Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 2 (1920)
- Issue
- Heft 518 (2.7.1920)
- Date
- 1920-07-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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if Sette 2 Wien, Fttttvg miier Morgevzem«- 4. ^uit i$äo 9t*. dis Inland. Die Aufgaben der Reparationskomuttsfiyn. FeftsteLungen aus GnteNtekreifeu. In den Kreisen drr RwarativrrSkvmtriission Verzäckintt man d,rr Tapache mit Befremden, daß die Orsfrntlichkrit hierzulande tzbrr die Ausgaben nnd Zwecke der Komnnkfion noch immer «ich i genügend anfceWärt zu sein scheint. Nur so kann man ti verstehen, daß fortgesetzt Mitteilungen über dre Aufgaben der ReparakionS-- kvmnttssion in wichtigeren akluellcir Fragen ländert und vls glaubwürdig bezeichnet werden, tue diesen Charakter nicht besitzen. Die Reden ationskommifsiou hakeinerlei Befugnisse mckikärischen oder diplomatischen Ebancklers. ebensowenig politischen Cbtuattrr, sie ist eine ttM'WÜ'ckchafrtWDWU»' jssivri. berufen, dir ihr diesbrMM im Sinne des FricdenSdrr» träges von St. Germam u^ewi'.scn.'u A,/ga'.'?i zu lösen. Eine Intervention in Angelegenheit der Vrchkottbeivegüng gegen" Ungarn siror. tbr nicht zu, noch viel weniger eine Einmischung in fragen der österreichischen Wehrmacht, welch letztere üussrblnßkich irr das Gebiet der interallrimen Mi!it>'irkomniisnon gehört, die keil beute rmck'Ü nr Fumrion getreten ist. Die neue Wehrmacht. Die Note -es Generals Hattiee au TtaatSsedretfir Dr. Deutsch. General Halber. Vorsitzender de? Untcrairsschnssk- M Stände beim Juteeglläerlen ">e:re?.iWerwrchu«g?a«Ssch»ß,-öal dem Staatssekretär iur Heerwesen. Dr. Teursch. das folgende Schrift-" stück übermitten: Das alliierte Mckitärkstmitee von BnsailleS schlägt' einstimmig Vor, daß bezüglich der Frrrgm. die von der- Milckstr» - komm-.snon gestellt wurden und die sich m:S dem Vergleich deS Wsyrgefrtzes mir den BestnnnkUngeu de- FnedensvrrtnrgrS von Sk. Germain ergeben, den Artikeln 190 und 146 dü'e-Bertrage? folgende AnSlegung gegeben werde: 1. Die österreichische bewaffnete Macht darf den Höchststand von oO.OO Mann nicht Wer schreiten. Die Bestimnmrrgen deS Artikels ISO sind ansdrkcklich. Sie schrribrnvvr. daß die Gesamtzahl der mckNärischrn Kräfte der österreichischen Arm« 80.060 Man« nicht überschreiten dürfen wird einschließlich der Offiziere und der Depvltr-rrvpen". Diese Versügungen werdm durch jene deS Artikels 124 «rbcrltt, der vorschreibt, daß ,i«t« (die Truppe«' fvrmattouen). die den zulässigen Stand von 50.060 Mann überschreckend bestehe» »oirrden. binnen einer im Artikel IIS fest« gesetzten Frist idas ist drei Monate nach Inkrafttreten des Vertrages) aüfgelöst wstrden". 