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Wiener Morgenzeitung · 1920-07-16 · Heft 532 (16.7.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 532 (16.7.1920)
Date
1920-07-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 , _ Wie«, gtettog -Aas Horty-Ungarn. Zttmenschlichkeiten des Zsjjas-Detachements. Vor einigen Tagen wurde durch das Ungarische Telerrapycn-Korrcspondenzbureau . in einem Dementi erklärt, die behauptung, dass Offiziere jemand lebendig verscharrt haben, ei erdichtet. , Außer den zahlreichen, authentisch. festgestellten gälten erwähnt nun „Becsi Magyar . Ussag" nachstehenden dassen Fall, ■ der beweist, welche Glaubwürdigkeit: den Er- Zärmrgen der ungarischen Behörden beizumessen ist. . Der Urundbesitzer Jakob Gettler, ein Deutscher von tamnmng, lebte mit seinem Sohne und seiner 22jährigen eachter,. einem hochgebildeten Mädchen, das botanische Studien ^'trieb> auf seinem Gute im Bezirke Monor int Pester stomitat. Ter Vater nnv die beiden Kinder wurden grundlos, durch Offiziere des Hejjas-Detachements verschleppt. In -er Nähe ches Gutes mußten. die drei Opfer ihr Grab je löst,schau sein. Dann wurden sie in furchtbarster Weise nißhandelt — deni Mädchen wurden «it Bajonetten die brüste abgeschnitten — und lebendig in-das Grab geworfen; >as. Grab wurde sodann mit Dünger bedeckt. . Einer 'der i9irtschaftSbeamten erstattete die Anzeige. Die Stelle, wo die drei Unglücklichen verscharrt waren, wurde gefunden und die' Seichen obduziert. Der ..Gerichtsarzt stellte fest, daß alle drei au Erstickung gestorben sind. Der Wirtschaftsbeamte Ander Friedeck, der die Anzeige erstattet hatte, wurde in der r>-ä!,e des Gutes ermordet aufgefunden.. An dem .Morde war auch der Chef der dortigen Verwaltungsbehörde, Oberstuhlcichter Förster, beteiligt. Dieser wurde zwar von der Regierung seiner Stelle enthoben, doch mußte er auf Betreiben des Offiziersdetacheinents in einigen Tagen wieder ln seine Stelle eingesetzt werden. ' , i Wie sich die Horthy-Banditerr unterhalten. BUÄapest, 15. Juli. (Privat.) Die Blätter melden, daß. mehrere. junge Leute in das aus dem Leopoldsring gelegene'Cafe Vigszinhaz emdrangen und mehrere dort anwesende-Gäste verprügelten. -Patrouillen der Brachialgewalt führten die Angreifer -Iveg. Der Besitzer des' Kaffeehauses, Moritz R eine r, und zwei Gäste erlitten erhebliche Verletzungen. Auch im (Safe- City auf der Szabadsag-ter verursachten" mehrere puige Leute eine Rauferei, welcher das Einschreiten der Polizei ein Ende machte. j SchWerrstkeiten der der ungarische» Kabinettsbildung. -Budapest, tl. Juli. Das Ung. Tel.-Korr.-Bur. meldet auf Grund von Informationen - von zuständiger Stelle: Im Laufe der-auf-die Lösung der Krise gerichteten Bestrebungen sind heute gewisse Schwierigkeiten persönlicher Natur aufgetaucht, über welche der designierte Ministerpräsident Graf Bethlen heute nachmittag dein Reichsverweser Bericht' erstatten wird. Ter'äüf die Lösung der ungarischen Krise gerichtete Versuch scheint jedoch noch nicht abgeschlossen zu sein. Erst 'na ch ' d e n' m o r g i g en Ko nferen ze n der führeüdckn Politiker der Regierungspartei wird'es sich entscheiden, ob' Graf Bethlen auf Grund - der gegebenen neuen Situation' die auf die Bildung des Kabinetts bezügliche Betrauung übernimmt oder ob eine andere Lösung erfolgen wird. .... - Telegramme. Die neue« Vorschläge KrasfinS. , Paris, 15. Juli. Die „Times" glauben zu wissen, baß einer der neuen Vorschläge Krafftns in dem Änbot der Sowjetregierung besteht, die beschlagnahmten russiiche.n..Fabriken, die Ausländern gehören, ihren Eigentümern,. zurückzu stellen. Diesen. Fabriksbefttzern würde gestatrer. werden, nach Rußland.zurückzukehren und den Fabriksbetrieb wieder aufzunehmen. Der Lohn der Arbeiter würde von den Sowjets..ausbezahlt, werden, die Anspruch - auf die Hälfte der Fabrikseinnahmen erhalten, solllen, während die andere Hälfte den Eigen- Uüuiecsi /)Ukame. Die gleichen Bedingungen sollten auch tür dick Ausbeutung der russischen Wälder gelten. .England räumt Datum., £ütti>p», 15. Juli. (Funti'vruch.) Das Kriegsamt teilt mit, daß die rnchüchen Truppen am 5. d. M. Datum ohne Zwischenfall gerämut haben, nachdem sie. die Stadt georgische» Truppen überarbeit harken. Die Anruhen in China. Amsterdam, 15. Juli. (Korr.