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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-28 · Heft 514 (28.6.1920) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 514 (28.6.1920)
Date
1920-06-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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■'-vü i 11 fl ß« Seite 4 Wien, Montag Wiener Morgenzeitung hi natura vorhanden. Das Museum besitzt aükh :mr größere Anzahl ^Brusttücher^ Dieses »Brusttuch" st golddnrchwirkt und pflegte im achtzehnten Jahundert düS FeiertagSklrid der-siidttchen Frauen zu schmücken. Ein sehr apartes' Exemplar dieser Art nebst anderen einzelnen Garderobestücken bildet ebenfalls ein Geschenk der erwähnten Dame. All diese Dinge sind uns lener, sie bieten aber auch kultürhiftorisch viel Interessantes. Anno dazumal waren die jüdischen Frauen eben noch keine Sklavinnen der- Mode. Es war anno dazumal. Esther * GewevbefÜrderungsamt des Züdifchen Rationalrates« (Abiriluntn Arbeitsnachweis.), Offene Stelle «s. t Damen'chne:derinnen, 1 Hsirenichneider, 1 Kammacher, 1 Haar- 'chmuckarbcitrr. 2 Stockdrechsler. 1 Holz- und Perlmutterdrrch'ler, i Rasplrr, 1 Fräser. 2 Lanschlosier, l Feuerbursche. 1 Taschner, l Graveur, 1 Schmied. 1 Schilder- und Schnftwmalrr. 1 Bronzrneßer. 2 Ziseleure, 2 Miederarbrrtrrmnen. 1 Speditionsb 'achter. / Buchhalterin, 2 Mädchen iür. alles. 2 Kindkruiädcdeu.. 1 Stütze der Haussrau. Das Gewerbesörderungßamt -des' .südlichen 9!atrona!rateS, ll, Taborstraße 2^)a (Telephon Nr. 4i-6-30> hat im Nahmen seiner Bestrebungen zur beruflichen Umschlchtuug der Juden in der Richrung der Zusüh-» rung derselben rur manüell-vroduktiven Arbeit einen Arbertsn a ch w e i s für südliche Arbeiter errichtet. Alle Inden werden ’tutcbt, die Jrriemionm des Amtes dadurch zu unterstützen,' daß, üc sich de- Bedarf an Arberkskräjten irgrndwelcher Are an dikikn, ^rbelt-rnachwris wenden, in dessen Evidenz Vrowssloniuen, Hilfsarbeiter, Lehrlinge aller Art, Haus- und Burraupersonal usw. vertreten sind. Zu melden btmr Gewerbeförderungsa m t d e s Jüdischen N a t i o n a l r a t e s, I!., Tabor straße 2 0». * Spenden. Bci der Verlobung Gronich-Bernstein wurden d .irch dlr Herren B r r e f e r und Nos e n h auch für Pen Witwen- und WaisnttondS des B e r b a n d e s. d e r j i! d r- ' ch e n I n v a l i d e rr u n d £> e i m! e h r e r r n W a r N ' rtachsiebende Betrage gesammelt: Giomck L' 5V,.Bernstem.Mbiv-- K 30. Neuiüd K 2". Berusinn K 20, Gluck K 10, Schwarz ^>10,, Bervne:« Bernhard K 50, Schall K 10, Drattlrr K 10, R. Neu-, Mb £ 10, H. Neufeld K 20, M. Godel K 30, Rosenhauch K 20, Vv’Vv; K 2«0. -tusü'nnuen K '^10. Bisher N oJr’-S. . ' : . * 'Dir Einteilung der Mgimentsäereiche iw Wien. Die reder vl-. jv.ninte: für den Juspeltionsdienst in 'Wienr. r ü-'ünt :• achfreheu-'e Kasernen (mit den darin untergeb'rachwn vo'.!n-7:io!