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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-09 · Heft 556 (9.8.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 556 (9.8.1920)
Date
1920-08-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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£ue:[, Mo mag 2Öicnck v.Horgfta3cituur? 9. August 1920 «tt. 556 Der Hausarzt. - ttedigi«t «o» Vr. va«el Veer. Gewerbliche Q«eckfirbrrversistunz. Infolge der strengen hygienischen Maßnahmen sind, die gewerblichen Erkrankungen vor.dem Kriege betracht' lich zurückgegangen. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Gesundheitsschädigungen durch die Beschäftigungs- Weise der Arbeiter geschenkt. Die Verringerung der Gewerbekrankheiten ist nebst den Forderungen nach hygienischen Arbeitsräumen mit entsprechender Belichtung und nach gehörger Entfernung des sich bildenden Gases und Staubes, eine Folge der Aenderung der Arbeitsmethoden. j©o gehört die früher bei der Spiegelfabrikation häufige Quecksilbervergiftung durch Einatmen des Quecksilberdampfes heute zur Seltenheit, denn der Quecksilberbelag der Spiegel ist heute ganz durch den Silberbelag verdrängt. Hingegen häufen sich in der Hutmacherei in letzter Zeit die Quecksilbervergiftungen. Bei der Herrichtung der Tierhaare (der Kaninchen- und Hasenfelle) für die Hutfabrikation wird salpetersaures Quecksilber verwendet, das die Vergiftung der Arbeiter in den jetzt bestehenden kleinen Betrieben mit geringen hygienischen Vorkehrungen veranlaßt. Das durch das Gewerbe hervorgerufene Krankheitsbild verläuft infolge der langsamen Aufnahme des Quecksilbers im Betrieb chronisch. Es kommt zu Zahnfleischschwellung, Speichelfluß und in der Folge' zu Durchfällen mit Erbrechen, günz ähnlich wie bei der Sublimatvergistung, bei der aber der Verlauf wegen der auf einmal eingenommenen großen Dosis ein so qualvoller ist, daß gewiß viele Selbmörder ein anderes Mittel gewählt hätten, wenn sie die unangenehme, stark ätzende Wirkung vorher gekannt hätten. Den Tod führt meist die völlige Harnenthaltung durch Schädigung der Niereneleiuente herbei. Die Symptome der gewerblichen, chronischen Quecksilbervergiftung äußern sich vorwiegend in nervösen Reizerscheinungen. in eigenartigen Zitterbewegungen der Arme und Beine, in starkem Schwächegefühl und schließlich in LähmungSzuständen. Nur die Anhaltung der Hutmachergehilfen zur Reinlichkett, häufigem Kleiderwechsel, ausreichender Lüftung der Arbeitsstätten, vermag die Zahl der Erkrankungen im Hutmachergewerbe herabzusetzen. Am besten toäre wohl die Ersetzung der giftigen Quecksilberbeize durch eine ungiftige. Doch scheint die Technik keinen gleichwertigen Ersatz gefunden zu haben. Was die Sublimatvergiftung betrifft, so Hilst — bevor ein Arzt zur Stelle ist — Förderung des Erbrechens Lurch Kitzeln des Gaumens und Verabreichung von Milch in Eiweiß. Das übrige überläßt man am besten dem rasch herbeigeholten Arzte. L AM-tzliche Winke. Fremdkörper i« der Speiseröhre. Jeder kennt das beängstigende Gefühl, wen» ihm etwas im Halse stecken bleibt. In der