2. Die zugestandenrn 60.060 Mann sind nicht nur jene der Piäsrnzftärke. Der Artikel 1S2 untersagt chlle ModiüsierungSmaßvahmcn oder solche, die ans dir Mobilisierung abzielen. Er Nater-- saqt ikberdir? die Errichtung von .Eisatzkadecn" (ouäre« suppl«- «»ntairss) sowie arrch die Durchsührung vou^BordereitungSmaß- Nabw.rn' bezüglich der Aufbringung von Tiere« oder von anderen milckärrfchen Transvortmittela. das heißt, daß im Geiste dtS-Verlrazcs keinerlei Reservrformatione» in Aussicht genommen werden können. 6. Die im Artikel 126 des Vertrages Mgestauveneu Möglichkeiten sind in wlZknder Weise auszulegen: ÄilS den Artikeln 120 (l. Absatz) mrd 1S6 (1. Absatz) ergibt sich, daß der FriedeuSvertra* der österreichische» Negiermrg folgende Alternative laßt: Entweder die dauernde Erhaltung deS zMfstge« Griaattstandrs von 80.000 Man» im aktiven Präsenzdieuste royu« lv« rfrapeaux) oder die Herabsetzung dieser Präsenzstärke (wen» hie. innere uud äußere Lage rs gestatte» oder wenn die.. Finanzlage des Landes rs uotwendig macht), wobp es der Mannschaft nach vollzogener sechsjähriger Prasenzdirnstp flicht frrizllst.'llen ist, bizum Abläufe ihres 12. DlenstjahrrS m die Heimat brmlaußt zu werden. \ Doch il wobl zn verstehen, daß die Leut:, um die eS sich baudci:. nicht als entlassen (UberSs) auzusehen sind, da sie durch, ihren Dienstrerrrag zum Dunste vrrpstchret sind; drelr Len'.c sind also enuach als bkinlaubt anznseden; miolgedesien müsse« sie in der Evidenz ihres Truppen» 8rde:S verbleiben mM niüssrn wnirrhia auf d.n zulässigen Stand von 80.009 Manrl grzWt werden. Sie können vor Ablauf des 12. Jahreihres D'uMpsiichiverlrageS <vur rmter den Bedingungen uud nt den ArlSnidßeu entlassen werden, wie sie im zweiten Absätze de-Attikas 126 festgesetzt sind.. Ans dicke vom alliierten Militä'ckvmikre vvraebrachten Vorschläge hat die Botschasterkonferenz vom 5. v. M. folgende Evk- .schlicßmrg ge'lrßk: Es wird beschlosi-n, die Berichtergebnissr des alliierten Mrl'.iärtomileer von Ben'ailles vom 28. Mai 1S20. bezüglich der den Artikeln 130 und 126 des Vertrages von St. Geimafn zu fi'bnbrn Auslegung lS-aude der österreichischen Armeen. Dauer der D.rnstverpflichtung bkr Unteroisizrere und Manmchafken) au^ zunehm.m. Diese Enl-'ch'idung «erde direkt brr österreichische» Dkle» gstion in Paris mitgckeilt. Und der UntcrübrrwachungsaiiSschiiß siir St'irchwolle sie dem österreichischen StaaiSamte für Hrrrwei'eu ui'trc'len. ‘ / Der Gemrüllrulnant, Präsident l) ti c c a 11 m. p. T. :u teilt das Staatsamt für Heerwesen mit: Tie varstthende Note läßt zwei Mvglichteiteu für de» Aufbau der neuen Wehrmacht zu: Entweder wttden etwa 15.000 Mann attiv unter den Fahnm belassen, während sich die Ergänzung auf 80.000 Mann im Deurlaubtcnfiaude (Werde) chesindet, oder aber eS bleibt bei den im Rahmm des Wehr- 'gesches vorgesehene« Präsrvzstavd von 60.000 Mcmn, von denen;cin Teil ie nach der militärischen oder