-:n) ,und folgende Wachen: Jnf.-Reg. Nr. 2: Srtiitnkir Kavail-eristaserue, Meidlinger Train-, Stifts- und Hklrde'aferire: Wachen: Kriegsspital Meidling. Heimkehrer--" -.eutra> Hr-cihaus), Tal-atfadrik Ottakring. Jrrf.--Reg.Rr.-3:' Ärtil^rie-Arsenal» Siebenbrrrnnen- und Ferdirrarrbs-Kaserne. Wachen: Neug-ebäudr', sämtliche Wachen des Artillerie-Arsenals." Int. Reg. Nr. -l: Rossanec-, Rennweger Infanterie- und Artil-crieta'.'rüe. Wachen: Mi-itärverpslegZ- und Militär^ l'ertermragazin, Lanoesbefthtshaberam t. Staatsschutdenkasse,. - Münzaint, Telegraphenmaterialdevot St.Marx, Sportplatz Siinineringer Halle, Artitleri^Zeugsdepot. Jnf.-Reg. Nr. o: Alb rech cs- und Wilhelms-Kaserrrc und Baracken in Jediesoe, Wachen: Elernentarschießplah Kagran. Selbständiges Artillerieregiment: Friedrichs-Kaserne, Kaiserebersdorf. * Der Rektor der Grazer Technik. ZkM Rektor der Trchnischm Hochschute, für das Stndieninhr 1920/21 wurde- Bro'eügr der Ch em i e Hasrat Friedrich E m.i ch gewählt. * Wie»—Triest - ÄegypLer». Zu den Erseichahnverb?>nLlmrgcn in Belgrad, welche in dm lei-ttn Tagen siattfandrm wn'den folgende E'.nzühritrn bekannt: Es wurde zunächst beschloss,'n, üue Erpreßverb'indnng - zwischen -Witu «r.fc Tr : e ft nach Ä e gYPte n zu schaffen. Es wird ein llaruszug von Wien wöchentlich einmal abgehen, der in Triest Anschluß an dm Äoyddampfrr nach Alexandrien haben wirdi Die etsieri Züge verkehren M-ttwe-ch den 11. August. 7 Uhr abevds-f Anntufr in,Triest Donnerstag 8 Uhr trüb. Dieser Zug hat nock ke-n-n nnmiuelbaren Anlchlusi an den Dampfer, der erst am l~j. 'Uncuit nach Alervndri,';' abgeht. Der Ervreßrug kehrt am 15. Äim'.nr nach Wien, zurück. Der zweite Zug wird bereits dre direckr Bubiuduna mit Alexandrien dadm. Dre Rückfahrt des Sport. Die BerhLNdlungcrr sind noch nicht abgrschloffcn und werdm m Crllr iortgesrtzt werden. * Worb «nd Selbstmord. Bor em'arr Zeit ist bei der ft riKj Reich & Werr.rib cm Einbruchödic'ostvahl zur Nachtzeit r'-nib! wm.den.-D.e Brüte hatte cineu Wert von etwa einer h ilbeu Bt'.ll'on Kronen. Die Erbebungen, die seither gesnhrt wurden, ttchen den Berdacht gerechtfertigt erfcheineu. daß der HauSberdrger e/s HauseS, K n b s k »nd sein Sohn, möglicher-werse hon-dein Eurbrüch gewußt haben. Sie wurden in Berwahrnngshait genommen. DaS Hai sich die Gattm Kuba!» schr zu Herzen genommen. Nun fiel es heute dm Hausparteien auf, daß dds vaustor n.cht geössnrt wurde. Nm Ste siebente Stunde konnten r e Parteien das Hans nicht verlasse». Sie lauteten an der Hausiuforgerwobnung an, ohne daß geöffnet wurde oder fick hrbtt 'ci-obiiung' etwas regte. Dre Pr-lrzeibehörde wurde davon per- -mndigt und vrroulaßie die gewaltsame Orffuung der WoÜnüng. Man fand dw Frau Kuba! und ihr in zartem Alter stehmdü! -Tsch.'ercheu rchängt auf. Sie wurden abgeschnitten; allem die »uZesteLten Wiedexbelebungsverfuche hatten keinen Eriolg. ^akoah—Germania 2:1 (2:v). Eine ganz gewaltige Zuschäuermenge hatte sich bei diesem.Wettspiel eingeftmden. Wieder bewies der Fußballsport, welch eminente. Werbekrast ihm inuewohnt. 