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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-26 · Heft 542 (26.7.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 542 (26.7.1920)
Date
1920-07-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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g Seite 4 Wir«, Montag Wieu,'cr Mvj*<?«u;ai u\*<| :v :suxt tna kaum eine Ahnung haben. In Südserbien wird die Baumvolle indeK mit namhaftem Erfolg kultiviert. Hauptsächlich nt den Gegenden von Strumica und Gjewgjely. Aber auch bezüglich dieser Artikels wird die Produktion'durch den pranget notwendiger JndustrieLehelfe äußerst erschwert. .Keine vie immer geartete Maschine steht der Halb- und Ganzserarveitung zur Verfügung. Und dem wäre durch Errichtung mtsprechender Anstalten leicht abzuhelfen. Da für baS Gedeihen der Baumwolle Klima und Boden überaus günstig sind, könnte man bei organisierter Produktion nicht nur ganz Lüdflatvien damit versorgen, sondern auch einen Exportartifel erfler Güte für den Westen schaffen. Und nun noch einige Worte über die Brite. Bis unmittelbar vor dem Kriege geigt» da» südliche Serbien eine bedeutende Entwicklung in der Züchtung.der Seidenraupe und der damit verbundenen Erzeugung von Seide. Gjewgjely, DeleS, Jftip, UÄküS und Gjakovica sowie viele kleinere Orte dieser Gegenden befaßt« sich eingehend mit diesem Artikel. Es gab keine Wirtschaft in Südserbien, die nicht so viel Seide erzeugt hatte, alS für ben häuslichen Gebrauch notwendig war. Prizren. hingegen produzierte in solchen Massen, daß' eS weit nach dem Op« die Ware exportieren konnte. Auch Belgrad kaufte viel Prizrener Seide. In Gjewgjely bestanden zwei' größere Seidenfabriken, die aber während der Kriegszeit stark beschädigt wurde». Jetzt will man an eine Vergrößerung dieser industrielle» Anstalten schreiten, einige neue Fabrik« erricht«, ganze Gegend« vor allem mit Maulbeerbäumen bepflanz« und' auf diese Weise einen Seidenexport im Groß« etablier«. Me für die meisten Artikel SüdserbienS, fehlen fettet auch bezüglich der Seide statistische Daten über Umfang und Export der Erzeugnisse., * - ' ■' Nebst den genannten Artikeln könnte man noch mit Recht Rohleder und Getreide anführ«, der« Quantität für ten Export schön ausreicht. Aus der kurzen Darstellung geht indessen schon hervor, wie reich Jugoslawien, namentlich baS südliche Serbien, an Exportartikeln ist. Etwas Initiative seitens des Handelsstandes Knute unter stetiger.Mithilfe der Regierung aus diesen Gegend« ein Exportland schaffen, das auf'dem Weltmarkt, wie gesagt, eine nicht unbedeutende Rolle zu spiel« berufen scheint. Sport. Grazer Hakoah ruit^Lio!; und Freude.- ans ihr«» Nachwuchsblicken kann. Die Leichtathletiksektion hat auch schöne Ersolg-e zu verzeichnen, denn bei allen Meetings, aUwelchen die Hakoahner teilnahmen und' zu welchen sie zugelassen -(!)