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Wiener Morgenzeitung · 1920-08-06 · Heft 553 (6.8.1920) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 553 (6.8.1920)
Date
1920-08-06
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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91t. 553 _Wien, Freita» Der Volkswirt. Ein? Krone --- 3.25 Gestern notierte in Zürich r die österreichische Krone Geld . . die Hsterc. gestempelte Krone Geld dse tschechische Krpne. . . . , die Mark .. . . Agram.. . . Warschau. Budapest . ... Centimes Geld. . 8.25 l 8.25 am. 4. August) . 3.40 ( 3.30 am 4. Augufft . 10.50 '11.— am 4. August) . 13.80 (13.— am 4. August! . 7.50 ( 7.40 am 4. August . 2.50 l 3.--- am 4. Augusts . 5.20 l 3.25 am 4. August) Die Lage des Ledermarktes in der Tschechoslowakei. B«rr Unserem B^ünper l+, S.Bevichtexstatter, Hie vorauszusehen, greift seit den letzten Wochen aus k>M Kphermqxkt eige f r st vollständige Stagnation Platz/ hie neben dem allgemeinen Mangel gri Sohlenleoer auch damit begründet erscheint, daß sämtliche Betriebe infolge RöhmaterialtenmangelS nur mit einem geringen Teil ihrer Kapazität arbeiten, weshalb auch keine größeren Bestände auf Lager vorhanden sind. Durch, hie anhaltende Kaufnnlnst des Publikums, gezwungen, haben ztpav einige Fabriken, die minderwertige Ware erzeugen, Angstverkäufe zu billigeren Pressey durchgesührt, doch bewegen sich sch allgemeinen hie Lederpreise noch imnW finf gleichen Höhe tyie iy den Vormonaten. Die letzte HäuteauNou in Hamburg bracht» iyr Gegenteil eine 20* biZ 30pryzentige Steigerung des Bohhäutzepreises, ' ' ' HekaMtlich Ourdtzu dih Rohhäuse im Mai h. I. sn staat- ' ltche Pewixtschastung (chMMMn, und zwar stufte das Uerar hps ^nlstichsgefälle an Njndshäuten anfangs um 3.4 tschechische fronen, später um 86 tschechische Kronen -und schließlich um $'6 tschechische Kronen auf; diese Häute gelangten vor kurzem Hun PMse von ID tschechischen Aipnen per -Kilogramm W sämtliche Lederfabriken mit deni Bemerken zur Verteilung, W hex Dtaqt. dis gllföllige Differenz auf 34 tschechische Krauen, heziehungsweije auf 26 tschechische Kronen aus eigenen Mitteln tragen werde. Bon Wichtigkeit ist die durch das Ministerium für ngtjonqlL Verteidigung ins Leben gerufene Aktion, das ziemlich beträchtliche Gefälle der Mitücirschlachtungxn mit oder ohne Verrechnung gegen Blank- und Brandsohlenleder abzngeben.! Aus dem Äuslaud.(Ungarn) sind Rohhäute nur unter tzrvßen 'Schwierigkeiten zu beziehen und es steht infolge des 'hoKeF. Msfuhrzolüs nicht' dafür, sich .topi ,dqrt Ware izn. lversorgen. Ueberseeifche Häute zu kaufen ist 'für uns vvklkbMmen unrentabel, nachdem Uese^n Äel zft' hoch im PrejjsK^steW'.Mh. iE den ^kylossrileü Schwdnkungeii, dentzN der.Weltmarkt unterliegt, uMdtM gMchM Mpen muß^ syurderi pM hikligen Fabriken in den letzten Tagen tzrößere Geschäfte auf mexikanische und südamerikanische Häute M iyl Preise gefallen sind, kommen im KochfzensgtranFtpdge. aus D'eutschösterreich, Valonea wird ikWchhlich. des schlechM Lirekurses viel aus der Levante MMührt, hoch Met sich jeder, größere Mengen dieser Vtoffe auf Lager zu kaufen, da jeder» Tag neue Ueberjpaschüngen bringen kann und der Ledernrarkt heute einer tzewtssen Stabilität entbehrt. Unsere Loheproduktion reicht Weit tzher heu PLbgzf des Inlandes hüraus und es ist infolge dpr geringen Nachfrage dahingekommen, daß die ehemals exorbitanten Preise, die für Erchen- und Fichtenlohe susgehyteil wurden^ heute einer starken ^bslauirng unterwprsvy 4tnd. Dst Dng?