Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 539 (23.7.1920)
- Date
- 1920-07-23
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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'•WKW Sstr. 53ü r-- Wien. y$re:ian \ Die Siege des Generals Wränget. ' MsSkair, 22. Juli. (Funkspruch...) Di: fiitnifrfjctt und wedischeu Meldungen über Siege des.Geuernlö- W r a n g i 1 völlig erfunden und unwahr. Wraugel landete vor.eimger Aeit mit britischer 'Hilfe und' unterstützt von britjschcn Truppen westlichvon Taganrog und cs'gelang ihm, da-dit ikZqwjctrepublik den Großteils der Truppen an die polnisch: Front - abgezogen hatte, etwa 80 Kilometer, bis Orsechow, vovzustoßen. Dort wurde er geschlagen; ein Teil berTrüpPen' MchtÄe gegen Süden, der andere gegen Norden/-wp er. voy'allen -Hilfsmi!teln abgeschnitten, Ln wenigen. Togen um- Lirkge.lt sein wird.. __ Die Teschener Frage. Prag, 22. Juli. Wie das „Prager -Tagblast"'. aus KÄditv. Aeld-Lt, wurde' im einer dortigen Versammlung eine Entschließung angenommen,^ di« gegen die Politik LeS.- MmistÄZ Dr. .Benesch gerichtet ist und Erklärt, -aß'" die Verhandlungen. über die Teschener Frage so Lange vertagt werden mögen, bis auch' S-owjetrußlauö jru^der europäischen Weltkonserenz-vertreten sei.- Nur kein Vertrag, den auch Sowsettüßland unterzeichnet, eine gerechte undstabile "Lösung der Tefch-rn-cr herbciführen. -' Besnie designierter Mimsterdrästderrt. , Belgrad, 22. Juli. (Südslaw. Korr.-Pur.) Äie die Nlättär melden, hat der-Regent die Demission des Gesamt- MbittettS angenommen und die jetzige. Regiwmng mit der ßVeitsvführung der Geschäfte bet'rauti Nachmittags wurde der Mzep'väsÄeNt der NatipNalversammlung/Dr. RiSar zum kstegenten berufen.'-Auf'Mnen Vorschlag würde dann Doktor Ve'tzn'ie mit'der -Neubtldüng beS' Kabrnetts 'betraut.. 'Es herrscht die' Ansicht vor, daß die Mission Dr. Vesnic' von Erjsolg begleitet sein werde und daß im Kabinett n.ur kleine ZZeränderuNgen werden durchgeführt Werden. ' - ■/ Teleki drrrht und versWchjü . . /Budapest, 22. Juli. (Üng. Tol>AMr,-Bur:)TeM ".(forissährend): Das Auslayd hat in der'Frage des WeitzLn Terrors ein vollständig.: falsches, Bild/. Die Agrtätiünszentralen bieten alles auf, um die öffentliche Meinung des jWeftens gegen uns zu stimmen. In außerordentlichen Zeitenjsmid außerordentliche Maßnahmen nötig. Die Frage der suspendierten Gewerkschaften wollen" wir rascherledigen. /Wir - tzvollerr. die Gewerkschaften -der .Arbeiterwohltätigkeit und der sFirteressenber-tretung zurückgeben, .nicht -aber der- Politik und dem' Klassenkampfe. Die. wirschaftliche Organisierung der Arbeiter sehen wir gerne. .Die zweite'-dringliche Frage ist. .unsere. Finanzlage. Hier.gilt -in -erster - Reih? das Gebot'- der - ßpavsamkeit.. .In .erster Linie werden wir. das Personal der Ministerien--auf ein Minimum reduzieren.