der GerichtSbeämten Oesterreichs beruft sür morgen, Donnerstag. 5 Uhr nachmittags, eine Demonstrattsusvert'ammlnng der Gertchrsbeamlett aller Grade in die Auktionshallr, l., Niemer gaffe 7. ein. * EchachturuiLr in Güteborg. In der achten Runde des Meistertutniets siegten M-cses aegen Rubinsicin. Bogolsnbow gegen Möller. Sp^lmann gegen Marco, Neu gegen Kestiisch. Neinis wurden dre Partien Breütr—Tattakower, Tatrasch—^ Nietuzowitsch, Erlrsntesi —.Maröczv. Dogoljubom gewan» seine Hängcpattie gegen Marco. Der Stand nach der achten. Nnnde ist: Bogoliübcnv 6. Rett, Nubinstrm. Tarrasch 5. Aostilsch. Maröczv 4'/,. Brever 4. Marco, Mte'es, Ntemwwnsch. Tmta- ' kvwer 3V-. Spielmann 3. Möller, SeleSuiesf SV§. * Ambeneunnrrg der Hofbibliothek i« Skntionnl« bibliottzeb. Auf Grund eines KabinetisratsdeschluffeS wird die bisherige Hosbibliotbek non nnn an die Bevnntmtg. „Na tionalbidliothel" inlnen. * ment für rltbtrische» Sicht. Der SttdÜenat hat heute einen Bericht deS Birclnir^etmetsterZ Emmrrltng ßenehmtgt, nach -dem nackt vor Etnbrnch deß Wtntetik l ä Oi.0 n e u e A 1 e i n « v d n u n , S « » t ch l ü s s e für elekirrschr-Licht durchrusübren sind. Die' Hattie der Getamikosten der Installationen tt äßt das Elcktrisitätswert: di» . Gebühr selbst ist «tt ll S'Sb per A u S 1 a si und 8R « t * t sestgrsetzt. . i * T»de«»Pfer de» A«t«W»tit». In der M.niaü'ltcrspaße wurde gesinn der. 60jährigr Obetbuchbalter Vik'or W i 1 t e r n i g g. XM., Schittbrnnne.straffe 230 Mehnhetsl. daN ■ eine« Automobil übertäluen. Er erlitt 'chwne Vrrfimintzen and wurde in sierbntdem '-svstande tn» Sosieripttal »rbrachi. * rs««e« ««d Pferde n« ll 2*».»»» Gestern vornt>tt««s stand m dem Haute Nr. 40 der HannistraHe rin uut rinem Fuchs »r.d eine» Aavprn brtVrtmtrr^ Maieauwagen-der C. Rtzrltmüklrr-ftltten-ckellschLit, llll.,sandrlrlln 02, kurze Zeit aussichtslos. Die Grle^enhett benichie em Gauner, um mit dem Gespann, daeinen Wert ivt K 3PW.W0 hat, davonpimluen. , * De« Vrtchhelt'L tz»c«"kse »Mt Einbrecher». In der Zeit vom 24. bis 26. >. M. mur^ das Geschäft des 'Luckwarenhänd!>r.Farf ® 11 n fi - r * 11, 1. Bezirk, Kar» Aurel» sträß« 2. vom Kanal ans erörsch-N. Aus GeschSflSk»sse,' wurde ein Barbetrag von 20.000 sirvü-n. ans dem 2tat? wurden Stoffe im Werte von urige,'äkr 8<>0.000 str^te« grstohlen. Durch die Nachforschungen.wnroe ein Teil btt tft* flohleuen Waren im Werte von 120.000 Krone« bei drnr 38jährigeti getvelenen Bttchl-alier A'.ois H e i d e u r e i <h, 4. zirk, Lambr.'chtsgasfe 16 wohuhast, zustande gebracht. Heideß- .fetch .wurde unter demder rirr.r',-'>:eiine«M^g ■ c-c.i. ri!)l?i.;gr.tr;. u.

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