> W VH sth i n d u st r i« hat sich besonders in Modeschuhen gebessert, zumal in den letzten Pagen aus dem Ausland (JugoslaivZen) größere 'Mträge zur prompten Wes Birtzgelgers Gebet.*) Dsir I. L.. Py.rez. . I. ‘ I» Tomaschow, einem kleinen- Judenstädtchen in Hü rsmp schönen Sommersag Ltll fremder junger Mann und blieb auch dort, Niemand Ivustte, woher er kani, wo er wohnte, wo er sich tags- Aber oder bei Nacht aufhielt. Nur von Zeit zu Zeit ibauKle er im Städtchen auf und bgt den oder jeuep um ettplsts Speifp. Reich war er also sicher nicht. Keiner, weigerte ihm das hißchen Essen, um welches er vat. Den« -die Leute in Tomaschow hielten es mit hem tzjkten Spruch; „Eine offene Hand schließ' mit einer Gäbe!" —^ und so gaben fi-e ihm, was sie konnten. Aber der junge Mensch nahm' weder Fleisch noch Gemüse «M sttchtzre Speise;- sondern nur Brot, trockenes Brvt. Man fragte nicht viel: „Da er nur Brot nimmt, friert er eben Brot, um satt zu werden; öenn darum iß^t ef." Sonst kümmerte man sich wenigum den sonderbaren Kostgänger. Der sich aber den jungen Mann rräher ansah, der MM Mich) Das ist ein Mensch von sonderbarer Art. Seche Augen hlicken, qltzschqustn sie in wesst, tyeite Fernen; doch was int Ämkreis des eigenen Ich Vvrgeht, d>gs scheinen sie Nicht zu bemerken. Eme andere jEigentümlichstft seines Ueußirsty ist noch sonderbarer.- Er bewegt stets die/ Dhren, äls wollte er alle Töne in der Acht im Flsttz erhaschen — Mch wenn vs ganz still ist. wie tztzk hem GchpsÄch-lÄkn, Mil st nun — so scheint etz — so weit M)t und so scharf hifrj, Ger Immer tzersonnen. iAprijh ihn/jemand an, so führt er zusammen, als hatte mast ihn aus einer anderen Welt tzerssfLn. Wenn er dann antwortet, so ist seine Rede Aus dem im Berlage R. L ö w i t erschienenen Gkschichtr»» bucke .Aus dieser und jener Welt*. Wiener MoraenrettunA -----9. - --%r- -;- Effektuierimg eingelausen find. Immerhin dürfte bei ein* tretendem Herbstbedarf auch her Markt in Rohhäuten wieder anziehen, da sich in ganz Europa nur verhältnismäßig geringe Quantitäten von Rohhäuten befinden und sich in sämtlichen Staaten ein fühlbarer Ledermangel geltend macht. Wirtschaftsfragen in Jugoslawien. Nach allen bisher vorliegenden Nachrichten dürfte Jugoslawien in diesem Jahre eine ausgezeichnete Ernte Haben» so daß dieser Staat, seine übrigen Exportartikel eingerechnet, über Exportgüter im Wertevon mehreren Milliarden Kronen verfügen dürfte. Diese stärke Aktivität der jugoslawischen Handelsbilanz wird demgemäß im Valutenkurs des sorbischen Dinars bereits eskomptiert, der nach längerem Tiefkurs heute einen Stand erreicht hat, der in Zürich zum Beispiel höher ist als sogar der Stand des französischen Franken und der Lira. In Wien steht der Dinar nahezu gleich mit.der Lira, in 2lgram und Belgrad ist folgerichtig auch ein scharfer Rück« gang der fremden Valuten eingetreten — nicht