- -Wirwallen - eine proportionale und progressive Besteuerung durchführen? Dia. ßllermogenImrd Steuerflucht, werden-^..wir - --schonurrgslaZ - jahnden. Die Frage der Grundbesttzreform wollen wir raschest Esen. Die Jn-skribierungen an der - Universität werden 'gesetzlich geregelt werden. Ein weiterer Programmpunkt ist die Ausdehnung der Rechte des Staatsoberhauptes,-. . LÄgesherLcht. Die ELelrassigenft, . Die deptsch radikale Studenten schart unterläßt nichts, toiaS ffe in den Augen der gefittotrn Welt herabfetz-en könnte. In Wien iunternnh'men sie bekanntlich einen reisigen Angriff auf die. von amerikanifch-jüdischLn Wohltätern erhaltene jüdische StudenLenküche und (erschlugen in teutonischer Witt das - Geschirr.' - lind in Freiburg im Breisgau haben sie dieser Tage garbei.einer- Totenfeier für die im Kriege gefallenen' .Universität«- Hörer ihren Stolz auf* Üie blonde. Edelrasse und ihre Verachtung für die jüdischen Mmmilitioneu — nicht nur füt öle' Lebenden, sgudern anch für die im Weltkrieg für Deutschland gefallenen .— aus wirklich erbauliche Meise'^zum Ausdruck gebracht. 'Im Tratrerzng hielt nämlich die „Markomama" fünfzehn Meter Abstand von der Vereinigung der jüdi- - schen Studenten. Sie wollenmit der „minderNnwtigen, ehrlosen Raste" nicht gemeinsam eine Totenfeier begehen und sie wollen zeigen, daß ihre Ehrung nur den reinarischen, nicht auch den jüdischen Kriegsopfern der Alma znater'gilt. Dem Trauerzug wurde die Universitätsfahne mit Trauerflor vorangetragen. Der schwarze Flor galt bei dieser „Trauerehrungsfeier" nichtbloß der hingeschlachteten UnMrsitätsjügend. Er war gleichzeitig ein Trauerzeichen für ’ den knturellen Tiefstand de« alldeutschen S'tudententnnk-Z-. . . W-t c n c r, n\ci(« r 23. Juli 1929 Seite S Nächstenliebe appellieren ist -doch nierrumd da, an den di.ster Appell gerichtet werden könnie:- Etwa an die Adresse ter „CHristlich sozialen"? Dir: sich fälschlichst-. nennen. find..tve->«st: ch.istlich noch sozial. - s'e haben dich christlich: Lehre längst über Bord geworfen, die Leh/e- Von dechNächstenliebe mit .Füßen gewesen., die. Gotn'slästernüg zur -Mligiou erhoben --- nnd damit die. Monarchist zngruDe.gerichtet. Jetzt haben sie die Probe, w.i: ein Staat -wesen, (llg-unds gerichLet- Weeden -ä.'N.. jetzt wosteü sie die Republik zugrünherichten' Erd glauben, ihr Ziel Mt den gleichen, -die Religion schändenden. MiOclu erreichen zu können-. - Sollen wir unseren ßlppelt an die Sozialdeinokraten richt.'n? Dies sollte, wohl die richtige Adresse seinch oberst die Führer der Sozialdemokraten, die fr ü h e r'' pflichtbewußt, oft unter Gefahr persönlicher Freiheit, ihrer -Menschenfreundlichkeit.- -. ihrem . Mitleid mit. den Armen und Unterdrückten folgend, für Menschlichkeit und Gerechtigkeit gekämpft haben — sie s haben, io' scheint e§, diese heiligen Grundzähe. wenn nicht ebenfalls über Bord geworfen, doch aber zum mindesten zur. .Seite und ihr Parteidogma obenangestellt, ohne Rücksicht darauf, ob die einem schrecktiche» Blutbad -entstiegene Republik die Freiheit der Menschen inauguriert oder -ob diese Republik die Beute nichtswürdiger Menschen werde:, ob das Unrecht über das Recht, die Niedertracht über die Menschlichkeit, -die. Grausamkest über die Nächstenliebe siegen soll! Sollenwiran die bürgerliche Partei, in welcher Herr Mgeordneter Fried mann .eine erste Geige spielt, avpellieren? Wir kennen diese ^Freiheitlichen" aus der. Monarchie zur Genüge: Die Derhetzung der Menschen war das Um und Auf ihrer „freiheitlichen" -TätiLkeit, mit welcher ue redlick» das ibriae dazu - bei getragen 'haben, Wdillionen armer Menschen