-Bnr.) ^Dailh Mml" Meldet vüs' Tincksin: In der Nacht zum 12. d. M. kam rS in der 2cäbc von Jangtse an der Bahnlinie Prkmg—Tientsin znm ersten ichsanmimitoß zwischen den beiden feindlichen Parteien. Die Truppen des Marschalls Tnan.Tschi Ini schlngen die Tschili-Streükräste. bte sich zurückzogen. In Tientsin ist ein englischer Torpedobootzerstörer mit anderen Kriegsfahrzeuge» emgcüosien,'was unter der Bevölkerung große Beunruhigung hervorrwt. Die Vorgänge in Irland. -London, 15. Juli. Fünfzig bewaffnete Männer drangen in -dos Dubliner Postamt ein und beschlagnahmten für das Schloß- und die Residenz des VizekvnigS bestimmte Briefschaften/ du str -chuk'ArUo'mobileu wegtuhrtm. Ein Petersburger Frrnkfprttch. .Petersburg', 15. Juli. (Funkspruch.) Laut Nachrichten voriger persischen Grenze verbreiten die Araber die Nachricht» daß -auf. der. Konferenz von San Nemo die volle Unabhängigkeit Mesopotamiens und Syriens anerkanntwurde, .und fordern den josonigen Abzug aller britischen! und JraiEMu Truppen. Wte»er Mvrge»zeit»ug Mitteilvntzeu ans dem Publikum. SRILLANTEN D « Väaö. JuweBi JUWELEN kauft «eurer als J«»®r Vägö, Juwelier, Graben 96 Ei» Pla» zur Isolierung der deutsche» Presse. Verlitt» 15. Jüli. DaS «8 Uhr-Abendblatt" meldet aus Basel: Die „Jnfsrmation" berichtet aus Brüffel, daß der Oberste Rat eine Knebelung der deutschen Presse beschloste» habe, um für die Entente unangenehme Nachrichten auS ihr fernzuhalten. Der französische Journalisteuverbaud bat sich ebenfalls mit der Frage beschäftigt und beschlosten, in Brüssel ein internationale- Preßbureau zu errichten, zu dem nur die Entente und einige neutrale JournalistenverbSnde zugelasten werde» sollen. Der Zweck dieses Bureans ist, die' deutsche Presse zu isolieren «ud von allen Duellen abzuschneiden. Die Tefchener Frage. Prag, 15. Juli. (Tel.-Komp.) Zu dem Abkommen über die Teschener Frage bemerkt die „Tribuna": Die Oeffentlichkeit hat ein Interesse daran, zu erfahren, was hinter den geschlossenen Türen im auswärtigen Ausschuß vorgegangen ist. Ohne die Zustimmung des Parlaments hätte Dr. Benesch kaum einen so bedeutsamen Schritt wagen Gnnen. > „Narodnr Listy" schreiben:- Die Erklärung des Ministers Benesch ist für die breite Oeffentlichkeit eine große und peinliche Ueberraschung. Wir erklären das Recht des tschecho-flowakischen Staates auf Teschen für unveräußerlich und unverletzlich. Das Regierüngsorgan „Cesko Slovenska Republika" . schreibt: Die Entscheidung der Entente ist fest und unwiderruflich, wir müssen uns der Entscheidung unterwerfen. Ei» Anfall des dänischen Königs im nenen Gebiet. London». 15. Juli. (Fnnkspruch.) Aus Kopenhagen wird gemeldet, daß vor dem Einzug König Christians in Haders!eben.dessen Pferd scheute, den König abwarf und ihn durch Hüss-lhlägr am Bein verletzte, so daß der König nur mit übermenschlicher Anstrengung den folgenden Feierlichkeiten der Vereinigung Nordschleswigs mit Dänemark anwohnen konnte. r Unruhen in Tyrrrs. Paris. ISi Juli. (Fnnkspruch.) Nach Meldungen auS Beirut sind im Gebiet von Sur (Thrus) Unruhen ansgebrochen. __ Tagesbericht. Die ermordeten Ioint-Delegierte«. Ueber die Persönlichkeit der beiden Delegierten des American Joiüt Distribution Committee, welche in Ausübung ihrer freiwillig übernommenen Pflichten für ihre jüdischen Brüder auf so furchtbare und tragische Weise ums Leben gekommen sind, erfahren wir folgendes: Dr. Israel F r i