zuletzt der österreichischen Krone, Dress ValuMkurse dürften reichlich optimistisch angenommen sein. Einerseits befindet sich das Transportwesen in Südslawien in arger Unordnung, ohne Bestechungen ist' es für Privatpersonen' fast unmöglich, Waggons zur Verfrachtung zu erhalten. Andererseits gab eS in Südslawien schon seit Ende 1919 hohe Ausfuhrzölle, die später noch mehrfach erhöht wurden, und überdies noch in „gesunder" Valuta, das heißt in französischen Franken oder auch« in Dollar,' zu entrichten waren. Durch diese höhen Ausfuhrzölle wurde ebenso wie durch das Steigen der jugoslawischen Valuta per Export aus Südslqwien stark gedrosselt. Da aber die Regierung dringend ausländische Zahlungsmittel benötigte, gab sie schließlich, dem Drängen der an der Ausfuhr interessierten Kreise nach, sie dehnte hei einer Reihe von Exportartikeln den Begriff der „gesunden Valuta" auf sämtliche Auslandsvaluten mit Ausnahme der österreichischen und ungarischen Krone aus, vor allem aber wurden zahlreiche Aus- (und auch Ein-)fuhrverböte aufgehoben und die bestehenden Ausfuhrzollsäste stark ermäßigt, hauptsächlich jene für Zerealien und sonstige Nahrungsmittel. Eine Mitteilung über diese Ermäßigung der Ausfuhrzollsätze veröffentlichte das Deutschöfterreichische Warenberkehrsbureau, das auch eine vollständige Uebersetzung des neuen Ausfuhrzolltarifes nächste Woche in seinem Berlage (Wien, 2. Bezirk, Aspernbrückengasse 2) erscheinen lassen wird. . Eine <Mnze«de quier;keltische Ernte. Berlin, 4i August. Anläßlich der im vorigen Monat. vom amerikanischen LandwirtschaftsministeriuK' erüfsneten Erntzschätzungstziffern gibt diese Behörde bekqnnt, daß eine Nahrungsmittelknappheit im nächsten Winter infolge der glänzenden amerikanischen Kartoffel- und Getreideernte nicht zu. befürchten sei. Trotz dieser günstigen Ergebnisse warnen aber amerikanische Zeitungen bas hungernde Europa davor, mit einer ausgiebigen Versorgung aus Amerika zu rechnen, denn wenn die Ernte auch noch so günstig ausfallen sollte, wie man annimmt, so sei darstit noch picht gesagt, daß sie auch abgefahren und verteilt werden könne. Von der vorigen Ernte liegen noch 25 Millionen Bushel in den Scheunen, dabei erwartet man in den nächsten Wochen das Einbringen einer. 100 - Milkionen-Ernte. * Freie Gemüseguyftthv Vüdtirol. Die Bozenex Hanhels- und G wcrbekammer teilt mit. daß die Zollämter von der Regierung, angewiesen wursten, die Ausfuhr vyn frischem Gemüse einsälließlich Pargsteisäpsel?.u> gestalten. Balutenkurse. Im .gestrigen ircien Verkehr waren fremde. Zablungsm'ktel. namentlich Dollarnoten, rege meist nur „Ja" und „Nein"; spricht er ahsr einnral <iin paar Wotte, dg verfängt er. sich in seiner eigenen Rede wie in einem Netz; Schweiß tritt ihm auf die Stirn — doch er kann aus dem Wortgefecht nicht mehr hinaus . . . Manchmal, schickt ihn jemand mit einem Aufträge oder einer Botschaft zu einem Bekannten in der Umgebung. Da bleibt der sonderbare Mensch einige Tage unsichtbar. Wenn er endlich znrückkehrt, hat er nichts ausgerichtet. Nicht seine Faulheit trägt die Schuld daran; er ist verträumt: Der'Mann, zu dem man ihn geschickt hat, den hat er erst am letzten Dage getroffen. „Was hast du