sinansirllen Lag; des Staates sbrarlaubt, daheißt in die Reserve versetzt wnd. solange die!Berhältuiffe ungeNärt find, «ud auch mit Rücksicht aas die ttmoeschmälerir Beibehaltung des nach dem Wehrgcsetze möglichen Offiziers- und Uutervfsiziersstandts, sowie eines entjp rechenden ' DtgmieuköyrrrZ wird eg sich rmpfchl«, vorerst de» zweite« We^ emzuschlagen. GleichMlig «b<ir, ob der erst« oder zweite Weg gewählt wird, ist eine Nendmmg des Wehrgesehes vom IS. Marz 1920, das beide Eventualitäten zuläP. nicht nötig. Die Ssterrdichifch-Lschechkschr« Verträge. Prag» 1. Juli. „Pravo Lrdn" schreibt angesichts der vonfiüten -'der Wiener Tscheche» vvrgebrackckrrl Beschwerde gegen,, die österreichisch-tschechischen Vertrage, hetrrffssck die ' Staatsbürgerschaft und den Minoritätenfchrch. daß die parlamentarische Erledigung dev hezWichen.Gesetzesvo'rlä«^ nühtso rasch vonstatten cxehey dürfte, wie ursprünglich auSenWnmen worden, war. Es sei zu erwarten, daß die am beginnenden Berbandsungen -im Abgeordnetenhaus, die sich auf zwei bis'drei Sitzungen beschränken sollen, eine längere. Zeit in Anspruch nehmen werden: der ständige Ausschuß werde nicht imstande sein, die Vorlage ln eurer Sitzung Zu beenden. - Eine Adnkwrung der Dorknge''^rstQdst5bMW.-'-8afi''Nß''-'Vöb''" Handlungen mit Oesterdeich, die. oimehin Än halbes Jahr aedatlerk haben, von neuem aufaenommen 7o--vdrst rnü§ken.- Keinesfalls könne die tfchecho-sloivaUche UcgicrWg ejn.ÄZULM-» schieben der parlamentarichen Erledigung taffen, uns. 'zwar' schon nckt Rücksicht auf den nnhaltÜLreu gc-.ge.u!vär!igen Stand der Angelegenheit, unter-dem gcräde.chitschechische Minorität in Wisn leid-t. ' ' Prag» 1. Juli. Western fand eine Ddrschumlung des Wirtschastsrates statt, in der die JMralisierrcug''Sei' Kontrolle des Außenhandels zur Verhandlung,.ge!angte und auch die Frage etörtert wurde, auf welchem Wege.der Außenhandel der Tschecho -Skowaöei in ' wirksamer Weife sich vom Wiener Zwischenhandel «marrzivieretr könnr. Die ..Tribüne", bemerkt hiezu, daß n»'.ch ihrer Ansicht eine plötzliche Emanziprerung nicht möglich fei, «he nickt ein, gleicher HändelSappärat an Stelle des Wierrer Platzes trete. -Auch in der gestrigen Debatte habe sich gezeigt, daß dir allerdings lehr erwünschte' Löslösung- Von Wien fick setzt nicht durchführen lasse, wo /di«..' tschtchilchK». K.'iuser weiterhin' nach Wien fahren, um dort ihre Emkäüfe zu b::sorgen- Da die Wiener Geschäftswelt sehe, baß mast der Ein- .sristr tschecho-slowakischer Waren nach Oesterreich Schwierige keiten' bereite, so-.' kaüs« fte' nt Jtälien sind nix Frankreich ein. Damit verliere die tsck>eckvAlokvakk-che Ware rhre. Abnehmer, während. Wien^lveiterhiu' sruw Auftraggeber behalte. Tod des StaatsfekreLÜrs.Paul. .. Der Staatssekretär für Berkehrchvescn Ludwig Papi ist gestern sräh der schwere« Ruhrerkrankuug, die ihn nnnckttelbar nach seiner Rückkehr von den^' DchHaMrsttM" Ult 'HM-' S. H. S.