e d l ä n d e r, der Sohn eines Großkaufmannes in Praga (einer Vorstadt von Warschau), hat bis zu.seinem 17. Lebensjahr eine der Tradition entsprechende Ausbildung (Cheder, Beth-Hamidrasch) genossen, bezog dann das Hildesheimer Seminar in Berlin und hierauf die Breslauer Universität, wo er das Doktorat der Philosophie erlangte. Seither ist er wissenschaftlich auf dem Gebiete der alten jüdischen'Geschichte und Literatur tätig gewesen. Eine Zeitlang war er Professor an dev Universität Straßburg und wurde dann als Professor der Geschichte ans jüdischstheologische Seminar in New-Uork berufen. Er genoß als Gelehrter bedeutenden Ruf. Nebstbei entwickelte Professor Friedländer. eine rege literarische Tätigkeit; er hat unter anderem .Ach ad- Häams' Schriften ins' Deutschs übersetzt. Als das American Distribution Committee gegründet'wurde, übernahm Dr. Friedländer das Hilfsressort für die" ukrainischen Juden und hat dabei' den Tod' durch Banditenhände gefunden. Dr. Bernhard Kant o r war erst 27 Jahre alt. Zu New-Iork als Sohn eines aus Litauen eingewanderten Schächters geboren, hat er eine streng religiöse Erziehunggenossen... Nach Beendigung einer jüdischen Mittelschule studierte er am jüdisch-theologischen Seminar in New-Aork und war ein Schüler von Professor Friedländer, . mit-' dem er nun das gleiche (Schicksal teilen mußte. Nach Absolvierung der theologischen Studien wurde Dr. Kantor-Ptediger und Hrlfsrabbiner an der Freien Synagoge in New-Aork. : Im Kriege sollte er mit der Mission des amerikanischen Roten Kreuzes nach Palästina reisen, blieb jedoch durch einen Zufall in Nem-Aork und wurde vom Joint zum. Direktor der Abteilung für Ostgalizien bestimmt.; Dr. Kantor hätte in einigen Wochen die Tochter ' eines angesehenen Lemberger jüdischen Bürgers, heiraten sollen. Beiden Getreuen, die für ihre Brüder den Tod erlitten haben, wird das" jüdische Volk treues Gedenken bewahren. Bar der Mischen Welthttf-Lorrfere«-. Paris, 14. Juli. (Jüd. Korr.-Bur.) Zum Komitee der jüdischen Delegationen kommen täglich' neue'Mitteilungen von', jüdischen Organisationen und Hilfsinstitutionen-über die Entsendung von Delegierten zur jüdischen Welthilsskonferenz, welche am 27. d. M. in Karlsbad eröffnet werden wird. Folgende Organisationeu haben bn-tzils die Wahl ihrer Delegierten * vo.rLciiomnwn: li CesttraL REL.Cunnnitt^ in Iß. Iuü 1926 Nr. 532 2. Delegation des jüdischen Natkonalratefür Dstgalizien (Del. Dr. Gelber), 3. Relief. Found vf the British Hewish Workmen (Red. Moritz Me her), '4. Z e n t r a l r a t d e r jüdischen Hand- Werker in Polen, 6. Zentrale des jüdischen Rettungskomitees für O.stgulizien in Aem- Lera LD'el. Dr. Emil P a r n a s/ Vorsitzender des.Zentralkomitees und Dr. Heinrich Rvsma rin. Mit« glied der zionistischen Exekutive, für Dstgalizien), 6. Zentralverband der jüdischen Gemeinden in Italien, 7. Zentralhilfskomitee der Juden Italiens, 8. Jüdischer Kongreß in Kanada (Del. Dr. Fried mann, Ottava, Mr. Levi, Balkin und Herschmann, Montreal,^ 9. Verba nd der Ostjuden in Deutschland.' Die Delegierten des People Relief Cvnrmittee in 9kelv?Nork (Mr. Alexander Cahan, Chairman, Moritze Rottenüerg, Josef Shlosberg, Baruch.Zuckernran, .Mr. Epstein, Mr. Caldopsk, Mr. SÄächter) haben bereits New-Aork verlassen. Bor ihrer Abreise hat das People Relief Committee ein Bankett veranstaltet, an dem Vertreter des Forward Associaeion, der Arbeiter* gewerkschaften, des Arbeiterring, des nationalen Arbeitsrverbandes, der Poale Zion und andere, teitge« 11'omtfjen haben, die alle in ihren Toasten überaus lebhaftes-Interesse für den Erfolg der jüdischen Welthilfskonferenz bekundeten. Die meisten Referate bei der Konferenz find bereits auf die einzelnen Fachrefierenten verteilt. Man erwartet zuversichtlich, daß die Konferenz von allen am tvirtschaftlichen Wiederaufbau des oft- und mitteleuropäischen