denn bis heute getrieben, der Weg ist doch nicht so lang?" Er hat auf dem Weg ein Mäuslein getroffen^ das hat kläglich gepiepst; sicher Hab es den Weg zum Löchlein nicht finden können. Hem hat er zugehört. Dann hat ihn ein Vogel mit (einem Gesang gelockt — dem ist er gefolgt. Sv Hai er sein Ziel erst jetzt erreicht und seine Botschaft ausgerichtet. Und da hat man ihm geautwoptot -- das hat er allevdingA vergessen oder nicht verstanden. Sv ist der ganze Botengang nutzlos. Und der unnütze Pote.steht nun mit vexleLenem ^echelu da M«ckt bittend die dstrre Hand aus, die ein Gtückchen Prot heischt. Denn ans Essen hat er während seines Botenganges ßanz vergessen! . II. Sommerszeit. In dem armseligen Städtchen stockt Handel und Wandel. Die Leute haben den ganzen Tyg nichts zu tun. Die Frauen finden' wenigstens in der.' KüAe ihre Beschäftigung. Die Männer über sitzen beim Fenstev und gähnen. Ab und zu werfen sie einen erwartungsvollen Blick auf den Markt, ob sich dort nichts Interessantes zeigen will. Da erblickt einmal einer den unbelannM jungen Mann und ruft ihn zu sich, 6. August 1920 Seite f' ----—•—;-- - 1 "Ti begehrt und höher. Es notierten: Lei n o t e n K4.80, Ryhell nytenkl 3.20, Mark n o t e n grün ks 4,60, Schweir.er N o t e n K 83.—, französische Francs 8 14.76^ Dollar K 207,—, ß i r c K 10.60, ungarischeNote» K 109.—, Dinar K 10.10, polnische Markkl 97.50, Auszahlung Agram K 253.— und unge, st e m p e l t e N o t en L 105.—. Eine griechisch-tschechische Handels- und Induftrie- A.-G. Aus Prag wird uns gemeldet r Hier wurde ein« bellenifch-fichecho-slowaklsche Handels- und Jndustrie-A.-G. Wg Zwecke des. Güteraustausches -wischen Griechenlands der T s ch e ch o - S l o w a k e i gegründet. Die Gesellschaft hat bereits feit einem halben Jahre intern gearbeitet. Wiener Börse. Im Ervsfnnngsstadium der gestrigen Börse bewirkte' der Rückgang unserer Krone im neutralen Ausland eine BefeÜigung der Werte mit valutarisckem Ehärakter und waren speziell Süd» bahnwerte gefragt und höher. Im weiteren Verlaufe des Verkehres gewann die Geschäflsstrlle wieder die Oberhand, di« anfangs erzielten Besserungen, gingen fast ganz wieder verlöre«, da im Hinblick auf die ernste Lage in Polen und die Annahme, der neuen städtischen Steuern im Landtag Reallsatione« zpr führung gelangten. In der Kulisse untersagen SWahnivM mehrfachen Schwankungen, dagegen waren Ruston nach anfänglicher Schwäche fester. Bon den Schrankenwerten waren Petroleum» Aitien stärker rückgängig. Es stelen Fanto um K 450, Karpathen- Peirvleum um ll 650 und Galizia öm L I960. Dagegen gewannen Berg- und Hüttenwerke L 100. Das Geschäft war bis zum Schluffe eng begrenzt. Auf dem Nenlenmarkt erhöhte, sich die Oestcrr. Kronenrente um vL°U> Im übrigen verweisen wi.v auf nachstehende Schlußkurse: Industrie-Unternehmungen. Allgemeine Baugesell* schafr 655.— (-Uniynbau —Wiener Ballgesellschaft 688— (— 2.—), Kömgshofer Zement — (-.—), Perlmooser Zemenl 2110 — (4-10.—% Wienerberger Ziegel —(— —Liesinger Branerei 1222.— (--.—), . Sarajevo —(-.—), Aussig Chem. 6500.— (— 140.—), Brosche Spiritus —(— —.—), Earbonmdum — (— —), Clothilde —(-91. (S. G. Union Elrktt. 1218.— (— 2.—), Bereinigte Elektrische 1036.