-Staate in B e l g rab erfaßt hatte, erbegen'. Staatssekretär Paul war am 14. Juni d. I. nach einem; mehr als achttägigen Aufenthalt in Belgrad wiedcc in Wie« elnKtryffe«, ohne zunächst Krankheitserscheimnrgen. zu zeigen.. Der: Tag seiner Mrkwyr'war bis zürn spaten Abend, äst drck Schüttelfrvstes einem längeren -Kabimcktsrat beiwohnt»j iiüfy völlig der Arbeit gewidmet. Am nächsteir Tage mußte der Chefarzt Dr.. 8 ü d i s.ch bereits, eine schwere Uph;e^rankung könstatieren, die wenige Tage nachher eine äußerst bedrohliche Herzschwäche zur Folge halt. Heu.te ' nachts. trat neuerlich ' Herzschwäche ein, mt den Tod hLiMfirhrtte. Millionen Srelen zählt. Da. g.LnüKetk Man«. Wenn wir uWfrz. MfopqjWitst festlegen, Ar MfolstÄi wir die GrniMsätze Isirs Völkerbundes nicht nrehk. Wir shaben kein MMliDs Htcht apL'' dieW 'Lasich.. Die einzitze AniorMt, Recht'^ Wisst ßiieiW fantt', ist .der WlkerUnhüHer-' Hst sich sW/nicht, .in diesem Oinne WHith vor^nstveHiimSchlüsse dies für ^ie MsypytaMW 'Expeödn.'''''^ Nachdem der ASfijr Notwendigkeit der inesWstWmsche« ' Armee. zur 'Mkämhfung der türkische« Natwnalist"stMstHjdi^W'h'ckije. ergriff Llo'hd''Gevrge.das Wort, indem-er innerte, d-ast im Nov.mber 1919 die alliiertem-ü/und tsopölamierr anvertran'. haben. „WHMHn myWrsenr. >ment nd da) N'cht?.u Lanbeln. We7.wrÄ7' wenn Eo ist leine R2giLrnng,.vrr"y,:c en. Wir Haben Lip'.. türkische . RegErMrg^ f e 'rsch'te.Lnsßrschas.'et. Nufer Rückzug würde da? »'eichen' jiitm Bürstcririeg geöen. Es ist möglich, dast die natisnalißischen Rebellüri rruter Mustafa Mmal'.Pascha diese Gebiete besetzen' würden, Dünü müssen ibir eit^ neue Expedition anZrüsten, itm Mefopotamieir Vvsi Bafsorah bis Mosful. Znrirckzuerobern.- Es ist klar, daß während einer gewissen Zeit die MLMltMg se'ntzr birt-7. große Ausgaben verürftrchaA wLrd,iMe^ dsestz find notwendig - Sie werden wieder ömstebracht ivedeck durch die Ausbentu-ng der -^-r ßen 'Oelwlier '^eFyPotLmiens. Nach de x Satzmtgsn rtliej sest^eAten Berträges töerden aM diese HWgueMD 'ernM iÄ^abischett Maate LMwiesrn tvechLnü'der nMträglich' errichtet 'worben, fvll. RdgieMW gervisfe Bsitjcä0t‘ Qbgefchlossek sindsü werden dürfe einstehatte« w-erden. Wir haVön- - öiüch die ameicikäNischeN' PÄbid» KUNähineü:. Msofern lkeine ÄMieW OeMrung' Wid«rsprüh crhM, wttrden alle Eioeniumsrechte diesem LMdi»' -schstt' Slekai« Uße etragsü- -weMü.'-Mit PrivüLD-Mschafteir' besteherche Verträge wk7deu.»r^se-ers-Lits nicht gekündigt werden. .. * .. * Unbestreitbar HÄSnwir m Msspofami»» .MvHlifche, Rechte . M r die --wirmit unservm - Geld- -und.- Olüt gezahlt haben. ' McsopofaMeir verdankt. uns. .seme Beitdiung. Was unser cxsMich-sS Recht hetMt, fo wird es mit der Türkei durch den- -HcheÄKäveWäa--DstLbl«^1i werden." ... . —». ..... m m-tmnsm*. j». ,ÄI?