10.000 Menschen umlagerten dicht gedrängt das 'Spielfeld, alle von einem Gedanken beseelt, der Sport heißt. Die durch »ine harte Schule gegangenen elf Hakoahner haben die Kraftprobe würdig bestanden. Rach einer überaus großen Anzahl von schweren Wettlänrpfen am Ende der Mcisterschaftssaison eine; derart abgerundete Leistung zu bieten, beweist unbeugsamen SiegeSwilleN/ Kräft und Könnend Die Mannschaft hat ihren Abgang von der zweiten Klasse aber nicht nur mit einem siegreichen, sondern von ihrer Seite auch überaus vornehm geführten Kampfe vollzogen. Der Sieg der Hakoah war ehrlich verdiient und stand niemals in Frage. Die Mannschaft' war ihrem Gegner in jeder Hinsicht voraus. Schnelligkeit, raumgreifenbe Kombination und harmonisches ZusammenwirSrn der einzelnen Mamcschastsglieder waren ihre Hauptvorzüge. Der Held des Tages war Jenv Gansl.. Erschoß beide Treffer und erwies sich auch sonst als glärrzende Stütze des Angriffs. Der alte Kämpe, der schon in.der viertklassigen Hakoah tätig war, führte gestern^ Me in seinen heften .Zeiten, die Mannschaft zum Siege. Mit unermüdlichem Eifer bei Her >Sache/arbeitete er fast fehlerlos. Mit seinem, gut mm 'zehn Jahre jüngerem Nachbarn Häusler gab er Herr gefährlichen Stürmerftügel ab. Häusler hat sich in den. Mten,Monaten zu einem hochklassig«! Flügelstürmer enttvickelt, der sicherlich noch bedeutendes leisten wird. Jszo Giansl Winte dissi mal nur seine taktischen Borzjkge'' zur..Gelkung ^VLiugen, Pa i er von den Gegnern so sorgfältig bewacht wurde, ßaß er nur chLlten. entschlüpfen tonnte. Uebcrdies. wurde er von. per i gegnerischen Hüftetmannschaft öfters sehr derb, angefaßt, was ihm in 'dem bereits gewonnenen Spiele natürlich Zurück- -Haltung äufttletzte.' Slutzky leistete als Halblinker unaciffällige, äbch: stWtche Arbeit. Kä tz War sehr eiftig, .brachte den'Ball Äcch '.Mr schön-nach vorne, vergab'aber 'mehrere überaus gunfÄgL Chancen. Die Deckung befriedigte. Grstnfell» konnte den fehlenden Nemes als Mittelläirfer'vollkommen ersetzen. Er war uuerlnüblich hinter' dem Balle her vnd für Verteidigung 'und Angriff gleich nützlich.' Kirrt I n h n bot eine prächtige Leistung; er stellte den gegnerischen 'Flügel vollkommen kalt. M'olnar reihte sich den Seiden würdig an. Das Verkeidrchrngstrio brillierte. Insbesondere Scheuer war nil^t zu umgehen.. Bei ihm' fand der ^gegnerische Angriff ein unnachsichtliches Halt. Was dieser Hakoahner in den kbgelaufenen' 28 ' Meisterschastsspiel«l gleistet hat — er fehlte irr keinem einzigen soll noch gewürdigt werden. & e w rtns hatte eiiren guten 'Tag.