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Wiener Morgenzeitung · 1920-06-27 · Heft 513 (27.6.1920) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
2 (1920)
Issue
Heft 513 (27.6.1920)
Date
1920-06-27
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gerte 6 Wien. Sonntag Wieaer Mvrgerrzertnug -----:-». ■' -•---■■ - ~^-.-.a«vrr-garr.-T yrr-t-r - _ . , ... , '... .r-.-, 27. Juni 1920 9fc LK ^rhn.en, Msfabriken, Elektrizitätswerke, Wafferleiümgen, Kohlm-- gruben, Spitäler, Leichenbestattungsunternehmungen, Straßenpflege' und Hygiene. (S.ne allgemeine Einstellung der Arbeit wird solange untersagt sein,- bis der Schiedsspruch gefällt sein wird. Die Franzosen bleiben in Syrien. Paris, 26. Juni. (Havas.) Die Kammer setzte die Verhandlung des Voranschlages des Ministeriums des Zleußexn fort. Die für den Völkerbund .beanspruchten K r e d it e wurden bewilligt, nachdem Minister-' Präsident Millerand erklärt hatte', daß die Regierung' alles, was in ihrer. Macht liege, tue, damit .der . Völkerbund so bald als möglich in Aktion trete. Deputierten Benezet (Radikaler) und Deputierter B l.u m'(Sozialist) beantragten'die Rückverweisung des Kapitels, ° betreffend' die Kredite für die. französische Mission in' Palästina und Syrien, an den Ausschuß. 'Ministerpräsident Millerand erklärte, die Regierung habe nicht die volle Freiheit des Wortes, um auf Angriffe ' zu erwidern,, da der Entwurf des Vertrages ' mit der Türkei sich noch in Ausarbeitung. befinde und weil die militärischen Operationen im Gange seien. Frankreich wolle in - S y.r-i.-e/n eine mehr diplomatische als' militärische Politik befolgen und ‘ werde' sein Mandat in ' diesem Lande nur im Gei st.e des D o l k e r b u n d v e rt r ag e s. ausführen, der den fortgeschrittenen Nationen zur Pflcht mache,, den Schutz: derjenigen Völker zu übernehmen, die unfähig seien, sich selbst zu leiten.. Frankreich könne' Syrien nicht aufgeben, denn es würde seine Stellung als Mittelmeermacht bloßstellen und alle Ueb^liefernngen,. die es mit Syrien verbinden, verleugnen..;. 'Der Ministerpräsident schloß: Wir kommennach Syrien'nicht als Feinde, sondern als Mitarbeiter der Türkei, und wir kommen nach Zilizien, um im Vereine wit - diesem Lande die nicht verwerteten wirtschaftlichen Reichtümer zur Entwicklung zu bringen.' Das ist die Rolle.der Zivilisation, die Frankreich in Syrien übernimmt. ., „ > Die Rückverweisung des Kapitels an den Ausschuß wird ab gelehnt und alle Kapitel des Budgets werden bewilligt, ebenso die zurückgestellten Kapitel des Kriegsbudgets, mit -welchem für die Operationen im Driept 500 Millionen bewilligt werden. Rumänische Thronrede. Bukarest, 22. Juni. (Damian. — Verspätet emgeiroffen.) Das Parlament wurde heute vom König mit einer Thron- -rede eröffnet, in der er betonte, daß die mnerpolitische Lage sowie das Ergebnis der im Februar stattgesundenen Wahlen ihn in die Notwendigkeit versetzt haben, .die Wahlkörper des Landes neuerlich zu befragen, damit die Nation angesichts der gegenwärtigen Verhältnisse klar ihren Willen bezeuge. Das Parlament werde rmßer der Ratifizierung der Friedensverträge noch die vom König provisorisch dekretierten Gesetze zu beraten und zu genehmigen habe». — Die Abgeordneten s i e b e n b 5 r g i s ch e n Bauernpartei haben einen eigenen Klub gebildet und den Beschluß gefaßt, mit keiner politischen Partei zusammenzuarbeiten. Konfiskation der Kriegsgewrntte in Italien. Rovr, 26. Juni. (Tel.