in den .Krieg- und in den Tod treiben zu'lassen! - Und doch gibt es-ein Forum, an welches wir unseren Appell richten, zu kömren vermeinen. Schreiber dieser Zeilen hat die erfreMche Wahrnehmung gemacht, daß sowohl bei der mederösterreichischen L a n d e s r e g i erung als auch bei der Polizeidirekion höhere Funktionäre das Herz am richtigen Fleck haben; diese Männer machen den Eindruck, als würde ihnen wehe ums Herz sein, ausführende Organe kulturschändender Befehle sein zu müssen. An diese Männer richten wir den AppeÜ: Helfen Sie nach Tunlichkeit, lassen Sie ehrlich arbeitende Menschen nicht in das Elend sagen, nicht zum Selbstmord treiben! Aber an die Nationalversammlung sowohl wie an die Kommune Wien stellen wir die Frage: Weshalb treibi ihr die t&teuerzahller aus Wien hin,.aus? Habt ihr soviel Geld, um auf Steuern verzichten zu-können-? Die traurige-Finanzlagesollte euch vielmehr veranlassen, Ausländer, die Steuer zahlen können, einzuladen, nach Wien zu kommen und ihre Steuern hier zu zahlen. Weshalb treibt ihr die Steuerzahler hinaus? Antwort: Damit die Herren K u n s ch a k und Konsorten den Massen G a n d t n die Augen streuen ko nn en unter der Vorspiegelung, für Lebensmittel und für Wohnungen zu sorgen! Herr Kunschak mag sich wohl ins Fäustchen lachen — er weiß, daß die christlichsozialen Lebensmittelwucherer ihr unsauberes Handwerk weiter treiben werden, auch wenn die Juden Wickk den Rücken kehren. Aber die Machthaber werden sehen, wieviele Betriebe still stehen, wieviele reduziert werden müssen, wenn die Inhaber auswandern, wenn andere ihre jetzt ausländischen Angestellten entlassen miissen! Die Betriebe sind seit Jahrzehnten nach dem jetzigen Ausland orientiert, sie besorgen ihre Geschäfte durch Angestellte, die Land und Leute und die Sprachen in den Absatzgebieten kennen; .diese Betriebe werden mit großen Vermögens« Verlusten reduziert werden müssen — es werden nicht allein die Steuern und Vermögensabgaben der Vertriebenen entfallen, sondern auch die vielen österreichischen Staatsbürger stark reduziert werden. Wir fragen: Ist das' vernünftige Finmrzpolitik? Sind solche Zrrstände einer Republik würdig? Mitteilungen ans dem Publikum. Oesterreich ein KulLurstaat? , Herr Eduard Singer, ehemals Herausgeber der „^reisinnigen^Zeitung", schreibt uns: . Wer das furchtbare- Elend kennt, , in welches Tau« ssttbv und'Abertausende anständiger iRenschen, Männer, Krauen und-Kind er, durch den, die Nbo'M, die Nächstenliebe, die Kultur schändenden A u s wer s un g Zu ka herzlos hineingetrieben werden, der greift sich-an de« Kopf und fragt, ob wir uns im finsteren zarischen Rüß> land oder ob wir unZ in einem Kulturstaat befinden? Frühere österreichische Staatsbürger, nach KrieLsbeginn pach Wien getrieben, durch den Zerfall der Monarchie heimatlos geworden, werden davongejagk, ohne Rücksicht darauf, sie in Wim einem einwandfreien Erwerb Mchgeheu oder nicht! Wir wollen nicht an. dje cstristlMe B Li a KiW» kaufstfturar alsi«d«r " JuweSier*, I., Graben ZüdLsche VolksversKMMlvNg i« Graz. Der günstige Ausgang der Ktiliuswahlen in Wien hat auch in der Provinz seinen Widerhall gesunden. Denn mit. Wien ist «auch hier die Macht der assimilatorischen Machthaber gefallen. Dies