Speiseröhre werden größere oder spitze Gegenstände, die den Speisen oder Getränken beigemengt sind, zuerst ausgehalten. Seltener kommt es vor, daß Fremdkörper durch eine tiefe Dtembewegung in die Luftröhre gerate«. Am häufigsten hat man es mit Kindern zu tun, die Münzen, Verlen, Knöpfe rmd dergleichen in den Mund nehmen und im Vergessen Mucken. Aber auch bei Erwachsenen, die gierig die Speisen verschlingen, bleibt oft ein großer Bissen stecken. Im Schlaf oder in der Narkose bei Operationen, werden bisweilen Zahnersatzstücke verschluckt. Von der individuellen Brette der Speiseröhre hängt es ab, ob ein großer Fremdkörper die engste Stelle noch Kassiert und in den Sarinkanal gerät, wo meist nur spitze Gegenstände Beschwerden Hervorrufen. Das wichtigste Erkennungszeichen für den steckengebliebenen Fremdkörper ist die teilweise oder gänzliche Behinderung der Nahrungsaufnahme nach dem Unfälle. Bei Verletzungen der Speiseröhrenwand kommt es. zu Blutungen und heftigen Schmerzen daselbst. Meist verläuft die Sache günstig, indem es dem Arzte entweder gelingt, den Fremdkörper mit geeigneten Instrumenten herauszuziehen. oder in den Magen hinabzustoßen. /Nur selten bedarf es einer Magenöffnung. Jedenfalls hat die Behandlung nach Schlucken eines Fremdkörpers maglichst bald einzusetzen. DaS nächtliche Aufschrecke». Rauche Kinder werden zum großen Schrecken ihrer Umgebung manchmal von nächtlichem Auflchrecken heirngesucht. Die Eltern befürchten meist, daß e8 sich -um Epilepsie handle, während es sich in der Mehrzahl um nervöse Kinder nervöser Eltern handelt, die früher oder später auck andere nervöse Störungen aufweisen. Der Vorgang ist gewöhnlich folgender: Aus ruhigem Schlafe erheben sich die Kinder Plötzlichrim Bette, beginnen mit ängstlichem Ausdruck im Gesicht zu schreien, bisweilen sprechen sie unverständliche Worte, die auf einen schreckhaften Traum hindeuten. Die Kinder sehen Teufel oder böse Tiere. Wenn Licht gemacht wird, beruhigt sich das Kind bald und schläft wieder'ein, ohne eine Erinnerung von dem Vorgänge zu bewahren. Gewöhnlich wiederholen sich derlei Vorfälle mehrere Nächte hintereinander. Nan findet bisweilen bei solchen Kindern neben nervösen. Erscheinungen Wucherungen in der Nase, manche Aerzte beschuldigen die alkoholischen Getränke. Bei der Behandlung solcher SHitber ist vor allem für einen guten, ungestörten Schlaf zu sorgen. Dies erreicht man, wenn das Schlafzimmer geräumig, dem Lärm entrückt ist, das Bett gute Unterlagen aus Roßhaar hat upd die Decke leicht ist. Die letzte Mahlzett soll daS Kind zwei Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen. Besonders soll auf Entleerung der Blase gesehen werden. Man soll am Abend keine phantasieerregenden Geschichten den Kindern erzählen, überhaupt alles vermeiden, was den Kindern Furcht erwecken könnte. Gegen die bestehende Blutarmut Hilst ein Eisenpräparat. Aerztlicher Fraaekaste«. Verzweifeltes Mädchen. Gesichtshaare entfernt man vorübergehend mit RuSma Turkorum, das man mit warmem Wasser verreibt und fünf bis zehn Minuten auf die behaarte Stelle auflegt. Häufiger Gebrauch