-Komp.) Wie die Blatter melden, gehört zu den finanzpolitischen Maßnahmen der neuen Negierung unter and-rem auch die Konfiskation der Kriegsgewinne. Diese neue Maßnahme soll dem Staat etwa 20 Milliarden einbringen. Was Deutschland zahlen will. London, 26. Juni. (Funkspmch.) Nach der vo» der deuffchen, Kommission in der Entschädigungsfrage ausgearbeiteten Denkschrift wäre Dentschland bereit, an Frankreich für Krirgsschäden. die Summe von 7.228.622,000 Goldmark zn bezahlen; 1.361,<31.100 Goldmark, ■ dir Deutschland für Neubauten oder Verbesserungen ausgegebrn hat, wären Deutschland gutzuschreiben. Deutschland will «och am linke« Rheinnfer bleiben. Puris, 26. Juni. (Funkspruch.) Freitag wurde am Quai V Orsay eine deutscheNote abgegeben, in der die deutsche Regierung um' Gewährung einer Fristverlängerung für die vollständige Räumung der neutralen Zone ans dem linken R h e i n us e r, die am 1. Juli staltsinden soll, ersucht. . - Die deutsche Irredenta in Südtirol. Jnushruck, 26. Juni. Die Agenzm Stefans, ver- Ksfeutlicht folgendes amtliches Communiquö: Anläßlich' des Fest-s dos Heiligsten Herzens Jesu, dem sich' das Land Tirol in der napoleonischen Zeit geweiht hatte, wurde, die Bevölkerung mit einem geheimen Rundschreiben der deutschen Boltsparter, worin ostentativ an die napolLonischc Zeit erinnert wird, aufgefordert, gegen die italienische Unterdrückung nriktels Demonstrationen, Aushängen von Tiroler Fahnen, Umzügen bewaffneter. Schützenkorporationen, Böllerschüssen, Anzünden von Feuern, zu protestieren, wodurch ein Geist des Widerstairdes und des Ltusruhrs gegen die präzisen' Anordnungen -me Behörden in Bozen und anderen Ort-- schäften des Alro Adige erregt wurde und bedauerliche Zwischenfälle entstanden sind. In Branzoll wurde die Ermordung er'nes Kali enischen Off i zierF versucht, in Xramiii ein Angriff auf. die Karabmierikaserne .urlternommen und ein Leutnant geprügelt. Viele Demonstranten wurden verhaftet, 29 davon nach Trient zur Verfügung der Gerichtsbehörden überführt; ft von oiq'iiH, die weniger belastet find,, wurden aus -freien Fuß gesetzt. Das' Oberlandesgericht erblickte in dem geheimen Zirkular den Tatbestand der Aufwiegelung und des Komplotts gegen den Staat und delegiert das Landesgericht in Trient zur Durchführung des Prozesses gegen die Urheber dieses Zirkulars. * . Innsbruck, 26. Juni. Einer Meldung des Bozener .Blattes „Der Tiroler" zufolge, soll Generalkommissär Credavo nach Rom zur. Berichterstattung berufen worden sein. Gleichzeitig wird gemeldet daß die am 13. d. M. in Deutschsüdtirol ungesetzlich Verhafteten srcigelassen werden sollen. Die Monarchistenumtriebe in Tirol. Innsbruck, 26. Juni. (Korr.