kam auch deutlich in der am 7. d. M. ab gehaltenen jüdischen Volksversamm^ lang zum Ausdruck, hei der Rechtsanwalt Dr. Otto Spiegel über den „Wahlsieg der Jüdischlmtioirale-n in Wie« und ^ie Grazer Kuttusgemeinde" uhücr^:. Er stellte dar, wie die gegenwärtige Führung der Gemeinde ihre Pflichten. vollkominen vernachlä,fl!gL. die bestehenden Institutionen verfallen lasse und auch nichts zum Schutze der Juden unternommen habe. Dagegen wirb alles, was in der Grazer Gemeinde an jüdischem Ube« vorhanden ist, von den Zionisten erhalte«. Am Schlüsse wurde folgende Resolution einstrmMg Mge- »kommen: Die am ,7. ^iuni 1930 tagende jüdische Volksversammlung in Graz gibt ihrer lebhaften Freude über den Einzug der dreizehn jüdischnationalen Mitglieder in den Wiener Kultusrat Ausdruck. Sie begrüßt es mit Genugtuung, daß endlich, die Macht dev deutschliberalen Herrschaft in der flidischttr im IMUM siw MM-r gehr-Men iA. WW>) . In der Erkenntnis, daß der gegenwärtige Kultusrat in Graz, der in seiner Zusammensetzung dem wirtlichen Verhältnis der jüdifchnationalen Wähler- Mast bei weitem nicht entspricht, bis. jetzt, das -ist , nach eineinhalbjähriger Funktionsdauer, alle Pflichten . .aufs gröblichste verabsäumt hat, spricht die GollS* Versammlung ihm ihr schärfstes Mißtrauen aus und fordert ihn auf, seine Mandate niederzulczen und Neuwahlen auszujchreiben. Der gegenwärtige KultuSrat hat weder zur Stärkung des Judentums, zum Ausbau der Institutionen unserer Gemeinde etwas unternommen noch etwas, zur Abwehr des immer mehr anwachfende«. Antisemitismus getan. Die Volksversammlung fordert die jüdischnatio- Walen Mitglieder des Kultusrates auf,"mit allen Mitteln in die schärfste Opposition gegen die gegen- .-wärtige Leitung der Kultusgemeinde zu treten. Dicje Rejolut.'on wurde auch dem Kultusvorstand Übermittelt. ’ _ * Begrabnisie um heutige« Tage: Nene» r i e d h s i: S Uhr D n t t e r f a st ChaSkel, S Uhr 40 Wiener Drrnhavd, w Uhr Nelke« Mendel. 10 Uhr 40 Minuten G e rft l Nudelt. II Uhr W e dl er Ssbhie. * Die S1rotz<nSahnl!»tastr»phe «« L. Mai ein Leve brech.'n. Der katastrophale Zufammeustoß vom 2. Mai, welcher vier Tote urtb viele Schlserverletzte zur Folge, hatte, lvurdebisnun als Folfle eines Verschuldens des tödlich 'verunglückten WägenfüyrvA Ha v r an angef^rn. M, wurde burch 4Nn-> vernahnren tzesigcsteltt, daß hei der H'ältLstelle Märzstraßv ein Mann in den ersten Bedoageu des später „durchgehenden" Zuges einstieg imb von feer vorderen Plattform du? — ungeachtet der Mahnung eines Fahrgastes — das Bremsfabel, welches den Motorwagen mit den fvlgMden Beiwagen verbindet, beschädigte. Dadurch geriet, da die Beiwagen tat dortigen Gefälle nachdrängten, der Zug in ein übergroßes Tempo und „ging durch". Da. der Unfallszug zwei große', Überfüllte Beiwagen hatte und im Gefälle fuhr,/war der Unfall somit durch die frevelhafte Handlung des UebeltäterK ünailsweichlich geworden. Vielleicht würden in diesem FallL. wie in so vielen anderen 'Kriminalfälleu, sachgemäß« Mitteilungen mrs dein Publikum den Erfolg beschleunigen. (Referent Staatsanwalt Dr. Johaimes Meißner.) * Der Kmrstmalrr als Tüschchenräuber. Am 21. d. D'. um 10 Uhr abends ging dir Privatlehrerin Irma Man-- du