veranlaßt stärkeres Nachwachsen. Definitive Beseitigung erzielt man durch Elekttolhse, doch ist die Behandlung langwierig und muß mtt größter Vorsicht vorgenommen werden. — Pellagra. Die populären Artikel dienen zur Verbreitung medizinischer Kenntnisse im Volke und wollen immer wieder darauf Hinweisen, wie wichtig eS ist, auch bei gelingen Symptomen sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Denn fast alle später unheilbaren Leiden sind im Beginne heilbar. Es ist richtig, daß ein neurasiihenischer Mensch, der sich viel beobachtet und die Symptom« eines Leidens kennen lernt, diese bald bei sich entdeckt. Aber wegen der wenigen Nervösen können wir doch nicht, auf so ein wichtiges Mittel für die Erziehung der Allgemeinheit verzichten. — K. Frank. Nur der längere Genuß von verdorbenem Mais erzeugt die Pellagra. — Zunge«, ttnbche«. Sie spreche» von „angewachsener Zunge". Jede Zunge ist doch angewachsen. Wir werden ausführlich darauf zurückkommen. . r.- Sport. Ockkootz i» Stottett «e*e*rich fte-oeich. <P,bvaö.reIaO»»«« fee« „«Bf*»* BUtffOittama“.) Gestern traten die Hakoahner gegen den Dresdner Spsokluß an und fieglen nach überragendem Spiel 5:2. Die Leistung der Hakoah kann nicht hoch genug gewürdigt werden» wenn «an kerückstchtißt, daß innerhalb non acht Tagen fünf Wettspiele ausgetragen wurde» und sämtliche fünf die jüdischen Farben siegreich sahen. Der Dresdner Sportklub hatte den Ex- Shw«K!uWdmer PateK in seinen Reihe«. UeKer die Spielstärke der Einheimischen geben die Resultate gegen D. F. & (Prag) 4:4 und gegen F. T. E. (Bßckapost) 2:2 genchgrnd Ansschluß. Der beste Monnschaftsteil der Hakoah war die Deckung» in der, »re in allen drsherigen Spielen, GrÜnfeld sich besonders auspeichnete. Der Angriff führte Schuldtüstckele modernen Rnsammenfpieles aus und besartt> sich auch gut bei Schuß. Der beste Mann des Feldes war der jung« Flügelstürmer Häusler. Vorzügliches Können zeigten auch »Bandy" und Juhn.DiesechstausendköpfigeZuschauermengeverhieltfich anfangs sehr reserviert, später aber wurde sie von den vorzüglichen Leistungen der Hakoahner derart begeistert, daß sie die Wiener mtt Beifall überschüttete. Die Hakoah trat mit folgender Mannschaft an: Neumann; Scheuer, Lewttus; Molnar, Grünfeld, Slutzky; Häusler, »Bandy", Jszo Gansl, Juhn, Katz. . In der 9. Minute erringen die Einheimischen durch ihren Mittelstürmer die Führung. Juhn gleicht in der 28. Minute aus. Fünf Minuten später ist derselbe Spieler neuerlich erfolgreich. Halbzett 2:1. Nach der Pause haben die Hakoahner alles vom Spiel. Schon in der ersten Minute ist Jszo Gansl erfolgreich, doch wird der Treffer wegen Verletzung der Abfeitsregel nicht anerkannt. »Bandy" erzielt in der 5. und 18. Minute die zwei nächsten Treffer. Katz ist in der 17. Minute der Schütze des fünften Zn der 22. Minute stellt der Mittelstürmer der Ein-' heimischen das Endresultat her. Den Hakoahner wurden wegen ihrer fairen und vorzüglichen Spiel- .weise nach Beendigung des Treffens die schmeichel-,; Hastesten Ovationen bereitet. Straßenlanfen in Inzersdorf. I» Verbindung mit der Radfernfahrt Dien—Stmmermg—.. . Dien brachte der auch in der Leichtathletik sehr rührige Radfahr- - klvb Ausdauer 1907 gestern vormittags auf der Laxenbnrgev-? straße zwei Straßenlaufcn über 5 Kilometer für Juniore» und > über 10 Kilometer für Senioren zur Austragung. <’ Iuniorenlaufen über zirka 5 Kilometer (30 am Start,; 27 am Ziel): 1. Plaumger Viktor (Ardciter-Schwimmverein) 16:48-4, 2. Gruber Josef (Radf.