..wurden, konnten sie sich gut placieren, was umch höher emzuschätzen ist, als sie, unter äußerst schlechten Terrainverhältnissen zu leiden hatten.. Für alle Mannschaften ist jetzt eine Ruhepause eingeschaltet und wird mit dem Training Lrst wieder anfangs August begonnen. Hy.fftnttich wird es der Hawah im Herbst gelingen, den zahlreichen Ankämpfungen und Hindernissen zum Trotz, die Führung in der Meisterschaft zu erringen. Vielleicht gelingt es der unermüdlichen Klublesiung bis dahin, auch noch einen Sportplatz - zu bekommen/ um der gesamten jüdische« Jugend Gelegenheit zu geben,, ihren Körper zu kräftigen. Jüdischer Sport ht Graz. Hede eh siegt im ttilofefoitf«» „Rrmd «rn de» Schlotzderg". Am letzten Sonntag fand in .Graz vor einer vieltausendköpfigen Zuschauermenge däS Flblöfelaufen „Rrmd um den Schloßbsrg" statt. Die Konkurrenz wuicke in Gruppen für Leichtathleten, Fußballer und Mllitärmannschaften geteilt. Die Hakoah siegte rn der Gruppe für Fußballer in der Zeit von 9 Min. 15 Sek. Dick in der Leichiathletengruppe siegreiche Mannschaft des G. A. K. benötigte L Mm. 52 Sek. Die Havsah-Mannfchaft lief in tilgender Aufstellung: Wagner, Tallhofer, Kaufmann Hl, Sommer, Maulwurf, Bruck, Tempel, Bettelheim, Hirsch, Kaufmann ll. — So wurde die heurige FrühjahrSsaison abgeschlossen.' Ueber die Hauptereignisse soll folgender kurzer Rückblick Aufschluß geben. .... In der Meisterschaft steht HaLsah unter sieben Vereinen an dritter Stelle, bei gleicher Anzahl von Punkten und Siegen mit Amateure, jedoch schlechteres Torverhältnis. Im Frühjahr wurden vier Meisterschaftsspiele gewonnen, zwei blieben unentschiedyi. Torverhältnis 11:1. Das schlechtere Abfchneiden m der Herbstsaison 1919 (vier gewonnene Spiele, zwei verfattm, Torverhältnis 20:10) beeinträchtigte die Endplacierung. Di« Freundschaftsspiele inbegriffen, trug die erste Mannschaft der Haksah in der. heurigen Frühjahrssaison insgesamt 22 Spiele aus, von denen 10 ge* Wonnen wurden, 5 endeten unentschieden, 7 gingen verloren. Das Torverhältnis lautet 51:41. — Besonderzu erwähnen ist baS günstige Abschneiden gegen auswärtige Gegner: Wackör 1:5, Sturm 1907 1:2, 2:4. Keinem Grazer zweitklassigen Vereine gelang es, die Haksah zu besiegen. —7 In dem vor kurzem abgehaltenen Teamspiel der Grarer zweiten Klas se 'gegen Sturn^MN 3) würden auch! zwei Hakoahner (Freiberger ssWWTor und Adler als rechter Berbindungsstürmer) eingestellt, und füllten auch dort zur vollsten Zufriedenheit ihre Posten aus. Die Reservemannschaft steht in der Meisterschaft an zweiter Stelle. Die bisher aufgestellten drei Jugrndinannschaften-^errangen ebenfalls beachtenswerte Erfolge, so baß die Zwei krrappe Siege Rapidin Dr»tschla»d. Der S. C. Rapid spielte am Sa»stag m Statt gart gegen die dortig« Sportfrmude, die anläßlich ihres Dimer Gastspieler ei» sehr «aßiges KSnr« gezeigy hatten. Üeherras^rnt»erweise könnt« Pie Wiener unr 2:1 gewinne», wobei beiderseits schwache Leistuugea gebot« wurde». Am Sonntag trat« die Hötteldorf» in Fr ei barg « und kouut« auch hier nur gauz knapp (1:0) siege«. Der Dimer Meister ist »0» sei»« » der Heimat gewahat» Kar» sehr »eit eatlerat. k Ek» Doppelfieg der Amatemre st» -er Schweiz. Die Äaeateare trat« a» SaarstUg und Sonntag i» Biel geg« de» dortig« Fußballklub a« und siegt» a« erst« Tag» 3:1, a« »weit« 4:0. Das hohe Können -er Wiener faud groß» Beifall. 