scher, Mariahilf, Fillgradergasse 4 wohnhaft, durch dir- Friedrichstraße, als plötzlich ein junger Mann auf sie zutrat und ihr das . Handtäschcheu mit 160 Kronen entriß und davonkief. Auf die Hilferufe der Beraubten wurde der sung^ Männ verfolgt und ststgenommen. Der Täter ist der 23jährigr^ Kunstmaler Rudolf Hvrwath. Die SLrafamtZHandlung gegen ihn ist emgeleiiet. . * Daschendiebstahl. Zu einem Straßm^ahnzug wurde aus der Fabrt üder den Schottenrrng, am 81. d. M. dem Kausman« Paul Gebhard,,« Scmator'rnm Roseuhügel wohnhaft, em« Brieftasche mit & 54.000 g«8ohleu. , * Opfer der Badezeit. Am 21. d. M. ist der Bankbeamte Richard H a n i o 14 c r, XVIII., Grrsthoferstratze 15 wohnhaft, beim Bade« i« der Alten Donau nächst dem Üemrw Vynsehäusel ertrunken. Die Leiche konnte geborgen werde«. —' Gestern wnde-unterhalb der Asperndrucke die vollständig vnbekleidete Leiebe eines etwa 20- bis Sojährigrn Mannes angefchwrmmt. —' Oberhalb der Reichsbrücke wurde gestern vormittagdie Leiche eines ungefähr Söjahngen Mannet, der nur «im Schwimmhwft trug, auS der Donau gsrogrs. Beide find Opfer der Badyeft.f * Drei Milliarde» polnische Mark in OderkepK »LfAehnlte«. Di; tschechischen svrielistischcn Gisenbahn« habe« hier vier WaggartS znrückgehalten. die drei Milliarden polnische Mark m Papier enthaften. Alle Bemühvngen der polnische» aiernng, bte vier Maggent mt de» drei Milliarde» pol»ische» Balvta freizkbelommen, waren vergeblich, da die tschechische» Eisenbahner andem Boykott gegen Polen fesihalten. - * Mat«rk«l»ks»be skr Kleingürtner. Die Meingartmstelle gibt in ihrer Abgabestelle, XIV., Zvllemsperggaffe & an Schrebergärtner Rohre zn ermSjHßte« Preisen frei nach Wochlk ab. Änßrrdem »irkanft sie die nrueingelangten Drahtgitterhand-- slechlmaschine». welche die Selbstrrzrnauns von Drahtgeflecht «vmöglichen. Der Preis einer solchen Flrchtmaschine stellt sich «»§ L S6.—. ' * Verteil»«- »»,»viK»»ischrrKi»d«»»Lsch«. föetfcg den 23. d. M. von 10 bis IZllhr vormittaggelanyt für Kinder dir zvm -»eiten Leben-jaKre W ii f ch e im l. Be-rrk «er A»S» gäbe. Bezng-berechtigt find nur Familien. J>ic mi I, S«jbT wohnen und mit einem Fürsvrgrdlatt betritt sind. Mitzudrinm» sind Meldzertel und Fürsorgeblatt. Die BnteilmrgLstelle rst: Atte- RathänS, Wipplingerstraße 8. * A»tzerg«wöh»l!chee Berstehs v«« Fee»pe»s«»e»- gv-en »ach Saizbur» und Bucham Samstag de» ><»- Dalid«» uvl 10 ühr 40 Minute» abends) für de« allgemeine» Dev« kehr. A« Sam-tadr« 24. d. M. -n» Sonntag dm 28. d. M. verkehrt deweiter« au-nahm-weise Wim-Westbahnhof—Sacht* bürg—Vrrchein Sonder-ng für den allgemeinen Verkehr, m»d zwar ad Wirn-Westdahnhos uni 3 Ubr abmd-. a» Salzbncg m« 8 Ahr 55 Minute» vormittag?, ab S Uhr 85 Minuten vormittag-, an J«»-bruck » Uhr ätsch-, ab Ann-brnck 10 Uhr abend-, s» Buch- Montag dm 2-. d. M. um 6 Uhr 40 Minnie« vormittag-. Die Tn-gabe der Fahrkarten für diesen Evndrrzus v» folgt durch daösterreichische Beckehrßbmeru und voe Abftehch am Westbahnhofe gegen »armale Prrsonenru-S-ebühren. * Die Wa»«l Spedition-- «nd Transportgesellschaft gibt bekannt, datz der Verkehr derWawelzstgo vo» »nd «ach Polen ab 22. d.M. w i e d e r a»fge»»mme« iß. . und Gala- sowie per Bahn mitteldirMs Spozialzstge „ft » Cz e r» » m i tz.