^ J*«ns*f• Vom Jahre 1S0S bis März ISIS fungiert« Paul al-s^Englands zur GründtM «mes ,Mabrschen Staates, ' .. ' indem er betonte, baß dabei der Rat b^r avabLscherr Führer eintzeWh -werde, selbstverständlich stehe.aber ein sirlcher Staat unter engflischÄ DonirÄlke. Sobald Direktorstellvertreter für den adnriülstrntive» uud kornmerzielle« Dienst hei der. Direktion für, die Lmieu der Staatsei'fenbah«- geftttfchaft; vastn würde er M m tmivc m Krieges zum Spezialrefevenien für die AngeleHenhÄden d>r Eisenbah«eie- LL^rchmitNmzsga^mL.kiM HtMtzShckminrfwrlum SestrM; ..im Oktober 1916 übernahm er die Führung der gesamten Än- Megenheiten Versorgung hes Erscubahnpersonäls mit Lebensmitteln. Im Februar 1018 erfolgte sein- Ernmtnuü'g zum PrästdeNteu des neugeschaffenen Mutes für VvltSernährung, in welcher Stellung er im Juni 1918 .za» Minister ernannt würde. Der Zusarnnrenbruch hatte dann seinen Mcktriit zur Folge; aber schon am 15. Marz "1919. bestellte ihn die Natiönalversammlnng znm Staatssekretär sttr Verkehrswesen. - ■ PolitifcheRunÄscha«. Die ziomMche WeLLK-»fere»z. ' ' Die Jahr.'skons?ren; -wird Mvutag dLn 6. Juli üm halb 10 Uhr vormittags von H. .Svkol'vw mit ettker heb^äischrn Rede <;röffnet Echen. Herauf werden die Berichte über die Politik und Paläftina-Ardeit von S v k o io ro, We izrnanft, Uff tsch (in-, Sifitott und N.a iditsch erstattetwertst. An die Berichte wird /ich eine allgemeine Di stuf j Lau antnüpfen... . Ueper die lultnrelie mrd natioualeLebeit in. der. Diaspora, wie auch über die Finanzen und Organisatiön'werden besondere Berichte erstätket iverdeu'. - - Es ist beab sichttgt, die ritzdnfereuz' ist einzelriL Kommissionen für die nachstehenden Arbeiten jmszulösen: Politik, allgenreine. Arbeit m Palästina,'' finanzielle Fragen, kulturelle.Arbert tu der Dntipvrü, uoüvnale Arbert, Organisation und Amanzen. Dia von den Kvrwmrsiwnen gefaßten Re vlutimen kv-"den cer ^vnferxnz mv«v 'tatet, die no r dre rrn cmat he o uacucn eine Debattabführen wrrd. Dm Sitzungen ^er Commis-' twnen werden für dar Publttum nicht zugcrngltch sein. Die künftige VerfüssungssorNr Messpotamien». Die Agentur Reuter meldot auS Bagdad, in amtlichen Kteischf erkläre man, Unter dem britischen Mandat werde nach der ZUolkSbesragn'ng ein Gesetz erraffen w.'rddn, das die Ent'vüfln-7.7 des tzändes und des Staates fördern soll, bis das Bnlk fähig sei, sich selbst z» regieren. Sobald, da'' -T abKestrnfen ist, har man die Bildung eines S t a a . s ra ts unter rirM" scher Präsidentschaft und dii fre e Wahl einer Mtisnül» Versammlung vorgesehen. Im Unterhaus eröffnste Asquith, der Führer der unabhängigen Liberalen,' d'e Diskuffton über Mesopotamien. Er sprach zunächst sein