- Mit raümgreifendem Stoß 'klärte ker zahlreiche kritische SiÄrationen. W a l P e r n arbeitete fehlerlos; er wehrte ab/was übzuMhren war. Die Germania lieferte eines ihrer' besten SplÄe. Die Mannschaft kämpfte mit größter Aufopferung. Sie wollte unter jeder Bedingung 'Un'geschlägeü öas Spielfeld verlassen, wobei sie sich des öfteren recht unfairer Mittel sbedrente. Die Schwechater hatten einige derart schwache Kräfte, daß ihr Sieg ausgeschlossen erscheinen mußte. Der rechte Stürmcrflügel Lill und Kieset, sowie der' nur aufs Rohspielen bedachte rechte^Verteidiger Karbäs versagten vollkommen. Der Mittelstürmer K o ni g ist heute bestenfalls noch ln einer Altherren-Dkannschaft zu brauchen: ansonsten Wirkte er aber durch seine oratorischen Meisterleistungen recht erheiternd. Sehr gut war Mant?er, solange er als Mittelläufer spielte. Sehr erfolgreich arbeiteten Lands in der Verteidigung, forme öer Tormann Rat h. Der linke Flügel Bachm e y e r—P a p ste rn war sehr gefährlich, an Scheuer fand er aber ein unüberwindliches Bolllverki Dem Schiedsrichter Balz er, der den Kampf in vorbildlicher Weise leitete, stellten flchi folgende Mannschaften: Hakoah: Halptru; Scheuer, LrwituS; Juhn. Gtünfeld, Molnar; Kcrtz, Slutzky, Jszs GanSl, Jenö GauSl, HauSlcr. Germ anr a: Rath; Karbas, Landl; Propst, Mautler, Kratktz; Stil, Kusel, König, Papstrin, Bachmeier. Spielverlauf: Germania hat den beffcren Start und erzwingt schon i» der rrstm Minnte einen Korner, der aber ergebnislos bleibt. Die Hakoah findet sich und inszeniert schöne Angriffe. In der zehnten Minnte gibt Katz e,ne» Eckstoß gut zur Mltte und Jruo G a n s l köpft unter großem Jubel ein. In der Folge spielt die Hakoah vorbildlichen Fußball. Dennoch vergehen zwanzig Minuten, bevor der zwecke Treffer lallt. Wieder ist Jenö GanSl der Schütze. Bei 28. Juni 1V2S 5H einem Angriff der Schwechater war vorher Halpern durch des ansptziUgendin Kcesel verletzt worden, erholte sich aber bald. fBH zur Pause hat Hakoah mehr vom Spiel, die Stürmer vergebe» jedoch einige günstige Ehaneen. -In der zweiten Spielhälfte.flaut da§ Spiel stark ab. Di . Hakoahner begnügen, sich mit dem sicheren Siege. Erst nachdem P a p st e i n in der 2t. Minute nach einem Korner einen Treff« erzieE kommt wieder Leben in, den Hakoah-Angnff. Rath kam einige Male nnr mit Mühe abwehren. Einige Schüsse Jszos mü Skutzhs verfehlen um knapp ihr Ziel. I» der 35. Minutz wird KarlaS. der schon wiederholt verwarnt worda war, außgeschlaffeu, doch ziehb der Schiedsrichter auf Fürsprach der Hakoahner seine Enticheidung zurück. In den letzten Minnt» kommt es noch zu kritischen Situationen vor dem Hakoah-Tore, d» aber geklärt werden. Nach Abpfiff hielten einige Schwechater Spieler' ihre Zei! für gekommen und attaquierten die Hakoahspieler