Judentums Interesse habenden Organisationen und Institutionen zahlreich beschickt werde» wird. __ Die Truppenparade auf dem Heldenplatz Der gestrige Tag brachte nach einer Reihe von Jahre» •jurn ersten Male ein militärisches Schauspiel. Der Schauplatz der Feier war der äußere Burgplatz. Den Beginn des. Tages bildete die Eidesleistung, die in den einzÄnen Kasernen vorgenommen wurde, lieber die Eidesleistung wurde ein Protokoll aufgenonnnen, das in zwei Ausfertigungen verfaßt und von Vertrauensmännern unterfertigt wurde. Di« Beeidigten bestätigten die Eidesleistung durch ihre Unterschrift. Nach der Eidesleistung marschierten die Truppen nach dem äußeren Bnrgplatz. Vom äußeren. Burgtor her käme» die geladenen Gäste: Mitglieder der fremden Missionen, bte Staatssekretäre, die Landesbertretung, die Gemeindevertretung, die Möglicher der Nationalversammlung, militärische Dertreter, Vertreter der Staatsämter, der Polizeibehörde und der Bnrghaüptmaunschaft. Beim Erscheinen der Staatssekretärs für Heerwesen und des Präsidenten der Nationalversammlung wurde '„Habt acht!" und Kopfwenbung kommandiert, und die Musiken spielten. die neue österreichische Hymne. Der Präsident der Nationalversammlung Seitz hielt dabei eine Ansprache, in der er unter anderem sagte: „Wie ihr, Soldaten,- unter diesem Banner der Republik eure Pflicht erfüllen werdet,-treu dom Eid, den ihr heute geleistet - habt, so wollen auch wir Bürger der Republik Misere Pflicht gegen euch erfüllen. Zusammenwirkend wollen wir alles aufbieten, um unser Vaterland, und unser Volk zu erheben und es einzureihen in eine große Gemeinschaft der Menschheit, die nur ein Ziel kennt: Friede und Wohlfahrt für alle! Es lebe die Republik!" Damit war die Feier der Fahnenübergabe beendet. Die Defilierung der Truppen gestaltete sich wirkungsvoll. Nach der Truppenschau beglückwünschte der Chef des interalliierten militärischen Ueberwachungsausschnsscs, Generalleutnaiit Z u e c a r i, die österreichische Regierung zur Haltung - der ausgerückten Truppen. Er betonte insbesondere, es sei eine überraschende Leistung, daß es in so kurzer Zeit gelana, emeu solcheir Grad militärischer Disziplin herzustellen. Die Anforderusge« von Wohnungen. Das Wohnungsamt der Stadt Wien hat nunmehr die. Kundmachung über die Anforderung von Wohnungen von Ausländern erlassen. In der Kundmachung, die beroits in den Straßen angeschlagen ist, heißt e8: Mit dem Tage der Verlautbarung dieser 5^undmachung wird angeordnet,, daß die Wohnungen und Wohnräume (mit Ausnahme der Wohnräume der gewerbsmäßigen Fremdenbeherbergung), deren Mieter oder Inhaber Ausländer sind, sofern sie seit dem 1. August 1914 wegen Preistreiberei oder einer aus Gewinnsucht begangenen strafbaren Handlung rechtskräftig verurteilt wurden oder sofern sie nach den Bestimmungen der Kundmachung über die Ausweisung von Fremden oder nach den jeweilig erlassenen Vorschriften über die Regelung des Sommer- und Reiseverkehrs sich unberechtigterweise im Wiener Wohnungsgebiet aufhalten, als a n g e f o r d e r t zu gelten haben. Als Tag der Anforderung gilt der Tag der Kundmachung, beziehungsweise der Tag der Verkündigung oder Zustellung des gerichtlichen Urteils oder des Straferkenntmsses. Durch die Anforderung wird dem Hauseigentümer und dem Mieter das Verfügungsrecht über die angeforderte Wohnung entzogm. Bestehende Mietverträge gellen mit dem Ablauf der RLumungsfrist als auf gelost. Uebertretungen der Kundmachung werden, sofern sie nicht einer strengeren Bestrafung unterliegen, mit Geldstrafen bis 5600 Kronen oder Arrest bis sechs Wochen geahndet.. * Die Kundmachung bezieht sich ausschließlich auf di« Wohnungen verurteilter oder ausgewiesener Personen, Es wird darüber zu wachen sein, daß dieser Rahmen nicht überschritten wird. r.wm wuremBa**.

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