Erstaunen and, die' Höhe der Trupvettbestänbe in Mesopotamien nitö, die sich aitf 70.500 Mann belauM, und Verlangte UuA- -kunft Über die Aufgabe dieser Armee, jetzt und in der Zukunft. Sowohl vom wirtschaftlichen als auch vom finanziellen Standpunkt aus wäre es besser, wenn wir die' Trudp-m aus Mesopotamien zurückzögen, besonders wenn man berücksichtigt, das; es sich um ein Land mit mK Wb.Mmm.tLN. kLrx.nM .WM, dM Lwm JWi man so weit fei, -we^m^d«^Msßabrdy..Mr Meivpvtanrie» sich vermindern-,..«n'd -tdw.-Artchpenbestsinhe^herechgeM^ werden könnerr. Znm Schlüssewurde der Ans-rag Asmmhs mit 28& fjeganÖÖ Stimmen ad gelehnt. Telegramme Di« Derhandlungen mit Arasfia ftoiLen. Paris, 1. Juli. sFunkspruch.^ Eimrr Meldung deS „Petit Parisien" zufolge Hot Premierminister Lloyd George Kta ssi-n Mitgsteilt. daß die kÄMMerzieKwr BechondlANtzen erst fortgesetzt werden - würden, wenn MoSlau lo ya-l e r? und ver ö bnl i ch er.« Absichten bewieFn'^aben tvdrbe. ^nfolgedesstu Hab« Lloyd Georg« den. Dglischen DeseZi^ beim Obersten Wirtschsfts- Mt Wsucht, dir Sitz''.ng. di^ dev JnleraMerte Rat am Mittwoch in 'Ge-g(n-'?a'.tt d:'r koischewilischen Delegation abWieü Mte, -zinn'.Miten Male abzüfagen. / IWMI,; tzsi. Jatzs^ .-(HävirS.) 'Me der LoridbLer Korrd'' stMdMt des »TempZ^' ivNW die S-»jetttglertz«0- Ki'Mninsr irfs' -wittschsfiliDn AüttrWArr in Zs'nd'on z« U* lvMi-Mtd «vdere PrrföÄchMen NS Moskau zu'enlsenden, m» zu Vvlilischvl Bnhandlnngrn nurder Frivdrnskonsrrtvz z» gestmsem PnoiS, ZO. Jnnk. Ww die BtäUer an- L t u d o v müden, habe K r sssiv avf dir vierzch«, vom Obersten WirtschaslSrst grsitllten Fratzm vur Aufschluß Sbrr stuf Pmkkke g^«t kSwnn' ES bube dr« A«fchr v, daß Krässi« brsirrbt sch ' 8«t z« Hewirmen. O«r mrssifchopolaisch« Krieg. De? pvlnifche Frönttericht «chkschnn, h Jrrli. (Funkspruch.) htßifa, bes polnischen G^ne alftabes vom 29/Juni: Im Gebiete von Bobruisk verstärkt^ der Frind unter dem Schnbe starken Artilleri^seurrö seine Stellungen; »rtt seinen Vortrupp/u wurde Fühlung genommen. In der Pvlesio haben wir nach blutigen Kämpfen Mvsyr and Kelenkowiljch geräumt. J?n.R-rume von Olewsk unsere AbteillOg^n kräftige. Aktionen, östlich vom KlWi Zhrcz anK. Im Räume von Misiritschr wurde «in. {tadtet feindlicher Angriff abgeschlagen; wir eroberten drei Kano.nen,., acht Maschinengewehre nick» viel Kriegs-, gttüt. Bei Perga würde die 74. Kindliche Brigade geschlagen.; m diesem Raume hat der Feind an den letzten, beiden Lägen große Verluste erlitten. Im Raum«, vvn. Homhel. wo sich unsere Truppen infolge Ein-, braches deZ Feindes in unsevL Front und seiner zahlend mäßigen UeberlcgenheiL auf Kovez zurückZirhen NruMt/, wird unter den Mauern dieser Stadt eine blutig« Schlacht geschlagen. Der Feind Hai hier kürzlich ausi dem Kaukasus. eLyg.etrKWM LerMjungen an KapaMie