-Baou. 2) 16: 48*6, 8. Marsch all ' Leopold (Arbeiter-Schwimmvereiu) 17:01, 4. Burgert- Franz (Sportverein katholisch-deutsch er Hochschüler) 17 r 01-2, 5. Schiefers Franz (Arbeitcr-Schwimmverem) 17:04*8. j ‘ Seniorenlaufe» über 10 Kilometer (8 Bewerber am Start,! 1 Bewerber a Konk., 7 am Ziel): 1. Obfolder (Rapid) 86:46*2,! 2. Franz' (Ausdauer 1907) 86 s 52*3, 8. Ackermai« (Rapid) 37 :45*8, 4. Kubin (Germania) 89 :12, v. Deimvur» (Gevmania) 40:17*5. '_ Wiener Mannschaften auswärts. Basel: Rapid (Wien)—Old BohS-Nordster» kombiniert 4:2. A a r ä »: Rapid (Wien)—Aarauer Sp. Kl. 4:2. — Mannheim: W. A. C. (Wien)-Rasenfpielrr 1:0. —{ Kar l s r u h e:. W. A. C. (Wien)—Phönix 2:1. — I u n S- * b r n ck*. Wiener Sportklub—Turnverein 3:0 und 5:1. Wettschwimmen in Perchtoldsdorf. Das vom Damenschwimmklub Wien im Zellschm Bad, ' veranstaltete Wettschwimmen hatte in jeder Beziehung einen vollen-: Erfolg aufzuweisen, Die große Puschauermenge kack bei den' interessantm Wettbewerben voll auf seine Kosten. Die Ergebnisse' waren: Dame». Madchenschwimmen (54 Meter): 1. Grete Eck-;; hart (Helga) in 68'7 Sek., 2. A. Dietrich (Danubia), 3. F. Weil- (Wien). — Hiuptschwimmen (216 Meter): 1. Frl. E. Kern (Men) in 3:66*8. 2. Jda LimpenS (Freya) in 4:25.. Diese am.. Stark — Neulingsschwimmen (54 Meter): 1. L>sl Steiner.. .(Austria) in.62'3 Sek.,.2. G. Dolezal (Donau), 3. Hilde Berger ' (Dien). — Junioreufchwnnmen über 108 Meter: 1. St. Mützer (Wien) iy 2 :06, 2. E. Geiriuger (Austria), 3. G. Hellmann (Wien). Schwimme» .über 108 M. wurde* Erna Kern zugesprochen. — Jmnoren-Brnstschwimmen über 108 Meter: 1.L.Pretscher(Wien) in 2:02*2, 2. M. Fischer (Hakoah), 8. Paula Schickt (Helga).- Damen - Rückenschwimmen (81 Meter): 1. E. Kern (Wien) m 1:25°5, 2. M. Fächer (HäkoahV 3. A. Eis (Helga). — Vorgabe über 108 Meter: 1. E. Geiringer (Austria. 8 Sek.) in 2:14*3, 2» St. Mayer (Dien). 3. G. Hellmann (Wien). — Stafette über' 4X27 Meter: 1. Schwimmklub Wien 1. in 1:49*8. Herren. Hauptschwimmen (81 Meter): 1. F. Reuwelt (Austria) in 60*4 Sek., 2. H. Klein (Hakoah), 3. Zehetmahrr (Amateure). — Brust (162 Meter): 1. Siengaliewicz (Amateure) in. 2 :57*1, 2. K. Scharsach (Austria). — Junioren - Brustschwimmen (81 Meter): 1. O. Emmerling (Donau) m 1:12, 2. K. Plan (Austria), ,3. E. Sobocka (Hakoah). — Hauptschwimmen (324 Meter) : 1. H. Pickhart (5kntzmdorf) in 5:34*3, 2. F. Wessely (Jster), 3. H. Rodler (W. A. C.) — Vorgäbe über 108 Meter: 1. F. Wessely in 1:47*3, 2. O. Emmerling, 3. H. Morberger (Austria). — Stafette 4X27 Meter: 1. Amateure in 1:092, 2. Austria. ' Die Wafferballmannschaft des W. A. C. ln Budapest empfindlich geschlagen. Die Wiener verloren am Gountag -ege» T. B. E. 7:1 ■ und am Montag gegen F. T. E. 5: 0. Wien—Semmering—Wie«. Der Radsahrklub Ausdauer brachte Heuer zum ersten Male, das Mstsche Radrennm Wien-Semmering-Wien zur A»S-. tragung. Die vorauSzusrhen war, kyunte unser bester Fahrer Joses Kokoll daS Rennen mit großem Vorsprvng gewinnen. Die Leistungen der Starter sind mäßig. Die Ergebnisse waren: 1. Josef Kokoll (Landstraße 94) 5:58:31*3. 