-Bur.) Landeshauptmann Schraffl veröffentlicht. eine Erklärung, in welcher er die Kenntnis von Waffemransporten in dar Land in Abrede stellt und sagtdaß Landesrat Dr. S t e i d l e ein zu überzeugter Republikaner sei, als daß er sich zu eimm monarchistischen Putsch hergeben würde, den die beiden sozialdemokratischen Abgeordneten von Bayern aus befürchteten. Brr dm Tiroler Bauern würde ein solcher nach seiner Kenntnis ihrer Ansichten überhaupt keine Anhängerschaft finden. Monarchistische Anschauungen konnte» höchstens i» einzelnen städtische« Kttisen bestehen. Tagesbericht. Eine Ehrung für Max Markus. ' Mar Markus aebört seit dem Auftreten Theodor Herzls zu hon begeistertsten und aufopferndsten zionistischen Vorkämpfern. In den schwierigsten Jahren mühsamer - Arbeit für die zionistische nationale Idee, da der Kampf gegen die Assimilation Leradezu aufreibend war, stand er in den vordersten'Reihen und hat die. Entwicklung.der zionistischen Bewegung durch alle die bitteren, Jahre des Borwärtsringens bis zur heutigen Blüte mit'seltener Hingabe mitgemacht, ein leuchtendes Beispiel 'schlichter, tätiger Volkesliebe, für die nächste Generation. Die Wiener zionistische Parteileitung wollte den 60. Geburtstag des hochverdienten und geschätzten Weggenossen nicht vorübergehen lassen, ohne ihm für sein vorbildliches Wirren zu danken. Die zionistische Bezirkssekiion Landstraße fwar die Veranstalterin des schönen Abends, der zu Ehren Max Markus' im Mstaurant Littmann stattfand. Der'überaus starke Befuch zeigte dem Gefeierten, welch' reiche Sympathie ihm seine langjährige Arbeit im Dienste des zionistischen,'Ideals erwyrbxn/habend Es sprachen unter anderen namens des Zionistischen Äkftonskvmitees . Abgeordneter Robert Stricker, ferHx.die.Herren Dr, Auerbach, Doktor Egon Zweig,' Mwrg Äat'0, Rabbiner Dr. Rvsenf e l d und Isidor G e w it s ch.- Der Gefeierte, dem das Diplom über dett auf. seinen Namen gestifteten Oehbaumgarten in Palästina überreicht wurde, antwortete in bewegten Worten. MiSrachiftische La«desko«fererrzin der Slowakei. Am 29. und 30. d. M. findet in Kascha» die Landeskonferenz der Misrachi für dieSlowakei statt. Auf der Tagesordnung stehe» unter andere« Referate über die Bewegungen im Judentum der Gegenwart (M. Müller)' Organisatron und Propaganda (Dr. Steine r), SirdlungSgenoffenschast(H e l l i n g e r),Palästina, Emigration undChaluzim (Rabbiner Dr. S ch ö n f e l d, London), Misrachi, Agudah und Zionismus (Dr. B. B e e r, Bratislava), Schule. und hebräischer Unterricht (©. Weingarten, Jugendorganisation (H. G ün tz l t r, Ungvar). Eine verhinderte Auslieferung der Horthy- Regierung. Vor drei Monaten war hier auf telegraphisches Verlaugen der Büdapester Staatsanwaltschaft der Kaufmann Isidor 'Atlas, verhaftet worden, dem zur Last gelegt worden war, daß er an einer Mllionendefromdaüon beteiligt sei. In WrrWchkeit war Atlas 'im .Besitze von Dokumenten, die einer Anzahl ungarischer christlichnationaler Politiker sehr peinlich waren, weil aus ihnen deren Anteilnahme an einer großen Schi'eberaffäre ersichtlich . war. Die Untersuchung gegen Atlas ergab nichts Belastendes wider ihn, doch beschloß das Wiener Oberlandesgericht seine Auslieferung, die unter den gegenwärtigen Umständen ein Todesurteil bedeutete. Am Donnerstag nachmittags sollte Atlas in.Begleitung.eines.,De,tekttvs