7-:-! Wiener Mannschaften in Graz. Der D i e» e r Sportklub trug am Freitag «s der Durchreise aus Jugoslawien ein Wettspiel i» Graz -eg« die dortig« A t h l e t i k« r aus und siegte 3:1 (1:1). Obwohl das Spiel bck heftige» Reg« uud aus grundlose« Boden dckrchgeführt wurde, bcka» mau vo» dm Di««» doch sehr schöne 8e»si»»g« zu seh«. — Am Sa»-tauud So««»- spielte her Rust darse« LthletiMud gegen Fußballklub Stur» u»d siegte i» erst« Spicke 4:1 (st:1), das »wüte «bete 8rv uu- «tschieden. . s LeichtaEtzletifche Wettbewerbe für Fftchballer. von d» dckd« Medrkä»Psm für Fußballer, die gester» aus 8e» W. A. F.-Pla-e zur Austraguug gelaugteu, kouute der Wie»er S pv r tkl»d d« FLustauws für erstklassige.Lrreiu« i» Lllnugauge gewinn«, «ähreud im Nttmkamps für die Drreiue der «uter« Klaff« derFüufhauser Spa r tk 11 b siegreich blieb. Der S. E. lluitas buchte d« dritte» Platz. ";■ j Rgchsichmd die Segebuiffe: Rewwtwmpf: Laufew über 100 »: 27‘ Streber. 7 Porleufe. ffa (Wwflimi) lf:S U Kapp (GbadlamV, » tcriUL i. Wier (vÄtas) 8. — Lauf« stiß e r 4fi0 m: Stöck»/Wufhaus) 5S ö 1., Zimmermauu (D. D. C.) 2.. N. Imed (Crüm) 3. S. Borläuf«.. — Laufen über 1500 »: Bwdm (Svartklub) 4:b?-8. 1^ Klema (SporMub) %, Schöckl (SporRub) 3. rvStarwa. — Laufe»Söstsm: Siam« Stadl«) SsrOs 1 Lwateme 3. Ferner Güäfhauser S. E. 2 vorläuife. — F u ß d a l lw e i t ß » ß e ü: Speer (Äuitas) »18 m 1, Papp, (Laud- Amatturr) sst'71» L, Krejear (Teicket) 44*371» 3. 9 ch s p tß » t: Kapp (Stetzl«) 1HG -» 1^. Frckchich Karl »»« Sp^tpeuadr 1,; Vaeauwertz (Neu. *?t?l /« » g Kapp (Stadl«)^bÄ»a 1^ F-Gtza (Spart- ») Btia t., Kakar (GparMud) 1*90m 3. — Stafette 8 X 1000 r»? Gstuchausee Sportklub Walluer, »ckenuanu, Doliula) 9‘99/!., Laubsteaßer A»ateure %t Stadl«er Tpori. klud 3^ Hmdeßsee (S. A.F.) legt« die Specke ia tiltt zarsick. In dev Srfamtweriu»-, fstr die Leder t Platz 5, jtter 9. Platz 8 Punkte und jeder Ä, Platz 1 Puntt zählten, ergab sich folgmdt Placierung der Vereine: Fünshaumr Spartklub24Punkte,1. Stadlaurr Sportklub 23, 2. Sportklub UnitaS 11, 8. Landstrayer Amateure 1ö, 4. vrenna Cricket and F-ütball Club 5, S. Wredner Spsrtfrmude Favorit 3, 6. Nmlerchenzckder Fußballklub 1, 7. Fü«ft»«pk. Laufen 1500 m «d Weitspruug stehe ob«. — Laufe» 60 m: Teufel 7:7 1. — Stafette 4X100 m: Sportklub A 1:47*8 1. — Balle i» w e» f tu: Schratttubach 22*03 ml. D« FLufkampf grwan» Sportklub mit 45 M»kt«. I Die Wiener Stromre-ntta. Die Wen» Eiromregatta gelangte gesieru nachuüttagr auf der. Strecke Klosterueuburg—Rußdorf zur Äu-trag«-. Die wich« tigß» KrgMiffe war«:I'»u gma»nsch0f 1 s » i er rr. Klmkrrh»»^. 2800 »: Älemaunia (Kor»«ßmg). 7: H% 1., ^Uiituu 2, A.gonaateu 3. — Rudolf Gubik-Ge« d ä ch t n i s r e n u e n. Vierer I. Klaffe, Rennboote, 3300 m: Donau 7:24'/» 1. — Walk over. — S 1 r 0 « meisters ch a f t, Eiusrr. 