von rückwärü mit Küustkchlägcu nnd Fußtritten. König tat. sich, wie immer be! solchen Anlaffen, besonders hervor. . » Die Hakoah hat gegen Germania ihr letztes Meisterschaft-' spiel absolviert nnd gewinnt mit sechs Punkte» Borfpnmg die Meisterschaft. Dre Mannschaft hat 26 Spiele gewonnen. ek»Ü blieb unentschieden, eines ging verloren. Sie erreichte also 64 Punkte Das TdrverhöltniS ist 107:20. An zweiter Stelle steht dst Germania mit 22 gewonnenen. 3 unentschiedenen und 8 veiloreuw Spiel«, wasl? Puükten entspncht.DaSTorverhältnirder Schwechat« ist 92:19. Auf Gmnd ihres Sieges in der Meisterschaft stei^ die Hakoah in die erste Klaffe auf nnd übernimmt dort den Platz der Hdmira. 'T;v v v. . . Die H a ko a h -- Reserven siegt« über G ermania« R r s e r v e» 2:0 Die Mannschaft der Sieg« bot eiste vorzügliche Leistung. Die Tore schoflen M a h und Gr ü«w alb.. Die leichtathletischen Meisterschaften. Aus dem Prater-Sportplatz besann« gestern die leichtathletischen Meisterschaften.- Don den angesetztm Konkurreuze» mnßlen jene in de« Sprungdisziplinen unterbleib«, da der heftig, Reg« die Absprungstelle unbrnützbar gemachthatte, Die geboten« Leisinngen war« ziemlich gut. Die »ichtizst« Ergebnis war«: . , H e r r e n b e w e r b r : Lans« über 100 m: FkEcher lT. A. C.) N'4, 1. Bürger kW. A. E.). 1 m zurück,' 2. Simmotta (Blenna) 3. — Lauttn über 15>00m: Friebe (Grazer 4:15'6,1. Haidrgger (W. A. F.) 2. Goldcnmnd (W. B. C.) 3. — Olympische Stafette: .W.-A. C. (Egger, Fleischer, Lederer, RWtlt) 3:38'1. 1. W. A. F. 2. Hakoah 3. — Geh« über 50( 0 m: Kühnel (Rapid'» 25:281, österreichischer ■ Rekord, 3. Musil (RapiÜ 2. Pick (Urfahr) 3. — DrSkuswrrs«>. Klambauer (W. A. C.) S4'SS m.: 1. Brbaneic (Grazer A.-C.) S. Klaus (W. A. C.) 3. — Hürdenlausen über HO«: KranS (W. % C) 171, 1. Brbaneic (Grazer A.-C.) 2. , Dameniewerbe: Lauf« über 300«: Fräulein Lahr 'Dauubia), 46'9 Sekunden, österreichischer Rekord. 1. Fräulein Bierbrauer (W. A. F), 2, Fräulein Petri«? (W< A. F.), 8. — Slaffettenlausen iX 100m: Danubia (Piwetz. Walluer, Buchbinder, Lahr), 571. österreichischer Rekord, 1. Danubia B, s 29. A. F., 3. — Krrgklstoß« : Piwetz (Danubia) - 7D5w, 1. Schaich (W. A. F.), 2. Slivka (Danudia),-. Mannschaftsmersterschaften r« Ringe«. : Hakdah-Eiche 5:8. Am Samstag standest einander die Berireler d« Hakoah und des RingklubS Eiche gegenSber. Durch ei«e Fehlmtscheidustdes SchiedSgenchteS wurde hie Hakoah o« ein« verdiente« Sttg gebracht. Die Ergebnrffe war«: Federgewicht: Reichmann (&) wirft Niffch (E.) 6'48 Min. - L ti ch l g e w i ch tr Markus (H.) wirft Schicker (E.) 2'28 Min. Mittels e w i ch t M KohonwoKlausbrrger(E.) ün«tschiedrn. Mittelgewicht B: Sax II (E.) wirft Deutsch (H.) 5'32 Min. Deutsch lag nur auf. einer Sckulter. Schwergewicht: Sox I (E.) wirft Schwed (H.) 2'31 