2. Franz Kaleta (D'Wiedner Nadler) 6:04:58*2. 3. Rudolf Eschelmüller (DMedner Radler) 6:05:18*5^ 4. Alois Hörmschcr (D'Wieduer Radler) 6:11:40 5. 5. Konrad Puhrer (Sturmvogel) 6:18:26*2. 6. Artur Töpfer (Sturmvogel) 6:25:54*3. 7. Ed. Gsrörer (D'Wiedner Radler) 6:25:54*9. 8. E. Wagner (D'Wledner ffiadler) 6:25:66. 9. Friedrich Nruhold (Sturmvogel) 6:80:26*7. 10. Karl Schaffer (Die Leonidm) 6:86:49*7. Sie Hakoah tragt noch in folgenden Städten Wettspiele aus'. Hamburg, Braunschwelg. Hannover und Berlr«. Ärester von foirte. */(7 Kennende ynrcht. 7 258 rttttr K»«»e*fpiele . Theodore & Cie. 7 Aose/ftatzter Lheater: Zaza. 7 Reue fTitntt VLHne: Die nute alte Sitte. ' ,7 Wleiree Stakttheatev: Der Totschläger. * ,7 ÄZiene» K»«SVtentz»«»: Das Sperrsechserl. ' ',7 rael-Lheater: Liebelrausch. V,7 Shtniet a» de» Mi«»: Der heiligt Rat. V«7 Rai^a»d-Lh«a1«»: Wiener BalkSfLnger. V»7 Wiener Bn»«erth«»tr»: 'S Rullerl. 7 Metropol-Tsteater: Liehe auf den ersten Blick- 7 Lustspieltheater: Der Filmster» SPEZIALIST r Kinder- und Madehee^mner, Vorzimmerand KUohwebbol ^aok tLohütt L.dodn. Wien, VII,, Sic»PA9terflflii89 12. v ertMigc I Wzelle»! frM(* «- ihr« Belointlai. o§ «icht die HSchfle« Phmrtafiepreis« f. schSne Perlfchttstre, VriSenten, Sold, Silber, Platt», Uhr«, >Mhlt bet Juwelier StnlumleelrJsfnr^l tm Haesi. LNchhv» 4JK40 #fl' -esjlhrdßt». 51»5 Kleiner An^eiaer Allgem. Verkehr Atmi,! AMMlU! relephv» 7» «nb 12W/7U u*> »Me die »bchften reise für Qenrn» %, fitmcReibnv ttMifotmei, Sckih». SoNaoeu«, peiie, Mbbel, lMÜcht. >MMN> Ute», Kr«vin«, i»0brs«a»re ganze verlag«»schasu«. 77 ft(Wte texiut, ftowine {»litt. mp» IV., Reckte LAougetle 35 Sk»dr»boH»tt»l» «1 «ia «nSländer fmtzt Teppiche »ah't hohe» Pr«i4!ür §ntt ®10ie. Zaschr. u»Uc „Züvch W a» die tiVL d. vl. , «»1 Telephon 40157. ^aHIe T5 »Mtmt M«dr «II jede, f lv ftlrihoc, Dxihmtt, tüte «0tz«. »ettfdiR« HRk Verlass»»«all»«, gechre «ul* »HM. ». »»Uber«, StDblk. r vez.. t*l«t>t«ie so. i«b G OLD perlen» Platin,Silber, Uhren, n BRILLAKTES kM» reell Upe«liitz,L Bran4«titte5 I tf c Dauerim arlt. Ze/.äT68/VlII Kaufe -W, leider NLfch«. Äettzeug, Sdxtaanb, Gold» urI etA«t»«un. vezable den «vegitchste« Wert. 7H Sverling, 18. Dez., Mariahttfergürtel 33. BUligst« Bezuglquille für neue und v«n Herrschaften abgelegte HerreaNetder K. ReimavnS Nachf. E. Golddevg, Weih, burggasse 0. Mezzrnin. 101 NL«I08V»U»L JMCQB GELLES »n Spezialist für Strumpf, und Wirkwaren Xi, BotfMM X (Ankerhor). TU. 19310. Aürttchs 3«tt»»ß»a ». Berlas-assellschaft m.b.tz. ÄeraytworLicher stttdakteur: Samuel Polak. Buchdruckes u. V.-A. Ignaz Lteinmann, Wien. IX. (v»aotiv»Nlicher Mer HansFolter), G. m. b. H.

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