2800 m: Elida (Reisinger) 8:11% 1. — Pirat (vc. Grztzwa) aufgegebeu. — Hauptrenue», Achter I. Kläffe Rmnboote, 2800 m: Pirat 6:38V» 1-, Douau 6:44'/» 2. —j' Klinkerachter 3800 ra: Donauhort 6:58V» K Donau 2.< Alemanuia 3., Rormauueu 4. Wien—Graz—Wie». Die gestern zur Austragung gebrachte große Radfernfahrt Wien- Graz-Wien. m«ßte auf teilweise sehr schlecht« Etraßep' absolviert werden, weshalb anch die erüelten Zeit« schlechter-find, ' als «an erwartet hatte. Bo« d« gvueldetm 27 Fahrer».' trat« Sa»Staa um IS Ubr »achts 17 die 890 Kel»^, «eter lange Fahrt a». Der porjShria« Sieger Arth« Töpfer konnte nemrlich erfolgreich vleib«. Er legte die Strecke i» 16 Stund« 82 Minut» 87 Sedmd«. «rück. Beim Ziel, daß sich ebenso wie der Start, bck Kilometrrstei» 5 ans der Laxmdnrgrr Allee def«d, hatt« sich zahlreiche Svortiuteresimte« ringefunden. ' t Der Einlauf war folgmdrr: Anton Töpfer (Sturmvogel 16 Stund« 82 Minuten 87 Sekrmd«) L Josef Kokolt (Landstraße 94, 16:32:823) 2. Paul Köttl Landstraße »4,: 16:82:45) 3. Anton Kom e n d a (Ausdauer 16:46146*2) 4L; Rudolf Eschrlmüll 1 r (Wiedner Radler 17:00>48'8) 5. Johann Mann (Neubauer Rabler 18:29:45*8) 6. Otto Cap ‘ (Aar 18 : 29 : 46) 7. — Die sthrige» Fahr« hatt» aufgegebe». ' Der zwette Lkreis-Tvr«- »«d Sporttsg. Der zwette Kreis-Turn- und Sporttag nahm einen sehr «ürdigen Verlauf. Unangenehm rvmde bemerdh daß die kleineren jüdischen Sportvereine, wie Achdima und Hechawer, die Versammlung nicht beschickt Hatzen. Der Obmann Dr. Schissmann Übte in feinem Rechenschaftsbericht strenge Selbstkritik. Er stellte daß in tumerischer und insbesondere sportlicher Deziehung wohl Erfolge auf-uweisen waren, daß jedoch die kutturellen Ausgaben nicht gelöst wurden. Dem Kassenbericht ist zu entnehmen, daß der Kreis , ein Baroermögen turn K 700 besitzt. Fritz Baar (Hakoah) führte in treffender Rede aus. daß es notwendig sei, die Oraanisationsform des Kreises -u ändern. Wohl vertritt die Hakoah den Standpunkt, daß eine vollkommene Separation her SvortÜubs von den Turnvereinen nicht zwechdiertzich seh trotzdem habe die Praxis gelehrh daß eine Trennung in sachlicher Beziehung . sür beide Telle .ftuchthringend sein muffe. Ans diesem Grunde gab der Redner die Anregung,. Turnvereine und Sportklubs in gesonderten Verbänden zu ersaffen, welchen die rein turnerische, respektive spyrliche Leitung obliegt. Ueber diesen beiden Unterausschüffen steht der gemeinsame Kreisvoritand, der hauptsächlich kulturelle Aufgaben zu lösen' hat. Eicks diesbezüglich gefaßte Resoluüon, die die beiden Herrn Fritz B a a r und Dr. S ch i f f mann beauftragt, die Statutenänderung oorzubeteiten. wurde einstimmig angenommen.' Ein außerotdenllicher Kreis-Tum- und Sporttag, der im September stattfinden soll, hake dann dir Statutenänderung vorzunehmen. Die Wahlen zeigten folgendes Ergebnis: Präsident: Ingenieur Ackermann, Bizepräsideftt*. Norbert Hachpimm, Vorstand: Redaktem Fritz Baür, Leo Popper, Franz Heller und Oskar