— (— 20.—), Siemens Schuckert 1490.— <— 20.—). Alvine 3^30.— (-- Berg- und Hüttenwerke 8500.— (4- 100.-), Austria Email (— —), Egydrer —~ (— Enzesfelder 1790.— . (-—). Felten & Guilleaume —(r- —.-r-), Gre;«itz Eisen 2080.—(-.—), Hutter & Schrantz 1247.— (— 19.—), Krupv A.-G. 1428.— (- 10.-), Poldchütte 2355.— (+ 85.-). Prager Eisen 6150.— (~r —~l Rimamuranh — (-.—), Skodawerke 2110.— (— 50.—), Wastenfadrik 2820.— (4- 20.—), Brüxer Kohlen 6820.— (— 180.-,), Gran- Szaszvarer —' (— Nordung. Kohlen (— —Oberung. Hütten 3260.— (— 4o.—), Rossttzer -r.— (-— —Salgy - Tarjaner 5395.— (— 35.—), Trifäiler Koblen3020.— (— 180.—), Ung. Allg. Kohlen 69f0—'(— Urstany —(— —Beitscher Magnesit — ——\ Westböbm. —.— r— Wvltsegg 139?.— Dgnek Match men 1990.— (-i- 30.—), Brüytzer 1745.— (— 15.—). Daimler Motoren 1128.-?- RaNperke 1880 — H 86.—), Heid Maschinen 710,-7 yr'L Schrantz '783.-^ (-^ 21.--), Sitz! ssokomotly . rmvaer —), Nnstan 2170.— (+ 25.-), SnnWerivgp: (— —,—), LeykgWIoseA« 4- 10.-), Naichinen - 2.-). -- 38.—). [895.— (. _ ... 1102.— (-7 34.—X Elhemühl lbaler 2060.— (-r —.—), Neustedler 8000.— (— — 59QO.— (— 45.-), ganto 16.500.— i— 450.—). Kachattzeh 10.050.- (— 650.—), Galizia 19.700.- (— 1900.—), Schodmca —(— Cosmanos —(— —.—)," Fezfabnken 1000.— (-.—), Schoeller Zucker 6630.— (— —.—), Schöupvtefener —.— i-^r —Oesterr. ^isenhahnvepk. I8M77 [4r 15.—1 Ung. Elseybahnverk. M8.— (Z- 28.—>, Kfegex Waggonfabrik (— Gerngrast 680.— (ch 20.—). Holzbandelsgesellfchaft —(— — Türkenkose 1615.^ sch 56.—). ' Transport-Unternehmungen. Adria —(— Ausstg-Tepfitzer —ch-.—), Buschtehrader lit. A 320(),*^ 25.—V Buschtehrader lit, B —(7-. *>—), Dyna« Damvd 893a— (ch 80.—), Ferdinands'Noxdbahn 12.200,r- .ch 250,.—), Graz-Kö flach er 2950.— (— —Kqschau-Oderum sich mit ihm bis Zeit zu kürzen. Denn die Fliegezz am Fenster sind schon albe tot, es. ist. also nWs mehx mit dem Fliegensang'.. Drum wird, um eine halbe Stuntztz,. hinzubringen und sich ein Späßchen zu vevschaftey, her originelle Mensch ein bißchen aus gefragt: .. „Komm' ein wenig ins Zimmer!" Der junge Mensch schüttelt 'den Kopf, er wilk nichtz kymmen „Warum nicht-" „So!" Der ehrlame Bürger lacht aph geht v.o,r dte. Tü^ setzt sich aus die Schwelle oder auf die Bank vordehj Hause und beginnt sein jV-echör: h?is;p du dLnn?" Wie ich heiße?- — Abraham --- ich glaube, Abr^, Ham — ja. fa, Abraham!^ ' \ > ,,Du weißt das nicht sicher?" — ljystzr FveuHf weiß nichts sicher. Wie kayn man überhaupt etwM - sicher wissen? Es gibt doch . und gerade fei R-mLtz — so viele Möglichkeiten! — Der Frager hustet vor Lachen und fragt weiter: ,Die ist dein Zuname?" Der arme Mensch ist ganz verlegen und stammest endlick. „Zuname braucht man denn einen Zu» namen?" „Natürlich!- Es gibt doch eine Menge Abrahame; die könnten — Gott verhübe es — vertauscht weriierr und keiner vor. ihnen wüßte, welcher er ist." - /,Was wäre denn da dabei?" Diese Entgegnung hat Per Frager auf seine Benierkung. dier für sehr geistreich hält, nicht erwartet — und lieber auf einen anderen Punkt übex: „Wessen Sohn hist but" „De.^ Baiers Sohn." „lind wie heißt dein Dater?" I (FoUsctzuvg folgt.)

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