vom Ostbahnhof aus nach Ungarn atzgeschböen werden. Die Vertrauensmänner der Eisenbahner hatten jedoch den Hintergrund der Angelegenheit erkannt und verhinderten die Abreise der beiden. A t l a s mußte wieder der Wiener Behörde übergeben werden. . Tätigkeit des Krregswucheramtes. Die Polizeikorrespondenz wird wieder redselig. Sie meldet: Vor einger Zeit wurde der postenlose Bäckergehilfe Johann Reifing er .wegen Bedenklichkeit angehalten. Durch die Erhebungen des Kriegswucheramtes wurde festgestellt, daß er sich „offenbar gewerbsmäßig" mit Schleichhandelsgeschäften befaßt. Bei Reisinger, der eben im Begriffe stand, nach-Oberösterreich zu fahren, würden anläßlich der Amtshandlung sechs neue Kinderanzüge und bei. der. Hausdurchsuchung noch vier Kinderanzüge gefunden. Reisinger steht seit Weihnachten mit einem ehemaligen Verkäufer einer Volksbekleidungsstelle namens Mül K ö n i g in Verkehr und erhielt von diesem zwei- bis viermal monatlich Kindeükleider, todäf er nach Oberösterreich schaffte und dort gegen Lebens mittel eintauschte. König verschaffte sich, «wie durch di( weiteren Erhebungen festgestellt wurde, hauptsächlich dadurch Kleider, daß er einzelne in der Abgabestelle ev schienene Krmden veranlaßte, >auf Grund ihrer Dokvi nrente und gegen Vergütung des Verkaufspreises auch auf feine LÜechnung eülzukaufen. Die auf diese Weist vorgeschobenen Personen' wurden veranlaßt, die füi König eingekausten Waren bei der Privaten Leovoldim Czap, 17. Bezirk, Mariengasse 21, zu hinterlege« Reisinger holte sie dortselbst ab und hinterlegte bei ih, andererseits auch einen Teil der Lebensmittel, die ti eingetauscht hatte, während er den Rest der eingetauschteu Lebensmittel für sich behielt, beziehungsweise weiter« veräußerte. Die Anzeige wurde an die Staatsanwalt« schaft erstattet. Anläßlich einer Hausdurchsuchung bei Efraim Thu» mien wurde unter einem Bette eine, iw und ausländische Valuten im Werte von drei Millionen enthaltende Ledertasche gefunden und beschlagnahmt, Thumien gab zu seiner Rechtfertigung an, daß ihm die Vüluten von galizischen Geschäftsleuten zur Aufbe« Wahrung übergeben worden feien. Da der Verdacht vorliegt, daß Thumien eine Winkelbank betreibt, wurde gegen ihn vom Kriegswucheramt die Anzeige an die Finanzbehörde und an den Magistrat erstattet. (Wozu wird der volle Name genannt, wenn nur ein Verdachi besteht?) Bei der Kaffeeschenkerin Johanna Jauawschet wurden 74 Schachteln ungarische, 29 Schachteln selbstgestopfte und 6 Schachteln Sportzigaretten. beschlagnahmt. Da der Verdacht vorliegt, daß Preistreiberei getrieben wurde, wurde die gerichtliche Anzeige erstattet. Der Besitzer des „Reichenberger Beisels" wurde wegen Verdachtes der Preistreiberei angezeigt, weil er für gekochte Eier den Preis von 10 Kronen per Stück forderte.! Am 5. d. M. begehrte eine aus sieben Personen bestehende Gesellschaft um 1 Uhr nachts in die bereits geschlossene Monte Carlo-Bar, 1. Bezirk, Ballgasse 6, Einlaß. Die Bar wurde geöffnet und die Gäste bewirtet. Als die Gesellschaft gegen 3 Uhr ftüh aufbrach, wurde ihr eine Rechnung präsenttert, in welcher Champagner mit 1600 Kronen, Wiener Schnitzel mit 150 