Lüüftr. tiw »Mt DlH«Pi«pe i« SchwOpu». Fllr Ul Jäh, 1IM pläut bi« Stabt (8otmb«z m Schweb« eiu« größt ,lM9U| VIR ftt flffRRfc MV wRWVIRR »cktgt stutz. Oiu Ubgckautzt» ber O»bt Hut berckts «it de» Dtuuch« Rnchsuusschuß stk Letbegsibnug« stählaug gmounu«. DnltzchrrseüS »urtze eiue Bet«l»g«g «nzrsichts brr gut« spvrt« sich« Bmich«-« zu Schweb« » sicher« Aussicht gestellt. Es soll« «lle Sportuettou« ber Belt eiugckab« »erb«. Irgend welche Bkdrnenng« will jedoch ber Deransialter seit«» der teil« vehmenben Natisucn nicht stelle» lasse«. > Die Sch«echwteu Vermauia trug grster» ein Detv spick in Mödling aus und siegte geg« d« dortige« Verein fit Beweguugsspicke 4:0 (1:0). Die Germania hett« ««« Kraft« i, ihren Reih«, >n!«r anderem Prirsniann und die Brüder Götz vo» Simweri«, Sedlacek (Hertha) «s«. Die Tore sckostev Iauofsky (2), Prtrak und Götz. Je eiu Man» wurde auj-e« schloffen. Di» Stratzemlaufew »Mund «« die obere alt« Dauau" brachte der. Verb«d der Arbeiter- und Soldateu» Sport»«r«ioe Sö«stag uach«ittags zur Austraguug. Die Strecke war «ugefßhr 7 Kttomcker laug. Dre meisien Erfolge erraug« di« vertrcker der Dchrmacht. Als Siezrr ging Psuuumter. hervor, der dir Strecke iu 36 Min. 41*4 Sek. zurüÄegte. AkrOseßtio« des Sportklud Hakoatz. Während de, Go»»«r«onate befindet sich das Traiuiuelokal i» Kluhhe'«, Cafs Cirtz, I., vörseghffe .10 (Souterraru). Tramingadeud« Montag, DounerStag und Samstag ab 6 Uhr. Theater »a» heute. Ockchlosim. Suchst Oeschloffu«. Vuegg-eot«: Svewochewsee - 7 BolKoepee: ’l Wobertausche». Dewtfrheo BoMostzeote«: Geschloff«». _ 7 SMeuee Ko««o»tPlrii t Theedere K Cie. . 7 JofefftÜbte» »teilte»: Zaaa. 3 Me«c IMmc NÜtzne: Um Acosia. 7 Wiener Ätowtetzeoteu: Sir. rreuaiffo»eeaV«tz«e: Oeschlsffe». '/.7 WieuerKeMobieutztm»: Das Sporrstchseck. Terl^ktzeater: G,schloff«. 6 TtzeaUe» an der Ws«: Die blaue Mazur. Mil NoiuauuteDheote»: Wimer Vollssiiuaer. Mil Wteue» VHr-ercheote»: 's Rullerl. Loh«« GtetmteUtzewtee: -ckchloff««. 7 MeteOPot-rtzeoter: Lebe «s b« mftm Mick. LMVtickitshgoM^^Wtesi«^. ooedou aui Er«c Israel emg^troffen. BeflteIlaoga& naduae» «vigetz»»; pulLrt. Nnnckdl«. «. l»ä>chtrj»-(hoseUse1tLft Mau, Hure ^uralstr«tsa Jb, und P&l3atu»>AinL ll., Zirknsftes« 83. >114 V4batl 0»^^ Mistd 552S Kill 2Äite« Mt»« »Mrl. ' t**jt «ch teftT VflMNvMjcMVi R tßtXtß* MpGtzWD , MKMttinI* ■WiRfiMAs OLD Psrlen, ‘Platts,Silber, I Uhre«, tt | BMLLAHTEN tertt ««eil jswiU—M»»t Uptefclh^l irted>Wte5 Mi nnwmULtUMHfVm Versierte Brrreombraft tzte k«ge Zeit ouf lriteute« Wosteu war, sucht GteLe. siwschMt. uwter,.« , . uud deuEllWtz L18^ 0« die «tz». d. Ol. «1 it «uf mi grmche. dsisisee Fra» testet fltr Mtl* »b«r |«M|« Leg« »mtorz« ke»«e«, euch leichter« VevieuemG, wtmu auch >deuddrichäf»UUUg, •»,' «18 Oerdatzodiere. Gest. Fufchtefteu uuter,.Vlckch. duf STw1 a« die Ad«, des Oßtete«. »r» ■VfVU W*'wß?** sich teo t« M|*i Mtestoch, ich Ä t te «»I Ach» teNaMte «. Ritawisl «techf.G. »«IPP«U,!•/ »«il- »«Mgi «^ «Mach». 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