Min. . - - Lättderwettkampf Sch«eiz—Deutschland. Dt« Schweizer siege» 4:1 (2: 0). Gestern fand t Bern der mit Spannung erwartete Lander» wettlampf Schweiz gegen Deutschland statt. Die Dmtsche», die nur eine schwache Mannschaft gebracht hatte«, erlitt« eine glatte Mrderlage. De« Spiele «ohnten 10.000 Zuschauer bei. Abgesagte Wettspiele. Dar Meisterschaftsspiel Räp id« grgm W a ck e r, sowie die meist« zweitklassigen Spiele wmden wegen des in den südlichen und westliche« Bezirk« besonders heftts« Regenwetters abgesagt. Z Das 11-Minuten-Rachspiel Hertha arg« FloridSdor verlies torlos, so daß das Resultat 1:1 -leibt. DaSanWleßmdr Freundschaftsspiel wurde von Hertha 4:2 (3:2) gewonnen. ' Der W. A. E. spielte gestern m Stockerau nnd siegte gegen den dortig« Sportverein 4:1. Theater von heute. Brrrgtheater: Weh bem, der lügt. Vi k Opeentheater: Madame Butter fly. ( DchS»Kmrrmer Schlotztheater: Der erste Beste — Es hat nicht sollen sein.' 7 B»lK»oprr: Frau Suttner. Y?7 Deutsches Vslkstheater: Wilhelm Tell. '' 2 Wiester Kammerspiele: Operettrnklaffe. '/,7 — Schloß Wettersiein. 7 IofesftLdter Theater: Herkulespille». ,.7 Reue Wiener Bühne: Und das Licht leuchtet in der Finsternis.' 7 Wiener Stadttheater: Krndertragödie. 7 «e»aisia«ee-Bühae: Die Blendlaterne. >/<7 Wieaer KomSdirnhauS. Das Sperrsechserl. V t7 Earl-Theater: Lirbesrausch. 6 Theater a» der Wie«: Die blaue Mazur. V,7 Rs.i»««d-Theater: Doktor Stieglitz. V«? Wiener Bürgertheater: Auschr tanzt. '/,7 Ioha«« Straatz-Theater: Das Hollandweibchen V>7 Metropol-Theater: Lkebe auf den erst« Blick. * ApoLo-Thrater: Rrform-Ringkmnpfe. 7 Lustfpieltheatrv: Das Glückskind. Stickereien — Textilwaren BMste, Eia«tue, Lüster. Elothe. Aermelfutler, Oxforde. Barchente, Wollstoffe, Weitzware eingelaugt E. Feuermann mmaummmmm n 145 H 2. n 'S. o 3 K Schöne ^erlsclinüre lim Siaragile, Platin, M' Silber, versetztes Schmuck zahlt bekannt höchste Preise . " Rabinowitsch llM8tephadle«tr>a?8e Nr. 3, nur Nr. 3 > k>» erg«Ma Hiaie) *901« a»> wmm Samstag geschlossen mm «ca | SPEZIALIST rär Kinder* oatf SUohanzimmer, Vcrzi^rnorur.d KSolienmöbol Josef Koblltz & Sohn, Wien. VII., Sicbenstenajjass« 12. -O. v CO MM MWh WM«! Lelepha« 7231 uttk t232/Tl. Ich lasse s«b zahle die höchst«» Vrelse für Herren««. DemenNeldrr, Uniforme«. . Schuhe, Sattes',«»«;. Pelze, MöLel, Teppiche, Aritiq»»- tiitrn, «laviere, l»»vesyndere gcmze verlassenschaftnr. 17 «arte genstot. Komme sofort. SV KÄEVIMA» IV.Rechte Wienzeile SS Strateubahuliure ei ««'öS». OLD Perlen,T 'Platin,Silber,! Uhren, n| BRILLANTEN steckt reell 3uweleR«e«el»in Llpsehltz, I. Brandstätte S 8d»Oaus«ntrftt!t.!Ef!.’j7S2iVni Brillanten, Gold- «nl> SiNerwaren sowie fälsche ZLhu« werde!» zu de« denkbar höchsten Preisen bezahlt. Adolf Kallai, Jawettee, t. 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