Kronen, ein Poulard mit 600 Kronen usw. verzeichnet war. Die Gesamtrechnung machte einen Betrag von 12.615 Kronen aus. Der Inhaber der Bar, Louis Tauer, wurde wegen Vergehens der Preistreiberei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Ueberdies wurde die Amtshandlung wegen Ueberttetung der Ernährungs- Vorschriften und der Sparmaßnahmen eingeleitet.! Ueber den Schuhfabrikanten Karl Schlaffer wurde wegen Verkaufes von nicht, beziehungsweise nicht gehörig gestempelten Schuhen vom Kriegswucheramte eine Strafe von 2000 Kronen verhängt. Dieses Erkenntnis wurde von der Landesregierung bestättgt. ‘ Das Kriegswucheramt hat während der abgelaufenen Woche insgesamt 419 Straferkenntnisse gefällt. An Strafgeldern sind 65.725 Kronen eingelaufen. Der Gesamteinlauf betrug 4165 Aktenstücke. Im Zuge der Haus- und Geschäftsdurchsuchungen wurden unter anderem beschlagnahmt: 40 Dosen Kondensmilch, 82 Liter Milch, 120 Pakete Leder, 3 Kilogramm Antipyrin und 6200 Kilogramm Steinkohle. — Wir werden ja sehen, was von all diesen Dingen sich wird auftechterhalten lassen. _ Die verräterische Einkaufstasche. Es wurde bereits berichtet, daß es dem RayonsinspektM, der Sicherheitswache Richard Dvleczik am. 22. b. M. gelungen ist, den Hilfsarbeiter Ferdinand Swoboda aus. Kollmihgrabeir im Waldviertel, der seit Monaten von der Polizei und Gendarmerie wegen eines in Spitz a. d. D'. verübten-Mordes und wegen zahlreicher Einbrüche in verschiedenen Orten des Waldviertels, gesucht worden ist, zu verhaften. Am 22. b. Dk. hat Rahonsinspektor Doleczik, als er. wahrend eines heftigen Gewitterregens im BezirksteÄ Breitensce einen Kontrollgang machte, in der Schanzstraße i die ihm bekannte Gattin des als äußerst gefährlichen Derbrecher ' bekannten Swoboda. Da die Frau eine gefüllte : Einkaustafche trug und noch in einigen Geschäften Einkäuft niachte,' vermutete Doleczik, daß die Frau auf dem Wege! zu ihrem Gatten fei, um ihm, der sich in Schlupstvvnkelw! verborgen halten mußte, Lebeirsmittel zu bringen. Rayons.-! inspektor Doleczik und Wachmann Florian. Zelezny, der in-! dessen hinzugekommen, beobachteten unauffällig die Frau^ sahen, wie sie in ein Haus trat nick Mbald aus dem!- Hause ein Man kam, der eine Handtasche trug. Der Mann lief fömnlich davon, ohne eine Ahnung zu haben, daß er verfolgt sei; die weiteren Nachforschungen ergaben, baß' der Mann unter dem Namen Raimund Mitterbauer seibsviep Tagen im Hause Meiselstraße 37 wohnte. Da die Personsbeschreibung des angeblichen Mitterbauer mit der des gesuchten Swoboda übereinstirnmte, ließ Rahonsinspektor Doleczik in der kommenden Nacht das Haus Meiselstraße 37 Von! Sicherheitsivarhen umstellen;, er selbst h^ang mit anderes Wachorganen in die Wohnung des angeblichen Mitterbauee und nahm ihn im Bette fest. Tatsächlich wurde her Mann als der gesuchte, äußerst gefährliche Einbrecher Swoboda erkannt. Einschrä«ku«g de» Umfangs der Prager Aettnnge«. Pr«<» 26. Juni. (Tel^-Koinp.) Wege» de» Spediteurstreiks in Prag ist eine große Zahl von Prager Zeitungen genötigt, fürderhin ihren Umfang auf daZ Mrrnviwrudigste zu beschränke «

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